Berlin: Rot-linker Kontrollverlust

In Berlin ist der örtlichen SPD der Schreck in
die Glieder gefahren. Es gibt nämlich dort tat-
sächlich noch Polizisten, welche der frühere
Innensenator Andreas Geißel, natürlich SPD,
zusammen mit seiner Komplizin, der Polizei –
präsidentin Babara Slowik, noch nicht unter
seine Führungskontrolle gebracht. Beide hat-
ten unter dem Vorwand der Umstrukturier-
ung der Berliner Polizei ab 2018 alle dortigen
Führungsposten mit Geisels Getreuen besetzt.
Berlins Innenstaatssekretär Torsten Akmann,
natürlich SPD, ist schwer empört, die Linken
Politiker Ferat Kocak und Niklas Schrader
noch mehr.
Was war passiert?
Bei der Festnahme des üblichen syrischen Straf-
täters kam es zum Eklat. Der Berliner Polizist
Jörg K. sagte zu dem sich der Festnahme wider-
setzenden Syrer, der zusammen mit seiner Frau
die Polizisten anschreit: „Ihr seid hier in unserem
Land, ihr habt Euch nach unseren Gesetzen zu
verhalten“. Da war für jeden Sozi und Linken
zuviel! Schließlich ist es „fremdenfeindlich“
zu einen Straftäter mit Migrationshintergrund
zu sagen, dass er sich an die Gesetze zu halten
habe. Noch rassistischer ist es zu einem der
muslimischen Invasoren zu sagen, dass dies
hier sein Land sei und er nur zu Gast. Aber
das schlimmste Dienstvergehen des Berliner
Polizisten war es der ihn beständig anschrei-
enden Syrerin zu sagen sie solle ihre Fresse
halten und der Kriminellen auch noch damit
drohte sie ins Gefängnis zu bringen. Das ist
an rechtem Gedankengut kaum zu überbieten,
darin waren sich zumindest alle Linken und
Sozis sofort einig.
Der Berliner SPD-Innenstaatssekretär Torsten
Akmann, verbündete sich sogleich mit dem
kriminellen syrischen Ehepaar, denn auch
gegen die Ehefrau des Syrers lag etwas vor,
und alle drei zusammen forderten die Ent-
lassung des Polizeibeamten. Denn einen Po-
izisten der noch seinen Job macht, können
weder der Innenstaatssekretär noch die syr-
ischen Kriminellen gebrauchen!
Auf jeden Fall beeindruckte der Auftritt des
deutschen Polizisten den Syrer so sehr, dass
er noch an Ort und Stelle die 750 Euro Strafe
für dreimaliges Fahren ohne Fahrscheins, be-
zahlte. Seine Ehefrau an die eine sogenannte
„Gefährderansprache“ durch die Polizei ge-
halten werden sollte, weil sie sie eine andere
Frau mit freizügigen Fotos kompromittiert,
genötigt und beleidigt hatte, kam ungescho-
ren davon, was sie gleich ermutigte gegen
den Polizisten eine Anzeige zu stellen. So
eine Gefährderansprache der Polizei an
Kriminelle, die in der buntdeutschen Justiz
durchs Raster fallen, soll denen zeigen, dass
die Polizei sie auf dem Kieker habe, um sie
davon abzuhalten weitere Straftaten zu be-
gehen. Man kann aufgrund des im Netz über
den Polizeieinsatz kursierenden, und selbst-
verständlich zusammengeschnittenen Videos
nicht sagen, ob Jörg K. sehr direkte Gefähr-
dungsansprache auf die Syrerin einen Ein-
druck gemacht.
Lügen – und Lückenpresse waren sofort zur
Stelle, um sich auf die Polizei einzuschießen,
woraufhin deren Gewerkschaft der Polizei
( GdP ) ganz erwartungsgemäß gleich voll-
ständig einknickte und einstimmte in den
Chor derer, die ,,beleidigende, diskriminie-
rende und ausländerfeindliche Äußerungen„
darin erkannt haben wollen. Sichtlich ist in
GdP-Kreisen ein Polizist der einen Straftäter
mit Migrationshintergrund sagt, dass der sich
an die in diesem Land bestehenden Gesetze
zu halten habe, und einer Straftäterin mit
Migrationshintergrund androht sie ins Ge-
fängnis zu bringen, nicht tragbar.
Es ist daher zu befürchten, dass die Sache für
den Berliner Polizisten Jörg K. nicht gut aus-
gehen wird. Höchstwahrscheinlich wird die
buntdeutsche Justiz nach der Anzeige des
syrischen Ehepaars zu einer Bußgeldzahlung
verurteilen, die jenseits der 750 Euro liegt,
welche der Syrer zu zahlen hatte, wenn er
nicht sogar seinen Job als Polizist verliert!
Wie üblich in solchen Fällen wird keine For-
derung nach sofortiger Entlassung des SPD-
Innenstaatssekretär Torsten Akmann laut.
Dem wird nicht einmal eine Gefährderan –
sprache gehalten!

Finden Sie den Fehler im System!

Nach dem gewaltsamen Tod einer Rewe-Mitarbeite –
rin in Riesa zeigt sich die buntdeutsche Justiz wieder
von ihrer aller besten Seite. Ein 15-jähriger Migrant
ging zusammen mit einer 17-jährigen Migrantin im
Rewe klauen. Sie wurden dabei von der Rewe-Mit-
arbeiterin überrascht. Es kam zu einem Kampf und
die Mitarbeiterin musste verletzt ins Krankenhaus,
wo einen Tag später verstarb.
Wie bei solchen Fällen üblich, wurde kaum ermittelt,
etwa, an welchen Verletzungen die Rewe-Mitarbeite-
rin verstarb. Der typisch unbegleitete Migrant wurde
einfach abgeschoben, womit sich weitere Ermittlun-
gen wegen Ladendiebstahls und versuchten Totschlags
erledigten. Er kam also einfach so davon!
Auch seine mittlerweile 18-jährige Komplizin durfte
mit dem vollen Migrantenbonus rechnen. Obwohl
dieselbe noch mehr auf dem Kerbholz hat, wird ge-
gen sie nur wegen Ladendiebstahl ermittelt. Die
zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden erklärte
schon vor Prozessbeginn ,, dass bei der heute 18-
Jährigen kein Zusammenhang mit den Verletzun-
gen und dem späteren Versterben der Rewe-Mit-
arbeiterin festgestellt werden konnte„.
Man muss sich an dieser Stelle gar nicht erst fra-
gen, ob wohl ein jugendlicher deutscher Rechter,
sagen wir mal eine Glatze, mit seiner Freundin
oder Bekannten in einem türkischen Obstladen
beim Klauen erwischt und am nächsten Morgen,
wäre der türkische Ladenbesitzer tot, auch so un-
geschoren in diesem Land davon gekommen wäre!
Gewiss hätte man seinen Fall mindestens ein Jahr
in allen Medien instrumentalisiert, den türkischen
Händler umgehend in die staatlich verordnete Er-
innerungskultur aufgenommen und etwas nach
dem benannt!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob wohl,
wenn der Tankstellenmörder von Idar-Oberstein
eine Komplizin mit dabei gehabt, ob die wohl auch
gleich schon im Vorfeld von jeglicher Beteiligung
an den Mord freigesprochen wäre, zumal, wenn
es sich um eine Bio-Deutsche gehandelt!
Der Betrunkene aus Idar-Oberstein bekommt 15
Jahre für die Ermordung eines Tankstellenange-
stellten, weil er als Täter deutsch war und sich
seine Tat als die eines „Rechten“ für die gegen-
wärtige Politik gut instrumentalisieren ließ. Der
Mörder mit Migrationshintergrund, der eine
Rewe-Mitarbeiterin angegriffen, dass sie ihren
Verletzungen erlag, bleibt straffrei und bekommt
obendrein noch eine kostenlose Heimfahrt. Seine
Komplizin wird gedeckt und darf mit der üblichen
lächerlichen Bewährungsstrafe rechnen. Natürlich
geht der Rewe-Fall nicht die Nachrichten rauf und
runter. Schon weil die Täter zu genau der Klasse
gehören, die vom Staat und Politik privilegiert
und über den weißen Europäer, der nur schon
länger hier lebt gestellt wird! Und eine tote Weiße
zählt da gar nichts, selbst ein toter weißer Tank-
stellenmitarbeiter zählt einzig daher, da man sei-
nen Tod für die Politik der Regierung hinlänglich
instrumentalisieren konnte.
Selbst im Staatsfernsehen wurden noch die Mein-
ung der Angehörigen des getöteten Tankstellen-
mitarbeiters von Idar-Oberstein in den Nachrich-
tensendungen nach ihrer Meinung zum Fall und
Strafmaß befragt. Für die Meinung der Angehöri-
gen der toten Rewe-Mitarbeiterin in Riesa interes-
siert sich dagegen niemand, weil man möglichst
schnell Gras über die Sache wachsen lassen will!
Willkommen in Deutschland im Jahre 2022! Dem
schönsten Deutschland, in dem je ein Migrant ge-
lebt! Willkommen in einem Land, wo Opfer nur
etwas zählen, wenn sie die richtige Hautfarbe oder
ethnischen Hintergrund haben oder ausschließlich
die Meinung der Regierenden vertreten!

Moldau ist überall

Der berüchtigte ´´Tagesspiegel„ weiß zu berichten,
dass ein ´´Netzwerk junger Moldauer„ in Berlin
ihr Unwesen treibt. Die Polizei registriert immer
mehr Verdächtige aus Moldau, die in Berlin ´´Roh-
heitsdelikte„ begehe.
Bei diesen Moldauern dürfte es sich um diejenigen
handeln, die Buntdeutschlands größte Schlepperin
und Schleuserin, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, als vermeintliche ´´ukrain-
ische Studenten„ nach Deutschland einschleusen
ließ. Wir bekommen auch gleich noch einen guten
Eindruck, wie Faesers engster Komplizin, Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock, Hilfe für
Moldau aussieht. Oder besser gesagt die „Dank-
barkeit„ der Moldauer.
Natürlich werden weder Faeser noch Baerbock da-
für die politische Verantwortung übernehmen, ge-
schweige denn dagegen auch nur das aller Geringste
tun oder gar zurücktreten. Denn noch nie hat in der
gesamten Geschichte der Bunten Republik ein Poli-
tiker bzw. eine Politikerin einmal die politische Ver-
antwortung für die Opfer übernommen die ihre Po-
litik im eigenen Lande in Massen produziert. Weder
eine Angela Merkel für die 1,5 Millionen Straftaten,
die von ihr nach Deutschland am Volk und Parla-
ment vorbei ins Land gelassene Migranten inner-
halb kurzer Zeit beginnen. Wenn selbst 1,5 Millio-
nen Straftaten kein Grund in diesem Land sind,
irgend eine politische Verantwortung zu überneh-
men, dann werden es auch die anderen ebenso
verantwortungslos handelnden Politiker niemals
tun.
Da Politikerinnen wie Baerbock und Fraeser, die
über keinerlei Unrechtsempfinden verfügen, schon
gar nicht. Aber von Politikerinnen, denen selbst
die eigenen Wähler egal sind, kann man wohl
auch nichts anderes erwarten. Andersherum,
wer bei den kommenden Wahlen, wie etwa die
in Niedersachsen, trotzdem noch deren Parteien
SPD und Grüne wählt, bekommt, wie bestellt so
geliefert, eben genau solche Politiker und Politike-
rinnen!
Und schließlich ist Moldau überall. Zumindest wer-
den wir Dank genau solcher Politiker und Politiker-
innen schon in kurzer Zeit ebenso bitter arm sein
wie die moldauische Bevölkerung! Vielleicht soll-
ten wir daher umgehend damit anfangen die dafür
verantwortlichen Politiker und Politikerinnen zur
Rechenschaft zu ziehen, denn sind wir erst einmal
denen zum Opfer gefallen, dann können wir keine
Rechenschaft mehr ablegen!

Weiterer MNMM-Auftritt zu Krefeld

In Krefeld konnte ein wie üblich mehrfach „poli –
zeilich bekannter„ Messermann aus Sierra Leone
nur noch mit einem Schuss von der Polizei gestoppt
werden.
Merkels namenloser Messermann ( MNMM ) war
bereits mehrfach wegen Gewalttätigkeit aufgefallen.
„Zum Tatzeitpunkt stand er nach Verbüßung einer
mehrjährigen Freiheitsstrafe unter Führungsauf-
sicht“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Wozu man
seine Fachkraft in Deutschland auch nach den Straf –
ten „dringend benötigte“, konnte die Staatsanwalt-
schaft ebenso wenig erklären, wie den Umstand wa-
rum man ihn nicht längst abgeschoben hat.
Auch nun wird der Messermann aus Sierra Leone
wieder der Untersuchungshaft zugeführt werden,
was für gewöhnlich bedeutet, dass dieser Messer-
mann weiterhin in Deutschland bleiben kann.
Sitzt er hier lange genug in Haft, kann er nach EU-
Recht nicht mehr so einfach aus Deutschland abge-
schoben werden. Genau darauf läuft das Treiben
der Messermänner hinaus. Wahrscheinlich wird
die Staatsanwaltschaft schnell zur Überzeugung
gelangen, dass der Messermann psychisch-krank,
also nicht schuldfähig gewesen sein.
Um vieles härter dürfte sich da die Untersuchung
gegen die deutschen Polizisten gestalten, die den
Messermann nur durch einen Schuss ins Bein noch
haben stoppen können.
Die üblichen Verdächtigen im Fall des afrikanischen
Messermanns sind die Politiker, die sein Einschleu –
sen nach Deutschland besorgt, ihn mit deutschen
Papieren versorgt und ihn alimentiert und seine so-
fortige Abschiebung verhindert, sowie die Banden-
kriminalität der Asyl – und Migrantenlobby, die sol-
ches reichlich deckte. Von daher wird auch keiner
dieser Beihilfeleister zur Verantwortung gezogen,
eben da sie Teil des politischen Systems sind!
Obwohl Merkels namenloser Messermann aus Afrika
nur einer von vielen, die dieses Jahr schon aktiv ge-
worden, wird man im Bundesinnenministerium un-
ter Nancy Faeser auch weiterhin nicht das aller Ge –
ringste unternehmen um die deutsche Zivilisten end-
lich vor Messermännern und psychisch-kranken Ein-
zeltäter tun, noch wird ein Bundespräsident Frank
walter Steinmeier deren Opfer in seiner „Erinner-
ungskultur“ aufnehmen oder der Bundesjustizmi-
nister Buschmann endlich schärfere Gesetze gegen
die MNMMs erlassen.
Insoweit nichts Neues in Deutschland!

Demente Erinnerungskultur

Aus der Staatspresse entnehmen wir: ,, Kulturstaats-
ministerin Claudia Roth hat anlässlich des 30. Jahres-
tages der rassistischen Ausschreitungen in Rostock-
Lichtenhagen eine lebendige Erinnerungskultur an-
gemahnt. „Die rassistischen Ausschreitungen von
Rostock-Lichtenhagen waren Auslöser einer ganzen
Kette ausländerfeindlicher Gewaltexzesse in der wie-
dervereinten Bundesrepublik“, teilte die Grünen-Poli-
tikerin mit„.
Das es in den vergangenen 30 Jahren nicht ein einzi-
ges Jahr gegeben, indem mehr Migranten durch Deut-
sche zu Schaden gekommen als umgekehrt, daran er-
innert man sich in der staatlich verordneten „Erinner-
ungskultur“ nicht. Ebenso wenig wie an die Namen
unzähliger Deutscher, die Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund wurden. Allerdings fehlen in
der Erinnerungskultur ebenso die Namen derer Mi-
granten, die das Opfer anderer Migranten wurden!
Und selbst deren Zahl dürfte die der Migranten über-
steigen die Opfer eines echten Deutschen in diesem
Land wurden!
Denn die Staatspresse neigt gerne dazu die Täter mit
Migrationshintergrund als „Deutsche“ zu betiteln
bzw. erfindet Bezeichnungen wie „Deutsch-Soma-
lier“ oder ein „türkischstämmiger Deutscher“ um
die „deutschen“ Täterzahlen“ künstlich hochzu-
rechnen.
Ja es gab oft genug trotzdem derart magere Jahre
für die verordnete Erinnerungskultur, dass man
eben auf 20, 30 und noch mehr Jahre zurücklie-
gende Ereignisse zurückgreifen oder sogar die
vermeintlichen Opfer aus dem Ausland impor-
tieren musste, wie es der Fall George Floyd bes-
tens belegt!
Warum man nun die einzig die Erinnerung an
Opfer mit Migrationshintergrund hochhalten,
während man umgekehrt die Namen der un-
zähligen deutschen Opfer vergessen macht.
Keine einzige Straße oder Platz ist im Land
der Deutschen nach einem deutschen Opfer
benannt! Gedenkstätten gibt es für sie nicht!
Die Erinnerungskultur hat beim Erinnern an
deutsche Opfer weitaus größere Erinnerungs-
lücken als Bundeskanzler Scholz in seinen
Aussagen zu den CumEx-Geschäften!
So forderte Claudia Roth nun zu Rostock-Lich-
tenhagen: ,, „Wir müssen und sollten die Erin-
nerung auch an dieses dunkle Kapitel deutscher
Gegenwart wachhalten.“ Dazu gehörten Orte
des Gedenkens ebenso wie wissenschaftliche
Einrichtungen zur Dokumentation und Auf-
arbeitung des Rechtsterrorismus„.
Und genau dies ist das Ziel dieser vollkommen
einseitigen Erinnerungskultur, nämlich „wissen-
schaftliche Einrichtungen„, – besser gesagt wei-
tere Pfründestellen schaffen -, in denen Nichts
zum Bruttosozialprodukt beitragende vermeint-
liche „Fachkräfte“ wie Politologen, Sozialwissen-
schafter, Extremismus-, Diskriminierungs-, Ras-
sismus- und Rechtsextremismus-Forscher ihren
vollkommen nutzlosen Berufsalltag bestreiten
können. Als lungerten die nicht so schon Dutz-
endweise an jedem Institut und jeder Universität
herum! Und hätte man schon vor 30 Jahren an-
statt in der Erinnerungskultur zu schwelgen ein
vernünpftiges Bildungssystem auf die Beine ge-
stellt, in denen weniger Nichts bringende Fach-
richtungen sondern mehr Ärzte, Ingenieure usw.
ausgebildet worden wären, dann hätte man heute
bedeutend weniger Fachkräftemangel! Denn in
diesen Berufen werden händeringend Fachkräfte
gesucht und für die muss keine 30 Jahre alten
Vorfälle mit einer Erinnerungskultur aufarbeiten,
nur um über diese dann neue staatlich alimentierte
ABM-Pfründestellen zu schaffen, damit sie ein Ein-
kommen haben!
Die heutige Staatsministerin Claudia Roth musste
ja selbst der grünen Partei der Studienabbrecher
beitreten, um über die Dauer-ABM einer Politi-
kerin ihr Leben lang vom Staat abhängig und
staatlich alimentiert worden. Die Gegenleistung,
die sie dafür als Politikerin für Deutschland ge-
leistet, dürfte in den Bereich von extrem gering
bis faktisch nicht vorhanden fallen.
Der Staatsministerin stünde es gut zu Gesicht es
auch einmal mit der Wahrheit zu versuchen und
es offen zulegen, wie viele Personen sich in den
letzten 30 Jahren alleine schon mit den Vorfällen
in Rostock-Lichtenhagen befasst haben, und wie
viele Dokumentationen, Bücher, Filme und an-
dere Arbeiten es zu diesem Thema bereits gibt!
Aber da die Staatsministerin der Realität eben-
so fern wie aller Bildung geblieben, fordert die
eben weiter mehr Sichtbarkeit der gesellschaft-
lichen Vielfalt in den Medien und zeitgemäße
Bildungsangebote zu den Themen Rassismus
und Rechtsextremismus. Sie kritisierte, das
Leid der Opfer und Hinterbliebenen von rechts-
extremistischem Terror finde bis heute zu wenig
öffentliche Beachtung. „Das müssen wir ändern.“
Das ist staatsnahe Realitätsferne, denn in diesem
Land wird kaum anderen Opfern als denen von
Rechtsextremismus und Rassismus gedacht!
Da kennt die Staatsministerin wohl noch nicht
einmal ihre eigens verordnete Erinnerungskul-
tur!
Aber nicht die Staatsministerin Roth schoss zum
Thema Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen den
Vogel ab, sondern die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, natür-
lich SPD. Diese behauptete ,,Über den Rechtsex-
tremismus sei dagegen nicht gesprochen worden,
vielmehr sei das Thema „politisch instrumentali-
siert“ worden. Als hätte man nicht schon damals
in den Staatlichen Medien hoch und runter nicht
nur von den rechtsextremen Vorfällen berichtet.
Anderen Instrumentalisierung vorzuwerfen, nur
um dann selbst einen 30 Jahre zurückliegenden
Vorfall zu instrumentalisieren, das ist schon eine
Klasse für sich, aber in der staatlich verordneten
Erinnerungskultur Gang und Gebe!
Und weil man gerade kräftig dabei einen 30 Jahre
zurück liegenden Vorfall zu instrumentalisieren,
dürfen ProAsyl und die Amadeus Antonio-Stift-
ung im Erinnerungskultur-Auflauf nicht fehlen,
um ebenfalls ihre nur schwer verdauliche Kost
an den Mann zu bringen. Ginge es nach denen,
dann wäre der 30 Jahre zurückliegende Vorfall,
nur dazu angetan, heute noch mehr Migranten
nach Deutschland hereinzuholen und diese noch
schneller und noch besser zu alimentieren, etwa
dadurch, dass kaum das sie ihren Koffer hier in
Deutschland abgestellt, nicht lange in Ankerzent-
ren verweilen müssen, sondern gleich in eine ei-
gene Wohnung ziehen können. Zu dieser Instru-
mentalisierung schweigt Reem Alabali-Radovan
natürlich!

Wer sich in der Staatspresse besser informiert
fühlt, kann es hier nachlesen:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wir-m%C3%BCssen-die-erinnerung-an-dieses-dunkle-kapitel-deutscher-gegenwart-wachhalten/ar-AA10Vg02?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b1acbcda4df64acba862b0b22372a082

Entlarvendes im Fall Ofarim

Der Fall Gil Ofarim entlarvt ungewollt die buntdeutsche
Justiz als dass, was sie tatsächlich ist. Ofarims Anwalt,
Alexander Stevens, spricht gar von einem „Schaupro-
zess“. Stevens spricht von „einer massiven medialen
Vorverurteilung“ seines Mandanten und zweifelt die
Unabhängigkeit der Leipziger Justiz an. „Trotz der
grundrechtlich geschützten Unschuldsvermutung
haben ausgerechnet der Landesvater, Ministerpräsi-
dent Kretschmer, aber auch beispielsweise Ex-Justiz-
minister Heiko Maas sich im Vorfeld zur Sache inhalt-
lich geäußert und ihrer untergebenen Justiz damit
Leitlinien einer Verurteilung quasi vorgegeben.“
Wir erhalten es hiermit also von einem Anwalt be-
stätigt, dass es Schauprozesse in Buntdeutschland
gibt.
Neu ist der Vorwurf allerdings nicht, sondern nur
eine weitere Bestätigung.
Allem voran Verfahren gegen deutsche Rechte wer-
den so zum typischen Schauprozess. Schon Monate
zuvor beginnt die mediale Vorverurteilung in der
Staatspresse. Besonders krass der sogenannte NSU-
Prozess gegen Beate Zschäpe, in dem sich der für
dieses Verfahren zuständige, angeblich „unanhän-
gige“ Richter schon vor der Verfahrenseröffnung
erblödete lüsternen türkischen Journalisten die
Gefängnisbettwäsche der Angeklagten zu präsen-
tieren.
Im Zweifel für den Angeklagten oder gar eine Un-
schuldsvermutung gab es von Staatsanwaltschaft
in Verfahren gegen deutsche Rechte oder bekannte
Oppositionelle nie. Noch vor oder im schwebenden
Verfahren gab die Staatsanwaltschaft stets Details
an die Staatspresse weiter, und hielt sogar Presse-
konferenzen ab.
Gelegentlich gibt die Staatspresse sogar die mediale
Vorverurteilung offen zu, allerdings stets nur in den
Fällen, in denen der Straftäter einen deutlichen Mi-
grationshintergrund hat!
Insoweit ist Gil Ofarim keinesfalls ein „Einzelfall“,
sondern gängige Praxis an buntdeutschen Gerich-
ten! Einziger Unterschied mag der sein, dass das
Landgericht Leipzig sogar noch etwas unabhängi-
ger urteilt als die Gerichte im Westen.
Im Fall Gil Ofarim kommt hingegen noch dazu, dass
derselbe zuvor gegen die mediale Vorverurteilung
des Leipziger Hotels und dessen Mitarbeiter auch
nichts einzuwenden hatte. Auf jeden Fall hat er
nichts dagegen unternommen. Man könnte also
sagen er bekommt nun die eigene bittere Medizin,
die er dem Leipziger Hotel zuführte, selbst verab-
reicht! Dies dürfte auch der Hauptgrund dafür
sein, dass sich das Mitleid mit ihm in Grenten
hält. Politische Gründe, wie sie sein Anwalt ver-
mutet, sind dagegen eher nicht zuerkennen!

EU – War ja klar: Statt demokratischer Mehrheiten wieder Koalition der Willigen

Da die Erwachsenen innerhalb der EU nicht im
buntdeutschen Kindergarten mitspielen wollen
und dies schon gar nicht mit der Schlepper – und
Schleuserkönigin Nancy Faeser, so will denn die
Gruppe um Faeser nicht mehr gemeinsam mit
der EU zusammenarbeiten, sondern eine Koali-
tion der Willigen bilden.
Die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby
merken, dass sie innerhalb der EU über keiner-
lei Mehrheit verfügen. Aber, wenn man über kei-
nerlei demokratische Mehrheit verfügt, dann bil-
det man, – auch und immer gegen den demokrat-
ischen Mehrheitswillen des eigenen Volkes -, so –
genannte „Koalition der Willigen“, in der dann
die oberste Schleuserin und Schlepperin Nancy
Faeser endlich wieder Migranten aus Afrika und
Arabien ordern kann.
Sichtlich reichen Faeser die Hunderttausend offi-
ziell illegal nach Deutschland eingewanderten Mi-
granten, die Tausende nun aus Pakistan georder-
ten Afghanen, die unzähligen ukrainischen Studen-
ten aus Drittländer, dazu etwa 400.00 offizielle Uk-
rainer und was sonst noch so alles nach Deutsch-
land eingeschleust, ebenso wenig, wie die Amok-
läufe psychisch-kranker Einzeltäter mit Migra-
tionshintergrund!
Letztere dürften bald verstärkt in Deutschland in
Aktion treten, wenn sich die Koaltion williger Volks-
verräter innerhalb der EU durchzusetzen sollte. Auf
die Regierung aus Deutschland braucht man hier
nicht zu setzen, eher auf Viktor Orban und andere
osteuropäische Volksvertreter setzen!

Wenn nun der Hauptanteil an Schleuser, Schlepper, Gefährder sowie Beihilfe-Leister von der Regierung selbst gestellt wird

In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt
Rainer Hermann ,, die afghanische Gefahr„ sei
zurück und berichtet weiter: ,,Dieses Urteil hat in
Deutschland wenig Aufmerksamkeit gefunden, es
sollte aber ein Weckruf sein: Unter Anleitung eines
führenden Kaders des „Islamischen Staats“ (IS) in
Afghanistan wollten fünf tadschikische Staatsbür-
ger in Nordrhein-Westfalen Anschläge verüben.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte sie
zu Haftstrafen bis zu neuneinhalb Jahren„.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die al-
ler größte Gefahr für die innere Sicherheit geht
von der Bundesregierung in Berlin aus. Hier sit-
zen die Gefährder, welche sich als Schleuser be-
tätigten, indem sie jeden Afghanen zur „Ortskraft“
und später jeden muslimischen Migranten, der
illegal über Osteuropa nach Deutschland einge-
reist zum „ukrainischen Studenten“ sowie jeden
über das Mittelmeer einfallenden muslimischen
Invasoren zu einem aus „Seenot“ Geretteten um-
logen!
Da für die Gefährdern aus dem Bundestag das Be-
lügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen
ist, was sie unter „Demokratie“ verstehen, so gibt
es zum Thema „Migration“ nicht einen einzigen
Punkt, zudem wir von unserer Regierung noch
nicht belogen worden!
Selbst derlei inszenierte Gerichtsverhandlungen
über Islamisten, egal ob aus Tadschikistan oder
einem anderen muslimischen Shithole dienen
nicht dazu, es aufzuklären, ob nun derlei Gesin-
del als afghanische Ortskraft, ukrainischer Stu-
dent oder als aus Seenot Geretteter illegal nach
Deutschland gelangen konnte. Das spielt in den
Gerichtsverfahren schon daher keine Rolle, weil
dann die für sie zuständigen Minister als Teil der
islamischen Bande angesehen werden müsste,
nämlich als derjenige der sie eingeschleust und
mit Geld versorgt hat!
Das ist nicht etwa der anonyme „deutsche Staat“
gewesen, sondern verantwortungslos in Regier-
ung und Bundestag sitzende Politiker. Dieselben
unterstützen offen oder verdeckt die Schleuser –
und Schlepper-NGOs, welche als Hilfsorganisa-
tionen, Flüchtlings – und Migranten-NGOs, Ar-
mut – und Klimawandelfolgen bekämpfende oder
Menschenrechts-Organisationen, Vereine und
Stiftungen mit mafiösen Strukturen innerhalb
der EU ebenso wie in den Herkunftsländern der
Attentäter, psychisch-kranken Einzeltäter, Mes-
sermänner, Mörder, Vergewaltiger, Kriminelle
und Terroristen agieren! Über genau diese kri-
minellen Netzwerke, – wobei solch ein kriminel-
les Netzwerk durchaus in der Bundesregierung
selbst sein kann, wie es das Einschleusen all der
vermeintlicher afghanischen „Ortskräfte“ und
„ukrainischen Studenten“ bestens belegt -, wer-
den die Islamisten gezielt nach Deutschland ein-
geschleust.
Sind diese Elemente auf den Weg nach Deutsch-
land, leisten die Gefährder aus Bundesregierung
und Bundestag zu Beihelfern: sie heben z.B. ab-
sichtlich die Grenzkontrollen auf, nehmen ande-
ren Ländern die Islamisten ab oder lassen diese
gar nach Deutschland einfliegen. Nach dieser Be-
tätigung als Schleuser und Schlepper, bei der sie
Beihilfe zur Einschleusung dieser Elemente leis-
ten.
Wie gelangten diese Tadschiken wohl ins Land?
Wozu benötigte die Bundesregierung jenen ehe-
maligen tschetschenischen Terroristen, der so-
dann in Berlin vom russischen Geheimdienst
liquidiert? Wieso bekommt ein ehemaliger Leib-
wächter von Osama bin Laden in Buntdeutsch-
land Asyl? Wieso durfte der spätere „Bildungs-
minister“ des IS-Staates, Reda Seyam über ein
Jahrzehnt ungestört in Deutschland Asyl genie-
ßen und wurde staatlich alimentiert? Ebenso,
wie zahlreiche Weiber und die Bälger unzähliger
Islamisten im Deutschland vom Bürger alimen-
tiert werden! Selbst die IS-Bräute mit Migrations-
hintergrund werden noch nach Deutschland zu-
rückgeholt und werden nach Verbüßen, -im Ver –
gleich zu den gegen deutsche Rechte verhängten -,
lächerlichen Gefängnisstrafen dauerhaft alimen-
tiert!
Gerade sind die Gefährder aus Bundesregierung
und Bundestag dabei weiteren Hundertausend, –
darunter wie gewohnt viele Muslime -, illegal ein-
gewanderten Migranten ein dauerhaftes Verwei-
len in Deutschland zu ermöglichen. Diese wer-
den bald schon die neue Generation von Fami-
lienclans, Banden, Terroristen und Kriminellen,
sowie die Islamisten tatkräftig verstärken.
Die Gefährder und Beihilfeleister aus Bundesre-
gierung und Bundestag sind gleichzeitig die Geld-
beschaffer der Islamisten in dem sie dieselben,
einschließlich all ihrer Weiber und Bälger reich-
lich mit Geld versorgen und dauerhaft alimentie-
ren.
Von der Einschleusung über die Geldbeschaffung
bis hin zum Stellen von juristischem Beistand, der
Stellung von Möglichkeiten der Propagandaverbreit-
ung, wie dem Bau von Moscheen, und steuerliche
Erleichterung für Kultur – und andere Vereine, so-
gar die Scharia fand Einzug ins Ehescheifungsrecht,
und so ist der Islamismus in Deutschland fest in
Händen der bunten Regierung!
Daneben werden muslimische Anschläge stets
als Taten von „psychisch-kranken Einzeltätern“
bagatellisiert und schlimmer noch, kommen die
islamischen Mörder nicht nur vollkommen straf-
frei davon, sondern werden für ihren religiösen
Wahn auch noch mit dem dauerhaften Aufent-
halt in Deutschland belohnt!
Obendrein besorgt die Regierung es auch gleich
noch mit, die Islamisten vor ihren Gegnern hier
in Deutschland zu schützen. Diese werden als
„islamphob“ diffamiert, jegliche ihrer Kritik als
„Hasskommentare“ kriminalisiert und von der
Bundesregierung als vermeintlicher Rassismus
und Diskriminierung strafrechtlich verfolgt. So
werden die Gegner der Islamisierung hier mund-
tot gemacht!
Wie wir sehen, ist bei der Bundesregierung vom
Einschleusen, über das Gefährden, bis hin zum
Beihilfeleisten alles in einer Hand vereint! Und
da dieser Regierung mehr am Schutz der Krimi-
nellen und Islamisten gelegen als am Schutz der
eigenen Zivilbevölkerung, so erklären dann die-
selben dafür zuständigen Politiker, dass man die
Bevölkerung nicht vor solchen Anschlägen schüt-
zen könne. Mit anderen Worten, das Volk muss
mit der Angst vor Anschlägen ebenso leben, wie
mit der Wahl ihrer Politiker!
So geht die eigentliche Gefahr nicht von Afgha-
nistan oder einem neuen IS-Staat, sondern zu
100 % von der Regierung aus Deutschland selbst
aus!
Derweil lungert die Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock in Pakistan herum. Pakis-
tan, dass seit je her die Taliban sowie islam –
ische Terroristen wie Osama bin Laden un-
terstützt, gilt für Baerbock als ,,wichtigster
und zuverlässige Partner„ beim Einschleu-
sen von vorgeblichen afghanischen ´´Orts-
kräften„ nach Deutschland. Obwohl diese ja
in Pakistan, dem ´´wichtigsten Verbündeten„
von Baerbock, in Sicherheit gewesen, wurden
bereits 14.000 Afghanen aus Pakistan nach
Deutschland ausgeflogen! Nunmehr sorgt die
Schleuser – und Schlepperhelferin Baerbock vor
Ort dafür, dass diesen immer weitere Afghanen
folgen.
Warum nun all diese Afghanen nun unbedingt
massenhaft aus dem sicheren und ´´ wichtigem
Partnerland„ Pakistan nach Deutschland ausge-
flogen werden, dass können weder die Baerbock
noch das Auswärtige Amt sich erklären. Letzteres
musste sogar eingestehen, dass bislang das Aus-
fliegen, – oder sollte man es genauer sagen, das
Einschleusen -, der Afghanen alles andere als
transparent verlaufen. Die obersten Schleuser
der Bunten Republik spielen eben nicht mit of-
fenen Karten und lassen sich ungern in diesel-
ben gucken.
In Berlin fuhr gerade ein vermeintlicher Arme-
nier, der leichtfertig von den Schleusern im Re-
gierungsauftrag einen deutschen Pass erhalten, –
denn einen „Deutsch-Armenier„ wie es in der
Lückenpresse heißt, gibt es nicht. Ebenso wenig,
wie denn aus einem Kaukasischen Schäferhund
dadurch, dass man ihm deutsche Papiere besorgt
und eine deutsche Hundeschule besuchen lässt,
dadurch weder ein Deutsch-kaukasischer Schäfer-
hund, geschweige denn ein deutscher Schäferhund
wird. Er bleibt schlichtweg ein kaukasischer Schä-
ferhund mit deutschen Papieren!
Wahrscheinlich arbeitet schon ein ganzes Team an
Gefährdern und Beihilfeleistern daran, aus diesem
Armenier mit deutschen Papieren, den wie üblich
schuldunfähigen psychisch-Kranken zu machen,
damit seine Amokfahrt nicht die Schleuser – und
Schlepper-Politik der Bundesregierung gefährdet!

Oberste Schleuserin der Republik schlägt wieder zu

Die als „Bundesinnenministerin“ nur für ihre
Inkompetenz in Deutschland bekannte Nancy
Faeser hat sich einzig in ihrer Betätigung als
oberste Schleuser und Schlepperin der Bunten
Republik einen Namen gemacht.
Da wurde schon mal der Bock zum Gärtner ge-
macht und Mitglieder der Asyl – und Migranten-
lobby mit der Bekämpfung illegaler Migration
beauftragt. Erwartungsgemäß lag das Ergebnis
deren Arbeit unter Null und diente nur der Be-
stätigung der obersten Schlepper – und Schleu-
ser-Devise, dass man angeblich mit der Schaff-
ung vermehrter legaler Einwanderungsmöglich-
keiten einzig die illegale Migration bekämpfen
könne.
Nancy Faeser legte bei ihrem Amtsantritt mit
der Einschleusung von 25.000 weiteren Afgha-
nen ihr Gesellenstück und mit der Einschleus-
ung von „ukrainischen Studenten“ aus Dritt-
ländern ihr Meisterstück hin und hat sich so
in der Asyl – und Migrantenlobby den Ruf der
obersten Schlepperin und Schleuserin reich-
lich verdient.
Nun gilt es die Früchte ihrer „Arbeit“ der Asyl –
und Migrantenlobby zu sichern und so legt die
Faeser nunmehr einen Gesetzentwurf vor, der
auf einen Schlag weit über 100.000 Scheinasy-
lanten den lebenslangen Aufenthalt in Deutsch-
land ermöglichen soll. Daran arbeitet Faeser
fieberhaft, denn nach all ihren Skandalen, di-
versen Fehlentscheiden, Inkompetenz sowie
Komplettversagen ist sie bereits ständig auf
dem Rückzug und so kaum noch lange im
Amt haltbar!
Umso mehr versucht sie nun all den Schein-
asylanten und „Geduldeten“, die auch sie mit
ins Land geschleust, einen Daueraufenthalt in
Deutschland zu ermöglichen. Und Faeser wäre
keine Sozialdemokratin, wenn das Ganze nicht
ohne irgendein Belügen des eigenen Volkes ab-
gehen würde! So soll es die Lüge vom konse-
quenteren Abschieben von Kriminellen sein.
Natürlich rührt ihre Regierung dafür keinen
Finger und Außenministerin Baerbock ordert
in den Anrainerstaaten der Ukraine eher wei-
tere Migranten als sich etwa in den Libanon
oder der Türkei zu begeben und dort über die
Rücknahme der zahllosen Familienclans zu
verhandeln! Im Gegenteil erfindet die Bunte
Regierung immer mehr Gründe für vermeint-
lich „unsichere“ Herkunftsländer, so dass so-
gar der afghanische Islamist schwer von der
Taliban bedroht sei oder der Kriminnelle in
seiner Heimat von anderen Kriminellen be-
droht werden könne! Schon dies verdeutlicht,
dass man in einer kriminell handelnden Re-
gierung keinerlei echtes Interesse daran hat
ausländische Kriminelle abzuschieben. Zusätz-
lich schickt die früher für Antifa-Blätter schrei-
bende Nancy Faeser ihre Antifa-Kumpel ins
Mittelmeer, wo diese Hand in Hand mit den
Kirchenentleerern und Schleuser-NGOs unter
beständiger Vortäuschung von „Seenotrettung“
weitere Migranten anlanden. Dazu sorgt die-
selbe Koalition direkt in Deutschland jede Ab-
schiebung zu verhindern. Um das Asylrecht
herum hat sich so ein Speckgürtel von Juris-
ten etabliert, die so aktiv, dass an den Gerich-
ten die echten Straftaten kaum noch verhan-
delt und immer mehr Kriminelle so auf freiem
Fuß gesetzt werden. Und natürlich werden die,
sofern sie einen Migrationshintergrund besit-
zen dann ganz gewiß nicht wenigstens gleich
abgeschoben!
Wer länger als fünf Jahre in Deutschland lebt,
eben wie der zu eben solch hohe Haftstrafe ver-
urteilte Straftäter mit Migrationshintergrund
oder der psychisch-kranke Einzeltäter, welche
ja im Gefängnis oder Psychiatrie in geordneten
Verhältnissen gelebt, dürften dann ebenfalls
bleiben! Illegale Einwanderung wird so von
Faeser noch belohnt!
Überhaupt werden unter der Regie staatlicher
Schlepper und Schleuser überwiegend harm-
lose und größtenteils gut integrierte Ausländer
abgeschoben, darunter medienwirksam immer
wieder wehrlose Kinder, einzig umso im Volke
Stimmung gegen Abschiebungen zu machen.
Man braucht sich daher nicht zu fragen, wenn
ganze Familien mit Kindern abgeschoben wer-
den, nie die von Familienclans darunter sind!
Letztere fallen eher darunter, dass sie als „Ge-
duldete“ nun dauerhaft in Deutschland bleiben
dürfen, zumindest, wenn es nach der obersten
Schlepperin der Republik, Nancy Faeser, geht!
Da Faeser mit ihrer Politik kaum auf Unterstütz-
ung der anderen EU-Staaten setzen kann, soll
Deutschland wieder einen Sonderweg gehen,
und selbstredend die illegale Migration sowie-
der anzukurbeln.
Da Nancy Faeser nichts, aber auch gar nichts
anderes als den vermeintlichen „Kampf gegen
Rechts“ halbwegs beherrscht, so nutzt sie den-
selben um sich der Gegner ihrer Schleuser –
und Schlepperarbeit zu entledigen, indem sie
diese zu „Rechte“ erklärt.
Daher heißt es bei Faeser auch in der von ihr
gewohnten Blindheit: ,, Der Rechtsextremis-
mus sei die größte extremistische Gefahr hier-
zulande und die Demokratie müsse mit aller
Kraft geschützt werden„.
,,Erinnert sei beispielsweise an ihre von keiner
Sachkenntnis getrübte Forderung, den Messen-
gerdienst Telegram in der EU notfalls abschalten
zu wollen. Dann appellierte sie an Bürger, ihr
Demonstrationsrecht wahrzunehmen, „ohne
sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln“,
weiß u. a. Friedhelm Greis auf Golem.de zu be-
richten.
Zu unser aller Glück flog Nancy Faesers Hessen-
Connection rechtzeitig auf, wo sie dafür sorgen
wollte ,, dass Hessen wieder rot wird „. So kann
sie als ´´Bundesinnenministerin“ sowie oberste
Schlepperin und Schleuserin nur noch dafür sor-
gen, dass die Kriminalität in diesem Land gehö –
rig bunter wird.

Nancy Faeser`s erster Toter

Erinnert sich noch jemand an die Schlagzeile vom
„Ersten Toten durch PEGIDA“? Damals entpuppte
sich der Täter nicht als deutscher Rechter, sondern
als ein Landsmann des getöteten Migranten!
Nun können wir mit derselben aber weitaus grö-
ßeren Berechtigung den ersten Toten von Nancy
Faeser verkünden. In Köln wurde ein 37-jähriger
ermordet. Dazu heißt es in der Presse: „Nach ei-
nem tödlichen Angriff auf einen 37-Jährigen im
März hat die Polizei am Morgen in Köln und Wup-
pertal mehrere Wohnungen und Zimmer in Flücht-
lingsunterkünften durchsucht. Ermittelt werde ge-
gen 18 Männer im Alter zwischen 17 und 60 Jahren,
teilte die Polizei am Donnerstag mit. Insgesamt sechs
Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln
und eine Unterkunft in Wuppertal seien durchsucht
worden“.
Nach den ersten Vergewaltigungen, begangen von
vermeintlichen „ukrainischen“ Kriegsflüchtlingen
hätte jedem klar sein müssen, dass Nancy Faeser
dabei ist, die Situation von 2015 wieder über das
Land heraufziehen zu lassen. Schon damals warnte
ich in meinem Blog, dass es auch bald schon den
ersten Toten geben werde. Der Tote ist zugleich
sichtbares Zeichen dafür, dass die Bundesinnen-
ministerin das Treiben sogenannter Großfamilien
und Familienclans nicht ansatzweise im Griff hat
und das Problem durch unkontrollierte Zuwander-
ung nur noch weiter verschärft hat.
Niemand kann nun noch weggucken und sagen
er hätte es nicht gewusst! Während alles da mit
Scheuklappen auf die Toten in der Ukraine starrt,
wird das eigentliche Problem vor der eigenen
Haustür einfach übersehen. Es wird wie immer
gekonnt weggeguckt. Kein Politiker oder führ-
ender Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
übernimmt die politische Verantwortung für die
Toten und Opfer im eigenen Land.
Und nun, wo sie nach den Corona-Lockdown wie-
der auf die Straße gelassen, wird es nur noch um
vieles schlimmer werden. Man mag sich gar nicht
die Situation in den Schwimm – und Freibädern
ausmalen, wenn erst einmal der Sommer kommt!