100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Fatale Schlagseite

Im „Tagesspiegel“ hat Marlis Prinzing in ihrem
Artikel „Media Lab: Fatale Schlagseite“ es unfrei-
willig geschafft eine Parodie auf die buntdeutsche
Presse erschaffen.
Oft wirkt sie dabei nämlich unfreiwillig komisch.
So geht es gleich los mit Sätzen wie: “ Ausgewogen,
neutral, fair sein, Gegenmeinungen zu Wort kommen
lassen: Diese Absichten entsprechen wichtigen journa-
listischen Standards. Doch besonders bei hochpoliti-
sierten Themen wie der Pandemie und der Erderwärm-
ung führen sie leicht in fatale Schieflagen, in eine soge-
nannte „False Balance“, wenn nicht präzisierende Kri-
terien eingeführt werden“.
Zumal wenn im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“
noch nie “ Ausgewogen, neutral und fair“ berichtet
oder einmal “ Gegenmeinungen zu Wort kommen“.
Sicherlich hat selbst Marlis Prinzing im „Tagesspie-
gel“ hier noch nie einen Artikel zum Thema „Migra-
tion“ gelesen, in dem mal eine Gegenmeinung zu
Worte gekommen wäre! Nicht in diesem nur stark
tendenziös berichtenden Blatt!
Aber folgen wir dem unfreiwillig komischen Bericht
von Prinzing weiter. Wie in einer Büttenrede zur
besten Karnevalszeit geht es bei ihr munter weiter.
“ Sascha Borowski, der Sprecher des Deutschen
Presserats, fragt in einem Facebook-Post: „„Haben
so kleine Minderheiten der Bevölkerung früher auch
schon so überproportional viel Platz in der Bericht-
erstattung erhalten wie heutzutage diese Corona-
‚Spaziergänger‘?“ schreibt sie.
Als wenn in der buntdeutschen Presse nicht am
laufenden Band Minderheiten zu Worte kämen,
wie Migranten, Homosexuelle, Gender-Gläubige,
Friday for Future usw. und so fort. Man muss
schon sehr dumm sein oder sich sehr dumm stel-
len, um dass nicht zu erkennen! Gewissermaßen
ist sie mit ihrem Artikel ja selbst eine Minderheit,
indem sie einzig einer einzelnen Studie, die das
“ Meinungsforschungsinstitut Pollytix“ erstellten
Studie vertraut! Vielleicht hätte sie da mal vorher
googlen sollen, denn Pollytix ist alles andere als
neutral, sondern: „Das Institut bietet auf Basis von
Forschungsergebnissen strategische Beratung für
Kunden aus Politik und Wirtschaft“!
Ob nun die Prinzing dumm ist oder sich nur so
stellt, steht hier nicht zur Debatte, statt dessen
stellt sie mit Verschwörermine die Fangfrage :
“ Solle man „diese 80 Zeilen plus Bild jeden Mon-
tag nicht eher den 85 Prozent der Menschen wid-
men“, die mithelfen, die Pandemie in den Griff zu
bekommen? „Machen wir Medien hier wirklich
alles richtig?“
Um sich dann selbst zu antworten, dass man im
buntdeutschen Journalismus einfach weiter wie
bisher macht. Als Beispiel nennt sie hier: “ Wenn
hundert Forschenden, die vergleichbare Befunde
vorlegen, zwei gegenübergestellt werden mit ab-
weichenden Schlussfolgerungen, erhalten diese in
der Relation mehr Aufmerksamkeit als es ihrer
Bedeutung entspricht: zwei gegen 100 „. Und von
daher erwähnt man dann diese zwei Studien in
der Staatspresse ebenso wenig, wie den Migra-
tionshintergrund von Straftätern! Weil man ja
nicht mit unbequemen Wahrheiten „die Bevöl-
kerung verunsichern“. Das versteht die Prinzing
eben unter „Ausgewogenheit“ des Journalismus.
Allerdings muss sie aber zugeben, dass solch stark
tendenziöse Berichterstattung auch Gegenreaktio-
nen hervorrufen: “ Solche Ausgewogenheit ist mit-
unter auch eine Reaktion darauf, dass Journalismus
(wie auch Wissenschaft) von manchen Gruppierun-
gen pauschal verunglimpft wird, es auch deshalb
nun möglichst vielen recht machen will, so aber
eher das Gegenteil erreicht“.
Aber Marlis Prinzing hat sich da schon ein Konzept
zurechtgelegt: “ Wir benötigen ein Konzept für eine
sachgerechte Ausgewogenheit. Dazu gehört, qualita-
tiv zu gewichten, also Ereignisse und Positionen pro-
portional zu den realen Kräfteverhältnissen und Be-
legbarkeiten darzustellen, sie einzuordnen (Sind es
Außenseiterpositionen?) und zu kontextualisieren
(Was lässt sich über die Struktur der Querdenken-
Bewegung recherchieren? etc.).Teil dieses Konzept
muss auch sein, das Selbst- und Rollenbewusstsein
zu stärken: Wer im Journalismus arbeitet, muss die
Prinzipien, denen er folgt, und die Bedeutung seiner
Aufgabe erklären können“.
Wir glauben zwar nicht, dass sich Marlis Prinzing ihrer
Rolle hier wirklich bewusst ist, aber sie spielt eben
ihre Rolle uns es erklären zu wollen, warum man im
„Tagesspiegel“ weiter tendenziös berichten will. Frei
nach dem Motto, wenn wir keine andere Meinung
als unsere zulassen, dann gibt es auch keine andere
Meinung zu diesem Thema!
Aber genau diese Einseitigkeit ließ auch die Auflagen
solcher Blätter sinken, dass man gemessen an den
Auflagen, inzwischen selbst zu einer verschwindend
kleinen Minderheit gehört. Und muss man die Mein-
ung einer Minderheit veröffentlichen?
Nach Marlis Prinzing Konzept auf ihren Artikel aus-
gelegt, hätte selbst der gar nicht veröffentlicht wer-
den, schon weil er in keinster Weise irgendwo aus-
gewogen ist!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/media-lab-fatale-schlagseite/ar-AAU4baY?ocid=msedgdhp&pc=U531

Kleine Sensation: Presse gibt staatliche Sender im Bunten Deutschland zu!

Das einzig wirklich Interessante nachdem Russland
die Schließung der Deutschen Welle verkündet, ist
dass selbst buntdeutsche Journalisten kaum noch
das Märchen vom staatlich-unabhängigen Sender
unterstützen. Ungewohnt offen, spricht sogar die
„BILD“ vom „staatlich deutschen TV-Sender“.
Sogar der linke „SPIEGEL“ spricht von der „Deut-
schen Welle“ als ,,dem Auslandssender der Bun-
desrepublik Deutschland„! „Die Deutsche Welle ist
eine vom Staat finanzierte Sendeanstalt“ schrieb
die „Neue Züricher Zeitung“.
Hier wird also erstmals, ganz offiziell zugegeben,
dass es in Deutschland ein Staatsfernsehen gibt.
Nur in der berüchtigten „Süddeutschen Zeitung“
will Moritz Baumstieger dies immer noch nicht
wahrhaben, sondern spult die Propaganda weiter
herunter, wie ein Jungpionier das Gelernte in der
DDR: „Auch die Deutsche Welle hat Leitlinien für
ihre Berichterstattung, das ist richtig. Doch sie er-
geben sich aus der demokratischen Grundordnung
unseres Staates – in dem die Pressefreiheit ein zen-
trales Gut ist“.
Wobei jahrzehntelange extrem tendenziöse Bericht-
erstattung kaum einer “ demokratischen Grundord-
nung“ oder echter „Pressefreiheit“ entspricht, noch
unbedingt ein Gut ist, dass unbedingt verteidigt wer –
den müsste!
Nein, die „Deutsche Welle“ war schon immer Staats-
fernsehen pur, dessen Berichterstattung sich auf dem
zweifelhaften Niveau einer „Aktuellen Kamera“ und
dass von deren Kommentatoren dem des „Schwarzen
Kanals“ entsprach.
Eigentlich könnte der GEZ-Zwangsgebührenzahler
glücklich über die Abschaltung sein, denn ergibt sich
dadurch erhebliches Einsparungspotenzial!
Und noch in anderer Hinsicht ist die Schließung der
„Deutschen Welle“ in Russland interessant, nämlich
was den Umgang mit sogenannten „Ortskräften“ an-
geht. Ist nun die „Deutsche Welle“ verpflichtet ihre
russischen Angestellten, – immerhin werden ja auch
die nun von Russland als „ausländische Agenten“
eingestuft -, nun auszufliegen und dauerhaft hier
in Deutschland zu alimentieren? Tut der deutsche
Staatssender dies nicht, zeigt es allen, dass wir in
Hinsicht afghanischer „Ortskräfte“ nach Strich und
Faden belogen worden, – auch von diesem deutschen
Staatssender!

DJV als Lachnummer

Es war die Lachnummer des beginnenden Jahres
2022: Der DJV-Vorsitzende Frank Überall mit
seinem Auftritt in einem Fake news-Interview in
dem ein Journalist den anderen interviewt, selbst-
redend ohne Überalls krude Thesen zu hinterfra –
gen. Wie ein Standup-Komödiendarsteller stellte
im Interviews Frank Überall seine wirren Thesen
in einem endlosen Monolog vor.
Man stelle sich einmal vor die Polizei wird zum
Tatort eines Verbrechens gerufen. Anstatt nun
die Zeugen zu befragen, würde ein Polizist einen
anderen Polizisten, nämlich seinen Vorgesetzten,
befragen und sodann einzig dessen Meinung als
dann möglichen Tathergang gelten lassen. Genau-
so sieht es hier aus, wenn ein Journalist hier den
anderen interviewt!
Nachdem ein Führungsriegen-Mitglied des DJV
in Halle einem Querdenker ein Bein stellte, st
die Akzeptanz von Überall und Genossen gleich
Null. Niemand nimmt ihnen ihre Schmierenko-
mödie vom auf Fakten basierenden Journalis –
mus noch ab. Objektiv-sachlich oder gar unab-
hängig kann der DJV nicht und von seiner ex-
trem tendenziösen Berichterstattung will man
nicht ablassen.
Für Überall sind natürlich alle anderen schuld
von den Rechten, bis hin zu Polizisten. So haben
zum Beispiel Polizisten nach Überall „große Wis-
senslücken beim Presserecht“. Unter „handfester
Gewalt“ versteht es zum Beispiel Überall, wenn
ein aufdringlicher Kameramann, der ohne das
Einverständnis der Personen einzuholen, diese
ausdringlich filmt, und sich dann die auf diese
Weise Verfolgten, die auf sie gerichtete Kamera
wegschiebt!
Kein Wunder also, dass immer öfter die ebenfalls
vor Ort tätige Polizei derlei sich wie stark alkoholi-
sierte aufdringlich aggressive Bettler sich gebärd –
ende Journalisten immer öfters mit Radaubrüdern
und Krawallmachern verwechseln. Oft genug muss
die Polizei diese extrem aggressiv-aufdringlichen
DJV-Penner regelrecht von friedlichen Demons –
tranten fernhalten müssen. Da diese sich immer
wieder dabei als arge Wiederholungstäter entpup –
pen, kann die Polizei sie oft nicht von ihren Agent
Provokateurs unterscheiden und geht so eben auch
schon einmal etwas ruppiger vor.
Auch weiß man, seit jener „Fallstudie“ bei welcher
Andrea Röpke Kameramann auf einer AfD-Veran –
staltung in Bremen schnell mal fallen läßt, um so
einen Übergriff auf ihn vorzutäuschen, dass derar –
tige „Journalisten“ eben gerne einmal Angriffe auf
sich vortäuschen, um an Schlagzeilen zu kommen.
Zumal nach dem Beinsteller eines DJV-Geschäfts-
führer gegen einen Querdenker in Halle ihnen bei
den Demos gegen die Corona-Maßnahmen der Bun-
desregierung niemand ihnen die Schauspielerrolle
einer neutralen Berichterstattung mehr abnimmt.
Während solch Beinstellung einem ehrlichen Jour-
nalisten sofort den Job kosten würden, wird der
DJV-Geschäftsführer als Zivilcourage-Zeiger vom
DJV gefeiert.
Somit steht Frank Überall und sein DJV für den
Niedergang des anständigen ehrlichen Journalis-
mus. Kein Wunder, dass mittlerweile, wie Überall
es selbst eingesteht, „Lügen-Pesse“ noch das Harm-
loseste ist, was ihn entgegen schallt. Da muss man
es eben als blanker Hohn oder ungeheuerliche Pro-
vokation ansehen, wenn Überall & Co sich tatsäch-
lich als „Vertreter des demokratischen Systems“ an-
sehen. Demokratisch ist ihre tendenziöse Berichter-
stattung eher nicht, aber macht sie schon zu Vertre-
tern eines Systems!
Das Fake news-Video in dem praktisch ein Journalist
den anderen interviewt, ist schon an unfreiwilliger
Komik kaum zu toppen. Besonders die Szene in der
sich Überall mit systemkritischen Journalisten in
Russland oder Belarus vergleicht. Seinesgleichen
sollte sich eher mit den Journalisten des „Neuen
Deutschland“ vor 1989 vergleichen, die waren näm-
lich auch „Vertreter des Systems“!
Lustig auch, wenn derlei eingekaufte Journalisten
vom „Wert der Nachrichten“ und vom „Wert der
Berichterstattung“, sowie von einer „Förderung
der Medienkompetenz“ sprechen. Das erinnert
schon sehr stark an „Eingekaufter Journalismus“
von Udo Ulfkotte!

Die Video-Persiflage auf anständigen Journalismus
finden Sie hier:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gewalt-gegen-journalisten-berufsverband-djv-in-sorge/vi-AASFqYi?ocid=msedgdhp&pc=U531

NRW – Die Mehrheit bleibt zunehmend aus

Selbst bei der dpa knickt man mit seiner Bericht-
erstattung langsam ein. So heißt es nun von dpa:
„Tausende Menschen sind in Nordrhein-Westfalen
am Wochenende gegen die Corona-Politik auf die
Straße gegangen – es gab auch Gegenproteste“.
Sichtlich verliefen die „Gegendemos“ so dermaßen
unter geringer Beteiligung, dass man auf dpa noch
nicht einmal mehr wagt, deren Teilnehmerzahlen
offen zu nennen.
Nur das ostwestfälischen Minden findet noch Er-
wähnung, wo man tatsächlich noch einmal 2.500
Menschen zusammen bekam. Hier kann sich die
dpa noch einmal kräftig feiern, indem sie selbst
die Plakate-Losungen der Gegendemos zitiert.
Die Losungen der Querdenkerdemos werden in
dem wie üblich stark tendenziösen Berichtsstil
der dpa natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig,
wie die lächerlichen Zahlen der übrigen Gegen-
demonstrationen!
Es bleibt also der Fantasie des Lesers überlassen,
ob nun diese 2.500 Gegendemonstranten tatsäch-
lich alles sind, was man in NRW noch so auf die
Beine bringt. Selbstredend erfahren wir aus dem
dpa-Bericht auch nicht, ob es sich bei den 2.500
nur um Einwohner aus Minden gehandelt oder
ob sie, wie in diesen Kreisen durchaus üblich,
aus dem gesamten Land herbei geschafft wor-
den. In der dpa-Meldung heißt es: „Die Min-
dener brachten ihren Unmut über den Vorfall
sowie gegen Corona-Leugner und Impf-Skepti-
ker zum Ausdruck, wie auf Schildern zu lesen
war“.
Sichtlich hat man bei solchen Agenturen immer
mehr ein Problem damit, den Leuten es noch
weißzumachen, dass die „Mehrheit“ hinter der
Bundesregierung und deren Corona-Maßnah-
men stehe. Immer öfters tröstet man sich an-
gesichts des Ausbleibens von Noch-Willigen
auf Gegendemos damit, dass vorgeblich eine
„schweigende Mehrheit“ hinter ihnen stünde.
Diese „schweigende Mehrheit“ ist vieler Orts
so „groß“, dass es dpa sich noch nicht einmal
mehr wagt hier Zahlen zu nennen. Es macht
sich auch schlecht es als „Mehrheit“ zu verkau-
fen, wenn wieder einmal nur 6 bis 60 Gegen-
demonstranten 6.000 Demonstranten gegen-
über standen!

Die beschränkte Republik 2.Teil

Die Lügen – und Lücken-Presse stößt mit ihrer Fake
news-Verbreitung darüber, dass sämtliche Corona-
Maßnahmen-Gegner und Impfgegner Rechte, Reichs-
bürger und Nazis sowie Gewalttäter seien, auf immer
weniger Glaubwürdigkeit im Volk.
Selbst die Fake news, dass die Demonstranten alle
„Demokratiefeinde“ aus dem Osten seien, wird in-
zwischen durch entsprechend weitaus zahlreicher
besuchten Demonstrationen im Westen widerlegt.
Selbst in den roten Hochburgen wie etwa Hamburg
gehen sie jetzt zu Zehntausenden auf die Straße.
Und mit jedem weiteren friedlich ablaufenden Pro-
test bricht das Lügen-Konstrukt der Medien weiter
zusammen.
Da man trotz aller Provokationen der Polizei keine
nennenswerten „Gewalttaten“ der deutschen Demons-
tranten vorweisen kann, haben sich Lücken – und Lü-
genpresse auf wochenlange Berichterstattung über
den Sturm aufs Capitol in Washington verlegt. Der
ist zwar mittlerweile auch schon ein Jahr her, aber
mehr hat man bereits nicht mehr. Sieht so aus als
habe die Fake news-Presse im Jahre 2022 ihr Pul-
ver bereits im Januar gänzlich verschossen.
Auch bei der Polizei scheint allmählich ein Umden-
ken eingesetzt zu haben. Nach den verstörenden Bil-
dern aus Schweinfurt und denen einer praktisch hand-
lungsunfähigen Polizei am Silvesterabend, die vielfach
vor einem weder Masken tragenden, noch Sicherheits-
abstände einhaltenden und sich an keinem Böller-Ver-
bot haltenden Migrantenmob, hat den Menschen die
Augen geöffnet. Man erkennt immer mehr, dass das
harte Vorgehen gegen Querdenker, bei denen weder
Rollstuhlfahrer, alte Menschen, Schwangere und Kin-
der verschont, rein politisch motiviert gewesen und
nicht dem Handlungsspielraum entsprach, indem
man tatsächlich einmal deeskalierend hätte handeln
müssen. Im Osten liegt das Ansehen des buntdeut-
schen Polizeibeamten schon weit unter dem, wel-
chen dort früher der ABV besaß! Und selbst im Wes-
ten schallt den Polizisten nur noch „Schämt euch!“
entgegen. Gelobt wird die Polizei tatsächlich nur
noch von Corona-Gläubigen und Corona-Anhängern,
Systemlingen und Buschmännern! Selbst die „Zivil-
gesellschaft“ aus örtlicher Antifa, Veganern und Öko-
fuzzis lehnt inzwischen diese Polizei als „faschistisch“
ab.
Ganz so wie die stalinistischen Säuberungen einst die
Kampfkraft der Roten Armee durch das Liquidieren
der Offiziere stark schwächte, so schwächte auch der
Austausch der Führungsebene bei Polizei, Verfassungs-
schutz und Bundeswehr ganz klar nur einseitig die De-
mokratie. Die in Führungspositionen gehievte Ja-Sager-
Truppe, welche nicht mehr nach Befähigung sondern
nach der Ideologie ausgewählt, versagt zunehmend an
allen Ecken und Kanten.
Der hilflose gemeine Versuch in Schweinfurt der Mut-
ter einer Vierjährigen, welche die Polizei zuvor mit
Pefferspray angegriffen, zur Alleinschuldigen zu er-
nennen, zeigt den Abgrund, der sich in dem links-rot-
grünen System so allen offenbart. Es ist nicht mehr
das von ihrer gleichgeschalteten Presse immer gerne
propagierte Bild des „Hässlichen Deutschen“, sondern
die scheußliche Fratze der „wehrhaften Demokratie“,
dessen Abbild in fast nichts mehr dem einer echten
Demokratie gleicht!
Wie in den finstersten Diktaturen kann sich das Re-
gime Scholz nur noch auf knüppelnde Polizisten und
ihre Lügen-Presse verlassen. Selbst ihre inszenierte
„Zivilgesellschaft“ läuft kaum noch für sie auf und
deren klägliche Volkssturmaufgebote zur Gegen-
demos sind tatsächlich die einzige verschwindend
geringe Minderheit, weit unterhalb der Promille-
grenze liegt!
Bundesjustizminister Buschmann ist noch nicht
aufgewacht. Im schon unter Heiko Maas zu einem
linksversifften Ministerium umgestaltet, in dem
man beim „Kampf gegen Rechts“ selbst mit Links-
extremisten zusammenarbeitet, erfindet man nun
immer neue Gründe um die Demonstrationen der
Opposition verbieten zu können. Das schon seine
Vorgängerin, Christine Lambrecht, die Opposition
im Lande mit Gesetzesentwürfen bekämpfen wollte,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung verstießen,
zeigt deutlich auf, dass man hier nicht etwa die Demo-
kratie verteidigt, sondern sie deren aller schlimmster
Feind ist! Lambrecht wurde für ihre Unfähigkeit mit
dem Posten der Verteidigungsministerin geadelt. In
der Bundeswehr war es schon ihren Vorgängerinnen
wichtiger nach Wehrmachtsutensilien und Rechten
zu fahnden, als eine wirklich schlagkräftige Truppe
zu haben. So wie ihnen bedeutend mehr am Schutz
der in der Truppe kaum vorhandenen homosexuel –
len Soldaten gelegen als am Schutz ihrer Truppe bei
Auslandseinsätzen! Nach dem Afghanistan-Debakel
braucht kein Mensch mehr die Bundeswehr im Aus-
landseinsatz. Selbst in Mali, einem weiteren Schwer-
punkt buntdeutscher Fehlpolitik, vertraut die Regier-
ung lieber auf russisches Militär! Das ist wenigstens
einsatzbereit und steht nicht bloß wie ein Pappschild
als Zielscheibe blöd in der Gegend herum, wie die
Bundeswehr bei ihren Einsätzen, die alle samt am
Ende, außer immense Ausgaben und tote Bundeswehr-
soldaten, Null gebracht. Zumal eine Truppe immer
nur so gut wie ihre Führung ist, und da stehen der
Bundeswehr mit Christine Lambrecht wohl nur
noch bedeutend härtere Zeiten bevor!
In ähnlicher Weise verlief übrigens auch die Um-
strukturierung der Polizei. Die Durchsuchung der
Diensthandys nach rechtem Gedankengut, war nur
der letzte Sargnagel bei der Auslöschung einer nur
dem Gesetzen verpflichteten, ansonsten aber neu-
tral agierenden Polizei. Besonders dreist lief es in
Berlin ab, wo Sozi-Innensenator Andreas Geisel
mit seiner Komplizin, Polizeipräsidentin Babara
Slowik, alle Führungsstellen mit seinen Leuten
besetzte. Von daher darf es niemanden wundern,
dass die Berliner Polizei Null-Erfolg bei der Be-
kämpfung von Linksextremismus sowie nur noch
Phyrrhus-Siege im Kampf gegen das organisierte
Verbrechen erzielt. Dafür fällt die Berliner Poli-
zei mit besonders hartem Niederknüppel der Op-
position auf, so dass, sogar schon der Menschen-
rechtsbeauftragte der UNO auf dieses Treiben auf-
merksam wurde.
Mit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen war
diese Umstrukturierung auch beim Verfassungs-
schutz weitgehend abgeschlossen. Auch hier, wie
die Unfähigen überall in Buntdeutschland, widmet
man sich auch hier, so ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“. Hier eine Kostprobe aus der Staats-
presse wie solch ein Verfassungsschutz die Demons-
trationen in Hamburg einschätzt: „Die Verfassungs-
schutzbehörden bundesweit, so auch die Hamburger
Dependance, beobachten den Angaben zufolge den
neuen Phänomenbereich „Demokratiefeindliche und
sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ –
es gebe hier Überschneidungen mit dem rechtsextre-
mistischen Spektrum und auch mit der sehr hetero-
genen Reichsbürger-Szene, aber insgesamt sei dies
ein eigener extremistischer Phänomenbereich, „sehr
häufig mit verschwörungsideologischen und antise-
mitischen Argumentationsmustern agierend, unserer
Demokratie und ihren Vertretern die Legitimation
absprechend.“ Es wird also nicht mehr auf der Grund-
lage von Fakten und Tatsachen gehandelt, sondern
„Phänomenbereichen“ hinterhergejagt. Wie wir se-
hen hat sich links-rot-grüner Schwachsinn als fester
Bestandteril auch in dieser Behörde fest etablieren
können!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass der-
lei „Demokratiebewahrern“ besonders Losungen der
Demonstranten, wie „Wir sind das Volk“ oder „„Friede,
Freiheit, Selbstbestimmung“ besonders verdächtig
vorkommen. Denn in der bunten Republik gibt es
kein deutsches Volk mehr und hier träumen nur
noch „Nazis“ von Frieden und Freiheit!
Nachdem Bundeskanzler Scholz gerade offen einge-
räumt, dass sich die Corona-Maßnahmen der Regier-
ung nicht nach Infektionszahlen richten, und so auch
alle Geimpften ihrer Grundrechte und Freiheiten be-
raubt, wird immer mehr Menschen klar, dass all die
Maßnahmen der Regierung nicht der Bekämpfung
einer Pandemie, sondern dem reinen Machterhalt
dienen! Denn wer seine Macht nur noch auf Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray zu stützen
vermag, der hat moralisch den Kampf schon verlo-
ren! Und jeder der jetzt auf die Straße geht, verhin –
dert möglicherweise, dass es zu einem tatsächlichen
Krieg gegen das eigene Volk kommt. Selbst die Beton-
köpfe des SED-Regimes in der DDR bewiesen 1989
mehr Weitblick als dass, was momentan im Bundes-
tag sitzt und ließen es nicht dazu kommen auf das
eigene Volk schießen zu lassen.
In Buntdeutschland wartet das Regime mit seiner
gesäuberten Polizei, Verfassungsschutz und Bundes-
wehr ab, bis es bei Demonstrationen zu ersten Toten
kommt, so wie einst Stalin im Kreml auf den Krieg
gewartet, der ihn dann trotzdem kalt erwischte!

ARD-Tagesschau entlarvt sich mal wieder selbst

In der ARD-Tagesschau hat man eine neue Erfindung
gemacht, um Zahlen der Demonstranten die gegen
Corona demonstrieren klein zu lügen. Obwohl an
einem Wochenende in Mecklenburg 17.000 und
in Thüringen 19.000 Menschen demonstrierten,
scheut man sich in der ARD nicht die Fake news
zu verbreiten, dass die Demonstranten nur eine
kleine Minderheit seien, von denen immer diesel-
ben angeblich auf vielen Demonstrationen auftritt.
Den absoluten Knaller in dieser Fake news bietet
der „Beweis“ der ARD, nämlich ein sekundenkur-
zer Mitschnitt eines Gesprächs eines Polizisten
aus Münster, welcher aussagt: „“Sie wollen nicht
spazieren gehen. Sie wollen uns verarschen. Sie
wollen uns hier eindeutig an der Nase herumfüh-
ren.“ Dann lässt sich die ARD diesen Unsinn auch
noch von Johann Kies von der Universität Leipzig
bestätigen.
Zugleich feiert man sich bei der ARD mächtig, dass
der von ihnen ins Netz gestellte Video mit der Aus-
sage des Polizist auf Twitter schon 290.000 Mal
aufgerufen worden sei.
Eigentlich sind die Aussagen des Polizisten eher
ein Beweis dafür, dass man es bei der Polizei längst
aufgegeben hat, die nötige Neutralität des Berufs
eines Polizeibeamten zu waren. Hätte sich nämlich
dieser Beamte mit haargenau denselben Worten so
über die Regierung Scholz geäußert, wäre wohl so-
fort ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet
worden. So wie eben gleich solch Ermittlungen ge-
gen zwei in Berlin tätige Polizeibeamte eingeleitet
hat, weil diese „zu freundlich“ mit oppositionellen
Demonstranten vorgegangen.
Bei der ARD ist man sich dieser Brisanz noch nicht
einmal bewusst, sondern feiert das Polizistenvideo
als „viralen Hit“. Selbst bei der Polizei ist man sich
der Brisanz nicht bewusst, da ein Polizeisprecher
erklärte : „Die Wortwahl des Kollegen ist sicher-
lich zu diskutieren. In der Sache war es aber not-
wendig, klare Kante zu zeigen“!
Der für solch tendenziöse Berichterstattung üb-
liche Erklärbär, Johannes Kiess, ist eben auch
kein „unabhängiger Wissenschaftler“, sondern
ein typischer Systemling. Er arbeitet unter an-
derem für die Bundeszentrale für politische Bild-
ung, der Landeszentrale für politische Bildung
NRW, dem Brandenburger Ministerium für Jugend,
Bildung und Sport, dem Sächsischer Landtag, für
DGB, IG Metall, der Otto-Brenner-Stiftung, für die
Friedrich-Ebert-Stiftung, für die Rosa-Luxemburg-
Stiftung, für die Heinrich-Böll-Stiftung, dazu für ve-
rschiedene kirchliche Einrichtungen, VVN-BdA, Na-
tional Council for the Social Sciences (Washington
D.C.), Goethe Transatlantic Outreach Program, U.S.
Generalkonsulat Leipzig, so wie dem Flüchtlingsrat
Leipzig! Mehr Staatsnähe geht nun wirklich nicht!
Und nunmehr kommt noch eine Tätigkeit als Ver-
breiter von Fake news für die ARD-Tagesschau
hinzu!
[ Der 1985 geborene Politikwissenschaftler ist
schon gut ein Jahrzehnt in der „Szene“ derjeni-
gen, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können tätig. Schon 2012 veröffentlichte er ein
Buch mit dem vielsagenden Titel „Die Mitte im
Umbruch. Rechtsextremes Deutschland“ 2014
war Johannes Kiess Mitautor eines „Forschungs-
berichts „Die stabilisierte Mitte: Rechtsextreme
Einstellung in Deutschland“. Im Februar 2021
wurde uns Kiess beim MDR als „Demokratiefor-
scher“ verkauft, welcher in einem Interview dort
gegen die ARD Stimmung machte. In immer den-
selben Medien wird er uns abwechselnd als Poli-
tikwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Demokratieforscher, Rechtsextremismus-Forscher
usw. verkauft. Als Letzterer trat er gerade am 3.
Januar 2022 in der „Süddeutschen Zeitung auf,
wo er mal wieder den Walter Lübcke-Mord ins –
trumentalisierte, indem er denselben mit den der-
zeitigen Corona-Maßnahmen-Demonstranten in
Verbindung zu bringen versuchte. Dort verbreitete
Kiess die Fake news : “ „Dementsprechend ist auch
denkbar, dass in einigen Jahren noch Radikalisierte
Gewalttaten begehen und sich darauf berufen, dass
sie das aus Protest gegen die „Corona-Diktatur“
machen.“ Spätesten die sich Kiess bedienden Medien
werden, wie schon aus dem Tankstellen-Mord eines
Betrunkenen, dann aus jedem Vorfall die Tat eines
Corona-Maßnahmen-Gegners machen. Systemling
Kiess leistet hierzu schon einmal die ideologische
Vorarbeit! Wir sehen also, dass Johannes Kiess
keineswegs ein unabhängiger Wissenschaftler ist,
der rein zufällig von den Medien zu aktuellen The-
men befragt! Im Interview mit der „Süddeutschen“
betätigt sich Kiess auch gleich noch als Verschwör-
ungstheoretiker, indem er behauptet, dass die Rech-
ten würden sich nach Corona gegen Friday for Fu-
ture & Co wenden: „So seien etwa Ressentiments
gegen die Klimapolitik als Thema denkbar“. Indi-
rekt bestätigt Kiess damit, dass es sich bei den Um-
weltaktivisten um dieselben handelt, die ansonsten
bei der örtlichen Antifa oder der Asyl – und Migran-
tenlobby aktiv sind. Warum sonst sollten ausgerech-
net die „Rechten“ die in Visier nehmen? Es beweist
zugleich, dass bei der sogenannten „Zivilgesellschaft“
immer dieselben Hansel mit herum turnen, und die
zunehmend deutlich bei den Corona-Protesten als
verschwindend kleine Minderheit sichtbar werden.
Und je weniger die werden, um so aktiver werden
Kiess & Co in den Medien. Warum sich Kiess an
der Universität Leipzig so wohl fühlt, ist auch sehr
schnell erklärt: „Seit 2002 führt die Arbeitsgruppe
um Elmar Brähler und Oliver Decker an der Univer-
sität Leipzig die „Mitte“-Studien durch.1 Alle zwei
Jahre fanden seitdem Repräsentativerhebungen
statt, die 2007 / 2008 durch eine Gruppendiskus-
sionsstudie ergänzt wurden. Mit den „Mitte“-Stu-
dien steht eine in ihrer Art einmalige Langzeitdoku-
mentation zur politischen Einstellung in Deutsch-
land zur Verfügung, die insbesondere die antidemo-
kratische, rechtsextreme Einstellung im Zeitverlauf
abbildet“. An welcher Universität sonst gibt es schon
derartige Pfründeposten, wo man sich quasi sein
ganzes Berufsleben lang mit ein und demselben
Thema befassen kann, und im Grunde genommen,
nur alle 2 Jahre eine Studie abliefern muss? Hier
ist nun der Universitäten-Wanderarbeiter – oder
Nomade Kiess endlich angekommen! ]
Denn es ist kaum glaubhaft, dass sie Tausende von
Menschen nahezu zeitgleich in Mecklenburg-Vor-
pommern, Thüringen oder Bayern aufgetreten sein
sollen. Auch ist es fraglich, dass es sich bei den Tau-
senden um immer dieselben Menschen handelt, die
quasi in Dauerprotesten auftreten.
Die Frage ob jemand der für Staatsministerien und
daneben für fast ein gutes Dutzend staatsnaher Or-
ganisationen und Stiftungen arbeitet überhaupt da-
zu geeignet in einem Fernsehsender, der von sich
selbst behauptet kein staatlicher sondern er sei ein
vom Staat „unabhängiger“ Sender, derlei Erklärun-
gen abgeben sollte, stellt man sich bei der ARD erst
gar nicht. Was eben regelmäßig dazu führt, dass sich
der Sender mit seiner Auswahl von Interviewpartner
und Kommentatoren regelmäßig selbst entlarvt!
Und das man sich in der ARD-Tagesschau-Redaktion
tatsächlich auch noch für diesen doppelten Griff ins
Klosett voll feiert, zeigt deutlich auf, was dort für
Leute tätig sind!
In dieser Hinsicht könnte das ARD-Video tatsäch-
lich erst zu einem Hit auf Twitter und sodann zu
einem Bumerang werden, was die „unabhängige“
Berichterstattung betrifft.

Hier der Original ARD-Artikel, nebst fraglichem
Video:
https://www.tagesschau.de/inland/polizei-muenster-103.html

Kiess in der Süddeutschen :
https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-leipzig-radikalisierung-durch-corona-auch-nach-pandemie-eine-gefahr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220103-99-576294

DJV hat fertig!

Doppelmoral

Der deutsche Journalistenverband ( DJV ) dessen
Führungspersonal auch schon einmal einen Quer-
denker ein Bein stellte, wie zum Beweis, dass man
zu „unabhängigen“ und „sachlich-objektiven“ Jour-
nalismus schlichtweg nicht fähig ist, bestätigte dies
in seiner jüngsten Meldung.
„Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf
Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit
der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner,
Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich
vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe.
Die Solidarität des Verbandes gelte den Kollegin-
nen und Kollegen vor Ort und im Gebäude“.
Ihre Solidarität gilt also der „Lügenpresse“, gegen
welche die Menschen vor dem ZDF-Hauptstudio
protestierten. Dementsprechend sind die von der
„Lügenpresse“ auch direkte Kollegen des Verban-
des! Schön, dass wir dies endlich einmal geklärt
haben.
Übrigens musste das ZDF gerade erst eingestehen,
dass man nach 2015 etwa zwei Dutzend Falschmeld-
ungen im Jahre verbreitet, also alle 14 Tage einmal
gelogen habe. Wie oft dagegen Mitglieder des DJV
gelogen, dass gestehen die sich nicht offen ein. Aber
hier dürfte Class Relotius nur die Spitze des Eisber-
ges sein. Immer hat der DJV hinlänglich bewiesen,
dass er zu irgendeiner Neutralität in seiner oftmals
stark tendenziösen Berichterstattung schlichtweg
nicht fähig ist.
Alleine ihre sogenannten „Faktenchecker“ logen so
oft, dass man selbst die Anwälte von Facebook es
zu erklären genötigt wurden, dass die keine Fakten
sondern nur eine Meinung präsentieren!
So ist es auch zu erklären, dass der DJV obwohl all-
eine in Nürnberg 42.000, in Mecklenburg-Vorpom-
mern 12.000 und in Thüringen 17.000 Menschen
auf die Straße gingen von Minderheiten. Die einzige
derzeit real auszumachende Minderheit ist aber die
der sogenannten „Zivilgesellschaft“, welche man in
Ermangelung der breiten Masse des Volkes auf die
Straße schickt! Immer öfter müssen daher die Jour-
nalisten der „Lügen – und Lücken-Presse“ von einer
„schweigenden Mehrheit“ berichten, die angeblich
noch hinter der Regierung und ihren Systemjourna-
listen stehe.
Spätestens seit diese Journalisten es für gut befan-
den, dass in Schweinfurt die Polizei einer Viejähri-
gen Pfefferspray in die Augen sprühten und dann
auch noch deren Mutter die Schuld in die Schuhe
zu schieben versuchten, ist die Stimmung im Land
gekippt. Zumal sich dabei die Vertreter des bunt-
deutschen Schweinejournalismus mit seiner stark
tendenziösen Berichterstattung als mit die aller
größten Spalter der Gesellschaft entpuppten.

Ein Männlein steht im Walde

In der berühmt-berüchtigten „Die Zeit“ hatte gestern
Christian Vooren den Auftrag erhalten das tägliche
Herziehen über die Querdenker zu übernehmen.
Sichtlich herrschen in den sich nur selbst so nennen-
den „Qualitätsmedien“ ein erster Anflug von Panik,
dass trotz aller tendenziöser Berichterstattung die
Bewegung noch Zulauf erhält. Spätesten seit all die
niederen Kreaturen in den Redaktionslöchern den
Pfefferspreeeinsatz gegen eine Vierjährige für gut
befunden haben, liegt das Ansehen solcher Journa-
listen fast schon unter dem von Kinderschändern.
Auch wurden sie ihren Ruf im Volk als „Lügenpresse“
bzw. „Lückenpresse“ auch 2021 wieder vollends ge-
recht.
So liegen vor allem in den Redaktionen die Nerven
zunehmend blank. Deshalb hat Christian Vooren
nun ein paar Tipps für „entspanntes Streiten“ pa-
rat. Mit „entspannten Streiten“ meint Vooren eher
die tendenziöse Berichterstattung der „Qualitäts-
medien“ mit ihrem ständigen Herziehen über die
Impfgegner, bis hin zur offenen Hetze. Sie verbrei-
ten genau dass, was die linke Gesetzgebung dann
als „Hasskommentare“ oder gar „Hasskriminalität“
bezeichnet, wenn sie von Rechts kommt. Aber da
der linksversiffte Schmierlappen in den Schmier-
blättern ja durch die „journalistische Freiheit“ da-
vor geschützt, darf er weiter ganz ungestraft seine
Lügen und Halbwahrheiten verbreiten.
So wie Christian Vooren in der „Zeit“ eben lügt,
wenn er vom „Streiten“ redet. Zum Streiten ge-
hören nämlich immer zwei und in einer Zeitung
miteinander zu streiten, hieße ehrlich beide Sei-
ten zu Wort kommen zu lassen. Diese geschieht
in den „Qualitätsmedien“ nie, denn hier wird
stets nur aus der Sicht des Einen „berichtet“
und über die andere Seite nur negativ herge-
zogen. In welchem Blatt der „Qualitätsmedien“
kamen denn schon einmal die Gegner der Mi-
grationspolitik zu Wort oder wurden denen
„Gastbeiträge“ zugestanden? Es wurde immer
nur tendenziös aus Sicht der Asyl – und Migran-
tenlobby und der Migranten selbst berichtet!
Ebenso verhält es sich mit der Berichterstatt-
ung über die Proteste der Impfgegner!
Und Systemjournalist Vooren ist ein Meister
der Manipulation oder andersherum ein ge-
waltiger Stümper, wenn es um unabhängigen
und sachlich-objektiven Journalismus geht.
Hier nur eine Kostprobe aus seinem Mach-
werk: ,, Auch selbst ernannte Querdenker
werden weiter auf die Straße gehen, krude
Geschichten und Lügen verbreiten, die sie im
Internet aufgeschnappt haben, und an ihrer Seite
werden immer häufiger Rechtsextreme stehen.
Die Querdenker werden weniger, das kann man
jetzt schon beobachten“. Der objektiv-sachliche
Unterschied zum selbsternannten Qualitätsjour-
nalisten ist der, dass sich der Querdenker seine
Geschichten nicht erst durch selbsternannte „Fak-
tenchecker“ bestätigen lässt, um glaubwürdig zu
wirken. Auch würden Politiker, Systemlinge und
solche Journalisten wohl kaum solcher Panik ver-
fallen, wenn die Oppositionellen, trotz all deren
Warnungen von Polizei zusammengeprügelt, ver-
haftet und eingesperrt oder zu horrende Geld-
strafen verurteilt zu werden, immer mehr auf
die Straße gehen. Das Einzige was tatsächlich
weniger geworden, ist die Anzahl aus der „Zi-
vilgesellschaft“, die noch zu Gegendemos auf-
läuft!
Wenn die Impfgegner immer weniger werden,
warum ist Vooren, dann so verzweifelt? ( O-Ton:
,,Um daran nicht völlig zu verzweifeln …„ )
Schon folgt hier die nächste Fake news: ,, nicht
die letzten Energiereserven noch für Diskussionen
darüber zu verschwenden“! Wann und mit wem
hat Vooren denn in der „ZEIT“ eine Diskussion
geführt, d.h. auch Andersdenkende überhaupt
einmal zu Wort kommen lassen? Es gab nie
eine echte Diskussion, geschweige denn einen
ehrlichen Dialog!
Und ein geistiger Einzeller wie Vooren liefert
den Beweis gleich noch selbst mit: ,, Doch es gibt
kein Anrecht darauf, dass ihnen geantwortet wird,
und schon gar keines auf Zustimmung“.
Indirekt gibt Vooren es dann sogar offen zu, dass
er eher nicht irgendeine Mehrheit vertritt, sondern
im Gegenteil recht ziemlich verlassen darsteht:
“ Den Kontakt zur eigenen Schwester, zum Nach –
barn oder dem Kumpel aus Schulzeiten zu verlieren,
tut weh“. Wer möchte auch schon einen Verwandten
oder jemand zum Kumpel haben, ja noch nicht ein-
mal zum Nachbarn, den man sich nicht aussuchen
kann, wenn der solch einen Scheiß in einer noch
verschisseneren Zeitung sich zusammenschreibt?
Aber von Einsicht zeigt der Mann, der ohne Ver-
wandschaft und Freunde dar steht und von den
Nachbarn gemieden wird, immer noch nicht.
Schuld sind immer die anderen und die sind in
der Minderheit, selbst wenn man ganz alleine
darsteht: „Sie sind ein eher kleiner Haufen von
meist nur ein paar Hundert, die auf die Straße
gehen“. Nichts als Lügen bis zum Schluß, denn
es waren zuletzt mehrere Tausend auf den Stra-
ßen!
Und weil man es als Systemjournalist nie gelernt
hat einen echten Dialog zu führen oder einfach
schlichweg zu blöd für eine Diskussion ist, sind
für den Komplettversager auch hier nur die an-
deren schuld: “ Wer sich rassistisch, antisemitisch,
rechtsextrem oder wissenschaftsfeindlich äußert,
der verweigert von sich aus den Diskurs“! Da hält
man sich für so „hochgebildet“ und kann im ech-
ten Dialog keine zwei Sekunden gegen eine Putze
bestehen. Von daher erfindet man dann eben so
etwas, wie, dass die Putze „wissenschaftsfeindlich“
sei. Sichtlich hält Vooren auch sein Geschmiere
für eine „hochwissenschaftliche“ Arbeit!
In seiner Verzweiflung mutiert Vooren auch gleich
zum absoluten Nazi. Der Nazi liebt es ja wie sonst
nichts andere auszugrenzen: “ Ihn oder sie auszu-
grenzen, ist keine diktatorische Spaltung der Gesell-
schaft, sondern schlicht wehrhafte Demokratie„.
An für sich würde es nur ein Idiot mit dem Gehirn
einer zurückgebliebenen Muschel für „Demokratie“
halten, Minderheiten auszugrenzen! Aber hier ha-
ben wir den unumstößlichen Beweis, dass in jedem
Linken der Diktator wohnt, der nur ein klein wenig
Macht benötigt, um gleich wieder den Führer her-
aushängen zu lassen. Daher ist unter denen auch
die grüne Verbotspartei so etwas von beliebt!
Da wütet so ein kleines einsames Männchen in
der Redaktion: “ Eine Minderheit, die sehr laut
brüllt und die große Mehrheit damit einzuschüch-
tern versucht, bestimmt nicht, was richtig ist
Das rote Hagebuttenmännlein im Walde hat dort
auch auf einem Bein stehend das Wort „mütend“
vergraben, wie er stolz auf Twitter bekennt, und
wahrscheinlich sein Resthirn gleich mit!
Anders ist seine Verhaltensstörung nicht mehr zu
erklären. Gerade verlangt er noch jede Diskussion
zu verbieten, um dann die 180 Grad-Kehrtwende
zu vollziehen, und das Gegenteil zu behaupten:
“ Aber ob nun eine Impfpflicht oder eine Aus-
gangssperre die richtigen Mittel wären, die Pan-
demie zu beenden, darüber darf und muss man
sogar streiten“ Für wen hält Voorsen sich? Für
die Miniausgabe eines fünfjährigen Gottschalk,
der glaubt sich in einer Fernsehshow zu befin-
den, in der nur er die Fragen und Themen vor-
gibt? “ Was gerecht ist und was nicht, wer belas-
tet wird und wer auf Entlastung hoffen darf, wie
Gelder verteilt werden und welche Regeln gelten –
das ist originär politischer Diskurs und das muss
eine Gesellschaft immer wieder neu ausverhan-
deln“. In was für einer Welt lebt der eigentlich?
Als ob die Regierung bei eine ihrer Entscheid-
ungen je mit dem deutschen Volk verhandelt
hätte oder es wenigsten gefragt!
Dann liefert Vooren gleich einen weiteren Brül-
ler: „Bei der Gelegenheit lohnt sich auch eine
Selbstprüfung, ob man die eigenen Positionen
nicht manchmal doch etwas zu entschlossen
vertreten hat„. Vielleicht hätte Vooren an
der Stelle lieber noch einmal überdacht, ob
das Ausgrenzen Andersdenkender tatsächlich
auch nur ansatzweise etwas mit „Demokratie“
zu tun habe!
Und dann gibt der Mann, der eben noch so sehr
auf „wissenschaftliche Erkenntnisse“ gepocht,
zu: „Es ist okay nicht alles zu wissen“.
Nein Christian es ist nicht „okay“, dass man nur,
weil man von nichts ne Ahnung hat, einfach lügt.
Noch nicht einmal für solch Schmierblatt wie die
„ZEIT“ ist es okay!
Und wenn man gerade selbst Potenzstörungen,
äh eine Schreibblockade hat, ist es auch nicht
„okay“ Menschen die weitaus kreativer sind als
man selbst als blöde zu bezeichnen: “ Als Orien-
tierungshilfe gilt: Jemand, der einen YouTube-
oder Telegram-Kanal betreibt und diesen stünd-
lich mit vermeintlichen Fakten füttert, ist in der
Regel nicht cleverer und fachlich kompetenter
als all die Virologinnen, Ökonomen, Juristinnen
und Politikwissenschaftler da draußen“. Cleverer
als ein Phrasen dreschender Journalist sind die
aber schon! Derselbe denkt: “ Einfach froh sein,
dass die schlechte Phase überstanden ist“. Blöd
nur wenn eine schlechte Phase zuhaben bei einem
Journalisten zum Dauerzustand wird. Da hat man
Class Relotius drohend vor Augen. Wo der völlige
Realitätsverlust zu groß wird, da erschafft man
sich eben seine eigene Welt.
Und wenn man halt nicht geistig bei weitem so
clever wie der Oppositionelle, dann schreit der
Systemling nach Verbote oder dem starken
Mann: “ Ja, es braucht eine entschieden durch-
greifende Polizei“. Wen du geistig nicht besiegen
kannst, den knüppelst du eben körperlich nieder!
Nordkoreas oder Belarus Diktatoren wären hier
bestimmt stolz auf ihn!
Und mir geht an dieser Stelle nur noch das alte
Rätsellied von Hoffman von Fallersleben „Ein
Männlein steht im Walde“ mit der Zeile “ Das
Männlein dort auf einem Bein. Mit seinem roten
Mäntelein“ nicht mehr aus dem Kopf.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-12/querdenker-umgang-diskussionen-tipps

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html

Nun auch Rassismus unter deutschen Medizinern?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis man auch im
deutschen Gesundheitswesen „Rassismus“ aus-
machen. In der berühmt-berüchtigten „ZEIT“
gehen Alisa Schellenberg und Linda Fischer
dem nach.
Da ihre kruden Thesen für gewöhnlich mehr
als schwach, lässt man sie sich, szeneüblich für
den buntdeutschen Schweinejournalistmus mit
dem Gewäsch eines Politologen oder Soziologen
bestätigen. In diesem speziellen Fall übernahm
die Sozialforscherin Muna Aikins diesen Part.
Die ist selbst schwarz und kann daher auch nichts
anderes als über den angeblichen Rassismus von
Weißen gegenüber Schwarzen zu reden. Also die
ideale Fehlbesetzung für so einen Artikel!
Schon weil sie nichts anderes kann als über rassist-
isch behandelte Schwarze zu reden, endeckt die
Aikins auch gleich: ,, Antischwarzer Rassismus
kommt regelmäßig in deutschen Arztpraxen, in
Therapiezimmern und auf Krankenhausstationen
vor. Um das zu belegen, wurden mit dem Afrozensus
zum ersten Mal die Erfahrungen Tausender Schwar-
zer Menschen zusammengetragen„.
Obwohl ja „tausende“ Schwarze angeblich diese Er-
fahrung in Deutschland gemacht, können 2 Journa-
listinnen und eine Forscherin nur einen einzigen
Fall vorweisen. Den der ,hessischen Grünen-Politi-
kerin Mirrianne Mahn, die aus dem Klinikbett über
Rassismus im Krankenhaus berichtet. Die ist selbst
Schwarz. Deren Story läuft gerade in der Presse an,
u.a. schon im „Focus“. Dazu muss man allerdings
auch wissen, dass sich die Mahn den Rassismus
gegen sich zum Lebenszweck erkoren, und damit
durch Deutschland tourt. Sie war eine der eifrigsten
Verfechterinnen in Frankfurt gegen die Mohren-
Apotheken vorzugehen. Da dürfte es schon Anlass
für „rassistische Witze“ geben, wenn man erst die
deutschen Apotheker zu Rassisten erklärt und
dann im Krankenhaus am lautestes nach Schmerz-
mittel schreit und sich noch obendrein darüber
beschwert, dass diese nicht überall frei verfügbar
in Deutschland seien! Noch am 23.Oktober 2021
rief Mahn die Grünen dazu auf „Kein Dialog mit
menschenverachtenden Ideologien“ zu führen.
In dem gewohnt stark tendenziösen Artikel erfährt
man natürlich nicht, was Mirrianne Mahn tatsäch-
lich fehlt, so dass der Leser es natürlich auch nicht
selbst beurteilen kann, ob die Kritik des Arztes an
ihren „Leiden“ angebracht oder „Rassismus“ ist.
Es reicht für die geballte Recherchekraft dieser
Drei aus, dass eine Schwarze behauptet rassist-
isch von einem deutschen Arzt behandelt wor-
den zu sein! In ihrem Instagramm-Video kann
die Mahn selbst nicht sagen, was ihr fehlt, nur
dass sie Schmerzen habe. Sichtlich liegt der ge-
samte „Rassismus“ darin vom Arzt eine „Afri-
kanerin“ genannt. Sie beschwert sich darüber,
dass der Arzt mit ihr in gebrochenem Deutsch
gesprochen habe. In ihrem Video fällt die Afri-
kanerin auch immer wieder vom Deutschen ins
Englische.
Muna Aikins kommentiert das Ganze nun mit
den üblichen Stereotypen: ,, Für eine Schwarze
Frau ist so eine Erfahrung leider sehr nahelie-
gend. Typisch daran sind zwei Dinge: Erstens,
dass die Schmerzäußerungen von Schwarzen
Menschen durch Ärzte relativiert werden. Dahin-
ter steckt die Annahme, dass Schwarze Menschen
mehr aushalten könnten als weiße. Das ist nicht
richtig, sondern ein rassistisches Stereotyp„.
Die Aikins benutzt hier den Einzelfall um etwas
daraus zu konstruieren. Ihre „Erfahrung“ auf
diesem Gebiet beruht auf einem Zeitungsartikel
aus den USA, „How we fail black patients in pain“
von Janice A. Sabin! * Man könnte an dieser Stelle
auch darauf hinweisen, dass Millionen US-Ameri-
kaner schmerzmittelabhängig sind, und müsste
beweisen wie viel Prozent von denen Schwarze
sind.
Aber was nicht in derlei in Auftrag gegebene Stu-
dien passt, wird passend gemacht, durch das Weg-
lassen aller unschönen Detail und hier im wahrsten
Sinne des Wortes  aller Nebenwirkungen!
Und das Muna Aikins über keinerlei Erfahrung
zu diesem Thema aus Deutschland verfügt, be-
weist sie auch gleich : ,, Schon während der Ver-
sklavung von Schwarzen Menschen wurde auf
Schwarze Körper projiziert, dass sie eine höhere
Leistungsfähigkeit hätten. Dass sie mehr aushal-
ten könnten, unter anderem eben Schmerz „.
Und obwohl solch „Rassismus“ angeblich „tau-
sende“ Schwarze in Deutschland betrifft, kann
die Aikins wieder nur auf den Fall Mahn zurück-
greifen, und dies auch noch mit deren Worten:
,, Schwarzen Menschen widerfährt häufig ein
Othering-Prozess, eine Fremdmachung. Dann
fallen von Medizinern so Sätze wie: ‚Seien Sie
froh, dass Sie in unserem Land so eine gute Be-
handlung bekommen.‘ Othering bedeutet also,
dass Schwarze Menschen als fremd dargestellt
werden – obwohl viele von ihnen auch deutsch
sind„.
Danach wollen es selbst die beiden Journalistin-
nen es genauer wissen, dass mit den „Erfahrun-
gen von Tausenden Schwarzen im deutschen
Gesundheitssystem“, welche Muna Aikins mut-
maßlich untersucht haben will.
Erwartungsgemäß weicht die Aikins nun hier
offensichtlich aus, verweist zwar auf ihre „Er-
gebnisse“ und dass, was sie daraus macht, aber
nennt keine einzige genaue Zahl, mit wie vielen
Schwarzen sie tatsächlich selbst gesprochen.
Schon beim Fall Mirrianne Mahn konnte sie
ja nicht auf andere ihrer „tausenden“ Fälle aus
Deutschland zurückgreifen, sondern nur auf
einen Artikel aus den USA! Zwar behauptet die
Aikins nun ,, Zwei Drittel der Menschen“, die
sie mutmaßlich befragt, hätten ihr dies und
jenes erklärt, aber sagt nicht wie viele Schwarze
aus ihrer Studien nun tatsächlich aus Deutsch-
land stammen!
Den beiden Tanten von der „ZEIT“ fallen all
diese Widersprüchen natürlich nicht auf und
sie, die ohnehin nur stark tendenziöse Bericht-
erstattung kennen, fragen natürlich auch nicht
nach.
Aikins kann also munter weiter behaupten:
“ Schwarze Ärztinnen haben in unserer Erheb-
ung in diesem Zusammenhang besonders auf
Hauterkrankungen aufmerksam gemacht„.
Wie viele schwarze Hautärzte gibt es denn in
Deutschland und mit wie vielen hat die Aikins
für ihre Studie selbst tatsächlich gesprochen?
Und in diesem tendenziösen Stil geht es munter
weiter : “ Aikins: Ja. Im Afrozensus gibt es ein
Beispiel von einem Kind, das in Düsseldorf ge-
boren ist – noch nie woanders gewesen ist –
und dennoch auf tropische Erkrankungen
untersucht wurde“. Zur genauen Untersuch-
ung des Düsseldorfer Falles müsste man wis-
sen, ob die Eltern des Kindes gerade von ei-
nem Besuch aus der Heimat zurückgekehrt
oder von dort Besuch erhalten. Zeigte das
Kind Anzeichen, die für die Infektion mit
einer Tropenkrankheit sprachen? Das alles
erfahren wir nicht, sondern nur den urbanen
Mythos, dass sich weiße deutsche Ärzte ein
schwarzes Kind gegriffen, um es auf Tropen-
krankheiten hin zu untersuchen.
In dem Artikel wirkt Muna Aikins immer mehr
ganz wie eine Hochstaplerin, ihre eigentliche
Hochstapelei mit immer neuen, anderen Ge-
schichten zu decken versucht. So gerät denn
ihr “ Afrozensus“ immer mehr ins Reich der
Mythen und Legenden und ist am Ende genau
dass, was man heute „Verschwörungstheorie“
nennt!
Und irgendwann verrät sich auch der aller
beste Hochstapler einmal. Nicht viel anders
klingt es, wenn Aikins unbewusst es im Inter-
view offen eingesteht: “ Hier und da gibt es ein
paar Zahlen und Erfahrungswerte, insbesondere
in der Migrationsforschung. Das reicht nicht“.
Am Ende kommt den beiden Journalistinnen
von der „ZEIT“ das Mirrianne Mahn Video dann
wohl doch etwas merkwürdig vor: ,, Im Video von
Mirrianne Mahn, der Politikerin aus Frankfurt am
Main, klingt es aber auch danach, als wollten Be-
troffene nicht nur als Opfer gesehen werden„.
Und was die Aikins darauf andeutet, könnte da-
rauf hinweisen, dass maßlos übertriebene Ras-
sismusverdächtigungen Schwarze krank machen
und sie deshalb dann mit Schmerzsymthomen
im Krankenhaus landen, denn sie antwortet:
“ Aber dennoch: Rassismus ist Gewalt. Man
muss sich davon erholen. Und es ist okay, wenn
man Unterstützung braucht, um damit klarzu-
kommen“.
Und ganz allmählich begreifen wir, anders als
die bei der „ZEIT“, was unsere Gesellschaft
wirklich so krank macht!

*
https://www.aamc.org/news-insights/how-we-fail-black-patients-pain

Hier wie immer der Originalartikel:
https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/rassismus-in-der-medizin-rassismus-im-gesundheitswesen-wird-schlimmstenfalls-verleugnet/ar-AAS3XmP?ocid=msedgdhp&pc=U531

Passend zum Thema:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bild-vom-fremden-als-risiko-ist-ein-rassistischer-kurzschluss/ar-AAS5Amb?ocid=msedgdhp&pc=U531