Danger Zone Holocaust

,, Der Völkermord an den Juden wird geleugnet, ver –
harmlost und klein geredet. Das könnte die deutsche
Erinnerungskultur beschädigen „ schrieb Lisa Hänel
in der Deutschen Welle.
In Deutschland wird das Leugnen des Holocaust meist
härter bestraft als Todschlag. Den Deutschen wird da –
mit eine tendenziöse aber politisch korrekte Sicht auf
den Holocaust aufgezwungen, wobei jedes Hinterfra –
gen unerwünscht. Grundtenor ist dabei, dass der Holo –
caust nicht relativiert oder verharmlost werden dürfe.
Mit anderen Worten jede Kritik an der einseitigen Dar –
stellung des Holocaust ist verboten!
,, Andere Formen der Relativierung können sein, Juden
selbst die Schuld an dem Völkermord zu geben, Opfer –
zahlen zu verfälschen oder die Verantwortung des na –
tionalsozialistischen Deutschlands an der Planung und
Durchführung des Holocaust zu verschleiern„ nennt
es Lisa Hänel. Wobei es allerdings fraglich ist, wer mit
der mystischen 6 Millionen-Zahl hier etwas verfälscht.
Aber auch dazu sind Nachforschungen unerwünscht
in der bunten Republik!
Das dient nicht der Geschichtsaufarbeitung, sondern,
wie es Lisa Hänel so schön formuliert einzig der ,,Er –
innerungskultur„, mit welcher die immerwährende
Kollektivschuld der Deutschen zementiert und das
Abzocken einen erheblichen Teils deutscher Steuer –
gelder seit einem halben Jahrhundert gewährleistet
wird. Schon von daher unterscheidet sich diese Er –
innerungskultur sehr von dem, was real in der deut –
schen Geschichte tatsächlich passiert, frei nach dem
Motto, was nicht passt, wird passend gemacht!
,, Gegen diese Verfälschung der Geschichte kämpft
die International Holocaust Remembrance Alliance
(IHRA) seit mehr als 20 Jahren an. Die Organisation
mit 34 Mitgliedsstaaten erinnert an den Holocaust
und hat eine Definition seiner Leugnung und Rela –
tivierung erarbeitet. In diesem Jahr hat Deutschland
den Vorsitz übernommen. Ein Schwerpunkt der deut –
schen Amtszeit soll darauf liegen, Lügen, Verdrehung
der Fakten und Trivialisierung des Holocaust online
und offline zu bekämpfen. Dafür wurde bereits eine
sogenannte Taskforce aus rund einem Dutzend inter –
nationaler Experten und Expertinnen ins Leben geru –
fen „ so beschreibt uns die Hänel das Bekämpfen jeg –
licher Kritik am vermittelten Holocaust-Geschichtsbild.
Das es dieser International Holocaust Remembrance
Alliance einzig um die ewig währende Kollektivschuld
der Deutschen geht, aus welcher man kräftig Kapital
zu schlagen gedenkt, geben die selbst ganz offen zu:
,, Deutschland hat Jahrzehnte gebraucht, um als Täter –
nation einen Umgang mit der Erinnerung an den Holo –
caust zu finden„. Eine Differenzierung, die man stets
für sich selbst gern einfordert, soll es zwischen den
Tätern und dem deutschen Volk nicht geben. Schon
Bezeichnungen wie ,,Täternation„, ,,Volk der Täter
oder ,,Volk der Mörder„ zeigt, was solch ,,Erinner –
ungskultur„ tatsächlich ist! Allem voran wird die
Einmaligkeit des Holocaust zelebriert. ,, Zu diesem
kollektiven Gedächtnis gehört die Erkenntnis, dass
der Holocaust „präzedenzlos“ war, ein „Zivilisations –
bruch“. Beide Begriffe beschreiben, dass die indus –
trielle Ermordung von sechs Millionen Juden einen
nie dagewesenen Einschnitt bedeutete „ beschreibt
es die Hänel. Und gibt gleich ein Beispiel dafür, wie
dies von den Tempelwächtern des heiligen Holocaust
gehandhabt wird, am Beispiel von Aleida Assmann :
,,Für sie, die die deutsche Erinnerungskultur maßgeb –
lich mitprägte, ist die Erinnerung an die Schoah recht –
lich und institutionell fest verankert. Das könne kein
einzelner Vergleich aus dem Weg räumen „. Mehr
muss dazu wohl nicht gesagt werden.
Zwar behauptet die Hänel, dass über das Thema eine
offene Debatte geführt werde: ,, Die Debatte wirft viele
Fragen auf: Ab wann beginnt eine Holocaust-Relativier –
ung? Wird der Vorwurf genutzt, um Meinungen und
Perspektiven zu unterdrücken? Wie viel Vergleichen
verträgt das beispiellose Verbrechen? „, verschweigt
aber, dass dieselbe grundsätzlich nur im Ausland oder
besser gesagt von Ausländern geführt, die man dafür
in Deutschland mit dem Holocaust-Leugnungsgesetz
nicht zum Schweigen bringen kann. In Deutschland
selbst ist es schon Leugnung des Holocaust wenn sich
bei Corona-Protesten Menschen des Sterns als Sym –
bol bedienen! Hier ist die Unterdrückung nahezu per –
fekt! Selbst beim aller kleinste Vergleich von anderen
Völkermorden mit dem Holocaust sehen dessen Tem –
pelwächter sofort dessen Einmaligkeit in Gefahr und
holen ihre Zensur-Keule hervor, wie es Achille Mbembe,
Professor in Südafrika, so schön formuliert. Es ist traurig
genug, dass man in Deutschland schon einen Migrations –
hintergrund haben muss, um über deutsche Geschichte
überhaupt noch mit reden zu dürfen!
Während dessen machen sich die Tempelwächter des
heiligen Holocaust daran, ihre Vormachtstellung auch
für die nächsten 100 Jahre zu zementieren. Darüber
schreibt die Hänel: ,, Währenddessen bricht 75 Jahre
nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine Zeit an, in
der die Holocaust-Erinnerung bald ohne Zeitzeugen
wird auskommen müssen. Die Taskforce der IHRA
unter deutschem Vorsitz will den Weg in diese neue
Zeit ebnen und zunächst untersuchen, welche Mittel
sich im Kampf gegen Holocaust-Relativierung, bei –
spielsweise im Internet oder in Museen und Gedenk –
stätten, bewährt haben. Ende des Jahres sollen dann
konkrete Handlungsempfehlungen vorliegen „. All
das dient letztendlich nur dem einen Zweck, nämlich
das Existenzrecht des Nationalstaats Israel zu sichern.
Wobei es fast schon einer bitterbösen Satire gleicht,
dass die Tempelwächter im deutschen Nationalstaat
das größte Übel sehen!

Die Erinnerungskultur bröckelt

Gerade ist Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD,
schwer am Jammern : ,, Unsere Erinnerungskultur
bröckelt „. Sichtlich will es kaum ein Deutscher,
außer einer Hand voll Politiker und Gutmenschen,
die nichts anderes haben als vor den bösen Nazis
zu warnen, sich eine ´´ Erinnerungskultur „ auf –
propfen lassen.
Immer weniger junge Deutsche haben Bock darauf,
sich von einer Politikerclique, welche weil sie nicht
das Geringste für das eigene Volk geleistet, als ein
Schatten der Vergangenheit auftreten müssen, sich
als ´´ Tätervolk „ abstempeln zu lassen. Sie wollen
auch keine ´´ Erinnerungskultur „ deren einziger
Zweck es ist, ,, sich mit dem Holocaust zu identifi –
zieren „. Wobei es ganz gleich ist, auf welche Seite
die Großeltern oder Urgroßväter im Dritten Reich
wirklich gestanden. Dabei ist es ganz normal, dass
niemand für etwas haftbar gemacht oder gar die
Verantwortung übernimmt, für etwas, das weit
vor seiner Geburt geschehen, und auf das er so –
mit nicht den geringsten Einfluß hatte.
Dabei werden Politiker und Gutmenschen nun
auch immer mehr Opfer ihres eigenen Handelns :
Kaum ein Migrant will mit dem deutschen Pass
auch die ´´ Kollektivschuld „ übernehmen !
Ganz abgesehen davon, dass man sich mit den
Muslimen den erstarkenden Antisemitismus
selbst ins Haus geholt.
Nun möchten die Politiker und Gutmenschen,
dass die ´´ Erinnerungskultur „ und damit die
´´ Kollektivschuld „ der deutschen Jugend an –
gelernt werde. ´´ Historische Erfahrungen
sollen bis in alle Ewigkeit konserviert werden.
Vom Gedenktag, über Mahnmale, bis hin zum
Stolperstein soll alles die ´´ Erinnerungskultur
wachhalten oder besser künstlich am Leben
erhalten werden.
Dabei bediente man sich allzu oft aber auch
Scharlatanen und nicht umsonst ist in diesem
Land das Erfinden und Verbreiten einer Holo –
caustbiographie nicht strafbar! Von daher
darf man es sich fragen, ob denn ein Binjamin
Wilkomirski, eine Laura Grabowski, eine Misha
Defonseca und ein Otto Uthgenannt ebenso,
wie all die falschen Lampenschirme aus Men –
schenhaut, auch mit zu dieser neuen ´´Erinner –
ungskultur „ gehören werden?
Natürlich stammt selbst die Idee dieser ´´Er –
innerungskultur „ aus den USA und wurde
von dort importiert und den Deutschen auf –
gepropft.
Der Holocaust-Forscher Raul Hilberg stellte
dazu fest : ,, In der jüdischen Gemeinde gibt
es seit langem eine Vorliebe für die Idee, daß
die Geschichte des Holocaust aufgrund jüd –
ischer Quellen geschrieben werden muß. Nur
solches Material stelle die Härte der deutschen
Maßnahmen gegen die Opfer detailgenau dar.
Es gibt allerdings sehr wenige jüdische Doku –
mente, und die meisten davon sind Unterlagen
wie die Berichte der Judenräte an die deutschen
Behörden, die sich bis heute in den deutschen
Archiven befinden. Was bleibt, sind die Aus –
sagen der Überlebenden, ihre Memoiren inbe –
griffen. In den letzten Jahren ist die Suche nach
diesen Überlebenden organisiert und mit Eifer
betrieben worden. Ein wahrer Kult des Zeugnis –
ablegens hat begonnen. Jetzt, da diejenigen aus –
zusterben beginnen, die die Katastrophe als Er –
wachsene erlebt haben, wenden sich die Inter –
viewer und Lektoren den überlebenden Kindern
zu. Bald werden wir dann auch Erzählungen von
den Kindern der Überlebenden bekommen, und
diese Nachkriegskinder werden die Geschichte
aus zweiter Hand erzählen. Kein Wunder, daß
Wilkomirski sich unter die Menge mischen
konnte. Sein Erscheinen war nahezu unver –
meidlich „.

Wo Heuchelei und Doppelmoral die Politik bestimmen

Als in Griechenland der frühere Kommunist und
Linke Alexis Tsipras mit Faschisten zusammen
eine Regierung bildete, da hatten in Deutsch –
land all die Sozis, Grünen und Linken nichts da –
gegen einzuwenden.
Auch als man in der Ukraine zusammen mit der
faschistischen Bewegung eine ´´ demokratische„
Regierung bildete, da fand dass, was im Bundes –
tag sitzt, diese Regierung Unterstützenswert!
Diese beiden Tatsachen zeigen deutlich auf, wie
vorgeschoben die Ablehnung des Bundestages
gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump
oder der ungarischen Regierung ist. Sicherlich
tritt diese Ablehnung nur dort auf, wo sich die
Regierungen noch um ihr Volk kümmern.
Bei einem Treffen der SPD, bei dem auch Alexis
Tsipras zu Gast, erhielt eine Frau großen Appe –
laus als sie die Sozis daran erinnerte, wie stolz
die Genossen einst darauf gewesen als vater –
landslose Gesellen bezeichnet zu werden.
Das macht deutlich, worum es den Sozis eigent –
lich in Deutschland geht, wenn sie davon reden,
den Nationalstaat überwinden zu wollen. Der
Nationalstaat sei eine Gefahr für den Frieden
und für Europa, verkünden sie.
Allerdings ist auch dass nichts als eine bloße
Farce, fordern sie doch gleichzeitig ein Exis –
tenzrecht für den Nationalstaat Israel ! Wa –
rum nun die deutsche Nationalität unbedingt
überwunden, aber die jüdische Nationalität
unbedingt bewahrt und geschützt gehört,
können die vaterlandslosen Gesellen nicht
wirklich erklären, aber es zeigt deutlich, wie
sehr pure Heuchelei die Politik des Bundes –
tags nachhaltig bestimmt.
Pure verlogene Heuchelei bestimmt längst
den Alltag in der Politik. Ja, man kann es mit
Fug und Recht sagen, Heuchelei ist die Poli –
tik des Bundestags!
Die verlogene Heuchelei kommt häufig daher
im Verein mit der Doppelmoral.
Das wurde deutlich in der Debatte im Bundes –
tag , in der es um die deutschfeindlichen Äußer –
ungen eines Deniz Yücel ging. Dort zeigte der
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki deutlich, dass
Heuchelei und Doppelmoral quer durch alle
Parteien geht. Derselbe nämlich behauptete,
dass Yücel, wenn er das Sterben der Deutschen
feiere und dem SPD-Politiker Sarazin den Tod
wünsche, der eben nur einen ,, schwarzen Tag„`
gehabt, während es aber ein unerhörtes Vorkom –
men sei, wenn ein AfD-Politiker eine SPD-Migra –
tionsbeauftragte ,, entsorgt „ sehen wolle. Es
ist eben die übliche im Bundestag vorherrsch –
ende Doppelmoral ! Überboten wurde dieselbe
allerdings noch von der Lüge des Grünen Cem
Özdemir, der frech in der selben Bundestags –
sitzung log, dass er sich für alle inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetzen täte,
wie er es für Deniz Yücel getan. Bekanntlich
hatten weder Ödremir noch ein anderer aus
seiner Partei auch nur einen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in Syrien
in Haft gesessen. Heuchelei und Doppelmoral
gehen oft mit einer Lüge Hand in Hand im Bun –
destag!
Gerade im Umgang mit den Rechten ist Doppel –
moral und verlogene Heuchelei geradezu an der
Tagesordnung.
Während Vorfälle, bei denen Migranten vor –
geblich Opfer gewesen, wie in Sebnitz, Mügeln,
Potsdam, Ludwigshafen, Bautzen, Clausnitz,
Chemnitz usw., über Jahre hinweg instrumen –
talisiert, politisch für Parolen ausgeschlachtet
und schamlos für die Beschneidung der Rechte
von Andersdenkenden und für schärfere Ge –
setze gegen sie ausgenutzt werden, dürfen
Deutsche nie die Opfer sein.
Wo immer Ausländer die Täter, heißt es man
müsse doch differenzieren und die Tat dürfe
,, nicht instrumentalisiert „ werden! Während
der Deutsche als ´´Täter„ bis hin zur Verwend –
ung des Begriff ´´ Tätervolk„ gnadenlos instru –
mentalisiert wird, darf es in diesem Land den
Deutschen als ´´Opfer„ nicht geben!
Solch eine Politik ist ganz gewiß nicht die von
´´Volksvertretern„! Es ist die Politik von Schar –
latanen und Blendern, die in ihrer eigenen Welt
aus Heuchelei und voller Doppelmoral leben.
Das zeigt sich besonders auch bei den Grünen,
die Umweltschutz predigen aber selbst zum
Urlaub in die USA und die Anden fliegen und
ihre Mahlzeiten mit Plastikgeschirr und Einweg –
becher ebenso unverschämt ins Netz stellen,
wie die Vertreterin einer angeblichen Arbeiter –
partei ihre Rolex ! Das kaum ein Grüner Spitzen –
politiker selbst ein E-Auto fährt, welches man
dem gemeinen Mann vorzuschreiben versucht,
fällt da kaum noch ins Gewicht.
Falsche Christen verkünden, dass gemäß gött –
licher Nächstenliebe niemand ausgegrenzt wer –
den dürfe, nur um im nächsten Atemzug alle
Rechten und die AfD auszugrenzen. Die 10
Gebote gelten halt nur für das gemeine Volk,
aber nicht für die, welche sie verkünden!
Es ist so wie all Jene, die Toleranz für sich ein –
fordern, dann nach Null-Toleranz für Andere
schreien.
Der Beispiele mehr ließen sich an dieser Stelle
noch endlos mehr anführen.