Blumenkübel-Demokraten leben nunmehr „postfaktisch“ in einer Demokratie !

Wie aufgescheuchte Ratten aus ihren Löcher so kommen
sie nun überall hervorgekrochen, alles, was die deutsche
Blumenkübel-Demokratie noch an Verlogenheit aufzu –
bieten vermag.
Neben sämtlichen Propagandaabteilungen der Ersten Reihe,
ist es jedes Jahr auch wieder, die „Gesellschaft für deutsche
Sprache“, die sie anbiedert und so „unabhängig“ ist, wie
etwa Niedersachsen von der BRD. Die dort tätigen Objekte
erfanden schnell einmal das Wort „postfaktisch“, das nicht
nur gar nicht im deutschen Sprachgebrauch vorhanden, son –
dern, wenn wundert’s, aus dem angloamerikanischen Sprach –
gebrauch, aus dem dort zum Wort des Jahres gekürtem „post-
truth“ umgedeutscht worden.
Man benötigt derlei quasi im deutschen Sprachraum nicht vor –
handene Begriffe, um es der Bevölkerung weiß machen zu wol –
len, daß sie anstelle von Fakten nur Emotionen wahr nehme.
Würde etwa eine wirklich politisch unabhängige Organisation
solch ein Statement abgeben : ´´ In politischen und gesellschaft –
lichen Diskussionen gehe es zunehmend um Emotionen anstelle
von Fakten, heißt es in der Begründung. Insofern stehe das Wort
für einen tiefgreifenden politischen Wandel. Immer größere Be –
völkerungsschichten seien aus Widerwillen gegen „die da oben“
bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen
zu akzeptieren „. Davon ab, das größere Bevölkerungsschichten
postfaktisch die Lüge der ´´“Gesellschaft für deutsche Sprache“,
in der sich Wissenschaftler zu willigen Handlangern der Blumen –
kübel-Demokraten gemacht, geschluckt haben ! Ebenso gut könnten
auch erst die vielen begangenen Verbrechen diese Veränderung der
deutschen Gesellschaft ausgelöst haben !
Das Ganze dient nämlich einzig der Ablenkungskampagne der Merkel-
Regierung, um es so der deutschen Bevölkerung einreden zu wollen,
daß doch angeblich all die vielen von Flüchtlingen begangenen Ver –
brechen nur “ gefühlt“ und tatsächlich gar nicht begangen worden
sei. So hat denn das Volk alleine im ersten Halbjahr 2016 142.500
wirklich begangene Verbrechen schlichtweg einfach nur gefühlt !
Die ganze Kampagne wird noch durchschaubarer, da gleichzeitig
typische Vertreter der Deutschen Blumenkübel-Demokratie, wie
die allseits unbeliebte Staatsministerin für Integration Aydan
Özoguz, als klassische Fehlbesetzung, ins selbe Horn tröttet
und behauptet, daß das deutsche Volk diese Verbrechen nur
aus Angst spüre und eigentlich gar nicht wirklich wahrnehme.
Die Bevölkerung hat es sich also nur aus lauter Angst einge –
bildet, daß da in den letzten Tagen Frauen ertränkt, verge –
waltigt, Treppen herunter geschupst, mit einem Strick um
den Hals hinter Autos her geschliffen oder bei lebendigem
Leibe zu verbrennen versucht ? Da ist wohl eher der Aydan
Özoguz Wahrnehmung stark gestört ; so wie denn auch die
meisten deutschen Blumenkübel-Demokraten deutlich an
großen Wahrnehmungsstörungen leidet, die sie ihre heile
Welt nur noch „postfaktisch“ wahrnehmen läßt !
Das diese gezielte Kampagne gerade jetzt in Szene gesetzt,
da vermehrt Übergriffe auf Mädchen und Frauen in diesem
Land verübt, darf nicht verwundern. Zumal die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz dann auch noch die Straftäter nur
„postfaktisch“ verfolgen läßt ! Nicht im Traum fiele es
nämlich den Blumenkübel-Demokraten ein den Geschändeten
zur Hilfe zu eilen, weil es ihre nur gefühlte Demokratie eben
nicht vorsieht ! So wie Aydan Özoguz gefühltes tieftürkisches
Demokratieverständnis, sie ihre eigenen Lügen glauben läßt !
Warum nun über 6.000 „rechte Anschläge“ real sein sollen
und von der Bevölkerung auch so wahrgenommen, dagegen
142.500 Verbrechen, darunter alleine 300 Morde und Mord –
versuche, von Flüchtlingen im ersten Halbjahr 2016, nicht,
daß vermögen uns weder die Politiker noch Wissenschaftler
der deutschen Blumenkübel-Demokratie zu erklären. Viel –
leicht weil wir ja nur noch postfaktisch in einer Demokratie
leben ?
Die nun gezielt von Politikern, Medien, Wissenschaftlern und
sonstigen Vertretern der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
in Gang gesetzte Propaganda-Kampagne, die behauptet, daß
das deutsche Volk die Realität aus Angst nicht wahrnehme,
ist vollkommen absurd und extrem verlogen. Letzter, fast
schon verzweifelter Versuch, sich mit dem Wiederaufleben –
lassen der „German-Angst“ den realen Tatsachen weiter ver –
weigern zu können inmitten ihrer politisch korrekten Wahr –
nehmungsstörung ! Hier hat wohl eher nicht das Volk, sondern
die Regierenden große Angst ! Und wie sagte es einst Merkel
selbst : Angst ist ein schlechter Ratgeber ! Noch schlechtere
sitzen wohl nur in der „Gesellschaft für deutsche Sprache“,
denn die hat ihre Wirkung nicht nur „postfaktisch“ vollkom –
men verfehlt !

Sprachwissenschaft im Dienste der Politik

Jahr für Jahr wählt ein Quartett von Sprachwissenschaftlern unter
verschwindend geringer Beteiligung der Bevölkerung das ´´ Unwort
des Jahes „. Die Unwort-Jury besteht aus vier Sprachwissenschaftlern
und einem Journalisten und beruft jährlich wechselnd ein weiteres
Mitglied aus dem Kultur- und Medienbetrieb. 2015 beteiligten sich
an diesem Spektakel ganze 1.600 Menschen ! Im Jahre 2014 lag die
Beteiligung sogar nur bei ganzen 1.250 Einsendungen !
Rein statistisch gesehen, wenden sich also Jahr für Jahr gut weitaus
Eintausend Mal mehr Menschen in Deutschland an die fiktive Ge –
stalt des Weihnachtsmannes als an diese vier Sprachwissenschaftler !
Was jedoch stupide Nachrichtensprecher und stumpfsinnige Zeitungs –
schreiber nun in keinster Weise daran hindert, dieser Viererbande eine
Bedeutung beizumessen, die sie nachweislich nicht hat.
Im Jahre 2014 erkoren die vier Darmstädter ´´ Sprachwissenschaftler „
das Wort ´´ Lügenpresse „ zum ´´ Unwort des Jahres „. Das dabei die
betreffende Jury recht parteiisch vorgeht, ergibt sich schon aus dem
Umstand, das bei den ohnehin wenigen Einreichung von Vorschlägen,
dieses Wort unter 1.250 Einreichungen nur ganze 7 mal erwähnt, das
führende Wort ´´ Putinversteher „ dagegen 60 mal !
´´ Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik
und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie
so wichtigen Pressefreiheit „ hieß es in der Begründung. Nicht nur rein
zufällig sitzt stets solch ein Vertreter der ´´ freien Presse „ mit in der
Jury ! Das ausgerechnet dann die Fundgrube der damit angeprangerten
Medien bei ihrer Kritik dabei zumeist die Nazischublade ist, scheint jener
Jury, welcher nicht rein zufällig ein Angehöriger besagter Zunft angehört,
dabei weitgehend entgangen zu sein. Was sie denn auch wenig neutral
in dieser Sache macht ! Da hätte man anstelle von solchen ´´ Sprach –
wissenschaftlern „ dann auch gleich Politologen einsetzen können.
Was das Quartett nicht daran hindert, es zu behaupten, ihre Jury
´´ arbeitet institutionell unabhängig, d.h. ist weder an einzelne
Universitäten, Sprachgesellschaften/-vereine oder Verlage ge –
bunden „. Schon ein Witz ansich, wenn alle Sprachwissenschaft –
ler eben gerade an Universitäten arbeiten und der mit heran ge –
zogene Journalist für einen Zeitungsverlag ! Derwailige verbale
Ausrutscher machen das Quartett immer mehr zur Lach – als zur
Sachtruppe. Wahrscheinlich holte man sich deshalb 2015 eben
deshalb einen Kabarettisten mit ins Boot.
Gerne also bezeichnet sich die Viererbande, welche da Jahr für
Jahr das ´´ Unwort “ des Jahres wählt als unabhängig. Sie sind
es aber genau so wie denn all jene die für mehr Toleranz auf
die Straße gehen denn wirklich tolerant wären. Nein sie sind
mehr oder weniger nur Politclowns, deren Zuspruch bei einer
Beteiligung von noch nicht einmal 2.000 Zuschriften aus der
ganzen deutschen Bevölkerung liegt ! Dementsprechend hat
ihr Wortwahl denselben Wert und Zuspruch als ob man im
Zoo einen Schimpansen vor Medienvertretern sein Lieblings –
spielzeug wählen ließe ! Appropo Schimpanse, nur die Medien –
primaten spielen Jahr für Jahr wieder die Wahl Vierbande in
den Medien hoch.
Dabei sind jene Sprachwissenschaftler auffalend stets politisch
sehr korrekt auf Linie, indem siedoch jedes von ihnen ausgewählte
Wort ganz bewusst einen Kontext verpassen als würde sich das
Wort bzw. der Begriff einzig auf die derzeitige politische Situation
beziehen. So etwa heißt es bei ihnen im Jahre 2015 zum Begriff
des Gutmenschen : ´´ Mit dem Vorwurf „Gutmensch“, „Gutbürger“
oder „Gutmenschentum“ werden Toleranz und Hilfsbereitschaft
pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder
moralischer Imperialismus diffamiert “
Wirklich unabhängige Wissenschaftler müssen sich wohl kaum so
sehr dermaßen dem Zeitgeist prostituieren !