Windkraft – und Photovoltaik-Anlagen: Von wegen sauberer und klimaneutrale Energie

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun in einem Projekt die Herstellung von Holz-
schiffen als „klimaneutral“ dar. Schon für das erste
dieser Boote wurden bereits 400 Bäume gefällt. Die
Projektbauer argumentieren damit, dass sie dafür
4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen Bäume
brauchen mindestens 20 Jahre um auszuwachsen,
um das zuleisten, was ein ausgewachsener Baum
für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 errech-
nete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl und
240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ sprechen!

,,Weißenphobie„ in der nächsten Psychiatrischen Klinik dringend behandeln lassen

In der Deutschen Welle darf Dunja Mijatovic vom
Europarat einen ,,Gastbeitrag„ verfassen, also wie –
der einmal mehr reine Lobbyarbeit betreibt. Wie nun
bei Lobbyisten üblich, wird viel behauptet und nichts
bewiesen. So kann die Mijatovic für ihre Behauptung
von ,,strukturellen und institutionellen Rassismus„,
welcher angeblich in Europa herrscht, nicht den aller
kleinsten Beweis anführen. Ebenso wenig für ihren
Satz ,, Wenn Sie Schwarz sind, ist die Wahrscheinlich –
keit größer als bei einer weißen Person, dass Sie auf
dem Arbeitsmarkt, im Bildungswesen, im Gesund –
heitswesen und bei der Wohnungssuche diskrimi –
niert und von der Polizei angehalten und durchsucht
werden „. Dies würde nämlich bedeuten, dass man
zum Vergleich auch rassistische Vorfälle die Weißen
widerfahren, zählen würde! Wir wissen aber alle, das
dies innerhalb der EU nicht passiert! Dementsprech –
end gibt es keinerlei Beweis dafür, dass Schwarze in
diesem Lande rassistischer als Weiße behandelt wer –
den. Und die linksdrehende Mijatovic gibt dies so –
gar offen zu: ,, Obwohl die meisten europäischen
Staaten keine Daten über rassistische Diskriminier –
ung erheben …„, behauptet sie einfach , geben einige
Berichte einen Einblick in das Ausmaß des Problems„.
Welche Berichte? Stammen dieselben wie üblich aus –
schließlich von Schwarzen?
Als Beweis führt die Lobbyistin sodann an: ,, In Frank –
reich zeigte eine Umfrage der unabhängigen Behörde
Defenseur des Droits (Verteidiger der Rechte), dass
junge Männer arabischer und afrikanischer Abstamm –
ung 20-mal häufiger angehalten und durchsucht wur –
den als jede andere männliche Gruppe„. Gibt es da –
zu auch eine Studie, ob diese Gruppe auch 20 mal
mehr Verbrechen begeht als jede andere Gruppe und
daher vermehrt von der Polizei kontrolliert werden ?
Oder konnten die Lobbyisten von der Defenseur des
Droits-NGO mal wieder nicht liefern?
Und wie hoch ist der Anteil der Schwarzen an der
Kriminalität, in jenen Staaten, in denen sie angeb –
lich so sehr diskriminiert?
Es dürfte auch entscheidend sein, dass die am meisten
,,rassistisch„ behandelten Schwarzen überwiegend
aus sicheren Herkunftsländern kommen, was dann
die Frage aufwirft: Warum diese Schwarzen aus Län –
dern, in denen sie nicht ,,rassistisch„ behandelt wer –
den, in Länder einwanderten, in denen angeblich ein
starker ,strukturellen und instituionellen Rassismus„
vorherrscht? Sind das alles Masoisten? Dafür hat die
Mijatovic natürlich keine Erklärung! Sichtlich, weil
man hier auf Kosten genau der Weißen, denen man
Rassismus unterstellt, weitaus besser leben kann als
in seinem Herkunftsland mit ehrlicher Arbeit! Hier
könnte ihre eigene Aussage Aufschluß geben: ,, Die
jüngste Umfrage der EU-Grundrechteagentur zu die –
sem Thema zeigt, dass 18 Prozent der Befragten im
Alter von 16 bis 24 Jahren weder einer bezahlten Ar –
beit nachgehen noch eine schulische oder berufliche
Ausbildung absolvieren „. Und jede Wette, genau
dieser Prozentsatz, der ausschließlich auf Kosten der
Weißen lebt, fühlt sich am meisten ,,rassistisch„ be –
handelt! Somit könnte das reale Ergebnis der Auswert –
ung derlei Studien, Statistiken und Berichte durch –
aus zu dem Schluß gelangen, je mehr der Migrant dem
Weißen auf der Tasche liegt, desto rassistischer
fühlt er sich von den Weißen behandelt. Sowie, je
größer sein Anteil an der Kriminalitätsstatistik,
desto größer fühlt er sich diskriminiert! Jedoch, was
besonders ins Auge fällt, ist nie Bestandteil derlei
Berichte!
Die beständige Einseitigkeit solcher Berichte, sind
in etwa so als würde man ein Jahr lang Betrunkene
am Ballermann zählen, und daraus dann herleiten,
dass die beständigen Rassismus – und Diskriminier –
ungsvorwürfe die Weißen psychisch-krank mache 
und verstärkt in die Alkoholabhängigkeit treibe!
Aber widmen wir uns einer weiteren Behauptung der
Lobbyistin : ,, Ein kürzlich veröffentlichter parlamen –
tarischer Bericht in Großbritannien hob hervor, dass
die Sterblichkeit Schwarzer Frauen bei der Geburt
fünfmal höher ist als die weißer Frauen und dass mehr
als 60 Prozent der Schwarzen Bevölkerung in Großbri –
tannien nicht der Meinung sind, dass ihre Gesundheit
vom Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) in gleichem
Maße geschützt wird wie die weißer Menschen „. Das
könnte auch einfach daran liegen, dass die schwarzen
Frauen im Durchschnitt fünf mal so viele Kinder be –
kommen wie weiße Frauen. Liegt dem parlamentar –
ischem Bericht eine Statistik darüber bei? Ansonsten
hat auch dieser Bericht keinerlei ehrlich Aussagekraft!
Auch eine weitere Aussage hat kaum einen Bestand :
,, In Portugal wurden Menschenrechtsverteidiger und
Abgeordnete afrikanischer Abstammung angegriffen
und erhielten Todesdrohungen „. In Deutschland
werden umgekehrt auch AfD-Politiker überfallen
und bedroht! Also nichts, was einzig auf Schwarze
in Europa zutrifft! Von daher ist Mijatovic Aussage
,, Dennoch wird dieses Problem weithin geleugnet„
einfach nur Unsinn. Man schaue sich nur einmal da –
zu die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland an, wo
bedeutend mehr über Übergriffe auf Migranten
berichtet wird als über Angriffe auf rechte Politi –
ker! Von einem Leugnen kann hier also überhaupt
nicht die Rede sein!
Es geht dieser Lobbyisten nicht um Recht oder Ge –
rechtigkeit und schon gar nicht um Gleichstellung,
sondern ausschließlich darum den Migranten per
Sondergesetze besser zu stellen als den weißen Eu –
ropäer. Nichts anderes verstehen diese Lobbyisten
unter ,,Rassismus mit Gesetzen bekämpfen„! Ge –
nau dies ist ,,der Wandel„ den sie anstreben!
Genaugenommen ist es ebenso Rassismus, ganz
ausschließlich nur weißen Menschen am laufenden
Band irgendwelche Phobien zu unterstellen, um
dadurch lobbyistischen Sonderrechte von Minder –
heiten durchzusetzen. Folgerichtig kommt nun
bei der Dunja Mijatovic so, neben der ,,Homo –
phobie„ und der ,,Islamphobie„ nun auch noch
die ,,Afrophobie„ hinzu. Die einzig wirklich Geis –
teskranken sind doch jene, welche sich laufend sol –
che Phobien ausdenken und mit tendenziösen Stu –
dien und gefälschten Statistiken ihren Wahn zu be –
weisen versuchen, wie der Hexenjäger das angeb –
liche Zaubernkönnen der Hexe. Ihr solltet erst ein –
mal eure ausgesprochene ,,Weißenphobie„ in der
nächsten Psychiatrischen Klinik dringend einmal
behandeln lassen!

Wo Vielfalt zu Monokultur und kulturelle Bereicherung zu geistiger Verarmung führt

Die EU-Kommission, die seit der BLM-Kampagne nun
in ganz Europa nur noch Rassisten sieht, ist ein harter
Schlag versetzt worden, denn der Roma Dorde Jovanovic
aus Serbien will nicht mehr mitspielen, bei dem Spiel,
dass weiße Eurokraten Migranten Sonderrechte ein –
räumen, nein mit der Ablehnung ,,rein weißer Kommis –
sionen„ will die Noch-Minderheit der Migranten nun
deutlich nach der Macht greifen, und zwar über die
noch zumeist weißen Europäer.
Für die Eurokraten, die zumeist ja noch Weiße, würde
das bedeuten, dass sie selbst sich den Ast abgesägt auf
dem sie ihr Pfründenest errichtet. Was gab es da nicht
alles für reichlich dotierte Pfründeposten zum Thema
Migration in den EU – und in den Länderregierungen.
Da hatte sich ein wahrer Speckgürtel gebildet, in dem
vor allem weiße Linke wie die Maden im Speck lebten.
Wer keinen von den Regierungen geschaffenen Posten
ergatterte, arbeitete eben in einer dieser vielen NGOs,
die auch mehr oder weniger vom Geld vom Staat leb –
ten!
Schließlich musste man nirgends in ganz Europa für
sein Geld leisten als in einen der unzähligen Jobs in
diesem Speckgürtel. Ja, es reichte für gewöhnlich aus,
einmal im Jahr zu erklären, dass Rassismus und Dis –
kriminierung zugenommen haben, die Mitte der Ge –
sellschaft erreicht habe und solches Blah-blah von
sich zu geben, und das Ganze mit einer Studie zu be –
legen, welche ein Zehnjähriger mit einer zehnminü –
tigen Internet-Recherche bedeutend besser und glaub –
hafter hätte vermitteln können!
Insofern waren Migranten aus aller Welt, welche nicht
schwere handwerkliche Arbeit in die EU gelockt und
die zum Schein unfruchtbare Wissenschaften studiert,
über Stipendien, die ihnen die Weißen bezahlt, scharf
auf diese Pfründeposten, für die man keinerlei binden –
den Abschluss benötigte und oftmals ein sichtbarer Mi –
grationshintergrund vollkommen ausreichend war, um
sogleich in diesen Pfründeposten als ,,Experte„ zu gel –
ten!
Nun wollen also innerhalb der EU die unter Verfolgungs –
wahn leidenden Migranten, jene sie in ihrem Verfolgungs –
wahn bestätigenden weißen Politiker ablösen. Etwa eine
Ursula von der Leyen, welche gerade erklärte ,, dass Ras –
sismus uns überall umgibt. Jeden Tag würden Schwarze,
Juden, Moslems, Menschen mit arabisch klingenden Na –
men, Migranten und Flüchtlinge Rassismus in der EU er –
leben „. Das bei solch dümmlichen Blah-blah einzig der
Migrant eine Phobie gegen alle Weiße entwickelt, hat in –
nerhalb des Speckgürtels kein weißer Linker bzw. Euro –
krat begriffen. Die wachen stets erst dann auf, wenn sie
ihren eigenen Posten für einen Migranten verlieren, da
Weiße ja als Laiendarsteller gelten, was Rassismus und
Diskriminierung betrifft.
Um ihre Pfründeposten und deren üppige staatliche Ali –
mentierung zu sichern, hat man den migrantischen He –
xenwahn soweit mit Brennholz befeuert, dass praktisch
alles was ein Weißer tut schon als ,,rassistisch„ oder
,,diskriminierend„ gilt, egal was er tut und wie er sich
verhält. So hat man jahrzehntelang sichtlich innerhalb
dieser EU für die Gleichberechtigung der Frauen ge –
kämpft, dass es letzten Endes schon als Rassismus und
Diskriminierung gilt, wenn eine weiße Frau sich keinen
Migranten zum Manne nimmt. Und es wird zunehmend
schlimmer! Die weißen Frauen und Mädchen, welche in
vielen europäischen Städten schon jetzt, wegen derlei
Migranten, gewisse Straßen und Plätze, ja mancher –
orts sogar ganze Stadtviertel meiden müssen, kom –
men in all den Diskriminierungsdebatten schon gar
nicht mehr vor! Schlimmer noch, von Migranten er –
mordete Frauen und Mädchen gelten noch nicht ein –
mal als Opfer, wenn sie Weiße sind!
Und die Auswüchse von diesem Verfolgungswahn wer –
den mit jedem Tag deutlicher spürbar und fangen offen
an das Zusammenleben und das Miteinander der Men –
schen in Europa zu vergiften. Dazu trug nicht unerheb –
lich bei, dass man wie in Zeiten dunkelster Hexen – und
Ketzerverfolgung nunmehr die Menschen entsprechend
ihrer Hautfarbe in Opfer und Täter trennt.
Dieser völlige Irrsinn leugnet es ja auch beharrlich, dass
es auch schwarze, jüdische und muslimische Rassisten
gibt, die sich abfällig über weiße Menschen und Ungläu –
bige äussern, und auch dementsprechend handeln. Wo –
bei man noch nicht einmal die Äusserungen von Juden
wie ,,Volk der Mörder„ oder ,,Tätervolk„ berücksich –
tigt, sondern Politiker der Eurokraten diese sogar noch
bedenken – und gewissenlos in ihrer Sprachauswahl auf –
nehmen. So wie der islamische Hassprediger fest in der
EU darauf bauen kann, dass jeder seiner Kritiker mit
der Bezeichnung ,,Islamphobie„ zum Schweigen ge –
bracht, ebenso wie früher die Inquisition die Gegner
des Hexen – und Ketzerverbrennens in einer Zeit, die
man längst überwunden glaubte und die nun durch ge –
nau solche Glaubenskriege um so erbitterter wieder ent –
flammt wurden. Schon gehört der Islam zu Europa wie
das Hexenverbrennen! Die Übergänge vom einen zum
anderen sind fliessend. Schon brennen in Europa die
ersten christlichen Kirchen und zeigt der islamische
Terror in vielen europäischen Großstädten schon sein
hässliches Anglitz. Und trotzdem unterstützen all die
Pfründeposteninhaber der Eurokraten diejenigen mit
ihren Islamphobie-Geschwafel in ihrem religiösen
Wahne, dass man dasselbe schon als Beihilfeleisten
ansehen muss.
Indem man die modernen Hexenjäger in ihrem grenzen –
losen Verfolgungswahn auch noch bestätigt, indem man
ausnahmslos einseitig den weißen Europäer des Rassis –
mus und Diskriminierung beschuldigt, gießt man letzt –
endlich nur noch mehr Öl ins Feuer. Und das man nun
all die weißen geistigen Brandstifter durch Migranten er –
setzt, trügt Null zur Lösung bei und wird bei Letzteren
nur Allmachtsgelüste wecken, welche letztendlich un –
weigerlich Europa in die nächste Diktatur!
Nicht weniger verwerflich ist es, dass sich die Pfründe –
posteninhaber als Ankläger, Richter und Henker in ei –
ner Person gebärden, wo ist im EU-Parlament denn die
Mehrheit, welche demokratisch entsprechend dem Mehr –
heitswillen der noch weißen Völker, diese gegenüber den
Anklagen einer Minderheit, nämlich der Migranten, in
Schutz nimmt? Statt dessen bestärkt dass, was momen –
tan im EU-Parlament herum lungert und sich ,,Volksver –
treter„ nennt, eine Minderheit pernament in ihrem Ver –
folgungswahn, handelt einzig im Interesse von Minder –
heiten gegen sein eigenes Volk! Sie versündigen sich und
erschaffen damit eine Erbsünde, welche letztendlich den
Migranten zum Vorwand der Eliminierung der weißen
Europäer dient. Schon jetzt ist das ganze Rassismus –
und Diskriminierungsgeschwätz nichts als die offene
Kriegserklärung an alle Weißen!
Schlimmer als sämtliche Rassenvorstellung der Natio –
nalsozialisten ist dass, was die Linksfaschisten mit ihrer
Wahnvorstellung von einer bunten Welt erschaffen. Das
schafft auch keine ,,Vielfalt„ sondern löscht im Gegen –
teil die Vielfalt und Eigenständigkeit der europäischen
Völker und Kulturen aus. Nichts ist daher heuchlerischer
und verlogener als das Motto der EU: „Einheit in Vielfalt“.
Und es bestätigt die alte Weisheit, dass man stets die aller
schlimmsten Rassisten da vorfindet, wo man vorgibt Ras –
sismus und Diskriminierung bekämpfen zu wollen! Wobei
man sich sicher sein darf, dass sich der moderne Rassist
mit Migrationshintergrund nicht mit der Ausmerzung des
schwarten Piets, des Mohren und Zigeunerschnitzels zu –
frieden geben wird. Das sind nur die Provokationen, mit
denen man beständig den Druck auf weiße Menschen er –
höht, und die letztendlich den Bürgerkrieg in Europa ein –
leiten werden, dem die endgültige Invasion Europas dann
folgen wird! Schon jetzt gleicht doch jedes Zugeständnis
der Kapitulation eines weiteren Bollwerks der Festung
Europas!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Wirkdauer der Corona-Impfung

Die Corona-Impfungen werden allmählich zur unend –
lichen Geschichte. Sollte erst eine Spritze die Erlösung
bringen, sind es nun mindestens zwei, wozu sich wahr –
scheinlich auch noch eine Spritze gegen mögliche Ne –
benwirkungen ( dessen Impfstoff ist schon in Arbeit )
gesellen wird.
Nun erfahren wir ebenso nebenbei, dass die Immuni –
tät nur acht Monate anhält, also die jährliche Corona –
Schutzimpfung bald ebenso Realität wie die jährlichen
Grippeschutzimpfung sein wird.
Allerdings, wenn diese neuen Studien die Wirkdauer
von 8 Monate ,,wissenschaftlich belegen„, würde es
voraussetzen, dass die ersten Patienten bereits im Fe –
bruar 2020 geimpft worden sind. Allerdings war da
von einem fertigen Impfstoff noch keine Rede! Würde
also eher darauf hindeuten, dass in diesen Studien gar
keine geimpften Patienten vorhanden gewesen, sondern
Patienten, die ohne Impfung eine Corvid19-Erkrankung
ohne weiteres überstanden haben! Was dann jedoch gar
nichts über die Wirkungszeit des synthetischen Impfstoff
aussagen würde. Es sei denn, wir wurden über das Vor –
handensein eines Impfstoffes acht Monate lang belogen!
Ebenso wenig werden wir über die Nebenwirkungen der
Impfung, ( sofern diese überhaupt schon bekannt sind ),
informiert. Dazu zählen jetzt schon Fieber, Schüttelfrost,
Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen,
Übelkeit und Schmerzen an der Einstichstelle. Daneben
kann es vereinzelt zu schlimmen allergischen Reaktionen
kommen.
,,Auch für Kinder, Schwangere, Stillende und Menschen,
deren Immunsystem durch Medikamente unterdrückt
wird, sind die Impfstoffe derzeit nicht zugelassen,, heißt
es auf aponet.de. Das erklärt zumindest, warum die Mer –
kel-Regierung vor allem erst einmal nur die Alten impfen
lässt!
Weiter heißt es auf aponet.de dazu: ,, Über Langzeitfol –
gen weiß man zugegebenermaßen wenig. Doch auch
hier gehen Mediziner nicht davon aus, dass das Risiko
höher ist als bei anderen Impfungen „. Das aber ist
nur so eine Einschätzung, wie die der Mediziner, zu
Beginn der Corona-Krise, dass das Tragen von Mund –
schutzmasken keinerlei Nutzen habe.

Interessantes zu Corona

Bei den täglich gemeldeten Zahlen von an Corona
Erkrankten, mit täglich neuem Höchststand und so –
mit zig-tausenden Neufällen, muss man sich sehr
wundern, dass sichtlich der Großteil der Bevölker –
ung keinerlei Symptome zeigt. Eigentlich müssten
angesichts der verbreiteten Zahlen inzwischen doch
ganze Großstädte flachliegen.
Immer auch noch werden Intensivpatienten aus
dem Ausland in deutsche Kliniken eingeliefert,
umso der Bevölkerung ausgelastete Kliniken und
deren Personal am Limit vorzugaukeln. Anders ist
es nicht zu verstehen, warum der Anteil an solchen
Ausländern, nirgends in den Statistiken auch als
solche angeführt oder werden Zahlen genannt wie
viel Prozent der Betten von Intensivstationen von
solchen Ausländern belegt sind.
Und noch etwas fällt sehr ins Auge, nämlich dass
in den Medien außerhalb der Politiker, nur von
staatlicher Bezuschussung bedürftiger Künstler
und Sportlern, sowie von Journalisten der ein –
schlägig dafür bekannten Presse, es behauptet
wird, dass diese einen Angehörigen durch Co –
rana verloren haben. Dementsprechend müsste
doch in den Statistiken eindeutig ersichtlich sein,
das Corona übermäßig prozentual oft in Familien
von systemrelevanten , wie die von Journalisten,
Politikern oder Künstlern, zu Todesfällen durch
Corona kommt. Doch belegt auch nur eine ein –
zige von all den vielen Corona-Studien dieses
Phänomen auch?
Daneben ist viel von Anonymisierung der Daten
von Corona-Kranken die Rede. Wie aber kommen
dann die Medien an die Namen und Adressen der –
jenigen, welche uns in ihren Berichten sodann als
Corona-Erkrankte vorgeführt werden?
Überhaupt ist es mit der Corona-Erkrankung so
eine Sache, dass sich das Corona-Virus merkwür –
dig nach der Politik verhält, mit samt der dabei
agierenden Wissenschaft. Zuerst, als die Regier –
ung nicht in der Lage war der Bevölkerung aus –
reichend Masken zur Verfügung zu stellen, hieß
es Masken bringen nichts. Eigentlich hätte nun
gerade in dieser maskenlosen Zeit die Anzahl
der Erkrankten rapide ansteigen müssen. Tat
sie aber nicht! Sondern das Virus vermehrte
sich erst von dem Zeitpunkt an, an welchem
ausreichend Masken vorhanden und deren
Tragen von der Regierung vorgeschrieben
wurde. Dieser plötzlich sprunghafte Anstieg
bestätigt eher die These, dass solche Masken
vollkommen unnütz bzw. qualitätsmäßig kaum
etwas taugen.
Noch etwas anderes springt dabei deutlich ins
Auge. Unmittelbar nach jeder Verkündung, das
ein weiteres Impfmittel kurz vor seiner Verfüg –
ung stehe, stiegen augenblicklich die gemelde –
ten Zahlen der Neuerkrankungen an Corona
drastisch an. So darf es niemanden verwun –
dern, dass nun, wo angeblich gleiche mehrere
Impfstoffe fast fertiggestellt sind, neue Höchst –
rekorde an Infizierten-Zahlen gemeldet werden.

Corona – Über höhere Belegungszahlen der Intensivkliniken

Nur nebenbei erfährt man aus der Presse, dass aus –

ländische an Corona erkrankte Intensivpatienten in

den deutschen Kliniken aufgenommen werden. Zu –

erst waren es Italienier, dann überwiegend Franzo –

sen und Niederländer.

Warum diese ausländischen Patienten in den offiziel –

len Statistiken nicht auch ausschließlich als solche

geführt werden, verwundert schon sehr. Fast könnte

man meinen, dass da Absicht hinterstecke, um so die

Ängste vor Corona systematisch in der Bevölkerung

zu schüren, indem man dadurch eine höhere Betten –

belegung in den Intensivstationen vorgaukelt und so

immer höhere Infektionsraten zu verkünden.

Warum sonst wird nicht offen gesagt, dass bei der Be –

legung von Betten in den Intensivstationen soundso –

viel Prozent der Patienten Ausländer sind, zum Bei –

spiel eben Niederländer oder Franzosen?  Warum er –

fährt man aus der Presse, welche doch ansonsten von

sich behauptet, sonst was von gut über Corona infor –

miert zu sein, nie, wie viele solcher Corona-Patienten

aus dem Ausland genau in Deutschland behandelt wur –

den und noch werden?

Sollen etwa so die Zahlen der Corona-Intensiverkrank –

ten künstlich in die Höhe getrieben werden? Und wenn

ja, zu welchem Zweck?

Ein Schelm, der Arges dabei denkt!

Wem und welchem Zweck dient eine Polizei-Studie?

Es sind vor allem Politiker, die selbst kaum bis gar nichts

geleistet haben, die versucht sind sich damit ins Gespräch

zu bringen, mit der Forderung nach einer angeblich drin –

genden Studie über Rassismus und Diskriminierung bei

der Polizei.

Dabei ist auffallend, dass nicht ein Einziger aus der Riege

dieser Politiker auch eine Studie darüber fordert, wie oft

Polizisten in den letzten Jahren von Migranten angegrif –

fen und beleidigt wurden.

Das lässt darauf schließen, dass sämtliche Politiker, die

einzig über Polizisten eine Studie fordern, zu den Hand –

langern der Asyl – und Migrantenlobby gehören. Mit so

einer Studie soll nämlich einzig der Rolle des Migranten

als ewiges Opfer, nun auch noch von Polizisten, zemen –

tiert werden. Das Perfide an der Forderung nach solch

einseitig ausgelegter Studie ist zugleich, dass damit die

Polizeibeamten so psychisch unter Druck setzt werden,

dass sie weniger gegen Straftäter mit Migrationshinter –

grund vorgehen, zumal ihnen nun jede Kontrolle eines

Migranten sogleich als ,,rassistisch motiviert„ oder als

Diskriminierung ausgelegt werden kann. Weniger Straf –

verfolgung und Kontrolle bedeuten aber auch, dass man

dem Volk weniger Straftäter mit Migrationshintergrund

präsentieren kann und so behaupten, die Ausländerkrimi –

nalität sei zurück gegangen. Wahrscheinlich wird man zu –

gleich dem Volk gegenüber behaupten, dass es ein Mehr

an Straftätern mit Migrationshintergrund ,,nur gefühlt„

wahrnehme. Dies Märchen hat man uns schon 2015 auf –

getischt!

Schon der Umstand, dass eben nicht auch die Angriffe

und Beleidigungen von Migranten gegenüber Polizisten

nicht Gegenstand der geforderten Studien sind, beweist

deutlich, dass sie einzig im Sinne der Asyl – und Migran –

tenlobby sind, denen es darum geht die Polizeibeamten,

welche das letzte Bollwerk gegen die totale Anarchie und

Gesetzlosigkeit sind, zu diskreditieren und diffamieren,

und damit zu lähmen gegen Straftäter mit Migrationshin –

tergrund weiter wie bisher vorzugehen. Die Polizei soll

ebenso lasch und heruntergekommen werden, wie die

Justiz, wo regelmäßig Straftäter mit Migrationshinter –

grund freigesprochen oder mit lächerlichen Bewähr –

ungsstrafen davon kommen!

Wenn es den kriminellen Familienclans bislang noch

nicht gelungen, in der Polizei fest Fuß zu fassen, so

können sie nun jedes Verfahren gegen ihre Mitglieder

unter dem Vorwurf von Rassismus und Diskriminier –

ung lähmen, sich in die Rolle des ewigen Opfers son –

nen, und so noch vermehrt mit Freisprüchen rechnen.

Den selben Nutzen werden die ,,People of Color„ da –

raus ziehen, welche sich jetzt schon erfolgreich als Dro –

gendealer im Lande betätigen!

Denn kein Richter oder Staatsanwalt würde es wagen

einen kriminellen Migranten der ,,Opfer„ von Rassis –

mus oder Diskriminierung durch die Polizei geworden,

für seine eigentliche Tat zu verurteilen! Schon weil in

so einem Fall die gleichgeschalteten ,,Qualitätsmedien„

die mediale Vorverurteilung besorgen werden!

Genau das also scheint der Parteiauftrag der Studien –

macher zu sein, wobei wir uns ziemlich sicher sein kön –

nen, dass die Studienbetreiber nicht aus einem ,,unab –

hängigen„ Umkreis, sondern aus den üblich linksver –

sifften Umfeld der Rassismus – und Rechtsextremismus –

forschern entnommen, so dass auch nur ein Hauch von

Neutralität gar nicht erst aufkommt! Schon der Umstand,

dass jetzt bei den Polizisten einzig nach ,,rechtsextremen

Tendenzen„ gesucht wird, lässt daran nicht den aller ge –

ringsten Zweifel!

Corona-Maßnahmen: Fehler gewollt?

Im Streit um die Deutungshoheit über das Corvid19 –

Virus handelt die Lücken – und Lügenpresse nicht

ein bißchen anders als bei ihren Fake news aus der

Politik.

Wie bei der Unterzeichnung des Migrationspaktes,

bei dem die ,,Qualitätsmedien„ auch schamlos be –

hauptete, die Bevölkerung umfassend über dessen

Inhalt informiert zu haben, und es bis heute nicht

wagt, den Inhalt des dann hinter verschlossenen

Türen ausgehandelten Paktes offen zu nennen! Da –

mal flüchtete man sich in die Behauptung, dass der

Pakt ,,unverbindlich„ sei!

Das selbe Spiel ziehen diese Medien nun auch wie –

der in der Corona-Krise ab. Wiederum wird dreist

behauptet, dass die Bevölkerung umfassend über

Corona informiert worden, und wird von wissen –

schaftlichen Forschungsergebnissen berichtet, die

sie aber nie offen und in gänzlichem Inhalt vorle –

gen! Wie bei der Information über den Migrations –

pakt sind auch diese Ergebnisse letztendlich damit

,,unververbindlich„!

Wie steht es denn tatsächlich mit den wissenschaft –

lichen Ergebnissen? Dazu präsentierten uns die Me –

dien einen Haufen Mediziner, vom Tierarzt bis zum

Virologen, die alle so taten als sei Corona der erste

Ausbruch einer Epidemie seit der Cholera im 19.

Jahrhundert und sich die Mittel und Möglichkeiten

seit Zeiten Robert Koch sich nicht geändert haben.

Die konnten sich ja noch nicht einmal über Sinn

und Unsinn einer Mundschutzmaske einigen!

Da waren selbst die Pestärzte im Mittelalter besser

ausgestattet! Die trugen wenigstens von Anfang an

eine Maske und besassen scheinbar ein größeres Wis –

sen als jene, die heute der Regierung als Berater die –

nen! Bei viele von denen, von denen die Mehrheit ihr

halbes Leben als Virologen zugebracht, fragt man sich

ernstlich: Was haben die all die Jahre lang gemacht?

Hatten die eine schöne Zeit an ihren Universitäten

und Instituten?

Geleistet haben sie in all den Jahren jedenfalls nicht

allzu viel, sonst wären sie bedeutend besser auf das

Corvid19-Virus vorbereitet gewesen! Schlimmer aber

als mit ihren falschen Forschungsergebnissen hausie –

ren zu gehen, ist jedoch ihre Gefälligkeitserweisung

gegenüber der Regierung!

Diese begann da mit, dass sie Mundschutzmasken als

unbrauchbar erklärten, weil die Merkel-Regierung, wie

immer, wenn diese nicht fürs Ausland, sondern für das

eigene Volk etwas tun muss, nicht im Mindesten vorbe –

reitet gewesen. Auch viele der Virologen mussten wohl

zum ersten Mal in ihrem Berufsleben wieder echte Ar –

beit leisten! Heraus kam ein Handeln, dass einem an

die DDR-Zeiten zurück erinnerte. Es war wie mit den

Hühnereiern! Im Sommer, wenn die Hühner viel Eier

legten, galt ein Ei zu essen als gesund, wenn aber im

Winter die Hühner weniger Eier legten und es daran

mangelte, galt es plötzlich als ungesund täglich ein Ei

zu essen. Genau so wie mit den Eiern in der DDR ver –

fuhr man nun im Gesundheitsystem der Bunten Repu –

blik. Als infolge mangelhafter Vorbereitung auf eine

Epidemie es nicht genügend Masken für die Bevölker –

ung gab, wurden diese als ,,unnütz„ dargestellt und

das ihr Tragen nur den Träger in falsche Sicherheit

wiege. Kaum hatten Geschäftemacher die Lücke ent –

deckt und den Markt mit ihren Masken geradezu über –

schwemmt, stellten sich dieselben Gesundheitsexper –

ten dann hin und erklärten, dass nur das Tragen einer

Mund – und Nasenschutzmaske hinlänglich Schutz vor

Corona biete!

Wer konnte danach solchen ,,Experten„ noch glauben?

Die Lücken – und Lügen-Presse redete sich damit raus,

dass es eine einmalige Situation sei ( als ob es denn nicht

jedes Jahr eine Grippewelle gegeben, ganz zu schweigen

von Ebola, Vogel – und Schweinegrippe usw. ), weshalb

die ,,Experten„ eben auch Fehler machen. Trotzdem

soll aber die Bevölkerung den ständig Fehler begehen –

den ,,Experten„ ihr Vertrauen schenken, anstatt den

Gegnern der Corona-Maßnahmen. Letztere seien alle

,,Rechte„, ,,Verschwörungstheoretiker„ und ,,Regier –

ungsgegner„, die alle lügen und keine Ahnung haben,

so die Lügen- und Lückenpresse. Es ist nichts anderes

wie bei deren eigener Umgang mit dem Belügen der

Bevölkerung: Werden sie selbst der Lüge überführt,

dann haben sie sich nur ,,geirrt„, während ihr polit –

ischer Gegner gleich der Fake news-Verbreitung be –

schuldigt wird. So wird es nun auch in Corona-Zeiten

gehalten : Die ,,Experten„ der Regierung haben nur

einen Fehler gemacht, während die Coronamaßnah –

men-Gegner gleich der Lüge und Verbreitung von

Falschmeldungen bezichtigt wird. So sieht bei den

Gewohnheitslügnern der Umgang mit der Wahrheit

aus! Und Tatsachen spielten in der Berichterstattung

über Corona ohnehin nie eine Rolle!

Da man in den diesbezüglichen Medien kaum noch

als glaubwürdig galt, blieb denen nichts anderes üb –

rig als die Coronamaßnahmen-Gegner deren Zahlen

bei Demonstrationen sprunghaft zunimmt, gezielt

zu kriminalisieren und zu diffamieren. Unrühmlicher

Höhepunkt dieser Hetzkampagne der Lügen – und

Lückenpresse ist zweifelsohne die Erfindung des Be –

griffes ,,Corvidiot„!

Derweil häuften sich die Fehler der ,,Experten„. Es

ging los mit den DNA-Test, bei denen jeder dessen Kör –

per  ganz natürlich Abwehrstoffe gegen Corvid19 ent –

wickelt, automatisch, da ja so Corvid19 bei ihm nach –

gewiesen, zu infinziert und damit als Corona-Erkrank –

ter galt. Das ist ungefähr so als würde man jeden des –

sen Körper Abwehrstoffe gegen Grippe besitzt, einfach

als Grippe-Kranken kennzeichnen und seine persön –

lichen Freiheiten wegen Ansteckungsgefahr einschrän –

ken. Genau darum ging es der Merkel-Regierung in

erster Linie! So hatte man im Bundestag ein auffall –

end großes Interesse daran, dass ihre ,,Gesundheits –

experten„ und die Staatsmedien, letztere hatten sie

gerade, getarnt als ,,Corona-Soforthilfe„ eingekauft,

extrem hohe Krankenzahlen verbreiteten. In der da –

durch in der Bevölkerung hervorgerufenen Panik ließ

sich der Überwachungsstaat bestens installieren.

Es begann mit der Corona-App, die unter Android

auf jedem Smartphone aufgespielt, ganz gleich ob

dessen Besitzer zustimmte oder nicht, und der nicht

funktionierenden Corona-App der Regierung. Selbst –

redend dauerte es nicht lange, bis die Polizei damit

begann die Daten der Corona-App bei ihren Ermitt –

lungen einsetzte, sozusagen als Testlauf für den Tie –

fen Staat!

Aber die von der Merkel-Regierung ernannten ,,Ge –

sundheitsexperten„ machten weiterhin Fehler über

Fehler. So wurde etwa erklärt, dass bei kleinen Kin –

dern und Jugendlichen keine Ansteckungsgefahr be –

stehe. Die dazu zurecht geschnittene Studie belegte

nur, dass man diesbezüglich bei ,,in Auftrag gegebe –

nen Studien„ die Ergebnisse ebenso zurecht biegt,

wie in der Politik, was diesbezüglich ein grelles Licht

auf das buntdeutsche an Profit orientierte Gesund –

heitssystem wirft.

Kaum aber wurden die Schulen wieder geöffnet und

es häuften sich dort die Corona-Erkrankungen, zeigte

sich, dass diesbezügliche Studien nicht einmal das Pa –

pier wert auf dem sie gedruckt. Fortan wurde an den

Schulen das Tragen von Mund – und Nasenschutzmas –

ken vorgeschrieben, ergänzt um so unsinnige ,,Schutz –

bestimmungen„, wie das Verbieten des Trinkens an

Schulen!  Letztere Bestimmung dürfte ein klarer Be –

weis dafür sein, dass die wahren ,,Corvidioten„ eher

in Merkels Ministerien anzutreffen sind!

IAB-Studie legt nahe: Gravierender Fachkräftemangel im eigenem Institut!

Wenn es um die Beschäftigung von Flüchtlingen geht,
belügt man gerne sich selbst und andere. So kommt
jetzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforsch –
ung ( IAB ) in ihrer Studie mit dem orientalische Ba –
sarmärchen von der angeblich fast vor der Vollbe –
schäftigung stehenden Flüchtlinge, deren Erfolg nur
durch die Corona-Krise ausgebremst worden sei.
Schon vor der Corona-Krise arbeitete gut die Hälfte
der Flüchtlinge nicht, und von der anderen Hälfte
war die überwiegende Zahl in staatlichen Maßnah –
men wie Aus – und Weiterbildung, Deutschkurse
usw. Die Studie des IAB bestätigt dieses, wenn
auch indirekt : ,, 60 bis 70 Prozent der Erwach –
senen wollen in Deutschland Bildungsabschlüsse
nachholen, doch nur 25 Prozent haben bisher an
einer Bildungsmaßnahme teilgenommen „.
Demnach hat jeder vierte Geflüchtete nicht ,,ge –
arbeitet„, sondern befand sich in solch einer
Maßnahme! Dazu kämen dann noch die 35 bis
45 Prozent die sich noch weiterbilden wollen!
,, Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die andere
Hälfte der Geflohenen auch fünf Jahre nach dem
Zuzug noch nicht erwerbstätig ist und dass diese
Menschen überwiegend von staatlichen Leistun –
gen abhängig sind„ muss selbst das IAB offen
eingestehen.
Laut der Agentur für Arbeit hatten 49 Prozent
einen Job. Angeblich haben seit 2013 Geflüchtete
schon nach 50 Monaten einen Job.
Würde bedeuten, dass die 2015 zu uns Geflüch –
teten spätestens 2018 einen Job gehabt, also bis
zum Ausbruch der Corona-Krise alle bereits 2
Jahre und mehr gearbeitet hätten. Alleine die
Tatsache, dass der überwiegende Teil mit der
Corona-Krise sofort auf HartzIV. angewiesen
waren, und nicht, wie wenn sie schon seit Jah –
ren in Arbeit gewesen, Arbeitslosengeld bezie –
hen! Selbst offizielle Statistiken der Agentur für
Arbeit kommen nicht umhin zugeben zu müssen,
dass schon vor Beginn der Corona-Krise 51 Pro –
zent der Geflüchteten keinen Job hatten!
Also war es nicht erst die Corona-Krise die den
hohen Anteil von Geflüchteten an den Arbeits –
losen in Deutschland ausmachte.
Das der Bundesagentur für Arbeit angegliederte
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
(IAB) kam in einer Studie zu dem Ergebnis: ,,Ge –
flüchtete sind die Gruppe am Arbeitsmarkt, die
am stärksten von Entlassungen betroffen ist. Denn
Flüchtlinge üben häufig Berufe aus, die sich nicht
im Homeoffice erledigen lassen, etwa Sicherheits –
dienste oder Tätigkeiten in der Gastronomie. Hin –
zu kommt, dass sie erst seit kurzer Zeit beschäftigt
sind, und das oft befristet „. Damit widerspricht
das IAB-Team unter Herbert Brückner deutlich
ihrer eigenen Studie, die angeblich zu folgendem
Ergebnis kam: ,, Nur 25 Prozent der Geflohenen
haben eine Hochschule oder Ausbildungseinricht –
ung besucht, aber 57 Prozent arbeiten als Fach –
kräfte oder in akademischen Berufen. Sie haben
den Sprung geschafft, weil sie ähnliche Berufe in
ihren Heimatländern ausgeübt haben „.
Wir haben hier nur wieder das übliche in Auftrag
gegebene Studien erarbeitende Team, dass nicht
einmal halbwegs im Stande ist, seine eigenen Stu –
dienergebnisse auszuwerten! Man dürfte es da als
bitterböse Satire ansehen, dass dieses Team von
der Agentur für Arbeit bezahlt wird. Somit ist die
ganze Studie der IAB letztendlich nur ein weiterer
Beweis für den gravierenden Fachkräftemangel
in derlei Einrichtungen diesem Land!

 

Rassismus-Vorwürfe dienen einzig zur Sicherung linker Pfründeposten

An Universitäten und Instituten tummelt sich ein
Haufen toter Wissenschaften herum, und für die –
sen Kropf müssen laufend neue Pfründestellen ge –
schaffen werden.
Die gezielte Black live matter-Kampagne, welche
hier in Deutschland ganz bewusst von diesen Krei –
sen geschürt wird, besonders von den stets etwas
arbeitsscheuen Linken, verschafft ihnen ungeahnte
Möglichkeiten. So vergeht keine Wochen in der sie
nicht irgendwo in einem neuen Bereich angeblichen
Rassismus feststellen. Ob Polizei, Bundeswehr oder
Arztpraxen. Überall erhebt sich ihr lautes Geschrei,
verbunden mit der Forderung des genauen Nach –
forschens. In nahezu jeden Bereich in Deutschland
wollen sie ihre unnützen Statistiken und Studien
erstellen und ausgiebig nachforschen.
So sichert man sich Pfründestellen – und Posten!
Das ist auch nichts anders wie bei den Rechtsex –
tremismusforschern, die Jahr für Jahr wieder
und wieder verkünden, dass die rechten Gewalt –
taten angestiegen seien. Denn gibt es plötzlich
keine Rechten mehr, hätten die Politiker nichts
mehr womit sie von den wahren Problemen im
Lande ablenken könnten, und all die Rechtsex –
tremismusforscher würden nicht mehr gebraucht
und würden ihre Pfründen verlieren. Ebenso ver –
hält es sich nun mit all diesen Rassismuserforscher.
Die erfinden praktisch Rassismus im Alltag, nur
damit sie etwas zu forschen haben. Dementsprech –
end muss es Rassismus von Deutschen geben, da
sie ansonsten ihre Pfründeposten einbüßen wür –
den.
Nehmen wir mal den neuesten Aufschrei im bunt –
deutschen Blätterwald: Rassismus in deutschen
Arztpraxen. Dazu heißt es: ,, Auch für Deutsch –
land belegen Studien, dass Migrantinnen und
Migranten im Gesundheitssystem weniger gut
versorgt werden. Dabei geht es aber zu selten
explizit um Rassismus „. Das diese Studien
im Grunde genommen ,,Auftragsarbeiten„
und damit keinerlei Wert geschweige denn
Aussagekraft besitzen, gibt man ganz offen
selbst zu: ,, Außerdem arbeiteten viele Studien
punktuell, repräsentative Daten fehlten „( O –
Ton ,,Süddeutsche Zeitung„ ). Diese Studien
sind, da sie ebenso stark tendenziös wie die
Berichterstattung in den ,,Qualitätsmedien„,
zumeist noch nicht einmal das Papier wert auf
dem sie gedruckt!
Da der Ärztemangel in Deutschland durchaus
bekannt, müssen viele Patienten oft gut eine
Stunde warten, bis sie bei ihrem Hausarzt dran
sind. Das gilt leider heute als ,,normal„. Muss
aber nun ein Ausländer solange warten, dann
ist das gleich ,,Rassismus„! Genau so wird in
Deutschland Rassismus künstlich erzeugt und
die Vorwürfe von einer skrupellosen Presse so –
gleich ohne die aller geringste Recherche weiter –
verbreitet.
In genau so verlogener Praxis wird immer wieder
behauptet, dass es keine Unterschied zwischen
Deutschen und Ausländern gebe, während man
gleichzeitig aber fordert, dass ausschließlich die
Deutschen ,, auf interkulturelle Unterschiede vor –
bereitet „ werden müssen. Allzu schnell entpuppt
sich dieser kulturelle Unterschied verbunden mit
Rassismusvorwürfe zu einem regelrechten Krieg
gegen alle Weißen. In der ,,Süddeutschen Zeit –
ung„ ließt sich es sich zu den Rassismusvorwür –
fen in deutschen Arztpraxen dann so: ,, Dass Me –
dizin dadurch Migranten vernachlässigt und oft
von Weißen für Weiße gemacht wird, setzt sich
aber in anderen Entscheidungen fort „. Wer
solch brandstifterische Sätze gebraucht und da –
bei gleichzeitig behauptet, dass es keine Unter –
schiede zwischen Deutschen und Ausländern
gebe, wie soll man solch einem Blatt da noch
Glauben schenken? Überspitzt ausgedrückt
sagt dieser Satz doch : Ausländer werden in
Deutschland rassistisch behandelt, weil es
noch weiße Ärzte und Patienten gibt! Hierin
zeigt sich auch einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort findet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –
len!
In der ,,Süddeutschen„ liefert Lina Verschwele
gleich noch mehr Beispiele für diesen umgekehr –
ten Rassismus. Etwa in diesem Satz: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Dabei wäre Verschwele
wohl die Erste die laut aufschreien und von unge –
heuerlichen Rassismus sprechen würde, wenn die
deutsche Pharmaindustrie ihre Medikamente über –
wiegend an Migranten testen würde! Zum einen
wird behauptet, es gebe keine biologischen Unter –
schiede zwischen den Menschen und es dann zum
Rassismus erklären, wenn Medikamente überwie –
gend an Weißen getestet werden, ist mehr als nur
heuchlerisch verlogen! Das ist schon echter Ras –
sismus, den man da in der ,,Süddeutschen„ frönt!
Immerhin weiß Rassistin Verschwele ganz explizit
ihre Leser noch darauf hin: ,, Im sogenannten Gen –
fer Gelöbnis schwören Ärzte auf der ganzen Welt,
dass „ethnische Herkunft“, „Staatsangehörigkeit“
oder „Rasse“ in der Behandlung keine Rolle spie –
len dürfen „, nur um sich dann selbst einem mehr
als latenten gegen Weiße gerichteten Rassismus
hinzugeben.
Dieses Beispiel legt aber auch schonungslos offen,
wie man Rassismus künstlich erschafft, um sich so –
dann über die damit einher gehenden Rassismus –
vorwürfe, die es natürlich zu erforschen gilt, mit
Aufträgen zum Erstellen immer neuer Studien
und Statistiken sich weiterhin Pfründeposten zu
sichern. Nicht zuletzt fordern die Pfründeposten –
inhaber nun ,, das Thema Rassismus in den Lehr –
plan aufzunehmen„. Das hieße die Schaffung von
noch mehr Pfründestellen für linke Akademiker
an den Hochschulen und Universitäten! Um das
in Deutschland durchzusetzen genügt der hier nie
fehlende Hinweis auf den Nationalsozialismus:
,, Denn fast alle Unis verweisen auf Einheiten zu
den Verbrechen von Medizinern im Nationalso –
zialismus „ ( Verschwele ).
Wie leicht es ist sich einen Rassismus-Vorwurf zu –
sammen zu basteln, zeige ich nun an einem Bei –
spiel. Dazu nehme ich einfach Lina Verschwele
Satz aus ihrem Artikel ,,Medizin: Gibt es Rassis –
mus in deutschen Arztpraxen? „: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Nun stelle ich die Be –
hauptung auf, dass die ,,Süddeutsche Zeitung„
fordert Pharmaindustrie dazu auf Medikamente
nur noch an Migranten zu testen. Schon hätte
ich einen rassistischen Vorfall in den Qualitäts –
medien inszeniert!
Denn genau so läuft nämlich das üble Geschäft
mit den Rassismus-Vorwürfen hier in Deutsch –
land! Da werden Sätze aus dem Zusammenhang
gerissen, nur um die ausschließlich Weißen so –
dann des Rassismus zu beschuldigen.