Gewaltiges Einsparpotenzial bei DIMR & Co

Wenn es um die AfD geht, wird in Buntdeutschland
mit allen Mitteln versucht, dieser Partei zu schaden.
Da vergisst schon einmal ein Chef des Verfassungs –
schutz die Neutralitätspflicht seines Amtes, um so
gegen die AfD zu hetzen. Fast jede Wahlveranstalt –
ung der AfD wird von einem linksextremistischem
Mob gestört, behindert und zu verhindern versucht.
Fragwürdige Institutionen tauchen mit ihren in Auf –
trag gegebenen Studien auf, welche extrem tenden –
ziös die AfD in Nazinähe zu rücken versuchen.
Es ist schon extrem einer Demokratie unwürdig, wie
man in diesem Land mit der einzig echten Opposi –
tionspartei umgeht! Politiker, die gerne im Umgang
mit Oppositionellen mit dem Finger auf Russland
und China zeigen, stört der Umgang mit der Op –
position im eigenen Lande herzlich wenig. Keinen
einzigen dieser angeblichen ,,Demokratieverteidi –
ger“ interessiert es, dass AfD-Politiker und Politi –
kerinnen die am meisten Opfer von Angriffenen
in diesem Land sind. Eher das Gegenteil ist der
Fall die sogenannten „Demokraten“ beteiligen
sich offen an der Hetze gegen die AfD. Da auch
die Justiz in ihren Händen ist, werden Angriffe
auf AfD-Mitglieder kaum aufgeklärt!
Nun beteiligt sich auch noch das “ Deutsche
Institut für Menschenrechte“ (DIMR) an dieser
unwürdigen Hetze. Das DIMR wird uns mal wie –
der als „unabhängig“ verkauft. Dabei muss selbst
die Systempresse einräumen: ,, Das Institut ist
Deutschlands unabhängige nationale Menschen –
rechtsinstitution. Es wird vom Bundestag finan –
ziert“. Es ist schon eine Frechheit einem so ein
von der Regierung bezahltes Institut als ,,unab –
hängig„ vorzugaukeln! Aber in diesem Land
bezeichnen sich auch Politiker als „Demokraten“,
die in ihrem gesamten Leben keine einzige wirk –
lich demokratische, also im Sinne des Mehrheits –
willens des Volkes, Entscheidung getroffen ha –
ben.
In Buntdeutschland benutzt die Systempresse
den Begriff „unabhängig“, so inflationär, dass
jede Ansammlung von talentbefreiten Einfalts –
pinseln so bezeichnet wird, allem voran NGOs
und Institutionen die staatlich übermäßig ali –
mentiert!
Nun scheut man sich in diesem staatlich einge –
kauften Institut die AfD zu unterstellen, dass
«rassistische Positionierungen Bestandteil
ihres Programms, ihrer Strategie sowie von
Positionierungen durch Führungspersonen
und Mandatsträger».
Sichtlich war im gesamten DIMR kein einziger
bei klarem Verstand als man hier ausgerechnet
der AfD, deren Politiker und Politikerinnen die
am meisten in diesem Lande angegriffen wer –
den, zu bescheinigen „bis hin zu offen ausge –
sprochenen Drohungen, in denen sie der Gewalt
zur Erreichung ihrer politischen Ziele das Wort
reden“.
Als sei es den Schwachsinns noch nicht genug,
möchte die DIMR mit ihrem Machwerk allem
voran Kinder politisch und ideologisch beein –
flussen, ganz so wie man es eben aus dem Drit –
ten Reich und der DDR kannte : „Die nun ver –
fasste Analyse richte sich an Akteure in der
schulischen und außerschulischen Bildung,
sowie an staatliche, politische und gesell –
schaftliche Akteure, teilte das DIMR mit„.
Was die ideologische Beeinflussung von Kin –
dern nun mit ,,Menschenrechte“ zu tun hat,
fragt man sich bei diesem Institut schon gar
nicht mehr. Ebenso wenig, wer da wohl mit
„politischen Akteuren“ gemeint ist. Wohl ge –
au die Scheindemokraten, welcher der oppo –
sitionellen AfD ihrer verfasungsmäßig ver –
bürgten Rechte streitig machen, in dem sie
ihr Versammlungsrecht be – und verhindern
und die freie Äußerung der Meinungsfreiheit
immer weiter eingrenzen!
Wie zur Bestätigung, dass man im DIMR nichts
mehr merkt, erklärt der Autor des Machwerks,
Hendrik Cremer dann auch noch: „National –
völkische Positionen zielten darauf ab, den
Grundsatz der Gleichberechtigung aller zum
Staatsvolk gehörenden Menschen zu durch –
brechen“. Wäre dann nicht Cremer selbst so
ein völkischer Nationalist, wenn er die AfD
und damit fast ein Viertel aller Wähler in
Sachsen-Anhalt ausgrenzt? Sind es nicht ge –
nau solche Nationalisten, die schon an den
Schulen die Kinder staatlich indoktrinieren
wollen?
Das Cremer dabei noch dazu ein ausgemach –
ter Schwachkopf ist, stellt er gleich schön wei –
ter unter Beweis, indem er der AfD „Rassismus“
vorwarf, weil diese «auf ein Bevölkerungsideal
in Deutschland, das eine kulturelle Homogenität
aufweist, die es gegen „importierte kulturelle
Strömungen“ zu verteidigen gilt». Sichtlich hat
dieser „Experte“ für Menschrechte dabei voll –
kommen übersehen, dass selbst die UN gerade
indigenen Völkern das Recht auf Schutz und Be –
wahrung ihrer Kultur zu gebilligt hat! Und so
ist es ebenso Recht, wenn auch die AfD da ihre
deutsche Kultur vor ausländischen Einflüssen
ebenso bewahren will, wie die indigenen Völ –
ker! Oder will uns der völkische Nationalist
Cremer etwa weiß machen, das solche von der
UN verbrieften Rechte nur bestimmten Völkern
und Kulturen von überwiegend weißen Rassisten
zugebilligt werden? Sichtlich vertritt Cremer hier
nicht die Menschenrechte so, wie von der UN den
Völkern zugestanden. Immerhin würde ein Um –
kehrschluß von Cremers Thesen ja darauf hinaus –
laufen, dass es angeblich ein Menschenrecht wäre
in ein anderes Land einzuwandern und dort sys –
tematisch die dort ansässige Kultur zu zerstören.
Also kann das Bewahrenwollen der eigenen Kul –
tur gar kein Rassismus sein! Somit ist es reiner
Unsinn der AfD es zum Vorwurf machen zu wol –
len: «Die gemeinschaftsstiftende Wirkung der
deutschen Kultur ist Fundament unseres Grund –
gesetzes und kann nicht durch einen Verfassungs –
patriotismus ersetzt werden.». Zumal Cremer ja
selbst nicht ansatzweise erklären kann, warum
denn nun unbedingt die deutsche Kultur ersetzt
werden müsse und jedes Wehren dagegen „Ras –
sismus“ sei.
Aber Cremer wird nicht nur hier das Opfer seiner
eigenen wirren Theorien. Fast schon als bitterböse
Satire wirkt es, wenn ausgerechnet er, der die AfD
nie als einzelne Individuen ansieht, sondern immer
nur als Gruppe, dies dann der AfD vorwirft: “ Dass
die Partei Menschen nicht als Individuen anerkenne,
sondern in Gruppen unterteile, die sie in einer be –
stimmten Hierarchie sehe, zeige auch das Programm
der AfD für die nächste Bundestagswahl“. Wie mag
es da wohl um die Hierarchie im DIMR erst bestellt
sein?
Man könne also als Bürger wenigstens in einer Demo –
kratie verlangen, dass seine Steuergelder etwas sinn –
voller als für solch vollkommen talentbefreite „Men –
schenrechte-Experten“ und deren Analysen, die nicht
einmal das Papier wert sind auf dem sie gedruckt, zu
verschwenden. Hier hat die Politik noch stark nachzu –
bessern, denn es gibt gewaltiges Einsparpotenzial!

Eingekaufte Unabhängigkeit

In Buntdeutschland wird wohl neben ,,Rechten„ und
,,Nazis„ kaum ein Begriff inflationärer gebraucht als
der ,,unabhängig„ zu sein.
Dieses wird besonders deutlich, wenn es um die soge –
nannten ,,Faktencheker„ geht, die uns immer als ,,un –
abhängig„ präsentiert werden.
Wenn so ein Faktenchecker für eine Zeitung arbeitet,
ist er dementsprechend kaum unabhängig von dem
Blatt! Ebenso verhält es sich mit den Faktenchecker
die in der Ersten Reihe angestellt. Natürlich würden
die nie eine Fake news in den eigenen Medien finden,
nennen oder gar kommentieren.
So lügt man etwa bei Correktiv gerne, dass man einen
,, von großen Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ betreibe. In Wahrheit hat man mit über 100 Zeit –
ungen genau dieser Konzerne eine enge Kooperation
und in den eigenen Räten sitzen Redakteure genau der
Redaktionen dieser großen Zeitungsverlage. Dazu ge –
sellte sich noch die Affäre um Geld von ausländischen
Konzernen für Zensur deren Soziale Netzwerke. Zuerst
log man bei Correktiv, man werde nicht von Facebook
nicht dafür bezahlt, dann gab man zu ,,etwas Geld„ er –
halten zu haben, um am Ende zugeben zu müssen, dass
man doch Geld von Facebook bekomme. Tatsächlich
unabhängig sieht wahrlich anders aus!
Nicht viel anders sieht es bei ,,MIMIKAMA„ aus die
sich selbst als ,,internationale Koordinationsstelle zur
Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale An –
laufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetin –
halte melden möchten„ sehen. Auch diese ,,Unabhän –
gigen„ arbeiten eng, mit Konzernen wie ,,Facebook„
oder ,,namenhaften Medien„ zusammen, dazu u. a.
auch mit der Polizei, BKA und LKA.
Ist nun bei solch einer Zusammenarbeit mit Konzernen
und Staat noch irgendeine Unabhängigkeit gegeben?
,, Gerade aufgrund unserer DURCHGEHENDEN (wir
sind immer erreichbar) und klaren Arbeit genießen
wir derzeit eine sehr hohe Reputation in den Medien
und auch bei Journalisten, die in uns eine Kontroll –
instanz sehen, welche so kein zweites Mal existiert.
Das spiegelt sich nicht allein in der hohen Häufigkeit
von TV-Auftritten und Präsenz in Printmedien aus,
sondern mittlerweile auch durch Einladungen als
Referent bei diversen Workshops sowie Podiums –
diskussionen im In- und Ausland. „ beschreibt
Mimikama seine Medienkontrolle und zugleich so
auch seine Parteilichkeit in den Medien selbst. Hin –
zu kommt 2017 noch die Zusammenarbeit mit dem
Bundesministerium für Bildung in Österreich, für
das man eine mehrteilige Videoreihe produzierte.
Soviel zum Thema staatlich unabhängig!
Dementsprechend widmet sich Mimikama dann auch
überwiegend mit Fake news der Opposition und der
Rechten. Man würde wohl kaum eine Fake news in
den Printmedien aufdecken, in denen man selbst
,,präsent„ oder bei den Nachrichtensendern der
TV-Sendern, in denen man Auftritte bekommt!
Möchte man daher bei so wenig tatsächlicher Unab –
hängigkeit ,,Mimikama„ tatsächlich Instrumente
zur Zensur im Internet in die Hand geben oder
ihnen eine Plattform bieten?

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

Staatsfernsehen fürchtet um GEZ-Zwangsgebührenerhöhung

Im GEZ-Zwangsgebührenfernsehen ist von ,,Staats –
ferne „ oder gar ,,Unabhängigkeit„ nichts zu spü –
ren. Seit Jahren haben sich hier linke Taugenichtse
Pfründestellen gesichert und die ohnehin schon sehr
tendenziöse Berichterstattung noch verstärkt.
Ganz besonders hat es ihnen die Pervertierung der
Satire angetan. Da werden schon einmal deutsche
Omas als Säue und Polizisten als dumme rassist –
ische Mörder diffamiert. Besonders im Kinder –
und Jugendfernsehen haben sich die Zecken fest
eingenistet und versuchen den Geist mit ihrer zu –
meist plumpen Propaganda zu vergiften.
Gerade im Streit um das perverse ,,Radical Pro-
filing„-Polizeivideo getarnt als Satire, bekommen
die Fernseh-Linken massive Unterstützung der
ebenfallls nicht unabhängigen linken Journaille.
Dieselbe behaupten, dass die Politik keinen Ein –
fluß auf die Inhalte der Sender der Ersten Reihe
nehmen dürften. Als ob denn im Heute-Journal
oder der ARD-Tagesschau je kritisch über Merkel
und die Antifa oder Verbrechen von Migranten be –
richtet worden wäre! Zumal es nicht ,,unabhängig„
oder gar ,,staatsfern„, wenn man sich so tenden –
zios in der Radical Profiling-Debatte positioniert!
In der ,,WELT„ machte Christian Meier deutlich,
worum es der Journaille wirklich geht: ,,Sonst wer –
den das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Sen –
der bei den Beitragszahlern weiter sinken und diese
irgendwann überflüssig werden„. Warum aber sinkt
die Glaubwürdigkeit, wenn doch die Erste Reihe an –
geblich ,,unabhängig„ und ,,staatsfern„ ist? Sicht –
lich weil die Erste Reihe seit ihrer Gründung nichts
von dem war!
Die CDU-Politiker tun daher also gut daran, solchen
Programmen das Geld zusammenzustreichen. Zumal
man schamlos für seine stark tendenziöse Berichter –
stattung auch noch eine Anhebung der GEZ-Zwangs –
gebühren fordert!
Dabei gibt es in der Ersten Reihe genügend Einspar –
möglichkeiten, angefangen bei den sehr üppigen In –
tendantengehältern!

Lücken-Presse macht Fake new überhaupt erst möglich

Bei der Verbreitung von Fake news spielen die
Medien eine Vorreiterrolle. Gerade ihre Lücken –
Presse schafft genau erst den Raum, welchen
man zur Verbreitung von Fake news eigentlich
benötigt! Wie jüngst im Fall des Anschlags auf
den ICE.
Nur bei ,,rechten„ Straftaten wird der Täter
sofort mit vollem Namen genannt, und ,,medial
vorverurteilt„. Wo es dagegen nicht passt, da
mauern die längst gleichgeschalteten Medien
extrem.
So ist auch im Fall des Anschlags auf den ICE
nur von einem ,, 51-jährigen Deutschen ohne
festenWohnsitz„ die Rede. Genau solch eine
Lücken-Presse mäßige Berichterstattung, noch
dazu, wie zu DDR-Zeiten, vollkommen gleich –
geschaltet, lässt doch erst bei vielen den Ver –
dacht aufkommen, dass der Täter nicht ganz
so ,,deutsch„ sein könnte, wie es die in diesem
Fall mauernden Medien darzustellen suchen.
Warum sonst verschweigt man uns so beharr –
lich den wahren Namen des Täters?
Weil der vielleicht doch nicht ganz so deutsch
klingt? Genau an diesem Punkt schaffen die
Medien doch erst den Raum für Spekulationen!
Denn gebe es in diesem Land eine ,,freie„ und
,,unabhängige„ Presse, dann würde dieselbe
auch offen und objektiv-sachlich über den Fall
berichten! Warum tut sie es aber dann nicht
und mutiert einmal mehr zur im Volke längst
verspotteten Lücken-Presse?
Werden doch durch genau solch eine Bericht –
erstattung, wie man sie nur zu gut aus DDR-
Zeiten her kannte, nun auch im Westen im –
mer mehr Menschen dazu genötigt, zwischen
den Zeilen lesen zu lernen! Denn, wie in der
einstigen DDR, gibt genau dass, was nicht ge –
schrieben genügend Raum für eigene Gedan –
ken!

Zeit für den Judaslohn

Lange haben es uns die Jünger der Greta-Endzeit –
sekte auf ihren Friday for Future-Demos vorzugau –
keln versucht, sie wären unparteiish. Schon auf
der 3.Oktober 2019-Demo in Berlin zeigten sich
die vorgeblich ,,unabhängigen„ Klimaschützer,
Seite an Seite mit Antifa und linksversifften Ge –
werkschaften und stimmten lautstark in den Ruf
,,Nie wieder Deutschland„ ein. Spätestens seit
die Schlepperkönigin Carola Rackete, zuvor die
glühenste Anhängerin der Asylantenlobby plötz –
lich als ,,Umweltaktivistin„ gebärdete, zeigte
die Verstrickung der Greta Thunberg-Anhänger
mit Asylantenlobby, Links – und Ökofaschisten
deutlich auf.
In Ermangelung eines eigenen Volkes hatte sich
die Merkel-Regierung schon von dem Begriff ei –
ner ,,Zivilgesellschaft„ verabschieden müssen.
Da sie ihre Dauerdemonstranten von Linksex –
trem bis Migrationslobby und einfältigen Gut –
menschen schon aus allen Landesteilen zusam –
menkarren muss, um eine Demo in Großstädten
zusammenzubekommen, nennt man sich nun
,,Stadtgesellschaft„.
Damit man genug Greta-Krakeeler zusammen –
bekam, bedurfte es staatlicher Unterstützung.
Schuleschwänzen hatte plötzlich keinerlei Kon –
sequenzen, dazu wurde wie in tiefster DDR-Zeit
die 1.Mai-Demos, die Teilnahme an Friday for
future-Demonstrationen staatlich verordnet
und unter anderem als ,,Schulausflüge„ ge –
tarnt. Man mag sich auf diesen von oben ver –
ordneten Demonstrationen gar nicht ausmalen,
wie viele der teilnehmenden Schülerinnen und
Schüler noch nicht einmal wussten, wofür sie
da eigentlich auf die Strasse gehen, weil eben
Schulfrei so cool ist!
Somit ließen sich die Greta-Jünger nicht nur
von der Asylantenlobby und Antifa, sondern
auch noch von der Politik missbrauchen. Die
Politiker missbrauchten sodann die Jugend –
lichen dazu, um sich neue Steuereinnahme –
quellen zu sichern!
Damit ist die Geschichte der Friday for future –
Bewegung auch die des Verrats am eigenen
Volk und der gleich zweifachen Vereinnahm –
ung durch linke NGOs und der Politik.
Greta Thunberg empfing ihren Judaslohn in
Form zahlloser Ehrungen, geehrt von denen,
die sich missbraucht. Die Thunberg sitzt nicht
nur im deutschen ICE auf gepackten Koffern
und wurde auf dem Boden der Realität zurück –
geholt. Ihre Rolle ist bereits ausgespielt, was
man an der wechselnden Berichterstattung
über sie entnehmen kann. Ihre führenden
Jünger werden, kaum das sie volljährig ge –
worden, mit Pfründeposten in NGOs und
den Jugendorganisationen der Parteien ab –
gefunden. Auch sie haben ihre Rolle bereits
ausgespielt, ihren Verrat begangen und be –
kommen nun ihre Silberlinge dafür.
Bald werden wir all die Judaslohnkassier,
wie etwa eine Clara Marisa Mayer oder eine
Hannah Blitz, beide glühende ,,Nie wieder
Deutschland„-Kreischerinnen, in ihren
neuen Pfünden sehen. Aber die werden es
bald bitter lernen müssen: Jeder liebt den
Verrat, aber niemand den Verräter!

ARD: Chefredakteur über Jahre vollkommen lernresistent

In der ihnen eigenen, heuchlerisch verlogenen und
stark tendenziösen Berichterstattung berichten die
,,öffentlich-rechtlichen„ Sender nicht über die von
Migranten begangenen Morde in Deutschland.
So verteidigte sich etwa der Deutschlandfunk dafür,
nicht über den Schwertmord von Stuttgart berichtet
zu haben, mit der fadenscheinigen Erklärung : ,, In
den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen ein –
zelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetz –
ung für die Berichterstattung ist eine bundesweite
und gesamtgesellschaftliche Bedeutung … Die bun –
desweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht „.
Warum an Deutschen begangene Morde keinerlei
Relevanz haben, wohl aber, wenn ein nigerianischer
Asylbewerber von einem Deutschen angeschossen
wird, schon, dafür hat man im Deutschlandfunk
selbstverständlich keinerlei Erklärung.
Ebenso wenig, wie man eine Erklärung dafür hat,
dass, wenn ein Jude nur beschimpft oder ein Asyl –
bewerber in Chemnitz zwei Meter weglaufen mußte,
dieses dann angeblich für ganz Deutschland äußerst
relevant ist!
Auch in der ARD Tagesschau berichtete man über
den Schwertmord zunächst nicht. Hier erklärte der
Chefredakteur Kai Gniffke frech : ,, Ein politisch,
rassistisch oder religiös motivierter Hintergrund
der Tat hätte für die ´´Tagesschau„ Grund sein
können über diesen Fall zu berichten„.
Da erklärt uns alsoein Chefredakteur einer angeb –
lich ,,unabhängigen„ Nachrichtensendung offen,
dass nur einseitig über Fälle berichtet werde, welche
man sodann einseitig politisch ausschlachten kann!
Das hierbei die Prioritäten ebenso gesetzt werden,
wie früher im untergegangenen DDR-Fernsehen bei
der Aktuellen Kamera, kann nur verwundern! Dort
nämlich waren die Prioritäten auch so ausgerichtet,
dass man über den einen BRD-Bürger, welcher in
die DDR auswanderte groß berichtete, nicht aber
über die Hunderte DDR-Bürger, die gleichzeitig das
Land verließen bzw. schon einen Ausreiseantrag
gestellt!
Eben deshalb wurde in der Ersten Reihe groß über
den angeschossenen Nigerianer ebenso propagan –
distisch berichtet, wie über den Mordfall Walter
Lübcke!
Ist der Täter jedoch ein Migrant, dann wird dessen
Tat im ,,öffentlich-rechtlichen„ Fernsehen regel –
recht totgeschwiegen.
Die dürften die nicht zu übersehenden Auswüchse
der linken Schweinejournalismus geschuldet sein,
welchen man in der Ersten Reihe hemmungslos
frönt. Dort ist eben eine Nachricht nur eine Nach –
richt, wenn man diese gemäß der linken Ideologie
gehörig ausschlachten kann. Das ist nicht neu, denn
genau so arbeitete man schon beim Schwarzen Kanal
und der Aktuellen Kamera!
Erst wenn dann in Hunderte erboste Kommentaren
die Zuschauer der Ersten Reihe zu verstehen geben,
dass für sie der Mordfall sehr wohl relevant und
man sich in der Chefredaktion darüber klar wird,
dass sich der Fall doch nicht totschweigen lässt,
wird sodann berichtet.
Man überlege sich mal, dass eine Firma die einen
Service anbietet, Monat für Monat Hunderte Kriti –
ken bekommt, und über Jahre hinweg quasi Null
an ihrem Service ändern täte!
Statt für die GEZ-Gebühren eine entsprechende
Leistung zu erbringen oder seinen Service zu ver –
bessern, verlegt man sich in der Ersten Reihe lie –
ber auf`s Heucheln und gar Belügen der Zuschauer.
Auch das war im Staatsfernsehen der DDR nicht an –
ders!
Vielleicht sollte man es sich daher in der Ersten
Reihe, und hierbei ganz besonders in der ARD, ein –
mal überlegen, in wie weit die Chefredaktion über –
haupt noch in der Lage ist, eine Nachricht nach ihrer
Bedeutung und ihrer Relevanz als solche zu erkennen.
Sichtlich ist in den Chefredaktionen die Sicht stark
durch den dort vorherrschenden Schweinejournalis –
mus getrübt! Auch scheint gerade dort ein dringender
Fachkräftemangel vorzuherrschen!
Chefredakteur Kai Gniffke jedenfalls, scheint nicht in
der Lage dazu zu sein, denn seine monatlichen Fehl –
entscheidungen tragen maßgeblich dazu bei, der Ers –
ten Reihe den Ruf eines,,Staatsfernsehen„ , oder auch
,,Lückenpresse„ und ,, Lügenpresse„ einzutragen.
Irren ist menschlich, aber wenn man mindestens je –
den Monat einmal so sehr danebenliegt, und dies kon –
tinuierlich über Jahre hinweg, sollte man sich in der
ARD schon einmal darüber nachdenken, ob ein Kai
Gniffke wirklich der richtige Mann als Chefredakteur
ist.
Schon im August 2018 nämlich musste sich Gniffke
denselben Vorwürfen stellen als es die Tagesschau
,,versäumte„ die Zuschauer über die Ermordung
eines deutschen Arztes durch einen Afghanen in
Offenbach zu informieren.
Damals rechtfertigte Gniffke sein Fehlverhalten mit
folgendem Gniff: ,, Wir berichten in der Tagesschau
über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder
internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehr –
zahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeut –
ung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mord –
fall berichten. Wo die Meinungen auseinander gehen,
ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn
es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber
handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun,
wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsde –
likten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recher –
chieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir
uns gegen die Berichterstattung entschieden„.
Schon damals war Chefredakteur Gniffke und seine
Redaktion also vollkommen unfähig die Relevanz
dieses Mordfalles für den Zuschauer zu erkennen!
Aber es sollte für den Chefredakteur noch schlimmer
kommen :
Im November 2018 musste Kai Gniffke nämlich so –
gar zugeben, dass eine Recherche der ARD zu diesem
Fall faktisch nicht vorhanden gewesen: ,, Ergänzung
vom 16. November 2018: Im Zusammenhang mit
der Aussage ‚Aus meiner Sicht sollten wir das dann
tun, wenn Asylbewerber überproportional an Töt –
ungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es
recherchieren können, nicht der Fall.‘ hat uns eine
Beschwerde erreicht. Nach intensiver Recherche
stellen wir fest, dass diese Vereinfachung zu kurz
greift. Die Statistik des Bundeskriminalamtes stellt
fest, dass von 2.971 aufgeklärten Straftaten insge –
samt, 447 Straftaten mit mindestens einem tatver –
dächtigen Zuwanderer begangen wurden (15 %).
Das BKA weist zudem darauf hin, dass unter den
tatverdächtigen Zuwanderern bei Straftaten gegen
das Leben überproportional viele junge Männer
vertreten sind.„
Welch eine Recherche denn seine Redaktion damals
im August 2018 überhaupt zu dem Fall betrieben,
darüber wollte sich Herr Gniffke lieber nicht äußern!
Augenscheinlich hatte man sich nämlich bei der ARD-
Tagesschau-Redaktion erst gar nicht erst die Mühe
gemacht, eventuelle Hintergründe zu dem Mord von
Offenbach, geschweige denn zur Täterstatistiken zu
recherchieren, sondern, es genügte schlichtweg all –
ein die Tatsache, dass es sich bei dem der Täter um
einen Afghanen, also den üblichen ,,Einzeltäter„ mit
Migrationshintergrund gehandelt, um die sämtliche
Nachrichten über die Tat dem Zuschauer einfach zu
verheimlichen!
Schlimmer aber noch, ist der Umstand, dass Gniffke
bei seiner Erklärung vom 18. August, warum die ARD
über den Fall nicht berichtete, nicht nur nicht recher –
chiert, sondern schlichtweg ohne jegliche Fakten die
Behauptung aufgestellt, dass ,, Asylbewerber nicht
überproportional an Tötungsdelikten beteiligt
seien. Hier gesellte sich sodann zur Unfähigkeit
auch noch die dreiste Lüge!
Was aber am unbegreiflichsten an dem ganzen Sach –
verhalt, ist wohl der Umstand, dass der Chefredakteur
Kai Gniffke selbst noch ein Jahr später nicht das aller
Geringste in seinem Beruf dazugelernt hat!
Wohl kein privater Unternehmer könnte es sich leis –
ten, über Jahre hinweg Arbeitnehmer zu beschäftigen,
die so permanent den Ruf ihres Unternehmens schädi –
gen! Die Frage ist, wann man dies auch endlich in der
Ersten Reihe begreift. Immerhin will man ja angeblich
Qualität liefern, und keinen Schweinejournalismus.
Solange aber in der Ersten Reihe all die Gniffkes, Kle –
bers, Retschkes und Kolls ihr Unwesen treiben, wer –
den sich zunehmend immer mehr Zuschauer andern
Orts mit echten Nachrichten versorgen als auf solch
ein miese Angebote aus der Ersten Reihe zurückzu –
greifen!

Reine linke Mogelpackung : Die ´´Unwort„-Jury

Die sprachkritische Jury der TU Darmstadt um die
Linguistik-Professorin Nina Janich gibt sich nach
außen unabhängig, ist aber nichts als eine weitere
linke Mogelpackung, in der ausschließlich nur Be –
griffe angeprangert werden, die aus dem rechten
Sprachgebrauch kommen. ´´ Seit 1991 werden
jedes Jahr Begriffe gekürt, die gegen das Prinzip
der Menschenwürde oder gegen Prinzipien der
Demokratie verstoßen „ heißt es dazu in den Me –
dien.
Etwa Andersdenkende als Pack zu bezeichnen, ver –
stösst auch gegen die Menschenwürde, wurde aber
nicht von dieser ´´ unabhängigen „ Jury kritisiert,
weil linke Politiker es im Munde führten ! Man
bedient also einzig linken Mainstream, indem
man Begriffe, welche deren Gegner benutzen
schlichtweg zu Unwörtern erklärt. Das aber hat
eher was mit dem Geist des Nationalsozialismus,
von Begriffe wie ´´ unwertes Leben „ etwa ge –
nau führt, um anderen Menschen abzuwerten. Ge –
nau so verhält sich diese Jury nämlich gegenüber
Andersdenkenden, deren Sprachgebrauch hier an –
gekreidet, wenn nicht gar denunziert werden soll!
Selbstredend werden demnach auch nicht solche
Ausrufe, wie etwa ´´ Deutschland verrecke „der
sogenannten ´´ Antideutschen „ oder dieser
Begriff selbst, von der ebenso blinden, wie sehr
parteiischen Jury als menschenverachtend ange –
sehen. Aber auch der Gebrauch von ´´ Nazijargon
gilt ja nur für Rechte in Deutschland und so darf
die Jury weiter ihrem Laster frönen.
Das die Jury inkompetent, zeigt sich schon aus der
Wortwahl. So soll ´´ alternative Fakten „ das ´´ Un –
wort des Jahres „. Davon ab, dass es sich um zwei
Wörter handelt. Sichtlich nimmt man es, im wahrs –
ten Sinne des Wortes, mit der Wortwahl nicht so
genau. Natürlich auch keine Erwähnung der Jury,
dass die Qualitätsmedien in Deutschland selbst,
mit ihrer stark tendenziösen Berichterstattung
derartige ´´ alternative Fakten „ in die Welt
setzen, z.B., wenn immer wieder Täter mit deut –
lichem Migrationshintergrund als ´´ Deutsche
in den Medien dargestellt werden ! Bestes Beispiel
für solch Erschaffen von alternativen Fakten, dürfte
in dieser Sache, der Umstand sein, dass man in den
Qualitätsmedien den Amokläufer von München zum 
´´ deutschen Rechtsradikalen „ erklärte !
Man muß also gar nicht erst in die Ferne schweifen
und in den USA nach einer Bestätigung für die Ver –
wendung von ´´ alternative Fakten „ suchen : Ein
Blick in die täglichen Qualitätsmedien in Deutsch –
land, hätte da durchaus genügt ! Aber auch dass,
wurde von der Jury schlichtweg nicht zur Kenntnis
genommen. Selbst in der Erklärung, warum man
denn nun diesen Begriff ausgewählt, wird von
dieser Jury dem linken Mainstream hemmungslos
gefrönt !
´´ Die Jury wählt Formulierungen aus der öffent –
lichen Kommunikation, die gegen sachliche Ange –
messenheit oder Humanität verstoßen „. Das soll
wohl heißen, dass man der politischen Konkretheit
frönt ! ´´ Die Wörter sollen zudem eine „gewisse
Aktualität“ haben „, also dem linken Mainstream
gerecht werden !
´´ Zur Jury gehören vier Sprachwissenschaftler und
ein Journalist sowie ein jährlich wechselnder Gast –
juror aus dem Bereich Kultur und Medien „. Da
fragen wir lieber gar nicht erst nach, wie oft seit
1991 der Journalist und Gastjuror aus der linken
Szene stammte ! Daher wählen wir den Begriff
´´ parteiisch sein „ für diese Jury. Das wird uns
noch dahingehend bestätigt, dass fast ausschließ –
lich nur im linken Journalismus diese Jury über –
haupt noch eine Rolle spielt bzw. eine Erwähnung
wert ist.

Zur Wahl des ´´ Wort des Jahres „

Eine Gesellschaft von der Politik abhängiger Sprach –
mutanten wählte wieder, im üblich stalinistischen
Diktatorenstil, das der Politik genehme ´´ Wort des
Jahres „. Dabei ist diese Gesellschaft natürlich eben –
so vollkommen unabhängig, wie man Fußball mit
eckigen Bällen spielt oder etwa Donald Trump ein
schwuler Kommunist ist !
Schon allein der Umstand, dass die Wahl des Wortes
sich nicht nach der Mehrzahl der eingesendeten Vor –
schläge richtet, sondern oft dessen zum Trotz von der
´´ Jury „ ein anderer Begriff gewählt, und dies immer
schön politisch korrekt, lässt einen Hauch von Unab –
hängigkeit gar nicht erst aufkommen.
Da man sich von seinem Akademikersessel erheben
und dem Volk aufs Maul schauen müsste, was natür –
lich mit Arbeit verbunden, haben die Sprachmutanten
die einfachere Methode gewählt und lassen irgend –
welche Briefzusender das Wort wählen. Da hierbei
meist kaum 1000 Einsendungen zusammenkommen,
hat man nicht zu schwer an der täglichen Post zu tra –
gen und kann in der Einrichtung, in der man beschäf –
tig weiter dem Müßiggang frönen.
Da aber schon 1000 Briefe oder Karten lesen oder
auch Klicks im Internet auswerten, einen Sprach –
wissenschaftler dieser Sorte, vor eine schier unlös –
bare Aufgabe stellt, wird die ´´ Jury „ mit einem
typischen Vertreter der Systempresse besetzt, der
vom Auszählen ebenfalls so schwer erschöpft, so
dass er jedes Jahr ausgewechselt werden muß.
Denn außer den 1.000 Vorschläge-Einsendern,
interessiert eben nur ein Dutzend Journalisten,
die sonst im Vorweihnachtsloch nicht wüßten,
was sie schreiben sollen, niemanden, welches
nun das angebliche Wort des Jahres sein soll.
Eingentlich bildet das Wort, dass ausgewählt,
– und zumeist nicht sehr häufig im Sprachge –
brauch des Volkes vorkommt -, nur dem einen
Zweck, um bei der Bekanntgabe mit dem erho –
benen Zeigefinger daherzukommen.
Eher blanker Hohn ist die Annahme, dass diese
Wortwahl in irgendeiner Weise ein Stück Zeit –
geschichte darstelle. Das ist ungefähr so als ob
man behaupten täte, dass vor einer Million Jah –
ren die Urmenschen das Wort ´´ Arrh „ gewählt
und es damals sehr verbreitet gewesen. Wann
immer der Urmensch stürzte oder von seinem
Nachbarn eins mit der Keule übergezogen be –
kam benutzte er dieses Wort. ´´ Arrh „ stand
dazumals für den tiefen Schmerz, welcher die
Urgesellschaft erfasste.
Leider haben sich seit damals ein paar Sprach –
wissenschaftler an ihren akademischen Ein –
richtungen, seit damals kaum ein wenig weiter –
entwickelt ! Wie denn etwa ihre Wortwahl 2013
´´ Groko „ oder ´´ Teuro „ 2002, es hinlänglich be –
weisen. Jahr für Jahr beliefern sie den Steinzeit –
journalismus mit derlei Begriffen.

Mogelpackung des Tages : Unwort-Jury

Wer bei traurigen 10.64 Zuschriften im Jahr, noch
nicht einmal aus deren “ Mehrheit“ ein „Unwort“
wählt, sollte in Zukunft dasselbe lieber aus einem
Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt küren, denn selbst
dass wäre noch um vieles „volksnaher“ gewesen!

In gewohnter medialer Vollverblödung kürte die
angeblich „unabhängige“ Jury, der den Blumenkübel-
Demokraten nahestehenden „Sprachwissenschaftler“
in bester Tradition tendenziöser Politischen Korrekt –
heit, wieder einmal mehr einen Begriff zum „Unwort „.
Die einzige wirkliche Unabhängigkeit dieser Jury
aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten besteht
tatsächlich darin, daß das „Unwort des Jahres „
vollkommen “ unabhängig nicht nach der Häufigkeit ´
der Vorschläge “ ausgewählt zu haben !
Sichtlich hält man in der Jury nichts von demokrat –
ischen Mehrheiten ! So wählte man also “ unabhängig “
von den Einsendungen in gewohnter Manier das Wort
“ Volksverräter „, da ´´das Wort angeblich ´´ ein Erbe
von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten “
sei. In der Begründung der sichtlich linkslastigen Jury
heißt es : “ Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen
Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber
Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffa –
mierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit
die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der
Gesellschaft“ abwürgen „.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle einmal
fragen, wie viele dieser “ notwendigen Diskussionen “
oder “ ernsthaften Gespräche “ denn die Mitglieder
dieser seltsamen Jury oder die als “ Volksverräter “
titulierten Politiker denn mit eben diesen Kräften
überhaupt geführt haben. Denn man müßte nach den
Behauptungen ja erst einmal ein Gespräch oder eine
Diskussion anfangen, um überhaupt abgewürgt zu
werden !
Ebenso könnte man also auch behaupten ´´ Unwort –
Jury“ ist das „Unwort“ des Jahres, weil eine Bande
von nicht kommunikationsfähigen Sprachwissen –
schaftler und Journalisten auf die undemokratischte
Art und Weise einen Wort auswählen, um damit ´´ die
Grenzen des öffentlich Sagbaren in unserer Gesellschaft
anmahnen „. Sichtlich hat nämlich diese „Unwort-Jury“
nicht viel zu sagen. Das diese Fake-Jury nicht einmal
ansatzweise irgendeine Mehrheit unserer Gesellschaft
vertritt, macht schon die Gefragtheit 2016 mit ganzen
1.064 Einsendungen deutlich. Man sollte uns daher doch
in Zukunft besser mit den medialen Verblödungen solch
Mogelpackungen nicht mehr belästigen, zumal wenn bei
traurigen 10.64 Usern, noch nicht einmal deren “ Mehr –
heits“-Beschluß zählt. Ebenso gut hätte man also auch
ein Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt auswählen und selbst das
wäre noch um vieles volksnaher gewesen!