Hat nix mit Islam zu tun : Autofahrer rast in Frankreich in eine Gruppe Soldaten

In Levallois-Perret, das sechs Kilometer von Paris ent –
fernt raste ein Autofahrer absichtlich in eine Gruppe
von Soldaten. Sechs Soldaten seien verletzt worden,
zwei von ihnen schwer. Die Soldaten seien als Wach –
personal in der Pariser Vorstadt eingesetzt worden. Sie
patrouillierten für die Anti-Terror-Mission “Sentinelle“.
Schon schlimm genug, dass in Frankreich das Militär
bereits im Inland patrouillieren muß, wegen der zu –
nehmenden Unruhe unter Migranten, welche unverant –
wortlich handelnde Eurokraten ins Land gelassen und
immer noch in Scharen aus Nordafrika importieren.
Die eigentlichen Gefährder der inneren Sicherheit
sind nicht die üblich angeheuerten, vorbestraften
und polizeibekannte Kriminelle, sondern die Poli –
tiker in Brüssel und Paris, welche laufend für Nach –
schub an Kriminellen und psychisch-Kranke in Eu –
ropa sorgen und diese ohne jegliche Überprüfung
auf die Bevölkerung loslassen. Dazu gesellen sich
Diejenigen aus der Justiz, welche immer wieder
Kriminelle laufen lassen und deren Abschiebung
verhindern.
Genau solche Politiker finden sich auch zu Hauf in
Deutschland, nur hat man hier das eigene Volk be –
reits vollkommen aufgegeben !
Man kann getrost eine Wette darauf abeschliessen,
dass der Täter von Levallois-Perret aus dem ein –
schlägigen Milieu kommt : kriminell, vorbestraft,
einschlägig polizeilich bekannt und als Islamist
bekannt.

Zum Anschlag in Kabul und zum Mordfall Hatun Sürücü

Auch die deutsche Botschaft wurde beim Anschlag
in Kabul beschädigt. Aber friedliebende Muslime
können auch ruhig die deutsche Botschaft abfackeln,
ohne das die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie etwas anderes unternehmen täten als
dem betreffendem muslimischen Land noch mehr
Entwicklungsgelder zuzusagen. Immerhin zahlen
die ja auch der viergrößten Industriemacht auf der
Welt, nämlich Indien, Entwicklungshilfe !
Und von Sigmar Gabriel erwartet in diesem Fall
schon einmal garnichts.
Vielleicht wollten die Bombenleger von Kabul,
die ja ansonsten ganz friedliebende Muslime sind,
was ihnen jede Blumenkübel-Integrationsbeauf –
tragte umgehend bestätigen täte, auch nur auf
solch drastische Art und Weise Asyl in Deutsch –
land bekommen. Immerhin geniessen dort genau
solche Mörder, Vergewaltiger und Schwerver –
brecher, denen dafür in ihrer Heimat die Todes –
strafe droht, ein besonderes Asylrecht im Binten
Deutschland, was mit den obskuren Vorstellungen
von Menschenrechten zusammenhängt, denen die
Blumenkübel-Demokraten im Bundestag anhän –
gen. Weshalb genau solche Bombenleger auch vor
Abschiebung bewahrt und lieber auf die restdeut –
sche Bevölkerung losgelassen werden.
Das erklärt übrigens auch, warum immer wieder
afghanische Soldaten an den Anschlägen beteiligt
sind, denn an statt für die Bewachung der Hand –
langer solcher Politik täglich sein Leben zu riskie –
ren, schießt man lieber gleich selbst auch die ! Das
ist ja zugleich ein Asylgrund für Afghanen hier
in Deutschland ! Und nun fragen Sie es sich ein –
mal, wer damit genau solchen Terror fördert und
verbreitet. Kleiner Hinweis : Es ist ganz gewiß
kein Zufall, dass sich dieselbe Klientel auch so
sehr für offene Grenzen, und zwar nur in Europa,
einsetzt, den Saudis dagegen hilft, deren Grenzen
absolut undurchlässig zu machen.
Genau durch diese Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie ist es nur eine Frage von Tagen,
bis es auch in Deutschland wieder zu so einem An –
schlag kommt !

Anmerkung : In der Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie darf man sich fast schon glück –
lich schätzen, dass ein türkisches Gericht nunmehr
die Brüder von Hatun Sürücü, von jeder Mitschuld
freigesprochen, denn hätte man sie etwa zum Tode
verurteilt, dann hätten die bekennenden Islamisten
wieder nach Deutschland kommen und hier Asyl
genießen können. Sichtlich, weil die Idiotie in den
Amtsstuben der Blumenkübel-Demokratie wahr –
lich keine Grenzen kennt.
Dank Doppelpass, auch so ein Bewis von Unfähig –
keit und Unwilligkeit der Blumenkübel-Demokraten
das eigene Land vernünftig nach außen hin zu reprä –
sentieren, konnten sich die beiden Brüder damals in
die Türkei absetzen und so jeder Strafe entgehen.
Aber zwei verkappte Islamisten mit Steinzeitvor –
stellungen von Ehre und Moral sind in der Türkei
immer noch besser aufgehoben, als wenn sie ein
Gericht in Deutschland, wo man nicht einmal mehr
eine Zeugin ausfindig machen kann, die Dank solch
Gestalten in einem Zeugenschutzprogramm leben
muß, zu der üblichen lächerlich geringen Strafe ver –
urteilt oder vielleicht auch gar aus Mangel an Bewei –
sen freigesprochen, und sodann zwei dieser Gestalten
mehr in Deutschland herumlungern täten !
Mutlu und Alpaslan Sürücü bleiben so den Deutschen
vorerst erspart ! Und wer nun das türkische Gericht
kritisiert, sollte bedenken, das an Gerichten in Deutsch –
land, in Zusammenhang mit genau solch Migranten –
gestalten, weitaus schlimmere Urteile gesprochen
wurden.

Nur noch zwei Fragen zum Pariser Anschlag

Während in ganz Frankreich nun das übliche Betroffen –
heits-Getue abgespielt wird und man wieder einmal von
nichts gewußt haben will. Dabeihandelt es sich bei dem
Täter wieder einmal um den ebenso üblichen polizeibe –
kannten Kriminellen, der zum Islamisten wurde. Warum
wohl gibt es keine Studie über die enge Verknüpfung von
Kriminalität und Islam ?
Daneben haben wir ja noch eine andere ebenso bekannte
Tätergruppe, die des psychisch-Kranken. Auf fast jedem
Videospiel findet man Warnhinweise, dass diese Epilepsie
auslösen können, obwohl das unter Millionen Menschen
vielleicht einen betrifft. Nach all den vielen Vorfällen mit
psychisch gestörten oder schwer traumatisierten Tätern,
gehörte auf jedem gedruckten Koran solch ein Hinweis,
dass das Lesen des Korans zu Wahnvorstellungen führen
kann ! Zum Ausgleich könnte man ja die Bibel und den
Talmut mit ähnlichen Warnhinweisen versehen. Übrigens
werden Unternehmen, die ihr Produkt nicht hinlänglich
mit Warnhinweisen ausgestattet, schwer zur Kasse ge –
beten, falls was passiert ! Man stelle es sich einmal vor,
dass die Unternehmen dann auch immer einfach es be –
haupten würden, dass der Vorfall nichts mit ihrem Unter –
nehmen zu tun habe !
Wen aber bittet man zur Kasse, wenn wieder einmal so
ein psychisch Kranker nach dem hastigen Lesen des
Korans zu Messern oder Beile greift und auf seine
Mitmenschen losgeht ? Eigentlich müssten dann die
Verbreiter dieser Religion zur Kasse gebeten werden.
Aber wurde innerhalb der EU etwa jemals einer dieser
Gefährder oder die, welche sie gefährdet haben, zu
Schadensersatzleistungen verurteilt ? Warum wohl
nicht ? Und hier schließt sich der Kreis zum Gewohn –
heitskriminellen, da diese Gestalten ohnehin zu gut 90
Prozent dem europäischen Steuerzahler auf der Tasche
liegen !

Gebt den Opfern ein Gesicht !

Während man in den Medien laufend die widerwärtige Kackfresse
des Stockholmer islamischen Attentäters präsentiert, gibt man seinen
Opfern kein Gesicht :

Eines seiner Opfer war die 11-jährige Ebba Ackerlund :

Wie schwedische Medien berichten, war die kleine Ebba taub
und konnte daher den herannahenden LKW nicht hören als sie
sich auf dem Heimweg von der Schule befand.

Flüchtling zündet Obdachlosen an

Sichtlich setzen die uns aufgezwungenen „Gäste“ alles
daran, uns das friedliche Weihnachtsfest verderben zu
wollen.
Erst der schreckliche Anschlag auf den Berliner Weih –
nachtsmark, dann eine der schon üblichen Massenschlä –
gereien in Dürren und nun zündete in Berlin ein Syrer
einen Obdachlosen an ! Aber natürlich ist das alles nur
gefühlt, das unsere Gäste denn alles andere als fried –
fertig sind sind, denn es sind ja immer nur „Einzeltäter“ !
Dementsprechend tut die Regierung, als „unsere“ oder
„deutsche“ mag man diese Blumenkübel-Demokraten –
Regierung ohnehin nicht mehr ansehen, weil deren Poli –
tiker immer nur wegschauen, rein gar nicht. Deren tat –
sächlich einzige Sorge, ist die, daß ihre politischen Geg –
ner als die unzähligen „Einzelfälle“ ausnützen könnten.
Die Opfer ihrer Politik interessieren sie nicht, ebenso
wenig, wie auch nur ein einziger von ihnen den Anstand
hätte die politische Verantwortung für die Folgen seiner
Politik zu unternehmen. Deren einziger Ratschlag an die
Deutschen : Einfach wegschauen und Weihnachten feiern !
Volksnähe oder gar Demokratie sehen anders aus !
Eine Regierung, die nicht einmal fähig die souveränen
Landesgrenzen zu schützen, hat keine Existenzberech –
tigung, zumal, wenn dieselben Politiker es schon vor 16
Jahren geschworen, fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen. „Volksvertreter“ kann man die
wohl kaum nennen, bestenfalls „Bevölkerungsvertreter“.
Früher war einmal ihr Slogan : Eine Gesellschaft wächst
an denen, die sie in Frage stellt ! Wie aber wächst man an
Flüchtilanten, die zunehmend unsere Gesellschaft, in der
echte Werte ohnehin nicht mehr existieren, in Frage stel –
len ? Da wächst nur noch eines, nämlich die Kriminalität.
Die fühlt man längst nicht mehr nur, wenn man fast schon
täglich das Verbrechen auf den eigenen Straßen sieht.
Und nun verbrennen die schon Menschen !
Wo waren eigentlich all die „Menschenrechtbeauftragten“
der deutschen Blumenkübel-Demokratie-Parteien und des
Bundestags als ein Obdachloser angezündet ?
Sind sie der Devise von Bundeskanzlerin und Bundes –
präsidenten gefolgt, haben weggeschaut und Weihnachten
gefeiert ? Oder gelten etwa Menschenrechte für Deutsche
schon nicht mehr ? Wo bleibt übrigens Gaucks Einladung
für die Angehörigen der Opfer des Berliner Terroran –
schlags ? Oder lädt der nur noch Migranten ein ? Wo
bleibt da ihre christliche Nächstenliebe, Herr Gauck ?
Wo waren die Bundestagsabgeordneten, die in Köln bei über
1.200 Straftaten weggeschaut, sich dagegen dann aber so
schwer empörten als in Clausnitz einzig ein kleiner
Araberbengel zum Weinen gebracht ? Warum schweigen
die nun alle ?
Ist es, einzig, weil sie alle den Vorfall nicht für ihre
persönlichen Interessen politisch ausschlachten können ?
Auch die ganzen Gutmenschen mit ihren Betroffenheitsbe –
kundungen, den Mahnwachen und Kerzen, fehlten nun kom –
plett, weil diese Verbrechen nicht in ihre schönes
Schubladenweltbild passen. Nicht einmal die Antifa
war da !
Sichtlich war keiner von denen zur Stelle, welche
sich typische Vertreter der deutschen Blumenkübel-
Demokratie nennen. Die können nur weiter feige
wegschauen.
Die erzählen uns, das wir keinen Hass aufkommen
lassen sollen. Stellen sie sich vor, sie wohnen seit
50 Jahren in einem Hochhaus und trotz ihres Pro –
testes holt ihr Vermieter immer mehr Kriminelle
ins Haus, so das sie sich abends nicht einmal mehr
aus der Wohnung trauen. Wen hassen sie dann mehr :
die Kriminellen oder ihren Vermieter ? Was denn
aber, wenn ihr Vermieter gar nicht ihr Vermieter ist,
sondern nur der von ihnen beauftragte Wohnungs –
verwalter ? Dann entlassen sie den umgehend.
Dementsprechend muß die Merkel weg und zwar
mit samt allen ihren politischen Unterstützern ! Es
gibt dazu keinerlei Alternative, jetzt wo sie abfangen
uns zu töten und uns zu verbrennen !

Sie haben es wieder einmal geschafft – Nachtrag Nr.3

Natürlich befürchtete es die Journaille der deutschen
„Qualitätsmedien“ zu recht, daß der Terroranschlag
auf den Berliner Weihnachtsmarkt eine „Steilvorlage“
für alle „Rechten“ sei.
Gewiß auch deshalb, weil die stets bedeutend besser
informierten „Rechten“ es im Voraus wußten, daß sich
der Attentäter eigentlich nur als einer dieser dem Ver –
fassungsschutz hinlänglich bekannten Straftäter aus
der islamistischen Szene sein könne, der noch dazu
aus einen dieser Länder stamme, wohin Linke, Grüne
und Rote dessen Abschiebung erfolgreich verhindert !
Da passt es gut ins Bild, daß Linken-Chefin Katja Kip –
ping erst jüngst die Abschiebung afghanischer Trieb –
täter und Totschläger zu verhindern gesucht.
Eher befremdlich wirkt dagegen das Auftreten von
muslimischen Imamen und Interessenverbänden sich
in die Trauergottesdienste einzubringen. Das wirkt aus
den Betrachter als ob man nach einem rechten Anschlag
den Angehörigen der Opfer einen Nazi vor die Nase setzt,
der ihnen aus Hitlers „Mein Kampf“ vorträgt. Von Takt –
gefühl ist da wenig zu spüren, vielmehr reißen sich Regier –
ung, Kirchen und Moslemverbände geradezu gleichermaßen
darum, die Toten für sich zu vereinnahmen. Echte Anteil –
nahme oder gar Mitgefühl sieht anders aus. Die nun in
der Berliner Gedächtniskirche die Trauernden mimten,
trieb einzig die Angst her, daß man Schreibtischtäter
wie sie, für die Tat verantwortlich machen könne.
Die nunmehrige Täterbeschreibung liest sich wie ein
Katalog der Versäumnisse der Bundesregierung :
1. ) Tunesier – obwohl sicheres Heimatland, natürlich nicht
abgeschoben worden ! Und hier nun – bitte nicht lachen –
die Erklärung Ralf Jägers, warum der Mann noch nicht ab –
geschoben worden : ´´ Seit Februar habe der Tunesier seinen
Lebensmittelpunkt in Berlin gehabt, im Juni sei ein Asylantrag
abgelehnt worden. Die Abschiebung konnte allerdings nicht
durchgeführt werden, weil die Person keine gültigen Ausweis –
papiere besaß. Das Passersatzverfahren verzögerte sich, weil
Tunesien zunächst abstritt, dass Anis A. tunesischer Staats –
bürger sei. Erst heute sind die nötigen Dokumente einge –
troffen „. Und das, obwohl der Tunesier schon seit 2015
sich in Deutschland befand und davor seit 2012 in Italien !
Man benötigte also vier Jahre um überhaupt festzustellen,
daß der Täter Tunesier sei ! Wovon hat dieser “ Staaten –
lose “ dann in Deutschland gelebt ? Und was hatte der be –
reits in Tunesien auf dem Kerbholz, das man sich schlicht –
weg dort weigerte, seine tunesische Staatsbürgerschaft
anzuerkennen ? Das ist wahrlich wieder eine dieser klass –
ischen Meisterleistungen von Merkels „offener Demokratie“ !
2. ) War mit falschen Pässen unterwegs und damit auch so –
gar schon aufgefallen – in Deutschland schlichtweg nicht zur
Kenntnis genommen ! Der Fall erinnert zudem sehr stark an
den Freiburger Studentinnenmörder, wo dieselben deutschen
Behörden ebenfalls null überprüft. Damals konnten sie noch
die Schuld auf die Griechen abwälzen. Der Terrorist aber war
hier mit einem „Duldungsschreiben“ aus NRW unterwegs !
Natürlich ist das Einzig was NRW-Innenminister Ralf Jäger,
natürlich ein Sozi, dazu zu sagen hat : ´´ daß die Tatbeteilig –
ung des Mannes noch überhaupt nicht geklärt “ sei. Wird sie
auch nie, wenn Ralf Jäger den Fall übernimmt. Und was für
ein Zufall, daß ausgerechnet heute erst die Papiere aus Tune –
sien bei ihm auf dem Schreibtisch gelandet.
3. ) War den deutschen Behörden als islamistischer “ Gefähr –
der“ bekannt, – trotzdem wurde nichts unternommen, weil man,
wie im Fall Redan Seyan, ihn wohl dringend als „Fachkraft“
benötigte. Der heutige „Bildungsminister“ des IS konnte auf
dieselbe Art und Weise immerhin ganze 15 Jahre lang unbe –
helligt in Deutschland herumlungern und seine Haßbotschaften
verbreiten ! Warum man über Jahre an dem Asylverfahren des
Terroristen arbeitete, muß man nicht hinterfragen. Wir wissen
längst, wer hier alles unter Merkel Asyl bekommt und unter
linker, roter und grüner Protektion steht. Und natürlich können
wir nicht erwarten, daß auch nur ein Einziger von deren Poli –
tikern nunmehr auch nur einen Hauch von politischer Verant –
wortung übernehmen wird !
4.) Wie ich im vorigen Beitrag schon erwähnt, gehören Inten –
sivtäter mit Migrationshintergrund und Islamisten zusammen.
Folglich hatte auch Anis A. schon eine Anklage wegen Körper –
verletzung laufen und es entspricht den üblichen Geflogenheiten
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, daß sich der Täter trotz –
dem noch auf freien Fuß befand.
Da dürfte es niemanden verwundern, wenn nunmehr Anis A.
Unterschlupf bei jenen friedliebenden Moslimen fände, die
doch nichts als Schutz und Frieden in Deutschland suchen,
einen Schutz, den ihnen die sozialdemokratische Justiz nur
zu gerne gewährt ! Sichtlich genau jene Klientel, welche des
Bunten Deutschland so dringend bedarf !
Und gut zu wissen, daß von dieser Sorte „Gefährder“ noch
550 frei in Deutschland herum laufen ! Ein weiterer Glanz –
punkt von Merkels “ offener Gesellschaft “ !

Zum geplanten Anschlag auf den Bahnhof von Lyon

Nach der Festnahme von drei Frauen in Frankreich ist sich
die Journaille noch nicht sicher, ob es sich nunmehr dabei
um Musliminnen, islamistische Extremistinnen oder Anhän-
gerinnen des falschen Islams gehandelt, nur eines gilt als
sicher, dass es sich dabei um drei Einzeltäterinnen handelt.
Dieselben wollten angeblich mittels Gasflaschen einen An –
schlag auf den französischen Bahnhof Lyon begehen.
Nicht bestätigt ist, ob es sich bei den drei Einzeltäterinnen
dem im Frankreich üblichem Milieu des Kleinkriminellen
entstammten. Sollte es sich bei ihnen tatsächlich um drei
Musliminnen handeln, werden sie auf verständnisvolle
französische Richter treffen, denen sie sodann glaubhaft
versichern werden, daß ihnen als Musliminnen der Um –
gang mit Gasflaschen unbekannt gewesen sei. Sollte es
sich bei den Dreien jedoch um Anhängerinnen des so –
genannten falschen Islam handeln, zu denen man auch
in Frankreich IS, Hassprediger und Ähnliches zählt, dann
haben sie mit hohen Haftstrafen zu rechnen. Dass der
Vater der Hauptverdächtigen ebenfalls ein verkappter
Islamist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich
bei seiner Tochter um eine reine Einzeltäterin gehandelt.
Schon bald glauben die französischen Medien den Fall
vollständig aufgeklärt zu haben.