Da träumt Heiko Maas von internationaler Anerkennung

Bundesaußenminister Heiko Maas, der als
Justizminister mit der Maas-geschneiderten
Justiz den Bürgern schon nicht den Rechts –
staat vermitteln konnte, will sich nun als
Vermittler im Syrien-Konflikt anbieten.
Damit tritt er in die unseligen Fußstapfen
eines Frank-Walter Steinmeiers, welcher
sich auch als internationaler Vermittler
versucht. Da es Steinmeier dabei an der
nötigen Neutralität vollkommen fehlen
ließ, wurde er denn eher als israelischer
Honorarkonsul wahrgenommen.
Sozialdemokratische Außenpolitik ist zu –
gleich von extremer Heuchelei, denn wäh –
rend im Wahlkampf uns der Nationalstaat
als Quelle allen Übels dargestellt und der –
selbe überwunden werden müsse, muß
gleichzeitig der Nationalstaat Israel unter
allen Umständen geschützt und seine Exis –
tenz gesichert werden!
Auch als Außenminister steht bei Heiko
Maas das eigene Land an letzter Stelle.
So möchte Maas sich unbedingt einen
Sitz im UN-Sicherheitsrat erkaufen.
Natürlich nicht, um dann dort etwas für
Deutschland zu tun, oder gar demokrat –
isch im Sinne der Mehrheit seines Volkes
zu handeln, sondern um ausschließlich
´´ in dem Gremium europäisch interpre –
tieren „.
Soll heißen, das Deutschland eine Menge
Geld ausgibt, für einen Sitz, wo dann die
Vertreter im Sinne anderer Staaten, wie
etwa Israel, agieren werden. Die ganze
Sache unterstreicht einmal mehr, das in
der Merkel-Regierung das eigene Volk
an aller letzter Stelle steht.
Und im Falle von Heiko Maas, wäre das
deutsche Volk ohne Außenminister so –
gar noch um einiges besser dran als mit
so einem Vertreter!

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USA schicken weiteren Schurken ins Rennen

Kaum war im Syrien-Krieg scheinbar ein wenig
Ruhe eingekehrt, das versucht Israel, das schon
seit Jahren einer der größten Unruheherde im
Nahen Osten ist, wieder einmal mehr, mit einer
ebenso gezielten wie fragwürdigen Militäraktion
die Stimmung explodieren zu lassen.
Die Taktik der israelischen Regierung ist dabei
immer dieselbe : Man provoziert wo man nur
kann und kommt es zur gewünschten Gegen –
aktion des Gegners, wird versucht sich vor der
Weltöffentlichkeit als das große Opfer zu prä –
sentieren. Nun sind die israelischen Schergen
offenbar bereit für die USA einen Stellvertreter –
krieg zu entfesseln.
Diplomatisch haben die USA im Syrien-Konflikt
rein gar nichts auf die Reihe bekommen. Da hat
es wenig genutzt die von den USA unterstützten
Islamisten der Weltöffentlichkeit als ´´ moderate
Opposition „ verkaufen zu wollen, noch kam die
mehr als fragliche Syrien-Politik der Schergen
Saudi Arabien und Türkei besonders gut an.
Stattdessen konnten dadurch Assad und Putin mehr
als einmal überall punkten. Nun also schickt man
Israel ins Rennen. Das israelische Militär überfällt
Syrien und bombardiert schnell mal Wohnhäuser
in einem Damaskuser Vorort, um einen mit Assad
verbündeten Hisbollah-Führer zu töten. Schon zu –
vor hatte Israel immer wieder syrischen Luftraum
verletzt und Angriffe in Syrien geflogen.
Es scheint als hätten Amerikas Schergen da einen
Wettstreit am Laufen, wer am besten die Lage in
Syrien eskalieren lassen kann. Dieser Angriff zeigt
nur einmal mehr, dass offensichtlich nicht ein Ein –
ziger Verbündeter der USA auch nur das geringste
Interesse daran hat, den Syrien-Krieg zu beenden.
Und in der EU täte man gut daran endlich aufzu –
wachen und seine vermeintlichen Verbündeten
einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Schließ –
lich sind es die europäischen Völker, welche die
Flüchtlinge aus diesem Konflikt aufnehmen müs –
sen. Oder ist genau dieses von den Eurokraten
gewollt ?