Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

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Unruhen wie in Frankreich auch bald in Deutschland

In Frankreich herrschen bürgerkriegsähnliche
Zustände, und wie üblich gehen die Unruhen
von Migranten aus! Daraus kann man gut er –
sehen, was Deutschland blüht, Dank der Poli –
tik der Merkel-Regierung.
Auch in Deutschland gibt es jetzt schon Stadt –
viertel, in die sich die Polizei schon nicht mehr
hineintraut! Auch werden immer öfter Polizis –
ten, Feuerwehrleute und Sanitäter angegrif –
fen.
In Deutschland, wie in Frankreich tun beide
Regierungen nichts, sobald sie die Migranten
auf Städte und Gemeinden aufgeteilt. Diese
werden zwar alimentiert, aber ansonsten
weitgehend sich selbst überlassen. Dagegen
bekämpfte man in beiden Staaten lieber die
Rechten, wobei alle die genau solche Kon –
flikte eindämmen wollten, zu ´´ Rechten „
und ´´ Populisten „ erklärt. In beiden Län –
dern existiert eine starke linke Bewegung,
die mit kriminellen Migranten sympathi –
siert ! In Deutschland, wie in Frankreich
gehen diese Sympathisanten für Krimi –
nelle auf die Straße. In Frankreich löste
der Tod solch eines Gewohnheitskrimi –
nellen gerade die Krawalle aus, während
man in Deutschland noch gegen den ver –
meintlichen Rassismus gegenüber schwar –
zen Drogendealern auf die Straße geht !
Nur sind es in Deutschland Linksextremis –
ten, welche jährlich Randale und Krawalle
in den Städten begehen.
Eine perfide Justiz schützt Linksextremisten
nicht nur vor Strafen, sondern das Justiz –
ministerium selbst alimentiert Linksextre –
misten, wie der Fall Sören Kohlhuber bes –
tens belegt. Die Merkel-Regierung braucht
den linken Krawallmob nämlich, wie früher
Hitler seine SA-Schlägertrupps, um den polit –
ischen Gegner auf der Straße einzuschüch –
tern! Wie in den 1920er Jahren, kommt es
zu fast wöchentlich zu Übergriffen auf AfD –
Politiker oder deren Einrichtungen. Von da –
her wurde auch kein einziger deutscher Links –
extremist nach den Krawallen auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg verurteilt. Ebenso wenig,
wie man nicht einen einzigen Migranten
nach den über 1.000 Übergriffen in der Sil –
vesternacht in Köln, je zu einer Gefängnis –
strafe verurteilt hätte!
Daneben hat es auch in Deutschland schon
genügend Krawalle von Migranten gegeben.
Hierbei spielten vor allem die sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ oder solche,
die sich dafür ausgeben, die tragende Rolle.
Selbstredend tat die Merkel-Regierung alles,
um eine genaue Altersüberprüfung zu verhin –
dern, und das einzig zu dem Zwecke, daß die
pervertierte Justiz die Täter dann gemäß dem
überzogenem Jugendschutz, zu Bagatellstra –
fen verurteilen konnte. Sichtlich also haben
in Deutschland Politik und Justiz ein auffal –
lend großes Interesse daran, solche Subjekte
möglichst schnell wieder auf die deutsche Be –
völkerung loszulassen!
Genauso, wie die Merkel-Regierung mit ihrer
Politik der offenen Grenzen alles dafür getan,
das weitere Ausländer vollkommen unkontrol –
liert nach Deutschland kamen, und mit dem
BAMF-System dann dafür gesorgt, das diese
dauerhaft in Deutschland bleiben.
Das die Regierungshandlanger von der SPD
nun beschleunigte Asylverfahren fordern,
und die Bearbeitung in 48 Stunden durch –
boxen wollen, leistet Zuständen, wie an
der Bremer BAMF geradezu Vorschub!
Alles in allem sind also in Deutschland die –
selben tagelangen Unruhen, wie wir sie
jetzt in französischen Städten sehen,
vorprogrammiert.

Die Angst vor Neuwahlen geht um

Bei den etablierten Parteien ist wieder einmal
mehr das große Gejammer ausgebrochen, weil
die Gefahr von Neuwahlen vor der Tür steht.
Nach außen hin gibt man sich zwar gelassen,
hat aber vor nichts größere Angst.
Das zeigt sich schon daran, das nun auch die
Grünen über eilig vermelden für eine große
Koalition zur Verfügung zu stehen. Das ist
ebenso wie zuvor bei den Sozis, ein klarer
Bruch ihrer Nachwahlversprechen. Hätte
man nicht solche Angst vor Neuwahlen
und der AfD, würde man sich wohl kaum
auf eine weitere Lüge einlassen.
Alles schaut nun ängstlich auf die CSU. Die
hat sich zu weit vorgewagt. Will heißen,
daß wenn die jetzt noch einknicken, kön –
nen sie die Wahlen in Bayern knicken. Da –
her muß Seehofer nun, im Spiel um die
Macht, seinen Ministerposten als Einsatz
setzen.
Doch wer will schon Innenminister unter
Merkel sein, und glatte Gesetzesbrüche
begehen ? Wer will die Verantwortung
übernehmen, wenn ´´ Flüchtlinge „ wei –
ter unkontrolliert ins Land gelassen und
wieder Morde und Übergriffe geschehen?
Da kann Seehofer froh sein, dafür dann
nicht die Verantwortung zu übernehmen,
denn die Hauptschuldige, Angela Merkel,
wird niemals ihre Schuld offen eingestehen
oder gar die politische Verantwortung über –
nehmen!
Von daher könnte die CSU von Neuwahlen
eigentlich nur profitieren. Das Schlimmste,
was ihr jetzt passieren könnte, wäre, noch
im letzten Augenblick einzuknicken, und
einen faulen Kompromiß mit der CDU ein –
zugehen. Da könnten sie sich ein gutes Bei –
spiel an der FDP nehmen, dieselbe hat auch
nur dazu gewonnen, in der Opposition zu
bleiben und keinesfalls mit Merkel eine
Koalition einzugehen!

Unglaubwürdig !!!

Angeblich hat ja die Zuwanderung von Migranten,
welche sich nun ´´ Flüchtlinge„ nennen, stark ab –
genommen. Da kann man sich schon fragen, wie –
so man dann 1.650 neue Stellen bei der BAMF ein –
richten muß.
Aber es ist wohl, wie mit der angeblich stark zurück –
gegangenen Kriminalität, bei der die Gerichte völlig
überlastet, und man im jedem Bundesland nach
mehr Polizei schreit. Das man gerade nun, wo die
Kriminalität vorgeblich auf den niedrigsten Stand
seit 25 Jahren überall verstärkt gegen arabische
Familienclans vorgehen will, welche zunehmend
die Großstädte beherrschen, trägt auch nicht ge –
rade dazu bei, das glaubhafter zu machen, was
uns die staatlichen Nachrichten so verkünden.
Aber gewiß hat man schon eine Studie ´´ in Auf –
trag gegeben „, die uns das Gegenteil beweißt.

Fußball-WM : Den Linken gegenüber deutlich Flagge zeigen!

Nachdem in Russland beim Fußball, Mexico es
allen deutlich aufgezeigt hat, das eine National –
mannschaft, welche diesen Namen auch verdient,
bedeutend besser zusammenarbeitet, als eine
bunte Multikulti-Elf, ist der Asylantenlobby das
letzte Vorzeigeprojekt für eine gelungene Inte –
gration abhanden gekommen.
Vergeblich also besuchte Merkel unmittelbar
vor der WM noch einen Fußballverein! Ihre
linken Maden indes fürchten schon das bloße
Hissen einer Deutschlandfahne. Von alters
her, zumindest seit 1968, gilt ja : Um so para –
sitärer man sich von deutschen Steuergeldern
ernährt, um so größer der Hass auf alles Deut –
sche. Diese Faustregel gilt von links, nach grün
bis hin zum Sozi.
Nationalismus ist schlimm, bedeutet es doch,
das solche Politiker etwas für das eigene Volk
bzw. Land tun müssten. In besonderer Verlo –
genheit spricht die Linksjugend von der Bedroh –
ung Andersdenkender. Bestimmt wurde noch
kein Büro der Linkspartei über 30 mal angegrif –
fen, so wie es vielen AfD-Politikern im diesem
Land passiert. Diesen hirnlosen Gestalten, de –
nen schon eine Deutschlandflagge solch eine
Angst einjagt, das sie sich davon bedroht füh –
len, so das sie nun den Fußballfans das Zeigen
der Deutschlandfahne verbieten wollen, sind
wahrlich keine Patrioten. Schon von daher
gilt es den linken Chaoten gegenüber deut –
lich Flagge zu zeigen !
In dem Aufruf zum Fahnenabreißen offenbaren
die Linken ihre ganze heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral. Für sich selbst Meinungsfreiheit
und Toleranz fordernd, und anderen nicht ein –
mal das Zeigen der Landesfahne gewähren!
Da zeigt sich deutlich wer intolerant und
Gewalt gegen Andersdenkende ausübt
Aber wer seine Heimat liebt, wird ohnehin
nicht Links wählen!

Weitere Jugendliche ermordet und die aller schlimmsten Gefährder sitzen im Bundestag

In Viersen wurde eine Fünfzehnjährige gemessert.
Schon wieder ein totes Mädchen, und selbstredend
hat der Täter einen Migrationshintergrund !
Werden die Abgeordneten der politischen Eliten im
Bundestag auch diesem Opfer jedes Gedenken ver –
weigern, so wie es Roth & Co mit der toten Susanna
gemacht ?
Auch dieses Mal wieder war der Täter, ein Türke
´´ polizei-bekannt „, was sichtliches Zeichen für ein
weiteres Komplettversagen von Staat, Justiz und den
so genannten etablierten Parteien ist.
Erst Keira, dann Susanna, und nun schon wieder eine
weitere tote Jugendliche. Kandel ist längst überall !
Das Komplettversagen des Bundestages, einfach zur
Geschäftsordnung überzugehen, spricht Bände !
Die politischen Eliten haben kaum noch Rückhalt in
der Bevölkerung, zumal immer mehr Bürger es sich
bewusst werden, daß die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland mit Man –
dat im Bundestag sitzen !

Alle Jahre wieder : Der Ramadan

Geht es um christliche Kreuze dann wird gerne
auf die strikte Neutralität an den Schulen hin –
gewiesen, womit das Kreuz aus den Klassen –
zimmer verschwunden. Geht es allerdings um
den Islam, dann wird die strikte Neutralität so –
fort über Bord geworfen und der zunehmenden
Islamisierung hemmungslos gefrönt.
Ein beredendes Beispiel hierfür bietet die Zeit
des Ramadans. So heißt es etwa aus dem Ber –
liner Ernst Abbe-Gymnasium : ´´ Lehrer und
die Schulleitung wollen die Kinder in der Aus –
übung ihrer Religion unterstützen, müssen aber
sicherstellen, dass ihr Bildungsauftrag nicht in
den Hintergrund gerät. Auch müssen sie Schüler
schützen, die sich nicht am Fastenmonat betei –
ligen „.
Schon indem man einseitig die muslimischen
Schüler in ihrem Fasten in der Schule offen
unterstützt, leistet man dem Mobbing anders –
gläubiger Schüler regelrecht Vorschub !
So wird schon extra eine Empfehlung ´´ Rama –
dan und Schule „ herausgegeben. Die Frage,
ob es an der Schule auch eine Empfehlung
für ´´ Christliches österliches Fasten und
Schule „ gibt, stellt sich hier wohl gar
nicht erst.
Es sind halt solche kleinen Details, welche
die Beeinflussung an deutschen Schulen durch
den Islam offenlegen !
Zugleich kann man es am Ernst Abbe-Gymna –
sium gut sehen, was passiert, wenn gut 97 %
aller Schüler bereits einen Migrationshinter –
grund haben. Dort wird keine Neutralität der
Religionen mehr praktiziert, sondern der Is –
lamisierung, die längst keine schleichende
mehr ist, Vorschub geleistet. Wie es die
´´ Berliner Zeitung „ zu umschreiben ver –
sucht, wird der islamische Fastenmonat
´´ Alltagskonflikte einfärben „.
Mit anderen Worten : Aggressiv auftretende
Muslime werden wieder einmal versuchen
ihrer Nachbarschaft das Fasten aufzwingen
zu wollen ! Religion ist also längst keine
Privatsache mehr ! In der Hauptstadt be –
kommen dies vor allem die 70.000 in Ber –
lin lebenden Alawiten hautnahe zu spüren,
sowie Andersgläubige überhaupt.
Im ´´ FOCUS„ versucht man das Ganze, wie
üblich, schön zureden : ´´ Im Ramadan sol –
len gläubige Muslime freundlichen Umgang
pflegen, Streiten ist eine weitere Sache, auf
die während der Fastenzeit verzichtet wer –
den soll. Negative Gedanken sollen ausblei –
ben, es soll ein friedliches Miteinander herr –
schen „.
Selbstredend behauptet auch der Zentralrat
der Muslime, dass sich die Gläubigen wäh –
rend des Ramadans besonders für ein fried –
liches Miteinander, sowie gegen Rassismus,
Ausgrenzung und Hass in der Gesellschaft
eintreten.
Sichtlich haben da aber viele Muslime eine
andere Koranausgabe als ihr Zentralrat er –
wischt, wie uns ein während des Ramadan
besonders aggressiv auftretende Muslime
immer wieder beweisen !
Selbst bei t-online kommt man nicht umhin, es
festzustellen, daß der Ramadan in Schulen zu –
nehmend zu einem Problem wird. Etwa wenn
Muslime beginnen Druck auf die Lehrer auszu –
üben ! Dies sei etwa der Fall, wenn Eltern Druck
auf die Schulleitungen ausübten, während des
Fastens keine Prüfungen oder Exkursionen an –
zusetzen und sich deshalb die Prüfungen für alle
Schüler in einem bestimmten Zeitraum massier –
ten. So viel zu Streitereien aus dem Weg zu ge –
hen, freundlichen Umgang zu pflegen und fried –
lichem Miteinander. Vielleicht sollte man es sich
an dieser Stelle im ´´Focus„ einmal fragen, wie
es dann zu Druckausübung und Diskriminierung
durch muslimische Schüler kommen kann !
´´ Tagsüber verzichten Fastende auf Essen, Trin –
ken, Sex, Flüche oder übermäßigen Konsum von
Social Media, Shopping ect. „ erklärt uns der
´´Standard „. Mal einen Monat ohne Messer –
männer, Frauenbelästiger – oder Beschimpfer
und dem Geschwätz von Aiman Mazyek, das
ist doch mal was ! Aber wahrscheinlich besit –
zen auch die psychisch-kranken Einzeltäter
ganz andere Vorschriften zum Ramadan.