Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien? 2.Teil

Was haben die im Bundestag nicht gequiekt und
gegrunzt als der linke Schmierlappen Deniz Yücel
in seiner Heimat, der Türkei, inhaftiert. Man er –
innert sich noch lebhaft an den Auftritt eines
Cem Özdemir, welcher log, das er sich für alle
inhaftierten Journalisten gleich einsetze. Aller –
dings haben weder Özdemir noch andere Grüne
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien inhaftiert.
Dieselbe Verlogenheit wird nun im Fall des saudi –
arabischen Journalisten Kamal Khashoggi betrie –
ben!
Während man im Fall Skripal, ohne überhaupt
einmal die Ermittlungen abzuwarten, sofort
Sanktionen gegen Russland verhängte, ist das,
was im Bundestag sitzt, unfähig die Konsequenz
daraus zu ziehen, und Sanktionen gegen Saudi
Arabien zu verhängen. Es ist nicht ansatzweise
demokratisch, also im Sinne der Mehrheit des
deutschen Volkes, weiter ´´ gute„ Beziehungen
zum Schurkenstaat Saudi Arabien zu unterhal –
ren, während man Russland verteufelt!
Aber wo sind denn nun all die großen Demokra –
ten, die uns sonst immer die Pressefreiheit als
höchstes Gut einer Demokratie verkaufen ?
Die schweigen nun in erbärmlicher Feigheit!
Dabei wurde da eure Pressefreiheit im wahrs-
ten Sinne des Wortes zerstückelt!
Sichtlich gilt in diesem Land selbst die Presse –
freiheit als nach Gesinnung gewährt, denn
während man für in der Türkei inhaftierte
linke bis linksextreme Journalisten sich ein
Bein ausreißt, tut man für den Rest nichts,
wie die Beispiele Six und Khashoggi bestens
belegen.
Auch diese Politik hat maßgeblich dazu bei –
getragen, daß immer weniger Bürger noch
diese Parteien wählen, die noch im Bundes –
tag sitzen und gute Beziehungen zu Schur –
kenstaaten pflegen! Es ist also wahrlich kein
Wunder, daß immer mehr Bürger das Ver –
trauen in die Demokratie und den Rechts –
staat verlieren.

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Warum wohl Israel seine ´´Geretteten„ nicht selbst aufnimmt und sich auf Handlanger, wie Heiko Maas, verläßt

Israel scheint sich nicht damit abfinden zu
wollen, daß in Syrien möglicher Weise bald
Frieden herrscht. Also provoziert man hier
und da, mal greift man Stellungen der syr –
ischen Armee an, dann wieder Assads Ver –
bündete.
Als ob man der Kriegsspiele nicht langsam
satt, tut sich nunmehr die israelische Ar –
mee als Retter von Islamisten hervor.
Diese islamistischen Weißhelme waren
immer zur Stelle, wenn es galt das Bom –
bardieren von Zivilisten zu schauspielern
oder angebliche Giftgasangriffe zu simu –
lieren.
Selbstredend ist die israelische Regierung
dabei schlau genug, sich solche Läuse in
den eigenen Pelz zu setzen. Man sollte es
sich schon fragen, warum der Staat Israel
nicht in der Lage sein soll, ganze 800 Men –
schen selbst aufzunehmen !
Statt dessen lädt man die Islamisten in Jor –
danien ab, in der Gewißheit, das sich schon
genügend dumme Handlanger finden wer –
den, die ihnen diese Bürde abzunehmen.
Einer der ersten, dieser Handlanger, Heiko
Maas, konnte es denn auch gar nicht schnell
genug verkünden, daß die Merkel-Regierung
ihnen einen Teil dieser Islamisten abnehmen
werden. Natürlich darf der deutsche Steuer –
zahler ungefragt, für die Alimentierung der
Weißhelme und ihrer Familien einmal mehr
aufkommen, so wie zuvor für Osamar bin
Ladens Leibwächter, dessen Familie hier
immer noch durchgefüttert wird!
Sichtlich haben da einige Kräfte ein großes
Interesse daran, solch Islamisten nicht in
die Hände von Assad fallen zu lassen, da –
mit unangenehme Einzelheiten, wie etwa
die Wahrheit über die vermeintlichen Gift –
gasangriffe, bei denen gerade diese Weiß –
helme immer wieder propagandagerecht
im Sinne islamistischer Oppositioneller au –
fgetreten. Oft mißbrauchten die Weißhelme
dazu Kinder, die bei einem echten Giftgas –
angriff solch Wiederbelebungsversuche
der Islamisten wohl kaum überlebt. Nun
galt es dieselben in einer Nacht – und Ne –
belaktion ´´ in Sicherheit „ zu bringen.
Und zwar genau jene Oppositionelle,
die Alawiten in Käfigen als menschliche
Schutzschilde mißbraucht ! Das haben
Maas und Merkel wohl vergessen, wel –
che solche Oppositionelle offen unter –
stützt und nun Milliarden deutscher
Steuergelder dafür ausgeben, das wie –
der aufzubauen, was deren Kämpfer
in jahrelangen Bürgerkrieg maßgeb –
lich mit zerstört !

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Israels Militäraktionen gefährden auch die innere Sicherheit in Deutschland

Kaum hat sich die Lage in Syrien halbwegs normalisiert,
da gebärdet sich das israelische Militär einmal mehr als
Kriegstreiber. Solange Erdogan durch den Wahlkampf
nicht handelte, übernimmt das israelische Militär die
Rolle des Schurken. So bombardiert man im Nachbar –
land Syrien die Stellungen der Hisbolla-Miliz nahe bei
Damaskus.
Das es sich dabei um einen reinen Angriffskrieg und
fortgesetzte Provokation handelt, scheint weder den
UN-Sicherheitsrat noch all die vielen Menschenrechts –
organisationen zu interessieren. Selbstredend wagt
Heiko Maas, welcher den Außenminister mimt, es
auch nicht Israel offen zu kritisieren.
Augenscheinlich diente die militärische Provokation
Israels in Syrien dazu, Gegenaktionen herauszufor –
dern, nach denen man sich sodann wieder in der
Rolle des ewigen Opfers suhlen kann. Es erscheint
jedoch vollkommen lächerlich laufend den Iran in
der Region mit Militäraktionen zu provozieren und
ihn anschließend als Risiko für die eigene Sicherheit
einzustufen. Hier zielte der israelische Angriff ganz
bewusst auf die Entspannungspolitik, denn ein Frie –
den in der Region, vielleicht sogar ein dauerhafter,
würde für Israel bedeuten, das es das geraubte
Land wieder an die Araber herausrücken müsste,
und das man die Palästinenser nicht länger, wie
in einem Ghetto gefangenhalten kann. Schon von
daher ist Israel nicht an einem dauerhaften Frie –
den interessiert.
Zu dem falschen Spiel Israels gehört, neben den
ständigen militärischen Überfällen, auch die zeit –
weise Ubnterstützung des IS bzw. dem IS nahe –
stehenden Gruppen.
Bei solch einem mehr als fragwürdigem Verhalten
ist es für die deutsche Regierung mehr als gefähr –
dend laufend Garantien für das Existenzrecht des
israelischen Staates abzugeben, zumal die Regier –
ung dann noch vorrangig Massen von Flüchtlingen
aus eben diesen Konfliktregionen ins Land geholt
und Merkel alles daran setzt, das diese Flüchtlings –
ströme weiter nach Deutschland fließen. In sofern
sind Anschläge in der Bundesrepublik und ein wei –
teres Ansteigen von Antisemitismus geradezu vor –
programmiert!

Wo Ausschuß Überschuß produziert

Man kennt ja noch die Geschichten, in denen
Flüchtlinge, kaum in Deutschland angekom –
men, massenhaft Geld auf deutschen Straßen
fanden. So gut wie jede Zeitung in Deutsch –
land konnte da mit einem eigenen Fall auf –
warten.
Etwa zur gleichen Zeit begab es sich, daß
der Finanzminister Schäuble rein zufällig
Milliardenüberschüsse in seinen Kassen
vorfand. Wo das Geld so plötzlich herge –
kommen oder wo es sich befunden und
warum man es nicht eher entdeckte, das
bleibt eines der großen Mysterien der
Merkel-Regierung. Anscheinend aber,
wurden wir nur wieder einmal belogen,
damit die Regierung so das Geld mit vol –
len Händen für die Flüchtlinge ausgeben
konnte.
Seit dem großen Geldfindejahr 2015 ist
immer dann von Milliarden an Steuerein –
nahmen die Rede, wenn die Merkel-Re –
gierung Milliarden deutscher Steuergel –
der im Ausland verschleudert. Nach einer
Milliarde für den Aufbau Syriens und wei –
tere Milliarden für Flüchtlinge in aller Welt,
was kann man da wohl in der Systempresse
lesen ?
Richtig, dass die Regierung nun mit Miliar –
den an Mehreinnahmen rechnet. Wo man
all diese Milliarden Euro findet, das kann
uns weder jemand aus der Merkel-Regier –
ung noch in der Systempresse erklären.
Sichtlich tauchen diese Mehreinnahmen
genau dann auf, wenn etwa das Entwick –
lungsministerium noch deutlich mehr
deutsche Steuergelder im Ausland in
den Sand zu setzen gedenkt oder die
Bundeswehr für Auslandseinsätze fit
gemacht werden soll.
Sinniger Weise tauchen diese Mehrein –
nahmen nie dann auf, wenn man Geld
für das eigene Land und Volk aufbrin –
gen muß, wie etwa bei den klammen
Rentenkassen !

Trump mit Wackeldackel

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US-Präsident Donald Trump glänzte auf
ganzer Linie. Irgendwie muß es ihm ge –
lungen sein, die Lügen-Presse draussen
zu halten. Ohne die Unterstützung der
Lügenpresse, verwandelte sich die an –
geblich mächtigste Frau der Welt, in
das, was sie eigentlich ist : eine Frau,
die nichts zu sagen hat !
Das saß Mutti nun, um Jahre gealtert,
neben Trump und alle anwesenden Re –
porter stellten nur dem US-Präsidenten
eine Frage nach der Anderen. Merkel
saß daneben, wie ein Wackeldackel,
und durfte nur hin und wieder mit
dem Kopf nicken.
Noch nie hat alle Welt es so klar mit
ansehen können, das diese Frau prakt –
isch nichts zu sagen, und erst recht
kein eigenes Programm zu verkünden
hatte ! Mutti hatte sich voll auf Marcon
verlassen. Doch blöderweise hatte der
ihr nicht gesagt, was er mit Trump be –
sprochen. Weitaus schlimmer hätte es
nur noch werden können, wenn Mutti
ihren Außenminister geschickt !
Wie ein Hund, dem man einen Knochen
zuwirft, lässt Trump sie schließlich eine
Frage beantworten. Gleich mutiert der
Wackeldackel zum Schwamm und so
bekamen die Reporter eine schwam –
mige Antwort von ihr.
In der linken deutschen Presse wird
dagegen forsch behauptet, das Merkel
die deutschen Interessen konsequent
vertreten habe. Merkel und deutsche
Interessen ? Ich bitte Sie, das glaubt
doch keiner !
Wie alle, die nichts für ihr Land tun,
handelte Merkel aus ´´ der Sicht eines
Europäers „. Wer dieser Europäer ist,
blieb ebenso offen. Der muß wohl Ali
heißen, denn es ging um den Iran, um
Syrien und den Jemen ! Das sind also
die deutschen Interessen, die diese Frau
vertritt !
Aber die heimische L-Presse feiert den
Besuch als vollen Erfolg. Obwohl es
Marcon bedeutend besser hinbekommen.
Einmal war Merkel sogar dazu bereit, statt
Europa Deutschland zu sagen. ´´ Deutsch –
land müsse noch sehr viel mehr tun „.
Wahrlich hat man noch nicht genug deut –
sches Steuergeld im Ausland verpulvert.
Das lag Mutti, aber gleich danach mauert
sie wieder und mimt den Wackeldackel.
Einfach alles abnicken als säße man hier
mit den Sozis beim Koalitionsgespräch.
Da konnte Merkel gleich die Raute machen,
denn sie kehrt mit leeren Händen heim !

Assads kluges Dekret : In 30 Tagen alle brauchbaren Flüchtlinge zurück. Merkels Umvolkungspläne in Gefahr ?

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
macht man nun Außenpolitik für die Flücht –
linge. Hintergrund ist ein Dekret Assads,
dem nach bei Neubebauungsplänen alle
binnen 30 Tage ihre Ansprüche anmelden
müssen.
Das mißfällt natürlich der Bundesregierung,
welche die Flüchtlinge dauerhaft auf Kosten
des deutschen Steuerzahlers in Deutschland
ansiedeln wollen. Assads Dekret würde be –
deuten, dass sämtliche syrische Flüchtlinge
sofern sie in der Heimat Grund und Boden
besitzen, binnen 30 Tagen die BRD verlas –
sen müssten.
Das passt der merkelschen Flüchtlingsregier –
ung natürlich nicht. Diese ließ es verkünden :
´´ Mit großer Sorge sehen wir Versuche des
Assad-Regimes, mittels fadenscheiniger ge –
setzlicher Regelungen die Eigentumsrechte
vieler geflüchteter Syrerinnen und Syrer in –
frage zu stellen“, heißt es demnach in der
Mitteilung des Auswärtigen Amtes. Offen –
sichtlich versuche das Regime, „die Verhält –
nisse vor Ort grundlegend zugunsten des Re –
gimes und seiner Unterstützer zu verändern
und die Rückkehr einer gewaltigen Zahl von
Syrern zu erschweren“.
Dabei war die einzige die fadenscheinige Re –
gelungen erließ doch die Merkel-Regierung,
die uns damit die Flüchtlinge bescherte ! Be –
sonders schändlich dabei, das dieselbe Regier –
ung nie auch nur ein Wort über die Enteig –
nung der Deutschen verlor ! Nun bangt das
Merkel-Regime um seine Flüchtlinge !
Assad kluger Schachzug setzt den Flücht –
lingen die Pistole auf die Brust, damit sich
die Spreu vom Weizen trennt. Der Wirt –
schaftsflüchtling wird natürlich bleiben,
und da ohnehin nur die unterste Schicht
nach Europa gelassen, werden die meis –
ten bleiben.
Wenn die Benes-Gesetze EU-Recht, die
die Enteignung und Zwangsarbeit der
Deutschen beschlossen, und keiner aus
dem Bundestag dagegen protestiert, wie
kann dann das Assad-Dekret Unrecht
sein ?
Wenn der nun die Islamisten enteignet,
all die Kopfabschneider und jene, wel –
che die Alawiten in Käfigen durch die
Straßen führten, sowie das Gesindel,
das als Opposition die Zivilisten vor
Ort als Schutzschilde mißbraucht und
Giftgasangriffe vorgetäuscht, dann ist
das immer noch gerechter als die Benes –
Dekrete, gegen die keiner aus dem Mer –
kel-Regierungskreis aufbegehrte !