Drauf gepfiffen … – Neue Studie von Krimiloge Christian Pfeiffer

Der Krimiloge Christian Pfeiffer, auf dessen Studien
man getrost pfeifen kann, kommt uns mit solch einer
neuen Studie daher. Nunmehr muß auch Pfeiffer es
offen eingestehen, dass Flüchtlinge mehr Verbrechen
begehen. Zu 92 % sei die Zunahme von Kriminalität
den Flüchtlingen anzulassen.
Soweit kann man Pfeiffer noch folgen, aber von da an
sind seine Lösungsvorschläge, dass man quasi krimi –
nelle Flüchtlinge für ihre Straftaten, mit Arbeitsplätze
und Familiennachzug belohne.
Pfeiffer und seine Mitstreiter begründen den Familien –
nachzug, mit der ´´ zivilisierenden Wirkung von Frauen „.
Nicht nur dass sie damit indirekt Beatrix von Storch
rechtgeben, was männliche Flüchtlinge betrifft, so ist
dieses Ergebnis doch mehr als fraglich. Vielleicht soll –
ten Pfeiffer & Co da erst einmal ausgiebig bei den vie –
len arabischen Familienclans nachforschen, denn da
scheint sich die Zivilisierung durch Ehefrauen wenig
durchgesetzt zu haben. Aber auf ein wirklich reales
und wissenschaftliches Studienergebnis pfeipft der
Krimiloge Pfeiffer halt.
Andererseits ist sein Studienergebnis von der großen
Perspektivlosigkeit krimineller Flüchtlinge zugleich
ein Beweis, dass es mit der uns von staatlicher Seite
weißgemachte Arbeitsbeschaffung für Flüchtlinge
nicht weit her ist. Die meisten sind schlichtweg für
die deutsche Wirtschaft nicht zu gebrauchen !
Von daher bleibt Pfeiffer nicht anderes übrig als sich
am Ende dann doch für ein freiwilliges Rückkehrpro –
gramm, eine bessere Sicherung der europäischen Gren –
zen und mehr Integrationsanstrengunge auszusprechen.
Noch besser wäre es allerdings, wenn man all diese un –
zivilisierten Männer erst gar nicht nach Europa und erst
recht nicht nach Deutschland hineinlässt ! Dass erspart
dem Staat nicht nur Milliarden an Aufwendungen für
Alimentierung, Bildung und letztendlich doch teuren
Abschiebungsmaßnahmen. Aber zu diesem Ergebnis
kommt der Krimiloge natürlich nicht, deutet es allen –
falls vorsichtig mit ´´ Grenzsicherung „ an.
Und hätten wir im Bundestag ein paar befähigte Ab –
geordnete sitzen, die auch bereit sind das deutsche
Volk zu vertreten, dann hätte man sich längst auf eine
Obergrenze und eine vernünftige Einwanderungspoli –
tik geeinigt, welche dem eigenen Volke nutzt. Aber
natürlich ist diese Erkenntnis nicht in all den Studien
zu finden. Denn dann müsste man offen eingestehen,
dass nämlich die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit allesamt mit Mandat im Bundestag
sitzen und in der Politik noch weitaus weniger brauch –
bar als die durch Frauenentzug unzivilisierten Flücht –
lingsmänner in der deutschen Wirtschaft ! Immerhin
ist Krimiloge Christian Pfeiffer ja ein strammer SPD –
Genosse !

DIW-Studie über typische AfD-Wähler

Wieder einmal mehr kommt man uns mit so einer zurecht –
ferkelten Studie daher. Dieses Mal heißt das Ferkel Martin
Kroh und ist ´´ Experte „ des Deutschen Instituts für Wirt –
schaftsforschung ( DIW ) in Berlin. Derselbe kam zu folgen –
dem Ergebnis : ´´ Die Alternative für Deutschland (AfD) zieht
derzeit vor allem Männer, BürgerInnen in den neuen Bundes –
ländern, Personen mit geringer und mittlerer Bildung, Arbeiter
und Arbeitslose sowie junge Personen unter 30 Jahren an „.
Warum unser kleines Ferkel für die Auswertung von Angaben
von überwiegend Wählern deutscher Nationalität, die Daten
ausgerechnet mit Karolina Fetz vom Berliner Institut für Em –
pirische Integration und Migrationsforschung der Humbold –
Universität durchsuchte, erklärte sich nicht. Immerhin hat be –
stimmt kein AfD-Wähler freiwillig vor aus Deutschland aus –
zureisen. Also hat ´´ Experte „ Martin Kroh schon bei der
Auswahl seiner Mitarbeiterin eine klassische Fehlentscheid –
ung hingelegt, die noch dazu sichtlich auch die Parteilichkeit
seiner Arbeit belegt. Denn schließlich heißt es über Karolina
Fetz : ´´ Ihre Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle
von Sozialpsychologie und Migrationsforschung, insbesondere
im Bereich der Einstellungen, sozialen Kategorien, sozialen
Identität und Identitätsprozessen, Diskriminierung sowie
Intergruppenbeziehungen „ ! Das macht also Karolina Fetz
nun zur AfD-Expertin ! Übrigens kleiner Scherz am Rande :
In welche ihrer Forschungsgruppen fallen denn nun eigent –
lich die AfD-Wähler ? Bei Prof. Dr. Martin Kroh scheint der
zu dieser Studie geführte Arbeitsschwerpunkt, wohl dieser
gewesen zu sein : ´´ statistische Modellierung von Panelaus –
fällen „. Wir sehen also, das bei der DIW-Studie zwei echte
Experten am Werk waren. Mir persönlich ware da allerdings
eine Studie lieber, welche es mir einmal erklärt, wie denn
der typische Studienersteller so beschaffen ist, schließlich
darf man ja nicht annehmen, das Panelausfälle die Grund –
voraussetzung dafür sind, was allerdings so Einiges an den
´´ in Auftrag gegebenen „ Studien erklären würde.