Fachkräftemangel und Migranten

Es vergeht kaum ein Tag an dem die Asyl – und
Migrantenlobby nicht in den Staatsmedien am
Trommeln für mehr Migration sind.
Während man in der „ZEIT“ noch dafür wirbt,
wie man Abschiebungen legal verhindern kann,
ist man in der „WELT“ wieder mit der Geschichte
vom Fachkräftemangel unterwegs, der angeblich
nur durch vermehrte Migration beseitigt werden
kann. „Nur die Ewiggestrigen sperren sich kom-
plett dagegen„ behauptet hier Jan Klauth. Aller-
dings darf es mehr als bezweifelt werden, dass
afghanische „Ortskräfte“, ukrainische „Studen-
ten“, arabische Familienclans und hier Rassis-
mus bekämpfen wollende People of Color das
deutsche Sozialsystem „retten“ werden.
In dieser Hinsicht ist eher Jan Klauth einer der
Ewiggestrigen, die es tatsächlich glauben, dass
aus Syrien nur Raketenforscher, aus dem Niger
Nuklearforscher, aus Mali Mikrobiologen und
auf Afghanistan nur Ärzte und Lehrer zu uns
kommen.
Insofern ist auch Arbeitsminister Hubertus Heil
sein Fachkräfte-Einwanderungsgesetz mit der
schnellen Anerkennung ausländischer Fachab-
schlüsse nur der übliche Rohkrepierer, der als
Feigenblatt dafür dient, dass man noch mehr
Migranten nach Deutschland holt. Was nützt
einer Klinik der ausländische Arzt, der kaum
ein Wort Deutsch versteht und so den Patien-
ten noch nicht einmal fragen kann, was ihm
fehlt. Auch die ausländische Pflegekraft ohne
jegliche Deutschkenntnisse kommt allenfalls
bei schwer dementen Pflegebedürftigen an,
wenn überhaupt! Nicht viel anders verhält
es sich mit dem Arbeiter, der keine Sicher-
heitsvorschriften lesen kann oder dem Hand-
werker, der noch nicht mal versteht, was der
Kunde von ihm will. Mal ganz davon abgese-
hen, dass man im Niger etwas völlig anderes
von einem Techniker erwartet als in Deutsch-
land.
Aber soweit kann Jan Klauth, Redakteur für
Wirtschaft und Finanzen, nicht vorausdenken.
Für ihn ist die ,, schnellere Anerkennung aus-
ländischer Abschlüsse ist ein kluger und auch
längst überfälliger Schritt„.
Im Grunde genommen nämlich ist Jan Klauth
ein Teil des hausgemachten Problems. Hier in
Deutschland studieren viel zu viele nichtsbrin-
gende tote Fachwissenschaften, wie zum Bei-
spiel Politologie oder Islamwissenschaften.
Da heute praktisch jeder studieren kann, wird
gehörig am Markt vorbei Abschlüsse gemacht.
Nicht wenige bleiben gar ewige Studenten. Zeit-
Fachwissen aufwendige Studiengänge wie Medi-
zin oder Techniker, wo man tatsächlich etwas
können und leisten muss, sind dagegen nicht
gefragt.
Dazu kommt, dass man jahrelang in den Firmen
die Ausbildung vernachlässigt und dort wo man
ausbildete, wurden die Lehrlinge nach Berufsab-
schluß entlassen und arbeitslos. Man meinte sie
wie Maschinenersatzteile jahrelang zu Hause
einmotten zu können, und dann wenn man sie
zufällig brauche, wieder reaktivieren könne.
Diese Methode führte zum Einen dazu, dass
diese Fachkräfte in artfremde Berufe umsat-
telten und so nicht mehr zur Verfügung stan-
den und zum Anderen dazu, dass sich kaum
noch jemand in diese Berufe ausbilden ließ.
Das Ergebnis war ein hausgemachter Fach-
kräftemangel. Hinzu kam, dass man ältere
Arbeitnehmer aus den Firmen drängte und
die jüngere Belegschaft nur noch auf Ver-
schlag fuhr. Den Rest besorgte die Globali-
sierung, dass man in vielen Branchen die
Menschen so schlecht bezahlte, dass sie von
ihrem Verdienst kaum noch leben konnten.
Gerade diese Branchen finden nun keinen
Nachwuchs.
Eine Bundesregierung, die all dem hätte ge-
gensteuern können, gab es Jahrzehntelang
nicht. Die gegen ihr eigenes Volk gerichtete
Politik, in der kaum etwas für Familien mit
Kindern getan, – im Gegenteil wurden Ab-
gaben, Steuern und Gebühren so erhöht,
dass ein Kind zu haben für viele Deutsche
zum Luxus wurde, der sie rasch auf HartzIV.-
Niveau niederdrückte. Bekam man all dem
zum Trotz noch Kinder, so musste man die
einer links-rot-grünen Bildung überlassen,
die mehr auf politische Entscheidungen als
auf echte Ausbildung setzte. Erschwingbare
Sozialwohnungen für Familien mit Kindern,
KITA-Plätze usw. und so fort, wurden für die
da oben erst ab 2015 als Problem angesehen,
als die von ihnen massenhaft ins Land gehol-
ten Migranten, so auch begehrten. Um diese
Migranten dauerhaft alimentieren zu können,
wurden von der Bundesregierung die Kassen
und Sozialsysteme ausgeplündert, und der
Umstand, dass man lieber deutsches Steuer-
geld im Ausland verschenkt als es im eigenen
Land zu investieren, verschärfte die Krise nur
noch weiter. Letztendlich waren Migranten so
eher das Problem als die Lösung! Ebenso wie
Menschen wie Jan Klauth, der nach seinem
Studiumabschluß 2019 als freier Mitarbeiter
bei den Zeitungen seine Zeit verschwendet,
weder je in der Wirtschaft noch in der Finanz-
welt gearbeitet, aber trotzdem schon nach drei
Jahren als Redakteur dafür als Experten gilt.
Genau solch Expertentum hat in Deutschland
bereits so viel unwiederbringlich zerstört! Und
hierin liegt das eigentliche Fachkräftemangel-
Problem in Deutschland!

Hier Jan Klauths Artikel:

https://www.welt.de/wirtschaft/article239100313/Einwanderung-Migration-fuer-mehr-Fachkraefte-Heils-Plan-ist-wohltuend.html

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine (ein)gebildete Afrikanerin

Virginie Kamche ist so eine typische People of
Color, die es im bunten Deutschland geschafft
hat. Die Schwarze ist Fachpromotorin für Mi-
gration, Diaspora und Entwicklung, angestellt
beim Afrika Netzwerk Bremen e.V., also eher
keine Migrantin, welche da die Rente für die
Deutschen erarbeitet, sondern eben die typ-
ische Fachkraft der Asyl – und Migrantenlobby.
die so ihr Schwarzsein praktisch zum Beruf ge –
macht.
Eben dieser szenetypische Menschenschlag,
der seit den letzten Jahrzehnten verstärkt in
Deutschland eingefallen. Seine persönliche
Abneigung gegen richtige Arbeit nur mühsam
verbergend, in dem man sich von linksversiff-
ten Weißen in deren mehr oder weniger offen
vom Staat alimentierten NGOs, Institute,
Räte oder Vereinen anstellen lässt. Manchmal
ergattert auch Einer oder Eine von ihnen sogar
einen Posten in einer Universität. Aber auch da
besteht ihre gesamte Tätigkeit darin sich mit
Migration, Rassismus und Diskriminierung zu
befassen und dafür einzutreten, dass all ihre
schwarzen Brüder und Schwestern immer wei-
tere Vorteile in Deutschland erhalten. Eben
typische Lobbyarbeit, für die zumeist der deut-
sche Steuerzahler aufkommen muss.
Zumeist ausgestattet mit latenten Rassismus
allen Weißen gegenüber. Frauen aus dieser
speziellen Gruppe sind meist ziemlich über-
gewichtig als müssten sie sich für die Kolonial-
zeiten ihrer Vorfahren damit revanchieren,
dass sie sich auf Kosten der Weißen regel-
recht feist mästen. Diesen ganz besonderen
Typ kann man zuweilen in Talkshows bewun-
dern!
Auch unsere Virginie Kamche entspricht so
schon rein äußerlich ganz diesem Typ! Und
natürlich setzt sie sich auch bei ihrer „Arbeit“
einzig für andere Migranten ein. Auch wenden
sich nur Migranten an sie ,, weil sie ein Schrei-
ben, das sie bekommen haben, nicht lesen kön-
nen. Oder weil sie nicht wissen, wo sie einen
Deutschkurs machen können. Oder weil sie ver-
geblich versuchen, Geld für Projekte zu bekom-
men, die sie in Afrika umsetzen wollen. Für sie
alle ist Virginie Kamche Ansprechpartnerin“.
Konkret ist es Kamches Aufgabe, die 17 Nach-
haltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch
unterschiedliche Projekte – insbesondere un-
ter Migranten – bekannt zu machen.
Sie selbst stammt aus Kamerun, aus einer wohl-
habenden Unternehmer-Familie mit Hausperso-
nal und Chauffeur. Sie ging schon als 16-Jährige
nach Frankreich auf ein Internat, um ihr Abitur
zu machen. Anschließend studiert sie Bauwesen.
Zurück in Kamerun musste sie aber erkennen,
dass man im Bauwesen eher nicht für das Reden,
sondern für echte Arbeit nur bezahlt wird. So reist
die Frau, der angeblich in Frankreich die Wärme
Kameruns gefehlt, schnell nach Deutschland und
wird in Bremen wieder Studentin. Als Kamche
nach Bremen kommt, kann sie kein Deutsch und
ist schwanger. Ihr Mann ein Jurist aus Kameru,
beginnt gleich zu kränkeln als man ihm in Bunt-
deutschland mit Arbeit kommt. Warum sie, die
kein Wort Deutsch können, dass wärmliche Ka-
merun gegen das kalte Deutschland eingetauscht,
dass vermag uns Virginie Kamche nicht zu erklä-
ren. Vielleicht drehten ihr ja die reichen Eltern
den Geldhahn zu, da sie mit abgeschlossenem
Studium sich gut hätte selbst versorgen können!
Warum sie Bauwesen studiert, wenn sie nie vor-
gehabt auf dem Bau zu arbeiten, auch dass kann
sich Virginie Kamche, wie so vieles andere in
ihrem Leben nicht erklären.
Aber sichtlich war es mit ihrer großartigen Bild-
ung in Frankreich nicht weit her: ,, Nach dem In-
formatik-Abschluss in Bremen macht Virginie
Kamche ein zweijähriges Referendariat als Leh-
rerin. In Informatik besteht sie, im Fach Französ-
isch fällt sie durch„.
Und genau in diesem Augenblick entdeckt dann
Virginie Kamche ihre Vorurteile gegen Weiße!
,, Was los war? Möglicherweise gab es Vorbe-
halte, eine Frau, die auch mal eine andere Haut-
farbe hat, als Lehrerin in der Schule zu sehen.
Offen spricht sie darüber mit den Prüferinnen
und Prüfern 2012 nicht„. Ihr Fazit: „Rassismus,
diese Diskriminierung: Wenn man nicht davon
betroffen ist, dann kann man nicht verstehen,
was das bedeutet. Was das mit einem Menschen
macht, wie schmerzhaft das ist.“ Bis heute könne
sie sich nicht erklären, warum sie diese Lehrprobe
nicht bestanden habe“. Und die gnadenlos an der
deutschen Realität gescheiterte Existenz hat auch
gleich einen Plan, wie man als so ein People of Co-
lor schnell an bessere Jobs kommt: ,, Aber was ich
mir wünsche: viele schwarze Abgeordnete, viele,
die bei der Bank arbeiten oder die in der Schule
sind. Weil in der Schule, da sind so viele Probleme.
Unglaublich – weil manche Lehrer diese Kultur
auch nicht verstehen„. Mit anderen Worten:
Vetternwirtschaft!
Denn der schwarze Lehrer wird in Zukunft dafür
sorgen, dass Schwarze wie Virginie Kamche als
Schülerin nicht mehr durchfallen. Und sehr viele
schwarze Lehrer und Lehrerinnen an den Schulen,
dann haben einzig weiße Schule da ein Problem!
Vorerst scheiterte Virginie Kamche aber erst mal
am weißen Rassismus, der keine Lehrer, die kaum
Deutsch können und keinerlei Abschluss vorlegen
kann, an seinen Bildungseinrichtungen duldet!
So wechselte sie erst einmal zur buntdeutschen
Asyl – und Migrantenlobby. Bei den links-rot-
grün versifften Weltverschlechteren kam Vir-
ginie Kamche mit ihrer Schuldiskriminierungs-
story gleich gut an und bekam gleich einen Job,
der ihr die Arbeit auf den Bau oder den üblichen
Putzjob ersparte. Stattdessen landete sie nun
also als Fachpromotorin für Migration, Dias-
pora und Entwicklung, beim Afrika Netzwerk
Bremen e.V.
Auch hier hat sie die szenetypischen Hoffnungen
und Wünsche: ,, Sie will noch ein Buch schrei-
ben, um die Geschichte ihres Lebens festzuhal-
ten„.
,,Ich weiß, es gibt keine Gerechtigkeit, aber zu-
mindest eine Tendenz„ sagt Virginie Kamche,
und wir sind uns ganz sicher, dass durch sie
Deutschlands Zukunft noch etwas schwärzer
wird!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/eine-stunde-reden-virginie-kamche-102.html

Der Ursprung buntdeutschen Feminismus 1967: Der gewisse Augenblick als die Hühner das Loch im Zaun entdeckten

Niemand will offen darüber reden aber in Wahr-
heit ist das Gendern nichts als eine kulturelle An-
eignung. Ein Haufen durchgeknallter Feministin-
nen, ein paar Frauen, die sich so fest gemästet,
dass sie nicht mehr wissen ob sie nun Männchen
oder Weibchen sind, ein paar Männer in Frauen-
kleidern und ein paar Teenager, die so wenig Sex
bisher in ihrem Leben gehabt, dass sie glauben
nicht dass zu sein, mit dem die Natur sie ausge-
stattet, weil sie es eben noch nie benutzt usw.
haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht sich
sämtlicher positiv benutzte männliche Begriffe
mittels Sternchenüberfalls zu bemächtigen.
Schon vorher negativ belegte Begriffe werden
nie gegendert. Oder haben Sie schon irgendwo
mal „Kinderficker*innen“ gelesen?
Auch ihre eigenen Wortschöpfungen, die sie für
ihre woke Welt kreiert werden nie gegendert. So
würde es zum Beispiel über Sinti und Roma nie
zu lesen sein: Der junge Roma*in! Da die ge-
wöhnlich weiße über – und unterbelichteten
Feministen*innen ein Faible für Migranten,
alles Fremde und ausländische Minderheiten
hat, wird auch den Indigenen Völkern ein Gen-
dern erspart. Kein australischer Aborigines muss
es daher befürchten in Zukunft Aborigines*innen
geschrieben zu werden!
Die deutsche Feministinnen teilen sich in drei
Gruppen. 1.) der fette Typ, der sich aus Frust
gemästet. Findet er nicht in der Ersten Reihe
eine ABM in Komödien, dann geht er in die Po-
litik oder lungert gerne in Zeitungsredaktionen
herum bzw. belegt ein Studium in nicht einmal
in einer Bananenrepublik anerkannten Fach
und verbringt den traurigen Rest seines Lebens,
wenn schon nicht als Erklärbär*innen in Talk-
shows mit dem Erstellen von Studien über Fem-
minismus, Rassismus und besonders gerne Dis-
kriminierung, schreibt hin und wieder Kolumnen
in der Staatspresse oder alle paar Jahre ein Buch,
dessen sich sogar ihre Eltern schämen. Bei Ama-
zon so ungefähr ab Rang 690.000 aufwärts zu
finden.
Der zweite Typ sind Männer in Frauenkleidern
oder die sich so für die besseren Frauen halten,
wie sich umgekehrt die Feministinnen für die
besseren Männer. Diese sind aber eher selten
zumal ihr einziges Thema ohnehin ihre eigene
sexuelle Ausrichtung zu sein scheint.
Der dritte und gefährlichste Typ ist der stuten-
bissige Schnakentyp. Meist Frauen, die mit Ende
Zwanzig schon so aussehen als hätten sie bereits
drei Leben hinter sich. Dieser Schnakentyp be-
herrscht die Talkshows wie die Universitäten. Da
würde sie ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdie-
nen die meisten von ihnen kläglich verhungert wä-
ren und ihre gesamte Freizeit mit Flaschensammeln
verbringen müssten, wurden für sie an Universitä-
ten und staatlichen Stellen zahlreiche ABM-Stellen
geschaffen. Da hocken sie dann und wenn sie nicht
gerade mit dem Schreiben von Bücher über Penis-
neid und ihren Hass auf Hoden schwer beschäftigt,
dann suchen sie nach Begriffen, die sich mit * ver-
sehen lassen. Da bemerkenswerte Intelligenz die-
sen Geschöpfen eher nicht gegeben, mussten sie
sich wie alle die nichts leisten zur Ablenkung ein
Fendbild schaffen und sie fanden ihn im alten
weißen Mann. Da der Schnakentyp mit unter 40
bereits älter aussieht wie Männer mit 80, so war
ihnen die Betonung auf alt bei weißen Männern
besonders wichtig. Immerhin kann so der Schna-
kentyp mit vierzig so tun, – weil er ja so aussieht-,
als sei er bereits ein ganzes Menschenleben lang
vom alten weißen Mann unterdrückt worden.
Dazu muss die Herrschaft alter weißer Frauen,
wie Johanna die Wahnsinnige, Maria die Blutige,
Margaret Thatcher, Angela Merkel, Ursula von
der Leyen, Eva Braun, Leni Riefenstahl, Hilde
Benjamin, Margot Hornecker, Eva Peron, Win-
nie Madikizela-Mandela, Marie-Agnes Strack-
Zimmermann usw. und so fort, komplett ausge-
blendet werden, damit dieses stark tendenziöse
Bild überhaupt aufrechterhalten werden kann.
Leider existiert für Deutschland keine Studie
oder wurde jemals eine „in Auftrag gegeben“,
was Frauen mit Doppelnamen, die sich noch
nicht einmal für einen Nachnamen entscheiden
können, in der Politik so alles angerichtet haben.
Und warum versehen eigentlich Genderfaschos
nicht ihre eigenen Vor – und Nachnamen mit
Sternchen?
Das Feministinnen oft gar nicht wissen, mit was
sie sich eigentlich befassen, gab die 1969 mit ihrer
„Tomatenrede“ berühmt gewordene Helke Sanders
2018 in einem Interview unfreiwillig zu : “ Ich ge-
hörte keiner der universitären Denkrichtungen an
und hatte meist auch keine Ahnung, dass es so et-
was überhaupt gab“. Damals hatten Frauen also
noch nicht einmal eine Ahnung davon, wovon sie
später pausenlos reden werden!
Und von ihr erfahren wir auch endlich warum sich
Ende der 1960er Frauen der Männerpolitik an den
Universitäten zugewendet: “ Frauen mochten den
SDS auch deswegen, weil sie dort eben nicht zum
Tippen und Kaffeekochen herangezogen wurden“.
Nun durften Feministinnen endlich was sagen so-
wie mitreden und mussten dann feststellten, dass
es eigentlich gar nichts gab, dass sie hätten sagen
können! Plötzlich waren Feministinnen, die nicht
mit dem Abtippen von revolutionären Program-
men, Einladungen verschicken und Kaffeekochen
abgelenkt, – Das berühmte weibliche Multitasting
war da noch nicht erfunden -, mit dem Problem
ungeahnter Freiheit konfrontiert, dem Luxus ei-
gener Gedanken! Es dürfte kein Zufall sein, dass
ausgerechnet just zu diesem Zeitpunkt, also so ab
1967 herum, der erhöhte Drogenkonsum einsetzte.
Schließlich musste man sich irgendwie davon ab-
lenken plötzlich sein Gehirn überwiegend zum
selbständigen Denken benutzen! Die Mischung
aus geistiger Überforderung und Drogenkonsum
erklärt viele Reden, die damals bei APO, SDS und
ähnlichen an Universitäten gehalten.
Helke Sanders beschreibt diesen Augenblick der
Entstehung buntdeutschen Feminismus dann so:
“ Dieses erste Treffen wirkte wie ein Urknall. Es
war, als würde plötzlich ein Bann gebrochen, als
wir bemerkten, dass wir selber, nur Frauen, da-
bei waren, ein soziales Problem zu analysieren
und sofort an Ort und Stelle damit begannen, da-
raus Taten folgen zu lassen. Es fiel uns gewisser-
maßen wie Schuppen von den Augen, dass es so
etwas in unserem Leben bisher nicht gegeben
hatte: Dass Frauen gemeinsam beschließen, ei-
nen Missstand zu beheben, ohne vorher einen
Mann um Rat gefragt zu haben“. Und all dies
konnte nur passieren, weil männliche Studenten
sich von den Mädchen nicht mehr Kaffee kochen
ließen und sie an den Schreibmaschinen beschäf-
tigt. Es war dieser historische Augenblick indem
die Hühner das Loch im Zaun entdeckten!

Die Mehr-Geld-für-Bildung-Farce

In der üblichen heuchlerischen Verlogenheit
waren die Jusos schwer am jammern über
die Bildung in Deutschland. Es ging um den
schlechten Zustand der Universitäten, samt
deren sanitären Anlagen, sowie dass Studie –
ren nur für die Sprößlinge der Begüterten
möglich sei. Das übliche Gejammer halt !
Schuld sei einzig die CDU und natürlich
würde mit der SPD alles anders !
Doch für wen wollen die Genossen in Wahr –
heit diese Bildung ? Wer war denn zuvor mit
in der Regierung und dafür, lieber in Afgha –
nistan und Afrika neue Schulen aufzubauen
als in Deutschland ? Und hat ein Sigmar
Gabriel nicht gerade erst gefordert, dass
man jedes Jahr Hunderttausend Afrikaner
nach Europa hole und hier kostenlos aus –
bilde und studieren lasse ? Da muß man
nur Eins und Eins zusammenrechnen,
wem dann das kostenlose Studium zu –
gute kommen wird !
In wessen Wahlprogramm kommen denn
Deutsche nur noch als Steuerzahler vor
und wer propagiert die Europäischen
Staaten ? Unter einer SPD werden also
sämtliche Jugendliche in ganz Europa
besser ausgebildet sein als die Deutschen !
Geht es nach Gabriel auch bald schon ein
jeder Afrikaner !
Hätte man nämlich nur den halbe Etat der
unter sozialdemokratischen Ministern in
die ´´ politische Bildung „ geflossen, für
echte Bildung, Aus – und Weiterbildung
ausgegeben, dann würde es um viele Uni –
versitäten und Schulen im Lande besser
gestellt. In Deutschland wurde an so gut
wie fast allen Bildungsstätten in den letz –
ten Jahren nur noch massiv auf Verschleiß
gefahren, weil man die Gelder lieber der
Asylantenlobby und ihren Bespassungs –
programmen für Merkels Goldstücke ge –
steckt. Und raten sie mal, welche Partei
dafür die Hauptverantwortung trägt !
Wer sorgte mit massiver Alimentierung
dafür, dass den Studentenräten der polit –
ische Kampf, – und hier allem voran der
Kampf gegen Rechts – wichtiger wurde
als die Bildung selbst ? Wer schuf ein
Heer aus ewigen Studenten, dass bei jeder
Demo die Masse mimt ? Wer saß in den
Ministerien, welche all das Propaganda –
material in Auftrag und in Druck gaben ?
Wer ließ Jahr für Jahr Hunderte Lehrkräfte
und Studenten, Auftragsarbeiten über Rechte,
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit
und rechter Gewalt erstellen ? Wer finan –
zierte die linke Szene an den Universitäts –
städten ?
Genau so nämlich sehen linke Bildungs –
programme aus !

Dumme Abgeordnete im Bundestag

Wieder ist ein weiterer Fall von SPD und Lügen bekannt –
geworden. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz
hat Teile ihres Lebenslaufes schlichtweg gefälscht ! Was
aber die Genossen nun nicht im mindesten davon abhält,
es zu behaupten : ´´ Das politische Engagement von Frau
Hinz war und ist von Aufrichtigkeit und Integrität geprägt „.
So sieht also Aufrichtigkeit bei der SPD aus und Integrität
von einer Politikerin die quasi ihre Hochschulreife und ihr
Studium erfunden hat !
Ebenso arttypisch ist es für solche Genossen, dass sie wenn
eine Sache ans Licht kommt, die sie selbst verbockt, sie so –
fort der politischen Demenz verfallen und sich an nichts er –
innern können. So heißt es dazu vom Anwalt der Hinz auch :
´´ In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen,
welche Gründe sie seinerzeit veranlaßt haben, mit der
falschen Angabe über ihren Schulabschluß den Grundstein
zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre
juristische Ausbildung und Tätigkeit „.
Um es hier einmal im Deutlichkeit zu sagen : Jemand, der
nicht einmal weiß, was er tut, geschweige denn warum er
es getan hat, strahlt also Aufrichtigkeit und Integrität aus !
Langsam bekommt man einen Einblick, warum im Bundes –
tag Abgeordnete sitzen, die gar nicht wissen, was sie da tun
und worüber sie da abstimmen.