Späte Einsicht einer Göre

Greta T.

Wie bei all diesen „Klimaaktivistinnen“ die aus
reichem Hause stammen oder durch ihr Akti-
vistentum reich geworden, so tut auch Greta
Thunberg nicht wirklich etwas für die Umwelt.
Sie selbst sagt darüber: ,, „Ich habe zu Hause
klein angefangen, z. B. die Lampen ausgeschaltet,
wenn ich nicht im Zimmer war, und den Fleisch-
konsum eingeschränkt usw. Und dann habe ich
mehr getan: Ich hörte auf zu fliegen, und ich hörte
auf, neue Dinge zu kaufen.“
Natürlich hinterfragt niemand wie alt denn ihr
Handy bzw. Smartphone, ihr Tablet, Laptop
oder PC ist.
Natürlich könnte sie wirklich mal etwas für die
Umwelt tun, z.B. einen Großteil ihres Vermö-
gens zur Wiederaufforstung der Regenwälder
oder ähnliches hergeben. Aber wie schon gesagt,
diese Aktivistinnen selbst tun nichts! Alles, was
sie tatsächlich können, ist es große Reden zu hal-
ten. Aber große Reden und PR-trächtige Eintags-
fliegen-Aktionen verändern weder die Umwelt
noch verbessern sie das Klima!
Und was kommt von Greta? „Ich habe Lampen
ausgeschaltet“! Echt jetzt? Sichtlich gingen schon
damals ihren Ideen die Lichter der Erkenntnis
aus.
Schon unsere Urahnen lernten es bereits in den
frühsten Kindheitsjahren die Kerzen beim Ver-
lassen des Zimmers auszublasen. Wenn man
also nicht gerade in einer völlig asozialen Fa-
milie aufgewachsen oder geistig stark zurück-
geblieben ist, lernt es jedes Kind früh von sei-
nen Eltern beim Verlassen des Zimmers, Flu-
res usw. das Licht wiederauszuschalten. Dies
ist an sich so etwas Normales und Selbstver-
ständliches, dass niemand es extra als beson-
dere Tat aufzählen täte. Außer Greta!
Und dann? „Ich wurde Vegetarier und Veganer.
Ich habe versucht, Organisationen beizutreten,
an Demonstrationen teilzunehmen, Petitionen
zu unterschreiben und all die Dinge zu tun, die
sie uns empfehlen. Aber das hatte keine Wirk-
ung“ gesteht sie es offen ein. Klimaschutz als
reiner Selbstzweck, das kann auch nicht funk-
tionieren!
Bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis auch
möglichst bald all die anderen von ihr ange-
worbenen durchgeknallten Aktivistinnen er-
reicht, die sich um jede körperliche Arbeiten,
wie etwa dem Bäumepflanzen, immer gedrückt
und nichts als schwätzen können. Und an solch
Dummschwätzern herrscht auf Erden wahrlich
kein Mangel! Diesen Typ kennt man schon aus
dem Urchristentum unter öffentlich Wasser
predigen und heimlich Wein trinkend! Wer
von den Friday for Future-Kids hat denn tat-
sächlich das 10 Jahre altes Handy seiner El-
tern um den Abbau seltener Erden zu redu-
zieren?
Luise Neubauer mit ihren vielen Flugreisen,
das Foto einer Greta im Zug mit einem Hau-
fen Fast food vor sich, dass sind die Bilder,
die auszeigen, wie sehr eine Handvoll ver-
zogener Gören Euch alle verarscht haben!
Für die war selbst das Schuleschwänzen am
Ende nichts anderes als ein großer Spaß und
alle fielen sie darauf herein.

Grüner Mist – Im Wahn der Ökofaschisten

Was früher in den Glanzzeiten der Katholischen Kirche
deren Ablaßhandel, ist heutzutage der Wucher mit CO2-
Zertifikaten und Abgaben. Als ob denn der beständig
ansteigende Klimaschutz-Obolus in Form von Abgaben
und Steuern uns dem Seelenheil oder der heilen Welt
auch nur einen Deut besser sein werde!

Immer mehr pranget einem beim Einkauf in Deutsch-
land auf Produkten die Aufschrift ,,aus klimaneutraler
Produktion“ entgegen. Zumeist aber handelt es sich
dabei um Mogelpackungen, indem man in der vor-
herigen Produktionsweise alles hineinrechnet, wäh –
rend man in der „neuen“ Produktionsweise alles her-
ausrechnet.
Um hier einmal ein Beispiel zu geben, nehmen wir
uns die beliebteste Schmähung aller Veganer, die
Soja-Produktion vor.
Auf der einen Seite wird in die Soja-Produktion für
den Nicht-Veganer alles aber auch wirklich alles hin-
eingerechnet. Dabei wird gerne verschwiegen, das
Soja-Produkte in der Viehproduktion nur ein Zufüt-
terungsmittel ist und nicht den Hauptverzehr des
Viehs ausmacht.
Umgekehrt rechnet der Veganer gerne heraus, dass
Soja ein Hauptbestandteil seiner Ernährung ist. So
wird selbstverständlich der für den Veganer anfal-
lende Soja nicht anders angebaut, wie der für das
Vieh, aber herausgerechnet, damit eben die vegan-
ische Ernährung, zumindest auf dem Papier als viel
,,klimaneutraler“ dasteht.
Schauen wir uns die Veganer-Produkte einmal et-
was genauer an. Unter anderem werden einem u. a.
bei VEGU Veganern Sojaprodukte (z. B. Sojamilch/-
joghurt ) sogar empfohlen! Sojabohnen bilden zu-
dem die Grundlage für eine Vielzahl veganer Spei-
sen, und dies bei weitem nicht nur für Sojamilch,
Sojasprossen oder Sojasaucen und Sojaölen!
So bildet es etwa die Grundlage für das bei Vega-
nern so gerne angepriesene Tempeh! Tempeh sind
nämlich gekochte Sojabohnen, die mit einem Schim-
melpilz geimpft und fermentiert werden.
Selbst der beliebte Fleischersatz Seitan wird tradi-
tionell in einer Marinade aus Sojasauce gekocht!
Der beliebte Tofu ist nichts anderes als Sojaquark.
Auch Yuba wird aus Sojamilch zubereitet.
Daneben findet sich in der veganen Küche noch
das Soja-Granulat, das sind geschrotete Sojaboh-
nen, die eingeweicht wie Hackfleisch verwendet
werden. Miso ist eine Würzpaste aus gegorenem
Soja und Getreide hergestellt wird!
Die Sojabohne ist auch Bestandteil vieler Spei –
sen – und Suppenwürzen. Soja ist zum Beispiel
auch ein Bestandteil vieler Magarinesorten.
Das als Tierfutter verwendet Sojamehl ist eher
ein Abfallprodukt. Etwas über 90 Prozent der
Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Das er –
gibt 10 % Sojaöl und 90 % Sojamehl. Bei Soja –
schrot liegt der Ölanteil über 20 Prozent. Etwa
3 % des Sojamehls werden in der veganen Er –
nährung verwendet, etwa für Texturiertes
Soja ( Soja-Fleisch oder Sojaschnitzel ).
Am Ende kann man sagen, dass das Soja, was
für den Fleischesser in der Tierproduktion ver-
wertet, exakt der Menge entspricht, welche der
Veganer dann selbst verzehrt!
Dazu fallen auch andere Hauptprodukte der
Veganer nicht etwa vom Mond, sondern wer-
den zumeist alles andere als „klimaneutral“
produziert. Dem Veganer wird zum Beispiel
oft der Reis empfohlen, dessen Anbau jede
Menge Wasser braucht. Ebenso Nüsse und
Mandeln. Hier spielt seltsamer Weise deren
ökologischer Anbau keinerlei Rolle! Mandel –
bäume, vor allem in den USA und Spanien an –
baut, brauchen eine starke Bewässerung!
Kein Veganer schert sich darum, dass seine
Ergännzungsnahrung wie Erdnüsse, Mandeln
und andere Nüsse zum größten Teil, recht wenig
umweltschonend mit Frachtschiffen nach Europa
gebracht! Aus den USA bis Hamburg sind zum
Beispiel Erdnüsse 30 Tage lang mit Container-
schiffen unterwegs. Umweltbewusste Ernährung
sieht anders aus!
Aber solche Faktoren rechnet der Veganer einfach
heraus, während er dem Fleischesser im wahrsten
Sinne des Wortes jeden Furz einer Kuh hinzurech-
net.
Auch bei den do viel gepriesenen „Produkten aus
eigener Produktion“ sieht es „klimaneutral“ eher
mau aus. Viele der großen Gewächshäuser stehen
eben nicht in Industrievierteln, wo man Industrie-
abwärme verwendet oder in Regionen, wo man
thermale Wärme nutzbar macht. Hier hilft man
beim Mogeln nach, indem man erklärt, dass man
ja die klimaschädlichen langen Transportwege
eingespart habe.

In Deutschland sind die Grünen eifrig als Öko-
faschisten bestrebt uns Deutsche wieder in die
Gründungszeiten des Deutschen Kaiserreiches
zurück versetzen zu wollen.
Das Automobil wird wieder ganz zu einem Status-
symbol der Reichen. Schon jetzt können immer
mehr Deutsche ihre Stromrechnung nicht oder
kaum noch bezahlen, da die Energiepreise, Dank
des modern Ablaßhandel der Grünen ins Extreme
künstlich verteuert werden.
Und diese Menschen werden sich ganz gewiß kei-
nen Elektroroller geschweige denn ein Elektroauto
kaufen, um ihre Stromrechnung damit nur noch
unbezahlbarer zu machen!
Auch wird es wieder wie früher, Fleisch nur noch
auf den Tischen der Reichen geben, da das grüne
Volk auch hier die Preise künstlich extrem in die
Höhe treiben wird.
Aber anders als im Kaiserreich kann der Deutsche
heute nicht mehr auf billige Produkte umsteigen.
Es gibt kein Brot für die Armen, da sich auch hier
die Preise Dank erzwungenem „ökologischen An –
bau“ in die Höhe gehen werden. Und der vegane
Burger ist eh so teuer, wie der mit Fleisch!
Überhaupt, wenn alles auf vegan umstellt, was
glaubt ihr, wo all die Körner, Kräuter, Nüsse und
Pflanzen für eure vegane Ernährung dann wohl
herkommen ? Wahrscheinlich werden dieselben
Drittweltländer dann weiterhin ihre Wälder ro –
den um für euch dort für eure Körner, Nüsse, Süd-
früchte, Obst und den viel verschrienen Soja an-
zubauen! Zumal diese Entwicklungsländer ansons –
ten zumeist kaum, außer denn ihre untersten so-
zialen Schichten, haben was sie sonst exportieren
könnten!
In Buntdeutschland wird eben einzig ausschließlich
der Tierhaltung immer vorrechnet, welche Schäden
sie anrichtet, nie aber die Landwirtschaft, welche
die Rohstoffe für die vegane Ernährung liefern, als
ob die kein Wasser oder Dünger benötigen täten.
Aber selbst der beliebte Kaffee unterwegs zwischen-
durch, werden sich, wie einst im Kaiserreich, bald
nur noch die Reichen im Kaffeehaus, oder der sonst
Betuchte leisten können. Kaffee aus „ökologischem
Anbau“ wird preislich so in die Höhe getrieben, wie
Schikolade, und zudem wird noch, wie auf immer
mehr Produkte, wie auf den Kaffeebecher zusätz-
licher Pfand erhoben!
Der Kunde wird so nur abgezockt ohne das sich tat-
sächlich etwas an den gravierenden Zuständen än-
dern täte.
Ganz so, wie sich auch durch eine zusätzliche CO2-
Steuer und stetig steigende Preise für Strom und
Energie, nicht das aller Geringste am Weltklima
ändert, noch etwas zum Klimaschutz beiträgt, son-
dern reine Abzocke der Bürger sind, die einzig zur
weiteren Verarmung ganzer Schichten der deut-
schen Bevölkerung führen.

Auch unter den Links – und Ökofaschisten hackt
eine Krähe der anderen kein Auge aus. Deutlich
sichtbar wird dies beim Thema Migration, in der
alle fest in der Asyl – und Migrationslobby invol-
viert sind.
Dies wird schnell beim Klimaschutz sichtbar. Wäh-
rend man zum Beispiel nur dem Deutschen bestän-
dig vorrechnet, wie lange etwa so eine Plastiktüte
braucht, um sich im Meer abzubauen, würde man
im Gegenzug niemals dem Flüchtling vorrechnen,
wie lange etwa all die von ihm im Mittelmeer ver-
senkten Schlauchboote, nebst all deren Zubehör,
benötigten um von der Natur abgebaut zu werden
oder welche Umweltschäden durch austretenden
Kraftstoffe oder Öle der Bootsmotoren anrichten!
So wie denn die gegen SUV demonstrierenden
Grünen auch nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark
der Familienclans demonstrieren würden!
Selbstredend erwähnt auch kein Ökofaschist, ge-
schweige denn, dass er dagegen demonstrieren
täte, über die zugemüllten Wälder, Wiesen und
Wegen entlang der Flüchtlingsrouten oder gegen
die Müllberge und wilden Müllhalden neben den
Asylunterkünften und Flüchtlingslage. Weil eben
Klima- und Umweltschutz nur etwas für die ist
und gilt, die man dafür zahlen lässt!

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun zum Beispiel in einem Projekt die Herstell-
ung von Holzschiffen als „klimaneutral“ dar. Alleine
für das erste dieser Boote wurden bereits 400 Bäume
gefällt. Die Projektbauer argumentieren damit, dass
sie dafür 4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen
Bäume brauchen mindestens 20 Jahre um auszu –
wachsen, um das zu leisten, was ein ausgewachsener
Baum für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ oder gar „klima-
neutral“ sprechen!

Letztendlich droht der „Klimawandel“ die größte
Abzocke der Bürger seit der Bankenkrise von 2008
zu werden, und sollte sich der linke Ökofaschismus
in Deutschland durchsetzen, die Geldverbrennung
von 2008 noch weit in den Schatten stellen.
Der im Namen des „globalen Klimawandel“ betriebene
Raubzug dürfte schon jetzt einer der größten in der Ge-
schichte der Menschheit sein, und er hat gerade erst
begonnen!

Hysterie und Hexenjagd

Drinking Thunberg Addams

Noch vor 350 Jahren beschuldigten Menschen
zumeist alte Frauen Unwetter herbeigehext zu
haben. Dieselben landeten dann als Hexen auf
dem Scheiterhaufen.
Heutzutage beschuldigen genau solch unwiss-
ende Kreaturen ihre Großeltern für das Klima
die Schuld zu haben.
Damals schrieben Priester den Hexenhammer
und heute diktiert die Anführerin der Klima-
hysteriesekte, das ehemalige schwedische Wed-
nesday Addams-Double Greta Thunberg mit
ihren Forderungen den neuen Hexenwahn.
Wie früher die Nachkommen der Hexen, so
habe heute Deutschland eine „historische
Schuld“ auf sich geladen, so die notorische
Schulzschwänzerin.
Ganz so, wie früher die Hexenjagden auszu-
ufern pflegte, und der, der eben noch jemand
der Hexerei bezichtigte, leicht selbst in den
Verdacht geraten konnte ein Hexer oder eine
Hexe zu sein, funktioniert es auch heute wie-
der. Damals hörte das Hexenbrennen zumeist
erst auf, wenn es Angehörige der Obrigkeiten
selbst erwischte.
Thunberg, die im Ausland kaum noch Massen
in ihren Bann zu ziehen vermag, kommt be-
sonders gerne nach Deutschland. Nur hier
gibt es noch genügen Verrückte und Hyste-
riker, die sich an ihren Hexenjagden beteili-
gen. Hier findet selbst der Einfältigste noch
Verrücktere, die ihm folgen! Hier in Bunt-
deutschland braucht die Thunberg nur ein
paar sinnentleerte Sätze von sich zu geben,
wie etwa: „Wenn man in einem Flugzeug
sitzt, hofft man, dass alles gut ausgeht, weil
man nicht die Verantwortung trägt. Wenn
man aber tatsächlich die Verantwortung für
etwas trägt, ist Hoffnung vielleicht nicht das,
was man am meisten braucht, dann ist es
Mut.“
Was soll es bedeuten? Ist es eine Anspielung
auf ihre Mitstreiterin Luisa Neubauer, die
sich durch ihre vielen geposteten Urlaubs-
fotos den Namen Langstrecken-Luisa ein-
gebrockt? Frisst jetzt die Revolution ihre
eigenen Kinder? Muss die Thunberg nun
schon ihre eifrigste Hexenjägerin dem Pö-
bel zum Fraß vorwerfen, nur um selbst noch
etwas länger unangefochten an der Spitze
der angstmachenden Klimahysterie zu ste-
hen?
Als der Kinderkreuzzug in Buntdeutschland
begann, verkündeten die selbsternannten
Apostel, die heute „Experten“ genannt, dass
die Sommer in Deutschland immer heißer
werden und hier schon bald ein Klima wie
in der Sahelzone herrschen werde. Schon
einen verregneten Sommer später musste
ihr neuer Hexenhammer komplett umge-
schrieben werden. Nun verkündeten die-
selben, dass es immer mehr Regenwetter
geben wird und statt der Dürre glaubte
man sich nun vom Hochwasser schwer
bedroht.
Liest man alte deutsche Chroniken, dann
erfährt man dort, dass früher viel mehr
Häuser wegen Blitzschlag abbrannten als
heute. Daraus könnte man so, wie es die
modernen „Experten“ beim Klima tun,
einfach ableiten, dass es früher mehr Un-
wetter mit Blitzen gegeben hatte. Aller-
dings war damals nur der Blitzableiter
noch nicht erfunden und viele Häuser
noch aus Holz und oft mit Strohdächer,
die dementsprechend leichter brannten.
Allerdings gab es damals auch keine Hsy-
teriker, die den auftretenden Feindstaub
und die Abgaswerte bei den vielen Stadt-
bränden damals gemessen. Ganz so, wie
heute in allen Hexenhammern die etwa
14.000 aktiven Vulkane fehlen, die weit-
aus mehr Stick – und Schadstoffe in die
Luft blasen als der Mensch je produziert.
Die müssen in den modernen Hexenham-
mern auch fehlen, das ja das Klima von
Menschenhand gemacht.
So wie es früher eben „fest“ stand, dass
sich die Sonne um die Erde drehe und
wer dies leugnete wurde verfolgt. Dafür
hat die Klimahysterikersekte extra den
Begriff Klimawandelleugner eingeführt,
der sich gerade in Buntdeutschland, ne-
ben dem Holocaustleugner, dem Vater
aller buntdeutschen Leugner, und dem
Corona-Leugner bestens bewährt!
So wie man früher bei der Hexenjagd
eine große Gefahr darin gesehen, die
beschuldigten Hexen nicht gleich samt
und sonders zu verbrennen, so sieht die
Klimahysterikersekte nun eine Gefahr
in der Klimaschutzverzögerung.
Früher mussten die als Hexen beschul-
digten Frauen ihre Kläger, einschließ-
lich die Kosten für ihre Folter, damals
noch Tortur genannt, selbst bezahlen,
ja selbst noch das Holz für den Scheiter-
haufen. Heute dagegen bezahlt der Beschul –
digtenur höhere Abgaben und Steuern, bis
er sich die „erneuerbaren“ und als „sauber“
angepriesenen Energien nicht mehr leisten
kann. Was früher der katholischen Kirche
der Ablaßhandel, sind heute CO2-Zertifi-
kate und Energiesteuerabgaben.
Früher wie heute sind die Bücher und Schrif-
ten ihrer Gegner verboten, und unterliegen
der Zensur!
Wo Klein Greta früher noch in Schweden als
Wednesday Addams-Ausgabe den Leuten
Angst und Bange zu machen versuchte, ge-
lang ihr dies erst mit der von ihr maßgeblich
geschürten Klimawandelhysterie. Dieselbe
ist solch ein Erfolgsmodell, dass in Dumm-
deutschland schon 75 Prozent der Jugend –
lichen die Zukunft als beängstigend empfin-
den!
Natürlich ist es schon beängstigend, zu zu-
sehen, wie man sich selbst den Ast absägt
auf dem man sitzt, und in einer Massenhsy-
terie alles auf Strom umstellt, den man nie
und nimmer in diesen Mengen wird produ-
zieren können, jedenfalls nicht nach den Vor-
gaben moderner Hexenhammer. Das beschul-
digte Deutschland wird zur Abbüßung seiner
ewigwährenden Schuld schon bald eine Strom-
versorgung haben, deren Kapazität der Strom-
versorgung der Nationalsozialisten im März
1945 entspricht. Und wenn es des Nachts erst
wieder zunehmend dunkel bleibt, wegen der
zunehmen werdenden Stromausfällen kommt
man der Hysterie vom nahenden Weltunter-
gang gleich noch viel näher!
Viele werden aus ihrem Wahn ohnehin erst
erwachen, wenn sie abends bei Kerzenlicht
nicht mehr ins Internet kommen!
Aber jede Revolution frisst ihre Kinder und so-
dann werden die Scheiterhaufen von Greta,
Luisa, Carla & Co wieder Licht ins Dunkel
der Nacht bringen. So wie die heute ihre
Großeltern beschuldigen, so wird man mor-
gen über sie selbst zu Gericht sitzen. All die
vielen Weltuntergangssekten fanden in der
Gechichte der Menschheit stets ihr zwar un-
schönes aber rasches Ende, wenn der von
ihnen prophezeite Weltuntergang ausblieb!

FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Windkraft – und Photovoltaik-Anlagen: Von wegen sauberer und klimaneutrale Energie

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun in einem Projekt die Herstellung von Holz-
schiffen als „klimaneutral“ dar. Schon für das erste
dieser Boote wurden bereits 400 Bäume gefällt. Die
Projektbauer argumentieren damit, dass sie dafür
4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen Bäume
brauchen mindestens 20 Jahre um auszuwachsen,
um das zuleisten, was ein ausgewachsener Baum
für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 errech-
nete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl und
240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ sprechen!

Klimaschutz geht alle an!

Bei Friday for future wurden die verzogenen Wohl –
standkids zum ersten Mal in ihrem Leben mit etwas
konfrontiert, dass sie selbst nie kennengelernt, näm –
lich mit echten Arbeitern!
Für die meisten der FFF-Aktivisten ist der Weg zum
Dauerstudenten vorbestimmt und kaum einer von
ihnen will sich mit echter ehrlicher Arbeit die Hände
schmutzig machen. Kann auch sein, dass ein paar
Eltern aufgewacht und nun merken, was ihre Kids
da so treiben. Während des Corona-Lockdowns hat –
ten sie auch genügend Zeit dazu. Die wegen der ge –
schlossenen Schule ebenfalls zu Hause herumlun –
gernden Kids mit so viel zu viel Freizeit, werden
nicht mehr überall hin von ihren Eltern gefahren.
Vielleicht hat sie das ja zum Nachdenken darüber
verleitet, dass höhere Benzinpreise nicht ungedingt
ein Segen sind.
Auf jedem Fall haben die FFF-Teenager mit einem
Aufmerksamkeitsdefizit festgestellt, dass sie längst
nicht mehr nur bejubelt werden. Seit sie, die selber
Null für die Umwelt getan, und außer anderen die
Schuld zu geben, den Eltern, Großeltern und letzt –
endlich sich selbst die CO2-Steuer eingebrockt,
sind sie nicht mehr everbodys Darling!
Selbst Luise Neubauer, welche gerne anderen die
Flugreisen verbieten will und selbst dauernd mit
dem Flugzeug unterwegs, hat plötzlich für sich
und ihre Zwecke, den Arbeiter, genauer gesagt
den Pendler und den kaum noch seine Miete
zahlenden Arbeitnehmer entdeckt. „Wer jahre –
lange soziale Ungleichheit befördere und dann
die soziale Frage als Vorwand missbrauche, um
die Klimakrise nicht zu bewältigen, betreibe
Heuchelei“, so tönte sie. Eine weitaus größere
Heuchelei aber dürfte es sein, nun die soziale
Frage als Vorwand für die Klimarettung zu
mißbrauchen.
Den zunehmend gebaerbockten Grünen muss
das Wasser wirklich bis zum Hals stehen, dass
sie nun schon ihre heiligste Kuh, die Erhöhung
der Kraftstoffpreise, auf dem Altar zu opfern
bereit sind. Neben Baerbocks Daueraussetzern
kommt es wirklich dick für die Grünen. Da ha –
ben sie dem Bürger die Klimaerwärmung mit
tropischer Hitze und Dürre verkündet und es
kam ein ungewöhnlich kalter und überaus re –
genreicher Sommer. Und ihre höheren Kraft –
stoff – und Lebensmittelpreise will auch nicht
wirklich wer, und dann obendrein auch noch
mehr Steuern zahlen, getarnt als Klimaabga –
ben. Es läuft so schlecht, dass die grünen Stu –
diumabbrecher und Dauerstudenten plötzlich
den deutschen Arbeiter als Mensch wahrneh –
men müssen. Ansonsten haben sie den doch
mit am kräftigsten abkassiert und mit ihren
Verboten traktiert. Wahrscheinlich muss man
von den Grünen bis zu Friday for future nun
auf den Arbeiter eingehen, weil der anders als
die Sesselfurzer „viel Aggressionspotential mit
sich bringt“ ( O-Ton Luise Neubauer ). In den
grünen „Denkfabriken“ will man noch nicht
von höheren Steuern und Preisen ablassen.
Ich hätte da auch einen Vorschlag : Warum
nur immer die Deutschen zahlen lassen? Die
bunte Regierung könnte doch zum Beispiel
die Entwicklungshilfegelder für die Staaten
streichen, die nichts gegen Treibhausgase
unternehmen und wo man immer noch mit
Verbrennungsmotoren der Abgaswerte jen –
seits von gut und böse liegen, unterwegs ist.
Da tut man was für die Umwelt und spart
noch ganz nebenbei jede Menge Steuergel –
der! Dann stellen wir noch sämtliche Zahl –
ungen ein an Länder, die es zulassen, dass
Jahr für Jahr Migranten Hunderte von
Schlauchbooten, mitsamt Dieselmotoren
und ökologisch kaum abbaubare Kunststoff –
teile im Mittelmeer versenken. Und zum
Schluß verpflichtet sich die Bunte Regier –
ung noch keine Migranten aus Lagern auf –
zunehmen, deren Umgebung dieselben zu –
gemüllt und in Müllkippen erwandelt!
Die Grünen behaupten doch immer, dass
Jeder etwas für den Klimaschutz tun kann.
Nun müssen sie es auch beweisen und nicht
wie bisher, immer nur Klimaschutz von den
Deutschen fordern und bei allen anderen weg –
sehen! Und da ist es bestimmt kein Zufall,
dass sich ausgerechnet die Grünen und ihr
Friday for Future-Anhang sich für die Müll –
migranten so einsetzen! Während sie dem
deutschen Bürger genau vorrechnen, wie
lange eine Kunststofftüte, Wattestäbchen
und Trinkröhrchen aus Kunststoff brauchen,
um von der Natur abgebaut zu werden, hat
nicht ein Einziger von ihnen mal in so einer
Asylunterkunft dem Migranten einmal vor –
gerechnet, wie lange so ein von ihnen im
Mittelmeer versenktes Boot dazu braucht
oder welche ökologische Schäden aus den
versenkten Bootsmotoren auslaufender
Diesel und Motorenöl im Mittelmeer ver –
ursachen kann. Es heißt ja nicht umsonst,
dass man ganz unten anfangen muss!

Friday for Future: Der Anfang vom Ende

Als am 2. Februar Friday for Future an einer linken
Demo in Thüringen teilnahmen, die den Putsch vor
einem Jahr verherrlichte durch welchen der Kom –
munist Bodo Ramelow wieder in Amt des Minster –
präsidenten gelangte, sollte auch dem Letzten klar –
geworden sein, dass es sich hierbei nicht um eine
unabhängige Bewegung handelt.
Schon vorher waren Friday for Future unangenehm
durch ihre Teilnahme an Linksextremistischen und
Demostrationen der Asyl – und Migrantenlobby auf –
gefallen. Bedingt durch Corona und einen Winterein –
bruch, der viele an die Erderwärmungsgeschichten
der Bewegung zweifeln läßt, weichen Friday for Fu –
ture-Mitglieder von Umweltdemos immer mehr auf
politische Demos von Antifa bis Migrantenlobby aus.
Die Friday for Future-Mitglieder sind so zu willigen
Handlanger im ,,Kampf gegen Rechts„ geworden,
um mit ihrer Teilnahme an solchen Demos die Re –
gierungshansel zu verstärken, welche uns eine ak –
tive ,,Zivilgesellschaft„ oder in Ermangelung an
Teilnehmern eine ,,Stadtgesellschaft„ vorgaukeln
sollen. Es kann also keinerlei Zweifel mehr daran
aufkommen, dass man sich bereitwillig willig vor
jedem Schlitten spannen lässt.
So sind Friday for Future, neben gewalttätigen Links –
extremisten einige der Wenigen die allen Corona-Maß –
nahmen der Regierung zum Trotz ungestört aufmar –
schieren dürfen. Auch früher schon, also vor Corona –
Zeiten, wurde das Schuleschwänzen der Friday for Fu –
ture-Kids auffallend von staatlicher Seite gedeckt und
unterstützt. Ja, inzwischen hat sich zwischen Bundes –
regierung und Friday for Future-Figuren eine enge Zu –
sammenarbeit entwickelt. Immerhin traf sich die Mer –
kel-Regierung alleine im Jahre 2020 22 Mal mit deren
Vertretern.
Es scheint je mehr sich die Friday for Future-Bewegung
selbst zerlegt und ihr wahres hässliches Äußere immer
mehr sichtbar wird, desto enger wird die Zusammen –
arbeit mit der Merkel-Regierung. Sichtlich hat man im
Kanzleramt solche Unterstützung bitter nötig!
Sichtlich ist die Friday for Future-Bewegung auf dem
besten Wege zu einer Dauerdemonstranten-Gruppe,
die man für seine Zwecke immer dann aufmarschieren
läßt, wie es die Obrigkeit gerade braucht. Ob für den
Umweltschutz, damit die Merkel-Regierung daraus
eine neue Steuer erfinden kann, gegen die Opposition,
wie etwa die Querdenker, um die Coronapolitik der
Bunten Regierung zu verteidigen, ob zum üblichen
Kampf gegen Rechts oder, wenn weitere Migranten –
aufnahme im Volk keine Mehrheit findet, eben für
die Interessen der Asyl – und Migrantenlobby! Alles
um die Macht auf der Straße zu erringen.
Betrachtet man diese Politik aus dem Blickwinkel hun –
dert Jahre zuvor, dann ist die Antifa die SS und Friday
for Future dabei sich zur SA zu entwickeln, die für die
Machtergreifung aufmarschiert.
Nachdem sich die Ikone der Bewegung, Greta Thunberg
selbst enttarnt, indem sie statt eines ihr vorgeschriebenen
Textes das dazugehörige Skripts gepostet, indem man ihr
genaue Anweisungen hinterlassen, was sie zu sagen und
wie sie es zu sagen hat, nimmt ihr niemand mehr das un –
bedarfte Schulmädchen ab, dass einsam gegen den Klima –
wandel ankämpft. Zuvor waren schon ihre Bestrebungen
sich den Namen Friday for Future als Markenname zu
sichern kläglich gescheitert, entlarvten sie aber als eine
Geschäftemacherin, die nur auf Profit orientiert. In ihrem
Streit mit der indischen Regierung hat die Thunberg nun
endgültig ihr Gesicht verloren und es dürfte der Anfang
vom Ende ihrer Bewegung sein.
Wohl von daher hat die Merkel-Regierung solch großes
Interesse daran, sich deren traurige Überreste in Deutsch –
land als willige Handlanger zu sichern, denn mehr sind
die Friday for Future-Kids schon nicht mehr.

Eingekaufte FFF-Bewegung nun gegen Nordstream 2

Schon der Auftritt von Carola Rackete bei einer Friday
for Future-Demonstration zeigte deutlich wie sehr die
Bewegung von der Asyl – und Migrantenlobby, sowie
Linksextremen und Grünen-Politik unterwandert ist.
So wird die FFF-Bewegung bei ihren Demos immer
wieder von den üblichen linken Dauerdemonstranten
sowie Dauerdemonstranten der NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby unterstützt, um Masse vorzutäuschen,
ganz so wie dieselben Dauerdemonstranten auch für
die Merkel-Regierung die ,,Zivilgesellschaft„ schau –
spielern oder in Ermangelung an Bereitwilligen die
,,Stadtgesellschaft„. Dieselben bilden stets das Rück –
grat sämtlicher Gegendemonstrationen zu der echten
Opposition im Lande.
Zwangsläufig tritt eine derart unterwanderte Beweg –
ung wie Friday for Future immer mehr im Sinne der
Mächtigen auf. So ist Friday for Future zwangsläufig
für die vermehrte Aufnahme von Migranten im Sinne
der Asyl – und Migrantenlobby und gegen ,,Rechte„
ganz im Sinne ihrer linksextremistischen Unterstüt –
zer. Da geht schnell jegliche Unabhängigkeit verloren.
Das sieht man schon daran, dass die FFF-Aktivisten
gerne gegen den deutschen SUV-Fahrer hetzen, aber
nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark eines arabischen
Familienclan derartig demonstrieren würden.
So wie man gerne dem bösen Deutschen vorrechnet,
wie lange eine Plastiktüte braucht um sich im Meer
zu zersetzen, aber nie den Mittelmeer-Flüchtlingen
vorrechnet, wie lange all die von ihnen im Mittel –
meer versenkten Schlauchboote dazu brauchen oder
welche Schäden all die dabei mit versenkten Schiffs –
motoren durch auslaufenden Kraftstoff und Öl dort
anrichten.
Während man dem normalem deutschen Bürger
gerne genüsslich vorrechnet, wie viel Müll er so im
Jahr produziert, würde es kein FFF-Aktivist es sich
wagen auf die Zumüllung der Wälder entlang der
Flüchtlingsrouten oder auf die Müllberge rund um
die Flüchtlingslager hinweisen oder gar von dessen
Insassen fordern, etwas gegen die Zumüllung der
Umwelt zu tun.
Ebenso wenig wie ein FFF-Aktivist der sich für ein
Böller – und Feuerwerksverbot einsetzt, jemals den
Linksextremisten vorrechnen täte, wie viel Feinstaub
deren Einsatz von Pyrotechnik bei ihren Krawallen
entsteht oder wieviel Stickoxide beim Abfackeln von
Mülltonnen, brennenden Barrikaden und abgefackel –
ten Autos entsteht.
Alles läuft nach dem bekannten Motto: Eine Krähe
hakt der anderen kein Auge aus. So erfolgt denn der
Einsatz der FFF-Bewegung ,,politisch korrekt„ und
in der in Buntdeutschland üblichen Mischung aus
bewusstem Wegsehen und heuchlerisch verlogener
Doppelmoral wird nur dass gesehen, was man sehen
will.
Ganz in diesem Sinne protestiert die eingekaufte FFF –
Bewegung nun auch gegen den Bau von Nordstream 2.
Vor der US-Botschaft gegen das weitaus umweltschäd –
lichere Erdöl-Fracking zu protestieren, ist natürlich
bei den Aktivisten nicht mit drin. Warum wohl nicht?

Mit der Wirkung von Waffenlieferungen

Würden wir den Angaben der Asyl – und Migranten –
lobby Glauben schenken, dann wären Afrikaner und
Araber die dümmsten Seefahrer der Welt. Immerhin
haben die seit 2013 im Mittelmeer nicht ein Boot zu
Wasser gelassen, dass nicht sogleich in Seenot gera –
ten!
Würden innerhalb der EU so viele Europäer ,,in See –
not geraten„, gebe es längst ein Verbot für die Ver –
käufe von Schlauchbooten und Außenbordmotoren
und deren Benutzung.
Warum aber gibt es dann nicht längst Sanktionen
gegen Hersteller und Händler, die Schlauchboote,
Außenbordmotoren, Schwimmwesten und ähnliche
Artikel in nordafrikanische Länder? Immerhin sind
die Eurokraten doch sonst bei der kleinsten ,,Men –
schenrechtsverletzung„ in anderen Ländern sofort
mit Sanktionen zu Stelle.
Auch merkwürdig: Während Umweltorganisationen
dem weißen Europäer mit einer an einen Orgasmus
heranreichenden Genüßlichkeit gerne erklären, wie
lange eine Plastiktüte im Meer braucht um biologisch
abgebaut zu werden, gibt es nicht eine einzige ihrer
Studien, die uns erklärt, wie lange denn die Gummi –
und Plastikteile hunderter im Mittelmeer versenkter
Schlauchboote benötigen, um biologisch abgebaut zu
werden. Während man sonst bei diesen Umweltorga –
nisationen jeder Ölspur im Meer verfolgt, spielt das
auslaufende Öl und Dieselkraftstoff aus mit all den
Schlauchbooten versenkten Außenbordmotoren da
plötzlich überhaupt keine Rolle. Nicht eine einzige
all dieser eingekauften Umwelt – und Naturschutz –
NGOs hat bisher auf diese Folgeschäden aufmerk –
sam gemacht.
Würde doch dies alleine schon ausreichend Grund
genug sein ein Verbot des Verkaufs von Schlauch –
booten und Außenbordmotoren an nordafrikanische
Staaten einzufordern, und dieses mit EU-Sanktionen
auch durchzusetzen.
Aber dass könnte natürlich auch daran liegen, dass,
wir wissen es seit Carola Rackete, dieselben, die für
mehr Asyl und Migrantenaufnahme demonstrieren,
auch bei Umwelt – und Klimaschutzdemos ganz vor –
ne mitmischen! Da eine Krähe der anderen kein Auge
aushackt, schauen die Handlanger der Asyl -und Mi –
grationslobby bei ihren Aktivitäten für den Umwelt –
und Naturschutz nicht so genau hin. Das erklärt uns
dann auch, warum die FfF-Kids, die gegen die SUV
auf die Straße gehen, nie vor den Luxuskarossen der
Familienclans demonstrieren.
Aber sichtlich haben die Eurokraten keinerlei eigenen
Willen um sich gegen die Mafia der Asyl – und Migran –
tenlobby sowie der Klimawandelsekten durchzusetzen.
Und dies obwohl die Lieferungen von Schlauchbooten
und Außenbordmotoren nach Nordafrika inzwischen
Formen angenommen haben, welche der Wirkung von
Waffenlieferungen durchaus entspricht.

Die Verbotspartei ist nun grüne Realität

In einer für eine Grüne unerwarteten Offenheit be –
stätigt nunmehr die Grünenvorsitzende Annalena
Baerbock das, was Kritiker schon immer von ihrer
Partei Bündnis90/Die Grünen hielten, nämlich
eine Verbotspartei zu sein.
In der ,,taz„ sagte Baerbock ,,Der Vorwurf der
Verbotspartei hat mich nie getroffen„ und be –
hauptet: ,,Verbote können positive Folgen ha –
ben„.
Treffen tun grüne Verbote auch zumeist den ein –
fachen Bürger und die positiven Folgen dürften
es auch nicht sein, dass dann ausgerechnet unter
einer grünen Regierung Wälder für Autobahnen
abgeholzt wird. Besonders beim Letzterem wird
die Doppelzüngigkeit der Grünen spürbar, denn
sie mischen sich zum einen unter die Demons –
tranten und zum anderen befehligen sie die Po –
lizei, die gegen sie vorgehen! Aber das verschwei –
gen die Grünen gerne, sowie sie eben vieles ver –
schweigen, da wo sie mit an der Macht sind.
Insofern werden viele Bürger so der Baerbocks
Äußerungen auch eher als Drohung anstatt als
neue Offenheit der Grünen empfinden.