Erste Reihe mit Sommerinterviews

Da man im „unabhängigen“ Öffentlich Rechtlichen
Fernsehen einen Realitätsverweigerung nahe kom-
menden „freien“ Journalismus betreibt, der eben
nur extrem tendenziös und sinnentleert politisch
korrekt ist, so bekommt man hier selten zu hören,
was wirklich interessante Menschen zu sagen ha-
ben.
Statt dessen Dauerberieselung in Talkshows mit
Dummschwätzer jeglicher politischen Coulors, be-
stätigt von Chefkommentator-Robotern, und be-
jubelt von linksversiffter Satire und Show-Clowns.
Genau in diese Richtung geht nun das Sommer-
Interview mit Olaf Scholz. Wobei selbst „Sommer-
interview“ irreführend ist, denn im Herbst, Früh-
ling oder Winter geben derlei Politiker auch nichts
Interessantes von sich.
Die Langweiligkeit solcher festen Clownsnummern
im Öffentlich rechtlichen Zirkus, ist zumeist davon
geprägt, dass die Moderation noch um Längen lang-
weiliger als die Befragten sind. Von daher erwartet
auch kein Zuschauer hier die richtigen Fragen. Viel-
mehr geht der Zuschauer, der diese Sendung aus
mehr oder weniger triftigen Grund verpasst, in der
Regel eher nichts verpasst habe.
Und eine Schlaftablette wie Olaf Scholz wirkt auch
nicht die Spur interessanter, wenn er von jemanden
befragt, der wie ein eingenicktes Murmeltier wirkt.
In der Rolle Letzteren brillierte die Leiterin des ARD-
Hauptstadtstudios, Tina Hassel, falls das wen inte-
ressieren sollte.
Da man mit Scholz garantiert keinen volksnahen
Politiker vorzuweisen hatte, musste man sich mit
einem Pappschild von ihm begnügen, vor dem ein
paar Selfiemacher possieren.
Im ZDF hatte man übrigens Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier im sogenannten „Sommerinter-
view“.
Wie üblich erklärte Scholz, dass das, was er zuvor of-
fen vertreten, nicht so gemeint und angeblich nie so
gesagt worden sei. Wie etwa dass, die Bürger mit ei-
ner Einmalzahlung der Arbeitsgeber abspeisen zu
wollen, und die auf Lohnerhöhungen weitgehend
verzichten sollen. Angeblich war es die von einer
großen Sonntagszeitung verbreitete Fake news.
Natürlich von der Hassel kein Wort dazu, dass ihre
Erste Reihe diese Fake news selbst weiterverbreitet.
Wichtig waren dem den Bundeskanzler mimenden
Olaf Scholz vor allem die Maßnahmen von denen
die Bürger noch nie etwas gehört haben. Und der
Olaf wahrscheinlich auch nicht! ,, Viele Maßnah-
men des Entlastungspakets seien zum 1. Juli in
Kraft getreten – davon hätten viele Bürgerinnen
und Bürger noch gar nicht gehört, dass sie eine
Entlastung bekommen„.
Das einnickende Murmeltier, äh die Moderatorin
Tina Hassel, fragte natürlich ebenso wenig nach,
wie sie es denn erklären könnte, wenn sie mit „wir“
meinte. Wir fragen nach. Wir wollen wissen. Ist die
vielleicht etwas schizophren? ,,Das lass ich mal so
stehen„ war ihre lapidare Antwort. In dieser Form
durfte Scholz als Selbstdarsteller agieren, während
das Murmeltier nur die kritische Nachfragerin mehr
schlecht als recht schauspielerte. Im Grunde genom-
men war es nur ein dem Scholz die Bälle zuwerfen.
Selbst die angeblichen Zuschauerfragen an Scholz
waren so ausgewählt, dass Luisa Neubauer als ein-
fache Zuschauerfragerin ausgewählt. Mehr muss
man dazu nicht sagen.
Wer nun also die Sendung verpasst oder ansichtlich
nicht angeschaut, hat nicht wirklich etwas verpasst.

Eideschengehirn oder wie ich erfuhr wie Tik Tok funktioniert

Man könnte sich fragen, ob echte Wissenschaftler und
Experten, es nötig haben ihre Zeit in Talkshows zu ver-
bringen oder in Sendungen der Ersten Reihe den Erklär-
bar zu spielen. Schaut man sich dann allerdings an, was
in Talkshows und TV aufgefahren wird, so erübrigt sich
auch diese Frage.
So fuhr man zum Beispiel gerade bei Markus Lanz die
Neurowissenschaftlerin und Psychologin Maren Urner
auf die uns die „German Angst “ erklären sollte. Allein
dieser Begriff ist schon unsinnig, weil er aus einem Land
stammt, in dem schon eine Rundfunkaufführung in der
Alien vorkamen, gleich zu einer Massenpanik geführt
und die Kriegshysterie soweit ging, dass man voller
Panik eine Nacht lang den Mond beschossen, weil
man den für eine japanische Flugwaffe hielt und wo
die größte Angst im Volke vor Aliens mit Analsonden
besteht. Also so ziemlich die letzte Nation, die etwas
über die Ängste anderer Völker sagen sollte.
Urner gab denn auch gleich bei Lanz ihre Expertise
zum Besten: “ Wenn wir in Angst sind, sei die Gehirn-
region, mit der wir gute, überlegte und auch kluge Ent-
scheidungen treffen können, blockiert. Dies bedeute,
wir sind eher so zurückgeworfen auf unser Eidechsen-
hirn“.
Es könnte bei den Deutschen allerdings nicht die Angst
vor einem Krieg selbst sein, sondern eher die Furcht,
dass einem hinterher wieder alle Schuld daran in die
Schuhe geschoben und die Wiedergutmachungsforder-
ungen dann wieder endlos sein werden. Dabei muss
man ja noch nicht einmal den Krieg selbst angefangen
oder erklärt haben. Eine Emser Depesche reicht hinter-
her vollkommen aus!
Und gerade, da die Deutschen diese Lektion so schmerz-
haft gelernt und stellenweise dafür immer noch zahlen
müssen, wollen sie keinen Krieg.
Und darin ist selbst ein Eideschengehirn immer noch
besser als das einer zurückgebliebenen Muschel, wel-
ches vielfach das Standardgehirn des buntdeutschen
Politiker darstellt!
Dagegen hat Maren Urner politisch korrekt die sozialen
Medien als Schuldige ausgemacht. “ Indirekte Informa-
tion, beispielsweise über Social Media, vielleicht auch
mit dem Ziel, uns in spezielle Emotionen zu versetzen,
würden uns „teilweise mehr stressen und uns in diesen
Angstzustand versetzen, als wenn wir selbst vor Ort
sind“.
Das mag uns erklären warum Antifa, Autonome und
Rassismusbekämpfer immer so gestresst und um Jahre
gealtert aussehen, weil sie sich in den Sozialen Netzwer-
ken mit Meldungen über stetig steigenden Rechtsextre-
mismus in eine Art Dauerstress versetzen, der sich dann
in Aggressionen entlädt. Das erklärt auch all die psychisch-
kranken Muslime, die zum Messer greifen, eben weil sie
sich in den Sozialen Netzwerken radikalisiert!
So langsam weicht meine Skepsis für Maren Urner und
macht Begeisterung platz. So gut hat mir dass noch nie
einer erklärt!
Und dann erklärt uns die Frau Urner auch noch gleich
wie Tik Tok funktioniert!
“ Wenn man Inhalte mit einer tendenziell moderaten
Position konsumiere, sorge diese Belohnungsstruktur
dafür, dass Inhalte gezeigt werden, die diese Position
immer extremer vertreten“. Und ich hab mich schon
gewundert, warum, als ich einmal ein Katzenvideo ge-
schaut dort, ich nur noch Videos mit immer mehr Kat-
zen zu sehen bekommen! Dass dies als Belohnung ge-
dacht wäre mir doch nie in den Sinn gekommen. Ich
hatte bislang immer so eine fiese Werbestrategie
dahinter vermutet. Etwa so, wie, wenn man sich bei
Amazon ein neues Tablet anschaut und daraufhin dann
wochenlang Werbung über Tablets auf sämtlichen Inter-
netseiten zu sehen bekommt. Aber dies als eine Art
von Belohnung aufzufassen, wäre mir nie in den Sinn
gekommen!
Aber moment mal! Es ging bei Lanz doch um den Krieg
in der Ukraine. Heißt das dann, dass, wenn ich zufällig
ein Video mit getöteten Ukrainern sehe, ich dafür mit
Videos von noch mehr Toten „belohnt“ werde? Da hilft
mir Frau Urner mit: “ Gerade in Krisensituationen sehne
sich das Gehirn noch mehr nach dieser Eindeutigkeit.
Warum? „Weil wir ja sehr kurzfristig, sehr schnell Ent-
scheidungen treffen müssen, um – im Extremfall – über-
leben zu können.“ auch nicht weiter. Ich brauchte schon
keine weiteren Katzenvideos für meine Überlebensstrate-
gie!

Der Ursprung buntdeutschen Feminismus 1967: Der gewisse Augenblick als die Hühner das Loch im Zaun entdeckten

Niemand will offen darüber reden aber in Wahr-
heit ist das Gendern nichts als eine kulturelle An-
eignung. Ein Haufen durchgeknallter Feministin-
nen, ein paar Frauen, die sich so fest gemästet,
dass sie nicht mehr wissen ob sie nun Männchen
oder Weibchen sind, ein paar Männer in Frauen-
kleidern und ein paar Teenager, die so wenig Sex
bisher in ihrem Leben gehabt, dass sie glauben
nicht dass zu sein, mit dem die Natur sie ausge-
stattet, weil sie es eben noch nie benutzt usw.
haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht sich
sämtlicher positiv benutzte männliche Begriffe
mittels Sternchenüberfalls zu bemächtigen.
Schon vorher negativ belegte Begriffe werden
nie gegendert. Oder haben Sie schon irgendwo
mal „Kinderficker*innen“ gelesen?
Auch ihre eigenen Wortschöpfungen, die sie für
ihre woke Welt kreiert werden nie gegendert. So
würde es zum Beispiel über Sinti und Roma nie
zu lesen sein: Der junge Roma*in! Da die ge-
wöhnlich weiße über – und unterbelichteten
Feministen*innen ein Faible für Migranten,
alles Fremde und ausländische Minderheiten
hat, wird auch den Indigenen Völkern ein Gen-
dern erspart. Kein australischer Aborigines muss
es daher befürchten in Zukunft Aborigines*innen
geschrieben zu werden!
Die deutsche Feministinnen teilen sich in drei
Gruppen. 1.) der fette Typ, der sich aus Frust
gemästet. Findet er nicht in der Ersten Reihe
eine ABM in Komödien, dann geht er in die Po-
litik oder lungert gerne in Zeitungsredaktionen
herum bzw. belegt ein Studium in nicht einmal
in einer Bananenrepublik anerkannten Fach
und verbringt den traurigen Rest seines Lebens,
wenn schon nicht als Erklärbär*innen in Talk-
shows mit dem Erstellen von Studien über Fem-
minismus, Rassismus und besonders gerne Dis-
kriminierung, schreibt hin und wieder Kolumnen
in der Staatspresse oder alle paar Jahre ein Buch,
dessen sich sogar ihre Eltern schämen. Bei Ama-
zon so ungefähr ab Rang 690.000 aufwärts zu
finden.
Der zweite Typ sind Männer in Frauenkleidern
oder die sich so für die besseren Frauen halten,
wie sich umgekehrt die Feministinnen für die
besseren Männer. Diese sind aber eher selten
zumal ihr einziges Thema ohnehin ihre eigene
sexuelle Ausrichtung zu sein scheint.
Der dritte und gefährlichste Typ ist der stuten-
bissige Schnakentyp. Meist Frauen, die mit Ende
Zwanzig schon so aussehen als hätten sie bereits
drei Leben hinter sich. Dieser Schnakentyp be-
herrscht die Talkshows wie die Universitäten. Da
würde sie ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdie-
nen die meisten von ihnen kläglich verhungert wä-
ren und ihre gesamte Freizeit mit Flaschensammeln
verbringen müssten, wurden für sie an Universitä-
ten und staatlichen Stellen zahlreiche ABM-Stellen
geschaffen. Da hocken sie dann und wenn sie nicht
gerade mit dem Schreiben von Bücher über Penis-
neid und ihren Hass auf Hoden schwer beschäftigt,
dann suchen sie nach Begriffen, die sich mit * ver-
sehen lassen. Da bemerkenswerte Intelligenz die-
sen Geschöpfen eher nicht gegeben, mussten sie
sich wie alle die nichts leisten zur Ablenkung ein
Fendbild schaffen und sie fanden ihn im alten
weißen Mann. Da der Schnakentyp mit unter 40
bereits älter aussieht wie Männer mit 80, so war
ihnen die Betonung auf alt bei weißen Männern
besonders wichtig. Immerhin kann so der Schna-
kentyp mit vierzig so tun, – weil er ja so aussieht-,
als sei er bereits ein ganzes Menschenleben lang
vom alten weißen Mann unterdrückt worden.
Dazu muss die Herrschaft alter weißer Frauen,
wie Johanna die Wahnsinnige, Maria die Blutige,
Margaret Thatcher, Angela Merkel, Ursula von
der Leyen, Eva Braun, Leni Riefenstahl, Hilde
Benjamin, Margot Hornecker, Eva Peron, Win-
nie Madikizela-Mandela, Marie-Agnes Strack-
Zimmermann usw. und so fort, komplett ausge-
blendet werden, damit dieses stark tendenziöse
Bild überhaupt aufrechterhalten werden kann.
Leider existiert für Deutschland keine Studie
oder wurde jemals eine „in Auftrag gegeben“,
was Frauen mit Doppelnamen, die sich noch
nicht einmal für einen Nachnamen entscheiden
können, in der Politik so alles angerichtet haben.
Und warum versehen eigentlich Genderfaschos
nicht ihre eigenen Vor – und Nachnamen mit
Sternchen?
Das Feministinnen oft gar nicht wissen, mit was
sie sich eigentlich befassen, gab die 1969 mit ihrer
„Tomatenrede“ berühmt gewordene Helke Sanders
2018 in einem Interview unfreiwillig zu : “ Ich ge-
hörte keiner der universitären Denkrichtungen an
und hatte meist auch keine Ahnung, dass es so et-
was überhaupt gab“. Damals hatten Frauen also
noch nicht einmal eine Ahnung davon, wovon sie
später pausenlos reden werden!
Und von ihr erfahren wir auch endlich warum sich
Ende der 1960er Frauen der Männerpolitik an den
Universitäten zugewendet: “ Frauen mochten den
SDS auch deswegen, weil sie dort eben nicht zum
Tippen und Kaffeekochen herangezogen wurden“.
Nun durften Feministinnen endlich was sagen so-
wie mitreden und mussten dann feststellten, dass
es eigentlich gar nichts gab, dass sie hätten sagen
können! Plötzlich waren Feministinnen, die nicht
mit dem Abtippen von revolutionären Program-
men, Einladungen verschicken und Kaffeekochen
abgelenkt, – Das berühmte weibliche Multitasting
war da noch nicht erfunden -, mit dem Problem
ungeahnter Freiheit konfrontiert, dem Luxus ei-
gener Gedanken! Es dürfte kein Zufall sein, dass
ausgerechnet just zu diesem Zeitpunkt, also so ab
1967 herum, der erhöhte Drogenkonsum einsetzte.
Schließlich musste man sich irgendwie davon ab-
lenken plötzlich sein Gehirn überwiegend zum
selbständigen Denken benutzen! Die Mischung
aus geistiger Überforderung und Drogenkonsum
erklärt viele Reden, die damals bei APO, SDS und
ähnlichen an Universitäten gehalten.
Helke Sanders beschreibt diesen Augenblick der
Entstehung buntdeutschen Feminismus dann so:
“ Dieses erste Treffen wirkte wie ein Urknall. Es
war, als würde plötzlich ein Bann gebrochen, als
wir bemerkten, dass wir selber, nur Frauen, da-
bei waren, ein soziales Problem zu analysieren
und sofort an Ort und Stelle damit begannen, da-
raus Taten folgen zu lassen. Es fiel uns gewisser-
maßen wie Schuppen von den Augen, dass es so
etwas in unserem Leben bisher nicht gegeben
hatte: Dass Frauen gemeinsam beschließen, ei-
nen Missstand zu beheben, ohne vorher einen
Mann um Rat gefragt zu haben“. Und all dies
konnte nur passieren, weil männliche Studenten
sich von den Mädchen nicht mehr Kaffee kochen
ließen und sie an den Schreibmaschinen beschäf-
tigt. Es war dieser historische Augenblick indem
die Hühner das Loch im Zaun entdeckten!

Klimawandel nun sexistisch

Luisa NEUBAUER

Die durchgeknallte Luisa Neubauer bringt alles
mit, was man so braucht um Parteimitglied bei
den zu sein. Eigentlich muss sie nur noch ihr
Studium abbrechen, um von denen voll akzep-
tiert zu werden.
Zur Zeit ist sie als grüner Agent Provocateur bei
Friday for Future unterwegs und selbst darin ist
sie noch nicht einmal mittelmäßig. Das Einzige
was sie tatsächlich erreicht hat, ist die Aussage
von Friday for Future, dass man unabhängig von
Parteien sei, der Lächerlichkeit preiszugeben,
mit einer Sprecherin, die Mitglied eben solch
einer Partei ist.
Aber clever war die Luisa ja noch nie besonders.
Etwa, wenn sie reihenweise Urlaubsfotos aus fer-
nen Ländern hochgeladen, während sie gleichzei-
tig heuchelte für die Umwelt und den Klimaschutz
eintreten zu wollen. Dies brachte ihr den wenig
schmeichelhaften Beinamen „Langstrecken-Luisa“
ein.
Aber Menschen, bei denen Heuchelei und Dumm-
heit eine ganz gefährliche Mischung eingegangen,
kommen bei buntdeutschen Politikern an, die sich
in ihr wiedererkennen, so blöd auch einmal in ihrer
Jugend gewesen zu sein. Auch in Talkshows ist Blöd-
heit sehr gefragt, noch aus der Zeit her als Talkshows
zumeist am Nachmittag liefen, um HartzIV.er zu be-
weisen, dass es noch Blödere gebe. So wurde denn
auch Luisa gern gesehener Gast in all diesen Talk-
shows.
Sinnentleerte grüne und linke Latrinenparolen wi-
derkäuend ohne je ein vernünftiges Argument da-
für vorlegen zu können, war sie der jugendliche Pe-
dant zur fetten Arbeitslosen die ihre Kontrahenten
mit „Biste doof“ attackierten.
Solche Ausdrücke benutzt Luisa eher selten, son-
dern textet die Leute mit pseudointellektuellem
Geschwätz zu, eben mit Behauptungen, wie der,
dass “ die Wurzeln der Klimakrise lägen in Macht-
hierarchien von Männern über Frauen und von
weißen Menschen über People of Colour, also
nichtweißen Menschen“. Dabei war es die weiße
Langstrecken-Luisa die im Jet auf Kosten der
People of Colour und wohl auch um denen ihre
weiße Macht zu demonstrieren, von einem Ur-
laubsort zum nächsten geflogen. Und es war
die weiße Luisa, welche die Kinder der People
of Colour nach seltenen Erden graben ließ, für
ihr Smartphone und Tablet, damit sie damit
ihren grünen Mist ausgießen konnte. Und da-
bei lag die Macht sichtlich nicht in den Händen
von weißen Männern. Es sei denn ihr Vater hat
alles für sie bezahlt!
Sie selbst sei als weiße Frau noch privilegiert. „Es
wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein,
wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich
mir ganz sicher“, argumentierte Neubauer. Da-
gegen spricht allerdings, dass hier in Buntdeutsch-
land haufenweise Personen of Colour, mittlerweile
nicht nur die gesamte TV-Werbung sich kulturell
angeeignet haben, sondern als Pseudowissen-
schaftler -und Forscher, oder als Gäste in besagten
Talkshows auftreten, um eben solche „Rassismus“-
Vorwürfe wie die Luisa über den deutschen Bür-
ger auszuschütten.
Wagt es sich ein weißer Mann noch, sich gegen
diese vollkommen ungerechtfertigte Angriffe ge-
genüber Luisa & Co zu wehren, dann gilt dies
gleich als „sexistisch“!
Und schon Heinrich Heine stellte fest, dass es
das Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder
Dummkopf einen noch dümmeren findet, der
ihn beipflichtet. Im Fall von Langstrecken-Luisa
ist es das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“!
Die schrieben: „Wenn man sich mal anschaut
wer Luisa Neubauer gerade wieder mal plump
beleidigt, scheint sie zu 100 % recht zu haben.
Die üblichen alten, weißen Männer“, kommen-
tierte ein Nutzer „.
Natürlich stellt sich niemand die Frage, ob die
eigene Wohnung von Luisa Neubauer vielleicht
selbst noch „rassistisch“ mit Gas oder vielleicht
sogar noch mit Ölheizung beheizt! Fährt man
in der Familie Neubauer samt und sonders mit
E-Auto oder sind dort vielleicht noch alte weiße
Männer mit Benziner und Diesel „sexistisch“
und auf Kosten der People of Colours unter-
wegs?
Zuletzt tat sich die Neubauer mit dem bunt-
deutschen Internettroll Rezo zusammen, der
noch nicht einmal selbst der Umwelt zuliebe
auf das klimaschädliche Färben seiner Haare
verzichtet. Auch der flog ja gerne weit weg in
den Urlaub und vielleicht lernten die sich auf
so einen Langstreckenflug ja kennen.
Und nach ihren gemeinsamen Aufruf hat man
auch versäumt, es einmal zu überprüfen, ob
denn bei Luisa und Rezo selbst die Heizung
heruntergedreht und die Warmwasserdusche
abgeschaltet worden! Aber wahrscheinlich
nicht, denn das würde gut in das Bild dieser
kleinen Heuchlerin passen.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Re-
portage über turkstämmige Renntierzüchter,
die ihre Hundegespanne gegen wenig klima-
freundliche Motorschlitten eingetauscht und
dann abends im Zelt beim Heizen mit Holz
über die Klimaerwärmung jammerten. Aber
das waren ja auch keine weißen Männer!

Der Ungeimpfte

Der Ungeimpfte ist zur Zeit für alles der Sündenbock.
Über den darf man in den Netzwerken seinen ganzen
Hass ablassen ohne von Nancy Faesers Schergen so-
gleich wegen „Hasskriminalität“ belangt zu werden!
Man kann auch offen gegen den Ungeimpften hetzen
ohne gleich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt zu
werden.
Dementsprechend pöbelt, hetzt und hasst nun jeder
in den Medien herum. Und dies auch noch mit dem
Segen des Staates. Keine Talkshow in der nicht so
ein Möchtegernstar gegen die Ungeimpften hetzt.
Kein Politiker bzw. keine Politikerin, die ansonsten
so gar nichts können und ihren Wählern weniger
als Null zu bieten haben, lassen die Gelegenheit
verstreichen den Ungeimpften zu ihrem Sünden-
bock zu machen. Selbst solche Moderatorinnen
aus der Ersten Reihe bei denen ansonsten eher
der Zuschauer das Kotzen bekommt, dürfen nun
Ungeimpfte zu Kotzen finden.
Dem Sprößling, der ansonsten ohnehin nur noch
einmal im Jahr einen Anruf tätigt ist der Unge –
impfte nun höchstwillkommener Vorwand seinen
Erzeuger überhaupt nicht mehr zu sehen. Jeder
Möchtegernstar kann nun das Ende seiner zuvor
nicht vorhandenen Karriere auf den Ungeimpften
abschieben. Nicht zu vergessen im Land der Be-
troffenheitsfanatiker diejenigen, welche so ihre
tiefste Betroffenheit über Ungeimpfte Ausdruck
verleihen können.
Der an Universitäten, Instituten und Stiftungen
herumlungernde typische Politologe, der zu gar
nichts taugt außer Rechtsextremismus zu erfor-
schen hat in seinen leeren Worthülsen einfach
das Wort „Rechte“ gegen „Ungeimpfte“ ausge-
tauscht. Und da selbstständiges Denken oder
gar ein Umdenken dieser Wissenschaft nicht
sonderlich liegt, so hat man aus dem Ungeimpf-
ten einfach gleich einen „Rechten“ gemacht!
Dies kommt auch den für ihren Posten oft voll-
kommen talentbefreiten Politiker zugute, der
ansonsten ja nur den „Kampf gegen Rechts“,
und selbst den nicht sonderlich gut beherrscht.
Extra für diesen nur hohle Phrasen dreschenden
Schlag wurde aus jedem Ungeimpften schnell
ein „Rechter“ gemacht, so dass sie ihre Reden
erst gar nicht überdenken oder gar unschreiben
müssen! Dies erklärt auch, warum die Politiker
und Politikerinnen, welche eben nur den „Kampf
gegen Rechts“ beherrschen, federführend in der
Hetze gegen Ungeimpfte sind. Eng begleitet von
denen, die eigentlich in der Corona-Krise hätten
handeln müssen aber schlichtweg zu unfähig da-
zu waren.
Es befremdet schon solche Politiker, die zuvor
die Nürnberger Rassegesetze als eines der größ-
ten Verbrechen der Nationalsozialisten angese-
hen nun fast ebenso den Zutritt in Gaststätten,
Kinos und Sportplätze versagen und die Arbeits-
ülätze nur noch an Geimpfte. Die nun Ausgangs-
sperren gegen Ungeimpfte verhängen.
Nue gut, dass man das geschriebene Wort im
Internet nicht wie Bücher verbrennen kann,
sie hätten es sonst getan!
Statt dessen ist es ein Löschen, Sperren, Ausra-
dieren in den Sozialen Netzwerken, das arg an
das Aussortieren unliebsamer Bücher durch die
Nationalsozialisten 1933 in den Bibliotheken er-
innert. Was früher die „entartete Kunst“ ist heute
„rechtes Gedankengut“!
In einer Welt, wo Kinder nur noch „Impflinge“
sind, ist fast schon wieder alles möglich!
Selbst der Mediziner der seine Klinik dem Profit
wegen an Personal geschrumpft und kaputt ge-
spart hat den Ungeimpften als Sündenbock ent-
deckt. Auch die Impfstoffhersteller, die wissen
wie es um die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe be-
stellt, haben den Ungeimpften zum Schuldigen
erkoren. Das die deutsche Industrie nicht mehr
boomt gilt als Schuld der Ungeimpften! Selbst
das Ansteigen von Kriminalität und Gewalt
wird ihnen angelastet.
Und all dies nur um den Weg über die Impfdik-
tatur für das nächste Regime freizumachen!
Die neue Diktatur wird uns gerade eingeimpft!
Wird man in 50 oder 100 Jahren über alle die
die mitgemacht oder nur Mitläufer gewesen,
eben solch ein Urteil fällen wie über alle Deut-
schen nach 1945? Aber anders als damals ist
heute jeder Satz eines Jeden erhalten. Das In –
ternet vergisst nie! Werden auch die, welche
fleißig mitgemacht es später ihren Kindern
und Enkeln verschweigen? Wenn wird die
Welt einst verfluchen den Ungeimpften oder
dem, der sich widerspruchslos alles von oben
einimpfen ließ? Die Zeit wird es zeigen und
die Wahrheit sich offenbaren. Bis dahin kön-
nen wir nur hoffen!

Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Systemlinge in Parteien und Presse finden kein Mittel gegen die AfD

Das haben die Systemparteien und die Systempresse
alles versucht, um die AfD bei den Wählern madig zu
machen. Jedoch lassen sich immer weniger Wähler
noch für dumm verkaufen.
Besonders die dreiste Instrumentalisierung des Fall
Walter Lübcke ging gehörig nach hinten los, da man
zuvor immer wieder der AfD vorgeworfen Mordfälle
zu instrumentalisieren, und es nun selbst bis zum Er –
brechen tat.
In der Ersten Reihe zeigte Theo Koll im Gespräch mit
Jörg Meuthen, wie voreingenommen dort gegenüber
der AfD ist. Penetrant versuchte Koll dort immer wie –
der Jörg Meuthen mit einen Ausruf einer AfD-Politi –
kerin über Merkel festzunageln. Man hätte Koll hier
einfach zum Schweigen bringen sollen, und ihn da –
ran erinnern das Studioleiter wie er auch nichts da –
gegen einzuwenden gehabt als ein Deniz Yücel einem
Politiker Tod durch Herzinfakt gewünscht. Anderer –
seits zeigte Kolls Penetranz in dieser Sache deutlich
auf, welch heuchlerisch-verlogener Doppelmoral im
ZDF gefrönt wird. Gut, dass sich Jörg Meuthen nicht
auf dieses Niveau herabgelassen.
Da die meisten Systemlinge der Altparteien schon
der einfachsen Diskussion mit einem AfD-Mitglied
gewachsen sind, treten sie in Talkshows der Ersten
Reihe mindestens zu Dritt gegen ihn an, was sicht –
lich nicht gerade für die Qualität der Sendung und
noch weniger für die der Politik der Altparteien
spricht.
Denen bleibt oft nur die Nazikeule ! Jedoch das
ewige perverse Spiel die AfD in Nähe des Natio –
nalsozialismus zu rücken, verfängt längst nicht
mehr. Damit kann man allenfalls noch Einzel –
personen unter den Andersdenkenden mundtot
machen, nicht aber eine ganze Partei bzw. Beweg –
ung! Im Gegenteil : Eher noch setzt ein Solidari –
sierungseffekt mit den Opfern ein! Nebenbei geht
immer mehr Wählern auch auf, dass die Altparteien
weder Lösungen anbieten, noch objektiv-sachliche
Argumente gegen die AfD haben. Die haben tatsäch –
lich nur noch die abgedroschene Nazikeule!
Das selbe Spiel erleben wir bei der Systempresse, im
Volksmund ,,Lügen-Presse„ oder ,,Relotius-Presse„
genannt, die in ihrer ständigen Hetze gegen die AfD
auch nicht punkten können. Ihre infame Hetze ließ
denn auch eher die eigenen Auflagen dahinschmel –
zen anstatt Wählerstimmen bei der AfD.
Das Schlimmste, was die Systemlinge in Partei und
Presse einstecken mussten, ist der Umstand, dass
ausgerechnet die Einzigen, für die sie sich noch ein –
setzen und stark machen, nämlich die Migranten,
im Grunde genommen gegen sie arbeiten. Jeder
Messermann, jeder Gleisschupsmörder, jeder Ver –
gewaltiger oder Islamist, jede Aktion in den Frei –
bädern oder jede Massenschlägerei unmittelbar
vor den Wahlen, kann die politische Wende für
die AfD herbeiführen.
Deshalb wird geradezu mit zunehmender Ver –
zweifelung in den Systemmedien versucht den
Migrationshintergrund der Straftäter bloß nicht
in die Öffentlichkeit zu gelangen. Das man sich
gerade in der Ersten Reihe daher immer wieder
der Frage stellen muß, warum darüber dort nicht
berichtet worden, sollte den Retschkes, Kolls &
Klebers dort langsam aufgehen lassen, dass man
den Deckel längst nicht mehr drüber halten kann!
Aber die einzig wahre Selbsterkenntnis daraus,das
in diesem Land etwas gehörig schief läuft, wenn
man schon Nachrichten verbergen oder die Zu –
schauer gar belügen muß, ist in den Agiprop-Ab –
teilungen der Ersten Reihe noch immer nicht an –
gekommen. Aber wie kann man auch von einem
ehemaligen Regierungssprecher Merkels als In –
tendant eine unabhängig sachliche Berichterstatt –
ung erwarten? Dafür ist das System von Altpar –
teien und Staatsfernsehen, wie in der einstigen
DDR schon viel zu sehr miteinander verschmol –
zen, so dass das jetzt noch bestehende System
auf Gedeih und Verderb, bis zum aller letzten
Wähler oder Zuschauer beibehalten bleibt!
Auch das dürfte mit ein Grund dafür sein, das
immer mehr Menschen AfD wählen! Schließ –
lich will die AfD nicht umsonst die Zwangsge –
bühren für die Erste Reihe abschaffen.

Auf dem Weg in die DDR-lite

Immer mehr Deutsche fühlen sich bereits wie in der
untergegangenen DDR : Sie trauen sich nur noch
ihre eigene Meinung im engsten Freundeskreis zu
sagen.
Im Netz lauert die Maasche Gesinnungsstasi und
in der Öffentlichkeit linksextremistischer Krawall –
mob, der in bester SA-Manier die Bürger so ein –
schüchtert, dass kaum noch einer offen sagt, was
er denkt.
In der Ersten Reihe geraten Nachrichtensendungen
immer mehr zur Aktuellen Kamera und Reportagen
zum Schwarzen Kanal. Hier werden dem Zuschauer
konsequent nur linke Meinungen eingehämmert.
Ob Presseclub wo nur gleichgeschaltete Journalis –
ten auftreten oder Talk-Shows, wo mindestens,
wenn denn mal ein Andersdenkender auftritt,
drei andere Gäste dieselbe linke Meinung ver –
treten.
Es wird nur noch Multikulti gepredigt und mit
Scheinkampagnen wegen angeblicher Diskrimi –
nierung von Ausländern dafür gesorgt, das kein
Deutscher sich mehr offen Themen wie Islam
und Flüchtlinge zu äußern wagt. Viel zu schnell
wird man als Rassist oder Nazi diffamiert! Zu –
dem dient die Political Correctness als Zensur!
Bei Wikipedia ist Orwells 1984 schon Realität :
Dort wurden ab 2010 sämtliche Beiträge von
Linken politisch korrekt umgeschrieben!
Wie einstmals in den sozialistischen Kollektiven
der DDR werden Vorgesetzte angewiesen, es
durchzusetzen, dass einzig linke Meinung in
den Firmen noch gelten. Andersdenkende
werden permanent mit Entlassung bedroht.
Schon gibt es die ersten Fußballvereine, die
nur noch Multikulti und linke Anhänger in
ihren Stadien dulden.
Ob in Bundeswehr oder bei der örtlichen
Feuerwehr, ob in Vereinen oder Organisa –
tionen überall ist nur noch der linke Multi –
kultiverehrer zugelassen! In den Büros
der Gewerkschaften bekommt man be –
deutend mehr Broschüren zum Kampf
gegen Rechts als über seine Arbeit!

Shit happens 2.Teil

Nach den blutigen Anschlägen in Sri Lanka war es
nur eine Frage der Zeit, wann man in der Ersten
Reihe damit anfängt, Muslime in Deutschland
wieder in den Status des ewigen Opfers zu ver –
setzen.
Dazu wurde schon einmal in einer Studie der
SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung die Hälfte
des deutschen Volkes als ,, fremdenfeindlich
verunglimpft.
Schon laufen in der Ersten Reihe die unseligen
Talkshows zum Thema an. Bei Maischberger
wure kurzfristig die SPD-Tante gegen eine
Schmierfinkin von der ,,taz„ ausgetauscht ;
vielleicht ein Zeichen wie leicht Politik und
Medien austauschbar sind. Bettina Gaus von
der ,, taz„, A-typische Islamversteherin, kam
dann auch gleich mit ihrer ,, Islamphobie
daher.
Selbst ein Arno Frank räumt im ´´SPIEGEL„
offen ein : ,, Seit 2015 gab es mehr als hundert
Sendungen über Flüchtlinge und Integration,
den Islam im Allgemeinen und islamistischen
Terror im Besonderen „.
Auch die Medien sekundieren. So darf in der
´´Süddeutschen „ Dunja Ramadan, – die heißt
tatsächlich so – , sich ausheulen ´´ Islam geht
immer „ und natürlich ist jede Kritik nur ein
Vorurteil. Frau Ramadan wird dabei schon
viel zu viel über Muslime in Deutschland be –
richtet. Vor allem, weil es kaum mal etwas
Positives darunter gibt.
Im ´´Focus„ darf sich Nasir Ahmad, ein streng
gläubiger Muslim, in der Rolle des ewigen Op –
fers, geradezu genüßlich wie ein Schwein im
Schlamm suhlen.
Dabei fallen dann so Sätze wie : ,, Als Muslim
bin ich automatisch der rechten Filterblase
unterwegs und kenne deshalb die ganzen
Angstnarrative von A-Z. „. Auch hier ist der
Grundtenor die angebliche ,, Islamphobie
der Deutschen. Für Herrn Ahmad ist die zu –
nehmende Islamisierung nur eine Erfindung
der AfD, weshalb er denn auch mehr Mus –
lime in Führungspositionen ( Muslime in die
Mitte der Gesellschaft ) fordert. Natürlich
muß ein Muslim erst provozieren, um ge –
hört zu werden. Als wenn nicht laufend
solch Islamversteher die Medien domi –
nieren täten. Der Höhepunkt des Artikels
ist wohl, wenn sich Nasir Ahmad in der
Rolle von Hamed Abdel Samad quasi
selbst beschreibt : ,, Ich finde aber die
Methode, mit diesem Opferstatus jegliche
Kritik abzuschmettern, egal wie provokant
oder polarisierend sie ist, lächerlich „.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Einig sind sich all diese Mietschreiberlinge
darin, dass die Talkshows Schuld an der
Stimmung gegen Muslime sind. Aber wie
sollen die Positives berichten, wenn es
darüber nichts Gutes zu sagen gibt?
Wie stellen sich diese Schreiberlinge, die
selbst doch nur ihre endlosen Monologe
kennen, denn einen echten Diskurs vor?
Schon ihre grenzenlose Dummheit immer
für alles die AfD verantwortlich zu machen,
zeugt doch davon, dass sie selbst doch nur
einen Schuldigen suchen, selbst für ihr un –
seliges Geschwafel, dass ihnen angeblich
von der AfD aufgedrängt.
Eines wird deutlich, dass, wenn noch nicht
einmal die Erste Reihe mehr Islamplädierer
findet, die Front der Islamversteher bröckelt.
Es finden sich kaum noch geistige Müllkübel,
vom Schlage einer Bettina Gaus, welche das
Bild vom immer herzensguten Moslem und
immer bösen Deutschen, weiterhin die Öffent –
lichkeit zumüllen können!

Medien und Politik entdecken den Heimat-Begriff für sich

Da gerade wieder so eine Art Sommerloch bei denen
von der Ersten Reihe herrscht, weil es Positives kaum
noch zu berichten gibt, versucht man sich am Begriff
´´Heimat „ abzuarbeiten. Wobei die echten Faschisten
zumeist heute die Fremden sind, die den Deutschen
die Heimat absprechen, weil Deutschland mittlerweile
´´ihr„ Land sei.
Die Politiker, welchee zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, nutzen die Kampagne, um sich zum einen
in der bekannten Opferrolle zu präsentieren, und zum
anderen um ungeniert Wahlkampf zu betreiben. So
suhlte sich etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli in
der Rolle des ewigen Opfers. Das sie im Netz weitaus
mehr für ihre oft mehr als dümmlichen Kommentare
gehasst als für ihren Migrantionsstatus, verschwieg
die lieber.
Auch Moderator Frank Plasberg bekam den, – ich hätte
bald gesagt Parteiauftrag -, sich mit dem Thema zu be –
fassen. In der üblichen Ermangelung von kompetenten
Talkshowteilnehmer, musste man einmal mehr auf die
Sparte der Kabarettisten, Politiker und Journalisten zu –
rückgreifen. Frei nach dem Motto : Bloß keine echten
Menschen aus dem Volk!
Um nur ein beschauliches Beispiel zu nennen : Katrin
Göring-Eckardt, für die Heimat etwas ist, was man
sich nicht von Rechten wegnehmen lassen dürfe!
Nicht weniger dümmlich die Kabarettistin Idil Baydar,
die meinte das ´´Türkischsein„ vor den bösen Deut –
schen beschützen zu müssen. Wie zwei Kleinkinder
im Buddelkasten, denen man ihr Spielzeug wegge –
nommen. Aber auf diesem Niveau scheint die ge –
samte Erste Reihe aufgebaut; einschließlich all der
Talkshows, die man nicht wirklich braucht!
Sichtlich war das ganze propagandistische Gerede
um Heimat, nur dazu angetan als Beiwerk dazu zu
dienen, daß der Familiennachzug bei Flüchtlingen
endlich die monatliche Obergrenze erreicht, und
so den Deutschen ein Stück Heimat mehr verlustig
geht!