Instrumentalisierung des Mordfall Lübcke für Gerichtsverhandlungsbeginn von ,,8 Sachsen und 1 Luftgewehr„

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe sind die
Propagandaabteilungen schwer am trommeln.
Einmal mehr wird von ihnen der Mordfall Wal –
ter Lübcke instrumentalisiert.
Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke wird
zum Blutzeugen der Bewegung hochstilisiert.
Der Zweck des ganzen Getrommels ist mehr als
durchschaubar : Es beginnt die Gerichtsverhand –
lung gegen acht Chemnitzer. Der Fall wurde in
ganz Deutschland unter ,, 7 Sachsen und ein Luft –
gewehr„ bekannt.
Inzwischen sind es schon acht Angeklagte! Mit
dem Getrommel in der Ersten Reihe soll dem
stets etwas einfältigen Gutmenschen ordentlich
Angst vor den Rechten gemacht werden. Es muß
sehr bedenklich um die BRD-Demokratie bestellt,
wenn acht Sachsen, bewaffnet mit nur einem Luft –
gewehr, – mehr ,,Waffen„ gaben Hausdurchsuch –
ungen nicht her -, faktisch den Staatsstreich in die –
sem Lande hätten vollführen können!
Wenngleich man gerade eine große Plakatanzeige
zum Rechtsstaat durchgeführt, indem angeblich
als Unschuldig gilt, bis er einer Straftat überführt,
gilt dies bei ,,Rechten„ in der immer noch Heiko
Maas-geschneiderten Justiz nicht. Wie in stalinist –
ischem Schauprozess stehen hier die Urteile, das
heißt hohe Haftstrafen, bereits im Vorfeld fest.
Und so, wie früher unter den Kommunisten, dient
das Getrommel der Systempresse lediglich dazu,
die vermeintliche Schuld der Angeklagten zu be –
legen.
Man darf einzig noch darauf gespannt sein, wie es
die Staatsanwaltschaft erklären will, wie die 8 Ver –
dächtigen mit nur einem Luftgewehr den Staats –
streich hätten vollführt.
Sichtlich ist man sich selbst im Staatsfernsehen
nicht sicher, ob dieser, ,,einer der größten Fälle„,
wie es von der Staatsanwaltschaft heißt, auch so
beim Zuschauer ankommt. Wie im Fall Freithal,
wo sich der Verfassungsschutz aus ein paar China –
böller einen neuen NSU zusammenzubasteln ver –
suchte, sind nun die acht Sachsen fällig. Nur um
sicher zu gehen wird nun auf allen Kanälen noch
einmal ordentlich der Mordfall Lübcke instrumen –
talitiert, um dadurch die Stimmung im Volke zu
schüren, dass alle mit den schon im Vorfeld fest –
gelegten hohen Urteilsstrafen einverstanden sind.
Wenn das nicht ausreichen sollte, lässt man eben
noch schnell den üblichen linksextremistischen
Krawallmob zu Demonstrationen gegen Rechts
aufmarschieren.
Erst damit gerät der Rechtsstaat Deutschland end –
gültig in Schieflage.

Handelt der Verfassungsschutz mit Produkten aus linken Garküchen?

Der Verfassungsschutz kommt uns mal wieder
damit, daß ´´ Rechtsextremisten verstärkt  
Ausländer angreifen „ könnten.
Das Ausländer verstärkt Deutsche in deren Hei –
mat angreifen, darauf kommt der Verfassungs –
schutz ebenso wenig, wie das dies auch der
Hauptgrund für das Erstarken der Rechten
sein könnte.
So heißt es im Bericht : ´´Nach den jüngsten
Ereignissen in Chemnitz fühlten sich rechts –
extremistische Täter „ermutigt“, mit Gewalt –
straftaten gegen Menschen mit Migrations –
hintergrund oder solche, die sie dafür halten
vorzugehen „. Das inzwischen Köthen und
andere Orte hinzugekommen, hat man in
der Behörde wohl komplett verschlafen!
Sichtlich dient das ganze Gelabber nur dem
einen Zweck, nunmehr eine angeblich massiv
gefährliche rechte Szene in Chemnitz sozu –
sagen am Schreibtisch zu entwickeln, nach –
dem kaum ein Deutscher an die sogenannte
Chemnitzer Revolution, besser bekannt un –
ter ´´ Sieben Sachsen und ein Luftgewehr „,
glauben will.
Bei dem Märchen, daß die Sieben mit nur
einem Luftgewehr den politischen Umsturz
in der Bundesrepublik herbeiführen wollten,
hatte der Verfassungsschutz wohl etwas zu
dick aufgetragen. Um genau das tun zu kön –
nen, mußte ja Hans-Georg Maaßen aus dem
Amt!
Natürlich sei auch der ,, kontroversen Verlauf
der politischen Auseinandersetzungen um die
Flüchtlingsfrage „ mit an allem Schuld. Richtig,
denn hätten die Parteien alle weiter still und
heimlich daran weitergearbeitet, immer mehr
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland zu holen, wäre
das dem Bürger gar nicht aufgefallen. Wie gut,
das die sich das Streiten bekamen und dadurch
etwas den Deckel über dem Sumpf der Asylan –
tenlobby angehoben. Da haben aber nicht nur
die Rechten ein Blick auf das werfen können,
was sich da zusammenbraut!
Aber auch dafür hat man beim Verfassungs –
schutz nur eine Erklärung: Die Rechten! Die
versuchen ,, versuchten, durch die Verwend –
ung des Labels auch eine nichtextremistische
Klientel anzusprechen, um eine höhere An –
schlussfähigkeit zu erreichen „.
Da wünschten wir uns doch, daß man beim
Verfassungsschutz endlich mal einen höheren
Level erreichen würde. Deren Aufschlußfähig –
keit nimmt ständig ab.
Das mag daran liegen, daß ihr einziger Erfolg,
´´sieben Sachsen und ein Luftgewehr„ nicht
so gut beim Verbraucher angekommen. Und
solange man dem Bürger mit solch Produkten
aus linken Schnellgarküchen daher kommt,
bleibt der Fraß ungenießbar. Da hat sich der
Bürger mehr versprochen von dieser angeb –
lichen Erneuerung des Verfassungsschutz.
Aber wie bei den Parteien wird nur alter
Wein in neue Schläuche gefüllt!