Merkel telefoniert, Deutschland zahlt drauf

Da das bunte Deutschland zur Zeit nur eine Noch-
Nicht-Regierung hat, nutzt Angela Merkel weiter-
hin jede Gelegenheit in den letzten Wochen ihrer
Amtszeit möglichst großen Schaden anzurichten.
Besonders gefürchtet sind ihre undemokratischen,
weil weder mit Parlament noch Regierung abge-
sprochenen Anrufe.
Genau solche Anrufe führt Merkel nun wiederum
eigenmächtig mit dem belarussischen Diktator
Lukaschenko.
Für gewöhnlich bedeuten Merkels Telefonate für
den Bundesbürger, dass ihm entweder Millionen,
wenn nicht gar Milliarden an Steuergeldern ver-
loren gehen oder das Merkel weitere Migranten
für Deutschland geordert.
Steht also zu befürchten, dass die Merkel-Regier-
ung schon bald wieder heimlich Migranten aus
den Krisengebiet einfliegen lässt. Das hat die
Merkel-Regierung in den letzten Jahren so oft
getan, dass sie die genauen Zahlen der eingeflo-
genen Migranten zum Staatsgeheimnis machte.
Echte Demokratie sieht anders aus, aber das
Belügen des eigenen Volkes war für die Merkel-
Regierung schon immer das Höchstmaß dessen,
was man im Kanzleramt für „Demokratie“ hält.
Und in Sachen Migration gibt es längst nicht ei-
nen einzigen Punkt, an dem wir von dieser Re-
gierung nicht nach Strich und Faden belogen
worden!
Da in Merkels Anruf die üblichen Codes wie
„humanitäre Hilfe“ und „enge Zusammenar-
beit mit der UN“ gefallen, darf davon ausge-
gangen werden, dass Merkels Telefonat dem
deutschen Steuerzahler wiederum Millionen
gekostet hat. Die im diesem Telefonat mit
Lukaschenko ebenfalls erwähnte „Zusammen-
arbeit mit der Internationalen Organisation
für Migration (IOM)“ lässt zudem befürchten,
dass sich die Bunte Regierung schon bald zur
Aufnahme weiterer Migranten aus „humanitä-
ren Gründen“ bereit erklären wird.
Merkels eigenwilliges Telefonat lässt darauf
schließen, dass man sich selbst unter den Ein-
faltspinseln im Kanzleramt darüber in Klarem
ist, dass es im eigenen Land nach den Bildern
aggressiver Migranten, die polnische Polizisten
angreifen, im Volke keinerlei Mehrheit dafür
gibt, weitere Migranten aufzunehmen. Aber
der demokratische Mehrheitswillen des eige-
nen Volkes spielte bei denen im Bundestag
noch nie auch nur die aller geringste Rolle.
In einer Sitzung mit ihrer Partei, der CDU,
räumte Merkel auch schon offen ein, es sei
um „humanitäre Hilfe“ gegangen. Mit ande-
ren Worten: der deutsche Steuerzahler darf
die Belarus-Krise auch noch bezahlen!
Geht es darum Deutschland möglichst viel
zu schaden, erkennt Merkel nicht einmal die
EU an. Dort wird nämlich die Wahl von Luka-
schenkos nicht anerkannt. Merkel telefonierte
also wider besserem Wissen mit einem Macht-
haber, der international nicht anerkannt und
macht dem, entgegen allen EU-Sanktionen,
auch noch verbindliche Zusagen. So handelt
keine Staatschefin eines EU-Mitgliedslandes,
sondern nur eine Kriminelle! Das Schweigen
des zukünftigen Bundeskanzler Olaf Scholz,
natürlich SPD, dazu, lässt Arges befürchten,
dass sich auch unter der neuen Bundesregier-
ung nicht das aller Geringste ändern wird, zu-
mindest nicht zum Guten!
Das dem so ist, bestätigt auch die ARD-Tages-
schau: ,, Kein Sterben an der EU-Außengrenze –
lautete das Ziel nach den Sondierungsgesprächen.
Nur wie? Das verraten die Verhandlungspartner
von SPD, Grünen und FDP bislang nicht. Die
Koalitionsverhandlungen sind vertraulich„.
Da braut sich in aller Heimlichkeit hinter ver-
schlossenen Türen etwas zusammen. Nur eines
ist schon sicher: Es wird teuer für Deutschland
werden. Wie immer wird der deutsche Bürger
für die Politik des Bundestags mächtig drauf-
zahlen!

Donald Trump : Weiterer Sieg über die Asylantenlobby

Wenn man sich die Vertreter der Asylantenlobby in
den USA so ansieht, könnte man meinen, das irgend –
ein Sanartorium schließen mußte und plötzlich alle
Patienten entkamen. Da sieht man Feministinnen
sich mit Islamisten im Kampf gegen Trump in den
Armen liegen. Fette Hausfrauen die hysterisch her –
um schreien, weil sie befürchten, dass sie durch so
einen Einreisestop vielleicht demnächst selbst einen
Finger krumm machen müssen, ebenso wie zahllose
Hollywood-Star. Daneben natürlich auch die üblichen
Schwarzen-Vertreter die schon aus Prinzip alles für
Rassismus halten, sowie Islamisten, die um ihren
Nachwuchs fürchten und das übliche Konglomerat
aus hirnlosen Gutmenschen und Linken. Auf all
diese haben es Hillary Clintons Demokraten abge –
sehen, weil denen die US-Amerikaner als Wähler
ausgehen und so müssen die der Clinton Fondation
noch nicht einmal was spenden. Daneben die vielen
eingekauften NGOs, die mittlerweile so aufdringlich
sind, dass die libysche Küstenwache sich ihrer mit
Gewalt erwehren muß.
Alle die haben, in bester Politischen Korrektheit,
der Öffentlichkeit verschwiegen, dass der große
Menschenfreund Obama, selbst einst solch Ein –
reiseverbote verlassen, welche damals die gesamte
Asylantenlobby großzügig ignorrierten.
Der ganze Asylantenlobby-Zirkus, der in den USA
von einer Veranstaltung zur nächsten tourt, um dort
seine Freakshow aufzuführen, hat nun aber einen
weiteren Tritt in die Eier hinnehmen müssen, in –
dem der Oberste US-Gerichtshof den von Präsident
Donald Trump erlassenen Flüchtlings-Aufnahme –
stopp für rechtmäßig erklärt.
Das heißt Frauenbelästiger, Antänzer, Islamisten und
psychisch-kranke Messermänner aus dem Iran, Syrien,
Libyen, Somalia, Sudan und Jemen, welche die Euro –
kraten gerne nach Europa holen, müssen in den USA
weiterhin draussen bleiben ! Auch den bis zu über 40
Jahre alten ´´ unbegleiteten Jugendlichen „, deren sich
die Eurokraten in Europa so gerne bedienen, geht es da –
gegen in den USA an den Kragen : Trump will Schluß
machen mit den illegalen jugendlichen Migranten in
den USA !
Natürlich ist die Menschenrechts-, Antidiskriminier –
ungs – und Rassismusbekämpfungs-Industrie schwer
am greinen. Soros Aktien fielen sogleich und bei der
UNO ist man so alarmiert, dass man seine besten Kri –
senverursacher vom Flüchtlingshilfwerk ausschickte,
um vermehrt humanitäre Katastrophen herbeizureden.
Hillary Clinton ist seit Tagen verschwunden, dass man
sie wohl wieder in amerikanischen Wäldern vermutet
und selbst Friedensnobelpreisträger Barack Obama
fällt nichts mehr ewin, um boch weiteren Unfrieden
zu stiften. Das nennt man doch mal einen Sieg auf
ganzer Linie, den Donald Trump da unter seinem
Motto ´´ Amerika zuerst „ eingefahren.