Tagesschau : Realität nicht relevant als Nachricht

In der üblichen Verlogenheit gibt ARD Tageschau –
Chefredakteur Kai Gniffke an, warum mal wieder
nicht über den Messermord eines Flüchtlings an
einen Arzt berichtet worden. Der Fall habe angeb –
lich ´´ keine überregionale Relevanz „ gehabt. Die
heftigen Reaktionen der Zuschauer belegen da
eher Gegenteil.
Immerhin mußte Gniffke wieder einmal zur tenden –
ziösen Berichterstattung der Tagesschau Stellung
nehmen!
Sichtlich ist Gniffke damit schwer überfordert, das
was für die Zuschauer relevant ist, richtig einschät –
zen zu können. Immerhin ist es nicht das erste Mal,
daß die Tagesschau mit ihrer Auswahl gründlich da –
neben lag !
Warum zum Beispiel der Protest gegen Asylanten
in Clausnitz, wo rein gar nicht passiert, außer daß
ein Araberbengel zum Weinen gebracht, nun in
der Tageschau von ´´ gesellschaftlicher, nationaler
oder überregionale Relevanz „, aber der Mord an
einem Arzt nicht, das kann wohl nicht einmal der
Chefredakteur erklären.
Dagegen gibt Gbiffke an, daß ´´ über so einem Fall
nur dann berichtet werde, wenn der Asylbewerber
an überproportional vielen Tötungsdelikten betei –
ligt gewesen wäre „. Er hätte da auch gleich offen
sagen können, daß die Tageschau nur dann über
Morde von Migranten berichtet, wenn der Fall
ohnehin in den Medien, und sich somit nicht
mehr verschweigen lässt!
Sichtlich fehlt es hier der Redaktion sehr an sach –
licher Ojektivität. Auch im Fall der durch einen
Afghanen ermordeten Freiburger Studentin hatte
Gniffke ebenso entschieden, nur damals noch mit
demZusatz ´´ zudem habe man berücksichtigt, dass
der Verdächtige zum Tatzeitpunkt minderjährig war „.
Wenn Rechte Straftäter bei einem Fall noch minder –
jährig sind, kennt man solche Rücksicht von dieser
Tagesschau-Redaktion nicht!
Hier zeigt es sich, einmal mehr, wie parteiisch die
Redaktion der Tagesschau ist. Nachrichten, welche
nicht in die vorgegebene Ideologie der Politik pas –
sen, weden einfach weggelassen! Eine objektiv
sachliche unabhängige Nachrichtensendung sieht
wahrlich anders aus. Wenn die Realität für die Ta –
geschau nicht relevant ist, dann muß der Zuschauer
dieses auch nicht mit seinen GEZ-Zwangsgebühren
finanzieren. Vielleicht ist es daher nicht mehr rele –
vant sich noch die Tagesschau anzusehen!

Verbrechen in Deutschland 2.Teil

Bemerkenswertes wird zu der Zahl der Wohnungseinbrüche
vermerkt, die mittlerweile allein in Deutschland 500 Millionen
Euro Schaden angerichtet. Dieselben nämlich ´´ seien so hoch
wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr (1993: umgerechnet
562 Millionen Euro, damals 1,1 Milliarden D-Mark) „. Ist es da
reiner Zufall, das ausgerechnet in diesen 1990er Jahren, zur
selben Zeit, die erste große Asylantenwelle nach Deutschland,
damals noch aus dem Balkan, herüberschwappte ?
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutschland
von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische Anteil beim
Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande 72 %, bei Taschen –
diebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit
gestohlenen Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ). Besonders bei ausländischen Jugendlichen ( 14 bis unter
18 Jahren ) ist die Bereitschaft zur Gewalt erschreckend hoch :
Erfaßt wurden 1995 3.603 Fälle von Raub, räuberischer Erpress –
ung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer, verglichen mit
4.151 Fällen, verursacht durch deutsche Jugendliche.
Zehn Jahre später, inzwischen hatten ja viele dieser Asylanten
in Deutschland einen dauerhaften Aufenthalt bekommen, sah
es dementsprechend auch nicht besser aus : Nach dem Bericht
des Bundeskriminalamtes begingen Ausländer im Jahre 2006
in Deutschland insgesamt 503.037 Straftaten, darunter u.a.
793 mal Mord – u. Totschlag, 2.068 Vergewaltigungen, 40.291
mal schwere Fälle und 60.882 mal leichte Fälle von Körperver –
letzungen, 18.059 mal Widerstand gegen die Staatsgewalt,
11.707 mal Brandstiftungen, sowie 30.585 Straftaten gegen
das Sprengstoff – und Waffengesetz. Ausländer begingen
2006 in Deutschland 28 % aller Mord – und Totschläge, 29,6 %
aller Vergewaltigungen, 28, 9 % aller Raubdelikte, 22,4 % aller
schweren Diebstähle, 40,9 % aller Urkundenfälschungen und
23,4 % allen Rauschgiftschmuggels. So lag der Ausländeranteil
an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufent –
halts – , das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz/EU
naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 : 94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 %
( 2005 : 16,6 % ) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde
wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts -, das Asylverfahrens –
und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt : Vergehen, die von
Deutschen in der Regel nicht begangen werden können. Ohne
ausländerspezifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil
Nichtdeutscher 19,4 % ( 2005 : 20,0 % ). Der Anteil türkischer
Staatsangehöriger lag bei der Gewaltkriminalität weit über ihrem
Anteil an den nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt bei allen
Straftaten ( 21,4 % ).
Nun bekommen wir langsam eine Ahnung, warum man uns die
aktuellen Zahlen, nach der zweiten großen Flüchtlingswelle 2015,
vorenthält und sie gerne unter Verschluß hält. Denn gemäß den
Statistiken kann es sich dann ein Jeder nur zu gut ausrechnen,
wie es dann 2026 in Deutschland aussehen wird !