WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

Nachdem einige hundert Menschen vor dem WDR
demonstrierten, gegen dessen zunehmend linken
Propaganda, welche mit dem ,, Meine Oma ist ne
alte Umweltsau„-Song einen neuen Höhepunkt
erreichte, tut der WDR das, was alle tun, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, näm –
lich eine weitere Kampagne im ,,Kampf gegen
Rechts„ zu starten. Daran kann man es, wie
in einem Lehrfilm geradezu mit ansehen, wie
der ,,Kampf gegen Rechts„ als reine Ablenk –
ung vom eigentlichen Problem dient. Anderes
hat selbst die Agigprop-Abteilung der Ersten
Reihe nicht mehr zu bieten.
Dazu gehört natürlich auch das Schauspielern
einer Zivilgesellschaft, welche man als Gegen –
demonstranten herankarrt. Beim WDR macht
man es sich einfach und schickte einfach seine
Mitarbeiter auf die Straße. Dabei scheute man
sich nicht seine Reihen in Köln mit gewaltbe –
reiten Linksextremisten zu verstärken. Zugleich
ein schöner Beweis für das linke Versiffen des
Senders! Auch bekam das Wort Meinungsdik –
tatur dadurch eine ganz andere Bedeutung, da
die gegen die Politik des WDR demonstrieren –
den Bürger von der Polizei vor dem vom WDR
aufgefahrenen linksextremen Gewaltmob ge –
schützt werden musste.
Selbst die nicht weniger linksversiffte Lücken –
presse konnte diese Gewalt nicht geheimhalten
und berichtete: ,, Es habe Konflikte zwischen
Links- und Rechtsorientierten gegeben„.
Hatte man geglaubt das der WDR schon mit
dem alte-Oma-Saulied nicht mehr tiefer sin –
ken könnte, trat er nun den Gegenbeweis an,
indem er linke Straßenschläger zum Nieder –
schlagen der Proteste aufbot. Da postete zum
Beispiel Sonja Seymour Mikich, ehemalige
WDR-Chefredakteurin voller Freude ein Vi –
deo, dass sie inmitten von Antifa zeigte mit
der provozierenden Frage : Und wo seit ihr?
In der ihr eigenen Mischung aus aufgeblase –
ner Aroganz und Inkompetenz war sich die
Mikich noch nicht einmal darüber im Kla –
ren, dass sie mit dem Ablichten des links –
extremistischen Fahnenmeers zugleich den
Beweis für die Zusammenarbeit des WDR
mit Linksextremisten lieferte. Das nenne
ich doch mal eine journalistische Arbeit!
Denn einen besseren Beweis für die links –
extremistische Unterwanderung des WDR
konnten noch nicht einmal die Rechten lie –
fern! Diese ungewollte Selbstentlarvung
macht aber auch deutlich, dass man es in
der Ersten Reihe ganz ohne jegliches Ta –
lent nur mit der richtigen politischen Ge –
sinnung, bis in die Chefetagen schafft!
Insofern hat sich die Mikich den Ehren –
Preis der Journaille als ,,Vorbild für künf –
tige Generationen im Journalismus„ mehr
als verdient!
In einer echten Demokratie wäre spätestens
nach den Ausschreitungen in Köln der WDR –
Intendant nicht mehr tragbar gewesen. Nicht
so in der Bunten Republik wo Versager, Schar –
latane und politische Profiteure und Bonzen
bis zuletzt auf ihrem Posten sitzen bleiben!
Und so wird Tom Buhrow, der ja erst zum
Kampf gegen Rechts aufgerufen, sozusagen
also geistiger Brandstifter und Drahtzieher
der linken Gewalt ist, wohl noch lange auf
dem Posten hocken. Immerhin ist er in Er –
mangelung von Fachkräften ja gerade erst
auch noch zum ARD-Intendanten befördert
worden!

Massiver Wählerverlust : Grüne werfen ihr rudimentäres Fossil in den Ring

Erinnern Sie sich noch an Joschka Fischer,
diesen ´´ Demokraten „, der in seiner Jugend
auf Polizisten eingeprügelt ? In völliger Er –
mangelung der Grünen an fähigen Personal,
wurde aus einer Laune der Natur heraus, so –
dann dieser Straßenschläger ´´ deutscher „
Außenminister.
Der Mann, der vollkommen unfähig, seinen
´´ Arbeitstag „zu beschreiben. So gab er als
Außenminister an, einen 16 Stunden Arbeits –
tag zu haben, wobei für Fischer schon das
Lesen der Zeitung am morgendlichen Früh –
stückstisch als ´´ Arbeitszeit „ zählte. Das
kannte er wohl noch so aus seiner Zeit als
Taxifahrer, wo man nebenbei im Auto aß,
und einer anderen ehrlichen Arbeit ist der
Fischer, wie viele andere Grüne, nie nach –
gegangen. ( Wahrscheinlich war für Fischer
auch sein Frühstück 1973 mit der RAF-Terro –
ristin Margit Schiller, ein ´´ Arbeitsessen „ ).
Der Mann, der immer weg geschaut, ob
bei linksextremistischer Gewalt oder den
Pädophilen in der eigenen Partei, der sein
ganzes Wissen über Außenpolitik aus der
Zeitung und dem Fernsehen hatte, war
wohl einer der Schlechtesten, die in der
BRD einen Ministerposten bekleidet !
Inzwischen wird der nur von Heiko
Maas darin noch übertroffen.
Von daher gibt in Deutschland, bis auf
ein paar Gestalten der gleichgeschalte –
ten Medien auch kaum jemand etwas
auf Joschka Fischers Meinung.
Nun, wo die Wähler in hellen Scharen
das sinkende Grünen-Schiff verlassen,
meint man dieses rudimentäre Fossil neu
beleben zu müssen. So labbert Fischer
denn auch von Nazis in der AfD daher, –
schon weil er nichts anderes kann -, und
schwafelt von der Leitkultur des Grund –
gesetzes. Nichts als leere Worte eines
Mannes, der sich längst selbst überlebt !