Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Presstituierten

Wenn in Deutschland ein Muslim „Alluha akbar“
schreiend, Frauen zu Tode messert, dann schwei-
gen die „Qualitätsmedien“ dazu. Wenn aber im
fernen Iran eine Frau wegen angeblich falschen
Tragen des Kopftuchs in Polizeigewahrsam um-
kommt, dann quellen die Medienberichte darü-
ber förmlich über. Besonders pervers, wenn es
sich dabei um dieselbe Presse handelt, die sich
hierzulande ansonsten immer für das Tragen
von Kopftüchern stark gemacht! Dies ist dann
an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral kaum
noch zu überbieten!
Das gleiche Spiel erleben wir, wenn diese Medien
über Festnahmen in Russland ausführlich berich-
ten, während man zu den Festnahmen der Polizei
bei Protesten im eigenen Land schweigt. Ganz im
Gegenteil, als bei einem solchen Polizeieinsatz die
Polizei auf eine Vierjährige mit Tränengas losging,
da war sich diese Presse darin einig, dass die Mut-
ter daran selbst schuld gewesen sei! Haben Sie von
dieser heuchlerisch-verlogenen Presse es schon ein-
mal vernommen, dass etwa Demonstranten im
Ausland selbst daran schuld seien, wenn sie in so
einem Polizeieinsatz geraten?
Der Einkopierjournalismus feiert 2.000 Autos an
der russischen Grenze als ,,klares Signal gegen die
Politik Putins„, während mehr als das Doppelte
an Menschen, die in deutschen Städten gegen die
Politik der Regierung Scholz demonstrieren, kaum
Erwähnung finden. Während 2.000 Militärdienst –
verweigerer in Russland in der Lücken-Presse ge-
feiert, finden die Tausende ukrainische Männer,
welche die Ukraine verlassen, um nicht kämpfen
zu müssen, keine Erwähnung. Die bildeten auch
keine „Abstimmung mit den Füssen“ für die Poli-
tik des Kiewer Komödianten!
Man schaue sich nur die täglichen Berichte über
den Krieg in der Ukraine an. Geht es nach der
Berichterstattung der Ersten Reihe, dann gibt
es in der gesamten Ukraine keinen einzigen Op-
positionellen gegen den Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj! Zumindest ist dort noch nie einer zu
Wort gekommen. Also muss das Volk zu hundert
Prozent hinter Selenskyj, vom Oligarchen, über
den Faschisten, den Helden der Asow-Brigade,
bis hin zur russischstämmigen Bevölkerung!
Dazu werden uns in der ADR-Tagesschau am
laufenden Band Privatmeinungen von Ukrainern
als reale Nachrichten verkauft. Das ist umso selt-
samer da uns im Irak-Krieg eben nicht täglich
Iraker gezeigt, die uns erklärten, dass die Ame-
rikaner keine Menschen wären und was diesel-
ben ihnen alles Schlimmes angetan. Auch im
Libyen-Krieg hat man nie einen Libyer zu sehen
bekommen, der auf die selbe Art, wie nun täg-
lich die Ukrainer über die sie bombardierenden
Franzosen hergezogen. Auch im Kosovo-Krieg
durfte sich nie ein Serbe über die Bombardier-
ung eines zivilen Schnellzugs mit 400 Toten
auslassen. Auch durften sich nie Libanesen
und Palästinenser über einen israelischem Mili-
täreinsatz täglich so äußern! Dieses sichtliche
Vorrecht wird in der Ersten Reihe einzig den
Ukrainern zugestanden, eben, weil es genau
die pure Propaganda ist, die man den Russen
so gerne unterstellt! Überhaupt ist die Bericht-
erstattung über den Krieg in der Ukraine an par-
teiischer Einseitigkeit kaum noch zu überbieten.
Dadurch wird man sich erst bewusst, wie sehr
passend die Volksbezeichnung „Presstituierte“
für solche Berichtemacher und Artikelschreiber
doch ist.
Man hat sich in all den Jahrzehnten bereits an die
extrem tendenziöse Berichterstattung der bunt-
deutschen Medien gewöhnt und auch an die über-
aus heuchlerisch-verlogene Doppelmoral vor de-
nen ihre Berichte nur so triefen. Der Bürger infor-
miert sich eben woanders und die heuchlerisch-
verlogenen Medien engagieren „Faktenchecker“,
um diesen ihrer Konkurrenz dann die Verbreit-
ung von Fake news zu unterstellen. An dieser
Stelle sei nur daran erinnert, dass während Co-
rona diese Faktencheker es allesamt behauptet,
dass es keine Beweise für Nebenwirkung von
Corona-Schutzimpfstoffe gegeben habe, selbst
noch als bereits erste Hersteller die Produktion
wegen dieser Nebenwirkungen vorübergehend
einstellten!
Von daher besitzen diese Medien im Volke kei-
nerlei guten Ruf. „Lügen-Presse“ und „Lücken-
Presse“ sind da fast noch harmlose Bezeichnun-
gen für sie. Von „Einkopierjournalismus“ ist da
die Rede. Die Journalisten, die denselben gerne
emsig betreiben, werden als „Presstituierte“, in
Anspielung auf die Prostituierten bezeichnet.
Und mit ihren Berichten über den Tod einer
Kopftuchfrau im Iran haben sie sich gerade
wieder einmal mehr um alle diese Titel und
Bezeichnungen, die ihnen zukommen, mehr
als nur verdient gemacht.

Patricia Schlesinger – Die merkwürdige Schützenhilfe der Journaille

In der „ZEIT“ darf sich die hinausgeworfene ARD –
und RBB-Intendantin, Patricia Schlesinger ausheu-
len und als Opfer darstellen.
Wie bei der stark tendenziösen Berichterstattung
der „ZEIT“ üblich, ist kein Journalist imstande die
richtigen Fragen zu stellen oder einmal nachzufra –
gen, wenn die Schlesinger totalen Bockmist von
sich gibt. Warum die „ZEIT“ gleich zwei Journa –
listen, nämlich Cathrin Gilbert und Hans-Bruno
Kammertöns benötigte, wenn keiner von beiden
die Fähigkeit zu echten Nachfragen besitzt und
nur das übliche Blahblah fragt, bei dem man der
Schlesinger geradezu die Bälle zuwirft, ist nicht
zu erkennen. Wohl, weil einer alleine gar nicht so
unfähig sein kann, und unfreiwillige Situations-
komiker, wie etwa Dick & Doof, auch immer im
Duo auftreten!
Auch der restliche Einkopierjournalismus, der
sich am „ZEIT“-Interview bedient, wie etwa ein
Felix Bayer im „SPIEGEL“, fallen die eklatanten
Widersprüche im Interview nicht auf. Da der
Originalartikel nur als Kaufabo verfügbar, hat-
ten die Einkopierjournalisten wohl mehr damit
zu tun, ihren Redakteuren zu erklären, warum
man bei eigenen sinkenden Auflagen auch noch
für 1 Euro ein Probeabo der „ZEIT“ erwerben
musste!
Etwa, wenn die Schlesinger über ihren mit viel
Luxus ausgestatteten Dienstwagen behauptet:
,, Sie habe den Dienstwagen als mobiles Büro
genutzt„. Hier hätte jeder Journalist gleich
nachfragen müssen ,,Ach ja, und wozu haben
sie dann ihr Büro extra ausbauen lassen, wo
sie doch überwiegend ihren Dienstwagen als
mobiles Büro genutzt?„
Oder dieser Satz der Schlesinger: „Meine Türen
standen fast immer offen, ich wollte, dass meine
Mitarbeiter mitbekommen, was ich tue„ Und
damit die Mitarbeiter dann doch nicht allzu
viel mitbekommen, nutzte sie ja überwiegend
ihren Dienstwagen als mobiles Büro!
Aber da die Schlesinger aus dem selben Stall,
wie die buntdeutsche Systempresse stammt,
fragt die Journaille nicht nach. Dies tun sie
nur beim politischen Gegner.
Den Umbau ihrer Büros erklärt die Schlesinger
übrigens mit „Schadstoffsanierung“. Ironischer
Weise dürfte aber Patricia Schlesinger der größte
Schädling gewesen sein, der die Sendergemäuer
befallen! Aber Ironie liegt den Systemlingen
ebenso wenig, wie die Wahrheit!
Man fragt sich an dieser Stelle warum die bunt-
deutsche Systempresse der Schlesinger über-
haupt so viel Spielraum gibt, sich als Opfer zu
generieren.
Dann der nächste Knaller zu den neun Abenden,
an denen die Intendantin mit ihren Schickimicki-
Freunden auf Kosten des RBB bei sich zu Hause
feierte. Neun Abende in vier Jahren, in denen so
die über alle Verhältnisse gut Verdienende Intri-
gantin, äh Intendantin ,, Restaurants seien zu
teuer gewesen„! Gewiss wäre man etwa in einem
Chinarestaurant unter 100 Euro pro Person an
einem Abend geblieben, es wurden also nur An-
gebote von Luxus-Restaurants eingeholt! Zu den
Treffen sagt die Schlesinger: „Es waren sehr pro-
duktive und konstruktive Gespräche.“ Hier hätte
ein guter Journalist natürlich gleich nachgefragt,
was denn etwa Produktives aus den Gesprächen
mit Berlins berüchtigter Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik und deren Ehemann herausgekom-
men sei!
Die Journaille aber interessierte es nicht einmal,
wo den Schlesingers Ehemann, der ehemalige
Spiegeljournalist, den neuen Messechef in Ber-
lin einführen sollte. Immerhin bekam der all-
eine dafür 40.000 Euro! War es etwa in die
Berliner Journalistenkreise, die genau daher,
nun besser nicht genau nachfragen?
Übrigens zeigt die Erste Reihe, dass sie aus dem
Fall Schlesinger nichts das aller Geringste gelernt.
So wie man die ARD-Intendantin Schlesinger zur
RBB-Intendantin „gewählt“, so wird nun die WDR-
Managerin Kartrin von Vernau zur neuen RBB-
Intendantin gewählt. Die ARD wird vom WDR-
Intendant Tom Buhrow übernommen. Die Pos-
ten werden sich also genauso wie früher zuge-
schoben! Brisant, dass die Managerin Kartrin
von Vernau beim WDR angestellt, um ,,den Sen-
der zu retten„. Welche Aufgabe hatte dann da
der WDR-Intendant Tom Buhrow? Immerhin
heißt es in der Presse: ,, Vernaus Direktionsbe-
reich beim WDR ist groß: Dazu gehören die Be-
reiche Personal, Finanzen, Gebäudewirtschaft,
IT-Entwicklung, interne Organisationsberatung,
Archive und Kantinenbetriebe„. Wozu bekommt
also ein Tom Buhrow einen Haufen Kohle, wenn
andere seinen Job praktisch für ihn managen?
Wie man auf den ersten Blick erkennen kann,
gibt es in der Ersten Reihe noch jede Menge
Einsparungspotenzial! Vor allem wollte man
mit dieser üblen Postenschieberei verhindern,
dass Außenstehende einen Einblick in den tie-
fen Filz der Ersten Reihe bekommen. Nicht um-
sonst wurden Stimmen laut, jemanden der nicht
aus diesem System kommt, zum neuen Intendan-
ten zu wählen. Tom Buhrow konnte damals die
Patricia Schlesinger gar nicht schnell genug fal-
len lassen. Immerhin war Buhrow ihr direkter
Stellvertreter! Vielleicht ist die Schlesinger so
tatsächlich das Bauernopfer, das benötigt wor-
den, um die wahren Machenschaften im Öffent-
lich Rechtlichen ja nicht aufzuklären. Immerhin
brodelt es neben dem RBB auch schon beim MDR
und NDR gewaltig! Dies würde auch erklären, wa-
rum nicht ein Journalist in ganz Deutschland da-
zu befähigt der Patricia Schlesinger einmal die
richtigen Fragen zu stellen oder gezielt nachzu-
fragen.
Das riecht schon sehr nach eingekauften Journa-
lismus! Nicht umsonst kommen Schlesinger und
Buhrow aus dem selben Stall, der die buntdeutsche
Journaille beritten macht.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Das Mondkalb

Auf T-Online hat Florian Harms die tägliche Aufgabe
der Mietschreiberlinge übernommen, die noch gar
nicht richtig angelaufene Protestwelle gegen die Re-
gierung wegen steigender Inflation und Energiepreise
als eine Ansammlung von Rechten darzustellen. Dazu
benutzt Harms, – und dass noch dazu wo man in den
Medien gerade kläglich versagt hat um mit einer in-
szenierten Winnetou-Debatte abzulenken, bedenk-
lichen Sprachgebrauch. „Fünfte Kolonne“ war ein
gern von Kommunisten und Stalinisten gebrauchter
Begriff, der noch aus Zeiten des Spanischen Bürger-
kriegs stammt.
Wer anderen den Wortgebrauch gerne vorschreiben
will, sollte selbst keine Begriffe verwenden, wie sie
die stalinistischen Betonköpfe benutzten! Im Westen
wurde der Begriff „Fünfte Kolonne“ bedenkenlos über-
nommen, um Ausländer im eigenen Land unter Gene-
ralverdacht zu stellen! Es ist also ein höchst fragwür-
diger Begriff, mit dem Harms hier spielt, wenn er
von „Putins fünfter Kolonne„ schreibt!
Wie schon bei der Corona-Krise soll jeder Protest im
Land als von Rechten inszeniert dargestellt werden,
und Mietschreiberling Harms erfüllt hier seinen Par-
teiauftrag. Er erwähnt zwar, dass bei den Protesten
auch Linke mitmachen, ganz am Rande, um sich so-
dann in gewohnt agitatorischer Weise einzig der AfD
und den Rechten zuzuwenden. Von der Linkspartei,
welche diese Proteste auch beschickt und deren Grün-
de hierfür erfahren wir aus Harms wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung gar nichts! Wie üb-
lich wird einseitig der Chef des Thüringer Verfass –
ungsschutz, Stefan Kramer, zitiert, der schon aus
reinem Selbstzweck überall nur Rechte sieht und
ansonsten zu nichts zu gebrauchen ist. Kramer ist
daher immer die erste Adresse des Einkopierjour-
nalismus, wenn es darum geht, überall nur Rechte
auszumachen!
Daher macht sich Florian Harms gar nicht erst die
Mühe Kramer selbst zu fragen, sondern bedient sich
einfach am Interview seiner Kollegin Lisa Becke, – so
wie es eben im Einkopierjournalismus Gang und Gebe
ist -, und zitiert daraus Kramer.
Das Ganze würzt Harms dann noch mit platter Wohl-
standspropaganda, – wie einst Helmut Kohl mit sei-
nen „blühenden Landschaften“ – und schreibt: ,, Dass
wir das Corona-Schlamassel trotz vielerlei Entbehr-
ungen bisher vergleichsweise glimpflich überstanden
haben. Dass der Staat immer noch genug Geld hat,
um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Und
dass die Regierenden sich bemühen, die Energie-
versorgung erstens unabhängig vom russischen
Regime und zweitens klimaverträglich zu organi –
sieren„.
Diese plumpe Propaganda verkauft uns Harms mit
den Worten, jemand stünde auf dem Mond und
würde auf die Erde hinunterschauen„. Wenn man,
wie der größte Teil buntdeutscher Journalisten eher
hinter dem Mond lebt, in seiner Blase, in der man
ohnehin noch nicht einmal die eigene alles über-
ragende Blödheit registriert, dann sieht man vom
realen Deutschland ohnehin nicht viel! Das ist eben
so mit dem gewissen Abstand! So, wie man aus der
Ferne eben auch nur „Seenotrettung“ im fernen Mit-
telmeer sieht, weil es einem die Anführer der NGO-
Schleuser – und Schlepperbanden so ins Mikrofon
diktiert, wenn sie nicht gleich selbst den Artikel als
Gastbeitrag verfassen!
Und wenn man so hinter dem Mond lebt, wünscht
man sich, dass das reale Leben doch einfach auf
dem Mond bleiben möge. Dies wünscht sich auch
Harms: ,, Denn mit Abstand sieht man die Dinge
meistens objektiver, als wenn man mittendrin
steckt. Falls Sie also in den kommenden Wochen
einem Schreihals aus Putins fünfter Kolonne be-
gegnen, dürfen sie ihm gern eine Mondreise
wünschen. Vielleicht bleibt er ja gleich dort„.
Denn, wenn man hinter dem Mond lebt, möchte
man ungern im unbeständigem Herbstwetter
oder gar im kalten Winter die warme Redak-
tionsstube verlassen, um über reale Proteste
berichten zu müssen! Nicht immer kann man
im Einkopiejournalismus einfach aus dem Arti –
kel der Kollegin bedienen. Und wenn dann auf
der Straße, dass, was man hinterm Mond erken-
nen zu können glaubt, so in gar nichts mit der
Realität übereinstimmt, – und dies tut es übri-
gens selten – , da kann es schon passieren, dass
man auf der Straße als solch arger Mietschrei-
berling erkannt und wie früher immer in der
Schule, wieder verprügelt wird.
Dazu kann Florian Harms seine Häme darüber
kaum verbergen, dass die Regierung mit immer
mehr fingierten Prozessen die führenden Köpfe
von den Querdenkern, bis hin zu dem als Volks-
schullehrer bekannt gewordenen Nikolai Nerling
anstrengt, um sie mundtot zu machen. Würde
Harms nun nicht völlig hinter dem Mond leben,
würde er erkennen, dass es politisch motivierte
Schauprozesse sind.
Größere Sorgen bereitet es unserem Mondkalb
Florian Harms aber, dass der alte Spießgeselle
der tendenziösen Berichterstattung, mit dem
man so manche fake news geteilt, die Erste
Reihe, durch immer mehr Skandale zunehm-
end in Schräglage gerät. Schon verlassen die
ersten Ratten das sinkende Schiff aber in den
Redaktionen wird weiterhin bis zum letzten
Atemzug die stark tendenziöse Berichterstatt-
ung fortgesetzt. Nun soll man im NDR sogar
schon ,,Journalisten an kritischer Berichter –
stattung gehindert„ haben. Sind die etwa
nicht zu den Privatpartys der Intendanten
eingeladen worden?
Da Harms als typischer Einkopierjournalist
hier nicht den Durchblick hat, zudem durch
seinen Mondblick stark belastet, muss er es
an dieser Stelle seinen Kollegen Lisa Wölm
und Philipp Buchen überlassen, gewohnt ein-
seitig über das Thema zu informieren.
Und da es Zeit ist vom eigentlichen abzulenken,
also von Informationen über Putins fünfte Ko-
lonne, erfahren wir von Harms statt dessen, dass
auch der Deutsche Buchhandel bereits fest in woker
Hand und daher die „Stimme Afrikas“ die Schrift-
stellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga
aus Simbabwe. den „Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels“ abgegriffen hat. Ob die nun auch zu
Putins fünfter Kolonne gehört, dass erfährt der Le-
ser, – sollte er überhaupt bis hier durchgehalten
haben -, natürlich nicht. Aber sie könnte durchaus
zu so einer fünften Kolonne dazugehören, wenn
durch sie nun der Deutsche Buchhandel plötzlich
mit der Stimme Afrikas spricht!
Tsitsi Dangarembga erhielt den Preis, weil sie in
ihrer Heimat vor Gericht gestellt, weil sie ,, dort
an einer regierungskritischen Demonstration teil-
genommen hat, muss sich die Autorin seit zwei Jah-
ren in einem zermürbenden Prozess verantworten –
Aufruf zur Gewalt, Friedensbruch und Bigotterie
lauten die absurden Anklagepunkte „.
Erinnert Sie dies nicht an etwas in Harms Artikel?
Richtig, vielleicht bekommt Nikolai Nerling ja im
nächsten Jahr den Friedenspreis des Simbawischen
Buchhandels verliehen!
Übrigens ist es wohl selbst T-Online peinlich, wie
sehr Florian Harms doch hinter dem Mond lebt.
Praktisch als Warnhinweis steht neben seiner fet-
ten Überschrift: ,, Die subjektive Sicht des Autors
auf das Thema. Niemand muss diese Meinung
übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken an-
regen„. Quasi wie zum Beweis, dass es in diesem
Land kaum noch objektiv-sachlichen oder gar un-
abhängigen Journalismus gibt! Und was sich hier-
zulande Journalist nennt, dass wünscht man schon
lange auf den Mond geschossen!

Hier wie immer das Original:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_92400968/putins-fuenfte-kolonne-trommelt-zum-sturm-auf-deutschland.html?utm_source=newsshowcase&utm_medium=gnews&utm_campaign=CDAqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzCxyGo&utm_content=rundown&gaa_at=la&gaa_n=ATKjfPFnE7p_IMzNMb6rxkjPc6Od8HkmJFKrgATDifKrVcGP7h0ZTzuW0hSfIBlXgP6OkCw5ujYRj3GtwSws9gYJ5cn1gmRC1Q%3D%3D&gaa_ts=630a077b&gaa_sig=yLG6SfGdkcW0LcbeRZeYHg7t7JGck4aeuCmRL0vi2sCjt2drFSLQxBgldsWK4aWGdIlunHrPN54pgXFDRfJnWA%3D%3D

Der Mühlheimer Gasturbinen-Ritt

Die Regierung unter Olaf Scholz, zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, brauchte einen schnellen
Sieg, um von dem eigentlichen Komplettversagen
abzulenken. Aber selbst hier hat man nichts mehr
als bloße Gesten!
So meinte Olaf Scholz, auch, weil er und seine Kim-
pane es kaum noch trauen, vor ihrem Volk offen auf-
zutreten, die Gasturbine aus Kanada in einem frag-
würdigen Triumphzug nach Deutschland zu holen,
sich vor ihr hinzustellen, nur um so behaupten zu
können, dass Putin an allem schuld trüge.
Nur die angeschleppten Mietschreiblinge der Staats-
presse waren dabei, um Scholz Verschwörungstheorie
zu verbreiten. Keiner der anwesenden Medienhuren
und Zeilenstricher stellte Scholz echte Fragen, wie
zum Beispiel die, warum die Turbine aus Kanada
denn nicht gleich direkt nach Russland geschickt,
sondern nach Mühlheim an die Ruhr geliefert.
Wieviel wird es dem deutschen Steuerzahler kos-
ten die Gasturbine durch halb Deutschland zu
kutschieren, inklusive des Auftritt von Scholz
in Mühlheim? Oder wie Scholz, in einer Zeit, wo
sich alle einsparen sollen, überhaupt zu diesem
Spektakel nach Mühlheim angereist ist? Er wird
wohl kaum das 9-Euro-Tiket der Bahn benutzt
haben!
Es ist schon bezeichnend für diese ehrlose Jour-
naille, dass niemand fragte, wann denn genau
diese Gasturbine in Deutschland eingetroffen
ist. Sie traf nämlich erst letzte Woche hier in
Deutschland ein, also lange nachdem Gazprom
die Verringerung der Gaslieferung mit der fehlen-
den Turbine begründet. Dies erst macht deutlich,
wie sehr Scholz irgendeinen vermeintlichen Er-
folg schon benötigt, dass er in Mühlheim alles
auf eine Karte setzte. Doch Scholz ist ein Spieler,
der selbst mit gezinkten Karten nur noch ein
schlechtes Blatt har. Es wäre daher für alle Be-
teiligten deutlich besser, wenn Scholt endlich
aus dem Spiel genommen!
Aber noch schneller als Scholz anreisen konnte,
konterte man seine Verschwörungstheorie gleich
in Russland: Schuld seien die gegen Moskau ver-
hängten Sanktionen. In einer am Mittwoch veröff-
entlichten Erklärung führte das Unternehmen zu-
dem „Unklarheiten bei der aktuellen Situation be-
züglich der vertraglichen Verpflichtungen von Sie-
mens“ an. Beides zusammen mache „die Lieferung
unmöglich“.
Olaf Scholz meinte in Mühlheim einen schnellen
Sieg erringen zu können, indem er sich schnell
vor der eingekauften Journaille hinstellt und ver-
kündet ,,Die Turbine ist da, sie kann geliefert wer-
den. Es muss nur jemand sagen, ich möchte sie
haben, dann ist sie ganz schnell da.“, wie so ein
Zauberlehrling, der ein Kaninchen aus dem Hut
hervorzaubert. Bei der eigenen Bevölkerung je-
doch kommen Scholz Hütchenspielertricks auch
weiterhin kaum an.
Einzig der eingekaufte Journalismus hält in ge-
wohnter Gleichschaltung noch dieser Regierung
die Stange. ,, Putins Lügen-Elite denkt sich immer
neue Spielchen aus, mit denen sie den Westen vor-
geblich vor sich hertreibt und ihn seine scheinbare
Macht spüren lassen will. Meistens dient dazu die
Idee der Energie-Supermacht – ein seit den Nuller-
jahren behutsam von Kreml-Spindoktoren aufge-
bauter Mythos, der nirgends besser verfing als in
Deutschland„ biegt sich Felix Eick in der „Welt“
seine Russland-Verschwörungstheorie zurecht.
So soll im Gasturbinenstreit gerechtfertigt wer-
den, dass Putin an allem die Schuld trage. Er
hätte auch ebenso gut schreiben können, dass
es die Eurokraten waren, die sich immer neue
Sanktionen gegen Russland ausdenken und die
gewesen, die da laut geschrien, dass sie kein russ-
isches Gas mehr wollen und alle diesbezüglich be-
stehenden Verträge auslaufen lassen wollen. Es
waren die Eurokraten, die massiv gegen Nord-
strem 2 angekämpft, Deutschland erpresst und
schließlich gezwungen Nordstream 2 nicht in
Betrieb zu nehmen!
Nun, wo die Eurokraten ihren Willen bekommen
und gar nichts mehr haben außer leeren Versprech-
ungen, grünen Irrsinn, die üblichen Lügen und das
Verkünden immer weiterer Einsparungen, soll ein-
zig Putin an allem die Schuld tragen.
Aber sichtlich ging Scholz Plan nicht im mindesten
auf. Außerhalb der eingekauften Staatspresse nahm
ihn sein Auftritt in Mühlheim kaum jemand ab. So
musste er schon eine Spur kleinlauter längere Lauf-
zeiten der Atomkraftwerke ankündigen.
Zu allem nutzte auch noch Ex-Bundeskanzler Ger-
hard Schröder die höchst willkommene Gelegen-
heit, sich an Scholz und der SPD zu rächen. Sein
Auftritt bremste Scholz Mühlheimer Gasturbinen-
ritt mächtig aus. Die eingekaufte Journaille selbst
fand keine Worte. So musste es der von der Ersten
Reihe für seine tendenziösen Dokumentationen
eingekaufte Historiker Sönke Neitzel es im einem
„Interview“ im heute-Journal im ZDF, also in ge-
nau dem Fernsehen, von dem er bezahlt, es über-
nehmen gegen Schröder zu wettern. Schon die
Frage des TDF-Nachrichten-Sprechers Christian
Sievers „Ist das ein ernstgemeintes Vermittlungs-
angebot oder nur perfide Kreml-Propaganda?“
gab die Linie vor. Und so war Neitzel denn auch
ganz auf Linie.
Ganz gleich wie man auch den Auftritt Gerhard
Schröders bewerten mag, er kam genau zu rich-
tigen Zeit und stahl Olaf Scholz seinen großen
Auftritt!
Den absoluten Tiefpunkt in dem, was deutscher
Schweinejournalismus in diesen Tagen auffährt,
legte der „SPIEGEL“ hin mit einem Artikel über
den israelische TV-Magier Uri Geller, früher be-
kannt einzig dadurch Löffel vor der Glotze verbo-
gen zu haben, der nun mit dieser magischen Kraft
die Atomraketen von Wladimir Putin umlenken
will. Dieser Artikel stammt nicht etwa aus der Fe-
der von Class Relotius, auch wenn er sich genau
so liest, sondern von Sebastian Stoll. Damit er-
fahren die Verschwörungstheoretiker des deut-
schen Schweinejournalismus nun endlich direkte
Unterstützung gegen Putin aus Israel, wenn auch
nur von einem durchgeknallten Magier. Das zeigt
deutlich auf, wie wenig nur noch hinter ihnen den
Mietschreiberlingen der Regierung Scholz stehen!
Man wird bald in diesen Redaktionen schon froh
sein, wenn man wenigstens die Aluhutträger, die
man zuvor nur verspottet, noch auf seiner Seite
hätte!

Buntdeutsche Staatspresse übt sich in Opposition

Angesichts der jüngsten Umfrage, nach der jeder
zweite wegen der Energiepolitik der Bunten Re-
gierung auf die Straße gehen will, wenn es zu De-
monstrationen kommt, werden die Systemlinge
langsam unruhig.
Aufgeschreckt dürfte vor allem haben, dass nicht
nur die „Rechten“ auf die Straße gehen wollen!
So heißt es: ,, Vor allem Wähler der FDP (50 Pro-
zent), der Linken (60 Prozent) und der AfD (72
Prozent) halten Proteste offenbar für notwendig
und wollen an solchen Demos teilnehmen. Von
allen Befragten insgesamt lehnen allerdings auch
50 Prozent eine Demo-Teilnahme ab. Die Begründ-
ung hierfür wurde nicht genannt„.
Im „Spiegel“ versuchte man gleich schon einmal
die Wende hinzulegen, indem man Wirtschafts-
minister Robert Habeck mit dem rumänischen
Diktator Nicolae Ceaușescu. Dieser ließ die ru-
mänische Bevölkerung laut Spiegel „einst bei
einer Raumtemperatur von zwölf Grad bibbern.“
Sichtlich fürchten die Schreiberlinge im „Spiegel“
eine ähnliche Revolution wie 1989 in Rumänien,
mit über 1.000 Toten. Dass die kommende Revo-
lution friedlich verläuft, wie im selben Jahr in
DDR, daran glaubt niemand mehr. Gewagt ist
der Vergleich mit Ceaușescu schon, immerhin
wurde der im Schnellverfahren abgeurteilt und
erschossen.
Nur wollen die alten Komplizen der Journaille,
die Politikwissenschaftler, noch nicht mitmachen
bei der Panikverbreitung. Die Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Franke kurz nach Erscheinen des Arti-
kels auf Twitter geschrieben: „Sieht aus als seien
die hohen Temperaturen den Spiegel-Autoren zu
Kopf gestiegen“. Sichtlich war die Franke sauer,
dass ihr nicht so ein passender Vergleich einge-
fallen und sie selbst nur mit drögen Worten sich
die Energiepolitik der Regierung mit den üblichen
Phrasen zu erklären vermag.
Der wie üblich stark linksversiffte Leserstamm des
„Spiegel“ war entsetzt, dass man nun einen Grünen
mit einem Kommunistenführer vergleicht. Und in
der „Spiegel“-Redaktion, rückgratlos wie immer,
ruderte man auf den geringsten Gegenwind gleich
wieder zurück. Im rasch geänderten Artikel heißt
es nun: ,, „Dass Robert Habeck im Winter als Wie-
dergänger Nicolae Ceaușescus auftritt, erscheint
derzeit als das unwahrscheinlichste aller denkba-
ren Szenarios.“
Damit dürfte dieser erste Versuch des „Spiegel“
auch nur ansatzweise oppositionell wirken zu
wollen gründlich in die Hose gegangen sein. Wer
schon nach zwei Dutzend Leserkommentare so
dermaßen feige einknickt, wird zwar ein paar
linke Leser einbüßen, aber wohl kaum einen
dazugewinnen. Nun ist der „Spiegel“ wieder
voll auf Linie. Wahrscheinlich folgt dem schon
bald ein Artikel über die großartige Arbeit des
Robert Habecks!
Mochte der „Spiegel“ auch nur einen Testballon
gestartet haben, so geht den Systemlingen ganz
allmählich auf, dass die bunte Regierung, damit
sich voll und ganz auf die Seite der ukrainischen
Regierung zu stellen auf das falsche Pferd gesetzt
zu haben. Zumal dem Wolodymyr Selenskyj die
Getreuen davon laufen, wie die jüngsten Umbe-
setzungen innerhalb seiner Regierung zeigen.
Die „Welt“ dagegen versucht sich in erster Oppo-
sition damit, einmal den Befürwortern von Atom-
kraftwerken eine Stimme zu geben. Ungewöhn-
lich werden plötzlich Demonstranten nicht mehr
als „Rechte“ beschimpft und kommt nicht, wie
gewohnt in solchen Artikeln, einzig die linken
Gegendenonstranten zu Wort. Überraschend ist
plötzlich für den Welt-Journalisten selbst die 300
Mann-Demo des des Vereins Nuklearia wichtig
und man berichtet über sie, wie zuvor nur über
die 100 Mann-Demos der Zivilgesellschaft. Über-
raschend, wie man plötzlich in der buntdeutschen
Presse auch andere Meinungen gelten lässt. Folgt
demnächst gar eine reale Darstellung der Meinung
von Querdenkern?
Es könnte natürlich auch nur die übliche Affinität
der Presse für alles US-Amerikanische sein, denn
in den USA ist der Verein sehr bekannt.
Jedenfalls kommt gehörig Bewegung in die Blase
linksdrehender Joghurt-Kulturen!

Etwas über Gleichschaltung und Grapen

Gerade bezeichneten der Philosoph Richard David
Precht und der Soziologe Harald Welzer in einem
Buch die Medien in Deutschland als gleichgeschal-
tet. Am Freitagabend konnte man sich in der Ers-
ten Reihe in zwei aufeinanderfolgenden Talkshows
davon überzeugen. Zwei verschiedene Talkshowteil-
nehmer verwendeten haargenau dieselbe Parole.
Sie hätten angeblich mit Arbeitern gesprochen, die
ihnen versichert, dass sie lieber frieren würden als
ihren Job verlieren.
Solch getürkte Parolen werden ebenso gerne im Um-
lauf gebracht, wie Umfrageergebnisse, von Umfragen,
die nie jemand gemacht hat! Solche, in denen dann
angeblich Annalena Baerbock die beliebteste Politi-
kerin ist oder die Mehrheit der Deutschen findet,
dass die Bundeskanzlerin Merkel einen guten Job
gemacht oder Olaf Scholz gute Arbeit leiste!
Kein Wunder, dass Richard David Precht und Ha-
rald Welzer in ihrem Buch “ Die vierte Gewalt“ zu
dem Ergebnis kommen, dass Massenmedien die
Demokratie gefährden.
Im berühmt-berüchtigten „Tagesspiegel“ war ein
Joachim Huber nicht in der Lage Precht und Wel-
zer auch nur ansatzweise zu widerlegen. Sein ein-
ziger Gegenbeweis, dass Precht und Welzer selbst
in zahlreichen Talkshows auftreten. Dann folgte
nur noch ein Geheule darüber, dass die beiden
sich an den offenen Brief in der „Emma“ beteiligt,
der sich gegen deutsche Waffenlieferungen an die
Ukraine richtete. Selbstredend hat Huber das Buch
noch nicht einmal gelesen und in gewohnter Unfä-
higkeit, ist er nicht imstande Gegenbeispiele für
die Thesen der beiden Autoren vorzubringen, wohl
auch, weil er selbst weiß, wie es um den „Tagesspie-
gel“ in Sachen Gleichschaltung bestellt! Derselbe
muss sein Plus-Abo schon für einen Monat ver-
schenken, um überhaupt noch neue Leser zu fin-
den. Warum wohl?
Darüber sollte ein Joachim Huber erst einmal ge-
hörig nachdenken, bevor er gegen Kritiker hetzt
und voller Neid auf dessen Erfolg über einen Ju-
lian Reichelt herzieht. Von demselben behauptet
Huber: ,, Was ist Julian Reichelt bei Youtube?
Karl-Eduard von Schnitzler 2.0? Ein Prediger
in der Berichts- und Meinungswüste? Ein Wahr-
sprecher, wo andere immer nur verschleiern und
vertuschen? Von alledem steckt etwas in diesem
nie enden wollenden Kriegsreporter„. Vor allem,
wenn man andere als „Wahrsprecher“ bezeichnet
als wäre dies eine Beleidigung, was ist man dann
selbst als Journalist? Diese Frage kann sich jeder
gerne selbst beantworten, wenn er es sich antut
des Ressortleiters Medien, Dr. Joachim Huber,
Artikel im „Tagesspiegel“ zu lesen!
In der Tat gehen den gleichgeschalteten Medien
die Leser aus, die Auflagen sinken. Man ist in der
Branche schwer am Jammern, dass man gegen
die Konkurrenz der Sozialen Netzwerke nicht an-
komme. Dabei versucht man es nicht einmal, son-
dern statt dessen versucht man auch Online und
in irgendwelchen Plus-Abos dem Leser weiter die-
selbe stark tendenziöse Berichterstattung zu ver-
kaufen, mit der man zuvor schon die Zeitungsauf-
lagen gegen die Wand gefahren hat. Das ist in et-
wa so als ob ein Kochtopf-Hersteller weiterhin nur
Grapen produziert, die man früher auf offenen
Feuerstellen benutzt, aber die auf modernen
Herden kaum einsetzbar sind, und sich sodann
wundert, dass die Verkaufszahlen immer weiter
einbrechen! Man meint dann den Grapen mit
Henkel besser zu verkaufen, wenn man ihn zu-
meist nur online und gegen Aufpreis anbietet.
Hier kommt dann die bunte Regierung im Spiel,
deren Netzwerkdurchsetzungsgesetz in etwa so
wirkt, als würde die Werbung sämtlicher anderer
Kochtopf-Hersteller zensiert und nur die des Gra-
pen-Herstellers wird nicht beanstandet und zum
einziger offizieller Kochtopf in Deutschland er-
hoben wird!
Das gleiche Problem hat man in der Ersten Reihe,
wo man ebenfalls beständig Zuschauer verliert.
Auch hier ist man noch fest der Überzeugung,
dass man einfach die Inhalte, die schon im TV
niemand sehen will, dann einfach online in der
Mediathek präsentiert und schon bekomme
man nicht nur die alten Zuschauer zurück,
sondern gewinne noch neue, und vor allem
jüngere dazu. Am althergebrachten stark ten-
denziösen Berichterstattungsstil wurde nicht
das aller Geringste geändert. Kein Wunder,
dass so die einen laufend nach staatlichen
Subventionen und die anderen nach Gebüh-
renerhöhungen schreien, um ein Produkt,
dass letztendlich so niemand will, weiterhin
künstlich am Leben zu erhalten.

Nicht, dass es Grapen-Hersteller in Deutschland
nicht geben würde 🙂 :
https://www.ilja-frenzel.de/?page_id=1457

Etwas über Fake news und Durchschnittspersonen

Die Verbreitung von Fake news im Netz soll ja,
wenn es nach der bunten Regierung und den
Eurokraten geht, zukünftig unter Strafe gestellt
werden. Natürlich gelten derlei Gesetze nur für
„Durchschnittspersonen“ wie es in einem von
der buntdeutschen Staatsanwaltschaft ausge-
stellten Durchsuchungsbeschluss so schön
heißt.
Unter „Durchschnittspersonen“ dürften in die-
sem Land ganz ausschließlich alle die Personen
verstanden werden, die sich gerade in irgend
einer Weise in Opposition zu diesem Staat be-
finden. Also für gewöhnlich biodeutsche Rechte
oder Querdenker! Etwa einen Straftäter mit Mi-
grationshintergrund als „Durchschnittsperson“
zu bezeichnen, wäre bestimmt „rassistisch“ und
„diskriminierend“!
Wenn also Systemlinge Fake news verbreiten,
gelten diese weder als „Durchschnittspersonen“
noch werden sie strafrechtlich verfolgt. Bestes
Beispiel hierfür ist die ARD Tagesschau. Hier
hat man schon längst jede journalistische Sorg-
faltspflicht über Bord geworfen und berichtet
stark tendenziös. Bei so viel politischer Korrekt-
heit bleiben Lügen und Fake news natürlich
nicht aus.
Während die Nachrichtenagentur Reuters von
einem ukrainischen Angriff im ostukrainischen
Donezk berichtete, schrieb die „Tagesschau“ den
Beschuss russischen Truppen zu. Warum man
in der ARD wider besseren Wissens den Angriff
einfach russischen Truppen zuschrieb wurde na-
türlich nie untersucht.
Schließlich will ja der deutsche Bürger dafür noch
extra Gebühren bezahlen, dass er für sein Geld be-
logen wird, wo er doch dasselbe von seiner Regier-
ung gratis wird. Obwohl gratis ist dass ja auch nicht,
denn schließlich zahlt der Bürger für jede Lüge der
Regierung am Ende die Zeche mit seinen Steuergel-
dern. Aber kommen wir zurück zum Thema und
der ARD.
Im Zweiten, den ZDF, gab man schon vor längerer
Zeit zu, dass die Falschnachrichten etwa bei zwei
Dutzend im Jahr liegen. Hier werden wir also im
Durchschnitt alle vierzehn Tage einmal belogen!
Bei der ARD dürfte es kaum besser aussehen.
Würde so eine „Durchschnittsperson“ etwa in sei-
nem Blog alle 14 Tage eine Fake news verbreiten,
würde sein Blog längst gesperrt, von Correktiv &
Co an den Pranger gestellt und ein Ermittlungsver-
fahren gegen ihn eingeleitet.
Gegen das Öffentlich Rechtliche wurde diesbezüg-
lich noch nie ermittelt. Hier reicht es, wenn man
die verbreitete Fake news in der Mediathek än-
dert, wo die alten Nachrichten im Schnitt kaum
jemand liest! ,, Der Bericht der „Tagesschau“
wurde nachträglich in der Mediathek korrigiert„
heißt es denn auch zur Fake news über den an-
geblichen russischen Beschuss im Donbass. Da
diese Praxis keinerlei Konsequenzen nach sich
zieht, wird weitergemacht wie bisher also auch
weiter gelogen!
Auch in der staatsnahen Presse reicht es bezüg-
lich einer Falschmeldung aus, auf hinterster
Seite zu schreiben ,,wir haben uns geirrt„:
Eine „Durchschnittsperson“ die einen Blog be-
treibt, würde wohl kaum in der buntdeutschen
Justiz damit davon kommen, dass er seine Fake
news einfach im Blog-Archiv korrigiert oder es
dort schreiben täte ,, ich habe mich geirrt„ und
alles ist vergessen.
Einer „Durchschnittsperson“ soll gesetzlich ein
Verhaltenskodex aufgezwungen werden, und
Eurokraten wie Buntdeutsche arbeiten emsig
daran, dass man die Verbreitung von Fake news
unter Strafe stellt. Selbstverständlich werden so-
dann diese Strafen einzig für „Durchschnittsper-
sonen“ gelten. Dies soll das Netzwerkdurchsuch-
ungsgesetz ( NetDG ) regeln. Schon als noch ein
Heiko Maas „Bundesjustizminister“ war wurde
versucht es durchzuboxen. Christine Lambrecht
legte dann später dazu Gesetzesentwürfe vor, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen,
was zeigt, wohin der Weg führt.
Das Gesetz gilt natürlich wieder nur für die „Durch-
schnittspersonen“, also auf Plattformen und Netz-
werke. Natürlich nicht für die Erste Reihe. Wie will
man die auch bestrafen? Deren Redakteure und In-
tendanten vor Gericht stellen oder nach jeder dort
verbreiteten Fake news dem Beitragszahler einen
Teil seiner Gebühren zurückerstatten?
Anders als einen Blog oder Internetseite kann man
eben nicht die ARD Tagesschau mal eben kurz für
ein halbes Jahr sperren oder eine Tageszeitung ver-
bieten.
Im Grunde genommen ist dementsprechend das
Netzwerkdurchsuchungsgesetz ( NetDG ) nichts
anderes als eine Privilegierung des Öffentlich
Rechtlichen und der Presse, dass dieses das all-
einige Privileg auf die Verbreitung von Fake news
gewährt.
Von daher sind eben die Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe unterdurchschnittlich schlecht,
weil sie nicht von Durchschnittspersonen kontrol-
liert werden! Auch die Gesetzesvorlagen gegen die
Verbreitung werden eben nicht von Durchschnitts-
personen eingebracht, sondern von der Politik.
Und für die Politiker ist es natürlich klar, dass
die ihr Monopol zum Belügen des Volkes als ge-
sichert wissen wollen. Darum artet der Kampf
gegen Fake news-Verbreitung auch immer mehr
in reine Willkür und blanke Zensur aus.

Nur eine weitere Siegesmeldung

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ versucht sich
Benjamin Reuter als Militärexperte. Anders
als alle anderen Zeitungen, die von russischen
Vormärschen berichten, wurde Reuter hier Op-
fer der eigenen Propaganda.
Da Reuter nur schreibt, was er gerne glauben
will und zur eigenen Recherche nicht unbedingt
zu gebrauchen, so fantasiert er eben ukrainische
Siegesmeldungen herbei: ,, Militärisch könnten
die Ukrainer die russischen Truppen wieder ein-
mal überrumpelt haben. In der schwer umkämpf-
ten Stadt Sjewjerodonezk scheinen sie Moskaus
Armee in eine Falle gelockt zu haben. Dafür
sprechen zahlreiche aktuelle Berichte in den
sozialen Netzwerken„.
Was die Ukrainer könnten aber nicht tun, will
uns Benjamin Reuter hier als reale Nachricht
verkaufen. Ausgerechnet in einem Blatt, dass
uns sonst so sehr vor in den Sozialen Netzwer-
ken grasierende Fake news warnt, will Reuter
uns plumpe Propaganda aus den Sozialen Netz –
werken als ukrainische Siegesmeldungen ver-
kaufen!
Da in Deutschland der Journalismus nicht der
Wahrheit verpflichtet, darf er uns schlichtweg
alles als Nachrichten verkaufen. Denken wir
nur an das Video, indem ein paar ukrainische
Soldaten mit einem Grenzpahl durch die Ge-
gend stapfen, diesen irgendwo einbuddeln und
sich dann um ihn versammelt, zu verkünden,
dass man bis an die russische Grenze vorge-
rückt sei. In der Ersten Reihe hatte man kei-
nerlei Skrupel, und dass Video stark einge-
kürzt als reale Nachricht zu verkaufen.
Und genau in diesem Stil erfindet nunmehr
Benjamin Reuter siegreiche ukrainische Of-
fensiven! Dazu schreibt er: ,, Sicher ist Stand
Samstagnachmittag: Die ukrainische Armee
führt in der Stadt im Donbass eine sehr über-
raschende und bisher erfolgreiche Gegenof-
fensive durch. Glaubt man den zahlreichen
Berichten, die auf Quellen von vor Ort basie-
ren sollen, haben die Ukrainer zuvor einen
Rückzug vorgetäuscht. Daraufhin stießen die
russischen Truppen bis ins Zentrum vor und
besetzten damit rund zwei Drittel des Stadt-
gebietes. Allerdings ist das wohl ohne die ent-
sprechende Absicherung und Ausrüstung ge-
schehen, was die Truppen verwundbar machte„.
Schon die Verwendung von ,,glaubt man den
zahlreichen Berichten„ zeigt deutlich auf,
dass Reuter es selbst nicht glaubt, sondern
es eben nur glauben will!
Das reine ukrainische Propaganda alles andere
als sichere „Quellen vor Ort“ sind, sollte sogar
ein Herr Reuter wissen. Aber der fällt sogar auf
die im Netz kursierenden Videos herein, vor de-
nen mittlerweile sogar die hauseigenen Fakten-
checker warnen: ,, Wie am Samstag auf Videos
in den sozialen Netzwerken zu sehen war, sollen
inzwischen frische ukrainische Truppen in der
Stadt sein. Darunter eine Brigade von ausländ-
ischen Kämpfern und paramilitärische Einhei-
ten„ schreibt Reuter.
Man darf getrost davon ausgehen, dass dies nur
die halbe Wahrheit ist, und uns dieselben Me-
dien schon bald den Fall von Sjewjerodonezk
melden werden.

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/schwer-umk%C3%A4mpfte-stadt-sjewjerodonezk-haben-die-ukrainer-die-russischen-truppen-in-eine-falle-gelockt/ar-AAY6tDb?bk=1&ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e727d9068da74c848f11ce3fa9f9a468

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen

Im MDR ist man schwer am Jammern, dass sich
immer mehr Menschen im Internet über den
Krieg in der Ukraine informieren als im staats-
nahen Fernsehen. Dabei nennen sie die eigent-
liche Ursache hierfür natürlich nicht, denn es
ist die eigene stark tendenziöse Berichterstatt-
ung der Sender! Somit ist ihre eigene Berichter-
stattung faktisch die aller beste Werbung für RT
deutsch!
In Sachen Medien ist man beim MDR immer
noch oldschool und dies leider nicht im guten
Sinne. Wie üblich werden alle die, welche sich
anderswo informieren als „Rechte“ diffamiert
und das Ganze wird von den üblichen Politolo-
gen erklärt.
Im diesem Fall ist es die Politologin und ver-
meintliche Russland-Expertin Susanne Spahn.
Die darf ihre Pfründestelle verteidigen, für die
sie sich ,, seit acht Jahren mit den Kommuni-
kationsstrategien Russlands, vor allem mit den
Staatsmedien„ befasst. Frei nach dem Motto:
´´Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht„,
beurteilt die Spahn denn auch lieber erst gar
nicht die eigene Informationsstrategie des MDR
oder der dort verbreiteten Berichte aus ukrain-
ischen Medien. Also bleibt wie gewohnt nur das
einseitige Abwatschen Russlands.
Sichtlich ist der Informationsfluss des MDR so
desaströs, dass ihm inzwischen nicht nur die
„Rechten“, sondern sogar die Linken in Strömen
davonlaufen. „Auslandsmedien wie RT DE sol-
len eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream
schaffen und hier vor allem die sogenannten
Gegner des Systems ansprechen, also linke
und rechte Kreise“ muss selbst die Spahn ein-
räumen. Früher machte man einfach aus allen
„Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ und
schreckte so den einfältigen Gutmenschen damit
gehörig ab. Was bei Migration noch gut, dann
bei Corona nur noch mittelmäßig, scheint nun
bei der Kriegspropaganda kaum noch zu funk-
tionieren.
Schnell ist der MDR wieder am Jammern: „In
der Corona-Krise habe sich insbesondere RT DE
zum Sprachrohr der sogenannten Querdenker
und Corona-Kritiker entwickelt und als glaub-
würdige Informationsquelle dieser Gruppen eta-
bliert“. Dies konnte allerdings nur geschehen,
weil man in der Ersten Reihe von Anfang an
in Sachen Corona wie üblich lieber auf Fake
news gesetzt als auf offene oder gar ehrliche
Information! Selbst als die Erkenntnisse über
Corona es längst widerlegten, wurde bis zum
Schluß weiter einzig gegen Impfverweigerer
gehetzt und diese als an allem Schuldige dar-
gestellt.
War das Image der Ersten Reihe durch die
gewohnt tendenziöse Berichterstattung über
die Migrationskrise 2015 schon schwer ange-
schlagen, geriet es 2020 in der Coronakrise
völlig in Schlingerkurs und wurde 2022 mit
gewohnter tendenziöser Berichterstattung
über den Krieg in der Ukraine völlig zerstört.
Und einmal verlorenes Vertrauen erwirbt man
nicht zurück, indem man einfach wie gewohnt
mit seiner tendenziösen Berichterstattung wei-
termacht!
Auch die Spahn verfällt gleich wieder in diese
alten Muster zurück, indem sie sich auf eine
der berüchtigten, ,,in Auftrag gegebenen Stu-
dien„ beruft, welche immer ganz im Sinne
des Auftraggebers ausfallen : „Es ist wichtig
zu verstehen, dass die russischen Auslands-
medien sich selber als Waffen im Informa-
tionskrieg sehen. Das zeigt auch eine Aus-
wertung des „Institute for Strategic Dialogue“
in London. Demnach ist RT in Deutschland
die zweithäufigste Nachrichten-Quelle, die
in Gruppen von Verschwörungstheoretikern
und Rechtsextremisten auf Telegram und
Facebook geteilt wird „.
Was ist mit den Linken, die sie doch oben im
Beitrag noch erwähnt? Auf einmal sind es wie
gewohnt, wieder alles nur Rechte und Ver –
schwörungstheoretiker!
,,Das Institute for Strategic Dialogue, deutsch
Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006
gegründete unabhängige Denkfabrik zur Kon-
fliktforschung, Extremismus und Terrorismus
mit Sitz in London sowie Büros in Washington,
D.C., Beirut und Toronto„ heißt es dazu in der
„Wikipedia“. Wer Extremismus und Terrorismus
im Hauptprogramm, dürfte hier wohl kaum als
„unabhängig“ in Sachen Information oder gar
Kriegsberichterstattung gelten. Mit der „Unab-
hängigkeit“ dieser NGOs ist es, wie mit der un-
abhängigen Presse, wo jeder Journalist, welcher
nicht links verordnet die Pressefreiheit bedroht!
Das Institut untersuchte also mehrere Hundert
Telegram und Facebook-Gruppen. Warum nicht
auch Twitter, wo sich nach der Löschung der
Trump-Anhänger die Linken besonders gerne
äussern? Richtig, damit das Ergebnis schön ein-
seitig und genau den Erwartungen seines Auf-
traggebers entspricht!
Weiter heißt es beim MDR: ,, Auch sogenannte
alternative Medien sorgen aktuell dafür, die In-
halte der russischen Staatsmedien weiterzuver-
breiten. Laut Susanne Spahn besteht ein enges
Netzwerk zwischen deutschen „alternativen Me-
dien“ und den russischen Auslandsmedien„.
Das Grundproblem ist hier dasselbe! Würden
in der Ersten Reihe sachlich-objektiv und tat-
sächlich unabhängig informiert, dann müsste
überhaupt niemand auf alternative Medien
zurückgreifen!
Weiter bemängelt der MDR: ,, Das zeige sich
einerseits darin, dass sie dieselben Interview-
partner einladen würden, dass sie sich gegen-
seitig zitierten und sich auch gegenseitig inter-
viewten. Außerdem stellte Spahn in den ver-
gangenen Jahren fest: „Ein Großteil der Auto-
ren ist identisch. Da gibt es eine ganze Reihe
von Autoren, die sowohl für RT DE als auch
für die „Nachdenkseiten“ oder „apolut“ schrei-
ben.“ Diese Anschuldigung ist umso lächer-
licher, wenn man bedenkt, dass in den vielen
Talkshows in der Ersten Reihe auch laufend
die immer wieder gleichen Gäste eingeladen,
wie immer dieselben Journalisten im Presse-
club, die immer alle mehr oder weniger nur
eine bestimmte Meinung vertreten! Was ich
selber tue, sollte ich meinem Gegner nicht
unbedingt zum Vorwurf machen!
Auch der nächste Punkt ist in dieser Hinsicht
ausgemacht lächerlich: ,, Neben den alterna-
tiven Medien gibt es auch etliche einflussreiche
Akteure wie Politiker, Journalisten und andere
Influencer, die ebenfalls russische Narrative
unterstützen. Darunter Altkanzler Gerhard
Schröder, die Journalistin Gabriele Krone-
Schmalz oder der Politologe Alexander Rahr„.
Als ob es denn nicht weitaus mehr Politiker,
Influencer und Künstler gebe, die sich voll
und ganz hinter die Politik und die Unter-
stützung der Ukraine stellen! Man tut als
sei es sogar schon ein Wunder, dass es in
diesem Land noch Menschen mit einer an-
deren Meinung gebe!
Wenn einen selbst die Zuschauer in Scharen
davon laufen und die eigenen Beiträge eher
spärlich noch likes bekommen, wird man
natürlich auch auf den Erfolg der Anderen
neidisch: ,, Ebenso hat sich seit Kriegsbe-
ginn die deutsche Bloggerin Alina Lipp als
einflussreiche Publizistin russischer Propa-
ganda entwickelt. Ihr Telegramkanal hat
mittlerweile 135.000 Abonnenten“. Wie
viele Abonnenten haben eigentlich so die
MDR-Potcast gerade?
,,Seit November 2014 hat sich RT DE als alterna-
tives Medium in Deutschland etabliert. Die Stra-
tegie von RT DE: „Das Auslandsmedium präsen-
tierte sich als unabhängiges Medium nach dem
Motto: Wir zeigen die Wahrheit, die die anderen
verschweigen“, sagt Expertin Spahn„. Lautete
nicht auch die Werbung der Ersten Reihe mit
Vielfalt an Informationen und Meinungsviel-
falt? Und bezeichnen sich nicht auch sämtliche
ihrer Sender als „unabhängig“? Und wird nicht
in der Ersten Reihe und in der buntdeutschen
Presse mit all den unzähligen Faktencheckern
so getan als würde man selbst nur einzig die
unumschränkte Wahrheit verbreiten? Also
wirft man im Grunde hier nun RT DE vor,
sich genau wie alle anderen Sender in Bunt-
deutschland zu benehmen. Wie heißt es so
schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber
nicht mit Steinen werfen!
„Die Auslandsmedien werden zu hundert Pro-
zent aus dem russischen Budget finanziert.
Außerdem wird die Medienarbeit direkt von
der russischen Präsidialadministration ge-
steuert und kontrolliert“, so Spahn. Rech-
erchen von russischen Investigativ-Journa-
listen enthüllten wöchentliche Treffen im
Kreml bei denen die Leitlinien der Bericht-
erstattung besprochen würden“. Auch die
staatliche Finanzierung ist so ein typisches
Totschlagargument. Allerdings von einem
Sender erhoben, dem die Finanzen selbst vom
Staat zugeteilt und in dessen Räte Politiker
sitzen! Und denken wir an die konspirativen
Treffen buntdeutscher Journalisten im Kanz-
leramt oder mit hochrangigen Politikern, da
ist dann Russland auf einmal weniger weit
weg als man meinen würde!
Aber kommen wir lieber zum nächsten Punkt:
„Menschen, die sich seit der Corona-Krise ver-
stärkt auf alternativen Kanälen informieren
und diesen Informationen Glauben schenken,
können leicht mit der Desinformation aus Russ-
land in Berührung kommen„. Die sind auch
nicht schlimmer dran als die Menschen, die
seit der Migrantenkrise 2015 mit der Desin-
formation der Ersten Reihe in Berührung ge-
kommen! So hatte der tote Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin oder der Erste Tote
durch PEGIDA auch keine schlimmeren
Auswirkungen als erfundene Todesopfer
durch Corona-Impfungen! So viel Fairness
kann man natürlich von Politologen und
der Ersten Reihe nicht erwarten! Und wenn
wir dann von Radikalisierung durch Fake news
reden, dann sollten wir hierbei nicht nur die
vermeintlichen Erfahrungen von Politologen,
Extremismusforschern und linken Journalis-
mus nehmen, sondern auch die Erfahrungen,
eines Leipziger Hotels mit aufgehetzten De-
monstranten nach den Anschuldigungen von
Gil Ofarim und andere linksextreme Vorfälle
mit einbeziehen!
Und wer einen wie Renzo durch seine Bericht-
erstattung fördert, der sollte lieber zum Thema
Trolle im Internet schweigen!
Fazit: Solange extrem tendenziöse Berichter-
stattung, gepaart mit heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral das Bild der Sender der Ersten
Reihe bestimmen, wird man wohl im Wochen-
takt weitere Zuschauer an die alternativen Me-
dien verlieren, und daran werden auch die drö-
gen Kommentare von Politologen, Extremismus-
und Rassismusforscher, Soziologen und Lobby-
vertretern diverser NGOs wenig ändern!
In dieser Hinsicht dürfte die Erste Reihe den
„Informationskrieg“ schon verloren haben und
all das Gebell sind nur noch Rückzugsgefechte.