100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Rassismus

Im “ Express“ hat Alexander Haubrichs den Partei-
auftrag aus der Redaktion bekommen einen Text
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby zu ver-
fassen. Und dies tut er auch.
Und er legt auch gleich voll los: „Viele Menschen
haben in den vergangenen Jahren hier Schutz ge-
sucht. Und denen darf man nicht das Gefühl geben,
Geflüchtete zweiter Klasse zu sein. Denn das ist
blanker Rassismus“.
Blanker Rassismus ist es eher Ukrainische Frauen
und Kinder die als echte Kriegsflüchtlinge zu uns
kommen mit kulturellen Bereicherern, Vergewal-
tigern, Messermänner und anderen Kriminellen
gleichzusetzen, die hier in Deutschland über 1,5
Millionen Straftaten begingen!
Und als Mensch zweiter Klasse werden hier eher
die behandelt, die „schon länger hier leben „.
Aber Haubrich ist von seinen Rassismus-Fantasien
so angetan, dass er unbedingt an ihnen festhalten
muss: “ Doch gerade in den Aussagen von Politikern
und Politikerinnen schlägt sich in den jüngsten Ta-
gen ein Unterton ein, der einem speiübel werden
lässt. Es ist die Unterscheidung von Geflüchteten
in arbeitswillig und faul, in wirklich aus einem
Krieg oder nur so geflohen, in europäisch oder
nicht, in Gut und Böse. Denn das ist blanker
Rassismus „.
Das muss wahrlich „Rassismus“ sein, wenn man
jetzt Migranten, die schon seit 7 und mehr Jahren
bei uns herumlungern, und vorhaben dauerhaft
hier zu bleiben, mit Arbeit kommt! Oder einen
Straftäter mit Migrationshintergrund auch als
Kriminellen bezeichnet. Zumindest wenn es nach
der speiüblen Fantasie von Alexander Haubrichs
geht!
Und Haubrichs fantasiert weiter: “ Wenn Berlins
Oberbürgermeisterin Franziska Giffey (43, SPD), die
schon während der Corona-Pandemie mit bedenk-
lichen Vorurteilen aufhorchen ließ, sagt: „Wir hören
aus der ukrainischen Community, dass viele, die kom-
men, nicht erst die Frage stellen, wo kann ich Leist-
ungen bekommen, sondern wo kann ich arbeiten“,
dann unterstellt das, dass es andere Gruppen gibt,
die nicht arbeiten wollen. Aber was ist mit dem irak-
ischen Flüchtling, der eine monatelange Odyssee auf
sich genommen hat, um hier etwas Geld zu verdienen,
damit er seine Familie in der zerbombten Heimat ir-
gendwie über Wasser halten kann?“
Wenn Haubrichs weiter solchen Müll schreibt und
niemand mehr sein Käseblatt lesen will, kann es pas-
sieren, dass Alexander Haubrichs bald ein Arbeits-
amt aufsuchen muss. Da kann er sich vor Ort dann
davon überzeugen, – wahrscheinlich die erste echte
Recherchiere von ihm -, wie viele in Arbeits – und
Sozialämter nur zum Abkassieren gehen.
Übrigens, was mit dem Iraker ist, der sich hier als
„Kriegsflüchtling“ ausgibt, während seine Familie
daheim in Sicherheit ist, dass kann uns Haubrichs
auch nicht sagen. Netter Versuch!
Und vergessen wir nicht all die vielen angeblich in
ihrer Heimat verfolgten Migranten, die kaum, dass
sie all ihre Anträge durch und das erste Geld in der
Tasche haben, gleich in ihre Heimat in Urlaub fah-
ren!
Aber Haubrichs fantasiert weiter: “ Das muss sich
auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer (61, SPD) fragen. Ihre Aussage, dass
wir „es nicht mit klassischen Flüchtlingen zu tun
haben, sondern wirklich aus einem Kriegsgebiet
vertriebenen Menschen“, dürfte einer Familie aus
dem syrischen Aleppo schlicht die Sprache verschla-
gen „. Mit echten Kriegsflüchtlinge dürften wohl die
gemeint sein, die zuerst einmal ihre Frauen und
Kinder in Sicherheit bringen und eben nicht die,
welche ihre Familien feige im Stich ließen und
nur ihren eigenen Arsch retten! Letztere können
da von den Ukrainern etwas über Anstand und
Ehre lernen. Aber für diese Sorte besteht die ge-
samte Familienehre darin ihre Töchter mit den
Cousins zu verheiraten.
In der links-komunistischen Gleichmacherei for-
dert Haubrichs: “ Doch wer es bis hierhin geschafft
hat, den sollten wir gleich behandeln“. Behandeln
wir die ukrainischen Frauen und Kinder so wie
den vergewaltigenden Marokkaner, den Islamisten
und die Messermänner? Das wäre purer Rassismus!
Und ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
fantasiert Haubrichs weiter: “ Vieles wäre nach 2015
wahrscheinlich einfacher gelaufen, wenn wir den
Menschen – wie jetzt den Ukrainern – erlaubt hät-
ten, zu arbeiten, anstatt sie in den Heimen vor
Nichtstun und Aussichtslosigkeit verrückt werden
zu lassen“.
Da muss man Haubrichs enttäuschen, denn die
sind nicht durch unsere Schuld verrückt geworden,
sondern zumeist schon als psychisch-krank oder
auffällig in die Bunte Republik eingereist! Und
die einzigen Verrückten in diesem Land sind die,
welche hier Millionen Migranten dauerhaft ansie-
deln wollen, ohne dass diese die aller geringste
Gegenleistung, – wie etwa sich eine Arbeit suchen-,
dafür erbringen! Noch verrückter sind nur solche
Zeilenstricher die hinter jeder berechtigten Kritik
und Forderung gleich „Rassismus“ wittern!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-gefl%C3%BCchtete-in-klassen-einzuteilen-ist-rassismus/ar-AAVgg1Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Es geht los : Zustände von 2015/16 wiederholen sich

Da sage noch einer, dass sich Geschichte nicht
wiederhole. Was 2015 Merkels Gäste, sind 2022
nun Faesers Gäste, und die benehmen sich auch
ganz so.
Wie uns 2015 die Lügen – und Lücken-Presse nur
nur Frauen und Kinder als „Flüchtlinge“ präsen-
tierte, so sind es 2022 ukrainische Frauen und
Kinder. Damals wie heute eher ungern in der
Lügen- und Lücken-Presse gezeigt, was sich
mit den echten Kriegsflüchtlingen so alles mit
nach Deutschland einschleicht. Waren es 2015
noch „dringend benötigte Fachkräfte“ so sind
es heute „Studenten aus der Ukraine“!
Allerorts ist dann das Staunen in den deutschen
Städten und Gemeinden groß, was dann da, an-
statt der erwarteten ukrainischen Frauen und
Kinder ankommt.
Da kann es schon „einmal“ passieren, dass der
erste ankommende Ukrainer sich als Ägypter
entpuppt, wie im nordrheinwestfälischen Werl
oder die vermeintlichen Studenten aus der Uk-
raine, die überwiegend an Stelle der erwarteten
Frauen und Kinder eintrafen, kein Wort Ukrain-
isch oder Russisch und kaum Englisch können,
wie in Garmisch-Partenkirchen.
In Düsseldorf vergewaltigten zwei der vermeint-
lichen „Studenten“ aus der Ukraine, aus Nigeria
und Tunesien stammend, auch gleich mal eine
18-jährige Ukrainerin, die vor dem Krieg geflüch-
tet sich in Deutschland sich glaubte. Inzwischen
floh die Ukrainerin aus dem Land in dem die
Einschleuserin ihrer Vergewaltiger auch für die
innere Sicherheit zuständig ist, in das wirklich
sichere Polen!
Inzwischen wurde in Düsseldorf eine weiterer
Vergewaltigungsfall bekannt: Ein Marokkaner
mit ukrainischen Pass wurde von zwei „Ukrai-
nern“ mit markkanischen Pass vergewaltigt!
Und jeden Tag treffen nun aus deutschen Städten
und Gemeinden weitere Siegesnachrichten aus
der von Bundesinnenministerin Nancy Faeser im
Ukraine-Krieg eiligst errichteten zweiten Front
aus Schleusern und Schleppern ein.
So fiel in München ein Bus mit 57 vermeintlichen
„ukrainischen Kriegsflüchtlingen“ unangenehm
auf, die wie gewohnt, ohne alle Pässe und Papiere
alle nach Deutschland eingeschleust wurden . Aus
der Presse heißt es dazu: „Ihre genaue Identität ist
deshalb nicht nachprüfbar. Die Behörden vermu-
ten, dass es sich bei den Osteuropäern um Sinti
und Roma gehandelt habe. Diese gehören einer
gesellschaftlichen Minderheit in der Ukraine an“.
Wie man es von Flüchtlingsmutti Merkels Gästen
von 2015 her gewohnt, pöbelten auch Faesers
Gäste herum, weil sie in eine normale Unterkunft
in Miesbach und nicht, wie man ihnen versprochen
hatte, in einem 3Sterne-Hotel in München unterzu-
bringen gedachte. Zuvor hatten die Männer schon
die Busfahrerin belästigt.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Massenschlägereien
in den Asylunterkünften und die sexuelle Belästig-
ung in Schwimm- und Freibädern ( deren Saison
zum Glück noch nicht angebrochen ) und Faesers
Gäste haben in Windeseile das gesamte Jahr 2016
in kürzester Zeit nachgestellt. Da ist es so nur noch
eine Frage der Zeit, wann uns der erste Mord aus
einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet!
Und ebenso wie Merkel 2015 tut auch „Bundesin-
nenministerin“ Nancy Faeser nicht das aller Ge-
ringste gegen diese von ihr selbst verursachten
Zustände und noch weniger für die innere Sicher-
heit in Deutschland! Faeser ist es wichtiger imagi-
näre Rechte zu jagen, welche angeblich auf Seiten
der Ukraine gegen die Russen kämpfen wollen.
Selbst der Verfassungsschutz-Chef Haldenzwang
musste inzwischen offen eingestehen, dass es diese
Rechte nicht gibt. Wahrscheinlich war man hier der
Berichterstattung der eigenen Lügen – und Lücken-
presse aufgesessen!
Selbst die durch Andreas Geisels Komplizin Babara
Slowik streng auf Linie gebrachte Berliner Polizei
befürchtet nun, dass Berlin wegen der aktuellen
Flüchtlingspolitik zu einem “ Sicherheitsrisiko “
geworden. Langsam geht selbst den Sozi-Getreuen
in den Berliner Polizeirevieren allmählich auf, dass
sie sich morgen mit dem beschäftigen müssen, was
Nancy Faeser heute ins Land gelassen! Es muss
wahrlich weit gekommen sein, wenn ausgerechnet
die Berliner Polizei, deren Führungsebene seit 2018
unter vorgeblichen Umstrukturierungsmaßnahmen
mit Geisels Leuten besetzt worden, nun der Berliner
Sozialverwaltung „ideologische Amtsführung“ vor-
wirft. Das lässt allmählich das wahre Ausmaß der
Krise erahnen und das Schlimmste befürchten.

War ja klar: „Kampf gegen Rechts“ als pure Ablenkung

„Bundesinnenministerin“ Nancy Faeser hatte gerade
erst in ganz Osteuropa nach neuen Migranten Aus-
schau gehalten, wobei sie es nicht so sehr auf echte
Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, also auf Frauen
und Kinder, sondern auf Migranten aus Drittländern
abgesehen hat, weil dieselben sich zur dauerhaften
Ansiedlung in Buntdeutschland besser eignen. Als
oberste buntdeutsche Schleuser und Schlepperin
sorgte Faeser dafür diese als vermeintliche “ Stu-
denten“ der Ukraine unkontrolliert nach Deutsch-
land einreisen konnten.
So entpuppte sich denn der erste „Ukrainer“ in
Werl in Nordrhein-Westfalen als Ägypter. In
Garmisch-Partenkirchen bekamen die freiwilli-
gen Helfer anstatt ukrainischer Frauen und Kin-
der zwei Busse voller afrikanischer „Studenten“
aus der Ukraine, die weder Ukrainisch, noch
Russisch, und kaum Englisch konnten also
wohl kaum „Studenten“ gewesen sein können.
In Düsseldorf vergewaltigten zwei dieser „Stu-
denten“ aus der Ukraine aus Nigeria und einem
aus Tunesien ( der zunächst für einen Iraker ge-
halten ) stammend, gleich mal eine nach Deutsch-
land geflüchtete 18-jährige Ukrainerin.
Nun ist Nancy Faeser wieder in Deutschland zu-
rück und anstatt sich um die von ihr angerichtete
und zu verantwortende unkontrollierte eingereis-
ten Migranten zu kümmern, zeigt sie allen, dass
sie tatsächlich nichts als „Kampf gegen Rechts“
kann. So widmete sich Faeser auch ganz einzig
nur diesem Thema „Kampf gegen Rechts“ und
stellte heute einen neuen Maßnahmenkatalog
gegen Rechte vor.
Immerhin sind „Rechte“ auch die Einzigen, die
offen ihre Schleuser – und Schleppertätigkeit an-
sprechen und somit Faeser gefährlich werden
können. Da Faeser auch mit der für ihr Amt
gebotenen Neutralität nichts anzufangen weiß,
und zudem Artikel für vom Verfassungsschutz
überwachte Linksextremisten verfasst, dürfte
hierbei nicht unerheblich sein.
Es ist ja auch wichtiger sich der nicht vorhan-
denen deutsche Rechten, welche angeblich
auf Seiten ukrainischer Faschisten kämpfen
wollen, zu befassen als sich mit den für eine
Innenministerin wirklich wichtigen Themen
zu beschäftigen!
Ihre Parteikollegin Eva Högl als „Wehrbeauf-
tragte des Deutschen Bundestags“ hat auch
keine anderen Probleme festgestellt als denn
Rechte bei der Bundeswehr!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren,
dass hier für ihr Amt vollkommen talentbefreite
Politikerinnen mit dem „Kampf gegen Rechts“
gehörig von den eigentlichen Problemen im
Lande, allen voran von den von ihnen selbst
verursachten, abzulenken versuchen.

Die Garmisch-Partenkirchen-Erfahrung

Im „Merkur“ wird uns die Ankunft der ersten
„ukrainischen“ Flüchtlinge in Garmisch-Parten-
kirchen geschildet. Plötzlich wieder die bekannten
Bilder: „Zwei Busse mit 100 Flüchtlingen aus der
Ukraine sind am Mittwoch im Garmisch-Parten-
kirchner Atlas-Sporthotel angekommen. Ein gro-
ßer Teil davon sind wohl Studenten aus Afrika
und Asien“.
Von den eigentlich erwarteten ukrainischen
Frauen und Kindern heißt es: ,, vorrangig Fami –
lien mit Kindern. Doch die Anzahl derer ist über-
schaubar … Der Rest sind Männer aus Afrika und
Asien. Es herrscht Verunsicherung, Verwirrung“.
Und es wird noch besser : Die vermeintlichen
„Studenten“ die in Ukraine angeblich studiert
haben, können weder Ukrainisch noch Russisch:
,, Die Kommunikation ist jedoch schwierig, da
sie weder ukrainisch noch russisch sprechen.
„Sie studieren wahrscheinlich in Englisch“, mut-
maßt eine Caritas-Mitarbeiterin. Doch selbst da
gestaltet sich die Kommunikation als sehr schwie-
rig. „.
Seltsame Studenten, die im Ausland studieren
ohne wenigstens einen Grundkurs für die dort
gesprochene Sprache absolviert zu haben? An
der Universität, wenn sie denn je dort waren,
können sie noch mit Englisch zurecht gekom-
men sein, aber außerhalb der Universität? Zu-
mal diese angeblichen Studenten noch nicht
einmal des Englischen mächtig!
Man kann sich des Verdachts nicht erwehren,
dass uns so, wie man zuvor Afghanen alle zu
Ortskräften erklärt uns nun Migranten als
ukrainische „Studenten“ verkauft! Warum
unternahm bislang kein einziger afrikanischer
Staat nennenswerte Anstrengungen seine „Stu-
denten“ zurück in die Heimat in Sicherheit zu
bringen? Warum tauchen diese „Studenten“
nun verstärkt gerade in Deutschland auf?
Man kann sich des Verdachts nicht erwehren,
dass wir von der Bunten Regierung mit den
ukrainischen „Studenten“ schon wieder, -wie
in nahezu allen die Migration betreffenden
Punkte -, nach Strich und Faden belogen wuo-
den um auf dem Rücken ukrainischer Frauen
und Kinder uns weitere, also die üblichen männ-
lichen Flüchtlinge aus Afrika aufzuhalsen. Daher
ist die oberste buntdeutsche Schleuserin, Bundes-
innenministerin Nancy Faeser auch so was von
aktiv „Flüchtlinge aus Drittländern“, – also keine
Ukrainer“ -, aufzunehmen.
Gerade ist die oberste Schleuserin der Bunten
Republik, Nancy Faeser, zusammen mit Außen-
ministerin Baerbock schwer damit beschäftigt,
den Anrainerstaaten der Ukraine weitere Flücht –
linge abzunehmen und nach Deutschland einzu-
schleusen, die ersten 2.500 aus Moldau können
da “ nur ein Anfang sein“, so Baerbock. Da diese
Länder nur christliche, echte ukrainische Kriegs-
flüchtlinge aufnehmen, können wir es uns aus-
rechnen, welche Art von Flüchtlingen es sind,
die Faeser und Baerbock ihnen „abnehmen“!
Sichtlich ist der Krieg für die ukrainische Regier –
ung günstige Gelegenheit sich seiner Ausländer
zu entledigen und die allesamt zu „Studenten“
zu erklären! Und nur die buntdeutsche Regier-
ung ist einzig bereit diese allesamt unkontrol-
liert aufzunehmen. Da werden die Anrainer-
staaten die günstige Gelegenheit nutzen ihre
Migranten mittels „Studenten“ – und anderer
Tricks den Deutschen abzugeben bzw. gegen
christliche Ukrainer eintauschen.
Es wird so nicht lange dauern, bis wir wieder
eine Situation wie 2016 haben, mit all den
sexuellen Übergriffen, Massenschlägereien
unter Flüchtlingen, Messerstechereien und
steil ansteigender Kriminalität!
Doch erst einmal werden nun in den nächsten
Tagen und Wochen noch viele deutsche Städte
und Gemeinden die Garmisch-Partenkirchner
Erfahrung machen!

Die nie vor Ort sind, wo man sie braucht

Ganz wie erwartet nutzt die Asyl – und Migranten-
lobby die Situation der Kriegsflüchtlinge aus der
Ukraine mehr als schamlos aus, um auf deren
Rücken eine „neue“ Migrationspolitik der EU-
Staaten zu installieren, dass heißt im Klartext,
dass man in betrügerischer Absicht unter der
Vorspiegelung, dass es um die ukrainischen
Kriegsflüchtlinge gehe, die Asyl – und Migra –
tionspolitik der EU ändert, damit sie dann so
vor allem den afrikanischen Wirtschaftsflücht-
lingen und muslimischen Invasoren zugute
kommt.
Ganz in diesem Auftrag ist Deutschlands oberste
Schleuser und Schlepperin, Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser auch unterwegs. Es gehe um
neue Verteilungsquoten die schon jetzt neben den
ukrainischen Kriegsflüchtlingen vor allem Flücht-
linge aus „Drittländern“ begünstigt. Die eigentliche
Situation ist Faeser dabei scheiß egal, denn als Bun-
desinnenministerin müsste sie sich erst einmal um
die Situation im eigenen Land kümmern. Dort, al-
lem voran in der Hauptstadt Berlin, sind die ukrain-
ischen Kriegsflüchtlinge weitgehend auf sich gestellt,
ist die Hilfe meistens von Bürgern spendenfinanziert
ebenso wie die direkte Hilfe vor Ort weitgehend in
der Hand privater Helfer ist.
“ Frauen und Kinder in der Berliner Kälte – wo ist
die große staatliche Hilfe?“ titelt selbst schon die
buntdeutsche Staatspresse. Hilfe ist von der „Bun-
desinnenministerin“ nicht zu erwarten, denn außer
dem Einschleusen von Migranten, kann die nur
„Kampf gegen Rechts“ und sonst gar nichts! Da-
zu ist sie, wie in der Politik schon unter Merkel
es zum Standard geworden, den Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby vollständig erle –
gen. Und Letztere hat nur ein Interesse daran,
möglichst viel Deutschland mit Migranten zu
fluten, nicht aber daran, sich um diese Migran-
ten dann auch zu kümmern, wenn sie erst da
sind. Das unmittelbare Ergebnis dieses Handelns
kann man gerade in Berlin und anderen deutschen
Großstädten sehen, wo die Hilfe der Asyl – und Mi-
grantenlobby von Sea Watch über ProAsyl bis hin
zur Amadeus-Antonio-Stiftung und den Flücht-
lings – und Migrantenräten komplett fehlt. Sie
alle kassieren nur Unsummen ab, aber leisten
nicht das aller Geringste im Gegenzug! Oder
haben Sie etwa einen Plan des großen Migra-
tionsexperten, des Österreichers Gerald Knaus,
der sogar Migrationsabkommen für die Bunte
Regierung ausgehandelt, gesehen, der aufzeigt
wie die Situation am Berliner Hauptbahnhof zu
bewältigen wäre? Nein, sie alle können nur Pläne
vorlegen, wie man immer weitere Migranten
nach Deutschland einschleust und sonst gar
nichts! Wenn es brenzlig wird, wie schon 2015,
dann sind sie immer verschwunden!
Das Komplettversagen des Staates, der längst den
Einflüsterungen einer aus ebenfalls vollkommen
unfähigen „Experten“ der Asyl – und Migranten-
lobby erlegen ist, interessiert Faeser nicht. Dass
sie gerade jetzt im eigenen Land gebraucht wird,
noch weniger! Vielmehr ist die Schlepperkönigin,
die mit der Einschleusung von 25.000 weiteren
Afghanen ihr Gesellenstück ablieferte, einzig in
der EU unterwegs um weitere Migranten nach
Deutschland zu lotsen.
In ihren Reden ist immer von Aufnahmequoten
und Verteilungsschlüsseln die Rede aber wie viele
Ukrainische Kriegsflüchtlinge z.B. die Niederlande,
Frankreich, Belgien und Italien aufnehmen, davon
hört man nichts! Weil es eben nichts als eine wei –
tere Mogelpackung ist und was an Flüchtlingen
nicht direkt in den Anrainerstaaten der Ukraine
verbleibt, wird direkt nach Deutschland durchge-
schleust, so wie etwa die alle samt zu „Studenten“
umgemogelten Afrikaner!
Das ist der selbe Trick den die Asyl – und Migran-
tenlobby schon bei Afghanen anwandte, indem sie
diese alle zu „Ortskräften“ umlogen! Und jetzt ist
die Schleuserkönigin Nancy Faeser eben mit dem
„Studenten“-Trick, der ähnlich wie der kriminelle
Enkel-Trick, nur auf das Abzocken von Bundes-
bürgern beruht!
Angesichts des zunehmenden Chaos auf immer
mehr deutschen Bahnhöfen, wird eines sichtbar,
dass die buntdeutsche Asyl – und Migrantenlobby
außer schamlosen Abkassierens zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen ist. Das Gleiche trifft
auch für deren neue Königin Nanyc Faeser zu!
In ihrer manischen Inkompetenz liefert Nancy
Faeser nun in Deutschland genau die Bilder, die
die Bunte Regierung an den EU-Außengrenzen
glaubte vermeiden zu können! In einem Presse-
bericht aus Berlin heißt es in der „WELT“dazu:
„Frauen und Kinder stehen dort übermüdet und
ratlos vor dem Gebäude in der Kälte: Für einige
gab es wegen Übefüllung keinen Platz mehr.
Manche wurden nicht hereingelassen, weil sie
Haustiere dabeihaben. Adere sind angsterfüllt,
wollen nicht in Sammelräumen mit fremden
Männern übernachten. „Die Zustände waren
untragbar“, sagt Norbert Raeder, der in dieser
Nacht vor Ort war . . . „Die Politik will uns weis –
machen, es sei alles im Griff. Dabei ist überhaupt
nichts im Griff“, sagt der Gastronom im Gespräch
mit WELT“. Die „Berliner Zeitung“ titelte dagegen:
„Nicht einmal warme Kartoffelsuppe: Warum der
Senat den Geflüchteten zu wenig hilft“.
Die „Berliner Morgenpost “ berichtet: „Ukraine-
Krieg: Berlin sucht dringend Unterkünfte für
Geflüchtete“. Wo sind da Linke, Linksextreme
und Antifa, die noch im letzten Jahr in Berlin
für die Aufnahme weiterer Migranten auf die
Straße demonstrieren gingen, unter dem Motto
„Wir haben viel Platz“?
Und die dafür verantwortlichen Politiker und Poli-
tikerinnen fehlen komplett vor Ort, genauso wie
in der Flutkastastrophe 2021 oder jeder anderen
von ihnen angerichteten Katastrophe!
Möglichst viel Schaden in Deutschland abrichten
und dann die Bürger vor Ort sich selbst damit zu
überlassen, dass war schon oberstes Regierungs-
ziel unter Merkel, und daran hat sich nicht das
Mindeste geändert, außer, dass unter der Regier-
ung Scholz diese Schäden immer größer werden
und schon jetzt nicht wiedergutzumachen sind!