Heiko Maas im Kosovo

Bundesaußenminister Heiko Maas, natürlich SPD,
bewies mal wieder einmal mehr, dass er vollkom –
men untauglich für jeden Ministerposten ist. Als
deutscher Außenminister wird Maas ohnehin
nicht wahrgenommen, denn ein deutscher Außen –
minister wäre einer, der auch was für sein Land
tut. Das Maasmännchen wie auch sein Vorgänger
Steinmeier, welchen man, da der fast ausschließ –
lich nur Israel tätig in aller Welt für einen israel –
ischen Honorarkonsul gehalten, haben nie etwas
für Deutschland getan.
So meinte Maas den sächsischen Ministerpräsi –
denten Michael Kretschmer darüber belehren zu
müssen, sich ja nicht von Russland instrumen –
talisieren zu lassen, nur um sodann Kretschmer
selbst zu instrumentalisieren sich für Nawalny
und die Ukraine einzusetzen.
Niemand würde es verwundern, wenn der mit
dem Tode ringende Nawalny, nunmehr in ein
ziviles Krankenhaus verlegt, schnell wieder von
den Toten auferstehen würde und so dasselbe
Schauspiel wie mit seiner angeblich tödlichen
Vergiftung liefert.
Während der Außenminister aus Deutschland
sich um die Interessen der Ukraine kümmert,
oder um Nawalnys Wohlergehen, bereist er
den Balkan, ebenfalls nicht im Interesse des
deutschen Volkes.
Natürlich ist es Heiko Maas nicht peinlich, dass
der sächsische Ministerpräsident nun die Arbeit
eines Außenministers in Russland machen muss,
zu denen Maas schlichtweg nicht zu gebrauchen
ist. Maas reist auf dem Balkan um dort die Inte –
ressen der Kosovo-Albaner zu vertreten und zu
verhindern, dass es sichere Außengrenzen auf
dem Balkan gibt. Dies dürfte zwar nicht im In –
teresse des deutschen Volkes wohl aber in dem
der Asyl – und Migrantenlobby sein. So ist es
denn auch eher nicht ,,Deutschland„, wie es
die ,,Qualitätsmedien„ frech behaupten, dass
sich gegen neue und damit sichere Grenzen auf
dem Balkan stellt, sondern nur eine kleine Clique
merkelscher Politiker, zumal, wie immer, dass
deutsche Volk erst gar nicht dazu befragt wor –
den!
In dem Streit auf dem Balkan zeigt sich zugleich
auch eindringlich, was diese Clique unter einem
Vielvölkerstaat versteht, nämlich die unterschied –
lichsten Ethnien auf einem Raum zusammenge –
ballt und so vermengt, dass hundertjährige Kon –
flikte praktisch vorprogrammiert. Mit Maas Plan
wird der Balkan nie zu Ruhe kommen. Das ist um
so gefährlicher, weil dieselbe politische Bande um
Merkel auch aus Deutschland durch gezielte Mas –
seneinwanderung der untersten sozialen Schichten
aus Arabien und Afrika solch einen Vielvölkerge –
mischten Staat machen will. Dass was sich heute
auf den Balkan abspielt, wird sich dann in ein
paar Jahren auf deutschen Straßen abspielen.
Die Auseinandersetzungen von Kurden und
Türken in Deutschland oder die bewaffneten
Auseinandersetzungen der Clan-Banden sind
da erst ein Vorgeschmack dessen, was dann
dem deutschen Volk blüht.
Dabei könnte Heiko Maas gerade aus der Ge –
schichte des Balkans lernen, dass solche Viel –
völkerstaaten noch dazu mit verschiedenen Re –
ligionen noch nie funktioniert und nur den
Nährboden für zukünftige Kriege geebnet.
Was in Maas krankem Hirn die Politik des
19. Jahrhunderts auf dem Balkan ist, ist
nichts anderes als dass, was Merkel heute
in Deutschland betrieben. Der ganze hoch –
gelobte und Deutschland von den Alliierten
aufgezwungene Föderalismus entpuppte
sich in der Corona-Krise als genau diese
Kleinstaatliche Politik des 19. Jahrhundert,
wo jedes Königreich und Fürstentum sein
eigenes Schulsystem und seine eigenen Ge –
setzgebung hatte. So wollte man nach 1945
nämlich verhindern, dass Deutschland je –
mals wieder einig und damit stark sein
werde!
Was Maas nun den Balkanstaaten nicht zu –
gestehen will, ist im Großen und Ganzen
nichts anderes, wie genau dass, was in
der BRD seit ihrer Gründung abgelaufen
und das Handlangergesindel aus dem Bun –
destag hat nach 1989 alles getan, dass die
erste Spaltung im eigenen Volk in Wessis
und Ossis erfolgte und dem Antiimerialist –
ischen Schutzwall nun die Mauer in den
Köpfen der Deutschen folgte. Man hat we –
niger vereinigt als vielmehr okkupiert!
Maas hat davon im Saarland nichts mit be –
kommen weil er damit beschäftigt war, wie
im 18. Jahrhundert alles Französische, weil
ja Ausländische zu vergöttern und anzube –
ten, ebenso wie im Westen viele die Ameri –
kaner immer noch anbeten und ihre Rolle
im Zweiten Weltkrieg zu ihrer Errettung
ummünzen. Wie verlassene Hunde blickten
die treudoofen Politiker nach Amerika als
sie unter Trump nicht mehr die Stimme
ihres Herrn zu hören glaubten. Diese Sorte
von Politikern sind längst von ihrem Volk
verlassen und während sie vermeinen den
Anfängen wehren zu müssen, steuern sie
geradewegs auf die nächste Diktatur zu.
Der gravierende Unterschied zu Hitler ist
der, dass hinter Hitler noch ein Großteil des
Volkes gestanden, hinter ihnen steht schon
niemand mehr und so müssen sie sich aus
Linksextremisten, Krawallmob und Islamis –
ten schon ihre eigene ,,Zivilgesellschaft„ zu –
sammenbasteln! Und so kann letztendlich
das Maasmänchen auch nie Deutschland
vertreten, sondern nur das Ehr – und An –
standsloseste was der Parlamentarismus
je hervorgebracht hat! Von daher dürfte
sich Maas auch so zum Kosovo hingezogen
fühlen, wo dieselbe Korruption und Vettern –
wirtschaft sowie Bandenherrschaft herrscht.
Unter Joschka Fischer, der sich das Amt des
Außenministers erschlichen, indem er sich
als Mitglied einer pazifistischen Friedens –
partei ausgab, hat man genügend Banden
von Kosovo-Albanern nach Deutschland
geholt! Eben, weil kriminell handelnde
Politiker in Deutschland schon immer
eine große Vorliebe für ausländische
Kriminelle gehabt, ganz gleich ob dies
nun Kosovo-Albaner, arabische Familien –
clans, russische Oligarchen, Islamisten,
osteuropäische Banden oder Sinti und
Roma-Clans waren. Je kriminelles desto
eher erhält man in Deutschland dauerhaf –
tes Bleiberecht. Kein Wunder also, dass sich
hier Migranten selbst der aller schlimmsten
Verbrechen bezichtigen, nur um weiter hier –
bleiben zu können! Und genau die vertritt
Heiko Maas da nun im Kosovo und tut alles
für die, nur für das deutsche Volk, da tut er
gar nichts!

USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!

Frank-Walter Steinmeier: Erinnerungskultur versagt

Not my President

Ausgerechnet der fanatische Betroffenheitsfetischist
Frank-Walter Steinmeier patzte dabei seiner tiefen
Betroffenheit Ausdruck zu verleihen. Dabei begab
sich der Bundespräsident, wie der berühmte Esel
auf dem Eis, seit Jahren auf allen politischen Glatt –
eiszonen sicher auf dem buntdeutschen Eis, dass
sich nach 1945 über dem Nationalsozialismus aus –
gebreitet. Von daher war es nur eine Frage, bis er
voll einbricht oder zumindest einmal gründlich
ausrutscht.
Genau dies passierte nun dem ewig Gestrigen, der
nur in seiner Erinnerungskultur aus der Zeit des
Nationalsozialismus lebt, ausgerechnet, als er in
einer Rede die deutsch-russische Gaspipline Nord –
stream 2 zu verteidigen suchte. Wie immer ganz in
seiner Erinnerungskultur wie der Vogel in seinem
Bauer gefangen, schwelgte sich Steinmeier wohl
ein wenig zu viel in alten Kriegserinnerungen, viel –
leicht auch davon etwas irritiert, dass schlichtweg
keinerlei Juden darin vorkommen sollten. Von da –
her mussten nun notgedrungen Russen als ewige
deutsche Opfer herhalten.
Dies wollte der ukrainische Botschafter in Berlin,
Andrij Melnyk, nicht gelten lassen. Immerhin hat
Steinmeier es unterlassen die ukrainischen Opfer
extra zu erwähnen! Immerhin baut in der ja soge –
nannten Erinnerungskultur alles auf Opfer anstatt
auf Fakten auf. Daher gilt es als Fehltritt, wenn ja
ein Opfer der Deutschen nicht erwähnt. Und wie
die Polen, so rühmen sich auch die Ukrainer des –
sen, nicht nur Opfer der Deutschen, sondern auch
der russischen Sowjets geworden zu sein. Von da –
her schalt man nun Steinmeier wegen seiner frag –
würdigen Argumente.
Die FAZ nennt dies ,, Der Bundespräsident ist in
seiner Zeit als Außenminister oft damit konfron –
tiert worden, welche Schmerzen die schlecht ver –
heilten Wunden des 20. Jahrhunderts im Osten
Europas bis heute bereiten „. Allerdings kon –
frontiert sich der Bundespräsident als ein ausge –
sprochener Betroffenheitsfanatiker am liebsten
selbst damit in seinen Reden!
Tja hätte Steinmeier doch nur ein einziges Mal aus
dem Blickpunkt der Gegenwart gedacht. Aber die
Sicht des Bundespräsidenten war wohl gerade et –
was mit Alexei Nawalnys Schlüpfer als Corona –
Maske etwas verdeckt gewesen, und so war in sei –
ner Rede eben vom 80. Jahrestag des deutschen
Angriffs auf die Sowjetunion die Rede, anstatt da –
von welchen Nutzen Nordstream 2 den Deutschen
bringt.
Natürlich sind die ewigen Opfer der Deutschen und
Russen, Polen und die Ukraine noch etwas sauer,
weil die Pipeline um sie herum gelegt und sie so
nun nicht gemäß ihrer ewigen Opferrolle beide ge –
hörig abkassieren können. Von daher hätten Stein –
meiers Äußerungen schon etwas überlegter ausfal –
len können. Aber vielleicht suchte der Bundesprä –
sident ja auch den Streit. Immerhin war die Streit –
kultur mit all den nie geführten Dialogen ja lange
Zeit sein zweitliebstes Redenthema! Andererseits
fällt es so einem alten ewig Gestrigen, nur in sei –
ner Erinnerungskultur lebenden Bundespräsiden –
ten zunehmend schwerer die immer auch,, die his –
torische Dimension im Blick„ zu behalten, sozu –
sagen als das ,,größere Bild„. Dazu sind 20 Mil –
lionen Russen doch eine ganz andere Dimension
als 6 Millionen Juden, bei deren Nennung einem
niemand ins Wort fällt oder es sich wagen würde
öffentlich daran Kritik zu üben. Von daher muss
der Bundespräsident nun seine gesamte Erinner –
ungskultur auch auf ander Opfer umstellen. So
ein Fehltritt wäre ihm an all den Holocaust-Ge –
denktagen nie passiert!
Hätte Steinmeier doch bloß nicht sein Plädoyer
für die Gaspipline mit der Erinnerung an den
deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjet –
union verknüpft. Aber was soll er denn anderes
als Süchtiger nach Betroffenheitsbekundungen
machen? Ohne Opfer gibt es nun einmal keine
Betroffenheit!
Auch bei der Erwähnung des Falles Nawalny
hätte sich der Bundespräsident lieber seiner
eigenen Rede auf der Sicherheitskonferenz in
München erinnern sollen, wo er selbst gesagt:
,, Deutsche Außenpolitik habe sich zu oft in
moralischen Vorverurteilungen erschöpft„.
Aber das ist eben ein weiterer Schwachpunkt
seiner Erinnerungskultur, dass es mit der ei –
genen Erinnerung stets hapert!

Über die Doppelmoral der Merkelschen Außenpolitik

Im deutschen Außenministerium gibt man sich
unter dem Außenminister Heiko Maas der so
typisch für die Merkel-Regierung heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral hin, die für die Politik
der Merkel-Regierung geradezu zum Marken –
zeichen geworden ist.
Während man den belarussischen Präsidenten
Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka wegen
Wahlfälschung und Korruption offen verurteilt,
unterstützt man zugleich offen Malis Präsidenten
Ibrahim Boubacar Keïta, welchem die Opposition
im Lande gleichfalls Wahlfälschung und Korrup –
tion vorwirft, und dies sogar noch mit Truppen
der Bundeswehr!
Das Korruption im Amt für die angeblichen De –
mokraten der Merkel-Regierung kein Grund ist
die enge Beziehung mit solch Regierungen aufzu –
geben, beweist auch der Fall Benjamin Netanjahu,
mit dessen Militär die Merkel-Regierung gerade
gemeinsame Übungen mit der Bundeswehr in
Deutschland abhalten läßt.
Auch Vetternwirtschaft, wie in der Türkei oder
Saudi-Arabien üblich, hindert die Merkel-Re –
gierung in keinster Weise daran, deren Regier –
ungen als ,,zuverlässige Partner„ von dem, was
man im Bundestag unter Demokratie versteht,
anzusehen.
Während man schon früher Nationalismus und
Rechte im eigenen Land als das schlimmste Übel
anprangerte, arbeitete man in der Merkel-Regier –
ung offen mit griechischen Faschisten und ukrain –
ischen Nationalisten zusammen, wobei sich keiner
der Abgeordneten aus dem Bundestag an deren
Gesinnung störte.
Aber was kann man von Abgeordnete aus einem
Bundestag schon erwarten, die Jahr für Jahr Mil –
lionen an Nebentätigkeiten verdienen. Solche Ab –
geordneten suchen sich eben gerne ihre ,,Verbün –
deten„ unter Ihresgleichen aus und scheren sich
dagegen recht wenig an der Fragwürdigkeit ihrer
Auswahl.

Zu den Unruhen in Belarus

Über die Einmischung anderer Staaten, insbesondere
der EU, in die inneren Angelegenheiten Belarus erfah –
ren wir aus den tendenziös berichtenden ,,Qualitäts –
medien„ kaum etwas.
Welche Rolle spielt zum Beispiel Litauen? Immerhin
unterstützt die litauische Regierung nicht nur die Op –
positionelle Kandidatin Swetlana Tichanowskaja, son –
der hält dieselbe sich selbst in Litauen auf, nachdem
sie zuvor schon ihre Familie dorthin geschafft. Trotz
Corona öffnete Litauen seine Grenzen um Regime –
gegner aus Belarus aufzunehmen.
Daneben mischten sich die Präsidenten Polens, Est –
lands, Litauens und Lettlands mit ihren Forderungen
in die inneren Angelegenheiten Belarus massiv ein.
Und die EU übt mit Sanktionen zusätzlichen Druck
aus. Würde es den Eurokraten tatsächlich um die
Unabhängigkeit der Völker gehen, wäre Katalonien
längst ein von Spanien unabhängiger Staat! Aber in –
halb der EU schert man sich recht wenig um die De –
mokratie und die eigenen Völker, und so dürfte das
Aufbegehren gegen Belarus nur vorgeschoben sein.
Es kann da kaum noch ein Zweifel daran geben, dass
der Sturz des Staatschef Alexander Lukaschenko von
außen betrieben wird, offenbar ganz nach dem Vor –
bild des Putsch in der Ukraine.
Überhaupt, welche Rolle spielt die vom Westen auf –
gebaute Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja in
diesem Spiel? War es etwa nur ein abgekartetes
Spiel, dass Tichanowskaja am Tag nach der Wahl
über mehrere Stunden als ,,verschwunden„ galt
und nicht mehr erreichbar war? War es eine gezielte
Manipulation? Wenn dieselbe als ,,Oppositionelle„
so sehr von der Regierung verfolgt, wie konnte sie
dann dafür sorgen, erst ihre Kinder ins Ausland zu
schaffen und dann sich selbst unbemerkt nach Li –
tauen abzusetzen, wo sichtlich schon alles für sie
vorbereitet gewesen?
Zu den Demonstrationen in Belarus berichten die
,,Qualitätsmedien„ zum Beispiel : ,, Zu den Unter –
stützern des Marsches gehörten auch bekannte Jour –
nalisten des Staatsfernsehens, Forscher, Geschäfts –
leute und der ehemalige Kulturminister Pawel La –
tuschko „. Welchen Geschäften diese ,,Geschäfts –
leute„ tatsächlich nach gehen, dass erfahren wir
selbstredend nicht.
Weiter heißt es in denselben Medien: ,, In Videos
in oppositionsnahen Kanälen des Nachrichtendiens –
tes Telegram war eine riesige Menschenmenge zu
sehen „. Wer richtete diese ,,oppositionsnahen
Kanäle„ im ausländischen Internet ein und wer
steckt dahinter? Auch das erfahren wir selbstver –
ständlich aus den tendenziösen Berichten nicht!
Wer sind all die belarussischen Oppositionellen
die mit Vorliebe in ausländischen Zeitungen ein
Interview nach dem anderen geben? Warum rich –
tet zum Beispiel die Oppositionelle Maria Kalesni –
kava sich an die ,,Bild am Sonntag„ und nicht an
das eigene Volk?
All das zusammengenommen, nährt den Verdacht,
dass die Unruhen in Belarus ganz bewusst von aus –
sen gesteuert werden.

Was uns der Streit um Nordstream 2 über die Eurokraten verrät

Der Streit um die deutsch-russische Erdgaspipline Nord –
stream 2 legt offen, das es die viel beschworene gemein –
same EU-Politik gar nicht gibt, und wie das ´´ Solidaritäts –
prinzip „ in Wahrheit funktioniert.
Die andere EU-Staaten wollen nämlich nicht, das durch
Nordstream 2 Deutschland von ausländischen Energie –
lieferanten unabhängig wird. Das sogenannte Solidari –
tätsprinzip hätte es vorgesehen, dass Deutschland die
Pipeline quer durch Europa gebaut und so Staaten wie
die Ukraine und Polen auf deutsche Kosten mit einer
Energieleitung versorgt, zugleich billig an Erdgas ge –
kommen, und am Ende dann sogar noch den Deut –
schen die Preise und Zumengen diktiert. . Länder wie
die Ukraine und Polen verdienen daran über soge –
nannte ´´ Durchleitungsgebühren„ sehr viel Geld!
Allein um derlei Schmarotzertum aus dem Weg zu
gehen, ist die Pipeline genau um diese Staaten her –
um verlegt worden.
Das so natürlich deutsches Steuergeld vor allem den
Deutschen zu Gute kommt, ist sämtlichen Eurokraten
ein Dorn im Augen, welche so nun Deutschland nicht
einmal mehr abkassieren können.
Besonders die französische Regierung unter Macron,
die im eigenen Land nichts bewerkstelligt bekommt,
ist voller Neid auf Deutschland gegen Nordstream 2
eingestellt. Mit seinem Treiben will Macron eine
,, verstärkte europäische Kontrolle „ über Deutsch –
lands Energieversorgungsprojekte!
Plötzlich sehen die baltischen Staaten, welche bis –
lang Deutschland gehörig abkassiert, in Nordstream
2 eine Gefahr für ,, ihre Sicherheit „. Es zeigt sich also,
daß das ganze Solidaritätsprinzip innerhalb der EU,
nur dazu dient Deutschland kräftig abzukassieren
und zugleich deren Energieversorgung kontrollieren
zu können. Wer solche Verbündete hat, braucht
wahrlich keine Feinde!

Wo Heuchelei und Doppelmoral die Politik bestimmen

Als in Griechenland der frühere Kommunist und
Linke Alexis Tsipras mit Faschisten zusammen
eine Regierung bildete, da hatten in Deutsch –
land all die Sozis, Grünen und Linken nichts da –
gegen einzuwenden.
Auch als man in der Ukraine zusammen mit der
faschistischen Bewegung eine ´´ demokratische„
Regierung bildete, da fand dass, was im Bundes –
tag sitzt, diese Regierung Unterstützenswert!
Diese beiden Tatsachen zeigen deutlich auf, wie
vorgeschoben die Ablehnung des Bundestages
gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump
oder der ungarischen Regierung ist. Sicherlich
tritt diese Ablehnung nur dort auf, wo sich die
Regierungen noch um ihr Volk kümmern.
Bei einem Treffen der SPD, bei dem auch Alexis
Tsipras zu Gast, erhielt eine Frau großen Appe –
laus als sie die Sozis daran erinnerte, wie stolz
die Genossen einst darauf gewesen als vater –
landslose Gesellen bezeichnet zu werden.
Das macht deutlich, worum es den Sozis eigent –
lich in Deutschland geht, wenn sie davon reden,
den Nationalstaat überwinden zu wollen. Der
Nationalstaat sei eine Gefahr für den Frieden
und für Europa, verkünden sie.
Allerdings ist auch dass nichts als eine bloße
Farce, fordern sie doch gleichzeitig ein Exis –
tenzrecht für den Nationalstaat Israel ! Wa –
rum nun die deutsche Nationalität unbedingt
überwunden, aber die jüdische Nationalität
unbedingt bewahrt und geschützt gehört,
können die vaterlandslosen Gesellen nicht
wirklich erklären, aber es zeigt deutlich, wie
sehr pure Heuchelei die Politik des Bundes –
tags nachhaltig bestimmt.
Pure verlogene Heuchelei bestimmt längst
den Alltag in der Politik. Ja, man kann es mit
Fug und Recht sagen, Heuchelei ist die Poli –
tik des Bundestags!
Die verlogene Heuchelei kommt häufig daher
im Verein mit der Doppelmoral.
Das wurde deutlich in der Debatte im Bundes –
tag , in der es um die deutschfeindlichen Äußer –
ungen eines Deniz Yücel ging. Dort zeigte der
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki deutlich, dass
Heuchelei und Doppelmoral quer durch alle
Parteien geht. Derselbe nämlich behauptete,
dass Yücel, wenn er das Sterben der Deutschen
feiere und dem SPD-Politiker Sarazin den Tod
wünsche, der eben nur einen ,, schwarzen Tag„`
gehabt, während es aber ein unerhörtes Vorkom –
men sei, wenn ein AfD-Politiker eine SPD-Migra –
tionsbeauftragte ,, entsorgt „ sehen wolle. Es
ist eben die übliche im Bundestag vorherrsch –
ende Doppelmoral ! Überboten wurde dieselbe
allerdings noch von der Lüge des Grünen Cem
Özdemir, der frech in der selben Bundestags –
sitzung log, dass er sich für alle inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetzen täte,
wie er es für Deniz Yücel getan. Bekanntlich
hatten weder Ödremir noch ein anderer aus
seiner Partei auch nur einen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in Syrien
in Haft gesessen. Heuchelei und Doppelmoral
gehen oft mit einer Lüge Hand in Hand im Bun –
destag!
Gerade im Umgang mit den Rechten ist Doppel –
moral und verlogene Heuchelei geradezu an der
Tagesordnung.
Während Vorfälle, bei denen Migranten vor –
geblich Opfer gewesen, wie in Sebnitz, Mügeln,
Potsdam, Ludwigshafen, Bautzen, Clausnitz,
Chemnitz usw., über Jahre hinweg instrumen –
talisiert, politisch für Parolen ausgeschlachtet
und schamlos für die Beschneidung der Rechte
von Andersdenkenden und für schärfere Ge –
setze gegen sie ausgenutzt werden, dürfen
Deutsche nie die Opfer sein.
Wo immer Ausländer die Täter, heißt es man
müsse doch differenzieren und die Tat dürfe
,, nicht instrumentalisiert „ werden! Während
der Deutsche als ´´Täter„ bis hin zur Verwend –
ung des Begriff ´´ Tätervolk„ gnadenlos instru –
mentalisiert wird, darf es in diesem Land den
Deutschen als ´´Opfer„ nicht geben!
Solch eine Politik ist ganz gewiß nicht die von
´´Volksvertretern„! Es ist die Politik von Schar –
latanen und Blendern, die in ihrer eigenen Welt
aus Heuchelei und voller Doppelmoral leben.
Das zeigt sich besonders auch bei den Grünen,
die Umweltschutz predigen aber selbst zum
Urlaub in die USA und die Anden fliegen und
ihre Mahlzeiten mit Plastikgeschirr und Einweg –
becher ebenso unverschämt ins Netz stellen,
wie die Vertreterin einer angeblichen Arbeiter –
partei ihre Rolex ! Das kaum ein Grüner Spitzen –
politiker selbst ein E-Auto fährt, welches man
dem gemeinen Mann vorzuschreiben versucht,
fällt da kaum noch ins Gewicht.
Falsche Christen verkünden, dass gemäß gött –
licher Nächstenliebe niemand ausgegrenzt wer –
den dürfe, nur um im nächsten Atemzug alle
Rechten und die AfD auszugrenzen. Die 10
Gebote gelten halt nur für das gemeine Volk,
aber nicht für die, welche sie verkünden!
Es ist so wie all Jene, die Toleranz für sich ein –
fordern, dann nach Null-Toleranz für Andere
schreien.
Der Beispiele mehr ließen sich an dieser Stelle
noch endlos mehr anführen.

Merkels Auslandpolitik : Ein einziger Kosten – und Trümmerhaufen!

Genau zum Winteranfang, und damit zur Heiz –
saison, während die Energieanbieter mal wie –
der kräftig die Preise erhöhen, sucht man in
der Ukraine den Konflikt mit Russland.
Es darf einem dabei nicht wundern, daß der
Kriegstreiber Poroschenko von Deutschland
die Drohung mit dem Verbot von Öl- und Gas –
importen und der Entsendung deutscher Ma –
rineschiffe ins Schwarze Meer fordert.
Dient es etwa der Demokratie, wenn Merkels
Regierung einen ukrainischen Machthaber unter –
stützt, der mit nationalistischen Faschisten eng
zusammen arbeitet ? Da gerät schnell jeder De –
mokrat im Bundestag in Erklärungsnot!
Ebenso, wie die ukrainische Regierung es nicht
zu erklären vermag, wozu die Geheimdsienst –
mitarbeiter auf ihren Schiffen dienten.
Wie immer die Sache auch ausgehen wird, am
Ende zahlt der Deutsche wieder einmal kräftig
drauf, und sei es nur mit bedeutend höheren
Energiepreisen.
Die Einmischung der Merkel-Regierung in inter –
nationale Angelegenheiten, hat dem deutschen
Steuerzahler nicht das Geringste eingebracht,
außer Milliarden Euro Kosten. Ob in Afghanistan,
in Mali oder vor der libanesischen Küste, über –
all kam nichts heraus, außer der Verschwend –
ung Milliarden deutscher Steuergelder! Vor
allem das Merkel, ohne jeglichen Zwang, die
Flüchtlingskrise zur ,, deutschen„ Angelegen –
heit gemacht, kostet dem deutschen Steuer –
zahler nicht nur ein Vermögen, sondern sorgt
für innere Unsicherheit, welche bereits etliche
Deutsche mit dem Leben bezahlt. Alles was die
Merkel-Regierung hier tut, ist, für noch mehr
Migranten in Deutschland zu sorgen und die
dazugehörigen Verträge, hinter dem Rücken
des eigenen Volkes, zu unterzeichnen.
Wem würde es dienen, wenn sich nun die Mer –
kel-Regierung für Sanktionen gegen Russland
aussprechen würde ?
Glauben Sie etwa Typen, wie Vitali Klitschko
oder Petro Poroschenko, werden die ins bo –
denlose steigenden Energie – und Kraftstoff –
preise für die Deutschen Bürger übernehmen,
wenn etwa die Gaspipeline „Northstream II“
nicht gebaut wird?
Im Bundestag sollte man endlich lernen sich
nicht stärker in der Welt zu engagieren, son –
dern sich im Interesse seiner Bürger zurück –
nehmen. Man schaue dabei nur einmal auf
Afghanistan! Das hat Milliarden an Steuer –
geldern gekostet, und den Deutschen nicht
nur Null gebracht, deutschen Soldaten das
Leben gekostet, und das alles nur, damit
man nun die Taliban als gleichwertige Ver –
handlungspartner ansieht !

Die seltsame Auferstehung des Arkadi Babtschenko

Da täuschte der ukrainische Geheimdienst die
Ermordung des russischen Journalisten Arkadi
Babtschenko vor, um Russland dessen Tod in
die Schuhe zu schieben. Nach der Verbreitung
dieser Fakenews, auf die diverse einfältige euro –
päische Politiker, einschließlich Frank-Walter
Steinmeier, hereinfielen, präsentiert derselbe
Geheimdienst seinen seit Monaten eingekauf –
ten oppositionellen Journalisten quicklebendig
vor, um sodann mit einer noch hanebüchenen
Geschichte aufzulaufen.
Mit dieser Aktion dürfte sich der ukrainische
Geheimdienstchef Wassili Grizak einen Bären –
dienst erwiesen haben, mit dem er die Glaub –
würdigkeit seiner Institution auf unterstes
Ramschniveau katapultierte. Zudem konfron –
tatierte der ukrainische Geheimdienst damit
seine Unterstützer innerhalb der EU, welche
erfahrungsgemäß wie Pawlowsche Hunde
reflexartig auf die angebliche Ermordung des
Journalisten reagierten. Nur wenige von denen
haben da etwas aus dem Fall Skripal gelernt.
Zu allem dürfte sich mit dieser Aktion auch die
Glaubwürdigkeit des oppositionellen russischen
Journalisten Arkadi Babtschenko erledigt haben.
Der ganze Vorfall, welcher zudem auch noch die
enge Zusammenarbeit sogenannter russischer
Oppositioneller mit ausländischen Geheimdiens –
ten entlarvend offenlegt, versetzt Russland ge –
radezu in eine Position der Stärke, in welcher die
russische Regierung noch nicht ein mal mehr zu
dementieren braucht.
Für Deutschland dürfte es sich als fatal erweisen,
das die Bundesregierung, nach dem Fall Skripal,
schon wieder auf den blanken Haken gegangen,
und sich über die angebliche Ermordung des
Journalisten ´´ entsetzt und erschüttert „ zeigt.
Damit bewies die Bundesregierung einmal mehr,
das sie dumm genug ist, auf nahezu jede Fake
news hereinzufallen ! Man hätte sich nach der
Skripal-Affäre etwas mehr Zurückhaltung von
der Bundesregierung gewünscht. Der Vorfall
ist zugleich auch ein deutlicher Beweis dafür,
wie sehr Heiko Maas mit dem Posten eines
Außenministers überfordert ist.

Eurokraten schauen weiter in Katalonien weg

In Spanien zeigen derzeit die Eurokraten ihr wahres
Gesicht. Nicht nur, dass man mit Gewalt gegen die
katalanischen demokratisch gewählten Volksvertreter
vorgeht, sondern sich dabei auch noch von ultrarechten
Gruppierungen unterstützen lässt. Diese rechten Grup –
pierung übernehmen nun mit ihren Gegendemonstra –
tionen in bester Franco-faschistischer Manier das Ein –
schüchtern der Bevölkerung. Das beweist nun auch der
Überfalldieser Rechten auf den Radiosenders Catalunya
Radio.
Es ist schon auffallend, ob in Griechenland, der Ukraine
und nun auch in Spanien, wie gerne sich Eurokraten da –
bei mit faschistischen, ultrarechten oder nationalistischen
Gruppierungen zusammentun. Im Sinne des Volkes oder
der Demokratie ist das Nicht, aber es beweist, dass es den
Eurokraten in Brüssel einzig um die Macht geht. Und um
die zu behalten, wendet man sich gerne einmal gegen die
eigenen europäischen Völker.
Da schauen die Eurokraten nach Venezuela und verleihen
der dortigen Opposition Preise, während innerhalb der EU
die letzten echten Demokraten und Volksvertreter von der
Zentralregierung brutal unterdrückt werden. Das Einzige,
was Venezuela und Spanien noch unterscheidet, ist das
Venezuela weit weg ist. Ebensoweit weg, wie sich die
EU-Abgeordneten in Brüssel von ihren eigenen Völkern
entfernt !