Großes Fernsehen heute : Die Haldenzwang-Seehofer-Show

Jeder Liebhaber von Satire, Komödien sowie von
Schmierentheater in Deutschland läßt die ZDF-
heute Show, den Jan Böhmermann, Oliver Pocher
und die zumeist ein wenig hirnlosen Feministinnen,
welche einem in der Ersten Reihe so am laufenden
Band unter Satire angeboten werden, links liegen,
wenn einer der seltenen gemeinsamen Auftritte
des Komikerduos Horst Seehofer und Thomas
Haldenzwang ansteht.
Die beiden unfreiwillig komischen Realsatiriker
eint, die vollkommene Talentbefreitheit für ihr
Amt. Erwartungsgemäß verlief denn auch der
Auftritt der beiden. Mit ihrer unfreiwilligen Si –
tuationskomik hielten beide auch dieses Mal ihr
Publikum in Atem und waren besser als Oliver
Pocher, Carolin Kebekus und Jan Böhmermann
zusammengenommen.
Schon die recht tapsig und vollkommen hilflos
wirkende Art, mit welcher beide in ihrem Be –
richt nicht den aller geringsten Erfolg zu ver –
melden konnten, überzeugte das Publikum.
Auch die in solchen Fällen übliche Ablenkung
mit der Warnung vor Rechtsextremismus war
Slapstick vom feinsten. Absoluter Höhepunkt
der Seehofer-Haldenzwang-Show, da waren
sich alle Kritiker einig, war es als die Beiden
mit der Miene von Bestattungsunternehmern
erklärten, dass von friedlich mit Querdenkern
demonstrierenden Rechten die größte Gefahr
für Deutschland, und dem, was diese beiden
Komiker für Demokratie halten, ausgehe. Un –
vergleichlich diese Szene, in der beide verkün –
deten es ,,gebe eine besondere Sicherheitslage„.
Ja, ihre Auftritte sind schon etwas Besonderes.
Da kann selbst der berühmte Volksschauspieler
Peter Altmaier mit der Slapstick-Einlage des
von der Bühnefallens, ein Hommage an die
Nummer mit der Bananenschale, nicht mithalten.
Aber das Komoikerduo war mit seiner unfrei –
willigen Realsatire noch nicht am Ende, sondern
konnten sich noch einmal steigern, mit dem Aus –
spruch „Extremisten und Terroristen gehen nicht
in den Lockdown„. Jeder verstand sofort die An –
spielung der beiden auf den Bundestag, wo ja die
Politiker auch nicht in den Lockdown gegangen.
Das war wirklich mehr bitterböse Satire als sie
die Macher der Heute-Show mit dem verwelkten
Ulli & Co je hinbekommen! Noch nie wurde Po –
litik so schonungslos offen dargestellt, wie in
diesen Minuten.
Als dann auch noch Horst Seehofer von einem
„dicken Problem“ sprach, glaubten viele im Pu –
blikum zunächst er meine Peter Altmaier, und
daher dauerte es etwa, bis jeder es verstand,
dass der Horst als Innenminister sowie denn der
Thomas als Verfassungsschutzchef tatsächlich
nicht den aller kleinsten Erfolg in ihrem Amt
vorzuweisen hatten. Daher machte sich denn
der Seehofer voll zum Horst als er mit der von
den Rechtsextremisten ausgehenden Gefahr
daher kam. Immerhin hatte er diesen Gag in
seiner Ablenkshow schon 23 Mal mit dem Ver –
bot irgendeiner vollkommen unbedeutenden
„rechten Gruppierung“ gebracht. Diesen Gag
konnte so selbst der mit seiner Slapstickein –
lage ihn zur Hilfe kommende Haldenzwang
nicht mehr retten. Ab hier geriet die Show
leicht ins Stocken. Aber es folgten noch ein
paar Highligts etwas als die beiden mit den
von ihnen gewohnt dümmlichen Gesichts –
ausdruck, der ihre Show erst als Realsatire
so komplett macht, von „pseudointellek –
tuelle“ neue Rechte sprachen. Das war fast
schon etwas zu viel Persiflage!
Nur Haldenzwang gelang noch einmal so ein
richtiger Gag als er denn mit bemüht ernster
Miene erklärte: ,, „Extremisten und Terroristen
gehen nicht in den Lockdown. Sie hätten ihre Ak –
tivitäten zu Beginn der Pandemie sehr schnell in
die virtuelle Welt verlegt und ihre verfassungs –
feindlichen Aktivitäten aus dem Home-Office
betrieben„. Da war wirklich gelungen. Jeder
im Publikum musste dabei sofort an jene Po –
litiker denken, die zum verstärkten Home-
Office bzw. zu dessen Verlängerung aufge –
rufen haben. Denn die „Rechten“ konnte ja
Haldenzwang unmöglich damit gemeint, weil
jene, nach seinen eigenen und Horst Angaben
ja mit den Querdenkern zusammen draussen
auf der Straße gewesen, und dort die „größte
Gefahr“ für die Demokratie darstellten.
Ein Verfassungschutzchef und dazu ein Innen –
minister, die sich noch nicht einmal darauf
einigen konnten, ob denn nun all die bösen
Rechten draussen mit den Querdenkern gemein –
same Sache machen oder den Lockdown befolgend,
im Home-Office agieren, dass hatte schon was.
Haldenzwang erklärte auch, dass denn nun die
Selbstverwalter wegen Corona zugenommen haben.
Ob der Verfassungsschutz zu dieser Gruppe
auch die Klohpapierhorter dazu zählte, ließ
er gewohnt offen. Aber das gehört ja zu einer
richtigen Satireshow mit dazu, etwas zwar an –
zudeuten, aber es dann dem Publikum zu über –
lassen es zu Ende zu denken. Ansonsten wirkt
der Herr Haldenzwang ja gerade deshalb so
unfreiwillig komisch, weil viele das Vortragen
seines Berichtes schlichtweg für trockenen Hu –
mor halten. Dabei füllt aber gerade er des
Seehofers geistige Leere, wenngleich auch eher
ungewollt, mit so manch Pointe.
Im Großen und Ganzen aber lieferten Seehofer
und Haldenzwang die von ihnen erwartete Show,
wenngleich doch langsam alte Kalauer bei ihren
Auftritten überwiegen. Aber alle Mal sehenswer –
ter als alles, was einem in der Ersten Reihe als
Satire angeboten wird, war ihre Show doch. Auf
jeden Fall ist es noch ein sehr langer Weg bis et –
wa Oliver Pocher, Carolin Kebekus und Jan Böh –
mermann wenigstens jemals dieses Niveau er –
reichen!

Verfassungsschutz mutiert zum reinen Erfüllungsgehilfen

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz,
Thomas Haldenzwang, sieht mit den üblichen polit –
ischen Scheuklappen versehen, nur nach Rechts als
müsse er einen Beweis erbringen, dass auch er ein –
deutig zur politischen Riege gehört, die nichts aber
auch gar nichts außer den ,,Kampf gegen Rechts„
können.
Da die Unfähigkeit in der Politik ausufert, wird der
Begriff ,,Rechte„ auf so ziemlich Jeden angewandt,
der nicht die Meinung der Herrschenden vertritt,
also vom Selbstversorger über den Impfgegner bis
zu Menschen, die unbedacht einmal geäußert, dass
sie ihre Heimat lieben oder kriminelle Ausländer
nicht sehr schätzen.
Die vaterlandslosen Gesellen aus dem Bundestag
erfinden immer wieder aufs Neue etwas, was von
nun an Rechts ist. Nahezu jede politische Beweg –
ung, welche nicht vom Bundestag gesteuert oder
vereinnahmt worden, gilt so als ,,rechts„. Beson –
ders gern wird die einzig echte Opposizonspartei
in diesem Lande, die AfD mit dem Begriff, wie mit
einem Fluch belegt.
Dabei gilt in Buntdeutschland die einfache Faust –
regel: Je erfolgreicher eine Gruppe oder Partei
desto ,,rechter„ wird sie von den Schergen des
Verfassungsschutz eingestuft!
Für Haldenzwang also ein reichliches Betätigungs –
feld. Sofort erkennt der einzig in der AfD völkische
und rechtsextreme Tendenzen. Schon die grenzen –
lose Dummheit zu verkünden, dies gehe aus einem
,,vertraulichen Bericht„ hervor, zeigt deutlich, wie
weit dieser Verfolgungswahn gediegen ist. Und da,
wo man mit leeren Händen dasteht und nichts vor –
zuweisen hat, wird die AfD eben zum ,,Verdachts –
fall„. Wobei jeder Sozi mit Sockenschuss, jeder
Grüne, der in einem Forst einmal zu oft vom Baum
gefallen oder jeder Linke der seine Freizeit in bes –
ter DDR-Stasimanier mit Bespitzeln politischer
Gegner verbringt, vor allem aber hinterbänkler –
ische Abgeordnete des Bundestag mit Aufmerk –
samkeitdefizite, in irgendeiner windigen Zeit –
ung seinen Verdacht lancieren und schon sehen
die Schergen vom Verfassungsschutz Handlungs –
bedarf.
Gerade in Thüringen nutzt dies die kommunist –
ische Regierung Ramelow schamlos aus, um von
eigenen Exzessen abzulenken. Als die kommunist –
ische Thüringer Landesregierung sogar einen links –
extremistischen Bombenleger mit dem Demokratie –
preis ehrte, sah dieser Verfassungsschutz keinerlei
Handlungsbedarf. Hier ist der Generalsekretär des
Zentralrats der Juden, Stephan Joachim Kramer,
Chef des Verfassungsschutz. Das damit eindeutig
ein Interessenkonflikt vorliegt, gerade was Kramers
Kampf gegen Rechts angeht, stört hier niemanden.
Ebenso wenig wie Kramers fehlende Befähigung für
dieses Amt!
Ohnehin wird der Verfassungsschutz seit dem Raus –
wurf von Hans-Georg Maaßen nur noch mit solch
rot-grünen Marionetten besetzt. Wer bislang noch
halbwegs neutral im Amt und tatsächlich nur dem
Schutz der Verfassung diente, musste unter dem
Generalverdacht des Aufklärungsverdachts des ins –
zenierten Skandals um den NSU seinen Schreib –
tisch räumen. Die Säuberungswelle dauert bis auf
den heutigen Tag an, und ist mittlerweile auf die
Polizei und sogar auf die Berufsfeuerwehr über –
gesprungen.

Wie ein altes Ehepaar: Politiker und ihre Presse

Poltiker und Medien gehören in der bunten Republik
eng zusammen. Das die Presse in diesem Land weder
frei noch unabhängig, und schon gar nicht von der
Politik, besweist schon der Umstand, dass Politiker
der bunten Republik regelmäßig Gastartikel in den
ihnen hörigen Medien veröffentlichen.
Politiker, welche eigentlich ,,Demokraten„ sein wol –
len, haben längst verlernt, sich an ihr Volk zu wenden.
Statt dessen wurde die Journaille zum Ersatzvolk, an
welches sie regelmäßig ihre geistigen Ergüsse abson –
dern.
Man lese dazu nur einmal den ,,TAGESSPIEGEL„ –
Artikel ,, Verfassungsschutz und Politiker warnen :
Rechtsextreme nutzen Corona-Proteste für sich „.
Dort liest man es deutlich: ,, Bundesinnenminister
Horst Seehofer (CSU) sagte der „F.A.S. „ oder auch
,, … sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfass –
ungsschutz, Thomas Haldenwang, der „Welt am Sonn –
tag „. Über Niedersachsens Niedersachsens Minister –
präsidenten Stephan Weil (SPD): ,, sagte er der „Bild
am Sonntag“! Oder auch: ,, Der nordrhein-westfälische
Innenminister Herbert Reul sagte der „Welt am Sonn –
tag“. Oder auch über SPD-Fraktionschef Rolf Mütze –
nich lesen wir hier: ,, sagte Mützenich den Zeitungen
der Funke Mediengruppe „.
Wie bei einem alten Ehepaar ist für Politiker die Zeit –
ung der einzige Gesprächspartner geworden. Mit dem
eigenen Volk, dass man ja vorgibt zu vertreten, kom –
muzieren diese Politiker schon längst nicht mehr!
Den volksnahen Politiker gibt es kaum noch. Aber
wer in der Politik den Kontakt zum eigenen Volk
verloren, hat auch jeden Bezug zur Realität ver –
loren!
Zugleich ist der Artikel auch ein schönes Beispiel für
die völlige Gleichschaltung der Medien. Was sich da
heute Journalist nennt, recherchiert nämlich kaum
noch selbst, sondern schreibt ab, was DPA oder an –
dere Blätter vorkauen. So kann man etwa im ,,Tages –
spiegel„deutlich lesen: ,, Nach Recherchen der
„Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“! Eine
eigene Recherche des ,,Tagespiegel„ sucht man
vergeblich. So wird in nur einem einzigen Artikel
des ,,Tagesspiegel„ gleich aus sechs anderen Zeit –
ungen berichtet! Was erklärt, warum man einen
Class Relotius, der nicht aus anderen Blättern ab –
kupferte, sondern selbst Gesprächspertner und
Reiseberichte erfand, geradezu mit Preisen über –
häuft worden!

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/verfassungsschutz-und-politiker-warnen-rechtsextreme-nutzen-corona-proteste-f%C3%BCr-sich/ar-BB14cbNV?ocid=msedgntp

Nun ,,Rechte im öffentlichen Dienst„ als Ablenkung für Komplettversagen

Gerade erst hat Innenminister Horst Seehofer im
Fall Changoschwili ein weiteres Mal komplett ver –
sagt, da kommt er, mit der üblichen Ablenkung vom
eigegen Versagen daher, nunmehr verstärkt ,,rechte
Umtriebe„ im öffentlichen Dienst aufzuklären. Es
ist wirklich unglaublich wie oft das Thema ,,Rechte„
für das Komplettversagen in der Politik herhalten
muss. Noch unglaublicher ist nur, wie viele einfältige
Bürger es doch in diesem Land gibt, die den Politi –
kern dies immer noch abkaufen!
Da hat es die Politik nach Jahren noch nicht einmal
ansatzweise geschafft alle Pannen im Fall Amri auf –
zuklären und was tun diese Politiker ? Sie hollen sich
einen weiteren tschetschenischen Terroristen ins
Land! Dies sollte sichtlich wiederum klammheimlich
hinter dem Rücken des Volkes geschehen. Und hätte
nicht irgend ein Russe den Changoschwili entsorgt,
dann hätte die Öffentlichkeit erst beim nächsten An –
schlag davon erfahren! Man braucht sich nur anzu –
sehen, wie sehr alle Ministerien mauern, um bloß
nicht offen legen zu müssen zu welchem Zweck sie
den Georgier Changoschwili ins Land geholt. Und
anstatt dies nun aufzuklären, kommen uns die Haupt –
verdächtigen Seehofer und der Präsidenten des Bun –
desverfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, mit
angeblichen ,,Rechten im öffentlichen Dienst„ da –
her! Das ist wirklich unglaublich mit welcher Dreist –
heit diese Figuren abzulenken versuchen.

Über die Drahtzieher der Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD

Beim Verfassungsschutz wurde Hans-Georg Maaßen
durch einen der üblichen merkelschen Ja-Sager er –
setzt. Thomas Haldenwang erfüllt demgemäß den
Parteiauftrag und nimmt nun die AfD ins Visier.
Dabei könnte der Zeitpunkt nicht schlechter ge –
wählt sein.
Gerade erst wurde ein Bombenanschlag auf ein
AfD-Büro verübt und in Bremen ein AfD-Politiker
zusammengeschlagen. Aber nicht der linksextre –
mistische Krawallmob gerät ins Visier des Verfass –
ungsschutz, sondern die AfD. Sichtlich sind im all –
gemeinem Merkelwahn Worte gefährlicher als
Gewalttaten!
Während es in der Relotius-Presse massiv zu Auf –
rufen zur Gewalt gegen die AfD gekommen und
dort der Antifa reichlich gedankt wird, hält man
einzig die Wortwahl der AfD-Politiker für ,, gefähr –
lich „.
Trotzdem zeigen sich die merkelschen Minister
noch unzufrieden mit ihrem Handlanger Thomas
Haldenwang. Lieferten sie doch das Material, mit
dem man nun der AfD ans Leder will. Die Äußer –
ungen von Mecklenburg-Vorpommerns Innenmi –
nister Lorenz Caffier ( CDU ) und Niedersachsens
Innenminister Boris Pistorius ( SPD ) sprechen da
eine deutliche Sprache. Es wurde ,, geliefert „
und nun soll Erfüllungsgehilfe Haldenwang ge –
fälligst die Drecksarbeit erledigen. Sichtlich
sind die Drahtzieher aus den Regierungspar –
teien nicht zufrieden mit dem Ergebnis!
Um das Überleben ihrer abgehalfterten und
zu jeglicher Erneuerung völlig unfähigen Par –
teien bei den nächsten anstehenden Wahlen
zu sichern, muß die AfD als schärfster polit –
ischer Gegner möglichst verunglimpft wer –
den, und genau diese Rolle soll nunmehr der
Verfassungsschutz als reines willkürliches Ins –
trument in den Händen der Merkelianer über –
nehmen.
Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen
Politik und Linksextremismus unter dem ver –
meintrlichen ´´ Kampf gegen Rechts „ längst
ein offenes Geheimnis. Solch enge Zusammen –
arbeit zwischen vermeintlich demokratischen
Politikern und gewaltbereiter Linker reicht
von linksextremistischen Journalisten ( Im
Fall Kohlhuber führte die Spur bis direkt ins
SPD-geführte Justizministerium ), bis hin zu
der Verherrlichung linksextremistischer Mu –
sik, wie das Beispiel Feine Sahne Fischfilet
bestens belegt!
Da passt es gut ins Bild, dass in Thüringen,
wo der Verfassungsschutzchef ebenfalls
durch einen merkelschen Handlanger er –
setzt, im letzten Jahr ein linksextremist –
ischer Bombenbauer festgenommen, der
zuvor mit dem ´´ Demokratiepreis „ der
Landesregierung ausgezeichnet worden!