Eine UN-Kommission soll Kriegsverbrechen in der Ukraine aufklären

Überraschend schnell kam die kleine UN-Delega-
tion unter Leiter der Untersuchungskommission
für die Aufklärung von Menschenrechtsverletz-
ungen in der Ukraine, Erik Mose, zu dem Schluss,
dass die russischen Soldaten zahlreiche Kriegver-
brechen begangen haben. Das Ganze geschah nicht
nur ohne Hinzuziehung eines Gerichts und äussert
schlampig! Massengräber in den jüngst befreiten
Gebieten wurden nicht aufgesucht oder gar unter-
sucht, sondern im Großen und Ganzen beschränk –
ten sich die Untersuchungen auf Befragungen und
ukrainischen Berichten!
Solche Befragungen kennt man noch aus den Zei-
ten des Kosovo-Kriegs, wo Albaner, die noch vor
dem Anmarsch der Serben geflohen, hinterher
den Kamerateams westlicher Nachrichtensen-
dern davon berichteten angebliche Augenzeu-
gen serbischer Verbrechen gewesen zu sein.
Solch falsche Zeugen wurden bei Ende des
Zweiten Weltkriegs die übliche Untermauer-
ung, dass man selbst im Krieg nur der Gute
gewesen sei. Bekanntestes Beispiel war die
Tochter des kuwaitischen Botschafters in
den USA, die als angeblich kuwaitische
Krankenschwester vor der UN über angeb-
liche irakische Verbrechen auf Säuglings-
stationen ausgesagt, was dann als einer
der Gründe für den Einmarsch in den Irak
galt.
Und nun 2022 tritt Erik Mose mit seinem
nur dreiköpfigen Team in der Ukraine den
Beweis an, dass man bei der UN nicht das
aller Geringste aus derlei Befragungen ge-
lernt hat, da seine „Ermittlungen“ zum er-
heblichen Teil auf die Befragung von mehr
als 150 solcher Opfer und Zeugen beruhen.
Als Feigenblatt der angeblichen Experten-
kommission dient, dass die Ermittler auch
„zwei Vorfälle von Misshandlungen von Sol-
daten der Russischen Föderation durch uk-
rainische Streitkräfte bearbeitet“ hätten. Und
dies wo im Internet dutzendweise Videos zu
finden sind, auf dem sich ukrainische Solda-
ten filmen ließen, wie sie russische Soldaten
misshandelten. Besonders beliebt war dabei
das Anschießen besonders in die Knie. Das
sich dies gewiss nicht bloß auf „zwei Fälle“
beschränkte, macht schon der Umstand deut-
lich, dass die Ukrainer beim jüngsten Gefan-
genenaustausch keine 55 russische Soldaten
zusammenbekamen und auf Zivilisten zurück-
greifen mussten!
Eine wirklich unabhängige Aufklärungkom-
mission für Kriegsverbrechen würde erst ein-
mal gründlich ihre Arbeit tun, und nicht so-
gleich nach ein paar Befragungen einen gan-
zen „Katalog der Grausamkeit“, von „außer-
gerichtlichen Hinrichtungen, sexueller Ge-
walt, Folter und anderer unmenschlicher
und erniedrigender Behandlung von Zivilis-
ten und Kriegsgefangenen“ präsentieren!
Der Norweger Richter Erik Mose, der an-
sonsten am Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte tätig, also für dieselbe EU
tätig ist, die im Krieg einseitig die Ukraine
unterstützt, kann man daher wohl kaum als
„unabhängig“ bezeichnen. Was man in der
EU tatsächlich von Menschenrechten hält,
verdeutlicht die Tatsache, dass man in der
EU die Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ er-
klärt!
Das ist in etwa so „unabhängig“ als ob die
Russen eine Kommission, bestehend aus
einem Chinesen, einen Iraner und einen Ar –
menier, die ukrainischen Kriegsverbrechen
aufklären lassen würde!
Ich will hier nun nicht die Russen verteidigen
oder von denen begangene Kriegsverbrechen
relativieren, denn ganz gewiss wird es diese, –
wie in jedem anderen Krieg auch – , gegeben
habe, aber man kann doch wenigstens eine
halbwegs ehrliche Aufarbeitung derselben
erwarten und nicht, dass man solch reine
Show vorgesetzt bekommt, bei der man sich
noch nicht einmal bemüht, wenigstens den
Schein einer Unabhängigen Untersuchung
sich zu geben!
Es war im Ukraine-Krieg ohnehin schon
genug derartiger Shows abgezogen worden,
wie etwa die, dass plötzlich die NGO der
Asyl – und Migrantenlobby, Human Right
Watch sich als „Experten“ und Untersucher
von Kriegsverbrechen, natürlich nur der
Russischen, aufspielte. Es dürfte daher nie-
manden verwundern, dass es immer diesel-
ben von gewissen westlichen Staaten alimen-
tierte NGOs sind, die dann als vermeintlich
„unabhängig“ als Ermittler und Aufklärer
auftreten.
Die UNO hätte sich selbst ein Eingefallen
getan, wenn sie tatsächlich unabhängige
Richter aus nicht selbst in den Krieg ver-
wickelte Staaten entsandt, und nicht nur
solche, die bei der EU auf der Lohnliste
stehen! Aber vielleicht ist dass ein Zeichen
dafür, dass die UN unter UN-Generalsek-
retär; dem ebenfalls lange Zeit auf der EU-
Lohnliste stehenden portugiesischen Poli-
tiker António Guterres, endgültig jegliche
Unabhängigkeit verloren hat! Von daher
ist es nur verständlich, dass die ebenfalls
alles andere als unabhängige Regierung
aus Deutschland, unbedingt einen Dauer-
platz im Sicherheitsrat genau dieser UNO
haben will! So schließt sich der Kreis in dem
im Krieg in der Ukraine eine Frak-Show die
andere ablöst.

Zum russisch-ukrainischen Gefangenenaustausch

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj,
verliert neben der Glaubwürdigkeit auch immer
mehr das Gesicht. Zuerst beschuldigte er in einer
seiner üblichen Videobotschaften die Deutschen,
während des Zweiten Weltkrieges Ukrainer zu
Seife und deren Haut zu Lampenschirme verar-
beitet zu haben.
Nun nach dem erfolgten Gefangenenaustausch
bezeichnete er die freigelassenen Faschisten der
Asow-Brigade und Söldner, u.a. aus Großbri-
tannien und den USA als „Helden“. Würde man
dem Komiker aus Kiew glauben, dann besteht
sein Land und sein Volk nur aus Faschisten und
Söldnern, denn der sagte: ,, : „Wir bringen unser
Volk nach Hause. Dass dies ein Sieg für unseren
Staat und für unsere ganze Gesellschaft ist, steht
außer Frage„!
Da weiß die große Kämpferin gegen Rechts, die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, doch gleich
für wen sie die Meinungsfreiheit in Deutschland
einschränkt und sogenannte „Putin-Versteher“
verfolgen lässt! Aber nachdem sich die Faeser
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ und wenig später die Kiewer
Balkonszene hinlegte, kann man sich nicht mehr
dessen sicher sein, ob die überhaupt noch was
merkt.
Da wir keine deutsche Regierung, sondern nur
eine Regierung aus Deutschland, welche zumeist
aus bloßen ukrainischen Erfüllungspolitikern be-
steht, so protestierte von dort niemand gegen die
verbalen Entgleisungen des früheren Transvesti –
und Pimmelklavierspieler-Darsteller Selenskyj!
Statt dessen erfolgten seitens der Erfüllungspoli-
tiker nur weitere Bereitschaftsbekundungen für
Hilfe für die Ukraine. Die Regierungsdarsteller
haben eben weder Rückgrat noch Selbstwertge-
fühl!
Zu dem Thema Seife und Lampenschirme aus
Ukrainern schweigt die buntdeutsche Staats-
presse ebenso, wie dazu, wer denn so alles von
den Ukrainern an die Russen ausgetauscht. Es
müsste doch den Journalisten sehr seltsam vor-
kommen, dass bei all den großen militärischen
Erfolgen der Ukrainer, dieselben noch nicht ein-
mal genügend russische Soldaten zusammenbe-
kamen, um sie gegen ihre geliebten faschistischen
und Söldner-Helden einzutauschen, und sogar
auf Politiker und Zivilisten zurückgreifen muss-
ten. Denn für die 215 Freigelassenen erhielt Russ-
land nur 55 zurück! Nur Wiktor Medwedtschuk,
ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter wird
in der buntdeutschen Presse zugegeben.
Von daher beschränkt sich die wie üblich stark
tendenziöse Berichterstattung der buntdeutschen
Staatspresse auf einen ausführlichen Zustand der
an die Ukraine übergebenen Gefangenen der Rus-
sen. Selbstredend erfahren wir hier auch nicht in
welchem Zustand sich die von den Ukrainern über-
gebenen Gefangenen befanden. Darin war sich die
gleichgeschaltete Staatspresse einig!

Londoner Nachrichten

Nachrichten heißen so, weil der Empfänger in
eine bestimmte Richtung geistig nachgerichtet
wird. So könnte zumindest die neuere Deutung
lauten.
Seit Wochen tauchen in den Nachrichten über
den Ukraine-Krieg immer wieder Meldungen
aus Großbritannien auf. Jüngstes Beispiel hier-
für liefert die „WELT“ : ,,London hält neue euss-
ische Einheiten ,,wahrscheinlich monatelang
nicht kampffähig„.
Das Ganze erinnert uns schon stark an die Be-
richterstattung über den Bürgerkrieg in Syrien
zurück, in der die angebliche „Beobachtungs-
stelle für Menschenrechte“ auch in London ge-
sessen und dem, was sich in Deutschland Jour-
nalist schimpft als reale und verlässliche Nach-
richtenquelle diente. Jedenfalls wurde es nie
hinterfragt.
Auch 2022 nicht. Sind die Briten einfach nur
besser informiert oder tiefer involviert in den
Krieg in der Ukraine? Davon ab, was haben
britische Geheimdienste überhaupt in der
Ukraine verloren?
Wer von Geheimdienstmeldungen hört, der
wird, – nicht von ungefähr -, gleich wieder an
die Meldung solcher Geheimdienste über die
angeblichen ABC-Waffen im Irak denken, der
zum Einfall von westlichen Truppen in den
Irak führte, erinnert.
Dazu passt, dass in den USA gerade mehrere
Fake-Konten in den Sozialen Netzwerken ent-
tarnt, auf denen Stimmung für die Ukraine
und den Krieg gemacht, deren Spur direkt
zum US-Militär führte.
In der „WELT“ erklärt man uns die britischen
Meldungen so: ,, Das britische Verteidigungs-
ministerium veröffentlicht seit dem Beginn
des russischen Angriffskriegs gegen die Uk-
raine Ende Februar unter Berufung auf den
Geheimdienst täglich Informationen zum
Kriegsverlauf. Damit will die britische Re-
gierung sowohl der russischen Darstellung
entgegentreten als auch Verbündete bei der
Stange halten„. Man könnte nun der Redak-
tion der „WELT“ vorwerfen, dass sie trotz-
dem solche britischen Meldungen ganz un-
voreingenommen weiterleiten, obwohl man
doch weiß, dass man damit ,,bei der Stange
gehalten„ wird!
Aber, da man ohnehin nur stark tendenziös
berichtet, kann man eben auch gleich auf
einseitige Meldungen beschränken. Der
buntdeutsche Einkopierjournalismus, wo
einer beim anderen abschreibt, ist eben viel
zu bequem geworden, um noch selbst und
vor allem sachlich-objektiv zu recherchieren.
Das ist auch nichts anderes als wenn in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe be-
züglich der Nachrichten zwar immer betont
wird, dass sich die Berichte nicht unabhängig
überprüfen ließen, aber sich niemand fragt,
warum man sie dann trotzdem als Nachrich-
ten unüberprüft weiter verbreitet. Wahr-
scheinlich einfach, weil sie gut in das Kon-
zept solcher Sender passen!
Echte Nachfragen erleben wir dagegen im
Staatsfunk – und Presse kaum. Was wurde
sich nicht schon alles zusammengeschrieben
zu deutschen Waffenlieferungen an die Uk-
raine und hier vorzüglich über Ringtausch
mit anderen EU-Staaten. Nur die wichtigste
Information erfährt der Zuschauer oder Le-
ser dabei nie. Wenn als Griechenland alte
Schützenpanzer in die Ukraine liefert und
dafür im Austausch von der Regierung aus
Deutschland neue moderne erhält, wer be-
zahlt dann diese modernen Schützenpanzer?
Bezahlen die Griechen, wenn überhaupt, diese
deutschen Lieferungen, und wenn ja wie viel
vom tatsächlichen Preis? Warum wohl ver-
schweigt man diesen wichtigen Punkt?
Und warum, wenn sich doch angeblich alle
anderen EU-Mitglieder ebenfalls an den Waf-
fenlieferungen an die Ukraine beteiligen, lie-
fern Griechen, Spanier, Tschechen und Fin-
nen das Kriegsgerät dann nicht auf eigene
Rechnung?
Es ist doch merkwürdig, wo alle so um die
deutschen Ausgaben besorgt, niemand im
Bundestag und in den gleichgeschalteten
Medien nachfragt, wer denn das von der
Regierung aus Deutschland im Ringtausch
an andere EU-Staaten gelieferte Rüstungs-
material bezahlt. Das große Schweigen im
buntdeutschen Blätterwald lässt nur eine
Schlußfolgerung zu, nämlich die, dass die
Regierung aus Deutschland uns über das
wahre Ausmaß der Kosten der Waffenlie-
ferung an die Ukraine arglistig täuscht!
Dies würde zudem auch erklären, warum
man noch nicht einmal in London was von
der Sache weiß oder wissen will!

Die ukrainische Seifenoper

Es muss wohl als ein Zeichen von Dankbarkeit an
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland angesehen
werden, was der Komödiant aus Kiew, Wolodymyr
Selenskyj da vom Stapel ließ.
Selenskyj war wohl etwas zu sehr in seiner Schau-
spielerrolle als Diener des Volkes aufgegangen als
er die alte während des zweiten Weltkrieges ver-
wendete Gräuelpropaganda gegen Deutsche wie-
der aufleben ließ. Die hätten aus getöteten Ukrai-
nern Seife gemacht und Lampenschirme aus ihrer
Haut.
Schön , nun weiß also der Deutsche wieder warum
er solchen Leuten den Krieg und den Staatshaus-
halt finanzieren soll. Und der Deutsche bekommt
gleich einen Vorgeschmack auf dass, was er je von
der Ukraine dafür als Gegenleistung bekommen
wird, nämlich nichts als Gräuelpropaganda aus
der untersten Schublade über seine Großväter.
Es waren übrigens Russen die in Buchenwald
Lampenschirme aus Kunststoff als Lampen-
schirme aus Menschenhaut präsentieren lie-
ßen! Auch dass mit der Seife entstammt nur
jüdischer Gräuelpropaganda. Denn viele uk-
krainische Faschisten wie ihr heute über alles
geliebter Stepan Andrijowytsch Bandera ende-
ten zwar in Deutschland, sozusagen als Früh-
form des heutigen migrantischen Kriegsflücht-
lings, aber ganz gewiss nicht als Seife!
Natürlich wird es in Deutschland nicht einen
einzigen Erfüllungspolitiker geben, der es sich
wagen würde gegen diesen Unsinn Selenskyj
die Stimme zu erheben.
Barack Obama bekam einst aus dem ganzen
Land Teebeutel zugesandt als Protest gegen
seine Politik. Vielleicht sollte der deutsche
Bürger aus Protest den Ukrainern auch nur
noch Seife als Hilfsgüter zukommen lassen!
Aber Dank des durchgeknallten ukrainischen
Präsidenten wissen nun auch gleich alle, was
von der Gräuelpropaganda über die Russen
tatsächlich zu halten ist! Nur in der Staats-
presse der buntdeutschen Erfüllungspolitiker
wird man sich gewiss schwer damit tun. Aber
dort hatte man schon immer ein großes Pro-
bleme mit unschönen Wahrheiten.
Und der Komiker aus Kiew erfand auch gleich
noch eine ganz neue Definition von Rassismus,
die nun alles Ansinnen der People of Color in
Frage stellt. ,, „Raschismus“ vereint die Wörter
Russland und Faschismus und wird von vielen
Ukrainern als Begriff für „russischer Faschis-
mus“ benutzt. Wie die „Nazis“ würden auch
die „Raschisten“ auf dem Schlachtfeld und
vor Gericht für ihre Taten zur Verantwortung
gezogen„, sagte Selenskyj.
Was man etwa in der Asow-Brigade von dieser
Definition ihres Präsidenten hält, wird uns in
der buntdeutschen Staatspresse ebenso wenig
mitgeteilt, wie die in der Ukraine gängige Be-
zeichnung für ukrainische Faschisten!
Übrigens haben ukrainische Faschisten bis 2014
ihr Institut nach Joseph Goebbels genannt. Lügt
wie Goebbels trifft nun auch auf Wolodymyr
Selenskyj zu, der sich mit seiner Videobotschaft
ebenso von jeder Glaubwürdigkeit wie auch von
der Realität verabschiedete. Sicherlich sind dem
Führer zu Kiew die militärischen Erfolge zu Kopf
gestiegen, dass der nun im wahrsten Sinne des
Wortes anfängt Seifenopern aufzuführen!
Wenn Sie jetzt als deutscher Bürger in ihrer Stadt
mal wieder ein paar Ukrainer sehen, die lautstark
weitere Forderungen stellen, dann drücken Sie
denen einfach ein Stück Seife in die Hand. Damit
stärken Sie nicht nur die so in Verruf gebrachte
deutschen Seifenhersteller, sondern sorgen gleich-
zeitig auch noch dafür, dass sich die Ukrainer von
all ihren Sünden gehörig reinwaschen können!
Spenden Sie bitte kein Geld mehr, sondern als
Sachspenden nur Seifenstücke. Damit zeigen sie
deutlich Haltung und geben ein klares politisches
Statement ab!
Sie können auch Seifenstücke direkt bei einem
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker in ihrer
Nähe abgeben oder Seifenpakete an das Kanzler-
amt oder den Bundestag versenden!

Der Erfüllungspolitiker als der eigentliche Krisenherd

Es war mal wieder ein Schaulaufen der ukrainischen
Erfüllungspolitiker, welche die Regierung aus Deutsch-
land stellen.
Zuerst telefonierte der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz,
der hier den Bundeskanzler mit starken Erinnerungs-
lücken schauspielert, mit Wladimir Putin. In dem et-
wa eineinhalbstündigen Gespräch ging es erwartungs-
gemäß nicht um deutsche Belange, sondern ganz aus-
schließlich um die Ukraine. Scholz forderte einen voll-
ständigen Rückzug der russischen Truppen und Acht-
ung der territorialen Integrität und Souveränität der
Ukraine. In dem Gespräch ging es auch um die Lage
am Atomkraftwerk Saporischschja. Wahrscheinlich
zeigte im Gespräch selbst Wladimir Putin ein größe-
res Interesse an Deutschland als dessen vermeint-
licher Kanzler!
Auch der grüne Erfüllungspolitiker Robert Habeck
war unterwegs. Natürlich nicht für Deutschland!
Wie üblich ging es beim EU-Gipfel ganz auschließ-
lich um die weitere Alimentierung der Ukraine, der
man den Krieg, den Staatshaushalt, sämtliche Wie-
dereroberungen und den Wiederaufbau bezahlen
will. Um all dies zu bewilligen reiste Ursula von
der Leyen, ganz wie es sich für einen Dieb gehört,
in der Nacht mit dem Nachtzug nach Kiew um
dort über einen neuen Versailler Vertrag mit den
ukrainischen Siegern zu verhandeln. Abgabe aller
schweren Waffen, endlose Zahlungen, Hungern
und Frieren im eigenen Land, all dies kennt man
noch von 1918 her!
Selbst, wenn Wladimir Putin den Krieg endgültig
verliert, sorgen diese Erfüllungspolitiker noch da-
für aus diesem Sieg die größte Niederlage der eu-
ropäischen Völker zu machen! Nur wird sich die-
ses Mal niemand mehr finden, der die Wirtschaft
und Infrastruktur in den EU-Staaten wieder auf-
bauen wird! Auch 1918 folgte nach dem Versailler
Vertrag erst zehn Jahre später die große Inflation
bei den Siegermächten. Dieses Mal wird es wohl
nicht solange dauern, denn die Inflation ist schon
da! Die Frage ist nur wann das Finanzsystem, aus
dem nun all die faulen Kredite auf Pump an die
Ukraine aufgebracht, zusammenbricht. Von den
Erfüllungspolitikern ist nichts Positives oder gar
Helfendes zu erwarten die Krise und Inflation er-
folgreich zu bekämpfen. Schon alleine, weil sie
selbst die Hauptursache aller Krisen, Pech und
Pleiten, von Hyperinflation und Preiserhöhun-
gen sind. Und all dieses Übel nur, damit in Kiew
weiter ein Komödiant den großen Feldherrn spie-
len kann!
Da sich der gemeine Erfüllungspolitiker nicht
mehr unter seinem Volk sehen lassen kann, so
stellten sich die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker eben den Fragen von Kindern. Wahrschein-
lich ist jeder Achtjähriger schlauer als die und
so wichen die Erfüllungspolitiker selbst den
Fragen der 8 bis 14-Jährigen aus. Die Staats-
presse vermerkt dazu: ,, Bundeskanzler Olaf
Scholz baut Papierflieger mit den 17 Schülern„.
Baerbock sollte den „Jiggle Jiggle“ tanzen, aber
ihr war es mal wieder egal, was zukünftige Wäh-
ler von ihr erwarteten!
Die Staatspresse vermerkt noch die Fragen der
Kinder, wie etwa die: Was ist ein ‚Querdenker‘?
Ob so ein Erfüllungspolitiker dieselbe beantwor-
ten konnte, erfahren wir aus der wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung nicht. Da noch
nicht einmal vermerkt, wie die Erfüllungspoli-
tiker sich bei der Beantwortung der Fragen ge-
schlagen, dürfte das Ergebnis wohl wieder ein-
mal sehr bescheiden ausgefallen sein!
Die Bundeswehr, obwohl sie im Ukraine-Krieg
noch keinen Schuss getan, ist in schlechter Ver-
fassung. Das zeugt von der „Arbeit“ die unter
der Führung einer Strack-Zimmermann im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags geleistet.
Dem Bundeswehrverband nach befindet sich
die Bundeswehr noch im freien Fall. Aber keine
Sorge vor dem Aufschlag, denn sie bestand vor-
her nur aus Schrott, Wracks und untauglichem
Gerät. Die 100 Milliarden sind schon weg, ein-
gesetzt im Gießkannenverfahren geistiger Tief-
flieger und Schnellschützen. Ohnehin ging der
größte Teil an die Rüstungsfirmen der US-ame-
rikanischen Herrn. Jetzt heißt es schon: ,,Ohne
weitere 75 Milliarden brauchen wir gar nicht
erst anfangen„. Der Erfüllungspolitiker wähnt
sich so hinlänglich geschützt, indem er aus der
Bundeswehr ein Milliardenloch macht in das
jeder Angreifer hineinfallen werde!

Habecks Ministerium arbeitet bereits an neuer Krise

Eine Katastrophe reicht dem buntdeutschen Wirtschafts-
ministerium unter dem Grünen Robert Habeck nicht aus.
Nachdem sie Deutschland „unabhängig “ von russischen
Gas – und Öllieferungen gemacht, soll nun das „Unabgän-
gigwerden“ von chinesischen Rohstoffen und Zuliefertei-
len angesteuert werden.
Es gibt also noch etwas in Deutschland, dass trotz aller
Bemühungen der Regierung aus Deutschland noch funk-
tioniert! Und genau dies will man nun im Wirtschafts-
ministerium dringend ändern.
Im Habeckschen Ökofaschismus soll der Vorwand die
Menschenrechte in China sein. In Wahrheit dürfte für
die Bunte Regierung Menschenrechte ebenso wenig gel-
ten, wie die Stimmen der eigenen Wähler! Zumindest
wird in Sachen Menschenrechte in Buntdeutschland
nicht vorangegangen.
Wahrscheinlich ist zu befürchten, dass die Kriegstreiber
aus dem Bundestag mit China einen ähnlichen Krieg an-
fangen, wie man ihn gegen Russland in der Ukraine in
Szene gesetzt. Wahrscheinlich wird man Taiwan opfern,
dass man, ähnlich wie die Ukraine ab 2014, schon kräf-
tig aufrüstet.
Inmitten einer noch bei weitem nicht ausgestandenen
Krise nun auch noch einen Handelskrieg gegen den
wichtigsten Handelspartner China zu beginnen, ist
wahrlich nicht im Interesse des deutschen Volkes,
noch irgendeines anderen Volkes, wahrscheinlich
noch nicht einmal im Interesse der muslimischen
Uiguren oder der taiwanischen Bevölkerung! Aber
Politikern, denen es egal, was ihre Wähler denken,
scheren sich nicht um das Wohl des eigenen Volkes,
dass es für sie noch nicht einmal gibt.
Der buntdeutsche Erfüllungspolitiker handelt ohne-
hin nie als Demokrat im Sinne des Mehrheitswillen
des Volkes oder tritt auf Volksvertreter auf. Was er
an “ Menschenrechten “ von anderen Ländern dreist
einfordert, billigt er im eigenen Land der Opposition
in keinster Weise zu! Der gemeine Erfüllungspolitiker
arbeit stets im Auftrag fremder Männer und ist daher
auch gerne dazu bereit die Interessen und das Wohler-
gehen des eigenen Volkes für Ukrainer oder Uiguren
zu opfern.
Da der gemeine Erfüllungspolitiker mit Vorliebe das
deutsche Steuergeld ins Ausland gibt, zumeist ohne
die aller geringste Gegenleistung dieser Staaten, hat
er auch kein Interesse an das Investieren in die Infra-
struktur und Wirtschaft des eigenen Landes. So will
er allerdings auch verhindern, dass China dann die
notwendigen Investitionen in Deutschland tätigen
kann. Dazu heißt es aus Habecks Ministerium denn
auch: ,, Ein zentraler Punkt könnte sein, staatliche
Investitions- und Exportkreditgarantien für in China
tätige Firmen zu stoppen„. Wenn man also schon
nicht selbst investiert, soll es auch China nicht tun.
Mit der Zurückhaltung der Exportkreditgarantien
macht die Regierung aus Deutschland dann auch
noch gleich den chinesischen Markt für deutsche
Exporte kaputt. Was bietet Habeck als Gegenleist-
ung an? Gar nichts! Und am liebsten wäre es den
Grünen, dass das Einzige was man in Zukunft aus
China nach Deutschland importiert, uighurische
Muslime wären!
Zum Zeichen seiner Unfähigkeit hat man schon
einmal einen Ausschuss gebildet. Da man dieser-
lei Ausschüsse im Bundestag kennt, man denke
nur an den Verteidigungs – oder Innenausschuss,
dann weiß man, dass diese tatsächlich nichts als
Ausschuss produzieren! Über den nur Ausschuss
produzierenden Ausschuss heißt es: ,,Über Grund-
satzfragen und die Indeckungnahme großer Export-
geschäfte entscheidet ein Ausschuss, bestehend aus
Vertretern des Wirtschaftsministeriums, Finanzmi-
nisteriums, des Bundesministeriums für wirtschaft-
liche Zusammenarbeit und Entwicklung und des
Auswärtigen Amtes„. Des Entwicklungsministe –
riums und des Auswärtigen Amtes einzige Haupt-
aufgabe bestehen sichtlich einzig darin deutsche
Steuergelder ins Ausland zu transferieren. Sollen
nun also auch noch die Gewinne aus deutschen
Exporten gleich ins Ausland abgeführt werden?
In China scheint man nichts von den Machen-
schaften buntdeutscher Erfüllungspolitiker zu
ahnen, denn dort wartet man noch auf eine
„pragmatische und rationale deutsche Wirt-
schaftspolitik gegenüber China. Aber im Wirt-
schaftsministerium unter Robert Habeck denkt
man nicht rational, sondern ist einfach nur blo-
ßer Befehlsempfänger US-amerikanischen Geo-
kolonialismus, der zugunsten der US-Wirtschaft
die europäische Wirtschaft als lästige Konkurrenz
schwächen, wenn nicht gar vernichten will. Die
geistigen Einzeller in buntdeutschen Ministerien
und Ausschüssen will es einfach nicht begreifen,
dass der Krieg gegen die eigene Wirtschaft und
Industrie am Ende weder den Ukrainern noch
den Urigeren etwas nutzen wird.
Ein erheblicher Teil der Ukrainer befindet sich
schon in Deutschland, so dass schon die Unter-
künfte für sie knapp werden! Und will man im
Auswärtigen Amt unter Annalena Baerbock, wo
man sichtlich schon vollkommen überfordert
damit Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“
nach Deutschland einzuschleusen, sich auch
noch die Uiguren und einen Großteil der Tai-
waner nach Deutschland holen?
Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird man
schon bald nicht einmal mehr all die Migranten,
die man bereits ins Land geholt, mehr alimentie-
ren können, geschweige denn die aus weiteren
Kriegen, welche die Herren der Erfüllungspoli-
tiker bereits planen.
Sichtlich plant man in dem buntdeutschen Wirt-
schaftsministerium, dass die Firmen, welche die
Insolvenz im Ukraine-Krieg nur überstanden, weil
sie China als Absatzmarkt und bedeutendsten Be-
schaffungsmärkte für deutsche Firmen nutzen,
nun auch noch in den Ruin treiben. Alles läuft
wieder auf unsinnige Sanktionen hinaus, welche
dann China bedeutend weniger Schaden zufügen
als Deutschland selbst. Und dies obwohl man sich
bereits jetzt als vollkommen unfähig erwiesen die
Folgen der Russland-Sanktionen auch nur halb-
wegs auszugleichen!
Im Gegensatz zu Deutschland kann China schnell
auf andere Märkte ausweichen, zudem noch die
Lage durch Lieferungen verhältnismäßig billigen
russischen Öl und Gas kompensieren. Deutschland
kann nicht von heute auf morgen auf andere Märkte
ausweichen und das Einzige, was man hier mehr als
hinlänglich importiert, sind Migranten, die zusätz-
lich das Sozialsystem belasten! Und alles, was ein
Handelskrieg oder gar Krieg mit China produziert,
werden weitere Migranten als Kriegsflüchtlinge
sein! Und um dies zu begreifen, braucht man wahr-
lich keinen Ausschuss!

Baerbock: Deutschland kommt noch nicht einmal mehr als Beispiel in ihrer Außenpolitik vor

Baerbock Wähler

Nach dem Komplettausfall der Grünen Annalena
Baerbock als vorgebliche „deutsche Außenminis-
terin“, das heißt einer Ministerin der vollkommen
egal, was ihre deutschen Wähler denken, soll es
nun nach Baerbocks Willen eine neue Außenpoli-
tik geben.
Wäre Annalena Baerbock nicht in ganz Europa für
ihre peinlichen Versprecher bekannt, wie zum Bei-
spiel diesen: ,, lasst uns Europa gemeinsam veren-
den„, hätte man sie höchstwahrscheinlich überall
für eine ukrainische Honorarkonsulin gehalten.
Da die Baerbock als vollkommen lernresitent gilt
und zu keinerlei politischen Umdenken fähig, wird
es auch weiterhin mit ihr keine deutsche Außenpo-
litik geben! Statt dessen soll es nun eine „feminist-
ische “ Außenpolitik werden! Dieselbe soll nun als
„Querschnitt im Auswärtigen Amt“ geben.
Übrigens finde ich die Bezeichnung „Auswärtiges
Amt“ sehr passend, da in demselben schon lange
nichts mehr für Deutschland getan.
Da die Baerbock, wie schon gesagt, vollkommen
lernresistent, so musste selbst ihre „feministische
Außenpolitik“ als Modell aus Schweden importiert
werden. Die dortigen Definitionserfinderinnen ha-
ben gerade krachend die Wahlen in Schweden ver-
loren. Aber da Baerbock ihre eigenen Wähler ja
vollkommen egal, importiert sie trotzdem die Po-
litik der Wahlverliererinnen aus Schweden!
Da die Außenministerin aus Deutschland auch
bisher Null für Deutschland getan und auch nicht
vorhat je etwas für Deutschland zu tun, so konnte
die Baerbock als Beispiel für die buntdeutsche fe-
ministische Außenpolitik auch nur Afghanistan
anführen, wo Mädchen wegen der Taliban nicht
mehr zur Schule gehen können! Baerbock sagte,
die Feminismus-Konferenz im Auswärtigen Amt
sei den Frauen und Mädchen in Afghanistan ge-
widmet. Allenfalls konnte die Baerbock noch auf
Frauen aus Mali verweisen und nannte noch die
Region um den Tschadsee südlich der Sahara als
Beispiel feministischer Außenpolitik.
Dies dürften, neben deutsches Steuergeld in die
Ukraine transferieren und dem Einschleusen von
Afghanen aus Pakistan als vermeintliche „Orts-
kräfte“ die Hauptbetätigungsfelder buntdeutscher
feministischer Außenpolitik sein.
Gemäß diesen Beispielen für „deutsche“ Außenpo-
litik, dürften also deutsche Frauen kaum noch hin-
ter der Politik dieser Außenministerin stehen. Zu-
mal das Einzige, was Baerbocks feministische Au-
ßenpolitik für deutsche Frauen und Mädchen zu
bieten hat, das Einschleusen weiterer Muslime,
die dann aus Deutschland genau das machen wol-
len, was die Baerbock meint, im Ausland bekämp-
fen zu müssen. Deutschland selbst, kommt in ihrer
Außenpolitik noch nicht einmal mehr als Beispiel
vor!

Erfüllungspolitikerin liefert deutsche Steuergelder in Kiew ab

Ukrainische Regierung

Die Erfüllungspolitikerin Annalena Baerbock ist
nach Kiew gereist, um das zu tun, was Erfüllungs-
politiker im Ausland eben so tun, deutsches Steuer-
geld versprechen und auch gleich selbst abliefern.
Sie wolle mit ihrem Besuch auch ,,ein Zeichen ge-
gen die Kriegsmüdigkeit„ in Deutschland setzen,
heißt es aus der Staatspresse. Soll heißen, dass sie
für ihren Besuch kaum noch mit der Unterstütz-
ung des Volkes rechnen kann, dass sie hochstapler-
isch vorgibt zu vertreten. Wobei ihr, wie sie selbst
es in Prag betonte, egal ist, was ihre Wähler darü-
ber denken.
Die Erfüllungspolitikerin Baerbock selbst sagte da-
zu: ,, »dass wir der Ukraine weiter beistehen, so-
lange es nötig ist – mit der Lieferung von Waffen,
mit humanitärer und finanzieller Unterstützung.
Die Menschen in der Ukraine würden auf die Hilfe
Deutschlands vertrauen«. In Deutschland dagegen
vertraut kaum noch einer ihrer Regierung!
Und während sich in Deutschland die Bürger zu-
nehmend von der Regierung im Stich gelassen
fühlen, erklärte die Erfüllungspolitikerin Baer-
bock: »Ich bin heute nach Kiew gereist, um zu
zeigen, dass sie sich weiter auf uns verlassen
können.« Wohl eher, um zu zeigen, dass sie
von allen guten Geistern verlassen ist.
Weiter sagte Baerbock: »Seit mehr als sechs
Monaten würden die Ukrainerinnen und Uk-
rainer um alles kämpfen – »um ihr Leben, um
das Leben ihrer Familien und ihrer Freunde«.
Erfüllungspolitikerinnen wie Annalena Baer-
bock dürften dagegen kaum noch Freunde ha-
ben, zumindest nicht in Deutschland!
Sichtlich war die Regierung der Ukraine mit
ihren Erfüllungspolitikern aus Deutschland
unzufrieden, denn sie hatte gleich eine Liste
mit weiteren Forderungen parat. Vor allem
will man nun deutsche Panzer! Was mit ihren
vielen eigenen Panzern geschehen ist, dass
verraten die Ukrainer ihren Erfüllungspoli-
tikern aus Deutschland nicht. Sichtlich lau-
fen all deren große Offensiven doch nicht so
gut, wie es uns daheim die Presse der Erfüll-
ungspolitiker weißmachen will. Nicht um-
sonst brauchen die Ukrainer immer neue
und weitere Waffen!
Und natürlich sind nun die Monate um, in
denen deutsche Steuergelder den bankrot-
ten ukrainischen Staat das Überleben und
die Bezahlung seiner Beamten sicherte. So
ist der ukrainische Staat wieder pleite wie
zuvor und um die Ukraine auch hier weiter
mit deutschen Steuergeldern vollzupumpen,
egal, was der Bürger in Deutschland darüber
auch denken mag, auch deshalb ist die Erfüll-
ungspolitikerin Baerbock in Kiew.
Im Gegenzug zeigt die ukrainische Regierung
den Erfüllungspolitikern aus Deutschland, wie
ukrainische ´´Dankbarkeit„ aussieht: Einen
Botschafter schicken, der die Erfüllungspoliti-
ker beschimpft und beleidigt, Bundespräsiden-
ten und Ministerpräsidenten der Bundesländer
werden ausgeladen, die Bundesinnenmisterin
deren einziger ´´Erfolg„ die Jagd auf Rechte,
wird mit Fotos ukrainischer Rechter brüskiert, –
die Kiewer Balkonszene war eigene Blödheit
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker -, und
zu allem nichts als neue Forderungen nach
immer mehr und besseren Waffen. Daher ist
die Erfüllungspolitikerin Baerbock auch nach
Kiew gereist, weil sie weder ein Gewissen noch
das aller geringste Selbstwertgefühl besitzt!
Aber dies kann man in der gleichgeschalteten
buntdeutschen Staatspresse nicht nachlesen.
Warum auch sollten die Ukrainer diese Erfüll-
ungspolitiker, die ihr eigenes Land für sie rui-
nieren und das eigene Volk verarmen, ja so-
gar für sie frieren lassen, auch anders behan-
deln? Und die Baerbock hat nur zu funktio-
nieren und zu gehorchen, ganz egal, was die
Bürger in Deutschland denken!

Baerbock Wähler

Der Steinmeiersche Komet

Not my President

Wie ein rückwärts durch die Zeit dahin ziehen-
der Komet, durchstreift dass, was in Deutschland
den Bundespräsidenten mimt, den politischen
Kosmos und ist auf seiner Laufbahn nur selten
für das Auge des deutschen Bürgers sichtbar.
Nach 30 Jahren Rostock-Lichtenhagen hat der
Bundespräsident nun 50 Jahre Olympische
Spiele in München erreicht.
Es steht zu befürchten, dass der Frank-Walter
Steinmeier nicht mehr in die Realität zurück-
kehren, sondern in seiner Erinnerungskultur
gefangen, sich irgendwann in der Vergangen-
heit auflösen wird. Da seine Laufbahn an der
an der ukrainischen Grenze einer bittere
Umleitung erfahren, so dass Steinmeier die
gesamte ukrainische Geschichte nicht in sei-
ner Erinnerungskultur-Zeitmaschine verarbei-
ten konnte, steuerte er auf direktem Kurs 30
Jahre Rostock-Lichtenhagen an,  um danach
erst zu 50 Jahre Terroranschlag von München
wieder aufzutauchen. Wie der Halleysche Ko-
met ist dabei Steinmeiers Flugbahn nicht im-
mer sichtbar, aber Experten haben berechnet,
dass er spätestens im November, pünktlich
zum Jahrestag des Reichskristallnacht wieder
über Deutschland sichtbar sein werde!

Baerbock Rücktritt – no matter what my German voters think

Melnyks Abgang

Wie man es in diesem Land gewohnt ist, berichteten
Staatsfunk und Staatspresse erst von dem Skandal als
derselbe sich nicht mehr verheimlichen ließen.
Vor Neid zerfressen schaute der Einkopierjournalis-
mus auf die steigenden Klickzahlen in den Sozialen
Netzwerken derer, die schon über den Skandal be-
richteten. Tausende Klicks von denen die Online-
Ausgaben ihrer Schmierblätter nur träumen kön-
nen. So wie die Klicks in den Accounts anstiegen,
so sank die Glaubwürdigkeit der Staatspresse.
„Baerbock Rücktritt“ war innerhalb kürzester Zeit
der meistgefragte Suchbegriff im deutschen Inter-
net!
Dies dürfte den Einkopierjournalisten der Lücken-
presse deutlich vor Augen geführt haben, dass all
ihre Umfragewerte bezüglich der angeblichen gro-
ßen Beliebtheit von Politikern nichts als fake news
waren.
Und mit der fake news eines Politikers oder besser
gesagt mit dessen populistischen Verschwörungs-
theorie, dass pro-russische Account für den Total-
absturz Annalena Baerbocks verantwortlich seien,
begann nun auch der Einkopierjournalismus ge-
hetzt von eigenen Accountklick – und Teilen-Zah-
len aber nicht auf ihren Seiten, da gibt es nur noch
sinkende Auflagen.
Das in so kurzer Zeit so viele User wissen wollten,
daß Baerbock ihre Wähler egal sind, wenn es um
ihre Erfüllungspolitik gegenüber der Ukraine geht,
zeigt deutlich, dass selbst die Umfragen in denen
eine angebliche Mehrheit in Deutschland für die
weitere Unterstützung der Ukraine sind, nichts
als fakes waren! Sichtlich ist dies den Wählern
in Deutschland nicht so egal.
Nun versucht der Anführer der buntdeutschen
Erfüllungspolitiker, Olaf Scholz, seine Außen-
ministerin noch zu retten. ,, Es sei Aufgabe der
Bundesregierung, „für die Politik, die man ver-
tritt, zu werben, auch in Zeiten, in denen es mal
Gegenwind gibt“. Falsch, Herr Scholz! Es wäre
Aufgabe einer deutsche Regierung demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes
und zum Wohle desselben zu handeln! Aber
wir haben eben nur eine Regierung aus Deutsch-
land, denen nicht nur die eigenen Wähler scheiß-
egal sind. Jämmerliche Erfüllungspolitiker, die
gegen Land und Leute einem anderen Land den
Krieg finanzieren!
Scholz sagte weiter: ,„Da ist der Bundeskanzler
ganz eng an der Seite der Außenministerin und
auch aller anderen Ministerinnen und Minister.“
Ein deutscher Bundeskanzler sollte lieber eng
an der Seite seines Volkes stehen, dessen Inte-
ressen vertreten und zum Wohle des Landes
handeln. Aber Scholz steht lieber an der Seite
grüner Erfüllungspolitiker und roten Konplett-
versagern!
Ein echter Demokrat würde auch nicht seine
Minister und Ministerinnen Abkommen hinter
dem Rücken seines Volkes hinter verschlossenen
Türen abschließen lassen! Warum wurde denn
Baerbocks 4-Punkte-Plan kaum, dass er den an-
deren EU-Außenministern in Prag bekannt ge-
worden, gleich zur Verschlusssache erklärt! Ist
das etwa die „offene Gesellschaft“ von der man
in Bundestag und Kanzleramt immer so gerne
erzählt? Oder ist es mit der Offenheit wie beim
Bundespräsidenten mit dessen Dialogen und
seiner „Streitkultur“, bei der sich Steinmeier
nie selbst in einem Streit auf einen offenen
Dialog eingelassen?
Ein echter Demokrat würde seinem Volk auch
Rede und Antwort stehen oder sich wenigstens
in einer Rede seinem Volk erklären, und nicht
nur über Pressesprecher und Gastbeiträgen in
der Staatspresse die Kommunikation mit dem
Volk suchen!
Scholz Regierungssprecher Steffen Hebestreit
erklärte: „Aber klar ist trotzdem, dass man bei
seinen Prinzipien bleibt und bei dem bleibt,
was man richtig findet“. Welche Prinzipien?
Die welche man sämtlich gebrochen hat, in-
dem man Waffen in ein Krisen – und Kriegs-
gebiet lieferte. Indem man Öl und Gas zu völ-
lig überzogenen Preisen bei einem Potentaten
und Despoten kauft, weil man es von dem an-
deren nicht mehr will? Ist dies das Prinzip ei-
nes deutschen Demokraten oder das Werk von
völlig rückgratlosen Erfüllungspolitiker, denen
die deutschen Wähler egal sind, solange sie wei-
ter als blanke Marionetten ausländischer Mächte
weiter Bundestag und Kanzleramt besetzt halten
können?
Ganz gleich ob nun Volksverräter Nazisprachge-
brauch oder nicht gewesen; nichts anderes sind
solche Politiker, denen selbst schon die paar ein-
fältigen Gutmenschen, welche so etwas noch wäh-
len, auch schon egal sind. Wäre schön, wenn all
die Gutmenschen und Selbst – und Laiendarstel-
ler buntdeutscher Zivilgesellschaft es auch end-
lich begreifen täten! Oder eben ,,no matter what
my German voters think“ für die amerikanisier-
ten Schwachköpfe!