Wenn Habeck sagt Putin sei an allem schuld, dann hat er gerade wieder einen weiteren fatalen Fehler begangen

AAYLH4e

Ganz wie man es von einem grünen Politiker nicht
anders erwartet, versagt nun Wirtschaftsminister
Robert Habeck an allen Fronten. Nach der Lüge
über die Gasverträge mit Katar, die bereits in der
Tasche habe, ist von Habeck jetzt nur noch das
Übliche zu hören, nämlich das Wladimir Putin
an allem Schuld sei.
Allerdings war es nicht Putin, der sich von den
russischen Gaslieferungen frei machen wollte,
Sanktionen verhängte, einseitig den Kriegsgeg-
ner unterstützte, Pipelines gar nicht erst in Be-
trieb nahm und dies alles tat, ohne einen Plan
parat zu haben und auch nur im Mindesten da-
rauf vorbereitet zu sein. Nein dies hirnlose Han-
deln, das Gas verknappte und in Deutschland
zum Luxusgut machte ( – wie es dieselbe Bun-
desregierung auch ohne Putin noch vor dem
Krieg mit Strom getan ), hat allein die Regier-
ung Scholz die volle Schuld und damit ist auch
deren Wirtschaftsminister Habeck mitzuverant-
wortlich!
Schon Angel Merkel zeigte vor dem Kriegsaus-
bruch mit dem Abschluss des Nordstream2-
Knebelvertrags, noch vor dem Krieg in der
Ukraine, dass die Befehle dazu aus der Feder
der US-Regierung stammen. Der ihr von Biden
aufgezwungene Vertrag, der einzig die Ukraine
begünstigt, und den wohl kein souveränes Staats-
oberhaupt unterzeichnet hätte, wurde damals
als typischer Merkel 4.0-Vertrag eingeschätzt,
also vier Mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland. Eben genau die Art von Verträ-
gen, die man im Kanzleramt unter Merkel so
als Standard abschloß.
Die Regierung Scholz setzte nur noch einen
drauf. Während man dem Bürger in eigenen
Land so gut wie nicht gegen Inflation und
Krise unterstützt, konnte sich die Regierung
Scholz gar nicht schnell genug darauf einigen,
den Taliban, welche sie und ihre Buntenwehr
gerade erst aus dem Land geworfen, nach dem
Erdbeben in Afghanistan zu helfen. Dies nennt
man die Unterstützung einer terroristischen
Vereinigung! Denn es bietet sich von selbst
an, hier den Taliban und ihren deren ausländ-
ischen Unterstützern das Feld zu überlassen.
Zumal die große Mehrheit der Afghanen kei-
nen Finger rührte als die Taliban wieder die
Macht übernahmen. Der einzig nennenswerte
Protest der Afghanen gegen die Taliban zeigte
sich als die Geldautomaten und Banken kurz
nach der Machtergreifung der Taliban kein
Geld mehr auszahlten! Nun können sich die
Afghanen davon überzeugen, dass die Taliban
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen!
Die Taliban betteln ausgerechnet bei den west-
lichen Staaten um Hilfe, die sie eben noch be-
kämpft! Wie bescheuert muss man daher sein,
den Taliban gleich finanzielle Hilfe anzubieten?
Dieses Geld, dass so praktisch gegen sie verwen-
det wird, hätte die Regierung Scholz lieber dem
eigenen Volk zur Abfederung der von der Regier-
ung selbst verschuldeten Gas-Krise nutzen sollen!
Und Afghanistan ist gewiss bei weitem nicht die
einzige Fehlentscheidung, welche die Regierung
Scholz getroffen, denn dieselbe trifft klassische
Fehlentscheidungen in Serie!
Aber es ist ja einfacher, so wie es Wirtschafstmi-
nister Habeck gerade vormacht, für das eigene
Komplettversagen Putin zum Sündenbock zu
machen. In den von verlogener grüner Ideologie
nur so strotzenden Art wirft Habeck Putin vor,
,,mit den hohen Gaspreisen Unsicherheit und
Angst in Deutschland zu schüren. Dies sei der
beste Nährboden für einen Populismus, der un-
sere liberale Demokratie von innen aushöhlen
soll“.
Blöder Weise sind es eher die Hohlköpfe der
Regierung Scholz, welche die Demokratie von
innen aushöhlen! Von innen aushöhlen, könnte
Putin nämlich nur, wenn er in Deutschland re-
gieren täte! Ansonsten kann Putin nur von au-
ßen eingreifen.
Aber warum sollte er? Ein Volk, dass eine Regier-
ung wie die von Scholz hat, braucht nämlich kei-
nen Feind! Hier ruiniert die Regierung sich selbst
und ihr Volk gleich mit! Strategisch wäre es für
Russland vorteilhaft, in Bezug auf Deutschland
nichts zu tun, und einfach die Arbeit der Regier-
ung Scholz zu überlassen. Diese gefährdet dann
im Standard-Regierungsmodus die Demokratie
im eigenen Land weitaus mehr als Russland es
je von außen könnte!
Statt dessen heißt es bei Habeck: „Putin will,
dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen
uns nicht“. Wenn hier einer dabei ist gerade die
Energieversorgung zu zerlegen und Wirtschaft
und Industrie gründlich und dauerhaft zu rui-
nieren, dann ist es die Regierung Scholz!
Nur in einem hat der Vizekanzler Habeck dabei
tatsächlich Recht: „Wir sind jetzt schon da, wo
Deutschland nie war“. Stimmt! Denn soweit un-
ten war Deutschland seit 1945 nicht mehr!
Was kommt unter der Regierung Scholz wohl
als nächstes? Werden wieder Lebensmittelkar-
ten und Bezugsscheine, wie nach dem Zweiten
Weltkrieg eingeführt?
Geht es nach Robert Habeck, dann soll man frieren
und sich einsparen, für andere, und hierbei haupt-
sächlich fürs Ausland und obendrein auch noch
darauf stolz sein! ,, „Menschen sollen sich nicht
fragen müssen, was sie kriegen, sondern sie sollen
es tun, weil sie Bock haben, in diesem Land zu le-
ben, weil sie Stolz und Freude dabei empfinden,
für andere etwas zu tun“ so Habeck. Da werden
die Bürger wohl eher anfangen Null Bock auf
Habeck & Co zu haben! Und genau davor haben
die Bunten auch solche Angst.
Und dann zeigt der Warmduscher Habeck auch
gleich noch allen, welch ein Schwachkopf er ist:
,, Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich
verkürzt. Ich hab noch nie in meinem Leben fünf
Minuten lang geduscht. Ich dusche schnell.“ So
sehen also „harte“ Einsparungen bei Regierungs-
mitgledern aus!
Wegen genau solchen Aussagen kommt bei im-
mer mehr Deutschen das Empfinden auf von
Gott mit einer Regierung bestraft worden zu
sein, schlimmer wie die Homosexuellen erst
mit Aids und nun mit Affenpocken! Aber sie
haben ihr Schicksal je selbst im wahrsten Sin-
ne des Wortes selbst gewählt!

Bevölkerungsvertreter: Marschallplan für die Ukraine, weil sie für Deutschland keinen Plan haben!

Während man im Finanzministerium sowie im
Bundestag schon schwer am Jammern, wegen
der kaum erfolgten Abmilderungen der selbst-
verursachten Krise, schon die Verlängerung des
Neun-Euro-Ticket ist ihnen zu viel, ist man da –
gegen zur dauerhaften Alimentierung der Uk-
raine pausenlos bereit.
Für Deutsche nimmer, fürs Ausland immer, ist
das allgemein im Bundestag übliche Motto.
Gerade erst verkündete Bundeskanzler Scholz:
„Wir werden die Ukraine auch weiterhin massiv
unterstützen – finanziell, wirtschaftlich, humani-
tär, politisch und nicht zuletzt mit der Lieferung
von Waffen. Und zwar so lange, wie die Ukraine
unsere Unterstützung braucht“. Selbstredend
fragte hier erwartungsgemäß niemand von den
Abgeordneten, welche sich zuvor über Ausgaben
für Deutsche noch so mokierten, nun nach, wie
all diese Gelder für die Ukraine aufgebracht, ge-
genfinanziert und wie lange zukünftige Genera-
tionen von Deutschen die dafür gemachten Staats-
chulden abzahlen sollen.
Für die Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung haben wir ja nicht, weil dies eine wäre,
die auch etwas für Deutschland tun würde -, steht
das deutsche Volk an allerletzter Stelle. Während
im Ahrtal noch alles im Argen liegt, sich dort kaum
etwas zu, interessiert die Bevölkerungsverterter, –
die hauptsächlich ausländische Völker vertreten -,
mehr wie sie den Taliban in Afghanistan nach dem
Erdbeben zur Hilfe eilen können und ein Marschall-
Plan für die Ukraine, schon weil die für Deutschland
selbst keinerlei Plan parat haben!

Wenn nun der Hauptanteil an Schleuser, Schlepper, Gefährder sowie Beihilfe-Leister von der Regierung selbst gestellt wird

In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt
Rainer Hermann ,, die afghanische Gefahr„ sei
zurück und berichtet weiter: ,,Dieses Urteil hat in
Deutschland wenig Aufmerksamkeit gefunden, es
sollte aber ein Weckruf sein: Unter Anleitung eines
führenden Kaders des „Islamischen Staats“ (IS) in
Afghanistan wollten fünf tadschikische Staatsbür-
ger in Nordrhein-Westfalen Anschläge verüben.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte sie
zu Haftstrafen bis zu neuneinhalb Jahren„.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die al-
ler größte Gefahr für die innere Sicherheit geht
von der Bundesregierung in Berlin aus. Hier sit-
zen die Gefährder, welche sich als Schleuser be-
tätigten, indem sie jeden Afghanen zur „Ortskraft“
und später jeden muslimischen Migranten, der
illegal über Osteuropa nach Deutschland einge-
reist zum „ukrainischen Studenten“ sowie jeden
über das Mittelmeer einfallenden muslimischen
Invasoren zu einem aus „Seenot“ Geretteten um-
logen!
Da für die Gefährdern aus dem Bundestag das Be-
lügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen
ist, was sie unter „Demokratie“ verstehen, so gibt
es zum Thema „Migration“ nicht einen einzigen
Punkt, zudem wir von unserer Regierung noch
nicht belogen worden!
Selbst derlei inszenierte Gerichtsverhandlungen
über Islamisten, egal ob aus Tadschikistan oder
einem anderen muslimischen Shithole dienen
nicht dazu, es aufzuklären, ob nun derlei Gesin-
del als afghanische Ortskraft, ukrainischer Stu-
dent oder als aus Seenot Geretteter illegal nach
Deutschland gelangen konnte. Das spielt in den
Gerichtsverfahren schon daher keine Rolle, weil
dann die für sie zuständigen Minister als Teil der
islamischen Bande angesehen werden müsste,
nämlich als derjenige der sie eingeschleust und
mit Geld versorgt hat!
Das ist nicht etwa der anonyme „deutsche Staat“
gewesen, sondern verantwortungslos in Regier-
ung und Bundestag sitzende Politiker. Dieselben
unterstützen offen oder verdeckt die Schleuser –
und Schlepper-NGOs, welche als Hilfsorganisa-
tionen, Flüchtlings – und Migranten-NGOs, Ar-
mut – und Klimawandelfolgen bekämpfende oder
Menschenrechts-Organisationen, Vereine und
Stiftungen mit mafiösen Strukturen innerhalb
der EU ebenso wie in den Herkunftsländern der
Attentäter, psychisch-kranken Einzeltäter, Mes-
sermänner, Mörder, Vergewaltiger, Kriminelle
und Terroristen agieren! Über genau diese kri-
minellen Netzwerke, – wobei solch ein kriminel-
les Netzwerk durchaus in der Bundesregierung
selbst sein kann, wie es das Einschleusen all der
vermeintlicher afghanischen „Ortskräfte“ und
„ukrainischen Studenten“ bestens belegt -, wer-
den die Islamisten gezielt nach Deutschland ein-
geschleust.
Sind diese Elemente auf den Weg nach Deutsch-
land, leisten die Gefährder aus Bundesregierung
und Bundestag zu Beihelfern: sie heben z.B. ab-
sichtlich die Grenzkontrollen auf, nehmen ande-
ren Ländern die Islamisten ab oder lassen diese
gar nach Deutschland einfliegen. Nach dieser Be-
tätigung als Schleuser und Schlepper, bei der sie
Beihilfe zur Einschleusung dieser Elemente leis-
ten.
Wie gelangten diese Tadschiken wohl ins Land?
Wozu benötigte die Bundesregierung jenen ehe-
maligen tschetschenischen Terroristen, der so-
dann in Berlin vom russischen Geheimdienst
liquidiert? Wieso bekommt ein ehemaliger Leib-
wächter von Osama bin Laden in Buntdeutsch-
land Asyl? Wieso durfte der spätere „Bildungs-
minister“ des IS-Staates, Reda Seyam über ein
Jahrzehnt ungestört in Deutschland Asyl genie-
ßen und wurde staatlich alimentiert? Ebenso,
wie zahlreiche Weiber und die Bälger unzähliger
Islamisten im Deutschland vom Bürger alimen-
tiert werden! Selbst die IS-Bräute mit Migrations-
hintergrund werden noch nach Deutschland zu-
rückgeholt und werden nach Verbüßen, -im Ver –
gleich zu den gegen deutsche Rechte verhängten -,
lächerlichen Gefängnisstrafen dauerhaft alimen-
tiert!
Gerade sind die Gefährder aus Bundesregierung
und Bundestag dabei weiteren Hundertausend, –
darunter wie gewohnt viele Muslime -, illegal ein-
gewanderten Migranten ein dauerhaftes Verwei-
len in Deutschland zu ermöglichen. Diese wer-
den bald schon die neue Generation von Fami-
lienclans, Banden, Terroristen und Kriminellen,
sowie die Islamisten tatkräftig verstärken.
Die Gefährder und Beihilfeleister aus Bundesre-
gierung und Bundestag sind gleichzeitig die Geld-
beschaffer der Islamisten in dem sie dieselben,
einschließlich all ihrer Weiber und Bälger reich-
lich mit Geld versorgen und dauerhaft alimentie-
ren.
Von der Einschleusung über die Geldbeschaffung
bis hin zum Stellen von juristischem Beistand, der
Stellung von Möglichkeiten der Propagandaverbreit-
ung, wie dem Bau von Moscheen, und steuerliche
Erleichterung für Kultur – und andere Vereine, so-
gar die Scharia fand Einzug ins Ehescheifungsrecht,
und so ist der Islamismus in Deutschland fest in
Händen der bunten Regierung!
Daneben werden muslimische Anschläge stets
als Taten von „psychisch-kranken Einzeltätern“
bagatellisiert und schlimmer noch, kommen die
islamischen Mörder nicht nur vollkommen straf-
frei davon, sondern werden für ihren religiösen
Wahn auch noch mit dem dauerhaften Aufent-
halt in Deutschland belohnt!
Obendrein besorgt die Regierung es auch gleich
noch mit, die Islamisten vor ihren Gegnern hier
in Deutschland zu schützen. Diese werden als
„islamphob“ diffamiert, jegliche ihrer Kritik als
„Hasskommentare“ kriminalisiert und von der
Bundesregierung als vermeintlicher Rassismus
und Diskriminierung strafrechtlich verfolgt. So
werden die Gegner der Islamisierung hier mund-
tot gemacht!
Wie wir sehen, ist bei der Bundesregierung vom
Einschleusen, über das Gefährden, bis hin zum
Beihilfeleisten alles in einer Hand vereint! Und
da dieser Regierung mehr am Schutz der Krimi-
nellen und Islamisten gelegen als am Schutz der
eigenen Zivilbevölkerung, so erklären dann die-
selben dafür zuständigen Politiker, dass man die
Bevölkerung nicht vor solchen Anschlägen schüt-
zen könne. Mit anderen Worten, das Volk muss
mit der Angst vor Anschlägen ebenso leben, wie
mit der Wahl ihrer Politiker!
So geht die eigentliche Gefahr nicht von Afgha-
nistan oder einem neuen IS-Staat, sondern zu
100 % von der Regierung aus Deutschland selbst
aus!
Derweil lungert die Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock in Pakistan herum. Pakis-
tan, dass seit je her die Taliban sowie islam –
ische Terroristen wie Osama bin Laden un-
terstützt, gilt für Baerbock als ,,wichtigster
und zuverlässige Partner„ beim Einschleu-
sen von vorgeblichen afghanischen ´´Orts-
kräften„ nach Deutschland. Obwohl diese ja
in Pakistan, dem ´´wichtigsten Verbündeten„
von Baerbock, in Sicherheit gewesen, wurden
bereits 14.000 Afghanen aus Pakistan nach
Deutschland ausgeflogen! Nunmehr sorgt die
Schleuser – und Schlepperhelferin Baerbock vor
Ort dafür, dass diesen immer weitere Afghanen
folgen.
Warum nun all diese Afghanen nun unbedingt
massenhaft aus dem sicheren und ´´ wichtigem
Partnerland„ Pakistan nach Deutschland ausge-
flogen werden, dass können weder die Baerbock
noch das Auswärtige Amt sich erklären. Letzteres
musste sogar eingestehen, dass bislang das Aus-
fliegen, – oder sollte man es genauer sagen, das
Einschleusen -, der Afghanen alles andere als
transparent verlaufen. Die obersten Schleuser
der Bunten Republik spielen eben nicht mit of-
fenen Karten und lassen sich ungern in diesel-
ben gucken.
In Berlin fuhr gerade ein vermeintlicher Arme-
nier, der leichtfertig von den Schleusern im Re-
gierungsauftrag einen deutschen Pass erhalten, –
denn einen „Deutsch-Armenier„ wie es in der
Lückenpresse heißt, gibt es nicht. Ebenso wenig,
wie denn aus einem Kaukasischen Schäferhund
dadurch, dass man ihm deutsche Papiere besorgt
und eine deutsche Hundeschule besuchen lässt,
dadurch weder ein Deutsch-kaukasischer Schäfer-
hund, geschweige denn ein deutscher Schäferhund
wird. Er bleibt schlichtweg ein kaukasischer Schä-
ferhund mit deutschen Papieren!
Wahrscheinlich arbeitet schon ein ganzes Team an
Gefährdern und Beihilfeleistern daran, aus diesem
Armenier mit deutschen Papieren, den wie üblich
schuldunfähigen psychisch-Kranken zu machen,
damit seine Amokfahrt nicht die Schleuser – und
Schlepper-Politik der Bundesregierung gefährdet!

Schon wieder die Ortskräfte-Lüge

Auf einer Anfrage der Linken antwortete der Bundes-
tag im November 2018, dass ganze 576 afghanische
Ortskräfte für die Bundesregierung und Bundeswehr
arbeiten ( Drucksache 19/5454 ):

Klicke, um auf 1905454.pdf zuzugreifen

Siehe dazu auch:

Klicke, um auf 1909274.pdf zuzugreifen

sowie:

Klicke, um auf KA-19_4988.pdf zuzugreifen

Bis zur Machtergreifung der Taliban im August 2021
waren von diesen 576 real existierenden afghanischen
Ortskräften bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo-
gen worden! Das heißt, selbst wenn sich die Zahl der
echten Ortskräfte seit 2018 verdoppelt, wären sie be-
reits sämtlich ausgeflogen worden!
Dies hinderte die Politiker aus Deutschland nicht im
Mindesten daran, nun einfach immer weitere Orts-
kräfte auf dem Papier zu erfinden, um so unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen im deutschen Volk
die Aufnahme immer weiterer Afghanen zu erzwin-
gen.
Immerhin war die Stimmung in Deutschland gegen
die Afghanen, nicht zuletzt daher, weil hier inzwi-
schen mehr Deutsche durch Afghanen zu Schaden
gekommen, als bei 20 Jahren Bundeswehreinsatz
in Afghanistan!
Also griff man in der Bundesregierung zu dem in
deren Migrationspolitik gängigem Lügen und Be-
trügen und erfand immer neue „Ortkräfte“ denen
gegenüber man angeblich verpflichtet sei. So be-
tätigte sich die Bundesregierung selbst als größter
Schlepper und Schleuser von Afghanen! Ebenso,
wie die afghanischen „Ortskräfte“ wird diese Re-
gierung uns 2022 dann die ukrainischen „Studen-
ten“ vorlügen, um so wiederum als oberster Schlep-
per und Schleuser für Migranten aus Drittländern
im Krieg in der Ukraine zu fungieren.
Unmittelbar nach der Machtübernahme der Tali-
ban wurden aus 576 realen zunächst 5.000, dann
10.000 und schließlich log der damalige Außen-
minister Heiko Maas gar von 19.000 afghanischen
„Ortskräften“!
Bereits am 8. Februar 2022 berichtete „Der Tages-
spiegel“ unter der Überschrift : “ Lambrecht er-
wartet weitere 610 Ortskräfte mit Familien“ :
“ Fast 1200 frühere Helfer der Bundeswehr in
Afghanistan hat Deutschland bislang aufgenom-
men. Tausende Schutzbedürftige warten noch
auf die Ausreise“.
Gerade meldete „Der Spiegel“, dass nunmehr, also
2022 bereits „20.315 Ortskräfte aus Afghanistan
ausgeflogen“ und “ Knapp 11.000 warteten trotz
konkreter Zusagen immer noch darauf, dass die
Bundesrepublik sie aufnimmt“. Dies gehe aus
der Antwort des Bundesinnenministeriums auf
Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger
hervor. Laut dem „Spiegel“ seien es 65 Prozent,
der von der Bundesregierung zugesagten „Rett-
ungen“.
Gemeint ist wohl diese Antwort der Bundesregier-
ung:

Klicke, um auf 2001224.pdf zuzugreifen

Der „Tagesspiegel“ meldet dagegen : Aus den
Antworten der Bundesregierung geht hervor,
dass die deutsche Regierung bis Mitte Februar
rund 30.000 Menschen eine Aufnahmezusage
erteilt hatte. Von ihnen konnten erst rund 14.000
Personen nach Deutschland einreisen“.
Die Linke Clara Bünger ist eine typische Vertre –
terin der Asyl – und Migrantenlobby, wie es ihre
diesbezüglichen „Anfragen“ an den Bundestag
bestätigen:

Klicke, um auf 2000627.pdf zuzugreifen

https://www.frnrw.de/themen-a-z/abschiebung-ausreise/abschiebungen-und-ausreisen-2021.html

Das emsige Treiben von Clara Bünger & Co ist
darauf zurückzuführen, dass die Bundesregier-
ung weitere 25 Millionen Euro im Mai 2022 auf-
bieten will, um weitere „bedrohte“ Afghanen
nach Deutschland auszufliegen oder sollte man
besser sagen einzuschleusen. Immerhin war es
ja die erste Amtshandlung der Bundesinnenmi-
nisterin Nancy Faeser weitere 25.000 Afghanen
für Deutschland zu ordern, bevor sie sich auf das
Einschleusen ukrainischer „Studenten“ verlegte!
Da man jedoch die Ortskräfte-Lüge nicht vor dem
eigenen Volk überstrapazieren konnte, so verlegte
man nun den Begriff auf „gefährdete“ Afghanen.
Nur in der Lügen-Presse hält man weiterhin am
Begriff „Ortskräfte“ fest!
Beim ZDF ist man schwer am Jammern: “ Doch
mit den am Donnerstag im Haushaltsausschuss
beschlossenen 25 Millionen Euro könnte gerade
einmal 5.000 Afghaninnen und Afghanen gehol-
fen werden“.
Dagegen stellt die Schlepper und Schleuser der
Grünen gleich klar: „Die 25 Millionen sind nur
der Anfang. Die Bundesregierung ist beauftragt,
bis 31. August einen detaillierten Plan für die Um-
setzung des Aufnahmeprogramms vorzulegen und
die Finanzierung vollumfänglich sicherzustellen.“
Ziel der grünen Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby ist es: “ Für uns ist das Ziel, mindestes 20.000
besonders gefährdete Personen und ihre Kernfami-
lien mit Hilfe dieses Kontingents zu evakuieren“,
so Jamila Schäfer.
Man darf neben den 25 Millionen Euro jedoch nicht
die mehreren Hundert Millionen deutscher Steuer-
gelder vergessen, welche die Bundesregierung auf-
bringt, um die für die „besondere Gefährdung“ die-
ser Afghanen verantwortlichen Taliban und deren
Anhang durchzufüttern, da denen vorgeblich eine
Hungersnot drohe.
Zweifellos können die Taliban mit durch deutsches
Steuergeld gefühlte Bäuche viel besser all die unzäh-
ligen „Ortskräfte“ verfolgen, die so dann unbedingt
nach Deutschland ausgeflogen werden müssen!
Konnte man schon 20 Jahre lang nicht mit Milliar-
den an deutschen Steuergelder den Afghanen in
Afghanistan selbst helfen, so fliegt man sie eben
jetzt massenhaft nach Deutschland ein, um ihnen
zu helfen. Hier ist eher der Asyl – und Migranten-
lobby nicht mehr zu helfen!
Mittels Lügen und Betrügens unter Erfindung immer
weiterer afghanischer „Ortkräfte“ wird allmählich
die gesamte unterste soziale Schicht der Afghanen
nach Deutschland eingeschleust, deren Zahlen sich
sodann durch „Familienzusammenführung“ rasch ver-
vierfachen werden.

Ist wirklich alles Putins Schuld?

Langsam lässt der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj seine Maske fallen. Deutschland ist für ihn
kein souveräner Staat, den man um Hilfe bittet, son –
dern wie eine US-amerikanische Kolonie, die man
mit beständigen Forderungen überschütten kann.
Keinem anderem EU-Staat gegenüber tritt die uk-
rainische Regierung so unverfroren auf!
„Damit sie damit beginnen, das zu liefern, was sie
haben und das, was sie gerade nicht nutzen“ for-
dert Selenskyj offen und fährt fort: “ „ihr habt das,
was ihr gerade nicht braucht, und wir brauchen
sehr viel“. Alles was die Regierung aus Deutschland
bisher gezahlt und geliefert hat, gelten Selenskyj gar
nichts: “ „Man kann heute nicht zu uns mit leeren
Händen kommen. Wir erwarten nicht nur einfach
Geschenke oder irgendwelche Törtchen. Wir erwar-
ten konkrete Dinge und konkrete Waffen.“
Dabei gilt immer der Vorwand, dass ja Deutschland
sich Öl und Gas aus Russland liefern lassen. Wobei
es die ukrainische Regierung selbstredend vollkom-
men unterschlägt, dass sie selbst auch weiterhin die
Transitgebühren für russisches Öl und Gas abkassie-
ren und dies solange noch ein Tropfen durch die Pipe-
line fließt!
Da Deutschland über keine eigene Regierung verfügt,
die sich zum Wohle des Landes und des Volkes ein-
setzt, ist es für die ukrainische Regierung leicht über
deren Politiker herzuziehen, zumal es kaum einen
gibt, der etwas Rückgrat besitzt.
Von daher gibt es von der Regierung aus Deutschland
auch keinerlei Kritik am Umgang der ukrainischen Re-
gierung mit ihr, sondern nur Schreier nach der Liefer-
ung schwerer Waffen an die Ukrainer.
Niemand in der Regierung aus Deutschland hinter-
fragt es, was man denn umgekehrt von der Ukraine
hat bzw. je haben wird, außer noch mehr Ausgaben
und noch mehr Flüchtlinge.
Natürlich ist es jetzt leicht alles auf Putin zu schieben.
Aber Putin trug weder Schuld an der Bankenkrise
2008 mit welcher der Niedergang des Westens ein-
geläutet! Ebenso wenig trug Putin die Schuld an die
Flüchtlingskrise 2015, welche die Situation noch ver-
schärfte oder die Corona-Krise ab 2020. Die Krise
war längst da und Putins Einmarsch in die Ukraine
hat am Ende nur das beschleunigt, was ohnehin ein-
getreten wäre! Putin trug auch keinerlei Schuld da-
ran, dass die Regierung aus Deutschland seit Jahr-
zehnten einen erheblichen Teil der Steuereinnah-
men ins Ausland als „Entwicklungshilfe“ , „humani-
täre Hilfe“ und unter dem Punkt „Migration“ ver-
schenkt! Und es sind jetzt genau diese unendlich
vielen Milliarden, die jetzt dem deutschen Staat
fehlen. Und jetzt gehen zusätzlich zu all dieser
Steuergeldverschwendung noch weitere Milliarden
an die Ukraine.
Jetzt wird vorgeblich die deutsche Demokratie von
der Ukraine so verteidigt, wie zuvor von den afghan-
ischen „Ortskräfte“ am Hindukusch! So wie man noch
heute die Taliban durchfüttert, wird man morgen die
Ukraine dauerhaft alimentieren müssen, bei gleich-
zeitig immer geringer werdenden Mittel! Und eben
dadurch wird dem deutschen Bürger unter solch ei-
ner Regierung nicht nur ein „paar weniger glückliche
Jahre“, sondern eher mehrere Jahrzehnte bevor ste-
hen. Natürlich besitzt keiner von dem, was im Bun-
destag herumsitzt, den Mut dies dem deutschen Bür-
ger ehrlich zu sagen. So wie man eben keinerlei Ehr-
lichkeit besitzt seinem Bürger offen zu sagen, welche
Summen die Regierungen aus Deutschland seit 2014
an die Ukraine gezahlt oder als „Entwicklungshilfe“
an alle Welt verschwendet oder für eingeschleuste
Migranten in Deutschland verpulvert.

Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

Die Verhanfung der Landwirtschaft

In Afghanistan, dessen Taliban regierte Bevölkerung
seine bunte Regierung gerade mit mehreren Hundert
Millionen deutscher Steuergelder durchfüttert, hätte
der Landwirtschaftsminister Cem Özdemir es gut
sehen können, was mit einem Land passiert, wenn
dort die Bauern übermäßig nur Drogenprodukte an –
bauen. Zwar will man uns weißmachen, dass dort
eine „jahrelange Dürre“ herrsche, aber die Mohn-
felder gedeihen dort so prächtig, dass Afghanistan
gerade in den Jahren dieser „großen Dürre“ zum
größten Heroinhersteller in der ganzen Welt ge-
worden!
Aber Özdemir ist vollkommen lernresistent und
hat, wie er es selbst im Interview mit seinem Duz-
freund Deniz Yücel zugegeben, den Posten des
Landwirtschaftsminister nicht bekommen, weil
er auf irgendeine Art und Weise für den Posten
befähigt wäre, sondern zu reinem „Repräsentations-
zwecke“!
Der deutschenhassende Yücel erfand daher gleich
die Bezeichnung „Kartoffelminister“ für Özdemir.
Derselbe, welcher sich selbst gerne als „Schwabe“
oder „Deutschen“ bezeichnet, fühlte sich durch
diese Bezeichnung auch noch geehrt. Özdemir be-
griff nicht einmal ansatzweise, dass „Kartoffel“
eine rassistisch-diskriminierende Bezeichnung
von solch Migranten wie Yücel für Deutsche ist!
Aber Özdemir begreift so manches nicht!
Von daher will er nun die Bunte Republik in eine
Kifferrepublik umwandeln. Was Afghanistan im
Mohnanbau soll Buntdeutschland in Sachen Hanf
werden. So wie Drogen in Afghanistan unters Volk
gebracht und diese dadurch geradezu willenlos ge-
gen die Herrschaft erst eines korrupten und nun
wieder eines islamistischen Regimes gemacht, so
soll nun Cannabis „kontrolliert“ an den Deutschen
gebracht werden. Haben die sich erst einmal das
Gehirn weggekifft, dann kann die grüne Verbots-
partei in Deutschland ebenso hemmungslos re-
gieren wie die Taliban in Afghanistan! Auf dem
Weg ins grüne Vierte Reich werden ja schon die
ersten Menschenversuche zur totalen Unterdrück-
ung an Ungeimpften vollzogen!
Das letzte Mal als grüner Irrsinn die deutsche
Landwirtschaft ergriffen, wurde Genmais zu
Biokraftstoff-Herstellung eingeführt mit all
seinen schädlichen Konsequenzen, wie Mono-
kultur mit Überdüngung, Pestiziteinsatz und
einer deutlichen Verringerung der Fläche für
den reinen Nahrungsmittelanbau. Danach wa-
ren die Grünen gezwungen einen wahren Feld-
zug gegen den Fleischverzehr zu führen, um von
der von ihnen selbst herbeigeführten Nahrungs-
mittel-Krise abzulenken. Und nun droht uns
unter dem Kurden Özdemir eine Verhanfung
der deutschen Landwirtschaft, mit weitaus gra-
vierenden Folgen als der Umbau der Landwirt-
schaft zum Biokraftstoff-Produzenten, deren un-
mittelbare Folgen der Deutsche beim Anstieg
der Lebensmittelpreise bei jedem Einkauf deut-
lich spüren kann!
Daneben will Cem Özdemir den Staat auch gleich
noch zum größten „legalen“ Drogendealer machen!
„Eine Legalisierung, wie wir sie jetzt planen, stärkt
also den Jugend- und Verbraucherschutz – und er
entlastet unsere Polizei, die sich auf den Schwarz –
markt mit harten Drogen konzentrieren kann“, ar-
gumentierte er. Natürlich weiß Özdemir wie üblich
nicht, wovon er da eigentlich redet. Ein Blick auf
den Alkoholkonsum gerade unter Jugendlichen
hätte ihn die Augen öffnen können. Gewiss wer-
den sich die Jugendlich dann das Legalisierte
Canabis ebenso besorgen, wie jetzt den Alkohol!
Legales Cannabis spielt die gesundheitlichen Schä-
den herunter und wird so auch die verleiten, die
Cannabis nie ausprobiert, eben weil es illegal ist!
Jedenfalls ist eine Legalisierung von Cannabis das
Gegenteil von einer Stärkung des Jugendschut-
zes!
Auch wird die Polizei nicht entlastet, weil dann
nur umso mehr Bekiffte im Straßenverkehr und
in den Städten unterwegs sind. Ganz so, wie nur
jemand mit dem Gehirn einer zurückgebliebenen
Muschel es behaupten täte, dass freier Alkoholver-
kauf zu einer deutlichen Entlastung der Polizei ge-
führt habe!
Özdemir der Ökofaschist will das Volk auch noch
mit höheren Nahrungsmittelpreisen in die Massen-
verarmung treiben, als wenn die durch Links – und
Ökofaschisten künstlich in die Höhe getriebenen
Preise für Energie und Kraftstoffpreise nicht schon
belastend genug! Aus Sicht von Özdemir müssen
die Preise für Lebensmittel und Agrarprodukte
steigen. Wieder ganz hin zu den Zeiten des Feudal-
adels, wo sich eben nur der Reiche und Mächtige
ein Stück Fleisch auf den Teller leisten kann. Der
grüne Ökofaschismus sieht in einer Verknappung
der landwirtschaftlichen Fläche, eben auch durch
dann staatlich überförderten Hanfanbau und gleich-
zeitigem Explodieren der Lebensmittelpreise den
Deutschen umerziehen durch Hungern.
Was mit dem Aushungern durch Blockade der Briten
im Ersten Weltkrieg bis 1919, und den von den US-
Amerikanern angestrebten Hungerwinter 1945/46
begonnen, soll nun die zugedröhnten Fantasien des
„Kartoffelminister“ vollenden!

Verrat am Hindukusch

Sichtlich läuft der Noch-Nicht-Regierung die Zeit
davon. Immerhin geht es darum noch bis Jahres-
ende möglichst viel Geld ins Ausland zu schaffen
und gleichzeitig Migranten nach Deutschland zu
schaffen.
Von daher schickt man nun Diplomaten ausgerech-
net nach Afghanistan. Es geht um den Taliban auf
irgend eine Weise doch noch deutsche Steuergelder
zukommen zu lassen.
Obwohl es nach Auskunft des Bundestag vom No-
vember 2018 nur 576 tatsächliche afghanische Ort-
kräfte gegeben, von denen bis August 2021 bereits
1.300 ausgeflogen, erfindet die Bunte Regierung
10.000 weitere „Ortskräfte“! Wer noch einen Be-
weis dieses Betruges benötigt, bekam ihn sogleich
bei dem ersten Evakuierungsflug der Bundeswehr
geboten. Unter den ersten Hundert „Ortskräften“
befanden sich gleich 20 in Deutschland „polizei-
bekannte“ Kriminelle!
Nun also sind buntdeutsche Diplomaten extra zu
den Taliban nach Afghanistan gefahren, um dort
über den Ausflug weiterer „Ortskräfte“ zu verhan-
deln, was sich die Taliban selbstredend fürstlich
bezahlen lässt! Das buntdeutsche Diplomaten Ge-
schäfte mit islamischen Terroristen machen, passt
zwar gut ins Bild der Merkel-Regierung, enspricht
aber wohl kaum demokratischen Standards. Also
werden die Finanzierungen der Taliban und die
Geschäfte mit ihnen als „humanitäre Hilfe“ ge-
tarnt. Die staatliche Propaganda spricht schon
seit August 2021 von einer angeblichen Hungers-
not in Afghanistan, um den Geldzahlungen, die
bereits geflossen sind den „humanitären“ Touch
zu verleihen.
Wie zum Hohn heißt es in der Staatspresse der
ARD-Tagesschau dazu: ,, Für die Bundesregier-
ung ist die Frage auch deshalb von Bedeutung,
weil in Afghanistan derzeit Millionen Menschen
von Nahrungsunterstützung abhängig sind. Es
droht eine Hungersnot. Schon aus Eigeninteresse
will Deutschland helfen, damit sich nicht Taus-
ende auf den Weg machen und nach Europa flie-
hen. Gleichzeitig ist Deutschland bemüht, wei-
tere ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr und
anderer deutscher Behörden und deren Familien
nach Deutschland zu bringen„.
Man zahlt also großzügig den Taliban einen Tri-
but damit die Afghanen in Afghanistan bleiben,
und fliegt gleichzeitig vermehrt zu „Ortskräfte“
umgelogene Afghanen nach Deutschland ein.
Selbstredend wird den Taliban auch hier noch
ein ordentlicher Obolus bezahlt, dass sie dem
Ausfliegen zustimmen!
Zugleich macht sich die Bundesregierung bei
den Taliban anheischig sich an der Finanzier-
ung von Schulen zu beteiligen. Das Geld soll
allerdings nicht direkt an die Taliban-Führung
fließen, sondern über internationale Organisa-
tionen ins Land kommen. Eben genau an all
jene NGOs, die jeden Staat den Buntdeutsch-
land „Entwicklungshilfe“ zahlt, wie Parasiten
befallen und den Großteil deutscher Steuer-
gelder abschöpfen. Denen soll nun so der Ein-
nahmewegfall in Afghanistan vergoldet werden.
Zum Dank nimmt die buntdeutsche Regierung
dann auch noch all deren einheimische Mitar-
beiter auf, die zu „Ortskräfte“ erklärt werden!
Nicht dass am Ende noch all diese NGOs, die
Millionen an deutschen Steuergeldern abkas-
siert der Gewinn geschmälert, indem sie sich
selbst um ihre Mitarbeiter und deren Finan-
zierung kümmern müssen. Um das buntdeut-
sche Entwicklungsministerium hat sich ein
regelrechter Kropf aus NGOs gebildet, die
mit immer neuen Projekten den deutschen
Steuerzahler melken. Von daher steigen Jahr
für Jahr die Summen für „Entwicklungshilfe“;
einzig um den in diesem Speckgürtel reichlich
sich eingenisteten NGOs ihr Einkommen zu
sichern.
Zum überwiegenden Teil handelt es sich bei
diesen NGOs um Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby, für welche die Bunte
Republik eine ihrer Haupteinnahmequellen
ist. Die Asylindustrie wartet schon sehnsüch-
tig auf die vielen als „Ortskräfte“ eingeflogenen
Afghanen um mit deren Unterbringung, Ver-
pflegung, Bildung, Weiterbildung, Sprachkurse,
usw. und so fort, ihre einträglichen Geschäfte
zu machen.
Das was die Bunte Regierung als Diplomaten
nach Afghanistan entsandt, überprüft ja nicht
einmal, in wie weit diese NGOs schon vor Au-
gust 2021 in den Regionen mit den Taliban zu-
sammengearbeit. Stattdessen wird ein Jasper
Wieck, Sonderbeauftragter der Bundesregierung
für Afghanistan, als würde das Finanzieren der
Afghanen zur Bunten Republik einfach dazuge-
hören, wie der Ostbeauftragte für Ostdeutsch-
land!
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat,
der erfährt auch das der ehemalige und neue
designierte deutsche Botschafter für Afghanis-
tan, Markus Potzel, “ bereits in den vergangenen
Monaten einer der wichtigsten Verhandlungs-
führer der deutschen Regierung und unter an-
derem eng in die Verhandlungen mit den Tali-
ban in Doha eingebunden“ war. Man hat also
am deutschen Volk vorbei oder besser gesagt
hinter dem Rücken des Volkes mit den Taliban
verhandelt und krumme Geschäfte gemacht.
Das ist fast schon wie das Finanzieren einer
Terrororganisation! Während aber der kleine
Muslim, der in Deutschland Geld für den IS
sammelt, zu Recht dafür ins Gefängnis kommt,
bleiben Gestalten wie Markus Potzel als Diplo-
maten unangetastet.
Schon früher ließ sich die Bunte Regierung
Afghanistan eine Menge kosten. So viel, dass
bei all den vielen an Afghanistan geflossenen
Milliarden selbst die korrupte Regierung nicht
alles ausgeben konnte, und so liegen noch drei-
stellige Millionenbeträge für Afghanistan auf
buntdeutschen Konten bereit.
Während die Merkel-Regierung das eigene
Land krank gespart und nicht weiß, wo sie
die Gelder für Deutschland hernehmen soll,
war für das Ausland immer mehr Geld als
nötig da, und wurde es, wie der Fall Afgha-
nistan deutlich aufzeigt, sogar noch gebun-
kert. Natürlich dachte die Merkel-Regierung
nicht im Traum daran die so verschwendeten,
und von ihr abgeschriebenen Gelder, im eige-
nen Land zu investieren, etwa in der Hochwas-
serhilfe. Während das deutsche Hochwasser-
opfer seinen Sofortkredit abstottert, wird den
Afghanen sein Steuergeld geschenkt! Ja, die
bunte Regierung verhandelt sogar noch ein-
zig darum es in Afghanistan ausgeben zu dür-
fen!
Das unselige Treiben von Markus Potzel und
Jasper Wieck in Afghanistan verdeutlicht zu-
gleich, dass auch die neue Bundesregierung
unter Olaf Scholz nicht das aller Geringste
an der unseligen Politik Merkels verändern
wird. Ganz im Gegenteil, es ist ganz damit zu
rechnen, das eher noch mehr deutsches Steuer-
geld für Migration und Entwicklungshilfe aus-
gegeben wird. So kommen, Dank deutscher
Steuergelder, die Taliban schon mal gut über
den Winter!

Vorlage an mein Finanzamt

An das Finanzamt . . .

Aktenzeichen : . . .
Bezüglich des Steuerbescheid : . . .

Sehr geehrter Mitarbeiter/geehrte Mitarbeiterin des
Finanzamtes …

Bezüglich Ihrer an mich gestellten Forderung, Akten-
zeichen …. Im August 2021 hat Außenminister Heiko
Maas die Zahlung von über 630 Millionen Euro „Sofort-
hilfe“ an Afghanistan veranlasst. Wurden diese Gelder
durch das Parlament abgesegnet, dann teilen Sie mir
bitte das diesbezügliche Aktenzeichen zur weiteren
Bearbeitung des Vorfalls mit.
Teilen Sie mir bitte innerhalb von vier Wochen den
Steuerbescheid nebst Aktenzeichen mit, den ihr Amt
diesbezüglich an die afghanische Taliban-Regierung
abgeschickt. Bringen Sie diesbezügliche Spendenbe-
lege und Nachweise der Taliban bei.
Können Sie dieses nicht innerhalb besagter Frist zu-
senden, so muss ich davon ausgehen, dass mit meinen
Steuergeldern eine terroristische Gruppierung im
Ausland unterstützt wird, und stelle diesbezüglich
daher alle weiteren Zahlungen an das Finanzamt ein.
Können sie Belege nicht beibringen, sind damit alle
weiteren Forderungen von Ihnen an mich hinfällig!

Mit freundlichen Grüßen
……. …………

Heiko Maas hat gute Nachrichten

In der ARD-Tagesschau erklärte man dem Zuschauer
,,Heiko Maas komme mit guten Nachrichten„. Dabei
sind es ganz gewiß keine „guten Nachrichten“ für den
deutschen Bürger, dass die Merkel-Regierung in ihrer
Einfalt beschlossen mit über 600 Millionen Euro „So-
forthilfe“ den afghanischen Taliban und ihre Unter-
stützer durchzufüttern.
Wir dürfen Millionen an Steuergelder an die UNO
zahlen, nur damit uns deren „Hilfswerk“ erklärt,
dass wir noch weitaus mehr Migranten aufnehmen
müssen! Ebenso wie wir Millionen an die WHO ge-
zahlt, nur um auch der dann weitere Milliarden für
Impfstoffe u. ä. zahlen zu dürfen. Es sind Verlustge-
schäfte in Reinkultur, bei denen am Ende unterm
Strich weitaus weniger als Null für das deutsche
Volk herauskommt. Aber es entspricht nun einmal
voll der Mentalität einer Regierung, deren größte
Angst und Sorge es ist, dass der überwiegende Teil
deutscher Steuergelder dem deutschen Volke zugute
kommen könnte! UNO und WHO sind ja noch nicht
einmal Abschreibeobjekte bei denen man auch nur
die aller geringste Rückzahlung erwarten, sondern
es sind reine Verlustgeschäfte.
Zu echten Lösungen ist weder die UNO mit all ihren
Institutionen und Hilfswerken fähig, und schon gar
nicht all die diversen NGOs, die sich in ihrem Dunst –
kreis angesiedelt, um mit ihren vermeintlichen „Pro-
jekten“ kräftig abkassieren.
Es dürfte auch keineswegs eine „gute Nachricht“ sein,
dass die Merkel-Regierung Jahr für Jahr Millionen an
die UNO als Mitgliedsbeitrag einzig dafür zahlt, um
dafür dann denselben UN-Institutionen weitere Hun –
derte Millionen für irgendwelche ,,humanitären“ Hilfs-
leistungen zu zahlen! Kann sich irgend Jemand daran
erinnern, dass in der UNO je einmal etwas entschieden
worden ist, dass Deutschland zum Vorteil gereicht?
Der deutsche Steuerzahler darf Jahr für Jahr die Mil-
lionen an UN-Beiträgen einzig dafür aufbringen, dass
die Merkel-Regierung weitere Hunderte Millionen an
deren Institutionen und Hilfswerke zahlt. Letztere be-
fallen wie Parasiten die ärmsten Länder dieser Welt,
einzig um über ihre Kanäle die Hilfe für diese Länder
abzuwickeln, wobei ein Großteil der Einzahlungen an
die immer zahlreicheren Pfründestellen geht, die sich
die UNO schafft. Dasselbe Prinzip haben all die NGO,
die sich überall dort einnisten, wo Entwicklungs – und
humanitäre Hilfe gezahlt. Niemand hinterfragt deren
Sinn oder die üppigen an die Mitarbeiter gezahlten
Gehälter!
Das hat auch dazu geführt, dass von den jährlich 430
Millionen Euro, welche die Merkel-Regierung an Af-
ghanistan gezahlt, kaum etwas beim Afghanen selbst
ankam und dürfte der hauptsächliche Grund dafür
sein, dass nun der Afghane hungert. Man schaue sich
nur die Tausende von „Mitarbeitern“ von UNO und
den NGOs an, die nun wie Ratten das sinkende Schiff
Afghanistan verlassen. Jeder von denen wurde von
Steuer- und Spendengeldern bezahlt! Und so wie in
Afghanistan läuft es in all den anderen Entwiclungs-
ländern auch. Überall zahlt das Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
überwiegend an NGOs für deren „Projekte“. Das läuft
dann so ab: NGO reicht „Projekt“ ein und das Minis-
terium zahlt. Zur Verschleierung dient es das nach
dem Gießkannenprinzip vermehrt an kleinere Pro-
jekte gezahlt, deren Zahl dadurch so aufgebläht,
dass niemand noch einen Überblick über all die
vielen Projekte und die an ihnen erfolgten Zahl –
ungen hat. Überall wo in der Welt etwas schief-
läuft, ob in Afghanistan, Mali oder im Sudan,
wurde nach genau diesem Prinzip gearbeitet!
Niemand hinterfragt, welche Gehälter sich die
Führungsschicht all dieser Menschenrechts -,
Antirassismus -, Antidiskriminierungs – und
„humanitäre Hilfe“ bzw. Aufbauhilfe leistenden
NGOs zahlen. Niemand hinterfragt den Unsinn
ein Entwicklungsland mit hunderten von Projek-
ten zu überschütten, deren einziges Ergebnis, wie
es sich gerade in Afghanistan mit aller Deutlich-
keit abzeichnet, es ist, dass man am Ende nur
noch mehr an dieses Land zu zahlen „sich ver-
pflichtet“ glaubt.
Der Schaden den das Bundesministerium für wirt –
schafliche Zusammenarbeit und Entwicklung so
im letzten halben Jahrhundert für Deutschland
angerichtet hat, dürfte inzwischen um Etliches
höher liegen als der Schaden, den alle Banken –
und Börsencrash in Deutschland angerichtet
haben! Dem deutschen Volk wurden Milliarden
an Steuergeldern entzogen, nur um zahllosen
NGOs die Taschen und deren Kriegskassen zu
füllen, für deren Propaganda und Kampf das
Land mit noch mehr Migranten zu füllen.
Wie dürfen Entwicklungsländern so Millionen
und Milliarden einzig dafür zahlen, dass sich
trotzdem große Teile ihrer untersten sozialen
Schichten hier in Deutschland als vermeintliche
„Asylbewerber“ tummeln. Selbstverständlich
sind dieselben NGOs die einen Großteil der
„Entwickliungshilfe“ abkassieren, auch die,
welche mit Propaganda und Protest dafür
sorgen, dass der Kriminelle mit Migrations-
hintergrund nicht mehr aus Deutschland ab –
geschoben werden. Ihre Lobbyisten, wie etwa
der Österreicher Gerald Knaus, bestimmen
unter Merkel sogar weitgehend offen die Poli-
tik des Kanzleramts und arbeiten sogar schon
die Migrationsabkommen, die später für Bunt-
deutschland bindend sind, gleich mit aus. Es
gibt derzeit keine schlimmere Lobby als die der
Asyl – und Migrantenlobby in Deutschland und
keine andere Lobby hat jemals solch immensen
Schaden in einem Land angerichtet, wie sie und
ihr kriminelles NGO-System.
So war alles was Heiko Maas überbrachte, einzig
gute Nachrichten für die Asyl – und Migranten-
lobby, welche erst einmal mit 630 Millionen So-
forthilfe für den Verlust ihrer Pfründeposten in
Afghanistan entschädigt werden! Damit dürfte
die Merkel-Regierung einmal mehr Verrat an
ihrem Volk und an den Afghanen, bei denen
kaum ein Cent von dieser „Hilfe“ ankommen
wird, begangen haben. Das perverse System
führt zwangsläufig nur dahin, dass man am
Ende nun die Taliban und ihre Unterstützer
durchfüttern wird.