Thüringer Sumpf bald Vorbild für gesamten Verfassungsschutz ?

Wenn man nach Thüringen schaut, wird einem
schnell klar, warum Hans-Georg Maaßen weg
soll und was für ein Subjekt ihn ersetzen soll.
In Thüringen etwa, ist ein Stephan Kramer
Chef des Verfassungsschutz!
Das Kramer nicht einen Hauch von Neutrali –
tät, welche für das Amt notwendig ist, mit –
bringt, wird schon klar, wenn man bedenkt,
das er Stiftungsbeirat der Amadeu-Antonio –
Stiftung ist, welche auch nur gegen Rechts
kann. Kramer, ganz deren Subjekt, nutzt
seinen Posten schamlos aus, um gegen die
AfD vorzugehen.
Die legendär berüchtigte Zusammenarbeit
des ehemaligen Justizministers und nun –
mehrigen Außenminister Heiko Maas mit
der linksextremistischen Amadeu-Antonio –
Stiftung, etwa bei der Verfolgung von Hass –
Kommentaren in Internet, zeigten deutlich
auf, wie sehr die SPD den Bock zum Gärtner
machte. Und nun ist einer der führenden
Vertreter dieser staatlich alimentierten
´´Stiftung„ sogar Chef des Verfassungs –
schutz in Thüringen!
Das Thüringer Verfassungsschutzgesetz
schreibt vor, daß der Präsident der Ver –
fassungsschutzbehörde über die Befähig –
ung zum Richteramt verfügen soll, was auf
Kramer allerdings nicht zutrifft. Wozu auch
braucht es auch einer gewissen Qualifika –
tion, wenn man doch einzig im ´´ Kampf
gegen Rechts „ halbwegs gebildet ist? Für
die links-rot -grüne Landesregierung, wel –
che schon linksextremistischen Bomben –
bauern Demokratiepreise verliehen, schien
das Befähigung genug zu sein!
Kramer dankte es ihnen, indem er in seinen
Berichten, etwa über die AfD, gleich seiten –
weise aus linksextremistischen Schriften
Wort für Wort abschrieb, um somit Jeder –
mann deutlich aufzuzeigen, welch Geistes
Kind er ist.
Daneben ist Kramer ein Karrierist, der seine
politischen Ansichten ebenso schnell wech –
selt, wie seine Parteizugehörigkeit. So war
er schon CDU, FDP und SPD-Mitglied! Da –
neben verhindert schon seine Arbeit im
Zentralrat der Juden und seine Mitglied –
schaft beim World Jewish Congress, oder
der Posten des stellvertretenden Vorsitzen –
der des Stiftungskuratoriums von AMCHA
Deutschland, eben ein paar zu viel Posten,
um halbwegs unabhängig zu sein, das er
im Amt des Verfassungsschutz auch nur
ansatzweise Neutralität zu wahren ver –
mag!
Wie es die SPD schon geschafft hat das
Justizministerium zu unterwandern, –
die Alimewntierung des Linksextremisten
Sören Kohlhuber durch dieses Ministerium
unter Justizminister Maas macht das mehr
als deutlich -, so soll das nun auch beim
Verfassungsschutz geschehen. Kein Wun –
der also, daß die SPD-Genossen am lautes –
ten schreien, daß Hans-Georg Maaßen als
Chef des Verfassungsschutzes seinen Pos –
ten räumen soll.
Was kommt als Nächstes ? Wird etwa gar
bald eine Anetta Kahane von der Amadeu –
Antonio-Stiftung neue Chefin des Verfass –
ungsschutz ? Als ehemalige Stasi-IM würde
sie genau die Befähigung mitbringen, wel –
che die SPD-Genossen erwarten!

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Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !

Zu Migrantenschreck in Ungarn festgenommen

Sicherlich wird der in Ungarn festgenommene
34-jährige Mario R. mit einem Gesinnungsur –
teil in Deutschland rechnen müssen. Schon im
Vorfeld wird er als ´´ Rechtsextremist „ und
´´ Neonazi „ dargestellt, um eine möglichst
hohe Gefängnisstrafe gegen ihn aussprechen
zu können. Immerhin hat R. Schreckschuß –
waffen verkauft.
Selbstredend muß R. als Deutscher Verkäufer
weitaus höher bestraft werden, als z. B. jener
Waffenverkäufer, welcher die türkische Hoch –
zeitsgesellschaft mit Schreckschusspistolen be –
liefert, mit denen die Türken, nachdem sie die
Autobahn gesperrt, wild herumgeballert. Wir
dürfen uns dessen sicher sein, das, wenn deren
Waffenhändler überhaupt bestraft, dessen Strafe
weitaus geringer ausfallen wird, wie das Straf –
maß von R.
Solch feine Unterschiede zwischen Migrations –
bonus und Gesinnungsurteil sind eine Speziali –
tät der sozialdemokratischen Rechtsprechung.
So wie eben auch die Freitaler Rechten we –
gen ihrer gezündeten Chinaböller aus reiner
Gesinnung eine weitaus höhere Haftstrafe zu
erwarten als etwa jener linksextremistischer
Bombenbastler mit seiner fahrbaren Bomben –
werkstatt, welcher den Demokratiepreis des
Landes Thüringen erhalten !
Natürlich kann in diesem Land jeder Kurde,
der eine türkische Moschee oder jeder Ara –
ber, der eine Synagoge aus Protest in Brand
steckt, mit einer weitaus niedrigeren Strafe
rechnen als ein Rechter, der einen Brandan –
schlag begeht.
Hätte also nun etwa Mario R. seine Schreck –
schusswaffen nicht unter ´´ Migrantenschreck „,
sondern statt dessen als ´´ gegen Nazis „ dekla –
riert, hätte er auf verständnisvolle Richter und
ein mildes Urteil rechnen können. Aber so darf
er noch nicht einmal darauf hoffen, nunmehr
als ´´ medial vorverurteilt „ als Strafmilderung
zu hoffen, wenngleich doch alle Medien gegen
ihn voreingenommen. Selbst solche Strafmilder –
ungsgründe werden in diesem Land nur nach
Gesinnung vergeben !

Links-rot-grüne Thüringer Regierung : Wo Bombenbastler mit Demokratiepreisen geehrt

Bei jeder Demo gegen Rechts kann man es sehen,
wie sich linke, rote und grüne Politiker, Gewerk –
schafter sowie die Asylantenlobby, mit Linksex –
tremisten in den Armen liegen. Man denke hier –
bei nur an den Jugendpfarrer König zu Erfurt,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen, während
seine Tochter für die Linkspartei im Landtag sitzt.
Beide wurden zuletzt von der Polizei mitten aus
einer Gruppe von 200 Linksextremisten heraus
verhaftet !
Unter Heiko Maas als Justizminister wurden sogar
linksextremistische Journalisten vom Justizminis –
terium alimentiert und unterstützt. Von daher ver –
wunderte es niemanden, das unter Heiko Maas fast
ausschließlich nur Rechte verfolgt und zu Haftstra –
fen verurteilt worden. Linksextremistische Gewalt
galt, wie Ausländerkriminalität, als Kavaliersdelikt,
und wurde ebenso wenig verfolgt, wie die Gewalt
der SA auf den Straßen, unter den Nationalsozia –
listen !
Unter solchen Verhältnissen darf es nicht verwun –
dern, das man in Thüringen den Deckel draufbe –
halten wollte als man bei Hausdurchsuchungen
im linksextremistischem Antifa-Umfeld 100
kg Chemikalien zur Sprengstoffherstellung ge –
funden ! Während man aus Rechten schon bei
der Beschlagnahmung eines Chinaböllers eine
´´ terroristische Vereinigung „ macht, fällt es
der Obrigkeit sichtlich schwer ihre linksextre –
mistischen Spießgesellen dem Gesetz zu über –
stellen. Braucht man den linken Krawallmob
doch noch dazu, in bester SA-Schlägermanier
die Andersdenkenden in ihrem Recht auf Mei –
nungsfreiheit und sich zu Versammeln stark
einzuschränken. Zuletzt sah man es wieder
in Berlin bei der gesetzwidrigen Verhinder –
ung des Marsch der Frauen, wo Abgeordnete
aus dem Bundestag Seite an Seite mit Links –
extremisten marschiert !
Diese enge Zusammenarbeit von Linksextre –
mismus und Politik, wobei die Spuren bis in
den Bundestag und die Ministerien führen,
macht deutlich, warum in Thüringen nach
den Sprengstofffunden nicht sofort, wie bei
rechten Straftaten Routine, der Staatsschutz
die Ermittlungen übernommen und selbst
das LKA erst spät eingeschaltet worden.
Das in Thüringen eine Koalition aus SPD;
Grünen und SPD regiert, also genau die üb –
lichen Unterstützer von Linksextremismus -,
muß man an dieser Stelle wohl nicht beto –
nen !
Aber der Skandal in Thüringen übertrifft
dieses Mal alles : Nämlich einer der beiden
Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar für
sein Engagement gegen Neonazis mit dem
Demokratiepreis des Freistaats ausgezeich –
net !
In Thüringen wird der rote Sumpf aus Poli –
tik, Linksextremismus und Polizeiführung
nun mehr als deutlich. Nach und nach kom –
men Einzelheiten an die Oberfläche. Noch
am 16. März hatte das LKA,nach dem Auf –
finden von mehr als hundert Kilo Chemika –
lien, eine fahrbare Bombenwerkstatt sowie
hochexplosive Stoffe, allen Ernstes behaup –
tet : ´´ man sehe keine Anzeichen für einen
politischen Hintergrund und würde nicht er –
mitteln „ ! Einen Tag später nahm das LKA
Thüringen, dann, erst auf Druck der Oppo –
sition hin, die Ermittlungen auf.
Der Fall dürfte weitreichend Kreise ziehen,
weshalb die Systempresse kaum darüber be –
richtet. War es doch die grüne Spitzenpoli –
tikerin Katrin Göring-Eckhardt – ebenfalls
wie Lothar König zur evangelischen Kirche
gehörend, welche höchstselbst die Zusam –
menarbeit mit der Linkspartei angestrebt !
Mit einer Regierung, welche linksextremist –
ischen Bombenbastlern mit einem Preis für
Demokratie ausgezeichnet ! Wir sehen also,
daß die schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie in Thüringen alle samt in der Regier –
ung sitzen und jene decken, die sich da als
Brandstifter betätigen ! Daran lässt es sich
auch gut erkennen, wie vorgeschoben doch
der Kampf gegen Rechts ist, wenn man sich
dazu eines gewalttäigen Krawallmobs und
Bombenbastlern bedient ! Lange schon galt
nämlich der Kampf gegen Rechts den Re –
gierenden als blanker Vorwand solche Sub –
jekte hinlänglich alimentieren zu können.
Bedarf es dazu noch eines weiteren Beweis,
wenn man Bombenbastler mit Demokratie –
preisen ehrt ?

Wie eine pure lange Weile-Welle bei einem ganz bestimmten Menschenschlag sogleich zur zwanghaften Massenkontrolle von Online-Händlern führte

Plötzlich ist da ein große inszenierte Massen –
empörung gegenüber Real. Dort nämlich wurde
ein Tropenhelm und anderes aus dem Dritten
Reich online angeboten.
Grund genug für die üblichen Verdächtigen, um
daraus umgehend eine regelrechte Kampagne zu
machen. Dass es sich dabei denn um eine gezielte
Kampagne handelt, daran kann keinerlei Zweifel
bestehen !
Das nämlich zeigt schon die sonderbare Erklärung,
wie man angeblich auf das Onlineangebot gestossen.
´´ Aus purer langer Weile „ habe der User den Be –
griff in die Suchmaschine eingegeben, ´´ nachdem
er eine Doku gesehen „. Aber sicher doch ! Und
weil er sich immer noch stark gelangweilt und
gerade keine interessante Doku im TV lief, so
postete er sofort, dass es bei Real Wehrmachts –
memorabilia gibt.
Auch Jan Böhmermann schien sich beim GEZ –
Zwangsgebührenfernsehen in seiner Stelle als
staatlich angestellter Hofnarr sehr gelangweilt
haben, so dass er ebenfalls auf Real.de gezielt
nach Wehrmachtsgegenstände gesucht und es
dann auch sogleich postete.
So kam es sodann plötzlich in ganz Deutsch –
land, dass eine bestimmte Klientel, die sehr
zum Denunziantentum und Ankläger neigt,
flächendeckend von so einer langen Weile –
Welle geplagt und diese mit Suchen auf Real.
de zu bekämpfen suchten !
Besonders Böhmermann tat sich hier als staat –
lich bezahlter Hetzer gegen alle Ostdeutsche
hervor, denen er rechtes Gedankengut unter –
stellte : ´´ Spar- und Wüstenfüchse: Ihre be –
sonders deutsche Kopfbedeckung für die nächste
Reise ins Osterzgebirge oder nach Bornhagen/
Thüringen gibt es zurzeit in Ihrem traditions –
bewussten @realMarkt im Angebot „ postete
derselbe.
Sichtlich waren nun bei Real.de nicht die Spar –
füchse und Ostdeutschen unterwegs, sondern
die Denunzianten, die, natürlich aus ´´ purer
lange Weile „ nichts besseres zu tun gehabt
als auf Real.de zu suchen : ´´ Andere Nutzer
stießen nun auf weitere Artikel, die man bei
real.de nicht erwarten würde. Es ging Schlag
auf Schlag mit weiteren Entdeckungen …„
verkündete die Presse. Sichtlich hatte da die
lange Weile-Welle schon einen Großteil der
besagten Klientel erfasst ! Als wären es die
besten Schnäppchen, teilte sich die schwer
gelangweilte Meute nun gegenseitig mit,
was man so gefunden : ´´ Wehrmachts
Hosengürtel”, „Feldkochbuch für behelfs –
mäßiges Kochen in den Kolonien (Hg.
Oberkommando der Wehrmacht)” oder
„Soldaten Uniform in grau” mit „Uni –
formmütze mit Adler ”. Aus der langen
Weile wurde ein wahrer Detektiv-Rausch !
Auch Sebastian Hansen, Mitglied im Landes –
vorstand der Grünen Jugend Bayern, geriet in
diesen Rausch und stellte im selben sogleich
die übliche Anzeige wegen Volksverhetzung.
Aus purer langer Weile riefen nun alle die,
welche bei Real.de ohnehin nichts gekauft,
zum Boykott auf, um nun nicht die Gegen –
stände zu kaufen, die man ohnehin nie vor –
gehabt zu erwerben !
Bei allem Nachforschen im Internet konnte
selbstverständlich nicht die Frage geklärt
werden, welche Firmen denn besagte Arti –
kel herstellen und aus welchem Land sie
kommen. Da durchforsten also Hunderte
aus purer lange Weile die Online-Händler,
haben bei dem Hersteller aber große Pro –
bleme Ross und Reiter beim Namen zu
nennen ! Und warum richtet sich der Boy –
kott nicht gegen jene Firmen ? Oder warum
stellen die Grünen gegen die Hersteller keine
Strafanzeige ?

Thüringen-Besuch von Aydan Özoguz von der SPD nur gefakt ?

Gerade erst lief in den ´´ Qualitätsmedien „, welche
ihre Leser in derselben schlechten Qualität täglich
geistig zumüllen, wieder so eine Fake-News von
der SPD.
Groß wurde da über einen angeblichen Besuch der
Integrationsbeauftragten der Buntenregierung, der
türkischen Muslimin Aydan Özoguz in Thüringen
berichtet, welcher natürlich nie stattgefunden.
Trotzdem verbreiten die SPD-Genossen nun in den
ihnen hörigen Medien diese Meldung. Die eine
Gruppe von SPD-Genossen behauptet dreist, daß
Aydan Özoguz in Thüringen nicht auftreten konnte,
wegen der nicht gewährleisteten Sicherheitslage,
die natürlich nur entstanden, weil sich der AfD-
Politiker Alexander Gauland negativ über sie ge –
äußerst. Die zweite Gruppe dementiert das und
behauptet, dass der Besuch aus rein terminlichen
Gründen nicht stattgefunden haben.
Warum also so viel Wind um einen angeblichen
Besuch Aydan Özoguz in Thüringen, die nie statt –
gefunden hat ? Sichtlich weil das Ganze eine reine
Farce ist, um die Person Alexander Gaulands zu
diskretieren !
Augenscheinlich lag es da einigen Genossen schwer
am Herzen, die wegen ihrer verbalen Komplettaus –
fälle bekannte Aydan Özoguz aus der Schußlinie zu
nehmen, in welche sie vor allem geraten, nachdem
AfD-Politiker Alexander Gauland es offen gemacht,
dass diese Muslimin den Deutschen jegliche eigen –
ständige Kultur abgesprochen. Anstatt sich einmal
offen und sachlich mit derlei Äußerungen Aydan
Özoguz auseinanderzusetzen, greift man lieber
blindlings den Politiker an, welcher die öffentlich
gemacht. Sichtlich scheute niemand mehr als Frau
Özoguz selbst, die offene Konfrontation und da
es der Thüringer SPD wohl an Verstand mangelt der
AfD fair und sachlich gegenüberzutreten, inszeniert
man nun also den angeblichen Thüringen-Besuch
der Aydan Özoguz in den Medien, um mit dem hin –
terrücks Gebelle getroffener Hunde sich nun so recht
als Wadenbeißer gegen Gauland zu betätigen.
Aydan Özoguz selbst behauptet, dass sie so kurz –
fristig keinen Termin freigehabt. Um so seltsamer,
wenn die selben Medien, die nun so eifrig über den
nicht stattgefundenen Auftritt berichten, nich auch
laufend über tatsächlich stattgefundene Auftritte
von Aydan Özoguz berichten. Kann mir vielleicht
jemand sagen, wo diese Person Ende August so
dermaßen oft aufgetreten, dass kein Termin frei –
gewesen ist ?
Beim dem fraglichen Termin in Thüringen geht es
schon los. In nicht einer einzigen der Medien kann
man das genaue Datum lesen, wann denn nun ge –
nau an welchem Tag Frau Özoguz ins Eichsfeld
nach Thüringen gewollt. Seltsam für einen, wie
es in den SPD-Fakenews behauptet, aus Sicher –
heitsgründen abgesagten Auftritt ! Sichtlich soll
so verhindert werden, dass jemand nachprüfen
kann, was Frau Özoguz tatsächlich an jenem
Tag gemacht, an welchen sie vorgeblich doch
in Thüringen sein wollte.
Frau Özoguz selbst behauptet ´´ Der Besuch
sei ihr sehr wichtig, weil wir den Demokratie –
feinden keine Zugeständnisse machen dürfen „.
Wenn ihr der Besuch tatsächlich so wichtig ge –
wesen und so sehr am Herzen gelegen, warum
machte sie dann keinen Termin dafür frei ? Und
wie gesagt : Wo trat sie statt dessen auf ? Darüber
wissen seltsamer Weise sämtliche Medien nichts
zu berichten. Nicht eine einzige Zeitung vermel –
det aus der fraglichen Zeit auch nur einen einzi –
gen großen Wahlkampfauftritt von Aydan Özo –
guz.
Ja noch nicht einmal ihre politischen Gegner,
welche gerade eine Aydan Özoguz mit Freu –
den ausgebuht und ´´ Hau ab „-Rufen begrüßt,
können sich an einen derartigen Auftritt der
Integrationsbeauftragten Ende August erinnern.
Das es sich so bei dem Thüringen-Auftritt um
einen reinen Fake handelt, ergibt sich nicht nur
daraus, dass die SPD-Genossen, weder den ge –
nauen Tag angegeben, noch ein Protokoll über
den geplanten Ablauf des Auftrittes vorlegen
können, noch Aydan Özoguz auch nur ansatz –
weise auf eine von ihr zu diesem Zwecke vor –
bereitete Rede verweisen kann !
Statt dessen begibt sich die SPD-Genossin in
platte populistische Propaganda : ´´ Die SPD
ist und war immer ein Bollwerk gegen Rechts –
extremismus.“ Augenscheinlich will hier die
SPD mit solchen Fake-News ihre Genossin,
die dadurch negativ aufgefallen, dass sie den
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
gesprochen, was von Alexander Gauland an –
gesprochen, so nun zum Opfer von Rechten
machen.
In dieser Schmierenkomödie gehört eindeutig
der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio
Lemme, welcher die Meldung von Sicherheits –
bedenken in die Welt gesetzt, wegen Verbreit –
ung von Fake-News angeklagt. Und es zeigt
sich einmal mehr zu was für perfiden Mitteln
Politiker im Kampf gegen Rechts greifen.
Und noch eins vorweg, die SPD-Vizechefin
Aydan Özoguz war nie Opfer, sondern mas –
siv Täterin in diesem Fall !