Sawsan Chebli : Noch nie etwas Interessantes gesagt

Sawsan Chebli füllt sich schon wieder rassistisch
diskriminiert. Hat es sich doch im Flugzeug eine
der Stewardessen gewagt, sie auf Englisch anzu –
sprechen! Unerhört findet die Chebli dies.
Dabei ist das eigentlich das beste Beispiel dafür,
wie bekannt Chebli durch ihre ´´Arbeit„ ist. Sie
kennt eben kaum einer! Daher bemüht sie sich
mit dem Verfassen saudummer Kommentaren
bei den Menschen in stetige Erinnerung zu brin –
gen.
Immerhin war sie ja mal die Sprecherin von
Frank-Walter Steinmeier, welcher damals den
Außenminister mimte. Das Steinmeier damals
so wenig in Erscheinung trat und wenn doch,
dann für Israel, so dass ihn alle Welt für einen
israelischen Honorarkonsul gehalten, machte
die Chebli ja auch nicht bekannter. Chebli
kommentierte die ´´Arbeit„ von Steinmeier
dann mit solch entscheidenden Sätzen, wie
´´ Darüber weiß ich nichts zu sagen „ oder
mit Entschuldigungen wie ´´ Das war vor
meiner Zeit „ und ´´ Ich habe gerade nicht
zugehört „. Eigentlich eine treffende Be –
schreibung Steinmeiers Ministerposten,
der quasi nichts geleistet hat, zumindest
nichts für die Deutschen!
Dieses nie etwas wichtiges zu sagen zu ha –
ben verfolgt Sawsan Chebli. Wahrscheinlich
das Einzige, was sie als vermeintlich typisch
Deutsch für sich angenommen hat. War sie
doch in ihrer Partei, der SPD, geradezu um –
ringt von Politikern und Politikerinnen, die
in ihrem ganzen politischen Leben nie et –
was wirklich Wichtiges gesagt.
Und wenn die Chebli noch so oft versucht
sich interessant zu machen, ist eines sicher,
nämlich das wir nie etwas wirklich Interes –
santes von ihr hören werden.
Interessant wäre es in diesem Fall gewesen,
warum die Chebli, wenig umweltschonend,
ein Flugzeug nimmt und nicht die Bahn. Hat
sie etwa Angst davor in öffentlichen Verkehrs –
mitteln auf die Deutschen zu stoßen, welche
sie ihr ganzes Leben lang alimentieren mußten
und nun auch noch für ihre politischen Ambi –
tionen aufkommen müssen. Da Chebli nie als
deutsche Politikerin etwas für Deutschland
geleistet, dürfte selbst die Rolex an ihrem Arm
vom deutschen Steuerzahler bezahlt worden
sein, ebenso wie ihre Flugreise! Wohin es üb –
rigens ging, dass verriet uns Frau Chebli auch
nicht, obwohl das wenigstens ansatzweise
interessant gewesen wäre.

Ein User kommentierte auf Twitter

Wenn man die Zeitungsartikel so liest, kann man sich des
Eindrucks nicht erwehren, das den Zeilenstrichern und
Medienhuren langsam selbst langsam zunehmend sich
dessen bewusst werden, wie unglaubwürdig ihre Artikel
doch eigentlich klingen. Nicht umsonst sind zu immer
mehr ihrer Online-Artikel die Kommentarfunktionen
vorsichtshalber gleich abgestellt.
Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, aber
wittern sie nun endlich wieder Morgenluft , da sich
immer mehr User nicht mehr trauen im Netz die
ungeschminkte Wahrheit zu schreiben, denn es
könnte ja von all den vielen freiwilligen Kollabora –
teuren und Denunzianten sofort als ´´ Hassposting „
gemeldet werden. Deren Spitzel sind mittlerweile
besser besser vernetzt als die Nachrichtendienste
Die so vorgenommene drastische Einschränkung
jeglicher Meinungsfreiheit, führt natürlich denn
auch zu dem gewünschten Ergebnis, so das nun
zunehmend nur noch der Obrigkeit genehme
Kommentare im Netz kursieren.
Dadurch wiederum fühlen sich nun natürlich auch
all die Medienhuren und Zeilenstricher in ihrem
Wirken bestätigt und so wird mit sichtlichem Stolz
immer öfter in ihren Online-Artikel darauf verwiesen
´´ Ein Leser schrieb dazu „, ´´ ein User kommentierte
dazu auf Twitter „ und so weiter.
Da nun die Mietschreiberlinge von Natur aus etwas
träge, unfähig zum Recherchieren, kaum das sie noch
googeln können, führt das zum Einen zur Unterstütz –
ung der Faulheit und zum Anderen zur gezielten Mein –
ungsmache. Und so steht zu befürchten, dass in der
Zukunft auch die täglichen Nachrichten in den Medien
demnächst so beginnen werden : ´´ Ein User meldete
uns aus … „ oder ´´ gerade twitterte uns ein User die
Nachricht aus … „. Das dürfte das endgültige Ende
des Zeitungsjournalismus sein !