Luisa erfindet Hetzkampgne

Luisa NEUBAUER

Ausgerechnet die Grüne Luisa Neubauer wirft nun
anderen die Instrumentalisierung des Todes einer
Radfahrerin vor. Schnell fantasiert man sich in den
minderjährig-grünen Kreisen eine Kampagne gegen
die Letzte Generation zurecht.
Dabei gab es genügend Autofahren, die schon nach
der 10. oder 20. Autobahnblockade genervt genug
waren, dass es da nicht erst einer toten Radfahrerin
bedurfte. Einzig peinlich, dass es erst Tote geben
muss, bevor man in buntdeutschen Regierungskrei-
sen reagiert!
Das dies so kommen musste und die erste Tote nur
eine Frage der Zeit, dass will bei den Grünen niemand
weder einsehen noch wahr haben. Und so darf Luisa
Neubauer in der Staatspresse nun dicke Krokodilsträ-
nen abdrücken. . „Es ist ein komplettes Drama, dass
jetzt jemand gestorben ist. Das macht mich so tief-
traurig“, so Neubauer. Traurig macht ein hier eher
der hinterhältige Versuch selbst die tote Radfahre-
rin für seine Zwecke zu instrumentalisieren, um es,
wie immer wenn man auf Widerstand stößt, daraus
eine gezielte Kampagne gegen sie zu machen.
Aber die grüne Göre, die gerade noch im Bau befind-
liche Pipelines sprengen wollte, gerät nun vor laufen-
den Kameras so richtig ins Heucheln: ,, dass der Kli-
maprotest kategorisch friedlich“ seien.
Dann wird die Neubauer nach all dem Geheuchel zur
Verschwörungstheoretikerin, die eine gezielte Kam-
pagne gegen die „Letzte Generation“ vermutet: „Es
sollte möglich sein, den Tod einer Radfahrerin zu
betrauen, innezuhalten, Empathie zu zeigen. Und
es muss möglich sein, diesen Tod anzuerkennen
und ihm nachzugehen – ohne ihn zu instrumenta-
lisieren, ohne ihn in längst widerlegten Vorwürfen
gegen Klimaproteste zu tränken“, so Neubauer.
Mit anderen Worten, es muss doch möglich sein
wieder wegzugucken, bei der toten Radfahrerin, so
wie all die da nun gegen den Iran auf der Straße,
weggeschaut, bei den drei von einem Muslim in
Würzburg ermordeten Frauen!
Natürlich schlägt auch die Endzeitsekte „Letzte Ge-
neration“ in dieselbe Kerbe, wie die Neubauer: „Die
Aktivisten der „Letzten Generation“ hatten ebenfalls
über die mediale Berichterstattung kritisiert, sie se-
hen sich der Hetze ausgesetzt. Die mediale Öffent-
lichkeit instrumentalisiere den Unfall, „das können
wir nicht fassen“, so die „Letzte Generation“ in ei-
nem Statement“.
Dies ist ein arttypisches Verhalten, dass man bei
allen links-rot-grünen Tätergruppen beobachten
kann, sich selbst unmittelbar nach begangener
Tat selbst zu einem Opfer zu erklären, sowie zu
behaupten, dass eine gezielte Kampagne gegen
sie geführt werde. Dabei hatte die Staatspresse
sogar noch Schützenhilfe geleistet, mit ihrer Be-
richterstattung über entlastende Aussagen der
Notärztin. Von einer gezielten „medialen Vor-
verurteilung “ kann hier also keine Rede sein,
eher davon, dass sich die „Letzte Generation“
hier gezielt aus der Verantwortung für ihre Ak-
tionen zu stehlen versucht!
Und warum die Staatspresse ausgerechnet Luisa
Neubauer, die doch angeblich zu einer ganz an-
deren Klimaschutz-NGO gehört, dazu befragt,
und sich von der einen Persilschein für das Han-
deln der „Letzten Generation“ ausstellen lässt,
das hat schon eher etwas von einer gezielten
Medienkampagne!

Nancy Faeser: Heuchlerischer Versuch mit einer 180 Grad-Wende vom Nichthandeln und Inkompetenz ablenken

Nachdem Bundesinnenministerin Nancy Faeser durch
praktisches Nichtstun der „Letzten Generation“ gerade-
zu Beihilfe geleistet, rudert sie nun, wo sich in der Be –
völkerung immer mehr Unmut über das Treiben der
Aktivisten der Endzeitsekten breitmacht, zurück.
Plötzlich will die Faeser schon immer gegen das Vorge-
hen der Aktivisten gewesen sein. „All das hat mit einer
demokratischen Auseinandersetzung überhaupt nichts
zu tun. Die Straftäter müssen schnell und konsequent
verfolgt werden“ erklärt Faeser nun.
Warum sie über Monate hin überhaupt nicht gehandelt,
und selbst nach weit über 20 Autobahn-Blockaden nicht
das aller Mindeste getan, dass vermochte die SPD-Poli-
tikerin allerdings nicht erklären.
Nun legt die Faeser eine 180 Grad-Wende hin und be-
hauptet: „Wer Rettungswege versperrt, setzt Men-
schenleben aufs Spiel. Das haben wir in dieser Woche
in Berlin auf furchtbare Weise gesehen. Der Rechts-
staat lasse sich nicht auf der Nase herumtanzen. Die
Polizei hat meine vollste Unterstützung, wenn sie
durchgreift gegen selbsternannte Klimaaktivisten,
die seit Wochen mit völlig inakzeptablen Aktionen
andere Menschen in Gefahr bringen“.
Offensichtlich versucht sich die Bundesinnenministe-
rin mit ihrer geheuchelten Rhetorik daraus heraus-
winden, dass sie möglicher Weise durch ihr Nicht-
handeln eine Mitschuld am Tod einer Radfahrerin
trägt, zu deren Unfallort die Rettungskräfte nicht
gelangen konnten, weil die “ Letzte Generation“ die
Autobahn blockiert. So vermag die Faeser es nicht
zu erklären, warum ihre jetzige Erkenntnis sich nicht
schon nach der 10. oder 20. Autobahn-Blockade ein-
gestellt, sondern erst, quasi über Nacht, nachdem es
die erste Tote gegeben!
Eigentlich ist Nancy Faeser schon seit Monaten, nach
allem, was sie sich geleistet und im Amt nicht geleistet
hat, für das Amt der Bundesinnenministerin nicht mehr
tragbar. Und sich mit einem Interview vor ihrem Total-
versagen abzulenken, bietet nur einen zusätzlichen
Grund!