Eingekaufte FFF-Bewegung nun gegen Nordstream 2

Schon der Auftritt von Carola Rackete bei einer Friday
for Future-Demonstration zeigte deutlich wie sehr die
Bewegung von der Asyl – und Migrantenlobby, sowie
Linksextremen und Grünen-Politik unterwandert ist.
So wird die FFF-Bewegung bei ihren Demos immer
wieder von den üblichen linken Dauerdemonstranten
sowie Dauerdemonstranten der NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby unterstützt, um Masse vorzutäuschen,
ganz so wie dieselben Dauerdemonstranten auch für
die Merkel-Regierung die ,,Zivilgesellschaft„ schau –
spielern oder in Ermangelung an Bereitwilligen die
,,Stadtgesellschaft„. Dieselben bilden stets das Rück –
grat sämtlicher Gegendemonstrationen zu der echten
Opposition im Lande.
Zwangsläufig tritt eine derart unterwanderte Beweg –
ung wie Friday for Future immer mehr im Sinne der
Mächtigen auf. So ist Friday for Future zwangsläufig
für die vermehrte Aufnahme von Migranten im Sinne
der Asyl – und Migrantenlobby und gegen ,,Rechte„
ganz im Sinne ihrer linksextremistischen Unterstüt –
zer. Da geht schnell jegliche Unabhängigkeit verloren.
Das sieht man schon daran, dass die FFF-Aktivisten
gerne gegen den deutschen SUV-Fahrer hetzen, aber
nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark eines arabischen
Familienclan derartig demonstrieren würden.
So wie man gerne dem bösen Deutschen vorrechnet,
wie lange eine Plastiktüte braucht um sich im Meer
zu zersetzen, aber nie den Mittelmeer-Flüchtlingen
vorrechnet, wie lange all die von ihnen im Mittel –
meer versenkten Schlauchboote dazu brauchen oder
welche Schäden all die dabei mit versenkten Schiffs –
motoren durch auslaufenden Kraftstoff und Öl dort
anrichten.
Während man dem normalem deutschen Bürger
gerne genüsslich vorrechnet, wie viel Müll er so im
Jahr produziert, würde es kein FFF-Aktivist es sich
wagen auf die Zumüllung der Wälder entlang der
Flüchtlingsrouten oder auf die Müllberge rund um
die Flüchtlingslager hinweisen oder gar von dessen
Insassen fordern, etwas gegen die Zumüllung der
Umwelt zu tun.
Ebenso wenig wie ein FFF-Aktivist der sich für ein
Böller – und Feuerwerksverbot einsetzt, jemals den
Linksextremisten vorrechnen täte, wie viel Feinstaub
deren Einsatz von Pyrotechnik bei ihren Krawallen
entsteht oder wieviel Stickoxide beim Abfackeln von
Mülltonnen, brennenden Barrikaden und abgefackel –
ten Autos entsteht.
Alles läuft nach dem bekannten Motto: Eine Krähe
hakt der anderen kein Auge aus. So erfolgt denn der
Einsatz der FFF-Bewegung ,,politisch korrekt„ und
in der in Buntdeutschland üblichen Mischung aus
bewusstem Wegsehen und heuchlerisch verlogener
Doppelmoral wird nur dass gesehen, was man sehen
will.
Ganz in diesem Sinne protestiert die eingekaufte FFF –
Bewegung nun auch gegen den Bau von Nordstream 2.
Vor der US-Botschaft gegen das weitaus umweltschäd –
lichere Erdöl-Fracking zu protestieren, ist natürlich
bei den Aktivisten nicht mit drin. Warum wohl nicht?

Mit der Wirkung von Waffenlieferungen

Würden wir den Angaben der Asyl – und Migranten –
lobby Glauben schenken, dann wären Afrikaner und
Araber die dümmsten Seefahrer der Welt. Immerhin
haben die seit 2013 im Mittelmeer nicht ein Boot zu
Wasser gelassen, dass nicht sogleich in Seenot gera –
ten!
Würden innerhalb der EU so viele Europäer ,,in See –
not geraten„, gebe es längst ein Verbot für die Ver –
käufe von Schlauchbooten und Außenbordmotoren
und deren Benutzung.
Warum aber gibt es dann nicht längst Sanktionen
gegen Hersteller und Händler, die Schlauchboote,
Außenbordmotoren, Schwimmwesten und ähnliche
Artikel in nordafrikanische Länder? Immerhin sind
die Eurokraten doch sonst bei der kleinsten ,,Men –
schenrechtsverletzung„ in anderen Ländern sofort
mit Sanktionen zu Stelle.
Auch merkwürdig: Während Umweltorganisationen
dem weißen Europäer mit einer an einen Orgasmus
heranreichenden Genüßlichkeit gerne erklären, wie
lange eine Plastiktüte im Meer braucht um biologisch
abgebaut zu werden, gibt es nicht eine einzige ihrer
Studien, die uns erklärt, wie lange denn die Gummi –
und Plastikteile hunderter im Mittelmeer versenkter
Schlauchboote benötigen, um biologisch abgebaut zu
werden. Während man sonst bei diesen Umweltorga –
nisationen jeder Ölspur im Meer verfolgt, spielt das
auslaufende Öl und Dieselkraftstoff aus mit all den
Schlauchbooten versenkten Außenbordmotoren da
plötzlich überhaupt keine Rolle. Nicht eine einzige
all dieser eingekauften Umwelt – und Naturschutz –
NGOs hat bisher auf diese Folgeschäden aufmerk –
sam gemacht.
Würde doch dies alleine schon ausreichend Grund
genug sein ein Verbot des Verkaufs von Schlauch –
booten und Außenbordmotoren an nordafrikanische
Staaten einzufordern, und dieses mit EU-Sanktionen
auch durchzusetzen.
Aber dass könnte natürlich auch daran liegen, dass,
wir wissen es seit Carola Rackete, dieselben, die für
mehr Asyl und Migrantenaufnahme demonstrieren,
auch bei Umwelt – und Klimaschutzdemos ganz vor –
ne mitmischen! Da eine Krähe der anderen kein Auge
aushackt, schauen die Handlanger der Asyl -und Mi –
grationslobby bei ihren Aktivitäten für den Umwelt –
und Naturschutz nicht so genau hin. Das erklärt uns
dann auch, warum die FfF-Kids, die gegen die SUV
auf die Straße gehen, nie vor den Luxuskarossen der
Familienclans demonstrieren.
Aber sichtlich haben die Eurokraten keinerlei eigenen
Willen um sich gegen die Mafia der Asyl – und Migran –
tenlobby sowie der Klimawandelsekten durchzusetzen.
Und dies obwohl die Lieferungen von Schlauchbooten
und Außenbordmotoren nach Nordafrika inzwischen
Formen angenommen haben, welche der Wirkung von
Waffenlieferungen durchaus entspricht.

Bundestag: Notstandsgesetze anstatt echter Demokratie

Schon seit Wochen befindet sich das, was im Bundes –
tag an etablierten Parteien herumlungert, voll im
Volksverrätermodus. Ähnlich wie die Nationalsozia –
listen mit ihrem Ermächtigungsgesetz, arbeiten die
mit Notstandsverordnungen. Da nun gerade aber
in Deutschland kein Notstand herrscht, erfindet
man halt einen.
Dabei fiel der Liga der Idioten, im Verein mit der
Komplettversager-Fraktion, wahrlich nichts Bes –
seres ein als der ,,Klimanotstand„. So herrscht
nun also ,,Klimanotstand„ in deutschen Städten.
Wie vollkommen absurd das Ganze ist, zeigt sich
schon daran, dass dieselben Politiker Klimaflücht –
linge ausgerechnet in die deutschen Großstädte,
in denen Klimanotstand herrscht, in Sicherheit
bringen wollen.
Um den Klimanotstand auszurufen, brauchte
man einen Schuldigen. So wie die eben Natio –
nalsozialisten ihren Marinus van der Lubbe
für den Reichstagsbrand, so bediente sich der
Bundestag einer Greta Thunberg als geistiger
Brandstifterin. Heimlich unterstützte das Bild –
ungssystem die Aufmärsche von Gretas End –
zeitsekte, mit Schulfrei und verordneten Teil –
nahmen von Schulklassen an deren Demos!
Das Ganze lief in etwa so ähnlich ab, wie der
Mißbrauch der Jugend durch das SED-Regi –
me in der DDR, wo ebenfalls die Demonstra –
tionen zum 1. Mai von oben verordnet wur –
den! Plötzlich wurde vom Merkel-Regime
das Schuleschwänzen am Freitag legalisiert,
weil man die Schüler und Schülerinnen als
Komparsen für das Schauspielen der Zivil –
gesellschaft dringends benötigte.
Zunächst ließ man Hysterie von Gretas End –
zeitsekte sich an Wattestäbchen und Luftbal –
lons abarbeiten, steigerte dann das Ganze zu
einem Protest gegen den deutschen Autofah –
rer. Der SUV-Fahrer wurde zum allgemeinen
Feind erklärt, den man wider jeglichem Ver –
stand und besseren Wissens gnadenlos ver –
folgte. Was mit dem Verbot von Luftballons
geprobt, wurde nun auf den Autofahrer aus –
geweitet, um in einer so künstlich aufgeheiz –
ten Atmosphäre seine Notstandsgesetze ein –
setzen zu können.
Dieser Staatsstreich des Merkel-Regime mit
der Ausrufung des ,,Notstandes„ diente nur
dem einen Zweck, nämlich den, den deutschen
Steuerzahler mit erfundenen Steuern und Ab –
gaben gehörig abzukassieren. Im Merkelschen
Staatshaushalt herrschte der eigentliche Not –
stand, weil der überwiegende Teil der Einnah –
men an Migranten und ins Ausland ging. Im –
merhin ist Deutschland der mit Abstand größte
Geldgeber für Flüchtlingshilfe und steht welt –
weit an fünfter Stelle bei der Aufnahme von
Flüchtlingen. Da man es mit den Ausgaben
für Flüchtlinge und Migranten so überzogen,
dass für die Rentenkassen kaum etwas übrig –
geblieben, musste man den Notstand ausrufen,
um den deutschen Steuerzahle gewaltig abzu –
kassieren.
Wie immer handelte dabei der Bundestag voll –
kommen undemokratisch, alles was dort denn
beschlossen geschah hinter verschlossenen Tü –
ren, sozusagen hinter dem Rücken des eigenen
Volkes. Wie immer gab man in Salami-Taktik
das wahre Ausmaß der Sache nur stückchen –
weise bekannt. So wurden aus offiziell bekannt –
gegebenen 10 Euro pro Tonne CO2 heimlich 25
Euro, im Bundestag in einer Nacht und Nebel –
aktion nachts um 1.30 Uhr beschlossen! Das
Ganze glich mehr einem konspirativen Treffen
als einer demokratischen Handlung!
Während die Systempresse zuvor Greta Thun –
berg in den Himmel gelobt, kommt nunmehr
nur noch kritische Berichte. Man bedarf des
bezopften van der Lubbe nicht mehr, die Not –
standsgesetze sind durch!

Rattenfänger fahren nicht im SUV vor

In dem Kampf gegen das Automobil sind dieselben
Dauerdemonstranten verstrickt, welche eingekauft
oder instrumentalisiert, zuvor schon als ,,Aktivisten„
in den Kohletagebauen oder davor schon für die Asy –
lantenlobby und im Kampf gegen Rechts unterwegs
gewesen.
Keine Wunder also, dass man in den militantesten
Umweltschützern vor Ort allzu oft genug Mitglieder
der örtlichen Antifa wiedererkennt.
Das erklärt auch, warum die Autoabfackler nie bei
der Luxuskarossensammlung der arabischen Fami –
lienclans zuschlagen oder den SUV des örtlichen
Mafiaboss abfackelt. Auch die großen, wenig um –
weltfreundlichen großen Motorräder der Rocker
bleiben schön außen vor. Weil sich eben das Ge –
socks und Gesindel gegenseitig respektiert!
Dasselbe Gesindel, dass zuvor seine Gewaltfanta –
sien beim Einprügeln auf Polizisten oder den SA –
mäßigen Überfällen auf AfD-Politiker oder deren
Wahlveranstaltungen auslebten, tun dies nun im
Abfackeln von Luxuskarossen! Wie es in den Köp –
fen dieses Gesindels aussieht, konnte man im Fall
der bestialischen Ermordung der schwangeren
Maria K. in Wolgast bestens sehen. Die beiden
Täter waren nicht umsonst glühende Antifa-An –
hänger!
Ja, erst verbrennt man Autos und dann Menschen
in diesem Land! Der Brandflaschenwurf in eine
Menschenmenge der Identitären Bewegung oder
der Versuch einen AfD-Politiker in seiner Garten –
laube bei lebendigem Leibe zu verbrennen, die
sprechen da Bände!
Die Gutmenschen und unbedarften Jugendlichen,
welche sich von Links – und Ökofaschisten, sowie
deren Politikern, nun aufhetzen lassen und den
SUV zum gegen ihn gerichteten Panzer erklären,
und somit gar aus einer Mücke einen Elefanten
machen, sollten es sich sehr gut überlegen mit
und für wen sie da eigentlich auf die Straße ge –
hen! Die politischen Rattenfänger, welche früher
nur den Kampf gegen Rechts, welcher längst zum
Kampf gegen das Recht verkommen, dominierten.
haben längst die Asylantenlobby und den gesam –
ten Umweltschutz gekapert und infiltriert.

SUV : Grün-linke Instrumentalisierung des Einzelfalls

Nach dem schweren Verkehrsunfall in Berlin ins –
trumentalisieren Linksextremisten und grüne
Ökofaschisten diesen Einzelfall.
Dabei wird aus einer Mücke ein Elefant und aus
einem SUV ein Panzer!
Die Instrumentalisierung erfolgt natürlich polit –
isch korrekt, da in dem Einzelfall der Unfallver –
ursacher ein Deutscher und man somit gleich
alle deutschen Autofahrer der Kollektivschuld
bezichtigen kann.
Nie würde sich ein Links – oder Ökofaschist zu
Wort melden, wenn etwa ein muslimischer Fa –
milienclan im Hochzeitsrausch stundenlang die
Innenstädte und Autobahnen blockiert: Keiner
all der selbsternannzen ,,Experten„ misst hier
den entstehenden Umweltschaden, wenn hun –
derte Automotoren laufen, während sämtlicher
Verkehr durch die muslimische Machtdemons –
tration völlig zum Erliegen kommt. Ebenso wie
nicht ein einziger Experte dann zur Stelle ist, der
dort den Feinstaub beim Abfeuern unzähliger
Schusswaffen misst! Und das, wo doch dem
Deutschen das Silvesterfeuerwerk wegen des
angeblichen Feinstaubs verboten werden soll!
Dagegen dürfen die Clanmitglieder aus allen
Rohren feuern!
Wenn zum x-sten Mal ein Migrant am Steuer
eines aufgemotzten Boliden bei einem illega –
len Straßenrennen einen deutschen Passanten
überfahrt, schauen die Links – und Ökofaschis –
ten weg und kein Protest erhebt sich bei ihnen.
Niemand würde hier ein Fahrverbot für Migran –
ten fordern! Ebenso wenig wie Greenpeace vor
der Nobelkarossensammlung eines Familien –
clans gegen die spritfressenden Luxuskarossen
demonstrieren würde. Kein Linksfaschist würde
es sich wagen etwa die Nobelkarossen der Clan –
mitglieder aus angeblichen Protest abzufackeln!
Was wohl mehr als deutlich macht, wie verlogen
und heuchlerisch die ganze Debatte um SUV nun
ist!