Zum Prozessauftakt in Magdeburg

Endlich kann die buntdeutsche Medienlandschaft auf –
atmen. Mitten in das Sommerloch erfolgt nun gerade
noch rechtzeitig der Prozessbeginn über den Amok –
lauf von Halle. Da können endlich die Presstituierten
wieder über das Einzige schreiben, was sie glauben
halbwegs zu beherrschen, nämlich über die bösen
Rechten. Da braucht man keine richtige Recherchiere,
was die meisten von denen ohnehin nicht mehr be –
herrschen, sondern man kann einfach alte Parolen
wiederholen, Begriffe sinnlos aneinander reihen, da –
zu noch ein Zitat des obligatorisch dazu befragten
Politologen und schon ist der Artikel fertig.
Für genau diese Art von Berichterstattung wurde
der Prozess auch von Halle nach Magdeburg ver –
legt, weil hier mehr Zuschauer Platz finden. Und
Zuschauer kann man nie genug haben in so einem
Schauprozess.
Auch die Richterin, welche die gebotene Neutralität
ihres Amtes gleich zu Prozessbeginn über Bord wirft,
ist wieder mit dabei. Wäre Stephan Balliet eine Frau,
so hätte man bestimmt auch wieder lüsternen Repor –
tern seine Gefängnisbettwäsche vorgeführt, aber an –
sonsten lief vom Saalwechsel bis zum ersten Auftritt
der Richterin alles ganz nach dem Drehbuch des so
genannten NSU-Prozesses ab.
Selbst der Bundesstaatanwalt spielt mit und sagt über
den Täter: ,, Er handelte aus einer rassistischen, anti –
semitischen und fremdenfeindlichen Gesinnung her –
aus „. Etwas mehr Fantasie war von der Anklage
auch nicht zu erwarten. Ansonsten ist sich, wie es
eben bei Schauprozessen üblich, alles darüber einig,
dass der Angeklagte das Höchststrafmaß bekommt.
Was in Fällen, wo der Täter einen Migrationshinter –
grund hat, durchaus dem als Strafmilderungsgrund
zugute kommt, nämlich die ,,mediale Vorverurteil –
ung„, gilt für Stephan B. nicht. Schon vor Beginn
der eigentlichen Gerichtsverhandlung galt Balliet
als ,,Nazi-Killer„ und ,,deutscher Rechtsextremist„,
wohingegen sein englisch-sprachiges Video auf dem
er seine Tat festhielt sich eher an den Fans derlei
Videos in Übersee gerichtet haben dürfte als an
deutsche Rechte, und damit eher belegt, dass sich
der Täter in der Welt der Videospiele und im Netz
der Videoszene radikalisiert hat, und nicht ansatz –
weise in der deutschen Rechtenszene oder der inter –
nationalen Naziszene aktiv gewesen ist. Selbst die
extremlinke ,,Junge Welt„ gestand ein: ,,Er traf
sich im Netz anonym auf sogenannten Image Boards
mit Gleichgesinnten vor allem aus den USA, die
sich gegenseitig in ihrem Juden- und Frauenhass
bestärkten „. Balliet ist, wie er es selbst aus –
drückte einfach nur der totale Versager, welcher
unbedingt mit irgend was berühmt werden wollte!
Und so einen baute man, wie zuvor schon den Atten –
täter von Hanau oder den Amokläufer von München,
zum ,,deutschen Rechtsextremen„ propagandistisch
in den Medien auf. Weil man dessen in den Medien
unbedingt benötigte zur Ablenkung von den wirklichen
Problemen im Lande.
Aber wie schrieben die selbsternannten Faktenchecker
von MIMIKAMA im Oktober 2019 so schön: ,,Es bleibt
nur zu sagen: Diese Art der Verschwörungstheorien sind
einfach schäbig. Ein Mann, dessen Identität eindeutig 
identifiziert wurde, der seine Taten live gestreamt hat,
der sich schriftlich im Netz dazu bekannt hat, der bei
der Ausführung der Tat gefilmt wurde, dessen Familie
befragt wurde, der mittlerweile gestanden hat, wird
Netz mit purer Absicht manipulativ dargestellt, um
Desinformation zu schaffen „. Damit sollten die von
MIMIKAMA doch wirklich einmal recht behalten
haben!
Wobei ich die Taten des Angeklagten auf schärfste
verurteile und keineswegs gut heiße. Allerdings will
ich auch nich gut heißen, wie man jetzt seine Tat pro –
pagandistisch auszuschlachten versucht..
Da er als Täter zweifelsohne fest steht und zwei Men –
schen getötet, steht sein Urteil ohnehin fest. Alles,
was das Gericht nun noch leisten muss, ist nicht die
echte Aufklärung, sondern aus den durch Ballerspiele
und Videos von Amokläufen radikalisierten Täter, der
weniger aus politischer Überzeugung gehandelt, son –
dern einzig nur berühmt werden wollte, den perfekten
Nazi zu machen, den man sodann in der Propaganda
schamlos schablonenhaft auf alle Rechten anlegen
kann.
Wir sind uns sicher, dass in dieser Hinsicht Richterin
Ursula Mertens und ihr Team ( Richterin Mertens leitet
die Verhandlung und wird dabei von zwei Richterinnen
und zwei Richtern unterstützt ) ganze Arbeit leisten wer –
den. Insofern kann man sich das Lesen der Berichter –
stattung über den Prozess vollkommen sparen und so
das verkündete Endurteil abwarten.
Wichtige Details wird dieser Prozess ohnehin nicht zu
Tage fördern, wie etwa, warum die 40-jährigen Passan –
tin. B., die sich dem Täter mutig in den Weg gestellt und
ihn zur Rede stellte, woraufhin der Täter sie erschoss,
für ihre mutige Tat nicht postum das Verdienstkreuz
verliehen bekommen. Oder reichte der Umstand, dass
sie Deutsche und gerne deutsche Schlager hörte, im
Schloß Bellevue als Ablehnunggrund völlig aus? Da –
bei könnte man auch gleich die Frage klären, warum
Steinmeier nie die Angehörigen der zwei deutschen
Opfer zu sich ins Bellevue eingeladen, zumal der ja
einer der Eifrigsten ist, wenn es darum geht die Blut –
tat von Halle propagandistisch auszuschlachten.

Alle Jahre wieder, 30 Jahre lang

Die Bluttat des Einzeltäters von Halle ist eine
Steilvorlage für alle Politiker-Komplettversager
des Merkel-Systems! Endlich können die wie –
der das Einzige tun, was sie in den letzten 30
Jahren einigermaßen hinbekommen, nämlich
den Kampf gegen Rechts.
Horst Seehofer zum Beispiel, gerade in Athen
und Ankara komplett versagt, und mit seinem
ohne jeglichen parlamentarischen Rückhalt ge –
machte Aussage jeden vierten Bootsflüchtling
aufnehmen zu wollen, läuft nun förmlich zur
Hochform auf. Ansonsten der totale Horst, so
kann er im Kampf gegen Rechts sich nun be –
weisen.
Zugleich ist für alle Kriecher, Betroffenheits –
kultisten und sonstigen Systemlinge höchst –
willkommene Gelegenheit, den Fall Halle bis
zum Erbrechen zu instrumentalisieren, um
den politischen Gegner diffamierend und ver –
leugnend dafür die Schuld in die Schuhe zu
schieben. Wie die schamlosesten Nutten bie –
ten sich nun Politiker in den Synagogen an,
in der vagen Hoffnung, dass sich nun doch
vor lauter Schreck, doch noch ein zu Tode
geängstigter Gutmensch bei den nächsten
Wahlen zu ihren untergehenden Parteien
hinwenden möge.
Auch bietet es sich hervorragend an, um
unter dem fadenscheinigen Vorwand nun
rechte Hetze im Netz bekämpfen zu wollen,
weitere Zensur in den Sozialen Netzwerken
einzuführen und die Meinungsfreiheit in
diesem Land noch weiter einzuschränken.
Denn sie alleine haben dann das Macht –
monopol entscheiden zu können, was da
denn nun politische Hetze sei! Und so wird
gesperrt, gelöscht und unterdrückt, dass
man selbst in Russland und China über
das Endergebnis dessen vor Neid erblasst!
Anders als in Nordkorea, der Türkei oder
Saudi Arabien nämlich, wird hierzulande
der andersdenkende Rechte schon zu zwei –
stelligen Haftstrafen verurteilt, wenn er an
eine Revolte nur laut gedacht! Da reicht ein
Luftgewehr oder Chinaböller schon aus, um
angeblich die Merkel-Regierung stürzen zu
können!
Allem voran aber ist es der beste Vorwand,
um all die ebenso mannigfalttigen wie zwie –
lichtigen NGOs und Stiftungen, all dem An –
tifa-Schlägern und dessen Krawallmob, den
Zentralräten gewisser Religionen und ähn –
lich gearteten religionsabhängigen Ablegern
weitere und um so reichlicher Steuergelder
zukommen zu lassen, und dies alles unter
dem allgemeinen Vorwand ,,Kampf gegen
Rechts„!
Immerhin lungern an den Bildungseinricht –
ungen ganze Konhorten von Politikwissen –
schaftlern herum, die sich seit Jahrzehnten
zu keiner meßbaren geistigen Leistung fähig,
ausschließlich mit ,,Rechtsextremismus„
und dem ,,Kampf gegen Rechts„ befassen.
Einmal im Jahr werden die aus den Besen –
und Abstellkammern muffiger Universitäten
hervorgeholt, abgestaubt und von allen Spinn –
weben befreit, nur um verkünden zu dürfen,
dass ,,man seit Jahren auf dem rechten Auge
blind gewesen„ und das ,, rechte Straftaten
weiter zugenommen„ hätten. In der von den
größten Einfaltspinseln bevölkerten Zivilge –
sellschaft merkt man ohnehin nichts, auch
nicht, dass die seit 30 Jahren nichts anderes
getan als gegen Rechts einzugreifen und den
Kampf gegen Rechts zu predigen, sowie mehr
als reichlich Steuergelder schamlos verprasst!

Einfach nur widerlich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann
instrumentalisiert die Toten von Halle für
eine schamlose Hetze gegen die AfD. Dreist
nutzt er den Amoklauf zu Halle aus, um ge –
gen AfD-Politiker wie Björn Höcke zu het –
zen. Dabei kennt Herrmann weder Scham
noch Grenzen!
Selbstverständlich springen auch andere
Politiker aus Parteien, denen die Wähler
in Scharen davon laufen, auf den fahren –
den Zug auf, wie etwa der SPD-Politiker
Rolf Mützenich!
In ihrer schier grenzenlosen Dummheit,
merken tun diese Politiker eh nichts, be –
greifen sie ja noch nicht einmal, dass sie
hier die Einzigen sind, die ständig hetzen,
die andersdenkende Politiker diffamieren
und verleumden, weil sie in ihrem eigenen
Wirkungsbereich nichts gebacken kriegen.
Sie sind die wahren geistigen Brandstifter,
die den gewalttätige Antifa – und Autono –
menmob aufhetzen.
Antifaschisten, wie die zwei Mörder aus
Wolgast, die ein schwangeres Mädchen
abschlachteten, nur zu zu sehen, wie je –
mand stirbt! Antifaschisten, die bei ihren
Demos gegen die Identitären Brandsätze
in Menschenmengen werfen oder es ver –
suchen einen AfD-Politiker bei lebendi –
gem Leibe in seiner Gartenlaube zu ver –
brennen! Und nun hetzen Typen wie Herr –
mann und Mützenich genau solchen Kra –
wallmob auf und versuchen Kapital aus
einer Bluttat zu schlagen. Das ist einfach
nur widerlich!

Heiko Maas ist es schon wieder passiert: Niemand vermag etwas Gutes über seine Arbeit als Außenminister zu sagen.

Der Auftritt von Außenminister Heiko Maas in der
Synagoge in der Münsterschen Straße in Berlin –
Wilmersdorf hatte schon etwas von Theater, wohl
deshalb nahm Maas seine Freundin, eine Schau –
spielerin mit, die ihn bei der Darstellung eines
Außenministers beraten kann.
Sichtlich wird Heiko Maas, ansonsten nur bekannt
für einen schon krankhaft zu nennenden rechten
Verfolgungswahn, nirgends als Außenminister so
richtig wahrgenommen.
Von daher hatte dann auch Gideon Joffe, langjäh –
riger Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Ber –
lin, reichlich Mühe nach Maas üblicher Standard –
rede zu Antisemitismus, um in Gegenzug nun des –
sen Arbeit als Außenminister zu loben. Doch Herr
Joffe konnte da nicht einen einzigen Punkt finden,
welcher Maas ein Lob eingebracht. Aber Gideon
Joffe half sich aus der Verlegenheit, indem er nun
statt dessen die sportlichen Leistungen des Heiko
Maas als Triathlet in Tel Aviv lobte.
Diese Szene erinnert sehr auffallend, stark an den
Auftritt des Kommentator Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau, als Heiko Maas gerade Außenminister
geworden, und Herr Rödle zu der Qualifikation des
Heiko Maas zum Außenminister, in einer Beschreib –
ung des Saarlandes Zuflucht nehmen müssen, weil
ihm tatsächlich nichts einfallen wollte, was Maas
für dieses Amt qualifiziere.

Pure Heuchelei und Doppelmoral von Politik und Medien in Bezug auf Demokratie in Russland und China

In der üblich heuchlerisch verlogener und dazu
stark tendenziösen Berichterstattung, wird von
den Presstituierten über die Proteste in Russland
berichtet.
Man besitzt die Frechheit den moralischen Zeige –
finger zu heben und damit auf die russische Regier –
ung zu zeigen. Und dieses in einem Land, in dem
regelmäßig sogar angemeldete Demonstrationen
von Regierungsgegner durch Systemlinge syste –
matisch verhindert werden! Und was würde wohl
in Deutschland mit Regierungsgegnern, also Rech –
ten, geschehen, wenn diese, eben so wie jetzt die
Demonstranten in Russland, in Massen sich zu
nicht genehmigten, also illegalen, Demonstra –
tionen gegen die Regierung versammeln? Dann
würden die, welche jetzt so mit dem Finger auf
Russland zeigen, am lautesten schreien, dass
die Demokratie in Gefahr sei!
Man mokiert sich darüber, dass in China Ban –
den auf die Teilnehmer staatlich nicht geneh –
migter Demonstranten eingeprügelt. Vergisst
aber selbstredend, dass in diesem Land die zu –
vor staatlich genehmigten Demonstrationen
Andersdenkender nicht stattfinden können,
da die Polizei wegen der linksextremistischen
Schlägerbanden, nicht für die Sicherheit der
Demonstranten garantieren kann! Zuletzt
wurde die zuvor genehmigte Demonstration
der Identitären Bewegung ein Opfer dieser
linken Schlägerbanden, deren Höhepunkt
zweifelsohne der Wurf eines Brandsatzes in
eine Menschenmenge darstellte!
Diese ekelhaft heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral ist uns noch bestens von den Auftritten
der Pussy Riot-Girls in Erinnerung. Für deren
Kirchenstürmung waren die ,,demokratischen„
Politiker(innen) ala Claudia Roth, voll des Lo –
bes und sahen darin alles andere als eine Straf –
tat. Aber was würde wohl geschehen, wenn das –
selbe in Deutschland stattgefunden hätte?
Stellen wir uns einmal vor : Eine Gruppe An –
dersdenker, also Rechter, würde hier während
eines Gottesdienstes eine Synagoge stürmen,
den Oberrabiner ein Schwein nennen und so –
dann zum Sturz der Merkel-Regierung aufru –
fen! Im angeblich so viel demokratischer als
Russland seiendem Deutschland würden die
rechten Mädchen nach solch einem Auftritt
gewiß weitaus länger in einem deutschen Ge –
fängnis schmoren als die Pussy Riot-Girls da –
nach in Russland! Und garantiert, würde kei –
ner der ach so demokratischen Politiker hier
in Deutschland sich für diese Oppositionellen
dann so einsetzen, wie für die russischen
Pussy Riot-Girls!

Preisverdächtiger Aufruf : Lasst uns doch mal wieder so richtig lügen !

In der Ersten Reihe vergab man mal wieder so einen
Preis, welcher nicht minder hässlich, wie die tenden –
ziöse Berichterstattung in eben diesen Sendern.
Es ist der ,, Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis„, benannt
nach einem Journalisten, welcher sich selbst nicht an
die von ihm aufgestellten Forderungen für den Jour –
nalismus gehalten, daß man unbedingt neutral sein
und objektiv-sachlich berichten müsse. Denn der eins –
tige „Tagesthemen“-Moderator Hanns Joachim Fried –
richs ( †1995) blieb nicht neutral, und ward somit zu
einen der Gründervätern heutigerer tendenziösen Be –
richterstattung.
Folglich werden demnach auch die besonderen Fröner
tendenziöser Berichterstattung mit seinem Preis belegt.
In diesem Jahr ist es Anja Reschke, Leiterin der Abteil –
ung Innenpolitik beim NDR! Bekannt aus solch tenden –
ziösen Berichterstattungsmedien wie Panorama.
Anja Reschke tat sich besonders 2015 als Einpeitscherin
für die Asylantenlobby hervor. Besonders aber mit ihrer
Forderung in den ´´Tagesthemen„ nach einem neuen
,, Aufstand der Anständigen„, bewies sie, dass sie nur
über minimales Geschichtswissen verfügt. Sichtlich
war ihr völlig entgangen, daß der erste 2000 vom SPD –
Bundeskanzler Schröder ausgerufene ,, Aufstand der
Anständigen „ hauptsächlich an den von den Medien
verbreiteten Falschmeldungen, – heute nennt man es
Fake News -, im Jahre 2001 mehr als kläglich scheiterte.
Keine gewissenhafte Reporterin würde danach noch da –
zu aufrufen, denn das wäre als ob man im Fernsehen
quasi zu noch dreisteren Lügen als die im Jahre 2000
über das sächsische Sebnitz verbreiteten, aufrufen!
Man muß also schon sehr gewissenlos handeln, um
nach einen medialen Aufstand, der an seinen eigenen
Lügen schier erstickte, zu einem neuen aufzurufen!
Die Reschke tat es und wird nun ´´ für ihre Überzeug –
ungskraft und investigative Berichterstattung „ mit
dem nichtsagenden Preis und 5.000 Euro belohnt!
Aber wen überzeugte denn die Reschke mit ihren
Aufruf zu einem neuen Aufstand der Anständigen ?
Kaum jemanden, zumal ja der erneute Aufstand
unterblieb. Es ist also nicht weit her mit ihrer Über –
zeugungskraft!
´´Reschke habe denjenigen Redaktionen den Rücken
gestärkt, die auch bei schwierigen Themen und trotz
Gegenwindes der Wahrheit auf der Spur blieben
behauptet dagegen die Jury.
Die Wahrheit aber bleibt dabei als erstes auf der Spur!
´´ Ihr „Tagesthemen“-Kommentar zur Haltung gegen –
über Flüchtlingen sei bis heute Richtung weisend „
heißt es weiter. Dies ist nun wahrlich ein Armuts –
zeugnis für die Erste Reihe. Also im Fernsehen zu
einem erneuten Audstand dessen aufzurufen, der
im Jahre 2000 zu größten Teil auf Medienlügen be –
ruhte, ist ,, Richtung weisend „!
Immerhin begann der,, Aufstand der Anständigen
im Jahre 2000 mit der Lüge von einem Brandan –
schlag Rechter auf eine Synagoge, – es waren arab –
ische Jugendliche gewesen -, und endete in einer
wahren Flut von Lügen in Sebnitz. Der Aufruf zu
einem neuen solchen Aufstand ist an Perversion
kaum noch zu überbieten. Ebenso gut hätte Anja
Reschke in jener Nachrichtensendung auch gleich
verkünden können : Lasst uns doch mal wieder so
richtig lügen ! Mit dem Bekenntnis, dies sei Richt –
ung weisend gewesen, stellt sich die Erste Reihe
geradezu ein Attest für ihre tendenziöse Bericht –
erstattung aus, und dies auch noch preisgekürt!

Vergessene Gedenktage in Deutschland – Heute : Der 21. August 2001

Zu Ende des Jahre 2000 tobte in Deutschland der
´´ Aufstand der Anständigen „ in der Endphase.
Gutmenschen, Lügenpresse, bundesdeutsche Poli –
tik und Staatsanwaltschaft hatten, in munterer Ver –
einigung den Rechten den Krieg erklärt. Blöder –
weise hatten die Rechten im Jahre 2000 keinerlei
Lust, sich an diesem Kampf zu beteiligen. So in
vollkommener Ermangelung jeglicher Gegner
gerieten die Aufständischen immer mehr ins
Hintertreffen.
Daneben hatten Gutmenschen und allem voran
die Lügenpresse bereits die gesamte Munition
auf einen vermeintlichen Brandanschlag von
Rechten auf eine Synagoge verschossen. Fatal
wirkte es sich dann aus, dass sich dieser Brand –
anschlag dann als von friedliebenden Muslimen
begangen, herausstellte.
Daraufhin war der von Bundeskanzler Gerhard
Schröder höchstselbst in Szene gesetzte Aufstand
nahe am Zusammenbrechen. Die Lügenpresse
war bis auf die Knochen blamiert, der Gutmensch
zunehmend irretiert, nur der Zentralrat der Juden,
verbreitete noch letzte Durchhalteparolen.
Nachdem nun auch noch friedliebende Muslime
als Brandstifter aufgetreten, mußte unbedingt ein
Ablenkungsmanöver her. Und was bot sich besser
an, wie Muslime nun als Opfer ?
In der in Sebnitz wohnenden irakischen Apothekers –
familie Abdulla fand man genau dass, was man ge –
sucht.
Sofort blies Schröder zum Generalangriff auf das
sächsische Sebnitz. Die Lügenpresse brachte ihre
schwersten Geschütze in den Schützengräben vor
Sebnitz in Stellung und am 19. November 2000
begann die Beschiessung von Sebnitz durch die
versammelte Lügenpresse mit einem Artikel in
der ´´BILD„.
Bald schon ward das kleine Sebnitz förmlich über –
rannt von Gutmenschen, Antifa, typischen Vertre –
tern der Lügenpresse, und der Staatsanwaltschaft.
Letztere entsandte von Dezember Dezember 2000
bis Januar 2001 vier Staatsanwälte und 30 Krimi –
nalisten für dem ´´ Fall Joseph „ saßen und diese
sammelten Aussagen von über 300 Zeugen, so das
die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten. Dieses
Konglomerat aus Aufständischen kämpfte sich, recht
wenig heldenhaft, bis zu ihrem ersten festen Stütz –
punkt im Ort, dem Anwesen der Familie Abdulla
vor. Dort gab sich alles, was in Politik und Journa –
lismus kein Gewissen besitzt, die Klinke in die
Hand.
Vom Stützpunkt Abdulla aus wurde der Ort unter
feste Kontrolle der unanständigen Aufständischen
gebracht, die Falschmeldungen verbreitet durch den
Ort liefen und wild mit ihren altmodischen Zünd –
plätzchencolts um sich schossen.
In Sebnitz leistete einzig noch die Apothekerfamilie
Schneiden heldenhaften Widerstand gegen all die
Lügen, Diffamierungen, Kriminalisierungen, sowie
gegen die vollkommen voreingenommene Staats –
anwaltschaft.
In Erwartung seines großartigen Sieges empfing
Bundeskanzler Gerhard Schröder bereits Renate
Kantelberg-Abdulla in Berlin. Die Lügenpresse
arbeitete eifrig daran die deutsche Apothekers –
tochter Uta Schneider, das ´´ Mädchen mit den
roten Schuhen „, sich zu Tode tanzen zu lassen.
Bald aber schon kam die Offensive der Anstän –
digen vollkommen zum Erliegen.
Es ergab sich, dass der Sohn Joseph Abdulla an
Herzversagen im Schwimmbad verstorben und
nicht, wie es die Abdullas frech behauptet, von
50 Neonazis ertränkt worden war. Viele der von
den Abdullas Beschuldigten, einschließlich der
Hauptangeklagten Apothekerstochter Schneider,
waren zur Tatzeit nicht einmal anwesend im
Schwimmbad gewesen.
In unanständigster Weise setzten die Anständigen
aber ihren Aufstand fort, nach dem Motto : Was
nicht sein darf, kann nicht sein. Der Lügenpresse
ging in den Schützengräben vor Sebnitz nach und
nach die Munition aus. Kein weiteres Ablenkungs –
manöver wollte nun noch glücken. Die Wahrheit
ließ sich nicht mehr aufhalten.
So endete denn der Aufstand der Anständigen am
21. August 2001, indem Bundeskanzler Gerhard
Schröder in Sebnitz zur vollständigen Kapitula –
tion gezwungen, sich bei den Sebnitzer Bürger
öffentlich entschuldigen musste.

 

Warum das Jahr 2000 das schwärzeste Jahr in der Geschichte der BRD war

Das Jahr 2000 gilt als eines der schwärzesten Jahre
in der Geschichte der BRD, denn es war das Jahr, in
dem die Deutsche Blumenkübel-Demokratie entstand,
und die Abgeordneten im deutschen Bundestag ihr
eigenes Volk verrieten.
Seit dem Jahre 2000 gibt keinen einzigen Volks –
vertreter unter den deutschen Politikern der großen
etablierten Parteien ! So wie es denn auch keine
Volksparteien in Deutschland gibt.
Dies wurde im Jahre 2000 besonders deutlich als
sich eben diese Politiker daran störten, das an der
Außenfassade des deutschen Reichstag immer noch
der Spruch ´´ dem deutschen Volke „ prangte, einem
Volk, welchen diese Damen und Herren nicht dienen
wollten und eigentlich auch noch nie gedient haben.
Also ließ man in einem Lichthof des Reichstags eilig
ein Kunstwerk errichten ´´ der Bevölkerung „, weil
man eben nicht mehr dem Volke sondern einer Be –
völkerung dienen wollte.
2000, das war auch das Jahr, indem die SPD – und
Grünen-Clique, welche damals die Regierung inne
gehabt, mit ihrem ´´ Aufstand der Anständigen „
eine neue Politik einführten, in der eine bis ins Mark
verdorbene und verlogene Journaille versuchte große
Teile der deutschen Bevölkerung zu kriminalisieren.
Jedoch endete dieser ´´ Aufstand der Anständigen „,
weitaus schmählicher noch als der Hitler-Putsch von
1923 als jene Journaille und Politiker in den Schützen –
gräben vor Sebnitz das Opfer ihrer eigenen Lügen wur –
den. Am 22. August 2001 musste der damalige Bun –
deskanzler Gerhard Schröder seinen Canossa-Gang
nach Sebnitz antreten und dort vollständig kapitulieren
mit seinem erbärmlich gescheiterten Aufstand der
Anständigen !
Während die Journaille noch, in den Schützengräben
vor Sebnitz, den kleinen Ort förmlich mit seinen Lügen
bombardierte, da plante die Politik im Bundestag jedoch
einen weitaus größeren Angriff auf das Deutsche Volk !
Dort nämlich beschlossen die Abgeordneten fortan nicht
mehr dem deutschen Volke dienen zu wollen. Es ist in
der Geschichte der gesamten Menschheit wohl ein ein –
maliger Akt, dass sich ´´ demokratische Volksvertreter „
es sich geschworen, ihrem eigenem Volk nicht mehr
dienen zu wollen. Statt dessen schworen sie, nun einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen. Dieses war
zugleich die Geburtsstunde der deutschen Blumenkübel-
Demokratie, einer sogenannten ´´ parlamentarischen De –
mokratie „, die vollkommen ohne jegliche Beteiligung
des Volkes auskommt. Genau genommen gibt es also
somit, seit dem Jahre 2000, im Bundestag keine Volks –
vertreter mehr, sondern allenfalls noch Bevölkerungs –
vertreter, von denen jedoch nicht bekannt ist, wer oder
was denn diese Bevölkerung sein soll, welcher sie nun
sdienen, da es ja das deutsche Volk nicht mehr ist !
Diesen Verrat zu Ehre, ließen sich die Bundestagsab –
geordneten damals für 200.000 D-Mark vom Künstler
Hans Haacke ein Denkmal ´´ Der Bevölkerung „ im
Nordflügel des Bundestages aufstellen. Es war ausge –
rechnet ein Blumenkübel !
Derselbe wurde zugleich namensgebend für diese Art
von deutscher Demokratie ohne Volk : die deutsche
Blumenkübel-Demokratie !
Im eng begrenzten Rahmen des Kübels, welcher ganz
ihrer geistigen Einschränkung angemessen, regierten
fortan diese Parlamentarier mit blumigen Reden und
Sand, – sprich Blumenerde – im politischem Getriebe.
Eine Meisterleistung der deutschen Bundestagsabge –
ordneten, die jeden Schildbürgerstreich bei weitem
übertrifft.
Nun hatten also die Verschwörer deutlich für alle sicht –
bar ein Zeichen gesetzt ! Mit 260 zu 258 Stimmen wurde
ein Antrag der Bundestagsabgeordneten gegen die Erricht –
ung dieses ´´ Kunstwerkes „ abgelehnt. Somit wussten
also die Verschwörer die Mehrheit des Bundestages hin –
ter sich und konnten offen zum Aufstand übergehen.
Noch etwas anderes fand im Jahre 2000 statt : Die
CDU war zu diesem Zeitpunkt schwer angeschlagen
durch die Parteispendenaffäre unter Helmut Kohl und
ein Wolfgang Schäuble war gerade darüber gestürzt.
Im Frühjahr 2000 wurde dann Angela Merkel deren
Parteivorsitzende !
Und bei all dem ging es ganz gewiss nicht darum, um
von dem ebenfalls im Jahre 2000 aufgekommenen
BSE-Skandal ablenken zu wollen. Vielmehr schien
dieser Rinderwahn die gesamte Politik im Lande be –
fallen zu haben !
Ablenken mußte man von einem Skandal ganz ande –
rer Art, nämlich dem, dass die Juden beim Aufstand
der Anständigen zu weit vorgeprescht und nun selbst
in den eigens inszenierten Sog hineingezogen wurden.
Mit dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge,
vom 3. Oktober 2000, nun hatte man endlich ein Tatmotiv,
um gegen die vermeintlichen deutschen Rechtsradikalen
zu Felde zu ziehen und diese Gelegenheit ließ man sich
nicht entgehen. Sogleich rief also nun der Bundeskanzler
Gerhard Schröder eben jenen ´´ Aufstand der Anständigen „
aus. Allerdings wurden die Verschwörer nunmehr auch
von den Juden gehörig unter Druck gesetzt. So forderte
denn damals z.B.Michael Wolffsohn ( *1947 ), Professor
für Neuere Geschichte an der Bundeswehrhochschule in
München : ´´ Wenn Schröder nicht in der Lage ist, diese
Verbrecher zu bekämpfen, dann muss er zurücktreten oder
einen anderen Innenminister ernennen. Ich frage mich,
warum sensible Orte nicht besser geschützt werden „.
Um so mehr fühlte man sich unter Druck gesetzt als sich
die vermeintlich deutschen Rechten als arabische Jugend –
liche entpuppten, welche den Brandanschlag in Düsseldorf
auf die Synagoge begangen. Jedoch ließ sich da die einmal
in Gang gesetzte Maschinerie kaum noch stoppen und
somit stürzte sich letztendlich alles vermeintlich
auf den kleinen sächsischen Ort Sebnitz und mit jedem
Tag wurden die darüber verbreiteten Lügen größer und
größer, bis die ganze Seifenblase schließlich unwider –
ruflich zerplatzte.
Auch Michel Friedmann war mit in der ersten Reihe da –
bei und verkündete am 14. November 2000 : ´´ Versöhn –
ung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des ju –
denmordenden Staates kommt gar nicht anderes zu, als
die schwere historische Verantwortung auf sich zu neh –
men, generationenlang, für immer „. Damit war der
Weg vorgegeben.
Immerhin liefen ja im Jahr 2000 gerade in den USA die
Entschädigungs-Klagen von Holocaustüberlebenden an,
in welcher die Regierung Schröder schließlich Milliarden
zahlte ! Die Katholische Kirche Deutschlands hatte von
1973 bis 2000 dafür schon 100 Millionen D-Mark gezahlt.
Die Evangelische Kirche erklärte im September 2000, dass
sich ´´ die evangelische Kirche zusammen mit der Diakonie
finanziell in Form einer Zustiftung in Höhe von 10 Mio.
DM an diesem Entschädigungsfonds „ beteilige.
Offensichtlich sollten diese Zahlungen beschleunigt wer –
den, fühlte man sich doch von dem im Jahre 2000 heraus
gekommenen Buch von Prof. Norman G. Finkelstein
´´ Die Holocaust-Industrie „ entlarvt, dessen Veröffent –
lichung man in Deutschland vergeblich zu verhindern
gesucht.
Das es von Anfang an einzig gegen alles Deutsche ging,
daraus wurde nie ein Hehl gemacht. Die Demokratie
wurde völlig außer Kraft gesetzt und man durfte in den
einschlägigen Blättern der Journaille sogar offen zum
Mord an Andersdenkende aufrufen ! Einen ersten un –
rühmlichen Höhepunkt in dieser Hinsicht machte der
in Deutschland lebende israelische Schriftsteller und
bekennende Homosexuelle Gad Beck ( *1923 -†2012 ),
welcher in der TAZ vom 2. Februar 2000 allen Ernstes
dazu aufrief nunmehr rechte Demonstranten zu ermor –
den : ´´ Ich als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi –
Demonstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe noch
einen Waffenschein – und auf solche Demonstranten
schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut,
von einem Juden vor dem Brandenburger Tor ver –
gossen. Das wäre apart „. Dieses Zitat erklärt sich
von selbst : Man wollte das Blut von Deutschen im
eigenen Land vergossen sehen !
2015 haben die Blumenkübel-Demokraten dieses Ziel
dann auch erreicht, indem sie das Land mit eben
jener neuen Bevölkerung geflutet, denen sie seit
dem Jahre 2000 sich angedient !

Ausführlicher darüber wie man politische Gegner künstlich erschafft :
https://deprivers.wordpress.com/2016/03/02/wie-man-eine-rechte-szene-erschafft/

Zur politischen Schieflage in Deutschland

Eigentlich war die Schieflage. in welche Deutschland
geraten, schon seit Jahrzehnten erkennbar gewesen.
Die Wirtschaft vermochte sich mit der Wende im
Osten hinüberretten, indem sich gerade noch recht –
zeitig neue Absatzmärkte und Billiglohn-Produktions –
stätten für sie erschlossen. Doch es war voraussehbar
das irgendwann auch dieser Markt gesättigt sein werde.
Damals als das Internet noch nicht so in Mode, war es
ein Leichtes jeden Kritiker einfach als Irren oder
irregeleitet abzutun und am liebsten als ´´ Rechte „
oder Nazis zu bezeichnen.
So war es noch bis 2014 üblich, daß sich da eine Bun –
deskanzlerin oder Bundespräsident in die Nähe von
Problemzonen begaben, um dort eine ihrer üblichen
Beschwichtigungsreden zu halten und obwohl sich an
der Gesamtsituation rein gar nichts änderte, glaubten
ihnen noch viele.
Wie absurd die ganze Situation jedoch in Wahrheit
iat, zeigt sich in einem Vergleich : Man stelle es sich
einmal vor, eine jüdische Gemeinde wird von Nazis
drangsaliert. Ihre Mitglieder werden beschimpft
und auf den Weg zur Synagoge überfallen. In ihrer
Verzweiflung wenden sie sich an die Politik. Nun
kommt ein führender Politiker des Landes zu ihnen,
doch der sagt sie, die Juden, seien selbst Schuld da –
ran, denn sie müßten viel toleranter sein und ihren
althergebrachten Glauben, den der Nazis anpassen
und natürlich auch ihr koscheres Essen aufgeben, da –
mit jüdische Kinder und Nazikinder gemeinsam in
der Schulspeisung zusammen essen können, denn
immerhin gäbe es dort mehr Nazikinder als Juden.
Sodann fährt jener Politiker wieder nach Hause und
gibt der Regierung die Empfehlung, daß diese viel
mehr Geld zur Verfügung für die Bildung der Nazi –
kinder ausgeben müsse, damit möglichst viele von
denen studieren können. An der Situation der jüd –
ischen Gemeinde ändert sich indes nicht das Ge –
ringste. Die verschlimmert sich sogar als die Regier –
ung dazu übergeht, in ihrer Stadt vermehrt Nazis
aus Schweden, Finnland, Estland und der Nieder –
lande, die in ihren Heimatländern politisch verfolgt,
in ihrer Stadt ansiedelt. Nachdem nun mehrfach jüd –
ische Frauen auf den Weg zur Synagoge sexuell be –
lästigt und es sogar zu einigen Vergewaltigungen ge –
kommen, protestiert die jüdische Gemeinde öffent –
lich dagegen. Aber Unterstützung erhält sie keine,
nein im Gegenteil nun wird die jüdische Gemeinde
auch noch in der Presse scharf angegriffen, daß sie
intolerant, rassistisch und so die eigentlichen Nazis
im Lande seien.
Würde dies so stattfinden, was gäbe es weltweit für
einen Aufschrei unter den Juden. Doch es ist durchaus
gängige Praxis, daß genauso mit dem deutschem Volk
umgegangen wird. Und keine Einzige von all den selbst –
ernannten ´´ Menschenrechts „ – und ´´ Antirassismus „ –
organisationen protestiert dagegen, weder vor der UNO
noch in der EU, finden die Deutschen deshalb Gehör. Und
erst recht nicht bei ihrer eigenen Regierung !