Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

Entwicklungshilfe: Auch 2022 außer Spesen nichts gewesen

Im Haushaltsplan 2020 war der Etat der Entwicklungs-
hilfe der bunten Regierung noch um mehrere Millionen
aufgestockt worden.
Dessen ungeachtet, behauptet die neue Entwicklungs-
ministerin Svenja Schulze, natürlich SPD, dass ihr
Ministerium „dramatisch unterfinanziert“ sei.
Immerhin war das Ministerium unter Gerd Müller
( CSU ) eine chronische Geldvernichtungsanlage in
der deutsche Steuergelder zumeist ohne Sinn und
Verstand oft im wahrsten Sinne des Wortes in den
Sand, nämlich den der afrikanischen Wüsten, ge-
setzt worden war.
Das Gezeter der Schulze lässt darauf schließen, dass
die neue Regierung Scholz daran nicht nur nicht das
aller Geringste ändern wird, sondern sogar noch mehr
deutsches Steuergeld dem Ausland zukommen lassen
will.
“ Wir sind langfristige internationale Verpflichtungen
eingegangen, für die aber nicht ausreichend Geld zur
Verfügung steht«, beklagte die Ministerin.“ heißt es da-
zu in der Staatspresse. Natürlich erfährt der deutsche
Bürger nicht, wer hier mit wem welche Verpflichtung
eingegangen und wozu das Ganze. Eine unabhängige
objektiv-sachliche Information hierzu, dazu ist die
Staatspresse eben nicht imstande. Dabei dürfte es
den Bürger schon interessieren, wohin all sein hart
verdientes Steuergeld fliesst, von dem schon seit
Jahrzehnten immer weniger in Deutschland landet.
Bislang lief buntdeutsche „Entwicklungshilfe“ immer
so ab: NGOs der Asyl – und Migrantenlobby erfinden
Projekte fürs Ausland und werden über dieseleben so-
dann von der Bundesregierung quasi mitfinanziert.
Diese Politik führte dazu, dass ganze Scharen von
NGOs ein „Entwicklungsland“, wie es das Beispiel
Afghanistan jüngst zeigt, wie Parasiten befallen und
sich sodann von den Fördergeldern der Bundesregier-
ung für ihre Projekte ernähren. Dementsprechend
wuch die Zahl solcher Projekte inflationär an, so dass
das Entwicklungsministerium alle Jahre mehr Steuer-
geld benötigte, um diesen, seinen „internationalen
Verpflichtungen“ noch nachzukommen zu können!
Folgerichtig muss es die Neue, Svenja Schulze, dann
auch offen eingestehen: »Auf den ersten Blick hat
Herr Müller für einen Rekordhaushalt gesorgt. Auf
den zweiten Blick sieht die Lage ganz anders aus.
Müller habe sich zwar darum gekümmert, dass für
seine Amtszeit genug Gelder zur Verfügung stünden.
Die mittelfristige Budgetplanung sei aber alles an-
dere als nachhaltig. »!
Wenn auch unter der Merkel-Regierung ansonsten
für Nichts Geld da war, wenn es um Steuergelder,
die ins Ausland flossen, ging wurden immer neue
„Rekorde“ aufgestellt!
Über den Sinn der Geldverbrennung, etwa in der
seit den 1960er Jahren andauernden Zahlung von
Entwicklungshilfe an den Sudan, dachte niemand
in diesem Bundesministerium nach. Alles, was der
deutsche Bürger aus der über ein halbes Jahrhun-
dert an den Sudan fließender Geldern „hatte“,
war seine von den Sudanern niedergebrannte Bot-
schaftsgebäude im Karikaturenstreit 2007! Und
die Bilanz in Mali oder Afghanistan usw. dürfte
beim genauen Hinsehen nicht viel besser ausfal-
len.
Aber wer im “ Ministerium für wirtschaftliche Ent-
wicklung und Zusammenarbeit“ sieht denn schon
genau hin? Bundesministerin Svenja Schulze ganz
bestimmt nicht! Die will nämlich nur noch mehr
Geld, um es genauso weiter in unsinnige Projekte
zu stecken. Wie etwa dem die Taliban in Afghanis-
tan damit bekämpfen zu wollen, indem man sie
mit deutschen Steuergeldern regelrecht durch-
füttert! Keinen interessiert es, dass bei der an-
geblichen starken Dürre, die in Afghanistan mut-
maßlich herrschen soll, die Mohnfelder dort so
prächtig gedeihen, dass Afghanistan zum größten
Heroinproduzenten der Welt aufgestiegen. Aber
man zahlt lieber weiter Hunderte Millionen an
deutschen Steuergeldern an zwielichtige inter-
nationale NGOs damit diese Lebensmittel nach
Afghanistan liefern, und dort die Bauern so lie-
ber weiterhin Mohn statt Nahrung anbauen kön-
nen. Genauso sehen dann letztendlich auch all
die „Internationalen Verpflichtungen im Bereich
der Hunger- und Pandemiebekämpfung oder
auch bei der Unterstützung von Flüchtlingen „
der Svenja Schulze aus!
Man macht sich im “ Ministerium für wirtschaft-
liche Entwicklung und Zusammenarbeit“ noch
nicht einmal die Mühe all die unendlich vielen
mit finanzierten NGO-Projekte auf deren Sinn
und Nutzen, sowie ob dort Einsparungspotenzial
vorhanden, sondern fordert einfach noch mehr
Steuergelder, um alles wie unter Gerd Müller
weiterzuführen, einzige Änderung ist tatsäch-
lich die über das Ministerium noch weitaus
mehr deutsches Steuergeld ins Ausland zu
transferieren, um, wie es im Grundgesetz so
schön heißt, den „Nutzen des deutschen Vol-
kes“ für die Ausländer zu mehren!
Svenja Schulze behauptet: ,, Zum ersten Mal
seit Jahren des Fortschritts steigt die absolute
Armut wieder an“. Für welches Entwicklungs-
land oder wie sie es nennt „Partnerland“ lässt
sich denn ein echter durch deutsche Steuergel-
der erzielter „Fortschritt“ nachweisen? Tatsäch-
lich existieren all diese „Fortschritte“ doch nur
auf dem Papier und zwar genauso lange wie die
„Projekte“ all der das Land befallenen NGOs
vom Ministerium bezahlt werden. In Afghanis-
tan etwa verschwand jeglicher „Fortschritt“ noch
bevor die letzte Rate an all die NGOs ausgezahlt!
Zudem darf der deutsche Bürger obendrein noch
für die zu „deutschen Ortskräften“ ernannten ein-
heimischen Mitarbeiter finanziell aufkommen und
muss diese aufnehmen. Das erklärt wie aus 576
tatsächlich in Afghanistan vorhandenen „Ortskräf-
ten“ plötzlich 19.000 wurden!
Niemand im Bundestag und schon gar nicht im Ent-
wicklungsministerium hat ein echtes Interesse da-
ran, nachzuforschen wo all die für diese Projekte
in Afghanistan gezahlten deutschen Steuergelder,
mit denen die NGOs auch ihre einheimischen Mit-
arbeiter bezahlten, abgeblieben. Statt dessen log
man diese Mitarbeiter zu „Ortskräften“ der Regier-
ung um, und lässt den deutschen Bürger doppelt
für sie aufkommen, während sich die Jahre lang
nur abkassierenden NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby feige aus der Verantwortung stehlen.
Hier hätte jede Menge Steuergelder eingespart
und sogar zurückgefordert werden müssen. Statt
dessen legen die selben NGOs einfach weiter neue
Projekte vor, welche die Schwachköpfe aus dem
Entwicklungsministerium anstandslos bezahlen,
bis ihnen der zugeteilte Haushalt ausgeht. Dies
scheint bereit vor dem 1. Januar 2022 geschehen,
dass das gesamte Geld für 2022 ausgegeben, trotz
Rekordhaushalt, und nun Svenja Schulze kaum
ihren Posten antretend, laut nach noch mehr
deutschem Steuergeld schreit!

Bilanz von Merkels Außenpolitik : Hirn – und planlos!

In der Afghanistan-Politik offenbart sich der ganze
Irrsinn der Außenpolitik der Merkel-Regierung. Ge-
rade erst haben die Taliban die Vertreter der Merkel-
Regierung von Bundeswehr bis NGOs, samt ihren
einheimischen Helfern regelrecht aus dem Land ge-
worfen, da erklärt Heiko Maas dieselben zu gleich-
rangigen Verhandlungspartnern, denen er Hunderte
von Millionen an deutschen Steuergeldern zukom-
men lässt, um die Islamisten samt ihrem Anhang
durchzufüttern. Die Bösen, das sind in der hirnver-
brannten Logik des Außenministeriums jetzt nur
noch der IS.
Das Ganze ist in etwa so als hätten 1933 die aus
Deutschland geflohenen Juden nur die SS als böse
angesehen und dagegen die SA zu Verhandlungs-
partnern erklärt und mit Millionen finanziert!
Damit macht sich die Merkel-Regierung quasi zum
Hauptfinanzierer des islamischen Terrors der Tali-
ban, während sie sich gleichzeitig als der große Ret-
ter aller von den Taliban verfolgten Afghanen auf-
spielt!
Während in Deutschland ein Muslim, der Geld für
die Taliban oder den IS gesammelt, wegen Unter-
stützung einer terroristischen Vereinigung ange-
klagt und ins Gefängnis muss, befinden sich die
größten Finanzierer der Islamisierung in Afgha-
nistan, wie Merkel und Maas, nicht nur weiter
auf freiem Fuss, sondern auch noch weiterhin
im Amt!
Während man medial um jeden von den Taliban
Ermordeten ein großes mediales Geschrei entfacht,
werden deren Mörder von Maas & Co mit unseren
Steuergeldern quasi durchgefüttert! Damit trägt
die Merkel-Regierung auf kriminellste Art und
Weise dazu bei das Taliban-Regime in Afghanis-
tan zu stabilisieren und finanziell zu unterstützen.
Wie gewohnt findet man also die aller schlimmsten
Gefährder und Beihilfeleister mal wieder in der Mer-
kel-Regierung selbst!
Die Opfer dieser Unterstützung werden zu „Ortskräf-
ten“ umgelogen und dem deutschen Volk aufgehalst.
Obwohl es 2018 nach einer Erklärung der Bundesre-
gierung nur 576 afghanische Ortskräfte gab, erhöhte
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 und lügt in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe weiter,
dass noch rund 3.000 weitere „Ortskräfte“ auszu-
fliegen seien. Das es sich bei den so Ausgeflogenen
und heimlich nach Deutschland Eingeflogenen kei-
nesfalls um „Ortskräfte“ handelt, bewies schon der
Umstand, dass bereits unter den Ersten somit nach
Deutschland eingeflogene Afghanen sich 20 bereits
in Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen befan-
den. Das man wie 2015 wieder dieselben Fehler be-
geht, indem über 80 Prozent der angeblich „Ver-
folgten“ nur wieder muslimische Männer sind und
dieselben größtenteils ohne Papiere, sorgt nur für
eine weitere grobe Gefährdung der inneren Sicher-
heit in Deutschland. Aber die Sicherheit sowie sämt-
liche Belange des deutschen Volkes stehen bei der
Merkel-Regierung ohnehin an aller letzter Stelle.
Ganz bewusst nimmt man im Kanzleramt das Ein-
schleusen von islamischen Terroristen und Krimi-
nellen in Kauf, welche man auf die vollkommen un-
geschützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. So wie
der Merkel-Regierung auch schon immer das Wohl-
ergehen von Straftätern mit Migrationshintergrund
weitaus mehr am Herzen gelegen als die Sicherheit
des eigenen Volkes! Wenn dadurch der nächste is-
lamische Anschlag ermöglicht und erfolgt, wird
kein Einziger der Gefährder aus dem Bundestag
dafür die politische Verantwortung übernehmen.
Ganz im Gegenteil man wird wieder alles tun da-
mit die deutschen Opfer namenlos bleiben und
man ihrer nicht gedenkt!
Und ein zweites Afghanistan droht sich gerade in
Mali zu wiederholen, wo die Merkel-Regierung
ebenso hirn – und planlos agierte!
Nicht viel anders wird bei der deutschen Entwick-
lungshilfe verfahren. Seit Jahrzehnte wird Jahr
für Jahr mehr Steuergeld in der Entwicklungs-
hilfe sinnlos verpulvert. In fast jedem Shithole-
Staat wird in Projekte investiert, die zum einen
zum Großteil der Bespassung der Einheimischen
dient und über diese Projekte wird zugleich eine
ganze Armada von linken bis linksextremistischen
NGOs finanziert, welche das Land, dem Entwick-
lungshilfe zuteilwird, wie Parasiten befallen und
den Rahm deutscher Steuergelder abschöpfen.
Das Ergebnis sind dann Staaten wie der Sudan,
der seit den 1960er Jahren von Deutschland Ent-
wicklungshilfe erhalten und alles, was die Deut-
schen Bürger davon gehabt, war 2007 die im Ka-
rikarturstreit mit Dänemark niedergebrannte deut –
sche Botschaft! Was jedoch im buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium niemanden daran hinderte,
weiterhin dem Sudan deutsche Steuergelder zu-
kommen zu lassen! Übrigens wurde auch Mali,
der nächste Brennpunkt, seit Jahrzehnten mit
deutscher Entwicklungshilfe beglückt. Und ähn-
lich wie in Afghanistan, wo von 20 Jahren solcher
Entwicklungshilfe mit dem Einmarsch der Taliban
quasi über Nacht nichts mehr zu sehen ist, dürfte
auch das Ergebnis jahrzehntelanger Steuergeld-
verschwendung in Mali sein. Nicht das man in
den letzten 50 Jahren auch nur das aller Geringste
im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung daraus gelernt hätte.
Ein Umdenken kommt für die lernresistenten Be-
tonköpfe in diesem Ministerium nicht infrage.
Statt dessen wird hier 2022 wahrscheinlich nur
noch mehr Steuergeld im wahrsten Sinne des
Wortes in den afrikanischen Wüstensand ge-
setzt.
Dabei würde sich gerade die gegenwärtige Situa-
tion in Afghanistan bestens dazu eignen die bis-
herige Entwickliungshilfepolitik grundlegend zu
überdenken. Im Fall von Afghanistan gilt es zu-
dem dringend zu klären, welche NGOs die Geld
auf dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung bekommen,
seit Jahren mit der Taliban zusammengearbeitet
und mit deren Einverständnis ihre „Projekte“ be-
stritten. Gab es dabei eine direkte Unterstützung
der Taliban oder sind gar deutsche Steuergelder
über diese NGOs an sie geflossen?
Aber anstatt echter Aufklärung kommt nun mit
der „Ortskräfte“-Lüge nur eine weitere der Mer-
kel-Regierung hinzu. Was allerdings auch nie-
manden in einem Land wundern kann, in dem
Politiker das Belügen des eigenen Volkes für das
Höchstmaß dessen halten, was sie für „Demokra-
tie“ halten. In dieser Hinsicht dürfen wir uns eher
auf weitere Lügen der Regierung, und dies nicht
nur mit Blick auf Afghanistan, gefasst machen!
Beim Thema Afghanistan dürfte die „Ortskräfte“-
Lüge erst die Spitze des Eisberges sein.
Merkels gesamte Außenpolitik lässt sich bestens
mit Merkel 4.0 erklären: Vier Mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland.
Ob eine Milliarde deutscher Steuergelder an In-
dien, damit man dort u.a. elektrische Fahrrad-
Ritschas baut, oder 100 Millionen für den Auf-
bau in Palästina, welcher der Hamas zugute ge-
kommen über die Millionen für Afghanistans
Taliban-System, immer stand es bei Merkel im
Vordergrund möglichst viel deutsches Steuer-
geld dem Ausland zukommen zu lassen. Nach
einem Nutzen der Investitionen für das eigene
Volk hat sich Merkel indes nie interessiert. Die
deutschen Interessen haben Merkel nie berührt,
wie ihr Nordstream 2-Abkommen mit Joe Biden
zeigt, wo sie ganz ausschließlich nur die Interes-
sen der Ukraine vertreten.
Während man sich über die von Belarus über die
Grenze gelassenen „Flüchtlinge“ aufregt, ist man
in der Merkel-Regierung noch nicht einmal fähig
das Geschehen an der eigenen Grenze in den Griff
zu bekommen. So gab es alleine in den ersten Sep-
temberwoche 400 illiegale Grenzübertritte über
Polen! Aber was will man auch von einer Regier-
ung erwarten, welche die eigenen Grenzen für alle
illegalen Einwanderer weit offen hält und dagegen
Grenzschutz lieber in den afrikanischen Wüsten
mitfinanziert? Der Irrsinn buntdeutscher Außen-
politik kennt eben keine Grenzen!

Die Kanzlerin vom afrikanischen Kontinent

Die politische Komplettversagerin Angela Merkel hat
in Afghanistan bis hin zu ihrem Auftritt als „Flücht-
lingsmutti“, von der Banken – bis zur Corona-Krise,
so ziemlich alles in den Sand gesetzt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Genau unter diesem Motto zieht Merkel nun in ihren
letzten Tagen im Amt durch die Welt, um den größt-
möglichen Schaden für Deutschland anzurichten.
Aus den USA kehrte sie mit einem mit Biden aus-
gehandelten Vertrag über Nordstream 2 zurück,
welcher die Pipeline praktisch für Deutschland
vollkommen wertlos macht, da Merkle sich ver-
pflichtete auch für nicht mehr durch die Ukraine
geleitetes Erdgas derselben noch 10 Jahre weiter
Transitgebühren insgesamt in Milliardenhöhe zu
zahlen. Das alleine reichte Merkel noch nicht und
so darf Deutschland der Ukraine auch noch den
Umstieg auf erneuerbare Energie zu einem Groß-
teil mitfinanzieren.
Das war wieder typisch Merkel 4.0, also vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
Während man die Flutkastastrophenopfer in Süd-
deutschland mit zunächst nur 200 und erst nach
Protesten mit 400 Millionen Soforthilfe abfindet,
wurde für „Afghanistan“ quasi über Nacht gleich
630 Millionen von der Merkel-Regierung bereit-
gestellt. Von dem Geld soll unter anderem auch
Pakistan profitieren, also ausgerechnet das Land,
dass Taliban und muslimische Terroristen immer
unterstützt, und damit den Einmarsch der Tali-
ban erst ermöglichte! Sichtlich kennt der Irrsinn
im Kanzleramt keine Grenzen.
Daneben zahlt die Merkel-Regierung auch noch
den Taliban nach geheimen Verhandlungen 100
Millionen Euro dafür, dass die flüchtlingsüchtige
Kanzlerin weiterhin Afghanen über den 31. August
hinaus über den Kabuler Flughafen ordern darf!
Kaum war Deutschland so um 630 Millionen an
deutschen Steuergelder ärmer, richtete die voll
auf größtmöglichen Schaden ausgerichtete „Bun-
deskanzlerin“ ihr Augenmerk auf Afrika. Afrika
stand der Merkel schon immer bedeutend näher
als das eigene Land und nun will sich die Irre
neben ihren Titel „Flüchtlingsmutti“ auch noch
den der „Afrika-Kanzlerin“ durch eine Afrika-
Konferenz in Berlin zulegen. Natürlich wieder
zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Afrika ist bei Merkel nicht etwa so beliebt, weil
sie den Kontinent besonders mögen würde, son-
dern liegt ihr einzig daher am Herzen, da sie in
Afrika am leichtesten deutsches Steuergeld in
den afrikanischen Wüstensand versenken kann.
Seit Jahrzehnten fließen dort an jede Banaenre –
publik unter den üblichen Vorwänden wie „hu-
manitäre Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern. Der Erfolg
all der vom deutschen Steuerzahler auf diese
Weise zwangsfinanzierten Projekte ist dagegen
stellenweise bei unter Null. So wie etwa im
Sudan. Dort durfte der deutsche Steuerzahler
seit den 1960er Jahren zahlen und das einzig
tatsächlich sichtbare Ergebnis war 2007 die
von den dankbaren Sudanesen abgefackelte
deutsche Botschaft! Nicht viel anders sieht
es in Mali und den anderen von Merkel be-
günstigten afrikanischen Staaten aus!
Auf Merkels inszenierten Gipfel erklärten die
afrikanischen Delegationen, dass Afrika gut
aufgestellt sei. Natürlich nur da, wo Gelder
aus dem Westen fließen.
„BERLIN/JOHANNESBURG (dpa-AFX) –
Deutschlands Wirtschaft muss nach Ansicht
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr in
Afrika investieren – gerade im Bereich der er-
neuerbaren Energien“ heißt es auf „Wallstreet
online“. Sichtlich hat es Merkel auf ihrem USA-
Trip sehr gefallen, dass wir nun den Umstieg
der Ukraine auf erneuerbare Energien quasi
finanzieren dürfen, und daher will Merkel die-
selbe Politik nun auf ganz Afrika ausweiten!
Besser und schneller kann man deutsche Steuer-
gelder derzeit nicht vernichten, mal abgesehen
von den Summen, welche Merkel in den afrika-
nischen Sand gesetzt, etwa beim Grenzschutz
in den afrikanischen Wüsten!
So forderte etwa der südafrikanische Präsident
Cyril Ramaphosa den Zugang zu den internatio-
nalen Kapitalmärkten. Südafrika, dass unter der
Leitung des größten Räuberhauptmanns der
Welt, Nelson Mandela, und dessen ANC-Räuber-
bande zu einem der korruptesten Staaten in der
Welt geworden, leitet neben Merkel den Vorsitz
beim Afrika-Gipfel. Also genau der richtige Part-
ner für die Bundeskanzlerin! Da Südafrika immer
sehr von Merkels Wahn zur Geldverschwendung
im Ausland profitierte, sagte Ramaphosa zu der
hoffentlich endlich bald abtretenden Merkel da-
her auch: «Wir werden Sie sehr vermissen. Mer-
kels Beitrag habe dazu geführt, dass sich viele
Dinge zugunsten Afrikas entwickelten». Dies
dürfte ausgereicht haben, damit Merkel seiner
korrupten ANC-Regierung noch mal einen üp-
pigen Nachschlag an deutschen Steuergeldern
spendiert! Nicht umsonst ist Südafrika nicht
unter den bislang 12 afrikanischen Staaten,
auf der von Deutschland abgeleierten „Com-
pact with Africa“-Konferenz die Korruption be-
kämpfen wollen!
Von daher ist es eher ein Treppenwitz der Ge-
schichte, dass ausgerechnet Angela Merkel die
in ihrer gesamten Amtszeit für alles andere als
Transparenz stand, bei der Eröffnung der Kon-
ferenz plötzlich für „mehr Rechtsstaatlichkeit
und ein transparenteres Finanz- und Steuer-
system“ eintritt.
Offen gibt in der „Augsburger Allgemeine“
Stefan Lange zu: „Ziel des CwA ist es, die
Bedingungen für private Investitionen
und Beschäftigung in Afrika gemeinsam
mit den Ländern vor Ort zu verbessern.
Dabei geht es um Geld, um sehr viel Geld.
Das wird zwar von der Politik meist anders
verkauft, da ist zum Beispiel von Chancen
die Rede, von Hilfe, von Aufbau„.
Die Kanzlerin Merkel gab sich denn auch auf
dem Gipfel sehr zufrieden: „Vor allem deutsche
Firmen wollte die Bundesregierung mit einem
ganzen Bündel an Fördermaßnahmen für Afrika
begeistern“ ( DW ). Von 2017 bis 2019 sind die
deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57
Milliarden Euro gewachsen. Eben gerade weil
Merkel lieber vollkommen sinnlos ins Ausland
investiert und kaum etwas in Deutschland! Und
da Afrika nur eine von Merkels Baustellen in der
gesamten Welt ist, flossen dorthin nur 1 Prozent
der deutschen Investitionen! Die deutschen Direk-
tinvestitionen in Afrika haben sich nach Angaben
aus dem Wirtschaftsministerium seit 2015 mehr
als verdoppelt! Da kann man sich dann ungefähr
ausrechnen, was die Regierung Merkel dem
deutschen Steuerzahler bisher so gekostet hat!
Und mit jedem Tag, den diese unselige Frau
noch länger im Amt ist, werden es einige Mil –
lionen Euro mehr!
Und für alles, was diese Frau ihrem Land und
Volk angetan hat, bekommt Merkel nach einer
Rechnung des Bunds deutscher Steuerzahler
dann auch noch eine monatliche Rente von
15.000 Euro!
In der Propagandaabteilung der Deutschen
Welle ist man dagegen schwer am Herumheu-
len: „Neben Angela Merkel wird auch Entwick-
lungsminister Gerd Müller der neuen Regier-
ung nicht mehr anhören. Damit gehen die bei-
den wichtigsten Architekten der neuen deut-
schen Afrikapolitik von Bord„. Ohne Zweifel
ist Gerd Müller nach der Bundeskanzlerin
selbst, der größte Verschwender von deut-
schem Steuergeld ins Ausland! „Schon vor Be-
ginn der Konferenz hatte Bundesentwicklungs-
minister Gerd Müller (CSU) angekündigt, In-
vestitionen in Afrika weiter zu fördern„ heißt
es dazu bei der Deutschen Welle.
Wie Angela Merkel Afrika ein bisschen besser
gemacht hat“ titelte die „Augsburger Allgemeine“.
Auch in der „WELT“ heißt es dazu: „Die Kon-
ferenz in Berlin ist auch eine Art Abschied
Merkels als Kanzlerin vom afrikanischen
Kontinent. Die meisten Deutschen hätten
sich dagegen wohl lieber eine deutsche Bun-
deskanzlerin gewünscht als die vom afrikan-
ischen Kontinent!

Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!

Schon wieder eine Milliarde deutscher Steuergelder ins Ausland!

Im Bundestag sitzen zum größten Teil Abgeordnete für
die es unvorstellbar ist, das ihr eigenes Volk in ihrer Po –
litik an erster Stelle steht. Sie bewiesen es dutzendweise
mit ihrem völligen Unverständnis als der US-Präsident
Donald Trump erklärte ,,America first„.
Wahrscheinlich glaubt dass, was im Bundestag sitzt, da
zu sein, um sich die eigenen Taschen zu füllen, wie es
uns gerade die Corona-Krise deutlich aufzeigt. Der Rest
sitzt da, um das Ausland zu vertreten. So gibt es im Bun –
destag fast für jedes Land eine eigene Fraktion, in der
die Politiker mit deutschem Steuergeld praktisch Lobby –
arbeit für ausländische Mächte betreiben. Zuletzt geriet
hier die Aserbaidschan-Connection in den Blickpunkt
der Öffentlichkeit!
Die Asyl – und Migrantenlobby machte sich diese Hörig –
keit der Abgeordneten für alles Ausländische zunutze
und unterwanderte die gesamte Bundesregierung. Im
Kanzleramt bestimmt die Asyl – und Migrantenlobby
praktisch die gesamte Asyl – und Migrationspolitik der
Merkel-Regierung. Merkel selbst, die sichtlich nichts
mehr hasst als ihr eigenes Volk, war für diese Lobby
ein leichtes Opfer, da die Bundeskanzlerin nichts mehr
liebt als Milliarden deutscher Steuergelder ans Ausland
zu verschenken. Während man am eigenen Volk so an
allen Ecken und Enden spart, ob beim sozialen Wohn –
ungsbau, im Gesundheitswesen oder an der Bildung,
und man im Bundestag um jeden Cent feilscht, der
tatsächlich dem eigenem Volk zugutekommt, ist für
Migranten immer mehr als genügend Geld da. Wäh –
rend bei jeder Rentenerhöhung die deutschen Rent –
nern zugutekommt, die Abgeordneten im Bundes –
tag sofort fragen ,,Wer soll das bezahlen?„, hat dies
noch nie auch nur ein einziger Abgeordneter getan,
wenn es um Geld für das Ausland geht.
Nicht ein einziger Abgeordneter oder der Bundes –
rechnungshof hinterfragten es als Merkel schnell
mal in ihre übliche Spendierlaune geraten, einer
der führenden Industriemächte der Erde, nämlich
Indien, eine Milliarde deutscher Steuergelder ge –
schenkt, damit man in Indien u.a. elektrische Fahr –
radrischas bauen kann!
Besonders gerne wird deutsches Steuergeld für so –
genannte ,,Entwicklungshilfe„ im wahrsten Sinne
des Wortes im afrikanischen Wüstensand vergra –
ben. Der Nutzen für das deutsche Volk liegt hier
weit unter Null! So zahlt die Bundesrepublik seit
den 1960er Jahren dem Sudan Entwicklungshilfe.
Alles, was das deutsche Volk davon gehabt, war,
dass 2008 im Karikaturen-Streit die Sudaner das
deutsche Botschaftsgebäude niederbrannten. Was
aber die Merkel-Regierung nicht im mindesten da –
ran hinderte weiter deutsches Steuergeld in den
Sudan zu schicken.
Trotz Corona-Krise geht das Umherwerfen mit
deutschen Steuergeldern ins Ausland munter
weiter. Während man für die Deutschen noch
nicht einmal die Corona-Soforthilfen auszahlen
kann, darf die Asyl – und Migrantenlobby für
Syrien fest mit weiteren Milliarden deutscher
Steuergelder rechnen! Gerade hat die Bundes –
regierung nämlich beschlossen für den Aufbau
in Syrien über eine Milliarde Euro deutscher
Steuergelder zur Verfügung zu stellen! Selbst –
redend fand sich im gesamten Bundestag nicht
ein einziger Abgeordneter, der dagegen protes –
tierte und hinterfragte, wer denn dies bezahlen
soll.
Während man bei jeder Rentenerhöhung für
deutsche Rentner sofort auf die Barrikaden
geht und behauptet, das zukünftige Genera –
tionen dies abzahlen müssen, hinterfragt man
Geld fürs Ausland nie. Würde man hier alleine
die Summen die in den letzten 20 Jahren an die
Asyl – und Migrantenlobby ins Ausland geflossen
sind, zumeist mit Null Nutzen für das deutsche
Volk, so hätte jeder Rentner in Deutschland
heute eine ausreichende Rente und obendrein
könnte man jedem Bürger noch ein Grundein –
kommen zahlen, das HartzIV.-Almosen über –
flüssig macht.
Aber anstatt marode Straßen und Schulen zu
sanieren, genügend Geld für Bildung, sozialen
Wohnungsbau, das Gesundheitswesen, die Poli –
zei und die Gerichte auszugeben, baut die Mer –
kel-Regierung lieber Afghanistan oder Syrien
wieder auf, damit der muslimische Bürgerkrie –
ger dort wieder Ziele zum Zerstören hat!
Und in einen dürfen wir uns ganz sicher sein,
dass es sich bei der Geldgeberkonferenz der EU
und UN für Syrien auf der anderen Seite ganz be –
stimmt nicht um Vertreter von ,,Zivilgesellschaft„
und ,,Hilfsorganisationen„ handelt, sondern um
reine Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby!
Aber wie schon gesagt, findet man im gesamten
Bundestag nicht einen einzigen Volksvertreter,
der diese Geldausgaben hinterfragt oder anmerkt,
dass zukünftige deutsche Generationen diese ins
Ausland transferierten Summen deutscher Steuer –
gelder werden abarbeiten müssen. Im Bundestag
scheint unter Merkel ohnehin das oberste Motto
zu sein: Für Deutsche nimmer für Ausländer im –
mer! Wie zum Beweis dessen fand gerade erst der
15. Migrationsgipfel statt, an dem Vertreter die –
ses Merkel-Systems mit 75 reinen Lobbyorgani –
sationen der Asyl – und Migrantenlobby über
neue Zahlungen sowie weitere Alimentierung
und Bevorzugung von Migranten in Deutsch –
land verhandelten. Während so auf der einen
Seite gleich 75 Lobbyorganisationen saßen, sa –
ßen auf der anderen Seite nicht eine einziger
NGO die das deutsche Volk vertrat. Echte Volks –
vertreter waren ohnehin nicht zu den Verhand –
lungen zugelassen. Wie schon beim sogenannten
,,Migrationsdeal„ oder dem ,,Türkei-Deal„ han –
delten einzig Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby alles aus. Man war praktisch unter sich!
Der demokratische Mehrheitswillen des Volkes
spielte bei nicht einer einzigen Entscheidung
der Merkel-Regierung in Sachen Asyl – und
Migrationslobby auch nur die aller geringste
Rolle. Eine richtige Demokratie vertreten mit
echten Volksvertreter gibt es in diesem Bundes –
tag schon seit dem Jahre 2000 nicht mehr! Da –
mals, im Jahre 2000, weigerten sich die Abge –
ordneten des deutschen Bundestag weiter dem
deutschen Volk zu dienen. Stattdessen wollten
sie nur noch einer imaginären Bevölkerung die –
nen, welche sie sich mit Hilfe der Asyl – und Mi –
grationslobby erst erschaffen will. Als Zeichen
ihres Verrats setzten sie sich im Nordhof des
Reichstagsgebäude das Denkmal ,,Der Bevölker –
ung„! Seit dieser Zeit wird verstärkt eine Poli –
tik ausschließlich für Minderheiten betrieben,
die man mit Instrumentalisierung von Vorfäl –
len im Ausland, wie zum Beispiel der Black live
mater-Kampagne 2020 systematisch vorantreibt.
Letzte Gegner solch einer Politik werden ebenso
systematisch zu ,,Nazis„ erklärt, wobei man
sogar den Lobby-NGOs die Nazijagd überlässt.
Nicht umsonst ist der vorgebliche ,,Kampf ge –
gen Rechts„ eine der Haupteinnahmequellen
der Asyl – und Migrantenlobby, die ihre mafia –
artigen Strukturen bis tief in Bundesjustizmi –
nisterium und ins Kanzleramt ausgebaut! Im
Bundestag sind schon über ein Viertel aller Ab –
geordneten Vertreter von Asyl – und Migranten –
lobby: 250 Abgeordnete traten für die einseitige
Aufnahme weiterer Migranten ein, obwohl sich
in sämtlichen Umfragen, selbst in denen der
Staatspresse, 54 bis 57 Prozent deutlich dagegen
ausgesprochen! 2016 hatten sich sogar bis zu
80 Prozent in Umfragen gegen eine weitere Auf –
nahme von Migranten ausgesprochen, was aber
im Bundestag niemanden interessierte, weil
wir eben keine Volksvertreter dort mehr zu
sitzen haben! Ohnehin wurde es unter Merkel
zum Standard alle wichtigen Entscheidungen
am Parlament vorbei alleine im Kanzleramt
zu treffen. Demokratische Entscheidungen
gab es weder 2015 bei der Grenzöffnung,
noch in der gesamten Asyl – und Migrations –
politik oder in der Corona-Krise. Faktisch re –
giert Merkel auf den Einflüsterungen all der
Sprechpuppen der Asyl – und Migrationslobby
nicht nur diktatorisch, sonders stets gegen den
Mehrheitswillen des deutschen Volkes.
Was nun den neusten Syrien-Deal der Merkel –
Regierung so verwerflich macht, ist, dass man
die vom Assad-Regime kontrollierten Gebiete
nicht für die Wiederaufbauhilfe vorgesehen,
sondern nur die von zumeist islamistischen
Gruppierungen ,,befreiten„ Gebiete. Dabei
sind für die Blindflansche aus der Merkel-Re –
gierung, die ,,Weiß-Helme„ ein islamistischer
propagandistischer Rot Kreuz-Abklatsch der
ideale Ansprechpartner. Grob gesagt füttert
der deutsche Steuerzahler mit einer weiteren
Milliarde syrische Islamisten und ihre Nach –
kommenschaft durch! Alles, was der deutsche
Steuerzahler, der obendrein noch ein Million
syrischer Flüchtilanten aufnehmen und ver –
sorgen muss, dafür zu erwarten hat, sind wei –
tere islamische Anschläge in Deutschland!
Nicht umsonst kann die Bundesregierung jetzt
kaum noch Corona-Soforthilfen auszahlen, weil
der größte Teil der Gelder, an ausländische Ban –
den und Clans, darunter auch Islamisten und
deren Hassprediger geflossen sind. Und ähn –
lich wie die über Wirecard ins Ausland geflos –
senen Gelder unternimmt die Merkel-Regier –
ung so gut wie nichts, um diese ins Ausland er –
gaunerten Steuergelder zurück zuholen. Poli –
zei und Justiz seien zu überlastet, auch weil es
der Merkel-Regierung wichtiger ist Grenzschüt –
zer wie in Saudi Arabien und Polizei wie etwa in
Afghanistan, im Ausland auszubilden und zu ali –
mentieren.
Hauptsache das Geld ist im Ausland und steht so
dem deutschen Volk nicht mehr zur Verfügung!
Ganz wie es sich der ehemalige grüne Außenmi –
nister Joschka Fischer in seinen Thesen immer
gewünscht! Dies ist unter Merkel zum Standard
in der Politik geworden. Die Finanzkrise 2008
war dafür der Testballon und seitdem wurden
zig Milliarden deutscher Steuergelder so ins
Ausland transferiert! Damit dürfte inzwischen
das Merkel-System Deutschland mehr gekostet
haben als die Weltkriegsreparationszahlungen!
So beginnen wir langsam zu verstehen, warum,
als Donald Trump ,,America first„ verkündete,
im Bundestag die Abgeordneten so hysterisch
reagierten!

Friedliebender Islam zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht

Der friedliebende Islam zeigt in Europa mal wieder
sein wahres Gesicht: Nach dem Überfall auf homo –
sexuelle Männer in Dresden, mit einem Toten, den
Mord an einem die Meinungsfreiheit vertretenen
Lehrer in Frankreich, folgte nun dort in Nizza ein
weiterer Messerangriff, bei dem zwei Menschen in
einer Kirche getötet wurden.
Und was tun die Politiker im Bundestag dagegen?
Nichts! Sie schauen weg und schweigen. Denn es
sind ihre Goldstücke, die da Kehlen durchschnei –
den und denen eben noch dieselben Politiker be –
stätigten, dass der Islam zu Deutschland gehöre!
Diese Politiker verweigern sich der Realität, einer
Realität, welche sie selbst in Deutschland geschaf –
fen, indem für sie die Muslime nur Opfer sind. Die –
sen Opferkult haben sie schon genügend deutsche
Zivilisten geopfert! Während Muslime im Bundes –
tag als Opfer zelebriert, für sie Mahnmale einge –
weiht oder gar Straßen und Plätze nach ihnen be –
nannt, bleiben die deutschen Opfer von Muslimen
namenlos und sollen möglichst schnell dem Ver –
gessen anheimfallen. Wer kennt denn schon die
Namen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz
oder all die anderen Opfer der Messer und Äxte
schwingenden Muslime in Deutschland? Selbst
ein heuchelnder Betroffenheitsfanatiker wie der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, er –
innert nicht an sie. Die Namen all der gemeuchel –
ten Deutschen geht Steinmeier nicht so über die
Lippen wie Walter Lübcke, dessen er sich bei je –
der passenden und unpassenden Gelegenheit zu
erinnern weiß!
Während sich diese Politiker des Anschlags von
Christchurch in Neuseeland bedienten, um Mus –
lime als Opfer zu instrumentalisieren, erinnerte
nicht ein Einziger von ihnen an die über 300 von
Muslimen als Vergeltung dafür niedergemetzel –
ten Christen in Sri Lanka! Überhaupt tut man
sich im Bundestag schwer damit die Opfer von
Muslime auch als Solche anzuerkennen.
Selbst bei den Vereinten Nationen will man die
jüngsten Opfer von Muslimen mit Karikaturen
entschuldigen und fordert ,,gegenseitigen Respekt„,
was so viel bedeutet, dass man in Europa sämtliche
Karikaturisten zensiert, während von der Gegen –
seite nichts geschieht. Man sollte in diesem Zusam –
menhang auch darauf blicken, dass vornehmlich
in jenen muslimischen Ländern Proteste erfolgen,
die auf der Liste deutscher Entwicklungshilfe ste –
hen. Hier wären schon längst drastische Einschnitte
fällig. Oder will die Bundesregierung weiterhin diesen
muslimischen Staaten gegenüber, wie im Sudan han –
deln, der seit einem halben Jahrhundert deutsche Ent –
wicklungshilfe bezogen, und alles was Deutschland da –
von gehabt, war seine niedergebrannte Botschaft im
ersten Streit um die Mohammed-Karikaturen. Will
man im Bundestag auch jetzt wieder wegsehen und
weitermachen wie bisher, dann ist der nächste islam –
ische Anschlag bei derzeit über 28.000 Islamisten im
Lande vorprogrammiert. 28.000 Islamisten deren Ab –
schiebung derselbe Bundestag seit Jahren regelrecht
sabotiert, womit schon im Vorfeld feststeht, dass die
aller schlimmsten Gefährder, samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen!

Wo nach 50 Jahre deutsche Entwicklungshilfe ein erster Erfolg zu sehen

Im Entwicklungsministerium ist man überglücklich.
Endlich scheint es sich auszuzahlen, dass man den
Sudan seit gut einem halben Jahrhundert mit deut –
schen Steuergeldern als Entwicklungshilfe beschenkt.
Bislang war von dem Bundesbürger an Erfolgen nichts
bemerkt worden, ausser, dass die Sudanesen im Streit
um die dänischen Mohammed-Karikaturen aus lau –
ter Dankbarkeit für 50 Jahre deutscher Steuergelder
die deutsche Botschaft in Brand steckten.
Was aber im Entwicklungsministerium nicht den al –
ler geringsten Anlaß gab, mal darüber nachzudenken,
was ihre Entwicklungshilfe dort gebracht. Da unter
Merkel das Verschwenden deutscher Steuergelder
im Ausland oberste Priorität hat, wurde einfach wei –
tergemacht wie bisher. Zwar hatte man inzwischen
im Entwicklungsministerium erkannt, dass es ein –
facher ist deutsches Steuergeld zu entwerten, wenn
man es im Wüstensand der Sahelzone, im wahrsten
Sinne des Wortes im Sand versenkt, und auf diese
Art und Weise dort schon über 3 Milliarden Euro
versenkt, aber trotzdem bekam der Sudan weiter
was von den deutschen Steuereinnahmen ab.
Nun endlich scheint dies von Erfolg gekrönt. Denn
nun will man im Sudan eine Gesetzreform durch –
führen. So wird nun dort Alkohol für Nicht-Mus –
lime legalisiert! Ja Dank deutscher Entwicklungs –
hilfe kann man sich nun auch im Sudan besaufen!
Das alleine rechtfertigt schon 50 Jahre Ausgaben.
Aber noch darf Alkohol weiterhin nicht in der Öf –
fentlichkeit getrunken werden. Da sind mindes –
tens noch weitere 50 Jahre deutscher Entwick –
lungshilfe fällig, damit die christliche Minderheit
endlich Alkohol in aller Öffentlichkeit trinken kön –
nen. Allerdings besteht durchaus die Gefahr, dass
sich Muslime daran stören, und mal wieder die
deutsche Botschaft im Sudan abfackeln. In sofern
noch kein echter Grund zur Freude im Entwick –
lungsministerium, aber die Merkel-Regierung
hat ja den Etat des Ministeriums 2020 gerade
erst aufgestockt.

 

Merkel tut es schon wieder : Deutsche Steuergelder fürs Ausland

,, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
will am 4. Mai eine Online-Geberkonferenz zu Covid-19
auszurichten. Wie Regierungssprecher Seibert mitteilte,
begrüßt Kanzlerin Merkel dieses Vorhaben „. Selbstver –
ständlich begrüßte Merkel das Vorhaben, denn es ist
die Gelegenheit endlich wieder deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu schaffen!
Ob eine Milliarde deutsches Steuergeld für Indien als
Entwicklungshilfe, damit die dort elektrische Fahrrad –
ridschas bauen können oder Milliarden für Entwick –
lungsländer und Migration, wo immer es darum geht,
möglichst viel deutsches Steuergeld ins Ausland zu
schaffen, wo es zumeist Null für Deutschland bringt,
ist Merkel ganz vorne mit dabei. So wie z.B. etwa der
Sudan seit über 50 Jahren deutsche Entwicklungs –
hilfegelder bekommt, und das Einzige, was die Deut –
schen dafür bekamen, war die Niederbrennung ihres
Botschaftsgebäudes 2008 im Karrikarturenstreit der
muslimischen Länder mit Dänemark!
Niemand hinterfragt es, warum in der deutschen
Blumenkübel-Demokratie die Kanzlerin solche
wichtigen Entscheidungen am Scheinparlament
zu Berlin vorbei entscheidet. Die Abgeordneten
im Bundestag interessiert nur, ob der monatliche
auf Kosten des Volkes an sie zu zahlende Büttel –
lohn rechtzeitig überwiesen. Kein Wunder also,
dass man plötzlich von dem zuvor groß in den
Medien verkündeten Gehaltserhöhungsverzicht
von Seiten dieser Abgeordneten nicht mehr nichts
mehr hört.
Von daher konnte Merkel es gar nicht abwarten bis
ihre Satrapin von der Leyen eine Geldgeberkonfe –
renz einberuft, sondern sicherte schon im Vorfeld
der WHO ihr volle Unterstützung zu, was dem deut –
schen Bürger wieder Unmengen an Steuergelder kos –
ten wird.
Wann immer Merkel deutsche Steuergelder im Aus –
land verschwenden kann, reagiert sie wie ein Huhn,
dass einen dicken Wurm sieht: ohne jegliches Über –
legen wird darauf zugestürmt. So, ohne jegliches Be –
denken, geschah schon die Unterschreibung des Mi –
grationspaktes, das Verschenken von Milliarden an
Entwicklungshilfe, und zuletzt die Versendung von
1 Million Mundschutzmasken an Italien, welche so –
dann keine Woche später im eigenen Land dringend
benötigt und nun fehlten. Es scheint bei Merkel da
etwas auszusetzen, so dass ohne die alle geringste
Überlegung, deutsches Steuergeld ins Ausland tran –
feriert, als gelte es vor Merkels Abgang noch mög –
lichst viel Schaden im Staatshaushalt anzurichten.
Allerdings geht es Merkel bei der WHO nicht darum
den dringend benötigten Impfstoff für die deutsche
Bevölkerung sicher zustellen, sondern : ,, Die Kanz –
lerin habe dabei die besondere globale Verantwort –
ung für die Situation in Afrika und die Notwendig –
keit schneller Unterstützung der afrikanischen Staa –
ten unterstrichen„. Ja, der Flüchtlingsmutti lagen
die Schwarzafrikaner, sofern sie diese nicht bereits nach
Deutschland geholt, schon immer mehr am Herzen
als das eigene Volk!
Wobei man sich fragt, was ist mit dem angeblich fer –
tigen Impfstoff eines deutschen Pharmakonzern, den
Trump angeblich aufkaufen wollte. Wahrscheinlich
war auch das nur eine Fake news jener gleichgeschal –
teten deutschen ,,Qualitätsmedien„, wobei nieman –
den auffällt, das plötzlich nirgends mehr die Rede von
solch fertigem Impfstoff, da man nun ja angeblich so
eng mit der WHO an einen solchen Impfstoff zusam –
menarbeiten muß. Sichtlich wurden wir auch hier,
wie üblich in der Merkel-Regierung, von deren Me –
dien wieder einmal belogen!
Da verwundert es niemanden, das die Telefonkonfe –
renz der sogenannten ,,Allianz für Multilateralismus „
von Deutschland, sprich Merkel, ins Leben gerufen,
die nun die ,, Stärkung aller internationalen Organisa –
tionen wie der Uno, der WHO und den Impfinitiativen
Gavi und Cepi „ finanzieren soll. Was dem deutschen
Steuerzahler die Finanzierung genau der Organisatio –
nen, für die Merkel so gerne deutsche Steuergelder ver –
schwendet, kosten wird, dass verraten uns die deutschen
Medien selbstverständlich nicht! Spätestens hier, endet,
wie schon bei Unterzeichnung des Migrationspakt, Mer –
kels propagierte ,,offene Gesellschaft„, wo mit mit of –
fenen Händen deutsches Steuergeld herauswirft, und
sehr verschlossen wird, wenn es um die dadurch ent –
stehenden Unkosten geht. Aber etwas Ehrlichkeit ist
von der Merkel-Regierung ohnehin nicht zu erwarten!
Und so wird dem Bürger ebend verschwiegen, was ihm
die Alimentierung der WHO letztendlich kosten wird.
Dabei wäre gerade jetzt in der Krise das Sparen das
oberste Gebot. Aber auch hier lautet die Lösung der
Merkel-Regierung, dass an erster Stelle immer nur
am eigenen Volk eingespart und die Zahlungen ans
Ausland locker weitergehen. Somit darf der deutsche
Steuerzahler letztendlich Merkels Zeche doppelt und
dreifach begleichen!

Merkel 4.0 in Indien: Eine weitere Milliarde Steuergelder weg!

Anstatt sich um die Probleme im eigenen Land zu
kümmern, reist Buntenkanzlerin Merkel lieber im
Ausland herum. Da nun in Indien keine ,,Flücht –
linge„ zu holen sind, ordert die migrantensüchtige
Flüchtlingsmutti eben ,,Fachkräfte„. Ging es nach
ihr könnten alle Inder nach Deutschland kommen.
Daneben arbeitete die Buntenkanzlerin nur ihren
Merkel 4.0-Plan ab.
Merkel 4.0 heißt 4 mal was für das Ausland und
Null für Deutschland. Gemäß dessen können sich
die Inder nun auf eine Milliarde Euro deutscher
Steuergelder freuen.
In der Bunten Regierung wird immer noch nach
der Devise des Joschka Fischer gearbeitet, dass
man das Geld noch so nutzlos im Ausland ver –
schwenden müsse, nur damit ja die Deutschen
nichts davon haben. Und genau so arbeitet man
seit Jahrzehnten im Entwicklungsministerium!
Dort werden Jahr für Jahr Millionen ins Ausland
transferiert ohne den aller geringsten Nutzen für
das deutsche Volk. Als Beispiel hierfür mag der
Sudan stehen, der seit über 50 Jahren deutsche
Steuergelder als ,,Entwicklungshilfe„ bekommt.
Die einzige sudanesische Gegenleistung war das
Niederbrennen der deutschen Botschaft im so –
genannten ,,Karrikarturenstreit„! Was aller –
dings die Troddel im Entwicklungsministerium
in keinster Weise daran gehindert, dort auch
weiterhin deutsche Steuergelder zu transferie –
ren.
Wer also wissen will, wo der Rest der Steuer –
gelder hingeht, der nicht zur Alimentierung
und Anwerbung von Migranten dient, und
warum etwa die Rentenkassen leer sind, der
schaue nur auf die steigenden Ausgaben für
eine derartige deutsche Entwicklungshilfe!
So wie sich eben nun die Inder auf eine wei –
tere Milliarde Euro freuen dürfen, die sie für
so wegweisende und bahnbrechende Entwick –
lungen, wie etwa eine elektronische Fahrrad –
ritscha, ausgeben dürfen.
In Sachen Umweltschutz und Klimawandel
wäre es für die Deutschen durchaus um vie –
les effektiver der Buntenkanzlerin und all
ihren Entwicklungshelfern deren Flugrei –
sen ganz zu verbieten und die überschüssi –
gen Steuergelder einfach zu verbrennen.
Der Nutzen dürfte derselbe sein, wie bei
Merkel 4.0, aber man hat wenigstens eine
Menge umweltschädlicher Flüge in aller
Welt eingespart!