Rassismusbekämpfer und das Plündern

Das man die schlimmsten Rassisten unter den
vorgeblichen Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern findet, dürfte bekannt sein.
In Südafrika zeigten sich diese, von ihrer besten
Seite. Dort demonstrierten Rassismusbekämpfer,
nachdem in dem Medien ein Werbebild des schwed –
ischen Unternehmen H&M auftauchte, dass einen
schwarzen Jungen mit einem Pullover, mit der
Aufschrift ´´ Coolster Affe im Dschungel „
zeigte.
Natürlich nutzten die Antirassisten ihren Pro –
test einmal mehr dazu aus, die H&M-Läden aus –
zuplündern.
Galt die Verwüstung von jüdischen Geschäften
in der sogenannten Reichskristallnacht 1938
noch als Kulturbruch und größtes Verbrechen,
so erhebt heute niemand mehr seine Stimme
gegen die antirassistischen und linken Plün –
derer. Jetzt gilt es als ´´ Protestkultur „.
In Deutschland erlebten wir dieses Phänomen
schon in den 1990er Jahre. Dieselben, welche
die Kristallnacht für das größte Verbrechen
hielten, warfen abend die Scheiben in den
Thor Steinar-Läden ein ! Und wieder sahen
alle Deutschen weg.
Lesen Sie doch einmal die Berichterstattung
der Tageszeitungen über Südafrika nach. Nicht
ein einziger Journalist wagt es sich noch das
Geschäfteplündern durch Schwarze öffentlich
zu verurteilen ! Ist das Plündern denn tatsäch –
lich schon so szenetypisch, dass man es als
normal akzeptiert, es aber zugleich einzig
einer bestimmten Gruppe zugesteht ?
Plündern gilt als antirassistisches Kulturgut. Bei
so gut wie jeder Rassenunruhe in den USA wer –
den Geschäfte von Schwarzen geplündert. Nun
erleben wir dasselbe in Südafrika.
Antirassisten werden immer auch von Linken
unterstützt. Auch bei denen hat das Plündern
von Geschäften große Tradition. Denken wir
nur an die Vorfälle beim letzten G20-Gipfel
in Hamburg.
Da in vielen Ländern derartige Rassismus –
und Diskriminiersungsbekämpfungs-NGO
staatlich alimentiert werden, gibt es keine
wissenschaftliche Studien zu diesem Phäno –
men. So gibt es schlichtweg keine offiziellen
Zahlen, die etwa belegen, wie viele Geschäfte
und Märkte bei Rassenunruhen in den USA
geplündert worden. Selbstverständlich er –
fahren wir auch aus Südafrika nicht, wie
viele Läden von Apartheid-Gegnern ge –
plündert worden.
Vielleicht sollten wir endlich einmal an –
fangen mitzuzählen. Also da haben wir
nun 2018 in Südafrika, alleine in Johannis –
burg 6 geplünderte H&M-Geschäfte !

Politisch korrekte und tendenziöse Berichterstattung lichtet deutschen Blätterwald zunehmend aus

Die unter dem Gesichtspunkt der politischen Korrektheit in
den Medien vorherrschende tendenziöse Berichterstattung
führt dazu, daß die Auflagen dieser Blätter sich im Sinkflug
befinden.
Das dies nicht der Konkurrenz aus dem Internet geschuldet,
wie es die Blätter so gerne behaupten, zeigt das Beispiel der
´´ Junge Freiheit „, die 18 % zulegte, eben weil das Wochen –
blatt sich nicht der tendenziösen Berichterstattung hingibt
und auch Themen aufgreift, welche die anderen Blätter, der
politischen Korrektheit wegen, gerne totschweigen.
Man darf die tendenziöse Berichterstattung aber nicht allein
den Redaktionen anlasten, denn der Deutsche Presserat rügt
gerne einmal Zeitungen ab, welche zu offen über ein Thema
berichten. Der schlimmste Fall in dieser Hinsicht, ereignete
sich im Herbst 2007. Damals berichtete die ´´ Augsburger
Allgemeine Zeitung „, dass ein irakischer Asylberechtigter
eine Schülerin auf einer Lehrertoilette vergewaltigt hatte.
Prompt rügte der Deutsche Presserat das Blatt. In dessen
Begründung hieß es ,, eine Tat wie die vorliegende „ passiere
,, leider immer wieder „ und werde ,, nicht in erster Linie von
Ausländern oder Asylsuchenden begangen „. Deshalb ,, be –
steht in diesem Fall an beiden Informationen kein Interesse
des Lesers „.
Sichtlich hat hier einzig der Deutsche Presserat kein Interesse
daran, das die Leser informiert werden ! Dadurch verliert na –
türlich eben gerade die Presse die nicht informiert, immer
mehr Leser. Dem Deutschen Presserat ist das egal, denn der
setzt weiter auf Selbstzensur der Medien, was dann letztend –
lich zu tendenziöser Berichterstattung und damit verbunden
zu sinkenden Auflagen und Verlust von Lesern führt. Ein Teu –
felskreis, in dem sich die ´´ Qualitätsmedien „ befinden.
Zu allem führt die politische Korrektheit, mit dem Weglassen,
zwar unschöner aber wichtiger Details, verbunden mit der ein –
seitigen Berichterstattung auch dazu, daß immer mehr Leser
diese Medien nur noch als ´´ Lügen-Presse „ wahrnehmen.
Auch von daher befinden sich die Auflagen dieser Blätter im
Sinkflug. Das macht sich vor allem im Einzelverkauf sehr be –
merkbar.
Solange Journalisten die Pressefreiheit mit Selbstzensur außer
Kraft setzen und sich einer tendenziösen Berichterstattung hin –
geben, wird sich daran wenig ändern und der Blätterwald sich
weiter lichten. ´´ Ehrlich währt am längsten „, diesen Spruch
sollte sich die Presse auf die Fahnen schreiben ! Denn für wen
will man politisch korrekt noch schreiben, wenn es keine polit –
isch korrekten Leser mehr gibt ? Der Leser will keine zensierte
und damit einseitige Berichterstattung mehr. Wie die Medien
enden, die nur tendenziös berichten, daß kann man mehr als
deutlich an Blättern, wie ´´ Neues Deutschland „ und ´´ Junge
Welt „ sehen, die als typische DDR-Blätter, dem systemnahen
Stil gefrönt und seitdem mit verschwindend kleiner Auflagen
ein Schattendasein führen. Dieses Schicksal droht nun zuneh –
mend den deutschen Qualitätsmedien. Allein im 3. Quartal
2016 z.B. verloren ´´ Die Zeit „ 1,2 %, die ´´ TAZ „ 1,8 %, die
´´ FAZ „ 3,6 %, die ´´ Süddeutsche Zeitung „ 3,7 %, die ´´ Welt
am Sonntag „ 4,9 %, der ´´ Tagesspiegel „ 3,7 %, der ´´ Spiegel „
5 % , die ´´ Welt „ 5,3 % und der ´´ Focus „ 5,2 %. Diese Zahlen
sprechen eine deutliche Sprache.

Aus deutschen Zeitungs-Redaktionen : Das Ende linken Journalismus

In den Redaktionsstuben der deutschen Qualitätsmedien
ist man einer mittelschweren Panik nahe. Man weiß ein –
fach nicht mehr, was man noch schreiben soll. Noch
nicht einmalmehr das doch stets Bewerte, nämlich sich
einen Kugelschreiber in den Popo zu stecken, will da
mehr helfen. Zuletzt herrschte in den Redaktionen solch
eine Unruhe als man gezwungen war, von den so bewerten
Schreibmaschinen auf den PC umzusteigen.
Zwar hatten die Zeilenstricher, Medienhuren, Miet –
schreiberlinge und Presstituierten schon lange ein
großes Glaubwürdigkeitsdefizit, aber so manch ein
Journalist genoß es doch im SM-Studio um die Ecke
sichtlich, während des Auspeitschens von seiner
Domina mit ´´ Lügenpresse „ anschreien zu lassen.
Immerhin war das immer noch besser als auf einer
Demo als Vertreter der Lügenpresse erkannt und
dann wirklich aufs Maul zu bekommen. Bestenfalls
wurde man nur angespuckt !
Ja als deutscher Journalist hat man es nicht leicht,
zumal, wenn man von dem eigenen Berufskollegen
im Ausland nur noch als einfältiger Troddel angesehen
wird, dem man aber auch wirklich jede Fakenews ver –
kaufen kann. Deshalb gilt es in ausländischen Presse –
redaktionen mittlerweile, neben der fristlosen Kündig –
ung als zweitschwerste Strafe, die ein Chef verhängen
kann, nämlich in den ARD-Presseclub eingeladen zu
werden. Das gilt für unfähige Journalisten als disipli –
narische Strafe, dort am Sonntag auflaufen zu müssen,
so wie früher das Nachsitzen in der Schule. Somit ist
der ARD-Presseclub zu einem untrüglichem Barometer
dessen geworden, welches Blatt über die unfähigsten
Berichterstatter verfügt. Das ist auch der einzige Grund,
warum diese Sendung noch nicht wegen Zuschauerman –
gel abgesetzt.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Problem. Die
letzten zwei Tage vermochte man seine Schreibblockade
in sämtlichen Redaktionen noch dadurch zu überspielen,
dass man in allen Abteilungen schwer damit beschäftigt
gewesen Pokemons mit seinen Handy einzufangen.
Irgendwie hatte währenddessen alle darauf gehofft, dass
doch irgendein betrunkener Rechter einen Brand in einer
Asylunterkunft legen möchte. Dass wäre die Ablenkung,
die man so dringend gebraucht ! Die Anschläge, direkt
in Deutschland, legen nun auch zunehmend die Medien –
readktionen lahm. Selbst der linientreueste Journalist
mag langsam nicht mehr die von Tag zu Tag dümmer
werdenden Kommentare deutscher Spitzenpolitiker
mehr veröffentlichen. Einziger Erfolg der Branche :
Man konnte für fast zwei Tage dem Gutmenschen
einen Ali als David verkaufen. Aber dass war es dann
auch schon. Nicht einmal am anderen Ende des Sorgen –
telefons der örtlichen Antifa wußte man noch Rat !
Aber es sollte für die Qualitätsmedien noch schlimmer
kommen, denn dieses Mal stellten sich all ihre bewähr –
ten Betroffenheits-Interviewpartner, von Aiman Mazyek
über die Führungsspitze von ProAsyl bis hin zur Amadeu
Antonio-Stiftung einfach tot. Niemand meldete sich zu
Wort. Ja selbst die Bertelsmann-Stiftung weigerte sich
dieses Mal eine ihrer berüchtigten in Auftrag gegebenen
Studien zur Verfügung zu stellen.
Und nun beginnen auch noch sämtliche Rechte in Europa
mit ihrem Generalangriff auf Merkels Unfähigkeit ! Trotz
intensivster Suche und Ratsuche bei Politologen und den
üblichen Experten, fand sich in sämtlichen Redaktionen
nicht ein einziger Journalist, welcher die Behauptungen
der ausländischen Rechten auch nur ansatzweise zu wider –
legen vermochte ! Experten befürchten deshalb gar schon
das Ende für linke Printmedien in Deutschland.