Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

Sachsens Bürgermeister eröffnen Kampf um die Wahl

Im Bundesland Sachsen wird seit Jahren zwischen
CDU und SPD erbittert um die Auszeichnung zum
Blindester Bürgermeister Deutschlands gestritten.
Jahrelang galt die natürlich gegebene Betriebsblind –
heit eines Genossen als praktisch unschlagbar.
So der konnte etwa der SPD-Mann Burkhard Jung
als Oberbürgermeister von Leipzig mühelos seit Jahren
den ersten Platz in dieser Kategorie belegen. Unver –
gessen seine Aktion als er nach Randalen von Links –
extremisten in Leipzig behauptete, dass er nicht ge –
wußt habe, dass es dieselben in seiner Stadt gegeben.
Obwohl die Linksextremisten bis dahin über 20 mal
Polizeistationen angegriffen und selbst eines seiner
Rathäuser demoliert, sagte Jung, dass er nichts ge –
wußt, weil ihn der Verfassungsschutz nicht darüber
informiert habe. Diese hanebüchene Aussage machte
Burkhard Jung zum Shootingstar der Szene und ließ
ihn verdient auf den unumstrittenen 1.Platz bei der
Wahl des blindesten Bürgermeisters Deutschlands
rutschen.
Nachdem nun aber der Schulz-Effekt verhalt, – im –
merhin stellte Martin Schulz sich ja selbst einmal
als auf dem Bürgermeisterposten zur Wahl – , da
wittert die CDU nun endlich Morgenluft.
Schon schickt also die CDU den Bürgermeister von
Heidenau, Jan Opitz ins Rennen. Derselbe versucht
sich erstmals mit dem Oster-Passions-Schauspiel
´´ Nichts los in Heidenau, aber ich brauch trotzdem
mehr Polizei – und Sicherheitskräfte-Verstärkung „.
Wir wissen nicht, ob die CDU damit Erfolg haben
wird, aber im gegnerischen Lager bei der SPD, ist
man schwer alarmiert.
Deshalb schickte die SPD umgehend den Freiberger
Bürgermeister Sven Krüger ins Rennen. Dieser hält
sich mit dem Schauspiel ´´ Ich hab jeden Flüchtling
aufgenommen und wusste nicht das meine Kommune
die Kosten dafür trägt „ dagegen. Mit einem geschickt
über die Medien an Bundeskanzlerin Merkel lancierten
Brief, schaffte es Krüger sich zum erfolgreichen An –
wärter zu machen. Mit Presseinterviews, in denen er
mit Sätzen, wie ´´ Man fühlt sich schon manchmal
allein gelassen mit den Problemen vor Ort „ sichert
sich Krüger einen großen Vorsprung vor der CDU.
Zumal wenn man selbst der Hauptverursacher all
dieser Probleme ist !
Ganz Sachsen ist nunmehr gespannt, mit welcher
Aktion oder Interview, Burkhard Jung seinen Titel
erfolgreich zu verteidigen versuchen wird.