Bürgergeld erwartungsgemäß gescheitert

Dieselben Abgeordneten des Bundestages, die beden-
kenlos Milliarden an deutschen Steuergeldern fürs
Ausland zustimmen, stellen sich nun beim Bürger-
geld quer. Deutsches Steuergeld, dass zum überwie-
genden Teil an deutsche Bürger geht, darf es nicht
geben, zumindest, wenn es nach dem geht, was als
Abgeordneter im Bundestag sitzt.
Sekundierende Staatspresse war auch gleich zur
Stelle, mit den üblichen „in Auftrag gegebene Stu-
dien „, die natürlich ganz im Sinne des Auftrags-
geber ausfallen, nach der nun angeblich die Mehr-
heit der Bundesbürger das Bürgergeld ablehnt.
Während über Milliarden für das Ausland in Mi-
nuten entschieden, wie bei den Ukraine-Hilfen,
hieß es beim Bürgergeld von CDU und CSU über
“ Details könne man später diskutieren“. Später,
heißt, dass man die Sache hinzieht, damit das Bür-
gergeld nicht wie geplant am 1. Januar 2023 star-
ten kann.
Warum man nie im aller Geringsten die Milliarden
fürs Ausland auch nur ein einziges Mal überdenkt,
können die Opposition schauspielernde CDU und
CSU nicht erklären. Bedenken gibt es in diesem
Bundestag immer nur, wenn es um Geld für das
eigene Volk geht, ob Bürgergeld, Rentenerhöhun-
gen oder Krisenhilfe! Mehr deutsche Steuergelder
fürs Ausland wurde noch nie verhindert oder von
einer vorgeblichen „Opposition“ blockiert! Dieser
Umstand alleine beweist genügend, für wenn die
Abgeordneten im Bundestag dort sitzen.

Steinmeiers Krisenrede

Not my President

Da Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
gerade sich in Kiew informierte, was denn die
Arschkriecherei seiner Erfüllungspolitiker vor
der ukrainischen Regierung dem Deutschen
kosten wird, stimmt er nun die Deutschen auf
rauhe Jahre ein.
Sichtlich ging inmitten seiner dementen Erin-
nerungskultur einiges verloren, denn der Bun-
despräsident beschwor den Widerstandsgeist
der Deutschen. Überhaupt wähnte sich der
Bundespräsident mitten in seiner Ukranisier-
ung der Erinnerungskultur die Deutschen be-
reits mitten im Krieg. Daneben mutiert Stein-
meier auch gleich noch zum Geschichtenonkel,
der alles, was er in der Ukraine aufgeschnappt,
nun gleich im Märchenerzählerstil dem deutschen
Bürger vorzutragen müssen meint: „Eine ältere
Frau erzählte, wie sie mit ihrem Enkel die schier
endlose Kette von russischen Panzern, Lastern
und Kriegsgerät vorbeirollen sah. Der Enkel sah
sie an und fragte: „Oma, müssen wir jetzt ster-
ben?“ Die Großmutter konnte ihm die Frage
nicht beantworten – und das treibt ihr noch
heute die Tränen in die Augen“.
Ja die Ukrainer konnten es gar nicht erwarten,
dem Erinnerungsonkel aus Deutschland ihre
Geschichten zu erzählen, und dem auch gleich
noch den einen oder anderen Bären, genau ge-
nommen russischen Bären aufzubinden, so dass
der Bundespräsident unter dieser Last schwer
gebückt nach Deutschland zurückkehrte.
Ganz bestimmt wollen nun die Menschen aus
Deutschland, und schon gar nicht die aus dem
Aartal, von ihrem Bundespräsidenten ukrain-
ische Geschichten vorerzählt bekommen. Aber
mehr hat Steinmeier nicht für die Deutschen
im Gepäck. Vielmehr muss er selbst offen ein-
gestehen: ,, Politik kann keine Wunder vollbrin-
gen. Niemand, auch kein Bundespräsident,
kann in dieser zutiefst unsicheren Zeit alle
Sorgen nehmen“.
Immer wieder taucht in Steinmeiers Rede der
24. Februar auf als wolle er uns darauf einstim-
men, dass die Erfüllungspolitiker nun auch noch
die ukrainische Zeitrechnung in Deutschland ein-
führen. Oder ist es gar eine ukrainische Epoche?
,, Wenn wir uns diesen Moment, diesen Epochen-
bruch bewusst machen, wenn wir uns einen Be-
griff machen von dem Zeitalter, das zu Ende ge-
gangen ist, und dem neuen Zeitalter, das begon-
nen hat – dann schärfen wir unseren Blick für
das, was jetzt von uns verlangt ist, und ich bin
sicher: Dann müssen wir dieser neuen Zeit nicht
angstvoll und wehrlos entgegensehen“.
Wenn Steinmeiers Blick so „geschärft“ ist wie in
seiner Erinnerungskultur, dann sind wir verloren!
Und dieses uns Einstimmenwollen auf ein Kriecher-
tum vor einer ausländischen Macht, der wir deren
Krieg, den Staatshaushalt, alle Rück – und Erober-
ungen, deren Rüstung und den Wiederaufbau be-
zahlen, macht es keineswegs besser!
Und natürlich soll Deutschland auch für den Rest
der Welt weiterhin zahlen. Steinmeiers Satz: ,, Kli-
mawandel, Artensterben, Pandemien, Hunger und
Migration – nichts davon lässt sich lösen ohne die
Bereitschaft und den Willen zu internationaler Zu-
sammenarbeit“, lässt daran keinerlei Zweifel. Der
Gedanke, dass es Deutschland nur so schlecht geht,
eben weil es immer nur an andere gezahlt, kommt
bei diesem Bundespräsidenten gar nicht erst auf.
Wo hätte Deutschland heute stehen können, wenn
es anstatt Milliarden in Entwicklungshilfe ans Aus-
land für Nichts zu verschenken, diese Gelder zur
Sicherung von Ressourcen und Rohstoffe inves-
tiert und nicht Milliarden in humanitäre Hilfe in-
vestiert nur um sich in die Kriege anderer Staaten
einzumischen? Das direkte Ergebnis Letzteren zeigt
uns die Ukraine-Krise gerade deutlich auf!
Nicht zuletzt hat dass, was Steinmeier „gemeinsame
friedensstiftende Lehren “ nennt, von Afghanistan
bis Mali nie auch nur ansatzweise funktioniert! Al-
les was uns Steinmeiers Politik eingebracht, ist, dass
wir nun „harten Gegenwind“ von denen bekommen,
welche die Erfüllungspolitiker in ihrer Blindheit für
„Verbündete“ gehalten.
Steinmeier schwafelt davon, dass wir keine Kriegs-
mentalität brauchen, und dass, nachdem er sich ei-
nem ukrainischen Präsidenten angedient, der mit
der Forderung nach einem atomaren Erstschlag
der NATO gegen Russland, bereit ist den Dritten
Weltkrieg zu entfachen und die Welt in Brand zu
setzen!
Und Widerstandsgeist und Widerstandskraft den
braucht das deutsche Volk gewiss in kommenden
Zeiten, aber allen voran gegen die eigene Regier-
ung!
Denn, was hat uns dieser Bundespräsident noch
zu bieten, als weiteres Kriechen vor dem Ausland
bis zum bitteren Ende: ,, Ich versichere unseren
Partnern: Deutschland nimmt seine Verantwort-
ung an, in der NATO, in Europa. Das zeigen die
sicherheitspolitischen Entscheidungen der Bun-
desregierung seit der Zeitenwende vom 24. Feb-
ruar“.
Diese hündische Ergebenheit danach die Stimme
seines Herrn zu hören: ,, Dass ein Land wie unse-
res in der Kritik steht, daran werden wir uns ge-
wöhnen müssen. Schauen wir auf die USA, sie
haben viel Übung darin. Die USA sind eine glo-
bale Führungsmacht. Sie werden kritisiert für
das, was sie tun, und für das, was sie nicht tun.
Sie können nicht auf andere zeigen oder höhere
Instanzen anrufen. Sie müssen wissen, was sie
tun und warum“. Nur das einer wie Steinmeier
noch nicht einmal selbst das Warum begreift!
Sind dies etwa die Lehren seiner „Erinnerungs-
kultur“, die Steinmeier aus den Kriegen der USA
von Vietnam bis zur zweimaligen Zerstörung des
Iraks gezogen!
Wenn Steinmeier erklärt: ,, Nein, Deutschland ist
keine globale Führungsmacht. Aber wir sind einer
der Großen in Europa. Von uns wird Führung er-
wartet, Führung im Interesse Europas. Entschei-
dend ist nicht der Applaus des Publikums. Ent-
scheidend ist die Stärkung Europas“. Ja nicht ein-
mal im Intresse Deutschlands handeln, sondern
ausschließlich im Interesse Europas. Wobei mit
Europa das Ausland gemeint ist. Gerade diese Po-
litik den Nutzen des deutschen Volkes immer nur
für das Ausland zu mehren, hat uns genau in diese
Krise geführt, in der wir uns gerade befinden! Und
nicht zuletzt der Umstand, dass sich die Erfüllungs-
politiker immer wieder im gesamten Ausland mit
der deutschen Geschichte erpressen ließen. Dies ge-
lang nur, weil eben Typen wie Steinmeier einer ex-
trem tendenziösen Erinnerungskultur frönte! Noch
heute wirft dieser Bundespräsident jedem, der seine
hündische Unterwürfigkeit zur Ukraine nicht teilt,
„geschichtsvergessenheit“ vor! Denn so Steinmeier:
„Wer also schulterzuckend fragt „Was geht denn
dieser Krieg uns hier in Deutschland an?“, der redet
unverantwortlich und geschichtsvergessen. Mit die-
ser Haltung können wir als Deutsche in Europa nicht
bestehen – sie ist falsch!“
Und plötzlich hat der Bundespräsident sogar einen
lichten Moment, in dem er klar erkennt: ,, Sanktio-
nen, Abbruch von Kontakten, Waffenlieferungen
in einen tobenden Krieg: Nichts davon ist Alltag,
nichts davon verträgt sich mit unseren Vorstell-
ungen von einem friedlichen Miteinander“!
Und dann: „Aber wir leben nicht in einer idealen
Welt, wir leben im Konflikt. Und dafür brauchen
wir Konfliktinstrumente“. Wir leben also nur des-
halb nicht in einer idealen Welt, einzig weil das
politische System, das und regiert, Konflikte und
Krisen braucht, um überlebensfähig zu bleiben!
Und daher ist es eben nicht in „unserem Interesse,
sich in anderer Kriege ständig einzumischen und
in Kriegsregionen einseitig Waffen zu liefern, und
obendrein noch sämtliche so erschaffene Kriegs-
flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Dies mag noch
nicht einmal im Interesse Steinmeiers selbst sein,
sondern ganz ausschließlich im dem seiner „Part-
ner“! Verkaufen uns etwa diese „Partner“ nun die
deren Rohstoffe billiger, weil wir einem anderen
„Partner“ helfen?
Und selbst Steinmeier begreift allmählich den Un-
sinn seiner Rede: „Den Frieden wollen, aber Waffen
ins Kampfgebiet liefern; eine Kriegspartei unterstüt-
zen, aber selbst nicht im Krieg sein; Sanktionen ge-
gen andere beschließen, aber auch selbst darunter
leiden – ja, das sind Widersprüche…“! Es genügt je-
doch nicht, dass Steinmeier diese Widersprüche zu
hören bekommt, sondern er müsste eine Antwort
darauf finden. Aber er hat keine Antwort darauf.
So wie Steinmeier würde er hochnotpeinlich be –
fragt, es überhaupt nicht rational erklären könnte,
warum er so als Politiker, Außenminister und nun
als Bundespräsident gehandelt. Ebenso wenig wie
denn ein Hund es erklären könnte, warum er sei-
nem Herrn dient!
Der Moment der „Selbstvergewisserung“, dass seine
Politik gnadenlos gescheitert ist, ist beim Bundesprä-
sidenten noch nicht gekommen. Sichtlich findet der
gerade in seiner Erinnerungskultur nicht die Antwort
auf kommende Zeiten.
Und seine Worte klingen denn auch ganz wie ein Hilfe-
schrei ihn endlich abzulösen, aus dem Amt zu verban-
nen: „Vielleicht konnte man es sich erlauben, Politik
den anderen zu überlassen. Das gilt heute nicht mehr.
Deutschland, unser Land, braucht Ihren Willen zur
Veränderung, braucht Ihren Einsatz für unser Ge-
meinwesen, damit wir dort ankommen, wo wir
hinwollen!“ Es wird uns gewiss teuer zu stehen
kommen, weiterhin diesen Erfüllungspolitikern
alleine die Politik zu überlassen! Wir müssen
nicht selbst „weitere Einschränkungen hinneh-
men“, wenn wir statt dessen die Macht der Poli-
tiker einschränken!
Lesen Sie sich doch Steinmeiers Rede selbst ein-
mal ganz genau durch. Sie werden feststellen,
dass in ihr der Deutsche nur noch vorkommt,
wenn er was leisten soll oder gezwungen ist wei-
teren Verzicht zu üben. Es ist eben ganz die Rede
des Erfüllungspolitikers, der nicht die Interessen
seines Volkes vertritt, sondern einzig die, seiner
ausländischen „Partner“, die abwechselnd Europa,
Ukraine oder USA heißen. Es sind auch keine deut-
sche Werte, die er vertritt, sondern die seiner Part-
ner! Der „widerstandsfähige Bürger“ ist darin nur
Majorette der Regierenden, so wie die sich bereits
eine eigene „Zivilgesellschaft“ erschaffen. Und je
länger dieser innere Kampf andauert, um so weni-
ger existiert eine „Verbindung“ zwischen Regierung
und Volk. Wo ist übrigens Steinmeiers persönlicher
Verzicht in der Krise? Verzichtet er auf seinen „Eh-
rensold“ oder auf die Privilegien nach seinem Aus-
scheiden aus dem Amt? Überlässt er wenigstens sei-
nen Amtssitz zur Unterbringung ukrainischer Kriegs-
flüchtlinge und begnügt sich mit einem Büro, dass
seiner Leistung entspricht, etwa im Kanzleramt?
Offensichtlich merkt sogar Steinmeier noch etwas,
nämlich das gerade der Zusammenhalt wegbricht,
vor aller jener der Bürger mit ihrer Regierung!
Sichtlich weht dem Bundespräsidenten bereits ein
kräftiger Gegenwind entgegen, und Steinmeier hat
Angst von denselben aus dem Amt gefegt zu werden.

Nie vergeben? Gut zu wissen!

Während souveräne Staaten umgehend Botschafter
anderer Nationen einbestellen oder Diplomaten aus-
weisen, die ihr Land schlecht machen, besitzen die
Erfüllungspolitiker aus Deutschland keinerlei Selbst-
wertgefühl und schon gar nicht Rückgrat.
So darf hier der ukrainische Noch-Botschafter Andrij
Melnyk weiter herum bellen, sie beleidigen und ihnen
Vorhaltungen machen. Gerade bellte dieses Subjekt
in Richtung Deutschland: ,, Das werden die Ukrainer
NIE vergessen und NIE vergeben“.
So also sieht ukrainische Dankbarkeit aus! Allmählich
müssten selbst die aller dümmsten Erfüllungspolitiker
erkennen, wem sie sich da angedient und für wen sie
ihr eigenes Land ruinieren. Spätestens als in Kiew der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der
NATO atomare Erstschläge auf Russland gefordert,
hätte bei denen ein Umdenken erfolgen müssen.
Aber statt dessen sicherte die Regierung Scholz und
die Eurokraten in Brüssel der Ukraine weitere Hilfe
zu.
Das man von der Ukraine noch nie etwas gehabt oder
je etwas haben wird, ebenso wenig wie von Afghanis-
tan, wissen die Erfüllungspolitiker nur zu gut und so
erfanden sie das selbe Märchen wie für Afghanistan,
wo angeblich die Freiheit am Hindukusch verteidigt
worden, für die Ukraine einfach neu. Fortan verteidi-
gen angeblich die Ukrainer unser alle Demokratie.
Einziger „Dank“ den der deutsche Bürger für die weit-
reichende Unterstützung der Ukraine erhält sind ihm
vorgetragene ukrainische Lieder von Natalie Klitschkos
und weitere Anschuldigungen von Ukrainern wie den
Melnyk! Von daher darf es niemanden wirklich verwun-
dern, dass die Bereitschaft in der deutschen Bevölker-
ung der Ukraine zu helfen, weiter absinkt. Nur bei de-
ren Erfüllungspolitikern, – da die ohnehin nichts mehr
merken -, ist es noch nicht angekommen. Aber die wer-
den in Bezug auf ihre Unterstützung der Ukraine schon
bald ähnliche Erfahrungen wie bei der Energieversorg-
ung machen müssen!
Inzwischen darf Melnyk noch etwas auf Twitter herum-
bellen, – sehr passend, da die Erfüllungspolitiker vor
einiger Zeit es noch behauptet auf Twitter seien nur
Rechte unterwegs -, und behaupten, dass die Deut-
schen den Russen die Raketenangriffe auf die Uk-
raine finanziert hätten!
Der deutsche Bürger sollte sich langsam einmal fra-
gen, wozu er ein Land mit Milliarden seiner Steuer-
gelder unterstützt, von dem er nie etwas haben und
noch nicht einmal Vergebung zu erwarten hat!

Geplante Unfähigkeit

Ganz wie befürchtet, bekommen es die Erfüllungs-
minister, die ansonsten in 5 Minuten mal über
weitere 500 Millionen für die Ukraine entschei-
den, absichtlich nicht hin, etwas gegen die Gas-
umlage zu unternehmen.
Dazu Robert Habeck: ,, Wenn man Geld finde,
schöpfe oder aufnehme für eine alternative Fi-
nanzierung, dann ist es mir natürlich lieb, wenn
diese Finanzierung genommen wird“.
Irgendwer müsste diesem Wirtschaftsminister
einmal erklären, dass man Geld nicht so ein-
fach irgendwo findet. Die Zeiten sind zwar Mi-
grantenmäßig wieder wie 2015, nur fehlen dies-
mal die Migranten, die laufend auf der Straße
größere Geldbeträge finden! Vielleicht halten
die Bürger ihr Geld inzwischen auch mehr zu-
sammen.
Und Geld schöpfen also Geld erschaffen, dass
kann die Regierung aus Deutschland nicht. Da
wird nur Geld entwertet oder ins Ausland trans-
feriert! Erschaffen hat man in der Regierung
noch nie etwas, zumindest nichts Praktisches
oder gar Gutes! Wie auch, wenn man doch nur
Ausschüsse besitzt, welche tatsächlich nur wei-
teren Ausschuss produzieren?
Bliebe noch das Geld aufzunehmen, nur bei
wem? Bei der EU oder im Ausland? Die sind
es nur gewohnt Geld aus Deutschland zu be-
kommen!
Mit anderen Worten Robert Habeck ist mit
seinem Wissen am Ende! Gewiss gehörte da
nicht allzu viel dazu, dass es zu kam. Der Wirt-
schaftsminister der in der Wirtshaft reihen-
weise Firmen, Handwerker und Mittelstand
in die Insolvenz trieb, ohne sich erklären zu
können, was denn insolvent sein bedeutet,
ist eben alles andere als eine große Leute!
Vielleicht begreift er jetzt, wo seine vermeint-
lich ausländischen Freunde bei Nordstream 1
und Nordstream 2 mit Sabotage dafür gesorgt,
dass es kein Zurück zum russisches Gas mehr
gibt, allmählich, wem er sich da als Erfüllungs-
politiker angedient hat. Aber wahrscheinlich
begreift Habeck auch dies ebenso wenig, wie
was eine Insolvenz ist!
Auf jeden Fall verzögert Habeck und der Rest
der Erfüllungspolitiker absichtlich die sofortige
Abschaffung der Gasumlage. Man hofft es bis
Oktober hinauszögern zu können, um sich so-
dann hinzustellen und zu behaupten, dass es
ein viel zu großer bürokratischer Aufwand sei,
die angelaufene Gasumlage dann wieder und
vor allem sofort rückgängig zu machen. Etwas
anderes als ihr eigenes Volk zu belügen und zu
betrügen, ist eben von dieser Regierung aus
Deutschland nicht zu erwarten!
Natürlich ist das Volk nicht so dumm, wie es
die Politiker gerne hätten. Spätesten, wenn
ihre geliebte Ukraine ihre weitere finanzielle
Unterstützung braucht, und dass wird bei der
stets als Staat chronisch pleiten Ukraine eher
heute als morgen der Fall sein, dann werden
die Erfüllungspolitiker wieder Millionen, wenn
nicht Milliarden bereitstellen! Und spätestens
dann wird sich die Frage im Volk auftun, wo
sie denn dieses Geld ,,gefunden„ haben, und
warum es für den deutschen Bürger nicht vor-
handen gewesen!
Ansonsten macht die Regierung aus Deutsch-
land alte Fehler wieder und begeht weitere.
Wie etwa bei der Migration. Ohne sich im
aller Geringsten um Unterkünfte und Ver-
sorgung zu kümmern, holten sie 2022 mehr
Migranten ins Land als 2015. In gekannter
Manier wurden sie ins Land geholt, wenn
nicht gar im Ausland extra geordert, und
kaum sind sie hier, praktisch sich selbst
über – und auf die deutschen Zivilisten los-
gelassen! Und weil man eben außer Kampf
gegen Rechts, der oft genug zum Kampf
gegen das eigene Volk gerät, gar nichts
kann, so wird vom Innenministerium,
über das Justizministerium, vom Wirt-
schaftsministerium bis hin zum Bildungs-
ministerium nichts als Komplettversagen
gemeldet. Einzig die Strukturen des Ent-
wicklungsministerims funktionieren noch,
denn hier wird weiter fleißig in gewohnter
Weise deutsche Steuergelder ans Ausland
verschenkt! Hier könnte sogar ein Habeck
noch etwas Geld finden!

Scholz in Washington: Außer Spesen nichts gewesen

Wir wissen zwar nicht in wessen Auftrag der
Bundeskanzler nach Washington gereist und
warum er vor der UNO eine Rede halten soll.
Aber wir wissen es sicher, dass es in seiner
Reise nicht um Deutschland, deutsche Inte-
ressen oder gar um das Wohl des deutschen
Volkes geht.
Denn so, wie wir eine Außenministerin, die
nichts in der Welt für Deutschland tut oder
einen Wirtschaftsminister, der systematisch
die deutsche Wirtschaft ruiniert, so haben
wir auch einen Bundeskanzler, der nicht das
aller Geringste für Deutschland tut. Über-
haupt kommt bei diesem Bundeskanzler
und seinen Ministern Deutschland nur
vor, wenn dieses wieder Geld, Hilfsgüter
oder Waffen ans Ausland verschenkt!
So ist denn auch Olaf Scholz ganz als der
ukrainische Erfüllungspolitiker unterwegs,
der vor der UNO im ausländischen Inte-
resse Wladimir Putin angreifen soll.
Dementsprechend nahm Scholz Rede auch
groteske Züge an. Etwa als der Mann, der
gerade systematisch das eigene Land ka-
puttmacht und das eigene Volk in die Ver-
armung treibt, Putin vorwirft ,,sein eigenes
Land zu ruinieren„!
So bekräftigte Scholz es nun auch vor der
UNO ein ukrainischer Erfüllungspolitiker
zu sein: ,, »Wir unterstützen die Ukraine
dabei mit aller Kraft: finanziell, wirtschaft-
lich, humanitär und auch mit Waffen.«
Sein eigenes Land darf zwar all dies bezah-
len, aber vor der UNO um die Unterstütz-
ung für Deutschland zu bitten, dass lag
Scholz fern.
Daneben warb Scholz um einen ständigen
Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Sich diesen zu
erkaufen, kostet dem deutschen Steuerzahler
Millionen und er hat null Nutzen davon. Denn,
wann immer „Deutschland“ im Sicherheitsrat
auftrat, war es noch niemals für das eigene
Land, sondern stets im Interesse ausländ-
ischer Staaten, allem voran der USA und
Israel, die dort bedient wurden. Dement-
sprechend braucht Deutschland einen so
teuer erkauften Sitz im UNO-Sicherheits-
rat so nötig wie Faustkeile oder Grammo-
phonspielernadeln! Zumal das angeblich
wichtigste Gremium der UN seit Jahrzehn-
ten wegen seiner so unterschiedlichen Be-
setzung als nahezu handlungsunfähig gilt!
Also nur weil sich all die Regierungen aus
Deutschland bestens mit Handlungsunfä-
higkeit auskennen, soll es einen dauerhaf-
ten Sitz im UNO-Sicherheitsrat haben!
Also kam bei Olaf Scholz Flug außer einer
weiteren Klimaschädigung so wenig für
Deutschland heraus, dass der Bund der
Steuerzahler verlangen müsste, dass der
Bundeskanzler sämtliche Kosten für seine
Washington-Reise selbst übernehmen
müsste!

War ja klar! Annalena Baerbock: Russische Falschmeldungen und Propaganda an allem schuld

Wahrscheinlich ist jede russische Falschmeldung
noch um vieles glaubwürdiger als Baerbocks
selbst verfasster Lebenslauf!

Baerbock Wähler

Sichtlich hat die neueste Studie der Bertelsmann-
Stiftung die Außenministerin aus Deutschland,
Annalena Baerbock, aufgeschreckt. Demnach
haben nur noch 17 Prozent der Migranten und
19 Prozent der Deutschen Vertrauen zu der Re-
gierung aus Deutschland.
Die Außenministerin, die mit nur einem Satz
in Prag ( no matter what my German voters
think ), sogar noch das bisschen Vertrauen der
eigenen Wähler selbst weitgehend zerstörte,
ist aber weiterhin vollkommen uneinsichtig.
Wie bei allen Grünen „Putin ist schuld“, die
Dauerausrede ist, für Dummheiten, die sie
selbst verzapft bzw. ausgesprochen, so muss
Russland auch bei Baerbock für ihren Prager
Komplettausraster als Sündenbock herhalten.
Im Prinzip ist mittlerweile jede grüne Blödheit
russische „Falschmeldung“ oder „Propaganda“!
Zumindest bei der Baerbock, wenn es darum
geht, dass sie Null für Deutschland tut und
ganz ausschließlich nur für das Ausland ein –
und auftritt. „Fallen Sie darauf nicht rein, son-
dern werben Sie dafür, dass wir es gemeinsam
erkennen. Heute trifft es uns, morgen trifft diese
Propaganda die, die schwächer sind als wir.“ er-
klärte die Baerbock.
Mit die ,,die schwächer als wir sind„ könnte
Baerbock die Bewohner der Sahelzone gemeint
haben. Denn gerade ist die Baerbock schwer da-
mit beschäftigt, deutsche Steuergelder in den af-
rikanischen Wüstensand zu setzen. Baebocks Auf-
tritt, bei dem sie es wie üblich vorzog sich damit
einzig an die Staatspresse zu wenden, weil sich
kaum ein Regierungsmitglied noch unters Volk
traut, soll wohl rechtfertigen, dass deutsche
Steuergelder nicht nur in ukrainische Kriegs-
ruinen, sondern auch im afrikanischen Wüsten-
sand gesetzt werden. Dies tat übrigens schon
Flüchtlingsmutti Merkel gerne, der ohnehin
Afrika bedeutend mehr am Herzen lag als
Deutschland.
Baerbock findet es zynisch, wenn „Menschen,
die sich in Deutschland Sorgen darüber machen,
wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen können“,
ausgespielt würden „gegen Menschen in Afrika,
die nicht wissen, wie sie ihre Kinder versorgen
können oder gegen Ukrainer „. Dabei ist doch
gerade die grüne Zynikerin es, welche hier die
Deutschen gegen Afrikaner und Ukrainer aus-
spielt, indem sie einzig Letztere mit deutschen
Steuergeldern versorgt! Vor allem, wenn die
deutschen Bürger ihre Stromrechnungen nur
daher nicht mehr bezahlen können, weil der
überwiegende Teil deutscher Steuergelder ins
Ausland abfließt! Eben genau wegen solch ei-
ner Außenpolitik, wie sie die Baerbock betreibt!
Und dies ist weder russische Propaganda oder
eine rechte Falschmeldung, sondern es ist die
aktuelle Politik einer Regierung aus Deutsch-
land, die zynisch davon spricht, dass es sich
Deutschland nicht leisten könne Afrikaner
und Ukrainer sowie sonstige Ausländer auszu-
bezahlen und zwar in einem Maße, dass selbst
die Migranten in Deutschland sämtliches Ver-
trauen in diese Regierung verloren haben! Da
kann die Baerbock noch so viel auf ,,verschie-
denen Ebenen„ ihre einseitig platte Propa-
ganda verbreiten. Kaum ein deutscher Bürger
will noch gemeinsam mit der Baerbock für et-
was werben. Ja noch nicht einmal deren eigene
Wähler, denen sie scheißegal sind!
Nein, hinter Baerbock stehen noch nicht einmal
mehr die ausländischen Empfänger deutscher
Steuergelder. Gerade sagte einer von ihnen,
der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan:
„Jetzt denken alle angestrengt darüber nach, wie
sie diesen Winter überstehen sollen. Wieso habt
ihr euch das nicht früher überlegt?“ Erdogan
warf Baerbock & Co auch vor, nur „Schrott“ als
Waffen in die Ukraine zu liefern. Da möchte man
lieber gar nicht wissen, was all die Empfänger
deutscher Steuergelder in der Sahelzone über
Baerbock und ihre Regierung denken. Höchst-
wahrscheinlicher würde die Antwort darauf,
um vieles ehrlicher ausfallen als alles, was
wir bislang von der Regierung Scholz gehört
haben!

Nicht Krise und Inflation, sondern diese Regierung selbst, ist die größte Belastung für den Bürger!

Millionen stehen hinter mir

Zugegeben in einem hat Olena Selenska recht,
denn, wenn wir die Regierung Scholz so weiter
machen lassen, werden wir tatsächlich nur
noch ein paar Cents auf unseren Konten 
zählen können!

Wie alles an dem die Mitglieder der Regierung
Scholz beteiligt sind, ging auch das groß ange-
kündigte dritte Entlastungspaket an der Reali-
tät vorbei. Wie üblich im Gießkannenprinzip
hektisch zusammengestellt, und nur aus der
Angst heraus, dass das Volk auf die Straßen
geht, war es der übliche Schnellschuss, der
sich doch nicht wiederholen sollte.
Doch immer mehr Bürger in diesem Land er-
kennen, dass weder Krisen noch Inflation,
sondern die Regierung Scholz selbst die aller
größte Belastung ist!
Nach wilden Party, während man vom Volk
harte Einsparungen und Opfer erwartet, die
in Großbritannien längst einen Regierungs-
wechsel zur Folge gehabt hätten, brachte
Außenministerin Annalena Baerbock mit
ihrer Äußerung, ,,egal was ihre deutschen
Wähler denken„ das Fass zum Überlaufen.
Verschlimmert wurde die Situation zunächst
noch dadurch, dass die Staatspresse, wie üb-
lich, den Vorfall unter dem Teppich zu kehren
versuchte, indem sie nichts darüber berichtete.
Dank der Sozialen Netzwerke sind diese Zeiten
aber vorbei. Nachdem das betreffende Video
der Baerbock in Prag innerhalb kürzester Zeit
1, 5 Millionen mal angeklickt, musste man so
dann doch reagieren. Und ihnen viel tatsäch-
lich nichts Besseres ein als die Verschwörungs-
theorien des geschassten deutschen Botschaf-
ters in Kolumbien, dass pro-russische Accounts
die Rede Baerbocks manipuliert um eine Hetz-
kampagne gegen Baerbock zu starrten. Damit
aber verlor die erbärmliche Staatspresse auch
noch den aller letzten Rest an Glaubwürdig-
keit. Und wer immer die Baerbock Äusserung
bis jetzt noch nicht kannte, schaute nun selbst
im Netz und garantiert nicht bei dieser Staats-
presse nach!
Die Hauptbelastung der deutschen Bevölker –
ung, die Regierung Scholz, brechen indes ihre
eilig errichteten Potemkinschen Dörfer rund
um volle Gasspeicher und sichere Versorgungs-
lage um die Ohren. Dazu reichte es, dass Russ-
land für drei Tage Nordstream 1 abstellten! Da-
raufhin explodierende Gaspreise zeigen mehr
als deutlich, dass die Regierung Scholz außer
ständigen Lügen, nichts hinbekommt und mit
einer Lüge die andere decken muss, während
die Speerholz – und Pappefassenden ihrer Po-
temkinschen Dörfer schneller umfallen, wie
die Politiker im Bundestag nach einem Anruf
aus Israel oder den USA!
Dabei können die ukrainischen Erfüllungspo-
litiker aus Deutschland, – Baerbocks letzte Vor-
schläge für die Ukrainehilfe in Prag wurden so-
gleich auf dem EU-Außenministertreffen zur
Verschlußsache erklärt -, noch nicht einmal
ihrem Volk erklären, wo all das Geld für die
eiligst versprochenen Erleichterungen für das
Volk herkommen sollen. Erst recht kann die
Regierung Scholz nicht erklären, woher sie
das Geld für all die Milliarden für die Ukraine
nehmen wollen.
Gerade erst hatte sich Selenskys Gattin, deren
einziger Beitrag im Krieg es gewesen, sich in
teurem Designerfummel für US-amerikanische
Hochglanzmagazine ablichten zu lassen, darüber
gejammert, dass die EU-Hilfsgelder nur Pennys
seien. Damit dürfte Olena Selenska ebenso er-
folgreich, wie Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit ihrer Kiewer Balkonszene, erfolgreich dazu
beigetragen haben, dass in Deutschland weiter
die Stimmung für eine Unterstützung der Uk-
raine fällt.
Währenddessen schwafelt ihr Ehemann Wolody-
myr Selenskyj, angetan im typischen Kiewer
Räuberzivil, das heißt in teuren dem Militär-
look nachempfundenen Designerfummel, da-
von, dass Europa kein Disneyland sei. Luxus-
limosinen mit ukrainischen Nummernschildern
sagen da in ganz Europa etwas anderes aus!
Sich in denen frei und frech in der westeuro-
päischen Öffentlichkeit zu zeigen, ist eben der
Beitrag der ukrainischen Millionäre und Oli-
garchen zum Krieg, mit der sie die Spenden-
bereitschaft in den europäischen EU-Völkern
ganz gewiß gehörig ankurbeln werden!
Und dafür können wir diesen verwöhnt-ver-
kommenen Millionärspüppchen Olena Selenska
nicht gerade dankbar sein, denn es wird die Er-
füllungspolitiker aus Deutschland nur Ansporn
sein, – egal was ihre Wähler denken -, weitere
und noch größere Milliardenbeiträge an die
Ukraine zu verschwenden, so dass am Ende
tatsächlich für den deutschen Bürger nichts
als ihre Lügen übrig bleiben wird! Denn nicht
zu vergessen: diese Regierung ist momentan
die aller größte Belastung für den deutschen
Bürger!

Durch Gebaerbocktwerden wurde eine weitaus schlimmere Verschwörung aufgedeckt

Angeblich sollen es wieder die bösen Russen gewesen
sein, die Baerbocks Äußerung verbreitete! Natürlich
baerbockte die Außenministerin aus Deutschland
sich beim informellen EU-Außenministertreffen in
Prag mal wieder selbst. Und dazu benötigt es ganz
gewiß keines „pro-russischen Accounts“ in den So-
zialen Netzwerken! So heißt es dazu aus Baerbocks
Ministerium gleich: ,, Sinnenstellend zusammen-
geschnittenes Video, geboostert von prorussischen
Accounts und schon ist das Cyber-Instant-Gericht
fertig, Desinformation von der Stange„.
Im schönster medialer Vollverblödung eilen bunt-
deutsche Staatspresse und Politiker herbei, um die
sogleich die populistischen Verschwörungstheorien
aus dem Auswärtigen Amt zu decken: ,,Wegen eines
Ukraine-Zitats steht Außenministerin Baerbock unter
Druck. Das Auswärtige Amt vermutet dahinter aller-
dings gezielte Manipulation, ein zusammengeschnit-
tenes Video – und ein »Cyber-Instant-Gericht«
( SPIEGEL ), ,, So twitterte Vize-CDU-Chefin Karin
Prien (57): „Die (Desinformations-)Kampagne von
extremen Rechten und Linken gegen Annalena Baer-
bock ist unterirdisch. Volle Solidarität.“ ( BILD ) oder
,, Die Kritik an Baerbocks Äußerung ist nach Darstell-
ung des Auswärtigen Amts durch pro-russische Desin-
formation befördert worden. „Der Klassiker: Sinnen-
stellend zusammengeschnittenes Video, geboostert
von prorussischen Accounts und schon ist das Cyber-
Instant-Gericht fertig, Desinformation von der Stange“,
schrieb der Ministeriumsbeauftragte für strategische
Kommunikation, Peter Ptassek, am Donnerstag auf
Twitter„ ( WELT). Auch auf NTV fällt man selbstver-
ständlich auf die wilden Verschwörungstheorien eines
Peter Ptassek voll herein: ,, Die Kritik an Baerbock war
noch am Mittwochabend unter anderem auf Twitter
von einem Account geteilt worden, der während des
Ukraine-Krieges häufig prorussische Inhalte verbrei-
tete. Dieser Tweet wurde binnen weniger Stunden
über Nacht tausendfach geteilt und gelikt„
Unter zig Accounts, welche die Meldung über Baerbock
gebracht bzw. sie geteilt haben, soll plötzlich nur dieser
eine prorussische Account der Entscheidene gewesen
sein?
Aber es ist eben nun einmal kein pro-russischer Ver-
schwörungstheoretiker, der da im aller besten QAnon-
& fake news-Stil derlei wilde Verschwörungstheorien
via Twitter verbreitet, sondern es ist der „Ministeriums-
beauftragte für strategische Kommunikation“! Und
es ist stark zu bezweifeln, dass es sich bei der Person
Peter Ptassek, nur um die übliche klassische Fehlbe-
setzung von Regierungsposten in der bunten Republik
handelt! Immerhin wurde sein Tweet vom offiziellen
Twitterkanal des Auswärtigen Amts weiterverbreitet!
Traurig genug, dass in der Bunten Republik nun auch
noch die Lüge den Verrat stützen müssen!
Doch kommen wir zurück zum Eigentlichen: Es war
nämlich nicht etwa „prorussische Desinformation“,
die der Barbock die entscheidenen Worte in den Mund
gelegt, sondern es war die Baerbock selbst, die da sagte:
„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen
gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht‘,
dann will ich es einhalten. Egal, was meine deutschen
Wähler denken. Aber ich will das Versprechen dem uk-
rainischen Volk gegenüber einhalten“.
Dieser Satz ,,egal was meine deutschen Wähler denken„
kam aus ihrem Munde und daran ist nichts zu entstellen
oder „aus dem Kontext gerissen“ oder stark verkürzt in
einem Video wiedergegeben!
Wie immer plabberte die Baerbock wild drauflos und
das Denken setzte, – wenn überhaupt -, erst danach
ein. Da aber waren die aufschlußreichen Worte ,, Egal,
was meine deutschen Wähler denken„ schon gefallen
und kein böser Russe hat sie ihr einfach so in den hirn-
losen Mund gelegt!
Und dass klang selbst in Baerbocks scheußlichem Eng-
lisch nicht viel besser: ,, No matter what my German
voters think, but I want to deliver to the people of
Ukraine„!
Wie bei den Grünen üblich setzt das Denken erst viel
später ein. So brauchte eine Renate Künast ganze 30
Jahre um ihren Einwurf zu Sex mit Kindern als aus
dem Kontext gerissen darzustellen! Natürlich hat es
auch damals diesen „Kontext“ nie gegeben! Und mit
derselben Masche versucht man nun auch wieder
der Baerbocks Äußerungen zu verharmlosen. Es ist
das gleiche Muster, vom angeblich aus dem Kontext
gerissenen Sätzen, nur dass 30 Jahre später, im Jahr
2022 eben der Russe an allem Schuld ist.
Das einzig Schlimme, ist neben Baerbock unbedach-
ten Äußerung, dass sich so ein „Kommunikationsstra-
tege des Auswärtigen Amtes ohne weiteres bedienen
kann um seine Verschwörungstheorien zu verbrei-
ten und diese anschließend auch noch von einer
gleichgeschalteten Staatpresse gedeckt werden.
Von einer journalistischen Sorgfaltspflicht war
keine Spur als man Peter Ptassek Verschwörungs-
theorien völlig unkommentiert weiterverbreite. So
etwas wie Widerspruch gibt es in der buntdeutschen
Presse ebenso wenig, wie in der Staatsprese der un-
tergegangenen DDR.
Die Staatspresse fährt natürlich auch voll die russ-
ische Schiene. So heißt es zum Beispiel über die vie-
len Kommentare, in den Shitstorm der Baerbock
nun trifft: ,, Die Kritik war noch am Mittwoch-
abend unter anderem auf Twitter von einem Ac-
count geteilt worden, der während des Ukraine-
Krieges häufig pro-russische Inhalte verbreitete„.
Als würde Baerbocks Blödheit einzig dadurch ver-
schlimmert, dass sie über einen Accont geteilt, der
eben zu Russland eine eigene und daher andere
Meinung hat als die Bundesregierung! Als wäre
es glaubhafter, wenn eine Nachricht direkt vom
ukrainischen Geheimdienst oder einer extremist-
ischen Antifa-Seite stammen!
Aber wenn man in der gleichgeschalteten bundes-
deutschen Staatspresse Baerbocks Satz offen einge-
steht, dann kann es in diesem Land nur eines be-
deuten, nämlich, dass man von noch etwas viel
Größerem gehörig abzulenken versucht. Und die-
ses Etwas kann sich nur auf der informellen EU-
Außenministertreffen in Prag zugetragen haben!
Und richtig! Dort wurde ein Vier-Punkte-Plan, den
die Baerbock angeblich mit ihrer französischen Kol-
legin Catherine Colonna ausgearbeitet haben will
und dass, was dazu beschlossen, gleich zur „Ve-
rschlußsache“ erklärt! Denn so ehrlich, das dass,
was man zur weiteren Hilfe der Urkraine hinter
verschlossenen Türen beschlossen, auch seinen
Völkern offen mitteilt, sind die EU-Demokratien
nicht. Das, was dort beschlossen, dürfte nämlich
tatsächlich in Richtung ,, egal, was die Wähler
denken„ gehen!
Augenscheinlich ist der Preis den die EU-Staaten
für die vorbehaltslose Unterstützung der Ukraine
zahlen müssen, schon jetzt so hoch, dass man sich
nicht mehr traut ihnen den Wählern oder gar den
Völkern innerhalb der EU mitzuteilen!
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu:
,, Dabei wird eingeräumt, dass die Unterstützung
der Ukraine einen Preis hat, der voraussichtlich
auch noch einmal steigen werde„( Berliner Zeit-
ung ). ,, Auch in dem Konzept, das die Mitglied-
staaten als Diskussionsgrundlage erhalten haben,
wird eingeräumt, dass die Unterstützung der Uk-
raine einen Preis hat, der voraussichtlich auch
noch einmal steigen werde„ ( WELT ).
Und diesen Preis werden garantiert nicht dieje-
nigen Politiker und Politikerinnen zahlen, denen
es schon jetzt vollkommen egal ist, was ihre Wäh-
ler darüber denken!
Und, ob es nun „prorussische Account“ gewesen,
die uns über dieses Gebaerbockt werden infor-
miert, ist da auch schon egal. Ohne sie hätten
wir nicht einmal davon erfahren, da es die Ver-
schwörer gegen ihre eigenen Völker und selbst
gegen ihre immer weniger werdenden Wähler
zur Verschlußsache erklärt!
Von daher sind alle Forderungen nach einem
sofortigen Rücktritt Annalena Baerbocks mehr
als berechtigt. Nur sollten dann auch Catherine
Colonna und die anderen Mitverschwörer ihrer
Ämter enthoben werden, ,,egal, was deren Wäh-
ler denken„.
Wie gewöhnlich soll nun mit den via Twitter vom
Auswertigen Amt verbreiteten Verschwörungs-
theorien des Ministeriumsbeauftragte für strate-
gische Kommunikation, Peter Ptassek, von dem
eigentlichen Skandal gehörig abgelenkt werden,
denn der ist ja immer noch Verschlußsache!

Wegen der bald zu erwartenden Energiepolitik-Proteste : Corona-Welle, mit samt Maßnahmen dagegen, vorsorglich in den Herbst verlegt

Völlig überraschend rät nun der Corona-Gläubige
Karl Lautenbach, welcher den ganzen Sommer hin-
durch das Durchimpfen der Bevölkerung lautstark
gefordert, doch mit dem Impfen ein paar Tage zu
warten.
Passender Weise wurde auch die Zulassung der
neuen „Impfstoffe auf die Variante BA.1“ durch
die EU auch reinzufällig natürlich, in den Herbst
verlegt. Ein weiterer neuer, an die Omikron-Va-
rianten BA.4 und BA.5 angepasster Impfstoff werde
„nur wenige Wochen später zur Verfügung stehen“,
heißt es. Wahrscheinlich erst im Winter für den
Fall, dass es zu ernsthaften Protesten kommt!
Man will also plötzlich mitten in dem groß ange-
kündigtem Ansteigen der Corona-Infektionen ein
paar Tage warten. Den ganzen Sommer über hatte
man ununterbrochen an allen Fronten mit neuem
Corona-Erregern und neuen Impfstoffen getrom-
melt, Verhältnisse wie 2020 vorausgesagt, aber
im Großen und Ganzen nicht das aller Geringste
getan. Und nun plötzlich noch das gänzliche Ab-
warten! Worauf wartet man eigentlich in der Bun-
desregierung?
Augenscheinlich wartet alles in der Bundesregier-
ung mit geducktem Kopf auf den heißen Herbst.
Wenn das Volk erst einmal in Massen auf die
Straße geht, dann könnt plötzlich verschärfte
Corona-Maßnahmen der Regierung, wie schon
2020 und 2021, das einzige Mittel der Regieren-
den sein, um die aufkommenden Massenproteste
doch noch abwürgen zu können. Mehr hat man
in dieser Regierung schon nicht mehr, also gilt
es, die scheinbar einzig wirksame Waffe mög-
lichst lange aufzusparen, denn, wenn dieselbe
ihre Wirkung verliert, dann hat man nichts aber
auch wirklich gar nichts mehr in der Hand und
steht mit heruntergelassenen Hosen vor dem
Volk da! Und genau deshalb lässt man nun plötz-
lich Corona eben Corona sein und wartet ab.
Gehen dann im Herbst oder auch erst im Winter
spürbare Massen auf die Straße, dann wird die
Corona-Hysterie wie 2020 geschürt, mit Mas-
kenzwang und Kontaktverboten, und künstlich
verknappten Impfstoffen, so dass die darauf
wieder hereinfallenden Massen, mehr mit dem
Bekommen eines Impftermins und Dauertest-
ungen beschäftigt sein werden, als mit dem De-
monstrieren auf der Straßen. Schon hat die Re-
gierung, natürlich rein zufällig, für den Herbst,
angekündigt, vor allem die wehrlosen Alten in
Pflege – und Seniorenheimen in Sippenhaft zu
nehmen, und damit auch deren Angehörige so
von den Demonstrationen fernzuhalten. Daher
auch wurde von Frühjahr bis Sommer gar nichts
gegen die angeblich wieder stark ansteigenden
Corona-Maßnahmen unternommen, sondern
alle Maßnahmen in den Herbst verlegt.
Dazu passt, dass das gesamte System über den
Verfassungsschutz bis hin zur Staatspresse seit
Wochen in einer Art propagandistischer Dauer-
berieselung sämtliche noch gar nicht geplanten
und stattgefundenen Proteste schon jetzt als
von Rechten unterwandet und von Extremisten
sowie Verschwörungstheoretikern gekapert hin-
zustellen. Schließlich hat man genauso auch die
ab 2020 aufkommenden Proteste gegen die Co-
rona-Maßnahmen diffamiert und kriminalisiert.
Genau dieselbe Masche zieht man nun auch wie-
der so bei den zu erwartenden Protesten gegen
die Energie – und Ukraine-Politik der Regierung
durch. Zwar seien Proteste legitim, aber nicht,
wenn auch nur eine Handvoll Rechte daran teil-
nimmt! Schon jetzt hat die Staatspresse keiner-
lei Erklärung dafür, dass auch die Linkspartei
zu Protesten im Herbst aufgerufen hat. Hier
steht immerhin zu befürchten, dass Antifa &
Co komplett überlaufen, und so die Regieren-
den plötzlich nicht nur ohne Volk, sondern
auch gänzlich ohne Zivilgesellschaft, soll hei-
ßen völlig ohne Gegendemonstranten darste-
hen werden. Schon bei den Corona-Protesten
bekamen die Systemlinge nur noch Gegende-
monstranten günstigsten Falles im Verhältnis
1 zu 10 auf die Beine!
Dabei sitzt die Linkspartei zwischen allen Stüh-
len, denn die werden nicht nur kaum mehr ge-
wählt, sondern sind gezwungen, um ihrer prakt-
ischen Selbstauflösung noch zu entgehen, zu-
sammen mit der AfD die „Protestkultur“ in An-
griff zunehmen. Antifa & Co sind maßlos über-
lastet, das sie ihre knappen Dauerprotest-Kon-
tingente inzwischen zwischen Klima- und Um-
weltschutz-NGOs, die sie inzwischen komplett
unterwandert, den Demos der Migranten-NGOs
und dem Kampf gegen Rechts aufteilen müssen.
Und wenn sich nun die Linkspartei an den Ener-
giepolitik-Protesten beteiligen, muss man seine
paar Linksextreme auch noch in Protestler und
Gegenprotestler aufteilen. Und nicht zu verges-
sen werden ja noch ein erheblicher Teil dieser
Linker dazu benötigt, in sinnentleerten Studien
dann nachzuweisen, dass es ganz ausschließlich
durch rechte Demonstrationen zur erhöhten Co-
rona-Infektionen gekommen!

Das wird uns wieder teuer zu stehen kommen

Bundeskanzler Olaf Scholz ist nun in Kiew bei
Wolodymyr Selenskyj. In der Staatspresse heißt
es dazu ,,er sei nicht mit leeren Händen gekom-
men„. Mit anderen Worten, es dürfte wieder
teuer für Deutschland werden.
Neben Scholz waren auch Frankreichs Präsident
Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsident
Mario Draghi, sowie Rumäniens Präsident Klaus
Iohannis in Kiew aufgelaufen. Welchen Beitrag
etwa Italien oder gar Rumänien für die Ukraine
leisten, ist ungewiß, auch Macron belässt es lie-
ber bei blanken Lippenbekenntnisse.
So in einem nicht existierenden Weltstreit mit
den anderen Regierungschefs, überbot sich Olaf
Scholz wieder mit Angeboten. Was er speziell
dem Selenskyj alles zu liefern angeboten, gilt
als ,,geheim„, damit sich der Bundesbürger
gar nicht erst ausrechnen kann, was ihm denn
Scholz Auftritt in Kiew kosten wird. Eines aber
ist sicher: Billig wird Deutschland nicht davon
kommen! „Deutschland unterstützt die Ukraine
massiv“, so die Bilanz des Kanzlers.
Daneben will man die pleite Ukraine und das
osteuropäische Armenhaus Moldau in die EU
aufnehmen, das heißt zwei weitere Patienten,
die dauerhaft am EU-Tropf hängen werden!
Sichtlich fehlte die als korrupt geltende ukrain-
ische Regierung noch im EU-Panoptikum. Was
der EU-Bürger von der Ukraine oder Moldau
haben werden, dass konnten weder Scholz,
noch Macron oder Draghi erklären.
Wie zur Einstimmung darauf drehte Russland
schon einmal etwas den Gashahn für Deutsch-
land zu und vielleicht rettet dies den Bundes-
bürger vor weiteren Versprechungen Scholz.
Schließlich muss Deutschland ja auch noch
kräftig aufrüsten und über die NATO heißt es
diesbezüglich in der buntdeutschen Staatpresse
,, nun liegt es an Staaten wie Deutschland, Ka-
nada oder Großbritannien, langfristige Zusagen
zu machen, damit Polen und Balten sich sicher
fühlen„. Die 100 Milliarden „Sondervermögen“
für die Bundeswehr werden da wohl nicht aus-
reichen, damit ,, Polen und die Balten sich sicher
fühlen„!
An der Sicherheit der deutschen Bürger ist der
Bundesregierung eher wenig gelegen, wie die
jüngsten Versuche eine Koalition der Willigen
innerhalb der EU zu bilden, um weiterhin mas-
senhaft Migranten aus Nordafrika nach Deutsch-
land zu holen. Dazu werden aus Pakistan von der
Regierung aus Deutschland weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland ge-
holt. Nicht zu vergessen die mehreren Hundert-
tausend Ukrainer, echte und „Studenten“, die
wir als Gäste aufnehmen dürfen.
Mit deren aller Alimentierung wird der Bundes –
bürger dann zu Inflation, Wirtschaftskrise und
Ukraine-Hilfe zusätzlich belastet. Nicht zu ver-
gessen die gestiegene Entwicklungshilfe. Daher
wird der Deutsche wohl bald erst mit 70 oder
noch später in Rente gehen dürfen, – wenn es
noch Arbeitsplätze in der Krise geben wird -,
um all diese Milliarden an Gelder aufzubringen.