Buntdeutsche Kriegstreiber bald in Den Haag vor Gericht?

Kaum hatten sich die buntdeutschen Erfüllungs-
politiker, Kriegstreiber und Hysterieverbreiter
aus dem Bundestag für weitere Waffenlieferun-
gen an die Ukraine ausgesprochen, da erklärt
die ukrainische Regierung auch schon Ziele in
Russland angreifen zu wollen.
Bravo! Dann haben die Kriegstreiber aus dem
Bundestag endlich ihren Angriffskrieg. Was die
ukrainische Regierung unter „militärische Ziele“
versteht, hat sie seit 2014 in ihren Kämpfen im
Donbass genügend unter Beweis gestellt. Sollte
es nun bei ukrainischen Angriffen in Russland
zu Toten unter der russischen Zivilbevölkerung
kommen, dann klebt deren Blut auch an den
Händen der buntdeutschen Waffenlieferanten
und dann sollten die, von Anton Hofreiter über
Christine Lambrecht und Annalena Baerbock bis
hin zu Marie-Agnes Strack-Zimmermann & Co
auch vor Gericht gestellt werden. Je nachdem,
was jetzt in Russland passiert, vielleicht sogar
direkt nach Den Haag überstellt werden!
Früher oder später werden neben den russischen
auch die von den Ukrainern in der Ukraine began-
genen Kriegsverbrechen ans Tageslicht kommen,
welche die buntdeutsche Staatspresse immer noch
verschweigt! Auch daran hat sich dass, was im Bun-
destag sitzt, mit schuldig gemacht, mit seiner eben-
so einseitigen, wie vorbehaltlosen Unterstützung
der Ukraine. Ebenso, wie man seit 2014 die dort
vorherrschende Korruption mit deutschen Steuer-
geld mitfinanzierte!
Mit jeder weiteren Entscheidung der Regierung
Scholz bezüglich der Ukraine lädt sie mehr Schuld
auf sich und klebt mehr Blut an ihren Händen.
Gewiss ist hier nur eines, dass sich die Bunte Re-
gierung und dass, was im Bundestag sitzt, darum
drücken wird, die politische Verantwortung für
ihr unverantwortliches Handeln übernehmen
wird. Keiner der „Slawa Ukraine“-Rufer wird
freiwillig zurücktreten oder sich dafür vor ei-
nem Gericht verantworten. Und der buntdeut-
sche “ Rechtsstaat “ gibt es nicht her, hier Ge-
rechtigkeit herzustellen!

Viele Zufälle und noch mehr Leichen

Schauen wir uns zu den mutmaßlichen Massakern
der Russen in der Ukraine einmal die chronolog-
ische Berichterstattung der Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe ( Heute, Tagesschau ) an. Zuerst
wurde uns hier immer Satelitenaufnahmen eines
riesigen ausgehobenen Grabens neben einer Kirche
im Kiewer Vorort Butscha präsentiert. Zunächst
hieß es in den Nachrichtensendungen der Ersten
Reihe, solange Butscha angegriffen, den Graben
hätten die Ukrainer selbst angelegt, um die vielen
getöteten Zivilisten zu begraben.
Als besagter Graben nach Tagen immer noch weit –
gehend offen, wurde aus den von Ukrainern ange –
legten Graben nunmehr nach der Besetzung von
Butscha ein von den Russen angelegtes Massen-
grab.
Passend dazu tönte am 4.April 2022 die Presse:
„Das ist eine Hölle, die dokumentiert werden
muss, damit die Unmenschen, die sie geschaffen
haben, bestraft werden“, schrieb die ukrainische
Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa auf
Facebook. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj geht von noch Schlimmerem aus“.
Sichtlich hatte Selenskyjs Propagandaapperart be-
reits noch „Schlimmeres“ in Vorbereitung, nämlich
viele erschossene Zivilisten auf den Straßen!
Dann zeigte man uns Satelitenaufnahmen des brit-
ischen Geheimdienstes von auf den Straßen her-
umliegenden Leichen und ein paar Tage später
wiederum Satelitenaufnahmen derselben Geheim-
dienste von denselben nunmehr von Leichen ge-
säuberten Straßen.
Dazu hieß es die Russen hätten wahllos Zivilisten
erschossen und tagelang auf den Straßen herum-
liegen lassen, bis sich deren ukrainische Angehö-
rige hinausgetraut, um die Leichen zu bergen. Es
wurden uns dazu auch immer wieder Bilder von
weinenden Ukrainern gezeigt, die ihre Angehörige
notdürftig bestattet.
Dann hieß es plötzlich wieder es seien die Russen
gewesen, welche die Leichen geborgen und zu be-
seitigen versucht, angeblich um ihre Gräueltaten
zu vertuschen und die Beweise, sprich die Leichen,
zu vernichten. Nun wurden uns Ukrainer gezeigt,
welche die Reporter zu angeblichen Brandstellen
führten und erklärten, dass die Russen zur Verdeck-
ung ihrer Gräueltaten auch sämtliche überall her-
umstehende PKWs in Brand gesetzt.
Beim Einmarsch der Ukrainer werden uns dann
aber wieder überall Leichen auf der Straße herum-
liegend präsentiert. Dies erklärt die ukrainische
Propaganda damit, es seien Tschetschenen gewe-
sen, die nachdem die Russen alle Beweise zu ver-
nichten versucht, wieder Leute auf der Straße er-
schossen und dort platziert, damit die Ukrainer
sie auch gleich finden. Und dies nachdem sich
zuvor die Russen doch so viel Mühe gemacht,
die Leichen in Massengräbern zu verscharren
oder sie zu verbrennen!
Auffallend auch, dass viele der gefesselt und
auf den Straßen liegenden Zivilisten weiße
Armbinden tragen. Nach russischer Propa-
ganda sind weiße Armbinden dass Erkennungs-
zeichen ukrainischer Zivilisten, die mit den Rus-
sen sympathisieren. Haben hier also ukrainische
Einheiten bei ihrem Einmarsch Säuberungsak-
tionen durchgeführt?
Mal ganz abgesehen davon, dass die uns nun prä-
sentierten Leichen eher nicht so aussehen als
ob sie dort tage – oder gar wochenlang gelegen,
ist es sehr mysteriös, dass zuerst von Ukrainern
geborgene und dann von den Russen beseitigte
Leichen plötzlich wieder die Straßen bevölkern.
Sichtlich war dieses Umstandes auch die ukrain-
ische Propaganda bewusst und lieferte nach.
Beim Raketen-Anschlag auf den Bahnhof vom
Kramatorsk erleben ähnlich „stimmige“ Bilder.
Ein Journalist der Ersten Reihe der ganz in der
Nähe filmen will, wird von einem ukrainischen
Offizier gesagt, dass sie verschwinden sollen,
weil sie gleich von den Russen beschossen wer-
den. Natürlich erfahren wir nicht, woher der
ukrainische Offizier ganz genau wusste, wann
die „Russen“ mit dem Beschuss anfangen, und
warum man es dann nicht in Kramatorsk nicht
auch gewusst. Der Bericht des Reporters endet
mit der Behauptung, dass kaum dass sie wegge-
fahren der Einschlag erfolgte und man aus dem
Rückfenster des Wagens die aufsteigende Rauch-
säule gesehen habe. Allerdings zeigen die uns da-
zu präsentierten Aufnahmen einen Wagen, der
sich nicht von der Rauchwolke entfernt, sondern
darauf zufährt.
Sichtlich reichten die paar Leichen auf den Stra-
ßen nicht aus, um Ursula von der Leyen zu über-
zeugen, und prompt lieferten die „Russen“ das
Bahnhofsmassaker medienwirksam die Rakete
noch mit einer russischen Aufschrift „Für unsere
Kinder“ versehen. Nun ist Ursula von der Leyen
schwer beeindruckt und kündigt augenblicklich
weitere Hilfe und Waffen für die Ukraine an. Zu-
fälle gibts, man glaubt es kaum.