Bundestag: Nur aktiv, wenn es um Geld für das eigene Volk geht

Im Bundestag ging es um das geplante Bürgergeld,
also einmal um deutsche Steuergelder, die auch den
Deutschen zugutekommen. Erwartungsgemäß ging
dass, was im Bundestag als Abgeordnete herumlun-
gert, sofort auf die Barrikaden. Denn bei deutschen
Steuergeld, dass einmal überwiegend deutschen Bür-
gern zugutekommt, wird um jeden Cent erbittert ge-
stritten.
Dies wäre noch halbwegs verzeihlich, wenn nicht die
selben Abgeordneten Milliarden für die Ukraine, für
Migration, Entwicklungs – und humanitäre Hilfe, al-
so sämtlich deutsche Steuergelder, die ganz ausschließ-
lich dem Ausland zukommen, bedenkenlos und ohne
jeglichen Kommentar durchgewunken hätten.
Noch nie gab es bei dem, was im Bundestag herumlun-
gert, mal eine echte Debatte darüber, woher all diese
Milliarden für das Ausland kommen, wie sie finanziert
und gegenfinanziert, welch zukünftige Generationen da-
für aufkommen usw. und sofort. Eben genau die Dis-
kussionen, die im Bundestag sofort aufkommen, so-
bald es um deutsche Steuergelder geht, die auch dem
eigenen Volk zugutekommen.

Erste Anzeichen für eine Krise: Der Staatspresse gehen die selbsternannten Experten aus

Sind es nun ernsthafte Anzeichen oder beteiligen
sich die staatsnahen Medien plötzlich an den von
oben verordneten Einsparungen?
Immerhin war es früher üblich, dass jedes Blatt
sich das eigene Geschmiere von einem eigenen
Politik – oder Sozialwissenschaftler bestätigen
zu lassen. Plötzlich aber, nach dem zweiten Brief
von Prominenten gegen die deutsche Beteiligung
am Krieg in der Ukraine, können alle Blätter nur
noch einen, nämlich Carlos Masala auftreiben.
Carlo-Antonio Masala ist ein deutscher Politik-
wissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für
Internationale Politik an der Fakultät für Staats-
und Sozialwissenschaften der Universität der
Bundeswehr München. Da er für die Bundes-
wehr tätig so wird aus dem Politikwissenschaft-
ler und Experten für Außenpolitik im typischen
buntdeutschen Medien-Automatismus auch so
gleich auch noch ein „Sicherheitsexperte“ und
ein „Militärexperte“. Dementsprechend wäre
jede Reinigungskraft die in Bundeswehrobjekte
arbeitet eine Militärexpertin, wenn sie über die
Bundeswehr angestellt! Infolge dessen wimmelte
es in der buntdeutschen Presse auch geradezu
von vermeintlichen Experten. Jeder Journalist,
der einmal einen Artikel zur deutschen Außen-
politik verfasst, gilt daher gleich als Außenpoli-
tik-Experte. Auf diese Art und Weise vermehren
sich die Innenexperten, Außenexperten, Sicher –
heits – und Militärexperten, Experten für Rechts-
extremismus, Rassismus, Diskriminierung und
Migrationsexperten usw. wie Sandkörner in ei-
ner Wanderdüne.
In der Politik findet man den Pedanten des Ex-
perten durch die Besetzung irgendwelcher Aus-
schüsse. Wer im Bundestag nicht durch beruf-
liche Befähigung und Kompetenz, sondern ein-
zig durch Parteizugehörigkeit eine Pfründe in
einem der unzähligen Ausschüsse erhält, gilt
gleich als Experte. Von daher wimmelt es auch
im Bundestag nur so von Experten aller Art.
Wer etwa ein halbes Jahr im Bauausschuss
sitzt, wird automatisch zum Bauexperten.
Bekanntestes Beispiel dürfte hier momentan
wohl Marie-Agnes Strack-Zimmermann sein,
die einzig dadurch, dass sie einen Sitz im Ver-
teidigungsausschuss automatisch zur „Militär-
expertin“ wurde und als solche nun durch die
Talkshows tingelt.
Man möchte es daher erst gar nicht wissen,
welch immense Folgen und Kosten das Hören
auf den Rat derlei Experten diesem Land allein
in den letzten 30 Jahren gekostet haben. Eins
steht fest, den Zeitungen kosteten sie jede Menge
Leser!
Nicht, dass die Presse daraus etwas gelernt hätte
oder ihre extrem tendenziöse Berichterstattung
eingestellt oder deren Decken durch die Mein-
ung von Politik – und Sozialwissenschaften als
vermeintliche Experten geändert hätten.
Während also all diese selbsternannten Experten
in Zeiten von Inflation und Krise die Bevölkerung
immer weniger zu beruhigen vermögen, wächst in
Politik und Medien die Angst vor dem Mann auf
der Straße. In den Sozialen Netzwerken kann man
mittels Zensur, Löschung und Sperrung die freie
Meinung kaum noch unterdrücken. Also setzt man
verstärkt auf eine neue Corona-Epidemie, vor der
man medienträchtig schon im kommenden Herbst
und Winter warnt. Dann nämlich beginnt wieder
die Heizsaison und da könnte es eng für die bunte
Regierung werden. Da würde es sich sehr anbieten,
wenn man durch neu verordnete Corona-Maßnah –
men gleich sämtliche Demonstrationen verbieten
kann. Sicherheitshalber strengt man schon einmal
rechtzeitig ein Verfahren mit Hausdurchsuchung
gegen Querdenker-Mitbegründer Michael Ballweg
an. Wie passend Ballweg aus dem Spiel zu nehmen
bei dem die Machthaber ohnehin nicht mehr punk-
ten können!
Und nun gehen den staatsnahen Medien auch noch
die Erklärbär-Experten aus Politik – und Sozialwis-
senschaften aus! Da droht uns in der Tat ein heißer
Herbst.
Zumal der neueste Brief von Prominenten wegen
dem Krieg in Ukraine deutlich macht, dass die
Stimmung in Bevölkerung dafür kippt, der Ukraine
weiterhin den Krieg, den Staatshaushalt, die Wie-
dereroberung von Donbass und Krim, sowie den
Wiederaufbau und den EU-Beitritt zu großen Tei-
len mitfinanzieren zumüssen und das Ganze oben-
drein noch mit drastischen Einsparungen im eige-
nen Land! In dieser Hinsicht dürfte es ein Zeichen
sein, dass die Medien schon jetzt nur noch wenige
zu allem Ja-Sager wie Carlo-Antonio Masala finden.
Im Bundestag ist man dagegen noch weit entfernt
davon, endlich aufzuwachen, statt endlich demo-
kratisch im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
zu machen. Hier wird lieber weiter eine Politik ein-
zig für Minderheiten gemacht, wie etwa ein Gesetz
mit dem die verschwindend kleine Minderheit der
Queren leichter ihre Vornamen festlegen können!
Dies aber ist in der herrschenden Krise wenig hilf-
reich, zumal es auf gefühlte gut 99,9 Prozent der
Bundesbürger keinerlei Einfluß hat. Aber mehr
vermag dieser Staat schon nicht mehr zu bieten!