Stuttgart 2021

Teil 1

Auf Twitter heulte Außenminister Heiko Mass wild
herum, nachdem es seinen linksextremistischen
Kumpanen nicht gelungen war, die Querdenker –
Demo in Stuttgart zu verhindern. In den wie im –
mer stark tendenziös berichtenden Staatsmedien
wird indes kaum ein Wort über die von linken
bis linksextremistischen Gegendemonstranten
ausgehende Gewalt verloren, weil man mit sei –
nen Scheuklappen ohnehin nur die Querdenker
im Blickfeld hat. Erschwerend kommt noch hin –
zu, dass viele der zumeist linken Journalisten
sich mit gewaltbereiten linksextremisten Gegen –
demonstranten geistig eng verbunden fühlen.
Solange ist es für die ganz okay, wenn Linksex –
tremisten auf Querdenker einprügeln. Wird aber
mal einer ihrer Journalisten geschupst, dann wol –
len sie in ihrem Blätterwald gleich Tote auferste –
hen lassen.
Daneben berichtet man gerne über die Studien
linker Pseudowissenschaftler die beweisen wol –
len, das ausschließlich Querdenker für Zehntau –
sende von Corona-Infektionen verantwortlich
seien. Bei solch einer Berichterstattung müssen
sie sich daher nicht wundern, wenn ihnen mehr
Schläge angeboten werden als ihnen ihre Artikel
Anerkennung einbringen! So hat man in der Be –
völkerung das Ansehen von Journalisten schon
auf das von Kinderschändern heruntergeschrie –
ben. Nicht umsonst wollen daher Politiker in den
Sozialen Netzwerken die totale Zensur einführen,
weil sich die Mehrheit lieber dort als noch in den
Staatsmedien informiert. Angesichts des Bericht –
stils in der Ersten Reihe, wobei wohl die Deutsche
Welle das mit am unterirdisch Schlechteste mit
abliefert, ist dies auch kein Wunder!
Auf der Deutschen Welle fuhr man fort im stark
tendenziösen Berichterstattungstil zu berichten
und in der seit den PEGIDA-Demos üblichen
Mittel der Herunterrechnung der Demonstran –
ten von 2.500 anstatt von 10.000 Demonstran –
ten zu berichten.
Derlei Journalisten, die kaum objektiv-sachlich,
sondern nur stark tendenziös berichten, werden
immer öfter auf den Demos erkannt und haben
dort keinen leichten Stand. Besonders die vom
Staatsfernsehen der Ersten Reihe liegen dabei
im Ansehen ganz unten. Es ist bezeichnend,
dass es Staatsfunk – und Presse nicht einmal
mehr wagen, den Namen von angegriffenen
Journalisten zu nennen. Immerhin könnte
man dann nachlesen, was derselbe so in sei –
nen Artikeln von sich gegeben und danach
selbst urteilen, ob da eine aufs Maul durch –
aus angebracht gewesen. Aber immer weniger
Journalisten wagen es noch unter ihre propa –
gandistisch-stark toxischen Artikel noch ihren
Klarnamen zu setzen. Sichtlich auch ein Zeichen
dafür, wie sie selbst zu dem stehen, was sie da
verfassen!
Der gemeine Politiker indes kritisiert, dass die
Demonstration nicht sofort aufgelöst wurde.
Dabei hat die Stadtobrigkeit zu Stuttgart es er –
kannt, dass ein Abkassieren tausender Demons –
tranten wegen Ordnungswidrigkeiten viel mehr
in die klammen Kassen spült als eine Auflösung
der Demo, die nur Kosten verursacht. Zudem
kann man so die Opposition auch gleich noch
propagandistisch kriminalisieren, wegen Taus –
ender begangener Ordnungswidrigkeiten. Bei
der Staatspresse laufen da gleich die Druckerei –
maschinen heiß.
Demokratische Politiker, die sich auf einen ech –
ten Dialog mit der Opposition einlassen, fand
man wie üblich nicht vor Ort, bezeichnend für
diese ,,Volksvertreter„. Die verfassen lieber
im stillen Kämmerlein Gastbeiträge für die
Staatspresse oder kläffen wie Heiko Maas in
den Sozialen Netzwerken herum. Besaß Maas
schon vor dem 1. Mai 2016 einen ausgeprägten
rechten Verfolgungswahn, so hat sich dies seit
Zwickau extrem verschlimmert. Derselbe trieb
ihn schon als ,,Justizminister„ direkt in die Ar –
me der Linksextremisten. Aber damals hätte
der Sozi Maas in der SPD-nahen ,,Die Zeit„
seinen vom Justizministerium alimentierten
Linksextremistenkumpel Sören Kohlhuber
noch eine Hetzjagd auf Querdenker veranstal –
ten lassen können. Heute kann dieser ,,Demo –
kratieverteidiger„ halt nur noch mit eingeknif –
fener Rute auf Twitter herum kläffen!
Die wieder ansteigenden Zahlen von oppositio –
nellen Demonstranten dürfte auch ein sicheres
Anzeichen sein, dass immer weniger Bürger zu
den am Volk und Parlament einsam im Kanzler –
amt von der Merkel-Regierung beschlossenen
Corona-Maßnahmen stehen.

Teil 2

Der Stuttgarter Sozialminister Manfred Lucha, ein
Grüner, ist schwer am Heulen darüber, dass man
in Stuttgart den Querdenkern die Demonstration
erlaubt. Mit seiner grünen Verbotspartei wäre das
nicht zu machen. Die Grünen haben zwar nichts
dagegen einzuwenden, wenn Horden von Migran –
ten randalierend durch ihre Stadtviertel ziehen
und Geschäfte plündern, das sind eben halt nur
,,Jugendliche, die mal lustig sind„. Aber wenn
da 10.000 Querdenker friedlich durch die Stadt
ziehen, dann ist bei den Grünen Schluß mit Lus –
tig!
Der Grüne Manfred Lucha geifert nun so herum,
weil die Polizei eben nicht die Demonstration auf –
gelöst und so nicht zu Gewalt provozierte, wie es
in anderen Rot Front-Kommunen wie etwa Leip –
zig und Berlin schon Standard ist! Auch das Staats –
fernsehen war extra angereist, um solche Bilder zu
filmen. Angesichts ihres tendenziösen Berichter –
stattungsstil wurden sie von den Demonstranten
verhöhnt. Im Führerbunker des SWR erklärte
man dieses sich nicht bieten zu lassen. Was man
dagegen tun und wie man sich dagegen wehren
will, etwa in Zukunft nur noch tendenziöser und
reißerischer über die Querdenker zu berichten,
das sagte man im SWR nicht.
Indes bekam in Stuttgart die grüne Verbotspar –
tei ihren Willen und der Rest der Stadtobrigkeit
kroch, recht passend für Ostern, zu Kreuze! So –
mit hat man den gewünschten Vorwand in Zu –
kunft alle weiteren Querdenker-Demos zu ver –
bieten! Das hätten die Kollegen in China oder
Weißrussland auch nicht besser hinbekommen!
Wie immer blieben die linksextremistischen
Gegendemonstranten, von den die einzige tat –
sächliche Gewalt ausging, mit ihren Störaktio –
nen, mal wieder außen vor und dürfen auch
weiterhin aufmarschieren. Eben ganz so wie
die chinesischen Systemlinge in Hongkong,
wo eben auch nur die Demonstrationen der
Opposition verboten sind!
Somit lieferte Stuttgarter Sozialminister Man –
fred Lucha eine wahre Meisterleistung in dem
ab, was man bei den Grünen unter ,,Demokra –
tie„ versteht; Parteiauftrag erfüllt!

AfD-Spitzenpolitiker beherrscht in SWR-Diskussion souverän die Spitzenpolitiker

Es wurde ganz wie erwartet nur die übliche Medienshow
in Baden-Württemberg. Schon im Vorfeld hatte der Grünen-
Spitzenpolitiker Winfried Kretschmann und der SPD-Spitzen –
kandidat Nils Schmidt gezielt Einfluß auf das Fernsehen ge –
nommen, damit gedroht, ein gemeinsames TV-Format im
SWR abzusagen, weil sie Sorge hätten, die Moderatoren
würden die rechtspopulistischen Tendenzen der Partei
nicht genug thematisieren und der AfD damit eine zu
große Bühne geben. Das zeigt zum Einen die unschöne
Verflechtung von Politik und öffentlich-rechtlichen Fern –
sehsendern und zum anderen zeugt die gezielte Einfluß –
nahme nicht gerade von einem Demokratieverständnis,
wenn sie die SPD und Grünen dadurch im Wahlkampf
einen unlauteren Vorteil verschaffen. Augenscheinlich
haben also gewisse Parteien ihren Wählern schlichtweg
so wenig zu bieten, das sie zu solchen Mitteln greifen
müssen.
Erst als dieser Erpressungsversuch in den Medien bekannt
geworden und die Spitzenkandidaten von Grünen und SPD
allgemein für ´´ Feiglinge „ im Volk gehalten, bequemten
sich beide Parteien um Einlenkung. Von Einsicht allerdings
weder bei Rot, noch bei Grün eine Spur. Für die war die
Sache eben nur ´´ unglücklich verlaufen „ !
Wie wenig Ministerpräsident Kretschmann aus der ganzen
Sache gelernt hat, zeigt derselbe zu Beginn der Diskussion,
indem er der gerade erst versucht hatte die Medien zu er –
pressen, nun die „Demagogie“ und „Sprache von Extremisten“
im baden-württembergischen Landtagswahlprogramm anpran –
gerte. Nur im linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „ versucht man,
natürlich auch einseitig gegen AfD gerichtet, sich die Diskus –
sion schön zu reden. Natürlich beherrschte der AfD-Kandidat
Jörg Meuthen souverän die Runde. Die ebenso blassen wie
argumentlosen Gegenkandidaten, welche doch gemeinsam
die AfD entlarven wollten, ein anderes Wahlthema scheinen
die nicht gehabt zu haben, sehen da sehr alt aus als sie Jörg
Meuthen nicht mit einer einzigen ihrer Anschuldigungen und
dass nicht einmal Fünf gegen Einen, zu Fall bringen konten.
Nun wissen wir auch, warum diese Feiglings-Kandidaten den
SWR um Schützenhilfe zu erpressen suchten !
Noch weniger Vertrauen erweckte Merkels Mann, der CDU –
Spitzenpolitiker Guido Wolf, welcher quasi die Feiglingsbande
nicht gegen den AfD-Politiker zu verteidigen mochte, weil er
zum Sitzen zwischen allen Stühlen verdammt, zum Einen um
gegen die AfD zu wettern, zum anderen denen aber Stimmen
abzunehmen. Schon deshalb konnte er nicht SPD- Schmidt und
Grünen-Krestschmann zu Hilfe eilen und deren platte Polemik
unterstützen.
Eigentlich brauchte so der AfD-Politiker nicht einmal ins Detail
zu gehen, um seine blassen Gegner souverän zu beherrschen.
Das die anderen Spitzenkandidaten kaum mehr als Parolen
gegen die AfD in der Tasche haben, bewies auch Hans-Ulrich
Rülke von der FDP, welcher dem AfD-Politiker allen Ernstes
populistisch angesichts der hohen Flüchtlingszahlen vorwarf
´´ Ihre Partei freut sich doch über diese Entwicklung „. Herr
Meuthen tat dann auch das einzig Richtige und ignorrierte
den FDP-Mann.
Nach solch einer Diskussion fragt man es sich einmal mehr,
wie in Baden-Württemberg die Menschen bloß einen Grünen
wie Winfried Kretschmann überhaupt je wählen konnten.