Amina Mohammed fordert von Deutschland ein weiteres Durchfüttern der Taliban

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina
Mohammed hat die Regierung Scholz davor gewarnt
die Hilfsgelder für Afghanistan zu stoppen.
Nicht erklären konnte Amina Mohammed, warum
sich die UN wegen Hilfsgelder für das muslimische
Land Afghanistan nicht auch überwiegend an die
reichen muslimischen Länder gewandt. Nicht er-
klären konnte Amina Mohammed auch nicht wa-
rum ausgerechnet der deutsche Steuerzahler nun
die extrem-islamistischen Taliban und deren An-
hänger durchfüttern soll.
Weil sie selbst keinerlei Erklärung dafür hat, so
forderte Amina Mohammed in Brüssel: ,,Regier-
ungen müssten den Steuerzahlern erklären, warum
man einem Land Geld gebe, das Frauen so diskrimi-
niere“.
Es ist kaum anzunehmen, dass die Regierung Scholz
dies dem deutschen Steuerzahler irgendwie erklären
kann. Zumal die Regierung aus Deutschland seinen
Steuerzahlern noch nicht einmal erklären kann, wie
aus 576 real existierenden afghanischen Ortkräften
23.000 wurden, die man meinte nach Deutschland
einschleusen zu können. Die Regierung Scholz hat
keine Erklärung für angeblich von den Taliban ver-
folgte Ortskräfte, nachdem sie 2021/22 nicht einen
einzigen solchen Fall vorweisen konnte! Schon gar
keine Erklärung hat dann die Regierung Scholz da-
für, das man trotz der behaupteten Verfolgung 2022
bereits wieder Ortskräfte in Afghanistan anstellte.
Laut UN sind zwei Drittel der Afghanen, mehr als 28
Millionen auf ausländische Hilfe angewiesen. Wie viel
von diesen 28 Millionen Taliban-Anhänger sind oder
mit deren Politik einverstanden, dass weiß die UNO
natürlich nicht zu sagen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass gut über 80
Prozent der Afghanen nichts gegen die Taliban unter-
nahmen und der einzige Protest nach deren Einmarsch
in Kabul ausbrach als die Bankgeldautomaten kein Geld
mehr ausgaben! Von daher gibt es keinerlei Verpflicht-
ung des deutschen Steuerzahlers nun den Taliban mit
ihrem Steuergeld den Machterhalt zu sichern! Und dies
würde eine deutsche Regierung auch genauso der stell-
vertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed
mitteilen! Zumal die Taliban noch nicht einmal Frauen
für die Arbeit für die Hilfsorganisationen zulassen. Die
Taliban nun sich selbst zu überlassen und damit ohne
jede ausländische Hilfe ist der wirksamste Kampf gegen
den Islamismus, den man leisten kann. Und dies oben-
drein noch ohne jede Steuergeld-Ausgabe!

Chemnitz: Ein Flyer legt schonungslos Ortkräfte-Lüge offen

Angebliche afghanische Ortskräfte werden nun zu
afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
umgelogen!

Nachdem der Bundestag im November 2018 angab,
in ganz Afghanistan über 576 Ortskräfte zu verfügen,*
die für Bundesregierung und Bundeswehr tätig, und
von denen bereits 1.300 beim Einmarsch der Taliban
ausgeflogen, log der damalige Bundesaußenminister
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 hoch. Die Regier-
ung Scholz unter Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock ließ ihre Staatspresse die Zahl sogar noch
auf 23.000 erhöhen.
Im Schreiben des Bundestag ( Drucksache 19/5454 )
vom 2. November 2018 heißt es eindeutig: ,, Derzeit
sind insgesamt für die in Afghanistan tätigen Ressorts
576 Ortskräfte beschäftigt, davon 83 Ortskräfte für das
Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesmi-
nisterium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und
483 Ortskräfte für das Bundesministerium der Vertei-
digung (BMVg). Darüber hinaus beschäftigen die im
Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) tätigen
staatlichen Durchführungsorganisationen, die Gesell-
schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die
Entwicklungsbank der Kreditanstalt für Wiederauf-
bau (KfW) und die politischen Stiftungen weitere ca.
1 300 lokale Mitarbeiter (ohne afghanische Staatsbür-
ger über Werkverträge oder Subunternehmen ).
Die NGOs die Jahre lang dafür abkassiert, laden also
ihre afghanischen Mitarbeiter auf Kosten der deut-
schen Steuerzahlers als „Ortkräfte“ der Bundesregier-
ung auf, welche auch diese nur zu gerne noch zusätz-
lich nach Deutschland einschleusen! Aber selbst mit
den zusammengerechnet lag die Anzahl unter 2.000
und alles darüber sind nichts als dreiste Täuschungen,
die einzig als Vorwand für die Bundesregierung die-
nen Tausende Afghanen nach Deutschland einzu-
schleusen und hier dauerhaft anzusiedeln.
Unzählige Zeitungsberichte wie solche: „Afghane ver-
geht sich mehrfach an lernbehinderter Elfjähriger“,
“Afghane vergewaltigt Dreizehnjährige“; „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, „Afghane vergewaltigt mit
Gruppe 14-Jährige „, „Afghane ermordet 15-Jährige“,
„Afghanen ermorden Schwester, wegen deren west-
lichen Lebensstil“ , „Afghane ermordet Ehefrau“ oder
„Afghane sticht mehrfach auf Rentnerin ein, weil er
nicht sehen kann, dass eine Frau arbeitet“ und dazu
die Tatsache, dass unter 139 in der Silvesternacht
2022/2023 in Berlin-Neukölln sich 27 Afghanen be-
fanden, belegen deutlich, dass die Bundesregierung
hier alles Andere als afghanische Ortskräfte, die in
Aghanistan für westliche Werte, Demokratie und
Gleichberechtigung der Frauen gekämpft, nach
Deutschland eingeschleust haben. Und auch wei-
terhin noch nach Deutschland 2023 einschleusen!
Das Einschleusen Tausender Afghanen als angebliche
Ortskräfte nach Deutschland wurde von der Regier-
ung mit einer weiteren Lüge gedeckt, nämlich der,
dass die angeblichen Ortkräfte wegen ihrer Tätig-
keit für Bundesregierung und Bundeswehr angeb-
lich von den Taliban verfolgt werden. Tatsächlich
gelang es trotz intensivster Suche des Schleuser-
zentrums Auswärtiges Amt nicht einen einzigen
Fall vorzuweisen, indem eine mutmaßliche Orts-
kraft wegen dieser Tätigkeit von den Taliban ver-
folgt worden. 2022 kam zusätzlich noch heraus,
dass die Bundesregierung bereits wieder weitere
afghanische Ortskräfte angeheuert, die beim Ver-
teilen von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern,
um die Taliban nicht nur mit 600 Millionen an deut-
schen Steuergeldern durchzufüttern, sondernoben-
drein noch den Taliban so auch noch den Machter-
halt zusichern, behilflich sind. Diese weiteren An-
stellungen von Ortskräften belegen all die Lügen
mit denen die Regierung Scholz Tausende Afgha-
nen nach Deutschland einschleust, um sie hier
dauerhaft anzusiedeln.
Was die Schleuser aus Kreisen der Bundesregier-
ung unter Führung von Annalena Baerbock nicht
im Mindesten daran hindert, seit September 2022
auch noch angeblich gefährdete Afghanen aus dem
sicheren Pakistan direkt nach Deutschland einzu-
schleusen! Die oberste Schleuserin der Bunten Re-
publik, Baerbock, sprach dabei von Pakistan als
einen wichtigen Partner. Welche enge Partnerschaft
die Bundesregierung sonst noch mit Pakistan, dem
wichtigsten Unterstützer der Taliban und des IS in
Afghanistan sonst noch unterhält, wird uns nicht
mitgeteilt. Seit 2010 hatten die Bundesregierungen
immer wieder Hilfsgelder an diesen Terroristenhort
gezahlt. 2010 waren es 25 Millionen; 2022 schon 60
Millionen. Zudem wird von den üblichen NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby Spendengelder für Pakis-
tan eingesammelt. Wie viel die Bundesregierung 2023
zu den von der UNO-Hilfskonferenz für Pakistan als
Geldgeber zusteuert, erfahren wir dagegen vom Aus-
wärtigen Amt wohl des „Staatswohls“ wegen nicht!
Die Bundesregierung unter Baerbock nimmt Pakistan
also die afghanischen Flüchtlinge ab, welche Pakistan
mit seiner Taliban-Unterstützung selbst produziert!
Die aus Pakistan ausgeschleusten Afghanen gesellen
sich dann in Deutschland zu den vielen angeblichen
afghanischen „Ortkräften“ hinzu!
Inzwischen dürfte sich so ziemlich jeder Afghane,
der sich in Deutschland herumtreibt eine Ortskraft
nennen.
In Chemnitz wagten es Bürger sich mit einem Flyer
über die Ansiedelung von Ortskräften auf Kosten des
Bürgermeisters lustig zu machen. Die natürlich auf
Seiten der Obrigkeit, also des Bürgermeisters steh-
ende Staatspresse sah sich so aus der Reserve gelockt.
Wohl weil man nicht weiter die Lügen der Annalena
Baerbock und ihrer Komplizin beim Einschleusen von
Afghanen als vermeintliche Ortskräfte, die Bundesin-
nenministerin Nancy Faeser, sich so nun nicht mehr
aufrechterhalten lässt. Ein paar in Chemnitz verteilte
Flyer brachten das Lügengebilde schnell von den in
Chemnitz angesiedelten afghanischen Ortskräfte zu
Fall.
Die in der Ortskräfte-Fake news stark verwickelte
Staatspresse musste sich schnell eine neue Bezeich-
nung ausdenken. Und so ist plötzlich im Zusammen-
hang mit Chemnitz in ihren Blättern denn nur noch
von ,, afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
der Bundeswehr“ die Rede.
Als afghanische „Ortskraft“ gelten also auch Onkels,
Neffen, Cousins, Schwager usw. von mutmaßlichen
Ortskräften, samt deren Nachkommen. Wie dies so-
dann im Einzelnen aussieht, zeigt folgende Meldung:
,, Den Angaben zufolge sind bisher 309 Familien von
Ortskräften mit 1403 Personen in Sachsen angekom-
men und verteilt worden“. Durch Familiennachzug
und Familienzusammenführungen gelangen so dann
also weitere Tausende Afghanen nach Deutschland!
Und ganz gewiss haben auch die dann noch weitere
Familienangehörige, die so nach Deutschland nach-
geholt werden. Das erklärt wie aus 576 Ortskräfte
innerhalb von nicht einmal 3 Jahren 23.000 wur-
den!
Mit einem einzigen Flyer machten nun Unbekannte
in Chemnitz der Ortskräfte-Lügen ein Ende. Satir-
ische treffend karikativeren die Unbekannten die
Schleuserpolitik der Bundesregierung: ,, „Ziel dieser
Initiative ist es, die überalternde Bevölkerung europä-
ischer Nationen sukzessive durch Migrant*innen zu
ersezten“ oder „Die vorwiegend afghanischen Orts-
kräfte werden dazu beitragen, dass der Islam als Re-
ligion des Friedens in Zukunft einen festen Bestand-
teil des Stadtbildes darstellen wird“.
Es wird wohl nicht lange dauern bis der Staatsschutz
in dieser Sache ermittelt, könnte doch durch diesen
Flyer sogar der politische Umsturz in der BRD ausge-
löst werden!

* Antwort des Bundestag von 2018:

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Wo Entwicklungshilfe zur Beihilfe und Gefährdung wird

Die Blase aus Politik, NGOs und der Asyl – und
Migrantenlobby, will einfach ihre Geschäftsideen
noch nicht aufgeben, dass verspricht sein Leben
auf Kosten anderer zu gestalten.
Man sieht es an den vorgeblichen „Seenottrett-
ungen“ im Mittelmeer, wo den Schleuser – und
Schlepper-NGOs finanziell allmählich die Luft
ausgeht. Groß ist daher das Jammern um aus-
bleibende Spendengelder. Sichtlich wachen Tat-
sächlich immer mehr Gutmenschen auf, – kann
aber auch sein, dass die Politik ihrer eigenen
Regierung sie dazu treibt, die üblichen Spenden-
gelder nun für die eigene Lebenshaltung verwen-
den zu müssen.
Wohl wenige Gutmenschen werden wohl wirklich
aus ihrer geistigen starken Beschränkung aufge-
wacht sein und es sich gefragt haben, warum denn
sämtliche „Seenotrettungsmissionen“ der NGOs
nur in eine Richtung, nämlich nach Europa ver-
laufen. Vielleicht war es in ihrer Tageszeitung
auch einfach nur ein Bericht über eine Messer-
stecherei zu viel, die sich den Gutmenschen fra-
gen lässt, wer da eigentlich auch mit seinen Spen-
dengeldern zu ihnen geholt wird!
Die NGOs selbst haben sich auch ins eigene Fleisch
geschnitten, indem sie es, wenn auch reichlich um-
ständlich, zugaben, dass eigentlich nur das letzte
Drittel an Spenden im Jahr für die vermeintliche
„Seenotrettung“ draufgeht. Heißt zwei Drittel
gehen für Verwaltung drauf. Nie hat sich jemand
gefragt, was denn so ein „Seenotretter“ verdient
und wovon der die ganze Zeit lebt. Gerade in Zei-
ten, wo man selbst einen Großteil seines Einkom-
mens für die Lebenshaltung aufbringen muss, be-
ginnt man sich zu fragen, wie die NGO-Mitglieder
ihren Lebensunterhalt in der vielen Zeit auf See
bestreiten. Kaum einer kann in dieser Zeit auf das
Einkommen eines halben Jahres verzichten.
Und daher will man seine Pläne nicht aufgeben.
Einfach immer weitermachen im althergebrach-
ten Trott, bis auch der aller letzte Spendengeld-
geber irgendwann aufgewacht.
Nicht viel anders läuft die Sache in Afghanistan
ab. 20 Jahre hat man die Taliban bekämpft und
in Afghanistan Projekte durchgezogen, denen nie
ein wirklicher Erfolg beschieden war. Nun möchte
man seinen alten Stil nicht aufgeben und hat sich
auf das Durchfüttern der Taliban, deren Anhänger-
schaft und Bälger spezialisiert.
Jedoch durchschauen immer mehr die Ortskräfte-
lüge die schon unter Merkel angesetzt und unter
Scholz perfektioniert. Zumal die Regierung Scholz
trotz allem Bemühens keine einzige Ortskraft vor-
weisen konnte, die von den Taliban verfolgt, einzig
weil sie zuvor Ortskraft gewesen. Dazu kam 2022
noch heraus, dass dieselben NGOs, welche die Re-
hierung Scholz darin unterstützt aus 576 real exis-
tierenden 23.000 Ortskräfte zu erlügen, schon wie-
der neue Ortskräfte einstellten. Schon haben allein
deutsche NGO wieder 300 Mitarbeiter in Afghanis-
tan eingestellt!
Das direkte Ergebnis war, dass kaum, dass man dem
Taliban den Bauch gefüllt, dieser wieder Kraft und Mut
gefunden sich an den eigenen Frauen und Mädchen
auszulassen! Bundesregierung und NGO ließen sich
allzu gerne von den Versprechungen der Taliban ver-
führen, weil diese ihnen Vorwand Millionen an deut-
schen Steuergeldern den Taliban zukommen zu lassen.
Ein Umdenken in der Entwicklungshilfe-Politik ist
nicht in Sicht.
Die NGOs behaupten immer, dass sie den Auftrag
haben diesen Menschen zu helfen. Wer hat ihnen
diesen Auftrag erteilt?
Ein Entwicklungsland wird parasitär von den NGOs
befallen und das Land mit deren Projekten überzo-
gen, für welche die Bundesregierung zahlt und zahlt
und zahlt. So wie ein halbes Jahrhundert an den Su-
dan, mit dem einzigen sichtbaren Ergebnis, dass die
Sudaner bei der erstbesten Gelegenheit die dortige
deutsche Botschaft abfackelten. Trotzdem versickern
weiterhin deutsche Steuergelder im sudanischen Wüs-
tensand. Nicht viel anders läuft es in Afghanistan, wo
die deutschen Hilfsgelder einzig dem Machterhalt der
Taliban dienen.
Entwicklungsministerin Svenja Schulze teilte am Mon-
tag mit, dass sie sich für eine vorläufige Suspendierung
der deutschen Hilfszahlungen nach Afghanistan aus-
spreche. Das ein Politiker oder eine Politikerin sich da-
rüber ausspricht, heißt noch lange nicht, dass die Geld-
verschwendung eingestellt wird! Wieso überhaupt muss
der deutsche Steuerzahler für das Durchfüttern der Tali-
ban aufkommen? Das ist die Frage, die sich die Svenja
Schulze einmal stellen sollte. Und die Frage, was denn
der deutsche Bürger davon hat, den Afghanen, den er
schon 20 Jahre lang zwangsweise alimentieren musste,
ebenso wie seit 2014 den Ukrainer, weiter alimentieren
zu müssen. Der Nutzen ist nicht ersichtlich, aber vor-
hersehbar das Millionen an deutschen Steuergelder
verloren gehen.
Man sollte endlich akzeptieren, dass die Taliban nur
siegreich waren, weil weit über 80 Prozent der Afgha-
nen nicht nur nichts gegen sie unternommen, sondern
stillschweigend mit deren Ideologie und religiösen Vor-
schriften sympathisierten. Und dies verpflichtet kein
anderes Volk und schon gar nicht das Deutsche, dazu
weiter jedes Jahr dort Millionen an Steuergelder in
den Sand zu setzen. Es ist nicht Aufgabe des deutschen
Volkes die Lebensqualität in Afghanistan zu verbessern,
nur um so den Taliban den Machterhalt zu sichern. Die
einfach sich selbst überlassen und niemanden aus die-
sem Land aufzunehmen, dass bekämpft innerhalb ei-
nes oder zweier Jahre die Taliban gründlicher als es
in 40 Jahren Krieg geschehen. Statt dessen sicherte
die Regierung Scholz mit 600 Millionen deutscher
Steuergelder den Taliban den Machterhalt und er-
kaufte sich damit praktisch die Unterdrückung der
afghanischen Frauen.
Es wird zwar behauptet, dass die Taliban keinerlei
Einfluss auf die Hilfsprogramme hätten, doch welche
NGO kann es denn beweisen, dass ihre Lebensmittel
ausschließlich an Gegner der Taliban gehen? Denn
die Frauen und Kinder, die sie mit Nahrung und ärzt-
licher Hilfe versorgen, sind auch die Frauen und Kin-
der der Taliban! Und so wird deutsche Entwicklungs-
hilfe zum purem Beihilfeleisten!
Aber das hat man seit 30 Jahren nicht im Entwick-
lungsministerium gelernt, on in Somalia, ob im Su-
dan, in Palästina oder in Afghanistan, dass man
letztendlich nur den radikalen Kräften beim Macht-
erhalt geholfen.
Nicht viel anders sieht es übrigens mit der Ukraine-
Hilfe aus, auch die sichert u.a. der faschistischen
Asow-Brigade das Überleben und den Machterhalt!
Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dem
Beihilfeleisten und Gefährden durch buntdeutsche
Entwicklungshilfe-Fantasien und dem Geld absau-
gendem Projektesystem linker NGOs!
Letztere haben, ob im Mittelmeer oder in den Ent-
wicklungsländern die Situation nur verschlimmbes-
sert! Etwa indem sie im Mittelmeer die Schleuser
und Schlepper mit ihrem Shuttle Service einzig da-
zu animiert noch mehr Boote nach Europa in Marsch
zu setzen. Letztendlich fordert linkes Gutmenschen-
tum nicht nur Menschenleben, sondern sorgt dafür
das Leid der Menschen vor Ort nur künstlich zu ver-
längern! Und jeder, der dahin noch spendet, kauft
damit ein Stückchen Tod mit! Dessen sollte er sich
bewusst sein.

Taliban-Kämpfer wollen in den Westen

Im „The Daily Digest“ kommt man uns mit der rühr-
seligen Story über afghanische Taliban-Kämpfer,
die nun unbedingt in den Westen wollen, weil sie
„Frieden und ein besseres Leben“ wollen.
Also eine Bande muslimischer Idioten die, nach-
dem sie Jahre lang für das gekämpft, was sie nun
endlich erreicht, erst feststellen, dass es nicht dass
ist, wofür sie gekämpft. Und nun, nachdem sie in
ihrem eigenen Land das geschaffen haben, vor
dem sie nun meinen, flüchten zu müssen!
Keine westliche Demokratie sollte solche Subjekte
aufnehmen, sondern die in ihrem eigenen Land,
dass ausbaden lassen, was sie dort angerichtet! So
einem Gesindel  Asyl zu gewähren oder es sogar
aufzunehmen, ist geradezu als Verbrechen am
eigenen Volk zu werten!
Dieses widerwärtige Taliban-Gesocks – und Ge-
sindel möchte, nachdem es sein eigenes Land
zerstört, sich ein besseres Leben, genau in den
westlichen Demokratien machen, die es eben
noch so hartnäckig bekämpft.
Im „The Daily Digest“ kommt man uns nun mit
der Geschichte von Taliban Hamad daher. Der
war mit der Überwachung von Kontrollpunkten
betraut. Aber Hamad, wohl das erste Mal in
seinem Leben so mit etwas wie einer Arbeit
konfrontiert, wollte „dieses Leben nicht mehr“.
„Ich bin kriegsmüde. Ich habe viele Menschen
getötet. Ich bereue nichts, aber heute möchte ich
nach vorne blicken“, sagte Hamad den Journalis-
ten Célia Cuordifede und Mortaza Behboudi, ohne
Reue zu zeigen“. Kaum hat Vollpfosten Hamad
nach sieben Jahren endlich genau dass erkämpft,
wofür er zuvor gemordet, stellt er plötzlich fest,
dass er “ ein Recht auf Frieden und Freiheit“ habe.
Und wie zum Beweis, dass er ein absoluter Voll-
idiot erklärt Hamad dann den verblüfften Repor-
ter: „Das System, das wir eingeführt haben, ist
gut, ich glaube daran. Das ist nicht das Problem“.
Warum Hamad, wo er doch nun sein so tolles
System in Afghanistan mit errichtet hat, dann
unbedingt nach Paris wollte, kann er selbst nicht
erklären.
Dann stellt man uns Faisal vor. ,,Faisal arbeite als
Wachmann in einem Kinderkrankenhaus und als
Aufklärer für die Taliban“. Weil seine Glaubens-
brüder ihn 14 Monate nicht bezahlt, will auch
Faisal in den Westen. Auch Faisal hat sofort
einen Schuldigen ausgemacht: ,, das Problem ist
die Wirtschaft, die fehlenden Gehältern und die
Nichtanerkennung des Emirats durch die inter-
nationale Gemeinschaft.“ Mit anderen Worten
die Idioten von der Taliban haben tatsächlich
darauf gesetzt, dass wenn sie ihre Regime er-
richten, sie anschließend von der „internatio-
nalen Gemeinschaft“ bezahlt werden. Wobei
unter der „internationalen Gemeinschaft“
wohl kaum die über eine Milliarde Muslime
weltweit gemeint sein dürften. Bezahlen las-
sen wollen sie sich nur von den westlichen
Demokratien. Die sind, wie das Beispiel
Deutschlands aufzeigt, dass nach der Macht-
übernahme der Taliban gleich 700 Millionen
bereitstellte, um die Taliban und ihre Anhän-
ger durchzufüttern, blöd genug den Terror
auch noch zu bezahlen.
Die effektivste und zugleich billigste Methode
die Islamisten zu bekämpfen, ist es, diese
ihrem eigenen System zu überlassen. Der
leere Bauch eines Talibans zeigt eher Erfolg
als 20 Jahre Militäreinsätze gegen die. Nur,
wenn er am eigenen Leib das Regime zu spü-
ren bekommt, dass er selbst mit erkämpft,
kann ein echtes Umdenken erfolgen.
Nun in der EU solche Taliban aufzunehmen,
sie so ihrer gerechten Strafe und der Verant-
wortung zu entziehen, ist ein Verbrechen!
Zumal der afghanische Taliban so nicht das
aller geringste aus seinen Fehlern lernt. In
Deutschland und anderen EU-Staaten gleich
alimentiert zu werden und so keine finanziel-
len Sorgen zu haben, lässt den Taliban sogleich
wieder im Westen, kaum, dass er sich auf Kos-
ten der Steuerzahler den Bauch vollgeschlagen,
gleich wieder, nun in den westlichen Demokra-
tien, den Kampf für einen islamischen Gottes-
staat wieder aufnehmen.
Hier darf es nur eines für jeden Taliban geben,
nämlich denselben seinen Gottesstaat daheim
in Afghanistan bis zum bitteren Ende durchle-
ben zu lassen. Und, es wäre ein Verbrechen ihn
seiner selbstgewählten Strafe zu entziehen und
ihn irgendwo in Europa aufzunehmen!
In Deutschland haben ein Dutzend Toter durch
genau solche aufgenommenen Afghanen bitter
gezeigt, das falsche Solidarität und die Täter in
Afghanistan ihrer gerechten Strafe zu entziehen,
ein Verbrechen ist.
Natürlich könnte man den Umstand, dass Frauen
unter den Taliban keine Rechte haben, auch umge-
kehrt ausnutzen, dass jeder Taliban-Kämpfer, der
ohne schriftliche Genehmigung seiner Ehefrauen
und Mutter im Westen um Asyl ersucht, schon im
Voraus abgelehnt wird!
Derzeit treten die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und Bundesaußenministerin Annalena Bar-
bock noch als Gefährder und Beihilfeleister auf, in-
dem sie solche Afghanen nach Deutschland holen.
Der überwiegende Teil der Afghanen hat nachweis-
lich keinen Finger gerührt als die Taliban die Macht
übernommen. Also haben wir jedes Recht nun auch
keinen Finger für Hilfe für Afghanen zu rühren.
Die sollen ihren geliebten Islam in vollen Zügen aus-
leben und wenn sie finanzielle Hilfe wollen, gibt es
genügend reiche muslimische Staaten, an die sie
sich wenden können.
Wie heißt es so schön bei der Solidarität: Geteiltes
Leid ist halbes Leid! Also was spricht dagegen, dass
nun die Taliban-Kämpfer das Leid mit den Afghanen
teilen, denen sie das Schicksal ihres Taliban-System
zugedacht? Nichts!!!!
Zumal jegliche westliche Hilfe für Afghanistan nur
den Taliban zugutekommt und ihnen den Machter-
halt sichern.
Im Gegenteil, wir sollten jedem osteuropäischen
Grenzbeamten, der solch ein Taliban-Gesindel an
der Grenze zurückprügelt, von tiefsten Herzen aus
dankbar sein!

Neue „Ortskräfte“ werden produziert!

Das Spiel um die dauerhafte Ansiedlung von Afghanen
in Deutschland durch die bunte Regierung nimmt im-
mer bizarrere Züge an.
Zum Einen werden massenhaft Afghanen zu „Ortkräfte“
umgelogen, die dann dringend den Schutz Deutschlands
benötigen und vor den Taliban in Sicherheit gebracht
werden müssen. Das geschah mit Hilfe von Katar diese
dann nach Deutschland zu schaffen. Auch in Pakistan
wurde Außenministerin Baerbock sehr aktiv um aus
dem sicheren Pakistan weitere Afghanen nach Deutsch-
land zu holen, und zwar mit Hilfe ihres neuen Verbün-
deten Pakistan. Warum die afghanischen Muslime nicht
im sicheren muslimischen Pakistan bleiben können,
vermochte Annalena Baerbock nicht zu erklären.
Während so also die wenigen echten und unzähligen
falschen afghanische Ortskräfte selbst im benachbarten
Pakistan „in Gefahr“ sind, stellt zum Anderen nun die
die staatliche deutsche Entwicklungsorganisation GIZ
in Afghanistan selbst neue „Ortskräfte“ an!
Während man also Tausende Afghanen als vermeint-
liche deutsche „Ortkräfte“ nach Deutschland “ in Sicher-
heit“ bringt um sie hier dauerhaft anzusiedeln, werden
gleichzeitig neue „Ortskräfte“ angestellt, um so noch
mehr Afghanen zu haben, die man dann“ zu ihrer
eigenen Sicherheit“ nach Deutschland holt!
In der Staatspresse wird uns dazu mitgeteilt: „Die
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusam-
menarbeit (GIZ) GmbH hat seit August vergan-
genen Jahres neue nationale Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter für das Sicherheits- und Risiko-
management und für Verwaltungsaufgaben ein-
gestellt“, teilte eine GIZ-Sprecherin dem Redak-
tionsNetzwerk Deutschland (RND) mit“.
Und wir beginnen allmählich zu verstehen, warum
der Strom afghanischer „Ortkräfte“ nicht abnimmt,
sondern immer weiter ansteigt! Mit genau solchen
Hütchenspielertricks wurden aus 576 real existier-
enden afghanischen Ortskräften inzwischen 23.000
mit weiter ansteigenden Zahlen.
Die GIZ verweigert die Auskunft wie viele afghanische
Ortskräfte sie seit der Machtübernahme der Taliban
eingestellt habe, denn ohne genaue Angabe kann man
später auf dem Papier aus 10 dann 1.000 machen, de-
nen angeblich ein Anrecht darauf zusteht nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht zu werden!
Zudem dienen die GIZ-Projekte dem Ruhigstellen der
afghanischen Bevölkerung und sichern damit praktisch
der Taliban ihren Machterhalt! Alleine schon der
bloße Umstand, dass man weiterhin Afghanen aus
Afghanistan „in Sicherheit bringen “ muss, verdeut-
licht den Umstand, dass Deutschland aus keinem
einzigen dieser Projekte auch nur den aller gerings-
ten Nutzen zieht, sondern im Gegenteil nur weitere
Flüchtlinge produziert!
Neben den schon auf 4.000 Ortkräften schleuste die
Bunte Regierung seit der Machtübernahme der Tali-
ban noch weitere 22.000 Afghanen aus und ordert
aus EU-Kontingenten mehr als die Hälfte alle afghan-
ischen Flüchtlinge und betätigt sich so selbst als ob-
erste Schleuser und Schlepper in Deutschland. Zu
den alten und neuen Ortskräften gesellen sich noch
dessen Familienangehörige, was deren Zahl mindes-
tens verfünffacht! Gleichzeitig musste die Regierung
Scholz es offen eingestehen: „Der Bundesregierung
liegen keine Erkenntnisse vor, die auf eine systemat-
ische Gefährdung der Ortskräfte in Afghanistan schlie-
ßen lassen“. Selbst in den Netzwerken linker NGOs
muss man offen eingestehen: „Von konkreten Fällen,
bei denen Ortskräfte wegen ihrer Tätigkeit für staat-
liche deutsche Stellen von den Taliban getötet wur-
den, wissen wir nicht.“ Auch Hans-Hermann Dube,
Sachverständiger vor dem Untersuchungsausschuss
des Bundestages, muss zugeben: „Ihnen ( den Orts-
kräften ) droht keine Gefahr. Aber ich kann verste-
hen, dass sie Afghanistan verlassen wollen, weil die
humanitäre Lage katastrophal ist. Die Menschen er-
frieren und verhungern. Aber dann sollten wir uns
ehrlich machen und sagen, wir holen alle Afghanen
hierher. Das Ortskräfteargument ist vorgeschoben.“
Dies entlarvt ihr Schleuserunwesen auf Regierungs-
ebene nun endgültig!
Dazu, dass es sich um reines Schleuserunwesen han-
delt, passt auch, dass die Regierung Scholz keinerlei
Versuch unternommen die muslimischen Afghanen
in andere muslimische Länder unterzubringen, etwa
bei ihren neuen Verbündeten Saudi Arabien, Katar
und Pakistan! Im Gegenteil aus dem sicheren Pakis-
tan werden auch noch Afghanen nach Deutschland
ausgeflogen, ein Lieblingsprojekt von Annalena Baer-
bock!
Wer dann in Deutschland die Nachrichten über Af-
ghanen liest, wie diese: „Afghane vergeht sich an ei-
ner geistig beeinträchtigten Elfjährigen“, „Afghane
tötet 15-Jährige“, „Afghane vergewaltigt 13-Jährige“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er keine Frau
arbeiten sehen konnte“, „Afghane tötet Ehefrau, weil
sie sich scheiden lassen wollte“ und „Afghanen töteten
Schwester, weil diese einen westlichen Lebensstil hatte“
usw., der weiß, dass hier eher keine afghanischen Orts-
kräfte, welche in ihrem Land für die Demokratie kämpf-
ten, nach Deutschland ausgeflogen worden!
Ein Hauptproblem ist die Arbeit des deutschen Entwick-
lungshilfeministerium, wo man auch nach 20 Jahren
gravierender Fehlentwicklung zu keinerlei Umdenken
willig oder gar fähig.
Mit mafiösen Strukturen werden hier seit Jahrzehnten
unzählige linke NGOs über deren „Projekte“ maßgeb-
lich finanziert. „Entwicklungshilfe“ sieht in der Bunten
Republik so aus, dass ein Entwicklungsland regelrecht
parasitär von NGOs befallen wird, die sich dann über
dort am Laufen gehaltene Projekte vom Entwicklungs-
ministerium finanzieren lassen. Und genau diese ein-
heimischen NGO-Mitarbeiter werden später zu den
„Ortskräften“ für deren Sicherheit und Ausfliegen so-
dann nicht die für ihn abkassierende NGO, sondern
der deutsche Staat verantwortlich gemacht wird. Gibt
es in einem Land wie Afghanistan nichts mehr abzu-
kassieren, wird der einheimische Helfer sich selbst
überlassen und zu einem Problem des deutschen
Staates erklärt, dass ja die Projekte bezahlt, für das
er gearbeitet. Und so werden aus 576 echten Orts –
kräften ( Stand November 2018 ) dann rasch 4.000
bis 23.000! Welchen „Wert“ hat eigentlich eine „Ent-
wicklungshilfe“ in Afghanistan deren einzig messba-
rer Wert darin besteht, weitere Flüchtlinge zu pro-
dutieren und der Taliban den Machterhalt zu sichern?
Das im Bundestag keinerlei Umdenken in Sicht ist und
der Verstand bei politischen Entscheidungen weitgeh-
end komplett ausgeschaltet, bewies der zum Sachver-
ständigen im Untersuchungsausschuss des Bundesta-
ges gemachte Hans-Hermann Dube, als derselbe es
erklärte: “ „Als Sachverständiger kann ich nur sagen,
dass es klug und richtig ist, das Ortskräftesystem wie-
der aufzubauen. Nicht, um der Talibanregierung zu
helfen, aber wir müssen etwas für die Menschen tun.
Ohne Ortskräfte geht es nicht.“ Mehr muss man dazu
nicht sagen!
Es wird einfach ein 20 Jahre lang nicht ansatzweise
funktionierendes System weiterhin fortgeführt, nur,
weil man es schon immer so betrieben, einzig um zu-
meist ausländische NGOs weiter zu finanzieren und
für die Asyl – und Migrantenlobby eine Einnahme-
quelle zu sein! Und die Dank Millionen deutscher
Steuergelder durchgefütterten und somit gestärkten
Taliban können so ihren Unterdrückungsapparat wei-
ter festigen, um genau die Flüchtlinge produzieren,
die man dauerhaft anzusiedeln gedenkt, damit dann
der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört!
Während man dem eigenen Volk Frieren und Einspar-
ungen auferlegt, und noch nicht einmal deren Versorg –
ung sicherstellen kann, möchten „Sachverständige“
des Bundestags auch noch alle hungernden und frier-
enden Afghanen nach Deutschland holen. Unter der
Führung von solch „Sachverständigen“ wie Hans-
Hermann Dube werden wir in Deutschland dann
auch bald schon Zustände, wie in Afghanistan ha –
ben werden. Mal sehen welche NGO-Projekte dann
das Entwicklungshilfeministerium oder die GIZ
für Deutschland parat hat!
Die ganze Sache beweist nur eines, nämlich das Ge-
fahr im Verzug ist, wenn nicht endlich der Sumpf
der Asyl -und Migrantenlobby mit all ihren der Ei-
genfinanzierung dienenden Projekte trockengelegt
und dem Entwicklungsministerium die dazu nöti-
gen Steuergelder gestrichen. Ach ja, die daran heute
noch beteiligten Politiker und Politikerinnen gehö-
ren auch schleunigst abgewählt!

Erfüllungspolitiker geben Ukraine weitere 500 Millionen deutsche Steuergelder für Waffenkäufe

Während sich dass, was im Bundestag herumlungert,
extrem schwer damit tut, mit deutschen Steuergeldern
das eigene Volk von der durch die Kriegsbeteiligung
der Regierung Scholz entstandenen Krise zu entlas-
ten und um jeden Cent feilscht, fließen die deutschen
Steuergelder munter ins Ausland weiter.
Gerade erst sagte Kriegstreiber Bundeskanzler Olaf
Scholz der Ukraine weitere 500 Millionen deutscher
Steuergelder für Waffenkäufe zu.
Die Regierung aus Deutschland verstrickt sich immer
tiefer und tiefer in den Krieg in der Ukraine. Mittler-
weile werden sogar schon ukrainische Soldaten in
Deutschland ausgebildet. Die Regierung aus Deutsch-
land liefert unter Gesetzesbruch Waffen in ein Kriegs-
gebiet. Das diesbezüglich aus gutem Grund erlassene
Gesetz, wurde einfach außer Kraft gesetzt, damit sich
die Regierung tief in den russischen Krieg in der Uk-
raine verstricken konnte. Mittlerweile verpflichtete
sich die Regierung Scholz nicht nur zu Milliarden
schwere Waffenlieferungen, sondern obendrein
auch der Ukraine zum erheblichen Teil den Krieg
zu finanzieren, den ukrainischen Staatshaushalt, –
denn als Staat ist die Ukraine chronisch pleite -,
mit zu finanzieren. Die Regierung Scholz will der
Ukraine zudem noch die Rückeroberung des Don-
bass und der Krim und anschließend den Wieder-
aufbau des Landes kräftig mitzufinanzieren.
Da trotz allem noch Gelder in der Staatskasse der
Regierung aus Deutschland sein könnte, werden
auch munter weiter Milliarden und Millionen an
deutschen Steuergeldern dem Ausland geschenkt.
Davon profitieren von den Taliban in Afghanistan,
über die Hamas im Libanon, auch Moldau und
viele Entwicklungsländer und nicht zu vergessen
das 10 Milliarden-Geschenk an Indien.
Dadurch steigt nicht nur die Verschuldung des
deutschen Staates, sondern durch die vorbehalt-
lose Beteiligung der Regierung Scholz an Sanktio-
nen gegen Russland ist Deutschland auf bestem
Wege selbst zum Entwicklungsland zu werden.
Das die Regierung aus Deutschland im eigenen
Land selbst nichts zu Wege bringt, kann man
nicht nur am Ahrtal, sondern an vielen maroden
Straßen und Brücken deutlich abzulesen.
Es ist den Erfüllungspolitikern aus dem Bundes-
tag eben wichtiger die Ukraine zu finanzieren, da-
mit sich dort der Komiker Wolodymyr Selenski
noch ein paar Monate länger als größter Feldherr
aller Zeiten aufspielen kann. Selenskis Mitfahrge-
legenheiten in diesem Krieg ist den Erfüllungspo-
litikern aus Deutschland wichtiger als Wohlergehen
des deutsche Volkes. Dasselbe steht im Bundestag
ohnehin an aller letzter Stelle!
Es wurden in den buntdeutschen Staatsmedien be-
reits mehr Videobotschaften Wolodymyr Selenski
gesendet als von sämtliche Politiker der Regierun-
gen Merkel und Scholz in den letzten 15 Jahren zu-
sammen!
Und obwohl in Deutschland Energie gespart werden
muss und in bestimmten Regionen schon das Trink-
wasser knapp werden, wird das deutsche Volk wei-
ter wie gewohnt mit der Aufnahme Tausender Mi-
granten belastet. Und dies beileibe nicht nur mit
zahlreiche Sondervergünstigungen genießende
ukrainische Kriegsflüchtlinge! Auch die ständigen
Forderungen der Migranten werden die Erfüllungs-
politiker bis auf den letzten Cent erfüllen!
Was der Deutsche an Energie einspart, kommt so
letztendlich dem als vermeintliche „Ortskraft“ nach
Deutschland eingeschleusten Afghanen oder dem
als „ukrainischer Student aus Drittländern“ ins
Land gelangtem People of Color zugute. Denn
deren Alimentierung ist dem Erfüllungspolitiker
weitaus wichtiger als der biodeutsche Bürger. Der
darf im kommenden Winter allenfalls eine Wärme-
stube aufzusuchen, wenn er die hohen Rechnungen
nicht mehr bezahlen kann. Finanzielle Hilfe gibt es
für ihn kaum, solange deutsche Steuergelder vorran-
gig auf ukrainischen Schlachtfeldern verschossen
oder dazu missbraucht den Taliban und ihrem An-
hang die Bäuche zu füllen. Letzteres war den Erfüll-
ungspolitikern schlappe 700 Millionen wert!

Nun auch noch Gastbeiträge von islamischen Botschaftern in der buntdeutschen Staatspresse

In der „WELT“ titelt man : „Deutschland braucht Ar-
beitskräfte, Pakistan hat einen Jugendüberschuss“.
Und langsam beginnen wir zu verstehen, warum
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock dort
so gerne herumlungert.
Der Gastautor von dem 2Welt“-Artikel stammt,
ist nicht irgendwer, sondern der Botschafter der
Islamischen Republik Pakistan in Deutschland.
Und als solcher diktiert er schon einmal wie es
bei solch Lobbyistenbeiträgen als Gastautoren
in der buntdeutschen Staatspresse typisch ist,
seine Bedingungen, wie man sich die zukünftige
Zusammenarbeit mit Deutschland vorstelle.
Da man im Kabinett Scholz nicht das Mindeste aus
dem 20-jährigen Afghanistan-Abenteuer gelernt,
widmet man sich nun ausgerechnet dem stärksten
Unterstützer von Taliban und Terror, Pakistan zu.
Osama bin Laden und andere islamische Terroris-
ten fanden hier Unterschlupf. Mit der neuen „Zu-
sammenarbeit“ wird die Bunte Republik gerade-
wegs zu einer Unterstützerin der Islamisten
Wozu hält sich eigentlich die Regierung Scholz ei-
nen „Afghanistan-Beauftragten“? Damit dieser der
Bunten Regierung beim Einschleusen von Afghanen
nach Deutschland als vermeintliche „Ortskräfte“
hilfreich zur Hand geht? Gleichzeitig fließen wie
gewohnt deutsche Steuergelder weiterhin in das
Afghanistan der Taliban, mal mehrerer Hundert
Millionen als „Hungerhilfe“ dann weitere Millio-
nen als „Katastrophenhilfe“. Mit anderen Worten
es drastisch formuliert hilft die Regierung Scholz
mit Millionen deutscher Steuergelder der Taliban
beim Machterhalt!
Zuerst wurde
Nun wird Pakistan Baerbocks wichtigster Verbün-
deter beim Ausschleusen von Tausenden Afghanen
als vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland.
Nachdem die Bunte Regierung so den Markt in
Pakistan nach Afghanen abgegrast, soll eine neue,
zweite Phase der Zusammenarbeit erfolgen. Wie
solch intensive Zusammenarbeit aussieht, kennt
man seit Jahrzehnten aus der buntdeutschen Ent-
hilfe. Da werden einseitig Millionen deutscher
Steuergelder ins Ausland gepumpt. Wie formu-
liert es in der „Welt“ Mohammad Faisal so schön:
,, sie fördern das Wirtschaftswachstum, erhalten
Arbeitsplätze im eigenen Land, erhöhen den Le-
bensstandard und helfen den Menschen, ihre Fa-
milien zu versorgen„. Im Gegenzug dazu erhält
Deutschland gar nichts, hat nicht das aller Ge-
ringste davon, und darf obendrein oft genug noch
eine Menge Flüchtilanten aus diesen Ländern auf-
nehmen!
Und nun ist Pakistan in die Riege der so beglück-
ten, zumeist muslimischen Länder, ganz oben in
die Liste aufgerückt. Oder wie Mohammad Faisal
in der „Welt“ es beschreibt: ,, Während dieses
jüngsten Austauschs haben Pakistan und Deutsch-
land ihr gegenseitiges Einverständnis zum Aus-
druck gebracht, die bestehenden Beziehungen
zu diversifizieren und eine stärkere, konkrete Zu-
sammenarbeit in den Bereichen Klimawandel, er-
neuerbare Energien, Mobilität von Arbeitskräften
und Technologietransfer aufzunehmen„. Welche
neuen Technologien wir dabei im Gegenzug von
Pakistan erhalten sollen, weiß auch Faisal nicht
zu sagen. Bedeutet gegenseitige Mobilität von Ar-
beitskräften dann auch, dass Deutschland seine
Langzeitarbeitslosen nach Pakistan vermitteln
wird oder ist es wie üblich eine Einbahnstraße,
in der Pakistan seine untere soziale Schicht und
seinen Bevölkerungsüberschuss nach Deutsch-
land entsorgen wird.
Bei Faisal in der „Welt“ heißt es dazu: ,, Wir ar-
beiten auch daran, den dringenden Mangel an
qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland und
den enormen Jugendüberschuss in Pakistan durch
einen Mechanismus der Arbeitsmobilität zu über-
brücken, der qualifizierten und angelernten pakis-
tanischen Arbeitskräften einen einfachen Zugang
zum deutschen Arbeitsmarkt ermöglicht„.
Also noch mehr junge Muslime nach Deutschland
hereinholen, bis die unter jungen Menschen die
Mehrheit im Lande haben und endlich ihr Kalifat
in Deutschland errichten können. Wie viele Tali-
ban, IS- und andere muslimische Kämpfer stehen
wohl schon in den Startlöchern, um über das Ein-
fallstor Pakistan-Deutschland ihren heiligen Krieg
nach Europa hineinzutragen?
Besorgniserregend ist auch die geplante Zusammen-
arbeit von Bundeswehr und pakistanischem Militär.
Wozu besuchte der Generalstabschef der Streitkräfte
Deutschland Pakistan? Was soll die Bundeswehr
dort schützen? Etwa die Villen der Anführer der
muslimischer Terrororganisationen, die allzu
gerne in Pakistan Unterschlupf suchen? Oder
darf die Bundeswehr in Zukunft deren Personen-
schützer ausbilden. Ein früherer Leibwächter von
Osama bin Laden fand ja schon in Deutschland
Unterschlupf und den Schutz der buntdeutschen
Regierung, einschließlich seiner dauerhaften Ali-
mentierung!
Nachdem sich die Regierung Scholz so um Pakis-
tan bemüht, ist zuverstehen, dass die indische
Regierung keinen Finger bei deren Russland-
Sanktionen rühren. Im Gegenteil, mit den ihnen
von der Regierung Scholz mal eben so geschenk-
ten 10 Milliarden deutscher Steuergelder kauften
die Inder gleich noch mehr billiges russisches Erd-
öl ein! Ihre Art der Regierung Scholz zu sagen, was
man von deren Flirt mit den Pakistanis hält.
Auch Saudi Arabien, noch so ein typischer muslim-
ischer „Verbündeter“ der Regierung Scholz, selbst
in einem Krieg in Jemen verstrickt, kauft billiges
russisches Öl, um es dann seinen „Verbündeten“
teuer zu verkaufen.
Während der pakistanische Botschafter Mohammad
Faisal noch davon träumt pakistanische „Fachkräfte“
zur Errichtung einer Islamischen Republik nach Bunt-
deutschland zu entsenden, dass in Deutschland ein
heißer Herbst der Regierung Scholz und ihren fins-
teren Plänen ein Ende setzt!

Hier der „Gastbeitrag“ in der „Welt“:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/deutschland-braucht-arbeitskr%C3%A4fte-pakistan-hat-einen-jugend%C3%BCberschuss/ar-AA10NZhO?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=bc0f665c60d94e84a0a41e32e071344b

Wo die nächste Epidemie fast schon Erlösung ist

Da Olaf Scholz schwer damit beschäftigt ist die Ukraine
zu finanzieren, ist in der Staatskasse nichts mehr übrig,
um im eigenen Volk die Folgen der Inflation abzufedern.
Wobei in der Bunten Republik das eigene Volk ohnehin
stets an aller letzter Stelle steht.
Was für den Endsieg der Ukraine für dieses Jahr noch
in der buntdeutschen Staatskasse übrig, geht nun für
die Unterstützung einer Terrororganisation drauf!
Nach Geld für das Durchfüttern der Taliban, erhalten
dieselben nun finanzielle Hilfe für ihre Erdbebenre-
gion, damit die dort weiter sicher an der Macht blei-
ben. Dafür wird dann Außenministerin Baerbock nach
Pakistan geschickt um von dort weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ oder als angeblich schwer
von denen Bedrohte, denen man so gerade dazu ver-
holfen weiter an der Macht zu bleiben, nach Deutsch-
land einzuschleusen!
Hier können dann afghanische „Ortskräfte“ mit ande-
ren Familienclans den heiligen Krieg um die besten
Reviere fortführen! Die einzige Lösung, welche die
Regierung Scholz nämlich gegen Familienclans hat,
besteht darin, weitere von denen nach Deutschland
einzuschleusen. Denn nur in Buntdeutschland wer-
den vom tschetschenischen Terroristen, über den
Messermann, vom psychisch-kranken Einzeltäter
bis zu Osama bin Ladens Leibwächter alles als vor-
geblich dringend benötigte Fachkraft anerkannt
und mit buntdeutschen Papieren versorgt. Und
zwar in solch Mengen, dass in Buntdeutschland
schon der Wohnraum knapp wird. Während in
Deutschland in immer mehr Regionen das Trink-
wasser knapp wird, werden trotzdem weiter im-
mer mehr Migranten in eben diese Regionen auf
Dauer angesiedelt! Auch die enormen für all diese
Migranten anfallenden Kosten, drücken auf den
Staatshaushalt. In Deutschland wird es dadurch
zuweilen so eng, dass die Punks schon nach Sylt
ausweichen müssen.
Dementsprechend ist noch weniger Geld für das
eigene Volk da.
Auch weil man dass, was man bei der Entwick-
lung des eigenen Landes kräftig einspart, dann
über Entwicklungshilfe auch wieder nur dem
Ausland zukommen lässt!
Scholz Finanzchef Christian Lindner hat für das
eigene Volk nur den Ratschlag parat Überstunden
zu machen.
Geht es nach Scholz, dann steht dem Deutschen
noch nicht einmal eine Lohnerhöhung zu, sondern
er soll mit einer steuerfreien Einmalzahlung der
Arbeitgeber abgefunden werden. Kostet ja dem
Staat nichts und da derselbe ohnehin nichts für
den Bürger tut, außer er trägt die ukrainische
Flagge, werden wohl viele Deutsche durch In-
flation, Krisen und zu nichts zu gebrauchende
Politiker gänzlich verarmen. So liegt denn die
einzig reale Erlösung von diesem Elend tatsäch-
lich in der nächst tödlichen Corona-Epidemie!

Wenn Habeck sagt: Putin sei an allem schuld, dann hat er gerade wieder einen weiteren fatalen Fehler begangen

AAYLH4e

Ganz wie man es von einem grünen Politiker nicht
anders erwartet, versagt nun Wirtschaftsminister
Robert Habeck an allen Fronten. Nach der Lüge
über die Gasverträge mit Katar, die bereits in der
Tasche habe, ist von Habeck jetzt nur noch das
Übliche zu hören, nämlich das Wladimir Putin
an allem Schuld sei.
Allerdings war es nicht Putin, der sich von den
russischen Gaslieferungen frei machen wollte,
Sanktionen verhängte, einseitig den Kriegsgeg-
ner unterstützte, Pipelines gar nicht erst in Be-
trieb nahm und dies alles tat, ohne einen Plan
parat zu haben und auch nur im Mindesten da-
rauf vorbereitet zu sein. Nein dies hirnlose Han-
deln, das Gas verknappte und in Deutschland
zum Luxusgut machte ( – wie es dieselbe Bun-
desregierung auch ohne Putin noch vor dem
Krieg mit Strom getan ), hat allein die Regier-
ung Scholz die volle Schuld und damit ist auch
deren Wirtschaftsminister Habeck mitzuverant-
wortlich!
Schon Angel Merkel zeigte vor dem Kriegsaus-
bruch mit dem Abschluss des Nordstream2-
Knebelvertrags, noch vor dem Krieg in der
Ukraine, dass die Befehle dazu aus der Feder
der US-Regierung stammen. Der ihr von Biden
aufgezwungene Vertrag, der einzig die Ukraine
begünstigt, und den wohl kein souveränes Staats-
oberhaupt unterzeichnet hätte, wurde damals
als typischer Merkel 4.0-Vertrag eingeschätzt,
also vier Mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland. Eben genau die Art von Verträ-
gen, die man im Kanzleramt unter Merkel so
als Standard abschloß.
Die Regierung Scholz setzte nur noch einen
drauf. Während man dem Bürger in eigenen
Land so gut wie nicht gegen Inflation und
Krise unterstützt, konnte sich die Regierung
Scholz gar nicht schnell genug darauf einigen,
den Taliban, welche sie und ihre Buntenwehr
gerade erst aus dem Land geworfen, nach dem
Erdbeben in Afghanistan zu helfen. Dies nennt
man die Unterstützung einer terroristischen
Vereinigung! Denn es bietet sich von selbst
an, hier den Taliban und ihren deren ausländ-
ischen Unterstützern das Feld zu überlassen.
Zumal die große Mehrheit der Afghanen kei-
nen Finger rührte als die Taliban wieder die
Macht übernahmen. Der einzig nennenswerte
Protest der Afghanen gegen die Taliban zeigte
sich als die Geldautomaten und Banken kurz
nach der Machtergreifung der Taliban kein
Geld mehr auszahlten! Nun können sich die
Afghanen davon überzeugen, dass die Taliban
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen!
Die Taliban betteln ausgerechnet bei den west-
lichen Staaten um Hilfe, die sie eben noch be-
kämpft! Wie bescheuert muss man daher sein,
den Taliban gleich finanzielle Hilfe anzubieten?
Dieses Geld, dass so praktisch gegen sie verwen-
det wird, hätte die Regierung Scholz lieber dem
eigenen Volk zur Abfederung der von der Regier-
ung selbst verschuldeten Gas-Krise nutzen sollen!
Und Afghanistan ist gewiss bei weitem nicht die
einzige Fehlentscheidung, welche die Regierung
Scholz getroffen, denn dieselbe trifft klassische
Fehlentscheidungen in Serie!
Aber es ist ja einfacher, so wie es Wirtschafstmi-
nister Habeck gerade vormacht, für das eigene
Komplettversagen Putin zum Sündenbock zu
machen. In den von verlogener grüner Ideologie
nur so strotzenden Art wirft Habeck Putin vor,
,,mit den hohen Gaspreisen Unsicherheit und
Angst in Deutschland zu schüren. Dies sei der
beste Nährboden für einen Populismus, der un-
sere liberale Demokratie von innen aushöhlen
soll“.
Blöder Weise sind es eher die Hohlköpfe der
Regierung Scholz, welche die Demokratie von
innen aushöhlen! Von innen aushöhlen, könnte
Putin nämlich nur, wenn er in Deutschland re-
gieren täte! Ansonsten kann Putin nur von au-
ßen eingreifen.
Aber warum sollte er? Ein Volk, dass eine Regier-
ung wie die von Scholz hat, braucht nämlich kei-
nen Feind! Hier ruiniert die Regierung sich selbst
und ihr Volk gleich mit! Strategisch wäre es für
Russland vorteilhaft, in Bezug auf Deutschland
nichts zu tun, und einfach die Arbeit der Regier-
ung Scholz zu überlassen. Diese gefährdet dann
im Standard-Regierungsmodus die Demokratie
im eigenen Land weitaus mehr als Russland es
je von außen könnte!
Statt dessen heißt es bei Habeck: „Putin will,
dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen
uns nicht“. Wenn hier einer dabei ist gerade die
Energieversorgung zu zerlegen und Wirtschaft
und Industrie gründlich und dauerhaft zu rui-
nieren, dann ist es die Regierung Scholz!
Nur in einem hat der Vizekanzler Habeck dabei
tatsächlich Recht: „Wir sind jetzt schon da, wo
Deutschland nie war“. Stimmt! Denn soweit un-
ten war Deutschland seit 1945 nicht mehr!
Was kommt unter der Regierung Scholz wohl
als nächstes? Werden wieder Lebensmittelkar-
ten und Bezugsscheine, wie nach dem Zweiten
Weltkrieg eingeführt?
Geht es nach Robert Habeck, dann soll man frieren
und sich einsparen, für andere, und hierbei haupt-
sächlich fürs Ausland und obendrein auch noch
darauf stolz sein! ,, „Menschen sollen sich nicht
fragen müssen, was sie kriegen, sondern sie sollen
es tun, weil sie Bock haben, in diesem Land zu le-
ben, weil sie Stolz und Freude dabei empfinden,
für andere etwas zu tun“ so Habeck. Da werden
die Bürger wohl eher anfangen Null Bock auf
Habeck & Co zu haben! Und genau davor haben
die Bunten auch solche Angst.
Und dann zeigt der Warmduscher Habeck auch
gleich noch allen, welch ein Schwachkopf er ist:
,, Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich
verkürzt. Ich hab noch nie in meinem Leben fünf
Minuten lang geduscht. Ich dusche schnell.“ So
sehen also „harte“ Einsparungen bei Regierungs-
mitgledern aus!
Wegen genau solchen Aussagen kommt bei im-
mer mehr Deutschen das Empfinden auf von
Gott mit einer Regierung bestraft worden zu
sein, schlimmer wie die Homosexuellen erst
mit Aids und nun mit Affenpocken! Aber sie
haben ihr Schicksal je selbst im wahrsten Sin-
ne des Wortes selbst gewählt!

Bevölkerungsvertreter: Marschallplan für die Ukraine, weil sie für Deutschland keinen Plan haben!

Während man im Finanzministerium sowie im
Bundestag schon schwer am Jammern, wegen
der kaum erfolgten Abmilderungen der selbst-
verursachten Krise, schon die Verlängerung des
Neun-Euro-Ticket ist ihnen zu viel, ist man da –
gegen zur dauerhaften Alimentierung der Uk-
raine pausenlos bereit.
Für Deutsche nimmer, fürs Ausland immer, ist
das allgemein im Bundestag übliche Motto.
Gerade erst verkündete Bundeskanzler Scholz:
„Wir werden die Ukraine auch weiterhin massiv
unterstützen – finanziell, wirtschaftlich, humani-
tär, politisch und nicht zuletzt mit der Lieferung
von Waffen. Und zwar so lange, wie die Ukraine
unsere Unterstützung braucht“. Selbstredend
fragte hier erwartungsgemäß niemand von den
Abgeordneten, welche sich zuvor über Ausgaben
für Deutsche noch so mokierten, nun nach, wie
all diese Gelder für die Ukraine aufgebracht, ge-
genfinanziert und wie lange zukünftige Genera-
tionen von Deutschen die dafür gemachten Staats-
chulden abzahlen sollen.
Für die Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung haben wir ja nicht, weil dies eine wäre,
die auch etwas für Deutschland tun würde -, steht
das deutsche Volk an allerletzter Stelle. Während
im Ahrtal noch alles im Argen liegt, sich dort kaum
etwas zu, interessiert die Bevölkerungsverterter, –
die hauptsächlich ausländische Völker vertreten -,
mehr wie sie den Taliban in Afghanistan nach dem
Erdbeben zur Hilfe eilen können und ein Marschall-
Plan für die Ukraine, schon weil die für Deutschland
selbst keinerlei Plan parat haben!