Pünktlich vor den Wahlen: Der Auftritt des lila Internettrolls

Trolle

Es muss den Grünen im Wahlkampf ziemlich schlecht
gehen, dass sie wieder zu Trollen greift. Nein, es sind
nicht russische Internettrolle, die nun versuchen den
Wahlkampf zu beeinflussen, sondern es ist der blaue
Troll.
Rezo ist wieder unterwegs! Dieses Mal ist er auf dem
Trip der Klimawandel-Sekte und nebenbei tritt er zu-
gleich für die Asyl – und Migrationslobby auf. Ganz
auf Linie gebracht ist der blaue Internettroll auch
gegen Verschwörungstheoretiker.
Wie immer hampelt der blaue Troll mit überschnap-
pender schneller Stimme herum und wie alle, die mit
Argumente wenig überzeugen können, redet er mehr
mit den Händen. Das soll glaubwürdiger wirken.
Die junge Generation ohne Hirn ist schwer begeistert
von seinem Geschwätz. Er kommt uns wieder mit der
berühmten Eishockey-Kurve ohne zu erwähnen, dass
dessen Erfinder vor einem kanadischen Gericht einge-
stehen musste, dass er sie praktisch frei Hand quasi
erfunden hat! Zuviel zu Seriosität des blauen Internet-
troll. Alle anderen sind bei ihm Aluhutträger.
Natürlich tritt Renzo nur gegen alle anderen Parteien
auf, nur nicht gegen Linkspartei und Grüne. Dement-
sprechend wird Rezo in den linksversifften Medien
künstlich hochgepuscht.
„Rezo benutzt beim Sprechen offenbar bewusst das
Gendern (Einbeziehen der sozialen Dimension von
Geschlecht) im neuen Video“ jubelt Dorothea Köhler
im „Express“.
Rezo kommt uns damit, dass ein Politiker im Sinne
des Volkes handeln sollen. Aber welcher linke oder
grüne Politiker hat ja im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes gearbeitet? Warum also nimmt
sich Rezo nicht einmal die linke und grüne Wirtschafts-
politik vor und diese so auseinander? Richtig, weil er
ein Internettroll ist, der im Sinne von Links Grün die
Wahlen beeinflussen soll.
Der Hauptjoke ist wohl der, dass Rezo behauptet, dass
Deutschland hauptverantwortlich für zu viel CO2 sei.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, weil sich der
blaue Troll nicht auf wissenschaftliche, sondern auf
in Auftrag gegebene Studien beruft, die natürlich im-
mer ganz im Sinne der Auftraggeber ausfällt. Und die
gehören samt und sonders der Klimawandel-Sekte an.
Was macht eigentlich der blaue Internettroll selbst für
den Klimaschutz? Mit dem Flieger in den Urlaub auf
die Malediven fliegen? Schaut euch nur einmal seine
Zimmerausstattung im Hintergrund an. Überwiegend
alles aus Kunststoff! Wie war das noch mit Plastik im
Meer? Computer mit bunter Beleuchtung, auch nicht
gerade klimaneutral, wohl eher so wie sein Haarfärbe-
mittel! Aber so ist es immer mit diesen Dummschwät-
zern, die nur herumlabbern können aber selbst nie-
mals etwas tun. Aber genau das ist ja der Auftrag all
der Internettrolle!

Gezielte Medienkampagne gegen Till Schweiger

Auf „Microsoft news“ wird es ganz offiziell verkündet:
,,Endlich, etwas länger mussten wir darauf warten„.
Gemeint ist die gezielte Kampagne gegen den Schau –
spieler Till Schweiger, weil dieser Boris Reitschuster
seinen „Helden“ genannt.
Da der inszenierte Shitstorm nicht gleich einsetzen
wollte, schickte man den staatlichen Hetzclown Jan
Böhmermann vor. Für die „Qualitätsmedien“ war das
der Startschuss um gegen Schweiger loszulegen. So
viel also zu „Hetze im Netz“ und „Hasskriminalität“!
Natürlich wurde Christine Lambrecht nicht aktiv,
wenn ein Böhmermann dem Schweiger unterstellt
„Honig im Kopf“ zu haben. Eben weil in der Justiz
unter Lambrecht nicht alle Menschen gleich vor
dem Gesetz sind und „Hetze“ und „Hasskrimina –
lität“ so nur für Äußerungen von „Rechten“ gilt.
Was dem „Rechten“ als „Beleidigung“ oder „Her –
abwürdigung“ einer Person juristisch zur Last ge –
legt wird gilt bei Systemlingen wie Böhmermann,
Antifa, Qualitätsmedien&Co als „von der Meinungs –
freiheit“ gedeckt.
Boris Reitschuster geriet ins Visier als dieselben „Fak –
tenchecker“, – welche es übrigens auch auf die selbe
Art und Weise es „bewiesen“, das Corona-Impfungen
keinerlei Nebenwirkungen hätten und dass die To –
desfälle bei künstlich beatmeten Corona-Patienten
nur „fake news“ seien -, seine Berichte über Tote
durch Corona-Impfungen ebenfalls als solche“Fake
news“ einstuften.
Diese Art von „Faktenchecker“ entpuppen sich all –
zu oft als linke Journalisten deren ganze „Fakten –
checkerei“ einzig Mittel zum Zweck ist, sich auf
dieser Weise rechter Journalisten als Konkurrenz
zu entledigen. Wobei die Verlogenheit von solchen
„Faktenchecker“ oft keinerlei Grenzen kennt. So
lügt man etwa bei „Correktiv“ einen „von großen
Medienkonzernen unabhängigen Journalismus
zu betreiben“, während man mit über 100 Zeit –
ungen eben dieser Verlagshäuser „eng kooperiert“
und deren Redakteure in den Räten von Correktiv
sitzen. So wie man zunächst bei „Correktiv“ gelogen
kein Geld für seine Zensurarbeit bei Facebook zu be –
kommen, dann kleinlaut eingestand „etwas Geld“
bekommen zu haben usw. Und man darf sich sicher
sein, dass es genau die Zeitungen sind, mit denen
„Correktiv“ so eng zusammenarbeitet, die nun ihre
Kampagne gegen Boris Reitschuster & Co führen.
Eigentlich würde dieses auch unter „Hetze im Netz“
fallen, aber wie gesagt Christine Lambrecht ist da –
für ebenso blind wie talentbefreit im Amt.
Bei Till Schweiger schien es die Medien sehr zu stö –
ren, dass er innerhalb kürzester Zeit 15.000 likes
für seinen Post bekam, wogegen die 2.000 Kom –
mentare der linkslastigen „Internettrolle“ eher
mager wirkten.
Es spricht aus dieser Negativberichterstattung
aber auch der Neid einer Bande von Gesinnungs –
journalisten, deren Berichte nicht einmal in ein
paar Jahren so viele likes bekommen! Schon wie
man in ihren Artikel die Kommentare von ein
paar linken „Trollen“ vorschiebt, um sich dahin –
ter zu verstecken, zeigt dies allzu deutlich auf.
Was sind das eigentlich für „Journalisten“, die wie
Hunde auf die Stimme ihres Herrn lauern, – und
sei dies ein Clown wie Jan Böhmermann -, um
„endlich“ gegen Schweiger loslegen zu können?
Das Ganze gestaltet sich immer mehr zu einem
Paradebeispiel dafür, wie ekelhaft der Journalis –
mus in diesem Land geworden ist. Kein Wunder,
dass das Ansehen von Journalisten im Volke ins
bodenlose gefallen ist!

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Und wieder einmal russische Trolle

Plötzlich scheint jeder Demokrat in den USA und
jeder Eurokrat innerhalb der EU, die Dreck am
Stecken haben, das Opfer ´´ russischer „ Hacker
oder Falschmeldungen geworden sein. Was kommt
als Nächstes ? Wird etwa Hillary Clinton behaupten,
das ihre durch Spendenskandale anrüchig gewordene
Foundation eigentlich vom russischen Geheimdienst
gegründet worden sei, um den Clintons zu schaden ?
In Europa hingegen können es die Eurokraten nicht
verknusen, dass immer mehr EU-Bürger sich lieber
beim TV-Sender Russia Today informieren oder den
russischen ´´ Sputnik „ lesen als die unsachlich, un –
objektiven und noch dazu extrem tendenziös berich –
tenden einheimischen Medien der EU-Länder noch
zu vertrauen.
Schon will der französische Präsidentschaftskandidat
und bekennende Eurokrat Emmanuel Macron, dessen
Abstieg vorprogrammiert, weil seine Partei den Fran –
zosen nichts zu bieten, dies auch solch einer russischen
Einmischung anlasten. Das macht es um vieles einfacher
über eigene Fehler und Unvermögen hinweg zugehen,
wenn man wieder den Teufel Putin mit Kreide an die
Wand malt !
Müssten dann aber nicht sämtliche russischen Trolle
hart daran arbeiten, Deutschland den Schlimmsten
aller Eurokraten, nämlich Martin Schulz, zu ersparen ?
Oder ist gar dessen Aufschwung in Umfragen das Werk
russischer Trolle ?

Warum wir ihre Kommentare nicht veröffentlichen

Immer öfter findet man unter Medienartikel den Hinweis,
dass die Kommentarfunktion zu besagtem Artikel nicht
genutzt werden kann. Bei T-Online liest sich das dann so :
´´ Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten
Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion
nicht zur Verfügung stellen „
Besonders wenn die Macher des Artikels im Voraus wissen,
das kaum einer ihrer Meinung ist. Bei der Telekom liest sich
dass in einer Stellungnahme der Redaktion dann so : ´´ Vor
allem bei hochaktuellen politischen Diskussionen wie dem
Umgang mit Flüchtlingen oder PEGIDA hat es sich leider ge –
zeigt, dass ein sinnvoller Austausch von Argumenten un –
möglich ist „. Soll Heißen : Verdammt, die Massen glauben
unserer Berichterstattung nicht mehr !
Deshalb erfand der linke Mainstream praktisch auch die so –
genannten ´´ Trolle „, die an allem Schuld seien, wenn sich
nicht genug Gutmenschen bereit fanden solch einen Artikel
mit ihrem Einheitsbrei abzusegnen oder schlicht und einfach
die Negativmeinungen überwogen. Bei der Telekom liest sich
dass dann so : ´´ Wie alle anderen Nachrichtenseiten haben
auch wir massive Probleme mit den sogenannten Trollen oder
„Hatern“. Sie kennen weder Anstand noch Regeln, beleidigen
auf das Schlimmste und verbreiten unter dem Schutz der Ano –
nymität des Internets extremistische, menschenverachtende
und gewaltverherrlichende Kommentare „.
Ist ja zu blöd, dass es User gibt die noch anonym im Netz unter –
wegs sind, um nicht von der örtlichen Antifa Besuch zu bekom –
men oder von der AAS-Taskforce wegen Besitzes einer eigenen
Meinung vor Gericht gezerrt werden wollen. Man möchte eben
nur solche Kommentare, wie etwa ´´ Das war aber wieder einmal
ein bemerkenswerter Artikel. Machen Sie weiter so. Ilse K. aus
Bonn „. Nur leider stirbt die Generation, die praktisch jeden Ar –
tikel gut und informativ fanden langsam aus und damit auch das
obligatorische Loben der Redaktionen. Also lieber gar nicht erst
Kommentare als überwiegend negative !
Das könnte aber auch daran liegen, das in der heutigen Einheits –
brei-Presse es kaum noch guten Journalisten gibt. Wenn man den
Regierenden immer nach dem Munde schreibt, muß man mit Kom –
mentaren, etwa wie diesen an einem der Telekom-Redakteure ge –
richteten : ´´ Alle Menschen haben eine Öffnung am Körper, durch
die Fäkalien ausscheiden. Bei den meisten ist das die hintere Öff –
nung, bei dir DEIN MUND.“, schon rechnen. Und daher sind gerade
bei den Artikeln die Kommentarfunktionen gesperrt, in denen man
einer tendenziösen Berichterstattung allzu sehr frönte.
Daneben dann dieser Satz : ´´ Leidtragende sind vor allem Sie, die
große Mehrheit unserer User, die sich sachlich, konstruktiv, infor –
mativ, oft humorvoll, aber immer am Thema orientiert mit anderen
Lesern austauschen möchte „. Mit anderen Worten der übliche linke
Kackwurst-Kommentartor, der zwar ebenso anonym wie die ´´ Trolle „
auftritt und dessen ´´ humorvolle Art „ dann meist in einer Beleidig –
ung von AfD, PEGIDA und Ähnlichen endet. Was bei den Rechten also
gleich Hasspostings, ist bei den linken Orks eben Humor. Weshalb
die T-Online-Chefredaktion auch keinen einzigen dieser gut gelungenen
und so humorvollen Kommentare als Beispiel zu nennen wagt.