Über die Doppelmoral der Merkelschen Außenpolitik

Im deutschen Außenministerium gibt man sich
unter dem Außenminister Heiko Maas der so
typisch für die Merkel-Regierung heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral hin, die für die Politik
der Merkel-Regierung geradezu zum Marken –
zeichen geworden ist.
Während man den belarussischen Präsidenten
Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka wegen
Wahlfälschung und Korruption offen verurteilt,
unterstützt man zugleich offen Malis Präsidenten
Ibrahim Boubacar Keïta, welchem die Opposition
im Lande gleichfalls Wahlfälschung und Korrup –
tion vorwirft, und dies sogar noch mit Truppen
der Bundeswehr!
Das Korruption im Amt für die angeblichen De –
mokraten der Merkel-Regierung kein Grund ist
die enge Beziehung mit solch Regierungen aufzu –
geben, beweist auch der Fall Benjamin Netanjahu,
mit dessen Militär die Merkel-Regierung gerade
gemeinsame Übungen mit der Bundeswehr in
Deutschland abhalten läßt.
Auch Vetternwirtschaft, wie in der Türkei oder
Saudi-Arabien üblich, hindert die Merkel-Re –
gierung in keinster Weise daran, deren Regier –
ungen als ,,zuverlässige Partner„ von dem, was
man im Bundestag unter Demokratie versteht,
anzusehen.
Während man schon früher Nationalismus und
Rechte im eigenen Land als das schlimmste Übel
anprangerte, arbeitete man in der Merkel-Regier –
ung offen mit griechischen Faschisten und ukrain –
ischen Nationalisten zusammen, wobei sich keiner
der Abgeordneten aus dem Bundestag an deren
Gesinnung störte.
Aber was kann man von Abgeordnete aus einem
Bundestag schon erwarten, die Jahr für Jahr Mil –
lionen an Nebentätigkeiten verdienen. Solche Ab –
geordneten suchen sich eben gerne ihre ,,Verbün –
deten„ unter Ihresgleichen aus und scheren sich
dagegen recht wenig an der Fragwürdigkeit ihrer
Auswahl.

Europa nicht an ,,europäische Lösung„ der Merkel-Regierung interessiert

Im Streit mit der Türkei, deren Regierung die
Flüchtlinge instrumentalisiert um von der EU
Gelder zur Weiterführung seines Krieges zu
erpressen, will sich keine EU-Landesregierung,
außer der Merkel-Regierung erpressen lassen.
Einzig in der Merkel-Regierung fantasiert man
von ,,europäischen„ Lösungen und lehnt die
nationalen Bemühungen der anderen Länder
ab. Man kann sich denken, wie die ,,europä –
ische Lösung„ Merkels aussieht: Man läßt
sich erpressen, will möglichst viele Migran –
ten aufnehmen und Erdogan mit Geld für
nichts unterstützen. Dabei ist es keineswegs
im Sinne der europäischen Völker, dass man
ihnen, notfalls auch gegen ihren Willen, nun
Migranten aufnackt! Das dies nicht im Sinne
Europas ist, sieht man schon daran, das die
meisten EU-Staaten nicht an Merkels ,,euro –
päische„ Lösung interessiert, und Merkel
so nur auf eine ,,Allianz der Willigen„ rech –
nen kann, wobei sich immer weniger Regier –
ungen finden, die gegen das Interesse ihres
eigenen Volkes handeln!

Leichtes Spiel für Erdogan

Der Despot vom Bospurus, Recep Tayyip Erdoğan
ist sauer. Um von der Lage im eigenen Land abzu –
lenken, muss er dauernd Krieg haben. Wie immer
mussten dazu zuerst die Kurden herhalten und da –
nach Syrien. Bloß die Europäer wollen da nicht mit –
spielen und den Despoten beim Krieg spielen nicht
unterstützen. Daher macht Erdogan das Einzige,
was er beherrscht, nämlich das Drohen und Erpres –
sen!
So droht er damit seine Grenzen für Flüchtlinge zu
öffnen. Allerdings kann sein Grenzschutz bislang
auch nicht doll gewesen sein, wenn man die vielen
Migranten auf den griechischen Inseln sieht, denn
funktioniert hat der Türkei-Deal, wie alles was die
Merkel je ausgehandelt, nie richtig.
Die Bilder der türkischen Medien von den da nun
in Marsch gesetzten ,,Flüchtlingen„ belegen da –
bei eigentlich nur, dass die türkischen Behörden
schon immer mit den Schleusern kooperiert und
diese so auf der Stelle sogleich zur Hand hatte.
Damit will Erdogan, der die islamistische Unter –
grundbewegung unterstützt, welche gerade von
Syrern und Russen kräftig aufs Maul bekommt,
dass die NATO ihn in seinem Krieg für die Isla –
misten unterstützen. Bis auf Heiko Maas, wel –
cher der islamischen Propaganda aufgesessen
und den Syrern ,,Kriegsverbrechen„ vorwirft,
ist kaum ein europäischer Politiker dazu bereit,
Erdogans Krieg zu unterstützen und damit den
Islamisten den Arsch zu retten.
Die Bereitschaftserklärung der Merkel-Regier –
ung zur Aufnahme weiterer ,,Flüchtlinge„ leis –
tet dem Treiben Erdogans auf die verhängnis –
vollste Art und Weise Vorschub. Auf die Euro –
kraten zu Brüssel dürfen die Europäer dabei
kaum hoffen, denn dieselben waren schon im –
mer für offene Grenzen in Europa und wollten
statt dessen Grenzen mitten in afrikanischen
Wüsten sichern. Die Eurokraten werden ihre
Völker so im Stich lassen, wie sie die osteuro –
päischen Staaten beim Sichern der Außen –
grenzen im Stich ließen. Und Merkel macht
es nicht besser!
Somit dürfte Erdogan leichtes Spiel haben.

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin 3.Teil

Ganz wie erwartet diente die Berliner Libyen –
Konferenz einzig der Asylantenlobby dazu, um
die durch den Bürgerkrieg ins Stocken gekom –
menen Flüchtlingsstrom neu zu beleben.
So will die EU wieder Frontex-Einsätze mit EU-
Marineschiffe starten. Offiziell soll der Einsatz
dazu dienen ,,Waffenlieferungen nach Libyen
zu unterbinden„. Hauptsächlich aber sollen
sie den libyschen Schleppern wieder Migran –
ten abnehmen, um damit künstlich einen Markt
zu schaffen, welcher das Schleppergeschäft wie –
der ankurbelt und denen zugleich die mensch –
liche Fracht abnimmt. Damit machen sich die
Eurokraten, und allem voran die Merkel-Re –
gierung, zu willigen Handlangern, Komplizen
und Beihilfeleister der arabischen Schlepper –
mafia!
Bevor man sich überhaupt darauf geeinigt, das
die Frontex-Marineschiffe überhaupt in See
stechen, bemühte sich Innenminister Horst
Seehofer einzig darum, die anderen EU-Staa –
ten dazu zu zwingen Flüchtlinge aufzunehmen.
Was mit den zu beschlagnahmenden Waffen
geschied, was ja die offizielle Aufgabe dieses
Frontex-Einsatzes vorgeblich sein soll, dass
fragte Seehofer nicht. Schon daran lässt es
sich deutlich erkennen, dass es einzig darum
geht, neue Flüchtlingsströme über das Mittel –
meer in Szene zu setzen. Das versteht man in
der Merkel-Regierung unter Flüchtlingsströme
in gelenkte Bahnen zu leiten.
Ginge es der Merkel-Regierung tatsächlich ein –
zig darum, die Waffenlieferungen an Libyen zu
unterbinden, hätte sie längst die deutschen
Waffen und Hilfslieferungen an Staaten, die in
Libyen einen Stellvertreterkrieg führen, unter
die Lupe genommen. Statt dessen sagte Merkel
gerade der Türkei, genau eines dieser Länder,
weitere finanzielle Hilfe zu!
Wie gewohnt ist auch die UN Pate der Schlep –
per und Schleuser, und mit von der Partie. Für
die UN-Asylantenlobby steht fest, dass einzig
die weissen Europäer für sämtliche afrikanische
und arabischen Flüchtlinge aufzukommen sol –
len. Nach anderen Mitteln und Wegen wird gar –
nicht erst gesucht.

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin

Man muss sich angesichts der permanenten Ein –
mischung der EU in die inneren Angelegenheiten
Libyens schon fragen, warum die Merkel-Regier –
ung eine Regierung als einzig wahre anerkennt,
die gerade mal über eine Stadt gebietet, nämlich
der libyschen Hauptstadt selbst.
Warum klammern sich also Merkel-Regierung,
EU, UN und die Erdogan-Regierung so sehr an
eine Regierung, die noch weit weniger Einfluss
in Libyen als der Dörfälteste einer Oase hat?
Warum gilt es denen mit aller Macht General
Chalifa Haftar zu stoppen? Sichtlich ist Haftar
der Mann, der in Libyen die Grenzen dicht ge –
macht und so verhindert, dass die zwielichtige
Regierung in Tripolis weiter Flüchtlinge ordern
um diese dann übers Mittelmeer nach Europa
in Marsch setzen kann. Für Merkel scheint es
ohnehin nichts Schlimmeres zu geben als wenn
die Flüchtlingsströme aus Afrika versiegen tä –
ten. Da ist man sich mit den Bonzen aus EU
und UN längst einig. Dafür ist die EU sogar
bereit einen Militäreinsatz in Libyen zu star –
ten.
Nicht nur dass, sondern die EU-Bonzen mer –
ken ja noch nicht einmal, dass ihr noch äussert
zwielichtigerer Partner Türkei bislang alles da –
ran setzt, um die Lage noch zusätzlich zu desta –
bilisieren. Während die Türkei so in der Region
immer mehr an Einfluss gewinnt, werden die
EU-Staaten nur die hohen Kosten haben sowie
mit weiteren Flüchtlingsströmen aus dieser Re –
gion überschwemmt zu werden.
Warum sich Erdogan für die doch kaum noch
vorhandenen Tripolis-Regierung entschieden,
dürfte klar sein, nachdem er mit derselben ein
Abkommen geschlossen, um die Seegebiete im
Mittelmeer unter sich aufzuteilen. Das verstösst
nicht nur gegen internationales Seerecht, son –
dern setzt Erdogan in den Stand Europa noch
mehr erpressen zu können, indem er dann von
zwei Seiten her Flüchtlingsströme nach Europa
schicken kann.
Merkel, blind wie immer, behauptet, dass es
um Stabilität und nicht um maritime Themen
gehe, und Außenminister Maas ist zweifellos
viel zu inkompetent, um das falsche Spiel zu
durchschauen. Dennoch machen sich beide
mit ihrer Berlin-Konferenz zu willigen Hand –
langern in diesem Spiel. Und dass wird den
deutschen Volk weitaus mehr kosten als nur
die Gesamtkosten einer Konferenz zu Berlin!
Letztendlich wird Heiko Maas ebenso kläg –
lich als Vermittler scheitern, wie einst der
Sozi Frank-Walter Steinmeier bei der Ver –
mittlung zwischen Syrien und Israel im Li –
banonkonflikt, schon weil es Maas, ebenso
wenig wie ein Steinmeier, je begriffen, was
Neutralität in einem Konflikt überhaupt be –
deutet!

Über deutsche Botschafts-Schulen im Ausland

Außenminister Heiko Maas macht das, was er am
besten kann, nämlich einmal mehr völlig überfor –
dert zu sein. Dieses Mal ging es um die Forderung
Erdogans nach türkischen Schulen in Deutschland.
Wie man es von der Bunten Regierung gewohnt ist,
knickte diese sofort in gewohnter Feigheit vor den
türkischen Forderungen ein. Was bleibt sind halb –
laute Lippenbekenntnisse, dass es in den geplanten
Schulen eine Kontrolle der Schulaufsicht geben
müsse.
Dieselbe wird wahrscheinlich ebenso wenig funk –
tionieren wie die Überwachung der Imame, die
auch in der Türkei für Deutschland ausgebildet
werden.
Die Bunte Regierung wäre bedeutend besser da –
mit gefahren ihre drei deutschen Schulen in der
Türkei zu schließen, wo die Deutschen eh nichts
davon haben außer das ihre Steuergelder so im
Ausland sinnlos verpulvert werden. Zumal es in
Deutschland mehr als genügend Schulen gibt, die
dringend saniert werden müssten, und das so ein –
gesparte Geld gut gebrauchen könnten! Zugleich
würde das die Bunte Regierung weniger erpress –
bar machen, wie es die vorübergehende Schließ –
ung der deutschen Schule in Izmir nur allzu deut –
lich aufzeigt, und die Türkei hätte so keinerlei
Druckmittel mehr für ihre dreiste Forderung
nach türkischen Schulen in Deutschland.
Warum muss es denn Schulen der deutschen Bot –
schaft im Ausland überhaupt geben? Das wenige
Botschaftspersonal kann seine Kinder in einheim –
ische Schulen schicken oder zurück in Deutschland
lassen. Das macht mittlerweile sowieso keinerlei
Unterschied mehr, da an vielen Schulen hier in
Deutschland der Migrantenanteil schon bei über
80 Prozent liegt! Anstatt für den deutschen Steuer –
zahler völlig nutzlos das Ausland mit deutscher Bil –
dung zu versorgen, könnten hier jede Menge Steuer –
gelder eingespart und in die Bildung in Deutschland
gesteckt werden!

Was man aus Nachrichten so nebenbei erfährt

In der Türkei wurde ein für das maasgeschneiderte
Außenministerium der Bunten Republik arbeiten –
der Anwalt, welcher im Besitz von ,,sensiblen Da –
ten„gewesen, festgenommen.
Für wen diese Daten sensibel sind, bleibt abzuwar –
ten. Immerhin könnte so das deutsche Volk erfah –
ren, wen die bunte Regierung da schon wieder so
alles ins Land geholt und großzügig mit deutschen
Papieren versorgt. Vom militanten Kurden bis zum
Gülen-Islamisten dürfte wie so alles mit dabei sein!
In Frankfurt am Main stehen derzeit zwei Inder vor
Gericht, die in Deutschland für Indien spionierten.
Wohl der Dank dafür, dass Merkel Indien großzü –
gig eine Milliarde deutscher Steuergelder geschenkt!
Aber auch aus diesem Fall erfahren wir, was da die
bunte Regierung so alles nach Deutschland geholt.
Immerhin sollen die beiden Inder Informationen
über die oppositionelle Sikh- und Kaschmir-Be –
wegung gesammelt haben. So erfährt das deutsche
Volk ganz nebenbei, dass die bunte Regierung also
militante Sikhs und weitere Islamisten beherbergt.
Langsam wundert es da keinem mehr, dass diese
Regierung es zum Staatsgeheimnis erklärt, wie
viele und von wo sie alles Migranten einfliegen
ließ!

Wir haben leider nur die Merkel-Regierung

Fleißig macht man sich in der Türkei daran uns
mit IS-Kämpfern oder deren Anhang zu versor –
gen, indem man diese nach Deutschland schickt.
Wie erwartet ist die bunte Regierung vollkommen
unfähig darauf in irgend einer Weise zu reagieren.
Wären es rechte Biodeutsche, dann hätte man
längst eine Entscheidung herbeigeführt, aber
ausser Kampf gegen Rechts kann diese Regier –
ung eben nichts!
Zumal es zu der politischen Auseinandersetzung
mit dem IS gehören würde, dass man auch ein –
mal darüber debattiert, wer all diese Gestalten
unkontrolliert nach Deutschland hereingelassen
und sie mit deutschen Papieren versorgt. Zwei –
fellos dieselben Politiker, welche jetzt ihre zur
Ohnmacht gewordene Unfähigkeit offen zeigen.
Sie glauben immer noch Despoten wie Erdogan
als Bruder in der EU willkommen heißen zu müs –
sen. Es geht um den angeblichen Nutzen der Tür –
kei für die NATO. Der aber dürfte mittlerweile
bei unter Null liegen und, ebenso wie der nicht
ansatzweise funktionierende Flüchtlings-Deal,
der EU nur laufend weiter steigende Kosten ver –
ursachen.
Hätten wir eine deutsche Regierung, also eine,
die im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handelt, dann hätte man als Anwort
auf das Treiben in Ankara schon längst dem
Erdogan all seine islamisierten Türken zurück –
geschickt. Aber leider haben wir nur die Regier –
ung Merkel mit ihrem kaum noch zu überbie –
tendem Desinteresse am deutschen Volk und
ihrer unerträglichen Unfähigkeit. Von daher
dürfte Erdogan leichtes Spiel haben, die EU
und allem voran Deutschland weiter und die –
ses immer steigernd zu erpressen. Auf eine
echte Antwort von Merkel & Co wird man
vergebens warten. Die machen Deutschland
lieber zum Sammelbecken für den IS!

Warum brennen nur in Europa Flüchtlingslager?

In Griechenland sind auf Samos mal wieder
,,friedliebende Flüchtlinge, die nichts als
Schutz und Sicherheit suchen„ aneinander –
geraten. Nicht nur, dass sich Afghanen und
Syrer gegenseitig die Köpfe einschlugen, sie
steckten auch noch das Lager in Brand!
Man könnte sich natürlich fragen, warum wir
nie von solchen gewaltsamen Auseinandersetz –
ungen und Brandstiftungen in Flüchtlingslager
außerhalb Europas hören. Allzu gut wissen all
die ,,schwer traumatisierten„ Flüchtlinge,
nämlich, dass dort die Polizei hart durchgreift
und mit solch Krawallmob und Brandstiftern
kurzen Prozess macht.
Nur bei den blöden EU-Behörden können sie
sich sicher sein, dass sie nicht nur völlig unge –
schoren davon kommen, sondern so sogar
noch schneller nach Europa kommen. Daher
treten sie nur in den europäischen Flüchtlings –
lagern so dreist, fordernd und überheblich auf!
Übrigens ist es nicht zum ersten Mal hier in
Deutschland passiert, dass dann die Ausein –
andersetzungen dieser ethnischen Gruppen
weiter mit dem Messer ausgetragen werden!
Schließlich bringen derlei Flüchtlinge all ihre
Probleme gleich mit! Es sind eben solche,,Pro –
bleme„, die sie in einem türkischen oder lyb –
ischen Lager niemals ausleben würden, aus
Angst vor den Folgen und der Polizei. Aber
in Europa haben sie von der Kuscheljustiz
der Migrantenlobby nichts zu befürchten.
Daher gehen auch hier in Deutschland, so
ganz ohne jede Beteiligung einheimischer
Nazis, immer wieder Asylunterkünfte in
Flammen auf!
Auch würde es sich in türkischen oder in
lybischen Flüchtlingslagern niemand wa –
gen, über das Essen zu nörgeln, oder For –
derungen nach privatem Wohnraum zu
stellen. Diese Dreistigkeiten setzen erst
dann schlagartig ein, wenn die ,,schwer
traumatisierten„ Migranten den europä –
ischen Boden betreten. Von daher bren –
nen eben nur in Europa Flüchtlingslager
ab!

Schurken gegen den IS

2015 haben die USA und ihre Schurkenallianz nicht viel auf
die Reihe bekommen. Die USA bombten über ein Jahr im IS
herum, mit kläglichem Ergebnis, denn der IS breitete sich
weiter aus. Dann kamen die Russen und schon nach wenigen
Bombardements schrumpfte das IS-Territorium merklich. Wie
ein bockiges kleines Kind das voller Neid auf das größere Spiel –
zeug eines anderen Kindes starrt und dann versucht dessen
Spielzeug schlecht zu machen, so trotzköpfig reagierten auch
die USA. Zuerst versuchten sie der Welt weiß zu machen, das
Russland ausschließlich syrische Oppositionelle bombardiere.
Mußte dann aber schmählich eingestehen, daß man selbst
kaum einen ´´ gemäßigten Oppositionellen „ von einem IS –
Kämpfer zu unterscheiden wusste. Also werden nun aus den
Oppositionellen plötzlich Zivilisten und Russland bombardiert
angeblich nur Zivilisten.
Die Türkei hat Milliarden EU-Gelder eingestrichen und dazu
im Gegenzug so gut wie nichts getan, denn immer noch kom –
men Tausende Flüchtlinge über die Balkanroute direkt über
die Türkei oder von der türkischen Küste direkt nach Griechen –
land. Ansonsten hat die Türkei zusätzlich zum ohnehin schon
mit genug Krieg überzogenen Region auch noch einen Krieg
gegen die Kurden angezettelt. Auch das war noch nicht genug
also schoß man auch noch ein russisches Flugzeug ab, um eine
mögliche Koalition gegen den IS von vornherein unmöglich zu
machen.
Dasselbe Ziel verfolgt auch Saudi Arabien, das unter allen Um –
ständen ebenfalls die Einbindung des Irans in die Koalition gegen
den IS verhindern will. So wurde als pure Provokation dort nun
ein schiitischer Geistlicher hingerichtet. Natürlich wirkte diese
Provokation prompt. Ansonsten verkündete man eine neu ge –
gründete Koalition, die praktisch aber noch nicht einmal auf
dem Papier exestiert.
Wer solche Verbündete hat, kann sich drauf verlassen, daß
der Krieg gegen den IS noch lange andauern wird. Offensicht –
lich haben nämlich die USA, die Türkei und Saudi Arabien ein
übergroßes Interesse daran Europa auch weiterhin mit Flücht –
lingen zu fluten und gleichzeitig den IS als möglichen Macht –
faktor in der Region zu erhalten.
Das gleiche Ziel verfolgt auch ein weiterer ´´ Verbündeter „,
nämlich Pakistan, von dessen Territorium seit Jahrzehnten
die nicht weniger gefährlichen Taliban Afghanistan fluten.
Auch dient Pakistan nicht nur den Taliban, sondern auch
anderen islamistischen Terroristen immer wieder als Rück –
zugsgebiet.
Das Zusammengehen der Eurokraten mit diesen ´´ Verbün –
deten „ im Kampf gegen den islamistischen Terror ist als
ob man sich auf einem kollidiertem Schiff mit einem Hau –
fen Verrückter befinde, welche laufend weitere Löcher in
den Schiffsrumpf bohren, um so angeblich ein Sinken des
Schiffes unmöglich zu machen. Mit anderen Worten : Wer
solche Freunde hat braucht keine Feinde ! Oder um es für
strohdumme deutsche Politiker in einem für sie gerade
noch nachvollziehbaren Vergleich zu erklären, das ist als
wenn man unter elf Fußballer fünf Spieler in die Mann –
schaft aufgenommen, die nur Selbsttore schießen !