Lobby-Sprechpuppe Masala bei Markus Lanz

Carlo Masalas, Professor an der Universität der
Bundeswehr, ist nicht nur eine der unzähligen
Sprechpuppen der Kriegstreiber und Rüstungs-
lobby und einer dieser „Experten“ die durch die
Staatspresse und Talkshow der Ersten Reihe
tingeln um Stimmung zu machen.
Bei Markus Lanz in der Talkshow entpuppte sich
Masala nun auch noch als Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby. Dort verharmlost er erst
einmal die Silvester-Randale: ,, „In Neukölln
wohnen über eine Million Menschen mit Migra-
tionshintergrund und etwa 70 derer haben an
Silvester randaliert, das sind weniger als Null-
Komma-Null-Prozent“.
Da er bei der Bundeswehr angestellt also vom
Staat bezahlt, so handelt er gemäß dem Motto:
Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe ich!
Das derzeitige Lied der Regierung Scholz lau-
tet die Taten aus der Silvesternacht zu verharm-
losen und die Migranten wie immer einfach zu
den eigentlichen Opfern zu erklären. So singt
den auch der schräge Vogel von der Bundes-
wehr-Universität dies Lied: „Man spuckt denen
ins Gesicht, die hier seit zwei oder drei Genera-
tionen leben“.
Da Masala sichtlich nicht einmal selbst solch
eine Benachteiligung erfahren hat, und auch
keine der zweiten und dritten Generation zu
nennen weiß, so kommt er uns mit den alten
Geschichten aus den 1960ern daher. Jammert
herum dass es damals für seine Eltern, die aus
Italien kamen, keine Deutschkurse gab. Nur
vergißt Masala, dass die damals noch als echte
Gastarbeiter angesehen wurden, die für eine
Zeit in Deutschland arbeiten und dann wieder
in ihre Länder zurückkehren. Und die Gastar-
beitern ging es so auch nicht schlechter als den
deutschen Arbeitern, die auf Montage waren
und sich auch um Unterkünfte und Verpfleg-
ung selbst kümmern mussten und auch nicht
gleich in die Gesellschaft des Montageort auf-
genommen wurden!
Und wie immer in solchen Situationen wird
sich nur eine Frage gestellt: „Aber wie sollen
sich erst Ali, Ahmed und Ayse fühlen?“ Da sich
Masala immer noch als Italiener und nicht als
Deutscher fühlt, so kommt bei ihm die Frage
auch gar nicht auf, wie sich wohl die Deutschen
unter all den Ali, Ahmed und Ayse fühlen. Das
wird uns verschwiegen, so wie der Vorname
des 17-Jährigen der gerade eine Lehrerin er-
stochen, wahrscheinlich weil er sich sozial be-
nachteiligt fühlte. Wie sich wohl die Angehöri-
gen der Lehrerin fühlen mögen, so viel Empathie
bringt ein Carlo Masalas dann doch nicht auf,
eben weil er nur eine weitere seelenlose Sprech-
puppe der Lobbyisten ist.
Und dem Herrn Masala sei gesagt zu den wahren
Rassisten gehören auch diejenigen, die ihre eigene
Herkunft so sehr verachten, dass sie unbedingt
einer anderen Nation/Volk angehören wollen!
Aber noch schlimmer sind nur die, welche angeb-
lich aus ihrer Heimat vor den Zuständen geflohen
sind, die sie, kaum in Deutschland, dann hier ein-
führen wollen! Und für die haben die Systemlinge
ebenso wenig eine Erklärung wie für die Schein-
asylanten, die in den Urlaub in ihre Heimatländer
fahren, in denen sie vorgeblich schwer an Leib und
Leben bedroht. Das wird auch ein Carlo Masalas
nie verstehen, dass die Deutschen solche Subjekte
eher nicht in ihrer Gesellschaft haben wollen und
die daher auch nicht akzeptieren.
So wie ein Masala herumheult darüber, dass die
Migranten in „Ghettos leben“ müssen. Mit der
Frage wie diese Stadtviertel zu Ghettos wurden
und was die Deutschen veranlasste aus ihren
Stadtvierteln regelrecht flüchten zu müssen, hat
sie Masala nie befasst. Es ist das selbe Spiel, wie
wenn sich darüber aufregt, dass Asylanten sehr
verdreckte Toiletten in den Asylheimen benutzen
müssen, aber nie der Sache auf den Grund geht,
wer die sanitären Anlagen dermaßen verdreckt
hat und aus welchen Grund dieselben sie so ver-
kommen ließen. Denn dann wird es auch auf ein-
mal verständlich warum es die Menschen mit be-
stimmten Vor – oder Nachnamen so schwer haben
in anderen Stadtteilen eine Wohnung zu bekom-
men. Denn sind die erst einmal eingezogen, dann
wollen ihre Banden und Gangs das Viertel auch be-
herrschen. Vielleicht sollte der Bundeswehr-Ange-
stellte Carlo Masalas einmal in einem bestimmen-
ten Teil von Berlin-Neukölln ausgesetzt werden,
um echte Fronterfahrungen zu sammeln. Nach
dem ersten Nahkampf beginnt er vielleicht sogar
anzufangen die Deutschen tatsächlich ein wenig
zu verstehen!

Aufatmen: Luisa entsagt Talkshows

Sichtlich hat Luisa Neubauer noch nicht einmal das
System von Talkshows im Staatsfernsehen der Ers-
ten Reihe begriffen.
Zumindest hatte sie nie etwas dagegen einzuwenden,
wenn dort in zu voriger Absprache mindestens drei
Gäste einen Anderen fertigzumachen versuchen.
Aufgeflogen war dieses System schon vor Jahren
als Eva Hermann vor laufender Kamera fertigge-
macht werden sollte und sich die unselige Senta
Berger verquatschte, dass man nicht wie zuvor
„abgesprochen“ gegen die Hermann vorgegan-
gen.
Natürlich ist so ein gestandener Rechter ein ganz
anderes Kaliber als so eine unbedarfte links-grüne
Ökotussi. Schon, weil Letztere es gar nicht gewohnt,
dass jemand anderer Meinung ist. So reicht es bei
Klimaaktivistinnen oft schon aus, wenn die Mode-
ratoren nachfragen.
Da es laut Staatspresse Klimawandelleugner gibt,
muss es umgekehrt auch Klimawandelgläubige
geben, und zu denen zählt Luisa Neubauer. Wie
alle Gläubigen darf es keine Abweichung von ihrer
Religion geben. „Die Klimarealität wird nach wie
vor medial zu Disposition gestellt, und das führt
zu völligen Entgleisungen wie zuletzt bei Markus
Lanz“. Da Luisa der grünen Verbotspartei ange-
hört, möchte sie natürlich, dass der Klimawandel-
leugner dem Holocaust-Leugner gleichgestellt und
streng bestraft wird, wenn er anderer Meinung ist-
Und in Talkshows wie die von Lanz darf eben nur
ihre Meinung gelten, damit die Luisa mit ihrer End-
zeitsektenreligion des Klimawandels nicht gleich
völlig entgleist. Allerdings mehr aus der Bahn ge-
worfen als bei den Grünen zu landen, geht in die-
sem Land schon nicht mehr!
Aber alle, die sich nicht nur ihren Verstand sondern
auch eine eigene Meinung bewahrt haben, können
nun aufatmen. Luisa verkündet, dass sie und Ihres-
gleichen fortan keine Zeit mehr für Talkshows ha-
ben. „Wir haben keine einzige Markus-Lanz-Send-
ung mehr Zeit, uns in Klimaillusionen, Märchen,
Verherrlichung und Populismus zu verstricken“,
so Neubauers Fazit.
Der Luisa stinkt es nämlich mächtig an dass ihre
Klebe-Apostel nicht als Heilige und Propheten emp-
fangen, sondern eher mit dem Fegefeuer bedroht.
Ginge man in der Hölle mit der Zeit so gäbe es dort
ganz bestimmt einen eigenen Höllenkreis in dem
die Sünder pausenlos mit Reden von Luisa Neubauer,
Greta Tunberg, Carla Reemtsma oder Carla Rochel ge-
quält und in den Wahnsinn getrieben werden. Dazu
muss der Sünder in der Mitte eines Kreises gebildet
aus festgeklebten Aktivisten sitzen. Anschließend
muss der Sünder auf einer Südsseinsel, wo der Mee-
resspiegel in den Letzen 40 Jahren um 1 Zentimeter
angestiegen, stundenlang rituelle Tänze mit den Ein-
geborenen ausführen. Das ist die wahre Klimahölle!
Wobei man sich nicht sicher sein kann, ob man nicht
schon in der Hölle landet, wenn man regelmäßig die
Talkshows in der Ersten Reihe schaut! Denn, was zu-
meist dort aufgeboten, nimmt einem mehr mit als nun
im Winter bei 15 Grad in seiner Wohnung für die Uk-
raine zu frieren oder ein Blick auf die nächste Strom-
rechnung zu werfen.
Aber nun bleiben uns wenigstens Luisa & Co erspart,
wenn es sich denn nicht wieder um eine ihrer leeren
Versprechungen handelt.

Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird immer noch wie Sauerbier als Expertin für Vertei-
digungspolitik angeboten. Sieht man sich den Zustand
der Bundeswehr an und wie die Militäreinsätze der Bun-
deswehr in Afghanistan und Mali geendet, dann fragt
man sich, was denn Strack-Zimmermann & Co so im
Verteidigungsausschuss des Bundestags geleistet. Viel
kann es nicht gewesen sein!
Trotzdem tritt Strack-Zimmermann weiterhin als Ex-
pertin in Talkshows im Staatsfernsehen auf, wo sie
sich sicher sein kann, dass sie hier niemand fragt,
was sie denn im Verteidigungsausschuss selbst ge-
tan hat. Auch fragt sie im Staatsfernsehen niemand,
wer denn am Ende die deutschen Leopard II-Panzer
bezahlt, die gerade im Ringtausch ab die Slowakei
gehen. Denn die Moderation der Talkshows im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sind nicht minder stark
tendenziös als die dortigen Nachrichtensendungen.
Im Grunde genommen dienen Talkshows in der Ers-
ten Reihe ausschließlich dazu, denen die ohnehin
das Sagen haben eine weitere Plattform zur Ver-
breitung ihrer Meinung zur Verfügung zu stellen.
Echte politisch Andersdenkende kommen hier da-
her kaum zu Wort, und wenn in einer Konstellation
von Einer gegen Drei, wobei die Moderatoren einzig
bei den echten Oppositionellen bissig nachfragen,
sich offen gegen sie stellen und nur dann eingreifen,
wenn die drei Systemlinge trotzdem den Andersden-
kenden nicht dominieren können.
Insofern war Sandara Maischberger ganz gewiss nicht
die Moderatorin, die Strack-Zimmerman die entschei-
denden Fragen stellt und auch mal wirklich nachhakt.
Vielmehr ging es bei Maischberger einzig darum, dass
die Strack-Zimmermann ihre krude Thesen zum Bes-
ten geben kann. Damit ihr niemand in die Parade fah-
ren kann, wurde ihr zur Sicherheit der Sozi Ralf Steg-
ner zur Seite gestellt, von dem niemand ernsthaft eine
gescheite Frage oder gar Antwort erwartete.
So durfte Strack-Zimmermann sich ungestört als die
große Kriegstreiberin, die Deutschland immer weiter
in den Krieg in der Ukraine verstricken will, generie-
ren.
Schon der Umstand, dass sich Strack-Zimmermann
als sich ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Mali
schon deutlich abzeichnete, weiterhin an dem fest-
hielt und die dortigen Bundeswehrtruppen noch mit
schweren Gerät u.a. gepanzerte Fahrzeuge versorgen
wollte, lässt an ihrer Experten-Rolle schnell Zweifel
aufkommen.
Nun will Strack-Zimmermann unbedingt deutsche
Panzer in der Ukraine schicken! Da erfahrungsge-
mäß solch Experten über keinerlei nachvollzieh-
bare Erklärungen für ihr Handeln verfügen, so
kam auch die Strack-Zimmermann mit der ewi-
gen Kollektivschuld des deutschen Volkes für den
Zweiten Weltkrieg daher. Aus dem Politikerblöd
ins Deutsche übersetzt: Wegen der ewigen Kriegs-
schuld müsse Deutschland nun Vorreiter dabei
sein Kriegsgerät in Kriegsgebiete zu liefern!
Bei Strack-Zimmermann hört sich dies dann so
an: „Wir reduzieren uns auf das Vermitteln, doch
jetzt sei der Zahltag gekommen, Verantwortung zu
übernehmen“. Aus ihrer Sicht müsse diese Investi-
tion der Alliierten nun zurückgezahlt werden, indem
Deutschland vorangeht und andere Länder auffordert
mitzumachen. „Es geht darum Initiative zu zeigen“.
Die Investitionen der Alliierten müssten sich lohnen,
damit gibt Strack-Zimmermann indirekt zu, dass die
Regierung der Bundesrepublik von den Alliierten ein-
gekauft, damit sich für die Alliierten deren Investitio-
nen für die Alliierten lohnen.
Welchen Lohn das deutsche Volk dabei erhält, ließ die
eingekaufte Investition Strack-Zimmermann dabei of-
fen. Das deutsche Volk soll also seine hart verdienten
Steuergelder dafür nutzen, einem anderen Land den
Krieg zu finanzieren, damit sich dies für andere Län-
der auszahlt! Allmählich beginnen wir zu verstehen,
was die als Investition der Alliierten wirkende „Väter“
des Grundgesetzes damit meinten als sie es bewusst
schwammig formulierten “ den Nutzen des deutschen
Volkes zu mehren“! Also den Nutzen, den das Ausland
daraus zieht!
Und Strack-Zimmermann will nicht nur den Nutzen
des deutschen Volkes für die Rüstungsindustrie meh-
ren, sondern für die Alliierten, die ukrainische Regier-
ung und deren Interessen. Das nennt man auf Deutsch
eher Ausnutzung!
Selbst Ralf Stegner, der ohnehin nichts als große Reden
schwingen kann, blieb nur die Bemerkung: „Die Staaten
müssen miteinander reden.“

Staatspresse zwischen Bots und Trolle

Die buntdeutsche Staatspresse macht sich die Welt,
so wie sie ihr gefällt. Werden in den Sozialen Netz-
werken Politiker oder die Presse kritisiert, dann
waren es angeblich KI, Bots oder Trolle.
Will jedoch die Staatspresse selbst Stimmung gegen
eine ihr missliebige Person machen und hat dabei
weder Unterstützung von oben noch im Volke ir-
gendeinen Rückhalt dafür, dann bedient sich die
Staatspresse eben der Meinung im Netz.
Jüngstes Beispiel hierfür war der Auftritt der Sän-
gerin Nena in der Show von Florian Silbereisen.
Beim Publikum kam dieser gut an und so blieb
der Staatspresse nur übrig als auf ihre Trolle im
Netz zurückzugreifen. Die gesamte geheuchelte
Empörung einzig daher, weil man Nena in der
Querdenkerszene verordnet.
So heißt es nun in der Staatspresse zum Auftritt
Nenas dementsprechend dann auch: “ Ein Nutzer
meinte mit Blick auf Nenas Einstellung zu den
Corona-Maßnahmen: „Dass Nena immer noch
von meinen Gebühren bezahlt wird, ist für mich
nur schwer erträglich.“ Ein User betonte: „Der
Nena-Auftritt zeigt mir, ihr habt nichts gelernt.“
Ein anderer meinte: „Wie kann Das Erste nur
diese Querdenkerin Nena einladen“. Von einer
journalistischen Sorgfaltspflicht ist da keine
Spur, ebenso wenig, wie bei der täglichen uk-
rainischen Propaganda, die uns in der Ersten
Reihe als Nachrichten verkauft werden! Kein
Wunder also, dass man Nenas Überraschungs-
auftritt in der Ersten Reihe vor den Kadern ge-
heimzuhalten versuchte!
In Deutschland als Künstler eine eigene Mein-
ung zu haben, das ist für die perfide Staats-
presse nicht zu ertragen.
Aber auch keine Meinung zu haben, wird von
den Revoltutionswächtern der Staatspresse
nicht toleriert. Das lehrt uns der Fall der
Helene Fischer, die von den Medien zuerst
massiv angefeindet worden, nur weil sie sich
nie im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
geäußert und 2022, weil sie sich nicht gleich
gegen Putin und zu der Ukraine bekannt.
Überhaupt werden russischstämmige Künstler
regelrecht gezwungen sich gegen ihre Heimat
und für die Ukraine zu entscheiden, nur um in
der Bunten Republik noch auftreten zu dürfen.
Damit man sich ein Bild davon macht, was da
abgegeht: Das ist in etwa so als würde man je-
den israelischen Künstler zwingen, sich öffent-
lich gegen seine Regierung zu stellen und sich
zu den Palästinensern zu bekennen, wenn er
in Deutschland auftreten will! Jeder Türke
müsste sich gegen Erdogan erheben und für
die Kurden und Griechen eintreten. Jeder
italienische Künstler müsste sich zur Asyl –
und Migrantenlobby bekennen, die sein
Land mit Migranten aus Afrika fluten usw.
und so fort.
Für die buntdeutsche Staatspresse hat ein
Künstler eben ganz so zu sein, wie der eins-
tige Staatskünstler der DDR, der sich vor
der Kamera laufend zu den Errungenschaf-
ten des Sozialismus bekennen musste.
Der verdiente Staatskünstler der BRD hat
also mindestens ein Migration – oder Umwelt-
schutzprojekt am Laufen oder unterstützt es, ist
gegen Putin, und gegen Rechte sowieso. Letzte-
res erklärt warum Nuschel-Udo und andere linke
Toten Hosen omnipräsent in der Ersten Reihe
sind. Wer die oben angegebenen Normen nicht
erfüllt, hat es sehr schwer in der Ersten Reihe
einen Auftritt zu bekommen. Daher überschlägt
man sich in der Ersten Reihe in Sendungen wie
z.B. Brisant geradezu damit, verdiente Staats-
künstler zu präsentieren, die solch ein Projekt
am Laufen, sich öffentlich gegen Putin erklären
oder dem ewigen Kampf gegen Rechts frönen.
Hört er auf durch den ihn von der Redaktion
der Ersten Reihe hingehaltenen Reifen zu sprin-
gen, wird er einfach aus dem Programm genom-
men.
Wer als Künstler noch eine eigene oder gar an-
dere Meinung hat, der wird zunächst im Staats-
fernsehen in vermeintlichen Satire-Sendungen
wie Heute-Show oder bei Böhmermann zum Ab-
schuss freigegeben und danach von der wider-
wertigen Presse versucht fertiggemacht zu wer-
den, wie es der Sängerin Nena gerade ergeht.
Prominente Abweichler vom System werden
nur gelegentlich noch selten in Talkshow der
Ersten Reihe eingeladen, um dann vor laufen-
der Kamera im Verhältnis mindestens 1 : 3 fer-
tiggemacht zu werden, wobei die Moderation
üblicherweise stark parteiisch nur da eingreift,
zu ungunsten des Angegriffenen, wenn dieser
es schafft den drei auf ihn angesetzten Gästen
sich noch zu erwehren.

Andrij Melnyk fällt auf Täuschungsköder herein

In Buntdeutschland ist die Politik so was von
pervers, dass man sich sogar eine eigene Op-
postion aufbaut, dieselbe in den Medien dann
hochspielt und so tut als würden deren Stim-
men etwas zählen. Das reicht von eingekauften
Klimaaktivisten von Friday for Future, denen
staatlicherseits sogar das Schuleschwänzen für
ihre Demos genehmigt, bis hin zu Richard David
Precht, der in zahllosen Talkshows den Opposi-
tionellen schauspielert!
Dies fiel sogar dem ukrainischen Botschafter in
Deutschland, Andrij Melnyk, der doch ansons-
ten kaum noch etwas merkt, auf. Kann natürlich
auch sein, dass die Ablenkpuppe Precht exakt
aus diesem Grunde in den Talkshows der Ersten
Reihe, – also im Staatsfernsehen -, platziert wor-
den ist.
Melnyk jedenfalls fiel auf den Täuschungsköder
Richard David Precht sofort herein und ging so-
zusagen auf den blanken Haken. ,,Ein egomaner
Typ„ hetzte der Nochbotschafter in der von ihm
bekannten Art und Weise. Aber Melnyk stellte
auch fest, – wenn vielleicht eher unbewusst -,
was einem heutzutage so alles in Buntdeutsch-
land als Akademiker angeboten wird: „Herr
Precht als ‚Philosophen‘ zu bezeichnen, klingt
wie Hohn & Beleidigung für Hegel oder Kant,
die sich im Grab umdrehen würden. Dass dieser
egomane Typ uns seine schäbigen Ratschläge
für die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine er-
teilt, grenzt an Schizophrenie.“
Leider teilen in Buntdeutschland viele Bürger
die Schizophrenie Precht für einen echten Op-
positionellen zu halten!
Für alle, die es nicht besser wissen: Echte Op-
positionelle dürfen in der Presse keine Inter-
views geben, sondern werden dort von Jour-
nalisten nur runtergemacht und diffamiert!
Echte Oppositionelle sind denn auch nicht
im Staatsfernsehen Dauergäste in Talkshows,
sondern es wird strengstens vermieden, dass
ihre Meinung der Öffentlichkeit bekannt ge-
macht wird. Echte Oppositionelle werden
vom Staat verfolgt, mit Anzeigen und Haus-
durchsuchungen traktiert. Wie viele Haus-
durchsuchungen gab es bislang bei Precht?
Die Bücher echter Oppositioneller sind bei
Amazon und anderen Buchhändlern nicht
oder nur schwer zu bekommen, und wer-
den deren Bücher dort garantiert nicht als
Bestseller gehandelt!
Precht ist nur ein ausgelegter Täuschungs-
köder, der aktuell die Gegner der Russland-
Politik der Regierung auf seine Seite ziehen
und damit deren Stimme neutralisieren soll.
Also nur eine weitere Mogelpackung, wie die
„Demokratie-Räte“, die der Staat gerne instal-
liert und alimentiert oder wie der linke Dauer-
demonstranten-Mob, der die „Zivilgesellschaft“
in diesem Land schauspielert oder vermeintliche
Umwelt – und Klimaschutzaktivisten, welche der
Regierung einzig als Steilvorlage für weitere Ab-
gaben – und Steuererhöhungen dienen!

Erste Reihe mit Sommerinterviews

Da man im „unabhängigen“ Öffentlich Rechtlichen
Fernsehen einen Realitätsverweigerung nahe kom-
menden „freien“ Journalismus betreibt, der eben
nur extrem tendenziös und sinnentleert politisch
korrekt ist, so bekommt man hier selten zu hören,
was wirklich interessante Menschen zu sagen ha-
ben.
Statt dessen Dauerberieselung in Talkshows mit
Dummschwätzer jeglicher politischen Coulors, be-
stätigt von Chefkommentator-Robotern, und be-
jubelt von linksversiffter Satire und Show-Clowns.
Genau in diese Richtung geht nun das Sommer-
Interview mit Olaf Scholz. Wobei selbst „Sommer-
interview“ irreführend ist, denn im Herbst, Früh-
ling oder Winter geben derlei Politiker auch nichts
Interessantes von sich.
Die Langweiligkeit solcher festen Clownsnummern
im Öffentlich rechtlichen Zirkus, ist zumeist davon
geprägt, dass die Moderation noch um Längen lang-
weiliger als die Befragten sind. Von daher erwartet
auch kein Zuschauer hier die richtigen Fragen. Viel-
mehr geht der Zuschauer, der diese Sendung aus
mehr oder weniger triftigen Grund verpasst, in der
Regel eher nichts verpasst habe.
Und eine Schlaftablette wie Olaf Scholz wirkt auch
nicht die Spur interessanter, wenn er von jemanden
befragt, der wie ein eingenicktes Murmeltier wirkt.
In der Rolle Letzteren brillierte die Leiterin des ARD-
Hauptstadtstudios, Tina Hassel, falls das wen inte-
ressieren sollte.
Da man mit Scholz garantiert keinen volksnahen
Politiker vorzuweisen hatte, musste man sich mit
einem Pappschild von ihm begnügen, vor dem ein
paar Selfiemacher possieren.
Im ZDF hatte man übrigens Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier im sogenannten „Sommerinter-
view“.
Wie üblich erklärte Scholz, dass das, was er zuvor of-
fen vertreten, nicht so gemeint und angeblich nie so
gesagt worden sei. Wie etwa dass, die Bürger mit ei-
ner Einmalzahlung der Arbeitsgeber abspeisen zu
wollen, und die auf Lohnerhöhungen weitgehend
verzichten sollen. Angeblich war es die von einer
großen Sonntagszeitung verbreitete Fake news.
Natürlich von der Hassel kein Wort dazu, dass ihre
Erste Reihe diese Fake news selbst weiterverbreitet.
Wichtig waren dem den Bundeskanzler mimenden
Olaf Scholz vor allem die Maßnahmen von denen
die Bürger noch nie etwas gehört haben. Und der
Olaf wahrscheinlich auch nicht! ,, Viele Maßnah-
men des Entlastungspakets seien zum 1. Juli in
Kraft getreten – davon hätten viele Bürgerinnen
und Bürger noch gar nicht gehört, dass sie eine
Entlastung bekommen„.
Das einnickende Murmeltier, äh die Moderatorin
Tina Hassel, fragte natürlich ebenso wenig nach,
wie sie es denn erklären könnte, wenn sie mit „wir“
meinte. Wir fragen nach. Wir wollen wissen. Ist die
vielleicht etwas schizophren? ,,Das lass ich mal so
stehen„ war ihre lapidare Antwort. In dieser Form
durfte Scholz als Selbstdarsteller agieren, während
das Murmeltier nur die kritische Nachfragerin mehr
schlecht als recht schauspielerte. Im Grunde genom-
men war es nur ein dem Scholz die Bälle zuwerfen.
Selbst die angeblichen Zuschauerfragen an Scholz
waren so ausgewählt, dass Luisa Neubauer als ein-
fache Zuschauerfragerin ausgewählt. Mehr muss
man dazu nicht sagen.
Wer nun also die Sendung verpasst oder ansichtlich
nicht angeschaut, hat nicht wirklich etwas verpasst.

Eideschengehirn oder wie ich erfuhr wie Tik Tok funktioniert

Man könnte sich fragen, ob echte Wissenschaftler und
Experten, es nötig haben ihre Zeit in Talkshows zu ver-
bringen oder in Sendungen der Ersten Reihe den Erklär-
bar zu spielen. Schaut man sich dann allerdings an, was
in Talkshows und TV aufgefahren wird, so erübrigt sich
auch diese Frage.
So fuhr man zum Beispiel gerade bei Markus Lanz die
Neurowissenschaftlerin und Psychologin Maren Urner
auf die uns die „German Angst “ erklären sollte. Allein
dieser Begriff ist schon unsinnig, weil er aus einem Land
stammt, in dem schon eine Rundfunkaufführung in der
Alien vorkamen, gleich zu einer Massenpanik geführt
und die Kriegshysterie soweit ging, dass man voller
Panik eine Nacht lang den Mond beschossen, weil
man den für eine japanische Flugwaffe hielt und wo
die größte Angst im Volke vor Aliens mit Analsonden
besteht. Also so ziemlich die letzte Nation, die etwas
über die Ängste anderer Völker sagen sollte.
Urner gab denn auch gleich bei Lanz ihre Expertise
zum Besten: “ Wenn wir in Angst sind, sei die Gehirn-
region, mit der wir gute, überlegte und auch kluge Ent-
scheidungen treffen können, blockiert. Dies bedeute,
wir sind eher so zurückgeworfen auf unser Eidechsen-
hirn“.
Es könnte bei den Deutschen allerdings nicht die Angst
vor einem Krieg selbst sein, sondern eher die Furcht,
dass einem hinterher wieder alle Schuld daran in die
Schuhe geschoben und die Wiedergutmachungsforder-
ungen dann wieder endlos sein werden. Dabei muss
man ja noch nicht einmal den Krieg selbst angefangen
oder erklärt haben. Eine Emser Depesche reicht hinter-
her vollkommen aus!
Und gerade, da die Deutschen diese Lektion so schmerz-
haft gelernt und stellenweise dafür immer noch zahlen
müssen, wollen sie keinen Krieg.
Und darin ist selbst ein Eideschengehirn immer noch
besser als das einer zurückgebliebenen Muschel, wel-
ches vielfach das Standardgehirn des buntdeutschen
Politiker darstellt!
Dagegen hat Maren Urner politisch korrekt die sozialen
Medien als Schuldige ausgemacht. “ Indirekte Informa-
tion, beispielsweise über Social Media, vielleicht auch
mit dem Ziel, uns in spezielle Emotionen zu versetzen,
würden uns „teilweise mehr stressen und uns in diesen
Angstzustand versetzen, als wenn wir selbst vor Ort
sind“.
Das mag uns erklären warum Antifa, Autonome und
Rassismusbekämpfer immer so gestresst und um Jahre
gealtert aussehen, weil sie sich in den Sozialen Netzwer-
ken mit Meldungen über stetig steigenden Rechtsextre-
mismus in eine Art Dauerstress versetzen, der sich dann
in Aggressionen entlädt. Das erklärt auch all die psychisch-
kranken Muslime, die zum Messer greifen, eben weil sie
sich in den Sozialen Netzwerken radikalisiert!
So langsam weicht meine Skepsis für Maren Urner und
macht Begeisterung platz. So gut hat mir dass noch nie
einer erklärt!
Und dann erklärt uns die Frau Urner auch noch gleich
wie Tik Tok funktioniert!
“ Wenn man Inhalte mit einer tendenziell moderaten
Position konsumiere, sorge diese Belohnungsstruktur
dafür, dass Inhalte gezeigt werden, die diese Position
immer extremer vertreten“. Und ich hab mich schon
gewundert, warum, als ich einmal ein Katzenvideo ge-
schaut dort, ich nur noch Videos mit immer mehr Kat-
zen zu sehen bekommen! Dass dies als Belohnung ge-
dacht wäre mir doch nie in den Sinn gekommen. Ich
hatte bislang immer so eine fiese Werbestrategie
dahinter vermutet. Etwa so, wie, wenn man sich bei
Amazon ein neues Tablet anschaut und daraufhin dann
wochenlang Werbung über Tablets auf sämtlichen Inter-
netseiten zu sehen bekommt. Aber dies als eine Art
von Belohnung aufzufassen, wäre mir nie in den Sinn
gekommen!
Aber moment mal! Es ging bei Lanz doch um den Krieg
in der Ukraine. Heißt das dann, dass, wenn ich zufällig
ein Video mit getöteten Ukrainern sehe, ich dafür mit
Videos von noch mehr Toten „belohnt“ werde? Da hilft
mir Frau Urner mit: “ Gerade in Krisensituationen sehne
sich das Gehirn noch mehr nach dieser Eindeutigkeit.
Warum? „Weil wir ja sehr kurzfristig, sehr schnell Ent-
scheidungen treffen müssen, um – im Extremfall – über-
leben zu können.“ auch nicht weiter. Ich brauchte schon
keine weiteren Katzenvideos für meine Überlebensstrate-
gie!

Der Ursprung buntdeutschen Feminismus 1967: Der gewisse Augenblick als die Hühner das Loch im Zaun entdeckten

Niemand will offen darüber reden aber in Wahr-
heit ist das Gendern nichts als eine kulturelle An-
eignung. Ein Haufen durchgeknallter Feministin-
nen, ein paar Frauen, die sich so fest gemästet,
dass sie nicht mehr wissen ob sie nun Männchen
oder Weibchen sind, ein paar Männer in Frauen-
kleidern und ein paar Teenager, die so wenig Sex
bisher in ihrem Leben gehabt, dass sie glauben
nicht dass zu sein, mit dem die Natur sie ausge-
stattet, weil sie es eben noch nie benutzt usw.
haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht sich
sämtlicher positiv benutzte männliche Begriffe
mittels Sternchenüberfalls zu bemächtigen.
Schon vorher negativ belegte Begriffe werden
nie gegendert. Oder haben Sie schon irgendwo
mal „Kinderficker*innen“ gelesen?
Auch ihre eigenen Wortschöpfungen, die sie für
ihre woke Welt kreiert werden nie gegendert. So
würde es zum Beispiel über Sinti und Roma nie
zu lesen sein: Der junge Roma*in! Da die ge-
wöhnlich weiße über – und unterbelichteten
Feministen*innen ein Faible für Migranten,
alles Fremde und ausländische Minderheiten
hat, wird auch den Indigenen Völkern ein Gen-
dern erspart. Kein australischer Aborigines muss
es daher befürchten in Zukunft Aborigines*innen
geschrieben zu werden!
Die deutsche Feministinnen teilen sich in drei
Gruppen. 1.) der fette Typ, der sich aus Frust
gemästet. Findet er nicht in der Ersten Reihe
eine ABM in Komödien, dann geht er in die Po-
litik oder lungert gerne in Zeitungsredaktionen
herum bzw. belegt ein Studium in nicht einmal
in einer Bananenrepublik anerkannten Fach
und verbringt den traurigen Rest seines Lebens,
wenn schon nicht als Erklärbär*innen in Talk-
shows mit dem Erstellen von Studien über Fem-
minismus, Rassismus und besonders gerne Dis-
kriminierung, schreibt hin und wieder Kolumnen
in der Staatspresse oder alle paar Jahre ein Buch,
dessen sich sogar ihre Eltern schämen. Bei Ama-
zon so ungefähr ab Rang 690.000 aufwärts zu
finden.
Der zweite Typ sind Männer in Frauenkleidern
oder die sich so für die besseren Frauen halten,
wie sich umgekehrt die Feministinnen für die
besseren Männer. Diese sind aber eher selten
zumal ihr einziges Thema ohnehin ihre eigene
sexuelle Ausrichtung zu sein scheint.
Der dritte und gefährlichste Typ ist der stuten-
bissige Schnakentyp. Meist Frauen, die mit Ende
Zwanzig schon so aussehen als hätten sie bereits
drei Leben hinter sich. Dieser Schnakentyp be-
herrscht die Talkshows wie die Universitäten. Da
würde sie ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdie-
nen die meisten von ihnen kläglich verhungert wä-
ren und ihre gesamte Freizeit mit Flaschensammeln
verbringen müssten, wurden für sie an Universitä-
ten und staatlichen Stellen zahlreiche ABM-Stellen
geschaffen. Da hocken sie dann und wenn sie nicht
gerade mit dem Schreiben von Bücher über Penis-
neid und ihren Hass auf Hoden schwer beschäftigt,
dann suchen sie nach Begriffen, die sich mit * ver-
sehen lassen. Da bemerkenswerte Intelligenz die-
sen Geschöpfen eher nicht gegeben, mussten sie
sich wie alle die nichts leisten zur Ablenkung ein
Fendbild schaffen und sie fanden ihn im alten
weißen Mann. Da der Schnakentyp mit unter 40
bereits älter aussieht wie Männer mit 80, so war
ihnen die Betonung auf alt bei weißen Männern
besonders wichtig. Immerhin kann so der Schna-
kentyp mit vierzig so tun, – weil er ja so aussieht-,
als sei er bereits ein ganzes Menschenleben lang
vom alten weißen Mann unterdrückt worden.
Dazu muss die Herrschaft alter weißer Frauen,
wie Johanna die Wahnsinnige, Maria die Blutige,
Margaret Thatcher, Angela Merkel, Ursula von
der Leyen, Eva Braun, Leni Riefenstahl, Hilde
Benjamin, Margot Hornecker, Eva Peron, Win-
nie Madikizela-Mandela, Marie-Agnes Strack-
Zimmermann usw. und so fort, komplett ausge-
blendet werden, damit dieses stark tendenziöse
Bild überhaupt aufrechterhalten werden kann.
Leider existiert für Deutschland keine Studie
oder wurde jemals eine „in Auftrag gegeben“,
was Frauen mit Doppelnamen, die sich noch
nicht einmal für einen Nachnamen entscheiden
können, in der Politik so alles angerichtet haben.
Und warum versehen eigentlich Genderfaschos
nicht ihre eigenen Vor – und Nachnamen mit
Sternchen?
Das Feministinnen oft gar nicht wissen, mit was
sie sich eigentlich befassen, gab die 1969 mit ihrer
„Tomatenrede“ berühmt gewordene Helke Sanders
2018 in einem Interview unfreiwillig zu : “ Ich ge-
hörte keiner der universitären Denkrichtungen an
und hatte meist auch keine Ahnung, dass es so et-
was überhaupt gab“. Damals hatten Frauen also
noch nicht einmal eine Ahnung davon, wovon sie
später pausenlos reden werden!
Und von ihr erfahren wir auch endlich warum sich
Ende der 1960er Frauen der Männerpolitik an den
Universitäten zugewendet: “ Frauen mochten den
SDS auch deswegen, weil sie dort eben nicht zum
Tippen und Kaffeekochen herangezogen wurden“.
Nun durften Feministinnen endlich was sagen so-
wie mitreden und mussten dann feststellten, dass
es eigentlich gar nichts gab, dass sie hätten sagen
können! Plötzlich waren Feministinnen, die nicht
mit dem Abtippen von revolutionären Program-
men, Einladungen verschicken und Kaffeekochen
abgelenkt, – Das berühmte weibliche Multitasting
war da noch nicht erfunden -, mit dem Problem
ungeahnter Freiheit konfrontiert, dem Luxus ei-
gener Gedanken! Es dürfte kein Zufall sein, dass
ausgerechnet just zu diesem Zeitpunkt, also so ab
1967 herum, der erhöhte Drogenkonsum einsetzte.
Schließlich musste man sich irgendwie davon ab-
lenken plötzlich sein Gehirn überwiegend zum
selbständigen Denken benutzen! Die Mischung
aus geistiger Überforderung und Drogenkonsum
erklärt viele Reden, die damals bei APO, SDS und
ähnlichen an Universitäten gehalten.
Helke Sanders beschreibt diesen Augenblick der
Entstehung buntdeutschen Feminismus dann so:
“ Dieses erste Treffen wirkte wie ein Urknall. Es
war, als würde plötzlich ein Bann gebrochen, als
wir bemerkten, dass wir selber, nur Frauen, da-
bei waren, ein soziales Problem zu analysieren
und sofort an Ort und Stelle damit begannen, da-
raus Taten folgen zu lassen. Es fiel uns gewisser-
maßen wie Schuppen von den Augen, dass es so
etwas in unserem Leben bisher nicht gegeben
hatte: Dass Frauen gemeinsam beschließen, ei-
nen Missstand zu beheben, ohne vorher einen
Mann um Rat gefragt zu haben“. Und all dies
konnte nur passieren, weil männliche Studenten
sich von den Mädchen nicht mehr Kaffee kochen
ließen und sie an den Schreibmaschinen beschäf-
tigt. Es war dieser historische Augenblick indem
die Hühner das Loch im Zaun entdeckten!

Klimawandel nun sexistisch

Luisa NEUBAUER

Die durchgeknallte Luisa Neubauer bringt alles
mit, was man so braucht um Parteimitglied bei
den zu sein. Eigentlich muss sie nur noch ihr
Studium abbrechen, um von denen voll akzep-
tiert zu werden.
Zur Zeit ist sie als grüner Agent Provocateur bei
Friday for Future unterwegs und selbst darin ist
sie noch nicht einmal mittelmäßig. Das Einzige
was sie tatsächlich erreicht hat, ist die Aussage
von Friday for Future, dass man unabhängig von
Parteien sei, der Lächerlichkeit preiszugeben,
mit einer Sprecherin, die Mitglied eben solch
einer Partei ist.
Aber clever war die Luisa ja noch nie besonders.
Etwa, wenn sie reihenweise Urlaubsfotos aus fer-
nen Ländern hochgeladen, während sie gleichzei-
tig heuchelte für die Umwelt und den Klimaschutz
eintreten zu wollen. Dies brachte ihr den wenig
schmeichelhaften Beinamen „Langstrecken-Luisa“
ein.
Aber Menschen, bei denen Heuchelei und Dumm-
heit eine ganz gefährliche Mischung eingegangen,
kommen bei buntdeutschen Politikern an, die sich
in ihr wiedererkennen, so blöd auch einmal in ihrer
Jugend gewesen zu sein. Auch in Talkshows ist Blöd-
heit sehr gefragt, noch aus der Zeit her als Talkshows
zumeist am Nachmittag liefen, um HartzIV.er zu be-
weisen, dass es noch Blödere gebe. So wurde denn
auch Luisa gern gesehener Gast in all diesen Talk-
shows.
Sinnentleerte grüne und linke Latrinenparolen wi-
derkäuend ohne je ein vernünftiges Argument da-
für vorlegen zu können, war sie der jugendliche Pe-
dant zur fetten Arbeitslosen die ihre Kontrahenten
mit „Biste doof“ attackierten.
Solche Ausdrücke benutzt Luisa eher selten, son-
dern textet die Leute mit pseudointellektuellem
Geschwätz zu, eben mit Behauptungen, wie der,
dass “ die Wurzeln der Klimakrise lägen in Macht-
hierarchien von Männern über Frauen und von
weißen Menschen über People of Colour, also
nichtweißen Menschen“. Dabei war es die weiße
Langstrecken-Luisa die im Jet auf Kosten der
People of Colour und wohl auch um denen ihre
weiße Macht zu demonstrieren, von einem Ur-
laubsort zum nächsten geflogen. Und es war
die weiße Luisa, welche die Kinder der People
of Colour nach seltenen Erden graben ließ, für
ihr Smartphone und Tablet, damit sie damit
ihren grünen Mist ausgießen konnte. Und da-
bei lag die Macht sichtlich nicht in den Händen
von weißen Männern. Es sei denn ihr Vater hat
alles für sie bezahlt!
Sie selbst sei als weiße Frau noch privilegiert. „Es
wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein,
wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich
mir ganz sicher“, argumentierte Neubauer. Da-
gegen spricht allerdings, dass hier in Buntdeutsch-
land haufenweise Personen of Colour, mittlerweile
nicht nur die gesamte TV-Werbung sich kulturell
angeeignet haben, sondern als Pseudowissen-
schaftler -und Forscher, oder als Gäste in besagten
Talkshows auftreten, um eben solche „Rassismus“-
Vorwürfe wie die Luisa über den deutschen Bür-
ger auszuschütten.
Wagt es sich ein weißer Mann noch, sich gegen
diese vollkommen ungerechtfertigte Angriffe ge-
genüber Luisa & Co zu wehren, dann gilt dies
gleich als „sexistisch“!
Und schon Heinrich Heine stellte fest, dass es
das Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder
Dummkopf einen noch dümmeren findet, der
ihn beipflichtet. Im Fall von Langstrecken-Luisa
ist es das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“!
Die schrieben: „Wenn man sich mal anschaut
wer Luisa Neubauer gerade wieder mal plump
beleidigt, scheint sie zu 100 % recht zu haben.
Die üblichen alten, weißen Männer“, kommen-
tierte ein Nutzer „.
Natürlich stellt sich niemand die Frage, ob die
eigene Wohnung von Luisa Neubauer vielleicht
selbst noch „rassistisch“ mit Gas oder vielleicht
sogar noch mit Ölheizung beheizt! Fährt man
in der Familie Neubauer samt und sonders mit
E-Auto oder sind dort vielleicht noch alte weiße
Männer mit Benziner und Diesel „sexistisch“
und auf Kosten der People of Colours unter-
wegs?
Zuletzt tat sich die Neubauer mit dem bunt-
deutschen Internettroll Rezo zusammen, der
noch nicht einmal selbst der Umwelt zuliebe
auf das klimaschädliche Färben seiner Haare
verzichtet. Auch der flog ja gerne weit weg in
den Urlaub und vielleicht lernten die sich auf
so einen Langstreckenflug ja kennen.
Und nach ihren gemeinsamen Aufruf hat man
auch versäumt, es einmal zu überprüfen, ob
denn bei Luisa und Rezo selbst die Heizung
heruntergedreht und die Warmwasserdusche
abgeschaltet worden! Aber wahrscheinlich
nicht, denn das würde gut in das Bild dieser
kleinen Heuchlerin passen.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Re-
portage über turkstämmige Renntierzüchter,
die ihre Hundegespanne gegen wenig klima-
freundliche Motorschlitten eingetauscht und
dann abends im Zelt beim Heizen mit Holz
über die Klimaerwärmung jammerten. Aber
das waren ja auch keine weißen Männer!

Der Ungeimpfte

Der Ungeimpfte ist zur Zeit für alles der Sündenbock.
Über den darf man in den Netzwerken seinen ganzen
Hass ablassen ohne von Nancy Faesers Schergen so-
gleich wegen „Hasskriminalität“ belangt zu werden!
Man kann auch offen gegen den Ungeimpften hetzen
ohne gleich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt zu
werden.
Dementsprechend pöbelt, hetzt und hasst nun jeder
in den Medien herum. Und dies auch noch mit dem
Segen des Staates. Keine Talkshow in der nicht so
ein Möchtegernstar gegen die Ungeimpften hetzt.
Kein Politiker bzw. keine Politikerin, die ansonsten
so gar nichts können und ihren Wählern weniger
als Null zu bieten haben, lassen die Gelegenheit
verstreichen den Ungeimpften zu ihrem Sünden-
bock zu machen. Selbst solche Moderatorinnen
aus der Ersten Reihe bei denen ansonsten eher
der Zuschauer das Kotzen bekommt, dürfen nun
Ungeimpfte zu Kotzen finden.
Dem Sprößling, der ansonsten ohnehin nur noch
einmal im Jahr einen Anruf tätigt ist der Unge –
impfte nun höchstwillkommener Vorwand seinen
Erzeuger überhaupt nicht mehr zu sehen. Jeder
Möchtegernstar kann nun das Ende seiner zuvor
nicht vorhandenen Karriere auf den Ungeimpften
abschieben. Nicht zu vergessen im Land der Be-
troffenheitsfanatiker diejenigen, welche so ihre
tiefste Betroffenheit über Ungeimpfte Ausdruck
verleihen können.
Der an Universitäten, Instituten und Stiftungen
herumlungernde typische Politologe, der zu gar
nichts taugt außer Rechtsextremismus zu erfor-
schen hat in seinen leeren Worthülsen einfach
das Wort „Rechte“ gegen „Ungeimpfte“ ausge-
tauscht. Und da selbstständiges Denken oder
gar ein Umdenken dieser Wissenschaft nicht
sonderlich liegt, so hat man aus dem Ungeimpf-
ten einfach gleich einen „Rechten“ gemacht!
Dies kommt auch den für ihren Posten oft voll-
kommen talentbefreiten Politiker zugute, der
ansonsten ja nur den „Kampf gegen Rechts“,
und selbst den nicht sonderlich gut beherrscht.
Extra für diesen nur hohle Phrasen dreschenden
Schlag wurde aus jedem Ungeimpften schnell
ein „Rechter“ gemacht, so dass sie ihre Reden
erst gar nicht überdenken oder gar unschreiben
müssen! Dies erklärt auch, warum die Politiker
und Politikerinnen, welche eben nur den „Kampf
gegen Rechts“ beherrschen, federführend in der
Hetze gegen Ungeimpfte sind. Eng begleitet von
denen, die eigentlich in der Corona-Krise hätten
handeln müssen aber schlichtweg zu unfähig da-
zu waren.
Es befremdet schon solche Politiker, die zuvor
die Nürnberger Rassegesetze als eines der größ-
ten Verbrechen der Nationalsozialisten angese-
hen nun fast ebenso den Zutritt in Gaststätten,
Kinos und Sportplätze versagen und die Arbeits-
ülätze nur noch an Geimpfte. Die nun Ausgangs-
sperren gegen Ungeimpfte verhängen.
Nue gut, dass man das geschriebene Wort im
Internet nicht wie Bücher verbrennen kann,
sie hätten es sonst getan!
Statt dessen ist es ein Löschen, Sperren, Ausra-
dieren in den Sozialen Netzwerken, das arg an
das Aussortieren unliebsamer Bücher durch die
Nationalsozialisten 1933 in den Bibliotheken er-
innert. Was früher die „entartete Kunst“ ist heute
„rechtes Gedankengut“!
In einer Welt, wo Kinder nur noch „Impflinge“
sind, ist fast schon wieder alles möglich!
Selbst der Mediziner der seine Klinik dem Profit
wegen an Personal geschrumpft und kaputt ge-
spart hat den Ungeimpften als Sündenbock ent-
deckt. Auch die Impfstoffhersteller, die wissen
wie es um die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe be-
stellt, haben den Ungeimpften zum Schuldigen
erkoren. Das die deutsche Industrie nicht mehr
boomt gilt als Schuld der Ungeimpften! Selbst
das Ansteigen von Kriminalität und Gewalt
wird ihnen angelastet.
Und all dies nur um den Weg über die Impfdik-
tatur für das nächste Regime freizumachen!
Die neue Diktatur wird uns gerade eingeimpft!
Wird man in 50 oder 100 Jahren über alle die
die mitgemacht oder nur Mitläufer gewesen,
eben solch ein Urteil fällen wie über alle Deut-
schen nach 1945? Aber anders als damals ist
heute jeder Satz eines Jeden erhalten. Das In –
ternet vergisst nie! Werden auch die, welche
fleißig mitgemacht es später ihren Kindern
und Enkeln verschweigen? Wenn wird die
Welt einst verfluchen den Ungeimpften oder
dem, der sich widerspruchslos alles von oben
einimpfen ließ? Die Zeit wird es zeigen und
die Wahrheit sich offenbaren. Bis dahin kön-
nen wir nur hoffen!