Nicht schon wieder so einen dieser Österreicher, die uns den Führer machen wollen!

In der Bunten Republik ist der Politikwissenschaftler
so etwas, wie der Asoziale für Fortgeschrittene. In
wohl keinem anderen Beruf, den des Politikers aus-
genommen, wird man quasi für das Dummschwät-
zen und Aufstellen kruder Thesen, die man noch
nicht einmal beweisen muss, auch noch bezahlt.
Kein Wunder, dass alles, was zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen und ehrliche oder gar
handwerkliche Arbeit scheut, mit Vorliebe Politik –
wissenschaften studieren.
Fast alle Bildungseinrichtungen sind parasitär von
Politologen befallen, die sich dort für Staat und Ge-
sellschaft vollkommen unfruchtbar vermehren. Zu –
mal es keine andere Wissenschaft gibt, in der man
quasi nichts leisten und keinerlei Forschungsergeb-
nisse vorweisen muss! Dementsprechend verbringt
eine Unzahl derlei Politologen seine Zeit damit in
in Auftrag gegebene Studien immer das gleiche Er –
gebnis wie in den Vorjahren abzuliefern, besonders
gerne erforscht man daher Rechtsextremismus, Ras-
sismus und Diskriminierung.
So konnte es passieren, dass 30 Jahre lang angeblich
kontinuierlich rechte Straftaten zunehmen und Jahr
für Jahr mehr Menschen „rechtes Gedankengut“ he-
gen, zumindest auf dem Papier, ohne wir inzwischen
schon längst von Rechten regiert werden.
Aber schauen wir uns einmal so einen Politikwissen-
schaftler etwas näher an. Die „Berliner Zeitung“ bie-
tet uns hierzu den Politikwissenschaftler Gustav
Gressel förmlich an, der derzeit als vermeintlicher
„Militärexperte“ in den Blättern der Staatspresse
auftritt.
Wie alle vermeintlichen „Experten“ hält er bereits
die Ukraine für den Sieger, aber nur wenn ,, der
Westen sich dazu durchringe, die Ukraine verstärkt
mit westlichen Waffen, allem voran dem deutschen
Panzer Leopard II, zu unterstützen“. Warum denn
nicht auch mit Panzern aus den USA, Frankreich oder
Israel, das kann Gressel nicht erklären, weil er in
den Schmierblättern als Lobbyist für verstärkte
deutsche Rüstungsgüter auftritt, sozusagen Selenskys
Hinterlader ist!
„Das Problem ist, wir haben es in Europa weitestge –
hend mit Hosenscheißern in politischen Führungs-
riegen zu tun, die sich aufgrund der nuklearen Dis-
parität nicht trauen, über die geringste Hürde alleine
zu springen“ ereifert dich Gressel.
Vielleicht sollte man Lobbyisten, selbsternannten Mili-
tär – und Verteidigungsexperten, Politologen sowieso,
daneben noch Islamwissenschaftler, den Sozialwissen –
schafter sowie allen Extremismus -, Rassismus – und
Diskriminierungsforschern, einfach einmal eine Waffe
in die Hand drücken und sie als EU-Freiwilligenkorp
an die Front im Donbass schicken. Es würde wahr-
scheinlich Monate dauern, bis diese, außerhalb ihrer
eigenen Familien, von irgendwem an den Universitä-
ten, Hochschulen und Instituten vermisst werden.
Unter der Führung eines Gustav Gressel würden die
wohl schneller fallen als man sie an die Front karren
könnte: Man täte sich in den Bildungseinrichtungen
in Deutschland nur wundern, dass dann auf einmal
so viel Geld für echte Bildung vorhanden wäre!
Indes ist sich der Militärexperte Gressel sicher: ,, Nur
durch einen „Siegfrieden“ der Ukraine und eine herbe
Niederlage für Russland könne ein Frieden in Europa
dauerhaft erreicht werden“. Dabei pfeifen es die Spat-
zen schon von den Dächern, dass sobald man mit dem
Russen fertig ist, man dasselbe hier anstelle der Uk-
raine dann Taiwan, mit China auch durchziehen wird.
Und mit dem Iran natürlich auch.
Andersherum wird es für die EU mit dem Dauerpatien-
ten Ukraine am finanziellen Tropf nicht bessern, egal
ob nun die Ukraine siegt oder nicht. Angesichts der
unendlich vielen Milliarden die noch in das ukrain-
ische Fass ohne Boden gesteckt werden, müssten wir
eher noch den Russen dankbar sein, wenn der uns
dieses Problem vom Hals schafft. Den selbst der
aller größte Sieg der Ukraine bringt den WU-Bür-
gern gar nichts ein außer weitere kaum zu kalku-
lierende Unkosten!
Daneben würde ein Sieg der Ukraine sofort die
Spannungen mit China verschärfen, was für die
EU-Staaten ein Zusammenbrechen von Liefer-
ketten und Absatzmärkten und den Verlust wei-
terer Handelspartner bedeuten. Die EU wird also
so oder so nur der große Verlierer sein!
Wie bei allen Narren hält auch Gressel seine Vor-
stellungen für alternativlos. „Die Alternative zur
militärischen Unterstützung der Ukraine ist, in
zehn Jahren selbst Krieg führen zu müssen, gegen
ein Russland, das bei uns einmarschiert“ so der
vermeintliche Experte in seinem Wahn.
Man muss dazu sagen das Gustav Gressel ein Ös-
terreicher ist. Schon wieder so ein Österreicher,
der uns hier den Führer machen und uns mit
dem Totalen Krieg und dem Endsieg daher
kommt.
Diese Österreicher, die durch die Hintertür der
gleichgeschalteten buntdeutschen Staatspresse
bei uns einmarschieren wollen, wie der Asyl –
und Migrantenlobbyführer Gerald Knaus oder
nun ein Gustav Gressel, waren schon immer
von der übelsten Sorte.
Denen sollte man, sobald sie Buntdeutschland
betreten, sofort ein Gewehr in die Hand drücken
und in Richtung Ukraine in Marsch setzen, ge-
treu Selenskys Forderung: Gebt uns dass, was
ihr nicht unbedingt zur Verteidigung eures Lan-
des benötigt! Und einen wie Knaus oder Gressel,
die kann nun wirklich niemand in Deutschland
gebrauchen.

Na toll, Deutschland eröffnet Krieg gegen Wladimir Putin mit Verwaltungsfront – Es wird bis zum letzten Antrag gekämpft!

Der deutsche Bürger fragt sich, ob des grünen Wirt-
schaftsminister Robert Habecks letzte Äußerung so
nun ernst gemeint oder ein Witz gewesen sein soll.
Es muss wohl als Witz verstanden werden, wenn
der verhinderte frühere Kinderbuchautor Wladimir
Putin ausgerechnet mit der deutschen Verwaltung
droht.
Eine Verwaltung, die schon in „normalen Zeiten“
schnell an ihre Leistungsgrenzen stößt, wenn etwa
10.000 Anträge mehr eingereicht werden! Und da
kommt dann der Habeck daher und erklärt allen
Ernstes: „Putin soll ruhig sehen, wie leistungsfähig
diese Verwaltung ist“. Niemand glaubt, dass dies
den Putin auch nur ansatzweise stört oder gar be-
eindruckt. Außer Robert Habeck, weil so etwas
vielleicht in seinen Kindernbüchern funktioniert,
wie die kindliche Freude an einem Blackout des
deutschen Stromsystems, wie sie Habeck eben-
falls in seinen Kinderbüchern beschrieb.
Obwohl sich ganz gewiss alleine aus den Akten über
dass, was die Ukraine dem deutschen Steuerzahler
gekostet, durchaus ein neuer antiimperialer Schutz-
wall errichten ließe!
Anderenfalls geben Habecks Aussagen auch An-
laß zu Sorge. Dank Christine Lambrecht haben
wir keine Bundeswehr, die noch einen Kampf-
einsatz überstehen würde, Dank Baerbock keine
Diplomaten, die richtige Entscheidungen treffen
können und Dank Habeck keine Wirtschaft mehr,
die noch Kriegswichtiges produzieren könnte! Al-
so bleibt der Bundesregierung gar nichts anderes
übrig als nun ausgerechnet ihre Verwaltung in den
Krieg gegen Russland zu schicken! Sozusagen als
letztes Volkssturm-Aufgebot. Ach ja, ein Volk, dass
noch hinter der Bundesregierung stehen würde,
haben wir seit deren neuen Einwanderungsgesetze
ja auch nicht mehr. Daher wird aus dem Volksturm-
aufgebot eben ein Verwaltungsaufgebot, dem so wie
der Bundeswehr die Munition, bald schon die An-
träge ausgehen werden!
Aber Habeck fantasiert auch von einer „leistungs-
starken Demokratie“ daher. Welche Demokratie?
Wann wurde denn im Bundestag zuletzt eine tat-
sächlich demokratische Entscheidung, also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes, ge-
troffen? Und zur Zeit wird diese „leistungsstarke
Demokratie“ überall auf den Straßen schon von
einem Dutzend festgeklebten Klimaaktivisten in
die Knie gezwungen! Selbst die, welche so gerne
für die Rechte Anderer im Ausland kämpfen, wer-
den die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie
eher nicht verteidigen. Auch die unter der Regen-
bogenflagge sich versammelnden Bataillone all
der woken, queren, homosexuellen, lesbischen
Sternchenmenschen und Transfrauen, bleiben
diesem Kampf fern.
Was kommt als Nächstes Herr Habeck? Wollen
Sie Putin mit Stapeln ihrer unverkauften Kinder-
bücher bewerfen?
Zuerst einmal wäre hier ein Einsehen nötig, dass
die deutsche Wirtschaft und Industrie nicht wegen
ihrer „Leistung“ als Wirtschaftsminister noch funk-
tioniert, sondern trotzdem Sie Wirtschaftsminister
sind! Und lassen Sie gefälligst die Akten im Schrank
und machen nicht Front mit ihrer Verwaltung!

Orwell 1984: 2022 von Befreiung bis Corona

Die Chefagitatoren der Staatspresse kommen bei
der Verbreitung ihrer Propaganda immer mehr in
Bedrängnis. Wegen der bei ihnen vorherrschenden
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral fällt es ihnen
zunehmend schwerer ihre Fassade noch aufrecht
zu erhalten.
Nur ein Beispiel : Bis Februar 2022 galten Massen-
vergewaltigungen, Entrechtung und Vertreibung
der Bevölkerung, deren Ausrauben und Ausplün-
dern, willkürliche Verhaftungen, Verschleppungen
und Hinrichten, das vollständige Zerstören ganzer
Städte ohne jeglichen militärischen Sinn als Befrei-
ung vom Faschismus in Deutschland.
Als nun der Russe 2022 eben in genau dieser alther-
gebrachten gewohnten Art und Weise die Ukraine
vom Faschismus zu befreien versuchte, galt all dies
plötzlich als Kriegsverbrechen.
Während die Kämpfe der Wehrmacht 1945, damit
noch möglichst viele Flüchtlingstrecks den Westen
erreichen, galt als „sinnloses Kämpfen“ und „blin-
der Fanatismus „. Dagegen gilt nun der Kampf der
faschistischen Asow-Brigade in der Ukraine als
„heldenhaft“ und deren Kämpfer verteidigen die
„westlichen Werte“ und sogar die Demokratie in
Deutschland. Zumindest, wenn es nach der bunt-
deutschen Lückenpresse geht!
Nach dem Befreiungs-Gate droht der Staatspresse
neues Ungemach. Denn haben sie eben noch gegen
die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen
der Regierung gehetzt, regelrechte Kreuzzüge gegen
Ungeimpfte inszeniert und die Demonstranten als
Nazis, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger
diffamiert, gilt es nun für dieselbe buntdeutsche
Staatspresse die Corona-Maßnahmen-Proteste in
China zu instrumentalisieren. In China gehen so
nun keine Nazis und Aluhutträger auf die Straße,
sondern sieh an, Kämpfer für Menschenrechte!
Plötzlich heißt es in Lügen – und Lügenpresse, wie
bei Euronews: „Schrei nach Menschenrechten: De –
monstrierende wollen Ende der Corona-Maßnah-
men“. Haben dies nicht auch Demonstranten in
Deutschland gefordert? Also wurden denen nun
doch Menschenrechte genommen oder haben nur
ausländische Oppositionelle die sich gut in die ei-
gene Propaganda einbetten lassen einen Anspruch
darauf?
Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral macht
aus ein und derselben Sache schnell zwei vollkom-
men unterschiedliche. Das kennt man schon von
Walter Lübcke her. Als der seinen Gegnern das
Auswandern nahelegte, machte ihn dies zum gro-
ßen Verteidiger der Demokratie. Als allerdings
US-Präsident Donald Trump ein paar linken Se-
natorinnen dasselbe nahelegte, galt er gleich als
„Rassist“!
Aber mit der Moral ist es so eine Sache, auch bei
den Protesten im Iran. Dieselbe Journaille, die
eben noch schwer am Heulen, dass noch keine
Kopftuchfrau in der Ersten Reihe moderiert, was
„islamphob“ sei, die fordern nun weg mit dem
Kopftuch im Iran. Natürlich nur im Iran, weil
die anderen ebenso steinzeit-islamischen Län-
der wie Saudi Arabien zu den Verbündeten ihrer
Erfüllungspolitiker zählen. Und nun wollen die-
selben Journalisten, die eben noch jede Kritik
am Islam als „islamphob“, „rassistisch“ und „dis-
kriminiernd“ diffamiert, die Vorkämpfer für die
Rechte der Frauen im Iran sein!
Der Erfüllungspolitiker FDP-Fraktionsvorsitzende
Alexander Graf Lambsdorff ist voll am Jubeln: „“Ich
glaube schon lange, dass die Null-Covid-Politik der
Kommunistischen Partei Chinas zum Scheitern ver-
urteilt ist. Der Druck in der Bevölkerung steigt wie
in einem Dampfkessel und bricht sich nun erstmals
Bahn.“ Die Verbindung von Corona-Protesten mit
Forderungen nach Freiheit und Demokratie im
Hochschulwesen habe „eine neue Qualität“. Wo
war Lambsorff eigentlich als seine eigene Regier-
ung am laufenden Band neue Corona-Maßnahmen
beschlossen? Auf Seiten der deutschen Demons-
tranten jedenfalls nicht! Von daher täte der Graf
besser daran, zu diesem Thema zu schweigen.
Was in der Staatspresse gestern noch für gut be-
funden, dagegen schreibt man morgen schon an.
Es ist nur zu verstehen, dass diese Leute keiner-
lei eigene Werte besitzen, was sie auch gegen je-
des freie Denken immun macht. Nur so ist es zu
verstehen, dass die selben Zeilenstricher und Me-
dienhuren, die eben noch gegen deutsche Corona-
Demonstranten als „Corona-Leugner“ gehetzt, nun
die chinesischen Coronamaßnahmen-Proteste be-
jubeln und die Demonstranten als Kämpfer für
Menschenrechte feiern!
Mehr Charakterlosigkeit geht nun wirklich nicht!
Und so darf es niemanden verwundern, dass die
buntdeutsche Journaille im Volke im Ansehen
ganz weit unten steht, gerade noch so über dem
Kinderschänder.
Scheinbar muss die Journaille, ganz wie es in
„1984“ vorausgesehen alle Augenblicke ihre
Geschichte umschreiben und immer mehr
werden uns Nachrichten verkauft, die „sich
nicht unabhängig überprüfen lassen“. Wohl
weil es einen wirklich unabhängigen Journa-
lismus, der sachlich-objektiv berichtet, in die-
sem Deutschland nicht mehr gibt!

Doppelmoral und schwere Waffen

Obwohl es doch angeblich so was von gut für das
ukrainische Militär läuft und eine Rückeroberung
nach der anderen gemeldet wird, will die Ukraine
nun schnell in die NATO und ganz Europa mit in
den Krieg hineinziehen.
Da könnte es für die buntdeutschen Erfüllungs-
politiker, die ihr Land, einzig zum Wohle einer
fremden Macht, von der sie noch dazu nicht das
aller Geringste je gehabt noch je haben werden,
in die größte Krise seit 1945 gestürzt, bald noch
enger werden.
Bislang log man sich förmlich in eine Kriegsbe-
teiligung hinein. Ehrlichkeit war ohnehin nie
das Ding buntdeutscher Erfüllungspolitiker!
So wie man es zum Beispiel bis heute seinem
Volk verschweigt, wer denn das deutsche Mili-
tärgerät, dass im Ringtausch an andere EU-
Länder gehen soll, eigentlich bezahlt. Eben-
so wie diese Erfüllungspolitiker ihrem Volk
nicht erklären können, warum, wenn doch
die anderen Länder auch alle Waffen an die
Ukraine liefern, die es nicht auf eigene Rech-
nung tun und dann die Ersatzwaffen selbst
kaufen!
Es gibt noch vieles, was die Erfüllungspoliti-
ker ebenso wenig erklären können, wie die
Sabotageakte an ihren Gas-Leitungen. Wa-
rum sind nur die nach Deutschland führen-
den Pipelines betroffen, nicht aber die an-
derer Staaten, wie etwa die Pipeline von
Norwegen nach Polen? Woher will der
US-Geheimdienst schon monatelang vor-
her von genau solchen Anschlägen gewusst
haben und davor gewarnt? Warum unter-
nehmen die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker so auffallend wenig zur Aufklärung
dieses terroristischen Anschlages?
Zum Nato-Aufnahmeersuchen der Ukraine
erklärte die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock: „Wir unterstützen
die Ukraine weiterhin auch mit schweren Waf-
fen bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung,
aber wir tun alles dafür, dass nicht andere
Länder, dass die Nato nicht in diesen Krieg
hineingezogen wird„. Sichtlich begreift die
Baerbock auch vier Pipeline-Sprengungen
später, immer noch nicht, dass sie ihr Land
doch gerade durch die Waffenlieferungen
förmlich mit in den Krieg hineingezogen hat!
Und da einer alleine gar nicht so dumm sein
kann, liefert man auch gleich noch Waffen an
den neuen Busenfreund buntdeutscher Erfüll-
ungspolitiker, den demokratischen Musterstaat
Saudi Arabien. Derselbe schert sich nicht nur
kaum um Menschenrechte, sondern befindet
sich selbst in einem Krieg mit Jemen! Besser
hätten die buntdeutschen Erfüllungspolitiker
es ihrem Volk gar nicht vor Augen führen kön-
nen, wie heuchlerisch-verlogen und von Dop-
pelmoral zerfressen ihre Russland-Politik ist
als mit den Waffenlieferungen an Saudi Ara-
bien!
Das deutsche Volk hatte sich ohnehin nur
schwer daran gewöhnt, dass die beständigen
Kämpfer gegen Rechts in der Ukraine natio-
nalistische und faschistische Brigaden mit
Waffen und anderen „Hilfsgütern“ beliefert
und unterstützt und sich mit rechten Abge-
ordnete zusammen in Kiew ablichten ließen.
Schöner Beweis dafür, dass selbst ihr Kampf
gegen Rechts nur vorgeschoben und einzig
der Legitimierung ihrer Macht dient!
Es gibt kaum eine heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral, welche die Erfüllungspoliti-
ker 2022 noch nicht angewandt.
Das fängt an beim Frieren für die Ukraine,
wo dem Deutschen striktes Energiesparen
verordnet, nur damit dann die zusätzliche
1 Million Migranten, die man 2022 sich ins
Land geholt, diese aufbrauchen können!
So wie in einigen Regionen Deutschlands
für den Deutschen schon das Trinkwasser
knapp wird, aber zeitgleich in genau diesen
Regionen weitere Migranten aufgenommen
und oft genug dauerhaft angesiedelt werden.
Das ist mindestens ebenso heuchlerisch-ver-
logen, wie der Umstand, dass aus 576 real
existierenden afghanischen Ortskräften auf
dem Papier 20.000 gemacht, nur damit man
einen Grund vor dem Volk angegeben kann,
diese aufzunehmen! Für die Aufnahme ande-
rer Migranten diente u. a. die Lüge von  „uk-
rainischen Studenten aus Drittländer“, von
denen die meisten noch nie eine ukrainische
Universität von innen gesehen!
Insgesamt betrachtet, besteht die gesamte
Politik der Regierung Scholz 2022 aus nichts
als Lügen und Täuschungen!
Indirekt hat der ukrainische Präsident Wolo-
dymyr Selenskyj in seiner letzten Videoan-
sprache praktisch zugegeben, dass sich die
NATO bereits im Krieg mit Russland befin-
det und diesen Krieg auch gewollt hat. Da
man jedoch nur auf jedes Wort von Wladi-
mir Putin achtet, um dem jeden Satz im
Munde umzudrehen, hat nämlich niemand
auf die Worte des Komikers aus Kiew geach-
tet! Denn der sagte deutlich: „De facto haben
wir bereits Kompatibilität mit Standards der
Allianz bewiesen. Sie sind für die Ukraine
real – real auf dem Schlachtfeld und in allen
Aspekten unserer Interaktion. Wir vertrauen
uns gegenseitig, wir helfen uns gegenseitig,
und wir beschützen uns gegenseitig. Das ist
die Allianz.“
Dann ist also die Realität auf ukrainischen
Schlachtfeldern GENAU der Standard, den
die NATO anstrebt! Und ganz nebenbei er-
fahren wir auch gleich noch, dass Selenskyj
für die NATO interagiert. Nun wissen wir
endlich auch, warum in der Ukraine Krieg
herrscht! Nicht, dass am Ende Wladimir
Putin nicht noch recht bekommt!
Aber vielleicht haben die Erfüllungspolitiker
aus Deutschland auch dieses Mal seinen Wor-
ten ebenso wenig Glauben geschenkt, wie sei-
ner Behauptung, dass die Deutschen während
des 2,Weltkrieg aus Ukrainern Seife und Lam-
penschirme hergestellt!
Alles in allem wird man den Erfüllungspoliti-
kern aus Deutschland schon bald noch bedeu-
tend weniger Glauben schenken als noch dem
Komödianten aus Kiew! Spätestens, wenn de-
ren nächste Lüge auffliegt. Und dabei dürfte es
sich nur noch um wenige Tage handeln, denn
aufgegeben haben die schon sämtliche Werte,
von denen sie stets vorgegeben an sie zu glau-
ben!

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Presstituierten

Wenn in Deutschland ein Muslim „Alluha akbar“
schreiend, Frauen zu Tode messert, dann schwei-
gen die „Qualitätsmedien“ dazu. Wenn aber im
fernen Iran eine Frau wegen angeblich falschen
Tragen des Kopftuchs in Polizeigewahrsam um-
kommt, dann quellen die Medienberichte darü-
ber förmlich über. Besonders pervers, wenn es
sich dabei um dieselbe Presse handelt, die sich
hierzulande ansonsten immer für das Tragen
von Kopftüchern stark gemacht! Dies ist dann
an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral kaum
noch zu überbieten!
Das gleiche Spiel erleben wir, wenn diese Medien
über Festnahmen in Russland ausführlich berich-
ten, während man zu den Festnahmen der Polizei
bei Protesten im eigenen Land schweigt. Ganz im
Gegenteil, als bei einem solchen Polizeieinsatz die
Polizei auf eine Vierjährige mit Tränengas losging,
da war sich diese Presse darin einig, dass die Mut-
ter daran selbst schuld gewesen sei! Haben Sie von
dieser heuchlerisch-verlogenen Presse es schon ein-
mal vernommen, dass etwa Demonstranten im
Ausland selbst daran schuld seien, wenn sie in so
einem Polizeieinsatz geraten?
Der Einkopierjournalismus feiert 2.000 Autos an
der russischen Grenze als ,,klares Signal gegen die
Politik Putins„, während mehr als das Doppelte
an Menschen, die in deutschen Städten gegen die
Politik der Regierung Scholz demonstrieren, kaum
Erwähnung finden. Während 2.000 Militärdienst –
verweigerer in Russland in der Lücken-Presse ge-
feiert, finden die Tausende ukrainische Männer,
welche die Ukraine verlassen, um nicht kämpfen
zu müssen, keine Erwähnung. Die bildeten auch
keine „Abstimmung mit den Füssen“ für die Poli-
tik des Kiewer Komödianten!
Man schaue sich nur die täglichen Berichte über
den Krieg in der Ukraine an. Geht es nach der
Berichterstattung der Ersten Reihe, dann gibt
es in der gesamten Ukraine keinen einzigen Op-
positionellen gegen den Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj! Zumindest ist dort noch nie einer zu
Wort gekommen. Also muss das Volk zu hundert
Prozent hinter Selenskyj, vom Oligarchen, über
den Faschisten, den Helden der Asow-Brigade,
bis hin zur russischstämmigen Bevölkerung!
Dazu werden uns in der ADR-Tagesschau am
laufenden Band Privatmeinungen von Ukrainern
als reale Nachrichten verkauft. Das ist umso selt-
samer da uns im Irak-Krieg eben nicht täglich
Iraker gezeigt, die uns erklärten, dass die Ame-
rikaner keine Menschen wären und was diesel-
ben ihnen alles Schlimmes angetan. Auch im
Libyen-Krieg hat man nie einen Libyer zu sehen
bekommen, der auf die selbe Art, wie nun täg-
lich die Ukrainer über die sie bombardierenden
Franzosen hergezogen. Auch im Kosovo-Krieg
durfte sich nie ein Serbe über die Bombardier-
ung eines zivilen Schnellzugs mit 400 Toten
auslassen. Auch durften sich nie Libanesen
und Palästinenser über einen israelischem Mili-
täreinsatz täglich so äußern! Dieses sichtliche
Vorrecht wird in der Ersten Reihe einzig den
Ukrainern zugestanden, eben, weil es genau
die pure Propaganda ist, die man den Russen
so gerne unterstellt! Überhaupt ist die Bericht-
erstattung über den Krieg in der Ukraine an par-
teiischer Einseitigkeit kaum noch zu überbieten.
Dadurch wird man sich erst bewusst, wie sehr
passend die Volksbezeichnung „Presstituierte“
für solche Berichtemacher und Artikelschreiber
doch ist.
Man hat sich in all den Jahrzehnten bereits an die
extrem tendenziöse Berichterstattung der bunt-
deutschen Medien gewöhnt und auch an die über-
aus heuchlerisch-verlogene Doppelmoral vor de-
nen ihre Berichte nur so triefen. Der Bürger infor-
miert sich eben woanders und die heuchlerisch-
verlogenen Medien engagieren „Faktenchecker“,
um diesen ihrer Konkurrenz dann die Verbreit-
ung von Fake news zu unterstellen. An dieser
Stelle sei nur daran erinnert, dass während Co-
rona diese Faktencheker es allesamt behauptet,
dass es keine Beweise für Nebenwirkung von
Corona-Schutzimpfstoffe gegeben habe, selbst
noch als bereits erste Hersteller die Produktion
wegen dieser Nebenwirkungen vorübergehend
einstellten!
Von daher besitzen diese Medien im Volke kei-
nerlei guten Ruf. „Lügen-Presse“ und „Lücken-
Presse“ sind da fast noch harmlose Bezeichnun-
gen für sie. Von „Einkopierjournalismus“ ist da
die Rede. Die Journalisten, die denselben gerne
emsig betreiben, werden als „Presstituierte“, in
Anspielung auf die Prostituierten bezeichnet.
Und mit ihren Berichten über den Tod einer
Kopftuchfrau im Iran haben sie sich gerade
wieder einmal mehr um alle diese Titel und
Bezeichnungen, die ihnen zukommen, mehr
als nur verdient gemacht.

Voll besiegt von der eigenen Regierung: Bundeswehr ganz ohne äußere Feinde schon in größter Not

Wenn man den gegenwärtigen Zustand der Bundes-
wehr, das Ende des Afghanistan-Einsatz sowie den
Mali-Einsatz der Bundeswehr betrachtet, stellen sich
einem zwei Fragen: 1. Was haben die Mitglieder der
Verteidigungsausschusses des Bundestag unter der
Strack-Zimmermann eigentlich jahrelang getrieben?
und 2. Warum befragt die niemand dazu?
An ihrer „großartigen“ Arbeit kann es nicht gelegen
haben.
Nur so konnte es passieren, dass sich die Probleme
in der Bundeswehr häufen. Neben Waffenschrott
ist fehlende Ausrüstung angeblich das Hauptpro-
blem. Zumindest, wenn es nach Meinung all der
selbsternannten Experten geht.
Doch wird das eigentliche Hauptproblem von all
den Militär – und Verteidigungsexperten vollkom-
men verkannt. Denn was nützt die modernste Aus-
rüstung, wenn man niemanden mehr findet, der
sie nutzt bzw. bedient?
Nachdem man in den letzten Jahren ausschließ-
lich Jagd auf vermeintliche Rechte in der Bundes-
wehr gemacht, fehlt es nun an neuen Rekruten.
Der Linke geht traditionell nicht zum Militär,
und der Migrant, der aus seinem Herkunftsland
geflohen, um es nicht verteidigen zu müssen, ist
auch keine echte Hilfe. Die unter der weiblichen
Verteidigungsministerinnen vielbeschworenen
Homosexuellen wollen sich nicht einfinden und
junge Mütter mit kugelsicherem Still-BH bieten
kaum einen Ersatz.
Dazu entwickelt sich die jetzige Regierung unter
Olaf Scholz zu einer zusätzlichen Belastung, denn
immer mehr Bundeswehrangehörige lehnen es
aus nachvollziehbaren Gründen ab, diese Regier-
ung noch irgendwie verteidigen zu wollen. Vor
allem die katastrophal geführten Auslandsein-
sätze werden vor dem Hintergrund des Kriegs
in der Ukraine abgelehnt. Die Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wird dabei nicht als hilfreich, sondern eher als
Teil des Problems empfunden! So liefen alleine
schon 2022 bislang 657 Anträge auf Kriegs-
dienstverweigerung ein! Die Zahl hat sich im
Bezug zum Vorjahr verdreifacht!
Zudem ist die Zahl der Rekruten, was bei der
derzeitigen Regierung aus Deutschland auch
nicht anders zu erwarten gewesen ist, weiter
rückläufig. Wer will schon einer Regierung,
die ihr eigenes Volk für ein fremdes Land frie-
ren lässt, freiwillig dienen?
Die Verteidigungsministerin, der jede Achtjäh-
rige in einem Schulaufsatz deutlich besser er-
klären kann als sie, was ein Panzer ist, will
keine Wehrpflicht wieder einführen, mit der
merkwürdigen Begründung ,,es dauert seine
Zeit, Soldatinnen und Soldaten auszubilden –
unter einem Jahr macht das wenig Sinn„. Zu-
dem gebe es weder genügend Kasernen, Aus-
bilder noch das Gerät für Zehntausende Wehr-
pflichtige.
Da fragt man sich erst gar nicht, wer und wie
dann eigentlich die freiwilligen Bewerber aus-
bildet und an was. Oder möchte man wie sein
US-Vorbild zukünftig lieber mehr mit bereits
ausgebildeten Söldnern operieren? Schließlich
haben wir ja auch schon Bundespräsidenten
die „Ehrensolde“ kassieren“!
All diese Probleme dürfte zum erheblichen Teil
auch auf die „Arbeit“ des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags unter Führung der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann zurückzuführen
sein!
Als größtes Problem für die Bundeswehr erwies
sich deren höchste Vorgesetzte. Als ehemalige
Justizbeamtin und Bundesjustizministerin, ist
Christine Lambrecht noch nicht einmal in der
Lage dem Bundesverfassungsgericht die Frage
der Wehrgerechtigkeit zu beantworten. Immer-
hin war ja das Einzige, was die Lambrecht als
Bundesjustizministerin geleistet, Gesetzesent-
würfe einzubringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Allein in dieser
Hinsicht war es mehr als nur grobfahrlässig,
eine Frau die schon in ihrem eigenen beruf-
lichen Tätigkeitsbereich so dermaßen kom-
plett versagt, die Verteidigung des Landes
anzuvertrauen! Das zeugt auch davon wie
wenig Kompetenz in der gesamten Bundes-
regierung vorhanden!
Fazit: Diese Bundesregierung löst keine Pro-
bleme, sondern ist selbst das eigentliche Pro-
blem! Denn dieselbe besitzt noch nicht ein –
mal mehr Werte, die sie verteidigt. Daher
fürchtet diese Regierung aus Deutschland
auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht,
aus Furcht, dass die so bewaffneten Bürger
bei der erstbesten Gelegenheit, inmitten von
all den Krisen und der Inflation, eher lieber
auf die Politiker aus Deutschland als auf die
Russen schießen werden! Zumal bei der vor-
herigen Regierung Merkel schon sieben Sach-
sen bewaffnet nur mit einem Luftgewehr fast
den Systemwechsel in Deutschland herbeige-
führt hätten; zumindest, wenn man der Staats-
presse Glauben schenkt!

Nachts, wenn der Türke kommt

Ausgerechnet Recep Tayyip Erdogan könnte end-
gültig zum Sargnagel für die Regierung Scholz wer-
den! Immerhin droht Erdogan seinem Nachbarn,
dem EU – und NATO-Mitglied Griechenland mit
Krieg. „Wir können plötzlich über Nacht kommen“
sagte Erdogan.
Sollte es zu einem Krieg kommen, dann dürfte sich
die Bundesregierung selbst vor Gericht wiedersehen,
denn es ist dann ein Angriffskrieg und wer Angriffs-
kriege billigt und unterstützt, mit denen darf nicht
anders verfahren werden, wie mit denen, die hier
in Deutschland auf russischer Seite stehen. Auch
für die Million Türken in Deutschland wird es
dann eng werden. Werden dann die, welche hier
so gerne mit Türkenfahne herumlaufen, auch als
Unterstützer eines Angriffskrieges und machen
sich damit strafbar? Und die Türken, die regel-
mäßig Geld in ihre türkische Heimat schicken,
sind die dann automatisch finanzielle Unterstüt-
zer eines Angriffskrieges? Was ist dann mit den
deutschen Krankenkassen, die Uraltverträgen
nach die Angehörigen der Türken in Deutsch-
land in der Türkei behandeln müssen? Werden
die so auch für im Krieg verletzte und verwun-
dete türkische Soldaten aufkommen müssen?
Eng dürfte es dann auch für die Ex-Bundes-
kanzlerin Angela Merkel werden, unter der zu-
letzt Waffen an die Türkei geliefert und Mil-
liarden an die Türkei floßen. Da wird der frü-
here Kanzleramtschef Helge Braun im Knast
gleich noch etwas schlanker. Natürlich gehören
auch Merkels Außenminister Steinmeier und
Heiko Maas auf jeden Fall vor ein Gericht ge-
stellt.
Eng dürfte es auch für etliche Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby werden, allem vor-
an für den Österreicher Gerald Knaus, welcher
der EU einen Flüchtlings-Deal aufschwatzte,
der Millionen in die klamme türkische Staats-
kasse spülte!
Auf jeden Fall wird dann die Regierung Scholz
an ihren Worten gemessen. Es sei denn; man
scheißt mal wieder auf dass, was die deutschen
Wähler wirklich denken!
Sichtlich merkte man in der Regierung Scholz,
dass man quasi über Nacht, – wenn die Türken
kommen -, genau zu denen wird, von denen
man immer gewarnt! Wohl daher bekommt
die Regierung Scholz allmählich mehr als nur
kalte Füsse und entsagt plötzlich sogar die Lie-
ferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine!
Speziell geht es um die Lieferung von Leopard2-
Panzer an die Ukraine, von denen man nun in
der Bundesregierung nichts mehr wissen will.
Und dies, obwohl doch angeblich eine so große
Mehrheit der Deutschen für weitere Hilfe an
die Ukraine ist! Oder war auch dies nur eine
weitere Lüge?

Steinmeier fordert Staatskirche: Ein Schlag ins Gesicht für alle ostdeutschen Gläubigen

Not my President

Bundespräsiden Frank-Walter Steinmeier hatte
im Grunde auf erste Vollversammlung des
Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in
Karlsruhe noch nicht einmal die klare Trenn-
ung von Kirchen und Staat begriffen, ganz so,
wie er nie etwas begreift, dass sich außerhalb
seiner Erinnerungskultur abläuft.
Das Motto für die elfte Ausgabe lautet: „Die
Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die
Welt.“ Hoffentlich ist es nicht wieder diese
sonderbare Vorliebe für kleine Kinder, die
diese Kirchen noch eint!
Wie üblich faselte der Bundespräsident auch
wieder von Dialog daher, wobei der unter ei-
nem Dialog wie üblich nur das Mitanhören
müssen seiner endlosen Monologe versteht.
Zu einem echten Dialog hatte der Bundesprä-
sident noch nie den Mut.
Steinmeier machte deutlich klar, dass diese
Kirche keine unabhängige sein dürfen, son-
dern nur Staatskirche, eben ganz so wie in
der DDR! Und diese Staatskirche forderte
Steinmeier daher auch auf, ,,der russisch-
orthodoxen Kirche bei ihrer Haltung zum
Ukraine-Krieg Paroli zu bieten„.
Da sich Steinmeier nie einem ehrlichen oder
gar offenen Dialog gestellt, so wurde ihm nie
Paroli geboten. Nun von den Kirchen zu for-
dern politische Gesinnung zu zeigen und so
letztendlich Staatskirche zu sein, ist für je-
den echten Gläubigen ein Schlag ins Gesicht!
Wahrscheinlich fehlen die Kapitel in seiner
Erinnerungskultur als die Kirche für das Heil
des Führers oder den Sozialismus angebetet
haben, eben genau die Zeiten in denen sie
nur Staatskirche waren.
Man kann es kaum begreifen, was Steinmeier
da von sich gibt: ,, „Auf einen schlimmen, ja
geradezu glaubensfeindlichen, blasphemischen
Irrweg führen zurzeit die Führer der russisch-
orthodoxen Kirche ihre Gläubigen und ihre
ganze Kirche„. Blasphemisch dürfte hier
einzig Steinmeiers Forderung nach einer
Staatskirche sein. Es war übrigens genauso
eine Staatskirche, die den indigenen Völkern
ihre Kinder genommen, sie ganz im Sinne des
Staates zwangsweise umerzogen und nicht
wenige dabei umgebracht! Und es war in der
DDR die rote Kirche, Pfarrer wie Merkels Va-
ter, die den Sozialismus von der Kanzel predig-
ten, während man gleichzeitig im Westen nur
damit zu tun gehabt, die Kinderschänder in
ihren Reihen zu schützen.
Steinmeier aber erwartet einzig von der Ver-
sammlung, dass den Vertretern der russisch-
orthodoxen Kirche beim Kongress „die Wahr-
heit über diesen brutalen Krieg und die Kritik
an der Rolle ihrer Kirchenführung nicht erspart
bleiben wird“.
Vielleicht sollte der Patriarch der russisch-ortho-
doxen Kirche, Kirill, auf der Versammlung von
Steinmeier fordern, dass dieser die Wahrheit sage,
zu der einseitigen Unterstützung der Ukraine durch
seiner Regierung. Etwa seit wann und viele deutsche
Steuergelder seit 2014 an die Ukraine geflossen. Oder
wie etwa das Verhältnis der ukrainischen Kirche zu
den ukrainischen Faschisten und Nationalisten
ist!
Denn heuchelt Steinmeier nicht in fast jeder seiner
Reden wider den 10 Geboten von offenen Dialog,
den er vorgeblich eingehen will aber nie eingeht?
Und forderte er nicht selbst auf der Vollversamm-
lung : „Dialog muss Unrecht zur Sprache bringen,
muss Opfer benennen ebenso wie die Täter – und
ihre Erfüllungsgehilfen.“ Wird dieser Bundespräsi-
dent dann auch offen zu den Erfüllungspolitikern
seiner Regierung Stellung beziehen? Natürlich
nicht, denn Steinmeier fürchtet jeden ehrlichen
und vor allem offenen Dialog wie der Teufel das
Weihwasser!
Selbst seine Erfüllungsgehilfen von der Evange-
lischen Kirche in Deutschland (EKD) wollen sich
lieber statt mit dem Krieg über ihre Lieblingsthe-
men austauschen, wie etwa ihre Beteiligung an
den Schleuser-NGOs die Migranten in die EU
einschleusen!
Bundespräsident Steinmeier war nach all seinen
blasphemischen Monologen schon nicht mehr
zu einem Dialog bereit als die anglikanischen
Kirche von Südafrika einen israelkritischen An-
trag einbrachte. Schließlich gilt Steinmeier als
treuer Erfüllungsgehilfe Israels!
Auch die Erfüllungsgehilfen vom EKD lehnten
den Antrag der Südafrikaner ab. Arabische Mi-
granten nach Deutschland einschleusen, die in
ihren entleerten Kirchen dann auch noch auf
die Opfer von Christenverfolgungen in den mus-
limischen Ländern warten lassen, dass ja, aber
ja nicht Israel kritisieren. Da ist man bei der
EKD wieder wie 33 ganz Staatskirche. Und
mehr als die dürfte der Bundespräsident mit
seinem Aufruf zur Kirchenspaltung mit den
russisch-Orthodoxen auch nicht erreicht ha-
ben.

Bundestag zündelt schon wieder

Als würde ihnen die tiefe Krise, in der sie ihr eigenes
Land im Ukraine-Krieg mit Russland nicht reichen,
planen nun Bundestagsabgeordnete eine Reise nach
Taiwan.
Ist man wirklich so dumm im Bundestag, dass man
absichtlich das Land in eine weitere Krise stürzt?
Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags
plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan.
Was will der „Menschenrechtsausschuss“ in Tai-
wan, wo doch die Menschenrechte eingehalten
werden? Darauf kann es nur eine Antwort geben:
Man will bewusst China provozieren.
Will dieser „Menschenrechtsausschuss“ bewusst
einen Krieg mit den Chinesen provozieren? Nach
dem Auftritt der US-Politikerin Nancy Pelosi weiß
jeder, dass China dies als bewusste Provokation
empfindet! Dabei handeln diese Politiker ganz
gewiß nicht im Auftrag ihres Volkes, sondern im
Auftrag ihrer Herren aus den USA. Das deutsche
Volk ist ihnen dabei scheiß egal und es kümmert
diese Erfüllungspolitiker nicht im Geringsten,
wenn ihr fragwürdiger Auftritt die schlimmsten
Folgen für Deutschland haben wird. Neben den
Russland-Sanktionen, dann auch noch China,
dass wird die deutsche Wirtschaft mit Sicher-
heit nicht verkraften! Fast könnte man anneh-
men es sei das erklärte Ziel derer, die da im Bun-
destag herumlungern, das eigene Land ganz be-
wusst zu ruinieren.
Sind es etwa Menschenrechte, wenn man absicht-
lich in einer brenzlichen Situation noch provoziert
und zusätzlich Öl ins Feuer gießt? Ist Taiwan und
seiner Bevölkerung damit geholfen, wenn man aus
Dummheit und Arroganz einen chinesischen Ein-
marsch provoziert? Wie schon im Ukraine-Konflikt
ist es wieder mal das Dümmste, was buntdeutsche
Politik aufzubieten hat, was hier bewusst provoziert
und die Eskalation beschleunigt!
Sollte die Sache in China eskalieren, wird man sich
ihre Namen schon einmal vormerken: CDU-Men
schenrechtsexperten Michael Brand, FDP-Politiker
Peter Heidt und Grünen-Politiker Boris Mijatovic,
die mit zur bunten Reisegruppe gehören!
In Zeiten, in denen man vom eigenen Volk Einspar-
ungen verlangt, sollten Politiker nicht nur der Um-
welt zuliebe auf derlei Reisen verzichten!
Schon kommen von der Bundesregierung dieselben
Töne mit denen sie uns in das Ukraine-Abenteuer
gestürzt haben. So heißt es etwa vom CDU-Politiker
und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses Roderich
Kiesewetter : ,, Wir müssen Taiwan sehr deutlich zur
Seite stehen„.
Nein! Derlei Politiker müssen erst einmal damit an-
fangen ihrem eigenen Volk zur Seite zu stehen! Und
Schluss mit diesen unseligen Ausschüssen in denen
tatsächlich nur Ausschuss produziert. Dieselben die-
nen seit Jahrzehnten einzig im Bundestag dazu, um
Drückebergerposten und neue Pfründe für Abgeord-
nete zu schaffen, denen man im realen Leben noch
nicht einmal seinen toten Goldhamster anvertrauen
würden. Einen echten Experten hat noch kein einzi-
ger all dieser Ausschüsse im Bundestag hervorge-
bracht!

Kiew: Buntdeutschlands Oberste Nazi-Jägerin tappte in Nazi-Falle

In gewohnter Weise stellte Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, ihre völlige Unfähig-
keit in Kiew offen zur Schau.
Die Frau, die außer dem „Kampf gegen Rechts“ rein
gar nichts kann, zeigte nun auch noch, dass sie sich
noch nicht einmal mit der Symbolik auskennt, die
sie in Buntdeutschland so stramm verbieten will.
Da steht nun die Frau mit der ,,klaren Kante gegen
Rechts“ in Kiew, neben einer strammen ukrain-
ischen rechten Abgeordneten des Kiewer Stadt-
rats, auf deren T-Shirt deutlich der Schriftzug
„Black Rifles Matter“ sowie ein Sturmgewehr
zu sehen ist – eine Kombination aus Verhöhn-
ung der Bewegung „Black Lives Matter“ und
demonstrativer Gewaltbereitschaft.
Auch die geballte Vorstellungskraft des Bundes-
minister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
natürlich SPD, welcher sich ebenfalls mit neben
der ukrainischen Rechten ablichten ließ, reichte
sichtlich nicht aus, dass, was auf dem T-Shirt zu
sehen zu deuten.
So machten die Ministerin und der Minister mit
einem einzigen Foto mehr als deutlich, für wen
der deutsche Steuerzahler da eigentlich in der
Ukraine löhnt, und wem er den Krieg er bezahlt!
Die Ukrainerin sagte mit ihrem T-Shirt mehr
aus als alle billige Kriegspropaganda der Ersten
Reihe und bewies zudem treffsicher, das Bunt-
deutschlands vermeintlich größte Nazijägerin
schlichtweg zu doof ist, einen echten Rechten
oder Nazi vor sich zu erkennen. Damit dürfte
nun auch die aller letzte Bastion dessen, was
eine Nancy Faeser meint zu beherrschen, ge-
fallen sein. Mit dem im Netz umgehenden
Foto verliert die Faeser auch den letzten Rest
an Glaubwürdigkeit, falls sie denn einen sol-
chen noch besessen hat!
Man kann sich natürlich fragen, warum die
Kiewer Stadtabgeordnete ausgerechnet zum
Treffen mit Faeser und Heil solch T-Shirt ge-
wählt und was mit in Kiew der Welt damit
mitteilen wollte. Sollte etwa Frau harte Kante
gegen Rechts absichtlich in die Nazifalle ge-
lockt worden sein? Jedenfalls ging man in
Kiew sichtlich davon aus, dass die Bundes-
innenministerin mit ihrer Intelligenz auf
jeden Fall in die Falle tappen würde.
Da ist es schon unerheblich ob nun in Kiew
auch noch mit Sekt angestoßen wurde. Nun
haben die Deutschen tatsächlich einen Grund
den ukrainischen Nationalisten, Rechten und
Nazis etwas schuldig zu sein! Nancy Faeser hat
fertig; und sie endlich aus dem Amt zu entfer-
nen, sollte allen echten Demokraten ein
Grundbedürfnis sein!