Bringt Corona das Ende von Mandelas Traumwelt Südafrika?

Ausgerechnet die Corona-Krise offenbart nun mit recht
drastischen Bildern, dass Südafrika alles andere als die
von Nelson Mandela geschaffene Idylle des schwarzen
Mannes ist. Von westlichen Medien immer noch als
der Nobelpreisträger verklärt, war Mandela für andere
von Anfang an der größte Räuberhauptmann aller Zei –
ten! Mandela ist tot aber seine Räuberbande, der ANC,
regiert weiter. Seit Amtsantritt von Nelson Mandela hat
niemand mehr im Westen die toten Afrikaner gezählt,
die in der Welt des ANC zwischen Korruption, Macht –
kampf und Verbrechen ihr Leben gelassen. Inzwischen
dürften mehr Schwarze in Südafrika unter der Herr –
schaft des ANC ums Leben gekommen sein, als in der
gesamten Zeit der Apartheit! Schon von daher zählt
man im Westen die Toten lieber nicht so genau, schon
um das Bild des großen, friedliebenden Nobelpreis –
trägers in den stets knallbunten Hemden noch auf –
recht erhalten zu können.
Doch bekommt das Bild immer mehr Risse. Was
auch daran liegen könnte, dass der Großteil der
Schwarzen im Lande noch ebenso arm geblieben,
wie unter der Herrschaft der Weißen. Auch deshalb
schauten die Journalisten und Reporter aus Europa
und den USA lieber nicht hinter die Fassade der po –
temikischen Dörfer, die der korrupte ANC errichtet.
Statt dessen wurden wir mit Bilder von tanzenden
Schwarzen und Vuvuzela-Klängen eingenebelt.
Auch das wahre Ausmaß von Corona in Südafrika
wird uns von der Lücken-Presse verschwiegen. Die
zeigt uns lieber Pinguine auf den menschenleeren
Straßen in Kapstadt oder Bilder von Löwen im nun –
mehr leeren Nationalparks!
Von daher wird nicht, wie aus anderen Ländern üb –
lich, darüber etwas gebracht, wie die Schwarzen mit
den härtesten Ausgangssperren in Südafrika umge –
hen. Weil die Mehrheit der armen Bevölkerung in
den Townships vom ANC sich selbst überklassen,
sich nun noch eingesperrter vorkommen als unter
der Herrschaft weißer Rassisten. Die Mehrheit der
schwarzen Bevölkerung zählt nämlich zu den Ver –
lierern der Mandela-Ära.
Präsident Cyril Ramaphosa kündigte erst jetzt, un –
ter dem unmittelbaren Einfluß der Corona-Krise
an, massiv ins Gesundheitssystem investieren zu
wollen. Zuletzt hatte die Regierung im Staatshaus –
halt beim Gesundheitssystem sogar noch die Mittel
um 4 Milliarden Rand ( etwa 200 Millionen Euro )
gekürzt! Sichtlich war dem durch und durch kor –
ruptem ANC das Geld an anderer Stelle wichtiger,
vor allem dort wo man es sich in die eigene Tasche
stecken konnte. So zeichnet sich immer mehr ab,
das Mandelas einstige Räuberbande hoffnungslos
überfordert mit der Situation ist, was auch nicht
anders zu erwarten war. Wenn hier Corona voll
zuschlägt, wird es verheerend sein! Schon jetzt
setzt die Regierung daher auf Repression, das
heißt auf Gewalt gegen das eigene Volk als ein –
ziges und bestes Mittel in der Krise. Schon drei
Menschen starben in den letzten Tagen durch
Polizeigewalt!

Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!

Ramschmarkt Afrika-Gipfel in Berlin: Alles muß raus . . .

Bundeskanzlerin Merkel will vor ihrem endgültigen
Abgang noch möglichst viele deutsche Steuergelder
verschwenden. Von daher lädt sie halb Afrika nach
Berlin zum Gipfel. Während in Deutschland immer
mehr Schulen marode, Straßen und Brücken drin –
gend sanierungsbedürftig, ist es der Bunten Regier –
ung eben wichtiger Steuergelder in Afrika quasi
zum Fenster hinauszuwerfen.
Die afrikanischen Despoten, vom ANC-Räuberbanden –
Hauptmann Cyril Ramaphosa, über den Despoten
Ruandas, Paul Kagame, bis zum ägyptischen Militär –
chef Abdel Fattah el-Sisi, alle traten an, weil Merkel
eine Milliarde deutscher Steuergelder verschleudert.
Besonders arabische Potentaten, von Marokko über
Tunesien bis in den Senegal ist Entwicklungsminister
Gerd Müller dabei, deren Wirtschaften zu fördern.
Merkel Afrikaplan sieht vor möglichst viel Steuer –
geld in Länder zu transferieren, von denen die
Deutschen so gut wie nichts haben.
Dafür empfangen Merkel und Steinmeier afrikan –
ische Despoten, welche von Demokratie noch weit
weniger halten als die Regierung in Berlin. So geht
es auf dem Gipfel wie auf einen Ramschmarkt zu,
alles muß raus!
Da ist selbst Bundespräsident Frank Walter Stein –
meier ratlos. ´´ Ich glaube nicht daran, dass wir
Europäer die Antworten auf die Herausforder –
ungen in den Ländern Afrikas haben „. Das man
in Berlin keinerlei Konzept hat, war schon länger
klar. Bei dem Fachkräftemangel in der Bundes –
regierung und der Berateraffäre in der Bundes –
wehr, wird man sich bald schon von Afrikaner
beraten lassen müssen. Da kann zum Beispiel
Abdel Fattah el-Sisi beraten, wie man mit den
rechten Gegnern umgehen, oder Paul Kagame,
wie man ewig mit über 90 Prozent Wählerstim –
men im Amt bleibt. Das ist Merkel bis zu ihrem
Abgang 2021 bestimmt noch weitere Milliarden
wert. Auch wenn man nur ´´Ägypten„ versteht!

Rassismusbekämpfer und das Plündern

Das man die schlimmsten Rassisten unter den
vorgeblichen Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern findet, dürfte bekannt sein.
In Südafrika zeigten sich diese, von ihrer besten
Seite. Dort demonstrierten Rassismusbekämpfer,
nachdem in dem Medien ein Werbebild des schwed –
ischen Unternehmen H&M auftauchte, dass einen
schwarzen Jungen mit einem Pullover, mit der
Aufschrift ´´ Coolster Affe im Dschungel „
zeigte.
Natürlich nutzten die Antirassisten ihren Pro –
test einmal mehr dazu aus, die H&M-Läden aus –
zuplündern.
Galt die Verwüstung von jüdischen Geschäften
in der sogenannten Reichskristallnacht 1938
noch als Kulturbruch und größtes Verbrechen,
so erhebt heute niemand mehr seine Stimme
gegen die antirassistischen und linken Plün –
derer. Jetzt gilt es als ´´ Protestkultur „.
In Deutschland erlebten wir dieses Phänomen
schon in den 1990er Jahre. Dieselben, welche
die Kristallnacht für das größte Verbrechen
hielten, warfen abend die Scheiben in den
Thor Steinar-Läden ein ! Und wieder sahen
alle Deutschen weg.
Lesen Sie doch einmal die Berichterstattung
der Tageszeitungen über Südafrika nach. Nicht
ein einziger Journalist wagt es sich noch das
Geschäfteplündern durch Schwarze öffentlich
zu verurteilen ! Ist das Plündern denn tatsäch –
lich schon so szenetypisch, dass man es als
normal akzeptiert, es aber zugleich einzig
einer bestimmten Gruppe zugesteht ?
Plündern gilt als antirassistisches Kulturgut. Bei
so gut wie jeder Rassenunruhe in den USA wer –
den Geschäfte von Schwarzen geplündert. Nun
erleben wir dasselbe in Südafrika.
Antirassisten werden immer auch von Linken
unterstützt. Auch bei denen hat das Plündern
von Geschäften große Tradition. Denken wir
nur an die Vorfälle beim letzten G20-Gipfel
in Hamburg.
Da in vielen Ländern derartige Rassismus –
und Diskriminiersungsbekämpfungs-NGO
staatlich alimentiert werden, gibt es keine
wissenschaftliche Studien zu diesem Phäno –
men. So gibt es schlichtweg keine offiziellen
Zahlen, die etwa belegen, wie viele Geschäfte
und Märkte bei Rassenunruhen in den USA
geplündert worden. Selbstverständlich er –
fahren wir auch aus Südafrika nicht, wie
viele Läden von Apartheid-Gegnern ge –
plündert worden.
Vielleicht sollten wir endlich einmal an –
fangen mitzuzählen. Also da haben wir
nun 2018 in Südafrika, alleine in Johannis –
burg 6 geplünderte H&M-Geschäfte !

ARD dreht ´´ Auf der Flucht „

Die Asylanten Rundschau Deutschland, kurz ARD
genannt, hat auch in diesem Jahr wieder gehörig
GEZ-Gebühren-Geld verbrannt, um unterschwel –
lig Propaganda für die Asylantenlobby zu machen.
Der wohl teuerste ´´ Spass „ in dieser Hinsicht
dürfte WOHL die Produktion ´´ Auf der Flucht
sein, in welcher dem Zuschauer der Asylant aus der
Sicht von Deutschen nähergebracht werden soll, in
der  hanebüchenen, stark an die Propaganda der
Goebbel-Durchhaltefilme wie ´´ Kolberg „erinn –
ernden Story, in der Deutsche vor einem totalitären
System mittels Schlepper nach Südafrika fliehen.
Das Regisseur Kai Wessel der die Geschichte dieser
Massenflucht dreht, 2001 ´´ Goebbels und Geduld
als TV-Film drehte, ist da bald schon ein wenig zu
viel der Ironie.
Die Story lässt denn auch kein Klischee aus : ´´ Der
politisch verfolgte Rechtsanwalt Jan Schneider (Fabian
Busch) macht sich mit seiner Frau Sarah (Maria Simon)
und den gemeinsamen Kindern Nora und Nick auf den
gefährlichen Weg in Richtung Süden. Auf hoher See
überlassen die Schlepper die Flüchtlinge in viel zu vol –
len Booten ihrem Schicksal, es kommt zur Katastrophe;
auch der kleine Nick gehört zu den Vermissten. Die Un –
wissenheit, was mit Nick geschehen ist, die Angst, kein
Asyl zu bekommen, die Verzweiflung, in der Heimat
alles aufgegeben zu haben, die Ohnmacht, im Auffang –
lager zum Nichtstun verdammt zu sein – all das belastet
die Familie ungemein … usw. „ Dem grenzdebilen TV –
Zuschauer soll so das Gefühl für Flüchtlinge aus der
Sicht von Deutschen vermittelt werden.
´´ Die Dreharbeiten in Kapstadt und Umgebung brachten
das Team bei der Illustration der extremen Situationen,
denen Flüchtlinge im wirklichen Leben auf der Suche
nach einem besseren Leben tatsächlich ausgesetzt sind,
immer wieder darstellerisch und auch mental an seine
Grenzen „ heißt es dazu beim WRD. Der Zuschauer
soll so dafür sensibilisiert werden, dass sich Asylanten
in Deutschland in den Asylantenheimen gegegnseitig
an die Wäsche gehen und Verständnis für die Gewalt
aufbringen. Viel tiefer kann man in der Ersten Reihe
nun wohl nicht mehr sinken !