Der Untergang der Bunten Republik 3.Teil

Die Erziehung zu heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
beginnt in der bunten Republik bereits im frühesten Ju –
gendalter. Ein schönes Beispiel geben uns hierbei die
Kids von Friday for future. Obwohl man öffentliche Ver –
kehrsmittel propagiert, empfindet keines der Kid irgend
ein Unrechtsempfinden dabei, von Mami oder Papi zur
Demo gefahren zu werden. Ebenso wenig daran, hinter –
her den Erfolg der Demo bei MacDonalds oder auf Par –
tys mit Wegwerfgeschirr zu feiern.
Gewiss gibt es auch die Hundertprozentigen, die selbst
das eigene Elternhaus mit ihrer Klimahysterie terrori –
sieren. Aber der größte Teil der Bewegung besteht aus
blanken Mitläufern. Das sind diejenigen, die es nur ein –
fach cool fanden, wegen der Demo einmal die Schule
schwänzen zu können. Wie groß deren Anteil an den
FFF-Demos gewesen ist, mag man daran ermessen,
dass die FFF-Bewegung als während der Corona-Krise
die Schulen geschlossen, kaum noch ,,Mitglieder„ zu
mobilisieren vermochten.
Neben den Mitläufern muss man auch noch den Teil
der Dauerdemonstranten abziehen, die meist aus Uni –
versitätsumfeld entstammen, und die FFF-Bewegung
regelrecht infiltriert, um denen die Propaganda ihrer
politischen Ansichten aufzuzwingen. Dieser Anteil ist
gelegentlich so hoch gewesen, dass sich FFF-Demos
kaum noch von den üblichen Demos gegen Rechts un –
terscheiden ließen. Vielfach wirkten auch Lehrkräfte
aus diesem Spektrum auf die Schüler ein, indem sie
sie zum Schuleschwänzen ermunterten. Selbst die
Merkel-Regierung vereinnahmte die Demos für sich,
indem sie plötzlich das Schuleschwänzen erlaubte.
Dadurch wurden viele der Jugendlichen, die einst –
mals für den Umweltschutz auf die Straße gingen
inzwischen zu strammen Antifa-Vereinen. Wohin –
gegen die Antifa erkannte, dass man mit den Öko –
fuzzis den Staat gut um weitere Fördergelder an –
schnorren kann.
Ein schönes Beispiel für die Unterwanderung von
Friday for future ist der Auftritt der bekennenden
Asyl – und Migrationslobbyistin Carola Rackete.
Diese trat nun plötzlich als ,,Umweltaktivistin„
bei FFF-Demos auf. Wie verlogen dies ist, zeigte
sich schon daran, dass die Rackete unmittelbar
nach ihrem ersten Auftritt auf einer FFF-Demo
in den nächsten Flieger setzte und zum Urlaub
nach Argentinien flog. Mehr muss man wohl da –
zu nicht sagen! Selbstverständlich verfolgten die
FFF-Kids nun auch die Ziele der Asyl – und Mi –
grantenlobby und bildete nun die Aufnahme von
noch mehr Migranten den besten ,,Klimaschutz„.
Was an den Schulen noch nicht geistig versaut
und indoktriniert, gerät dann an den Universi –
täten in deren Fänge. Dort herrscht seit 1968
die heuchlerische Doppelmoral vor. Diejenigen,
die 68 noch gegen das Etablissement auf die Straße
gegangen, saßen spätestens um 1975 herum in
den unteren Führungsposten des Kapitals und
wurden genau dass, was sie vorher als ,,Spießer„
so verachtet. Das Heucheln und ihre Doppelmo –
ral aber behielt diese Klientel bei und trug sie in
den 1970er Jahre in die Politik hinein. Bis auf
ein paar wenige Dummschwätzer und Dauerstu –
denten war auch hier die Mehrheit nur blanke
Mitläufer.
Man ächtete an den Universitäten deutsche Schrift –
steller wie Ernst Moritz Arndt ( *1759 -†1860 ) und
andere deutsche Dichter wegen ihrer Äußerungen
über Ausländer,und liebte dagegen seinen Theodor
W. Adorno ( *1903 -†1969 ), welcher im Jahre 1943
sagte: ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen in
ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen
für die Juden „. Also der deutsche Intellektuelle,
der sich in den Napoleonischen Befreiungskriegen
negativ über die Franzosen geäußert, gehört aus –
gemerzt aus der deutschen Geschichte, aber der,
welche ihre Väter tot und ihre Mütter ins Bordell
verschleppt sehen wollte, gilt ihnen als größter
Humanist!
Mit jedem Jahrzehnt nahmen Heuchelei und
Doppelmoral zu. Ein besonders schönes Bei –
spiel boten die 1990er Jahre. Diejenigen, die
einem tags über erzählten, dass die Reichskris –
tallnacht mit dem Zerstören der jüdischen Ge –
schäfte eines der größten Verbrechen der Men –
schheit sei, standen abends vermummt vor den
Thor Steinar-Läden und warfen dort die Fenster –
scheiben ein! Heuchelei, Lügen und Doppelmoral
beherrschen inzwischen so sehr die Politik, dass
viele Politiker tatsächlich glauben das Belügen
des eigenen Volkes sei die Höchstform von dem,
was sie unter Demokratie verstehen.
Die nächste Generation, die dieses für sich ver –
innertlicht, züchtet man sich gerade an Schulen
und Universitäten heran!

Der Untergang des Westens Teil 1

Im Jahre 1943 wünschtes es sich Theodor W. Adorno
( *1903 -†1969 ), das alle deutschen Männer erschlagen
und alle Frauen den Alliierten in Bordellen zur Verfügung
stehen mögen : ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen
in ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für
die Juden „. Nach dem Krieg kam dieser ganz besondere
Menschenfreund nach Deutschland, um an der von den
Alliierten angeordneten Umerziehung des deutschen
Volkes teilzunehmen. Wie gründlich diese war, sieht
man an der noch heute dümmlichen Verehrung dieses
Philosophen in akademischen Kreisen. Schon im Jahre
1959 urteilte die britische Zeitung ´´ Spectator „ in
ihrer Ausgabe vom 16. November 1959 : ´´ Politische
Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche
Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird
wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von
Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das
dies nicht weiß, sind die Deutschen „. Als nun die auf
diese Art und Weise verdummte erste Generation aus
der Schule kam, wollte sie das Erlernte ab 1968 dann
auch anwenden. An den Folgen dessen, was damals in
Kommunen, Kneipen und APO erdacht, leidet das Land
noch heute. Unter Konrad Adenauer begann zugleich
auch die Arschkriecherei deutscher Politiker vor ihren
ausländischen Herrn. Konrad Adenauer war darin ein
Meister, so das Spötter seinen Namen gar in Konrad
Arschbeschauer um betitelten. Noch heutzutage wird
in Deutschland derartige Arschkriecherei mit weltmänn –
ischem politischem Geschick verwechselt. Der dabei
zuweilen entstehende Sauerstoffmangel und die doch
recht eingeschränkte Sichtweise hatten drastische
Folgen. So wollte Adenauer im Jahre 1961 den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe, gezün –
det in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz, beantworten. Da die meisten Deutschen, dank
der erfolgreichen alliierten Umerziehung, heute ein
Geschichtswissen besitzen als hätten sie es sich aus
Sprengel-Schokoladenbildern zusammengereimt, so
gilt ihnen der Bundeskanzler, der eine Atombombe
auf sein eigenes Land abwerfen wollte, immer noch
als größter Staatsmann im Westen. Es bleibt abzu –
warten, ob sich die 1945 eingeleitete Entwicklung
noch umkehren lässt.

Voltaire urteilte einmal ´´ Geschichte ist die Lüge auf
die man sich geeinigt hat „. Genau so sieht heute die
Geschichtsschreibung aus, welche an unseren Schulen
und Universitäten gelehrt. In dieser Hinsicht sind die
Dienstreisen des Bundespräsidenten Gauck geradezu
ein Lehrstück. Nehmen wir seine Frankreichreise 2013,
mit dem Besuch des Ortes Oradour-sur-Glane. In der
offiziellen Geschichtsschreibung weiß man von fran –
zösischer Seite nicht zu sagen, was sich dort genau
zugetragen und was der französische Widerstand in
der Gegend so getrieben. Erst mit dem Eintreffen
der Waffen-SS beginnt sich der Franzose plötzlich
wieder minutengenau an alle Einzelheiten zu erin –
nern. Dieser Erinnerungsverlust ist allen Nationen
gleich, die der Herr Gauck besuchte. Das passierte
schon 2012 bei unseren tschechischen Nachbarn.
Dort erinnnerte man sich lückenlos daran was sich
1942 in Lidice abgespielt, jedoch erinnert sich hier
niemand an das Massaker von Postelberg am 27.
Mai 1945 wo Tschechen 800 Deutsche ermordeten,
noch an dem am 31. Mai beginnendem Brünner
Todesmarsch, welcher etwa 10.000 Deutschen
das Leben gekostet oder gar an das Massaker
von Assig am 31. Juli, wo Tschechen eine Hetz –
jagd auf Deutsche veranstaltet und weit über
2.000 Deutsche, darunter viele Frauen und
Kinder, umbrachten. All das sprach nun der
Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch
mit keinem einzigem Wort an, sondern einzig
das Geschehen in Lidice. Als es Gauck es nur
ein einziges Mal zaghaft versuchte, das 1945
den Deutschen Angetanene auch nur mit einer
Silbe zu erwähnen, wurde er vom tschechischen
Staatspräsident Václav Klaus zurecht gewiesen,
man müsse nach vorne blicken. Gauck hatte auf
seinen ausdrücklichen Wunsch hin die Gedenk –
stätte Lidice besuchte, gedachte den 250.000 von
Tschechen ermordeten Deutschen mit keiner Silbe.
Schon bei seiner Wahl zum Bundespräsidenten
drückte es die Abgeordnete der Linkspartei, Luc
Jochimsen passend aus ´´ Dann sollen wir so je –
manden wählen ? Das ist zu viel Nutte in der
Politik ! „ Und immer wieder gerne lässt sich
Herr Gauck ob nun in Lidice, Oradour-sur-Glane
oder Sant’Anna di Stazzema dazu missbrauchen.

Jahrzehnte nach dem kalten Krieg schien in den
westlichen Geheimdiensten einer derartige lange
Weile aufgekommen, das man sich gegenseitig
ausspionierte, schon weil man nichts anderes
zu tun gehabt. Man war so mit dem gegenseiti –
gem Ausspionieren beschäftigt, das man eine
wirkliche Bedrohung gar nicht mehr erkannte.
Wie denn auch ? Man war doch auf den Ernst –
fall überhaupt nicht vorbereitet. Man präsen –
tierte dem entsetzten Pöbel hin und wieder
so einen Islamisten, den man selbst zuvor
hatte einreisen lassen und mit einheimischen
Papieren versorgt oder so eine böse Nazi –
truppe, welche man selbst zuvor mit seinen
eigenen oder angeworbenen V-Leuten auf
die Beine gestellt. Zu befürchten hatte man
in dieser Hinsicht wenig, so lange der Reiß –
wolf eben schneller als alle staatliche Unter –
suchungskommissionen war.Allerdings ver –
lor man dadurch zumindest sehr an Ansehen
und Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung. So
mag es denn halt im Volke auch kaum noch
einer glauben, wenn derselbe Geheimdienst
der im IS Hunderttausende Islamisten samt
Waffen und kompletter Ausrüstung übersehen,
sodann in der Ostukraine eine Rakete oder ein
Dutzend schwere Waffe erkannt haben will.
Anderen Orts sah man dann allerdings wieder –
um etwa chemische Waffen, die gar nicht exis –
tierten oder sah in kleinen Diktatoren eine um
so größere Gefahr. Zumeist richtete dann der
inszenierte Umsturz in den betreffenden Län –
dern weitaus größeren Schaden an und kostete
mehr Menschenleben als es der blutrünstigste
dieser Diktatoren vermocht. Meist entsprachen
die vorherigen Lageberichte dem Niveau eines
Fünftklässlers der mittels Googel und einer Hand
voll Reiseführer einen Aufsatz über ein ihm voll –
kommen fremdes Land verfasst. Die Berichte
über den Zustand im eigenen Land ähnelten
dem. Man benahm sich wie Journalisten, die
ihrer eigenen Zeitungsente aufgesessen. In
Wahrheit aber war man schon mit einem
Trojaner im eigenem Netz hoffnungslos
überfordert, so das man sich dem Gefühl
nicht ganz zu verschließen vermag als sei
Edward Snowden einer der Letzten dort ge –
wesen, der mit einem Computer umgehen
konnte. Eigentlich aber lief es früher in den
Zeiten des Kalten Krieges auch nicht so viel
besser als man noch an toten Briefkästen
auf den schriftlichen Bericht eines Analpha –
beten gewartet.

Der Gutmenschenkomplex – Erster Teil : Straßennamen

Der Gutmensch folgt immer noch gerne der Umerziehung
aller Deutschen, ganz im Geiste des Philosophen Theodor
W. Adorno ( *1903 -†1969 ), eben jenes ganz besonderen
Menschenfreundes, welcher es sich 1943 noch gewünscht,
das alle deutschen Männer doch erschlagen und alle
Frauen den Alliierten in Bordellen zur Verfügung stehen
sollen : ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen in ihrem
Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen Bordellen
überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für die Juden
„.
Ja solche Menschen liebt der Gutmensch und so natürlich
auch den , Ilja Ehrenburg ( *1891- †1967 ), welcher da
schon einmal schrieb ´´ Die Deutschen sind keine Menschen
[…] Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen
Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener
Tag gewesen […] Wenn du einen Deutschen getötet hast, so
töte einen weiteren – für uns gibt es nichts Lustigeres
als deutsche Leichen
.„. Auch Ehrenburg forderte natürlich
seine Rotarmisten zum Vergewaltigen deutscher Frauen auf
´´ Gewaltsam brecht den Rassenstolz der deutschen Frau.
Nehmt sie euch in gerechter Revanche
„.
Und mutet es da nicht seltsam an, das die Gutmenschen, die
jeden Deutschen, nach dem in Deutschland eine Straße oder
Platz benannt, nach seiner Vergangenheit durchleuchten und
sowie sie schon des kleinsten Zitates fündig werden – etwa
wie bei dem Schriftsteller Ernst Moritz Arndt – sofort eine
Umbenennung lautstark einfordern, bei ihren Recherchen nie
auf solche Menschenfreunde stossen ? Nein eher das Gegenteil
ist der Fall, denn als man 2007 in Rostock die Ilja Ehrenburg-
Straße umbenennen wollte, da verfassten die Gutmenschen am 8.
Mai 2007 einen Protestaufruf zur Beibehaltung jenes Straßen –
namen ! So gibt es diese Strasse eben, Dank der Gutmenschen,
immer noch in Rostock. Und es werden immer noch Strassen nach
Ardorno benannt. So überschlug sich in Frankfurt am Main der
Senat der Goethe-Universität geradezu darum die einstige
´´ Lübecker Strasse „ nach Ardorno um benennen zu dürfen.
Es gibt derlei Straßen unter anderem schon in Leverkusen,
sowie Falkensee und Stuttgart.
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber und
hier in Deutschland benennen sie sogar noch den Weg zur
Schlachtbank nach ihm !
Wer sonst – außer den Gutmenschen in Deutschland – würde
wohl Straßen und Plätze benennen, nach Personen die zu
Mord und Vergewaltigung an ihrem eigenen Volkes augfge –
rufen ? Gewiss die Zeiten damals waren düster aber ent –
schuldigt es das ? Ist unsere deutsche Kultur mittlerweile
nach dem 2.Weltkrieg wirklich so arm geworden, das wir eben
solcher ´´ Persönlichkeiten „ bedürfen ? Wenn wir des einen
Wort auf die Goldwaage legen und des anderen nur gedenken
aus politischer Korrektheit, dann geben wir den Gutmenschen
in ihrer ursprünglichen Bedeutung als Äquivalent des deutschen
Trottels wirklich recht ! Alles andere stimmt einen nur noch
traurig in diesem Land.