Presstituierte sprechen nun auch in Frankfurt von Partyzone

Erst Stuttgart, nun Frankfurt am Main! Die jüngsten
Übergriffe von Migranten auf Polizisten machen eines
wohl mehr als deutlich : Deutschland hat kein Rassis –
mus-Problem, sondern ein sehr massives mit Migran –
ten!
Damit dürfte auch klar sein, dass die ganze künstlich
in Deutschland in Szene gesetzte BLM-Kampagne
nichts anderes ist als blanke Ablenkung vom eigent –
lichen Problem. Eben die für die bunte Republik typ –
ische Umkehrung aus Täter Opfer machen zu wollen.
Und wenn wir schon beim Thema sind, dann wäre
es aller höchste Zeit die Mitschuld der sogenannten
,,Qualitätsmedien„ mit ihrer tendenziösen Bericht –
erstattung und ihrer Fake news-Verbreitung gleich
mit zu klären.
Die letzte von den Zeilenstrichern und Medienhuren,
verbreitete Fake news war die von den ,,Partygängern„.
Wobei sich diese Presstituierten nicht scheuen, nun
auch über Frankfurt am Main zu schreiben: ,, In den
vergangenen Wochen hatte sich der als edel geltende
Opernplatz an der Alten Oper in Frankfurt zur Frei –
luft-„Partyzone“ entwickelt „!
Während die Presstituierten und Politikhuren seit
Wochen die deutsche Polizei mit Rassismus – und
Diskriminierungs-Vorwürfen diffamieren, dabei
auch noch die widerlichste Hetze unter den ge –
samten Presstituierten, wie die einer Hengameh
Yaghoobifarah als ,,freien Journalismus„ verkau –
fen und Kampagnen gegen den angeblich im deut –
schen Volk vorherrschenden ,,Rassismus„ insze –
nieren, werden die durch gewaltätige Migranten
zu No-go-Areas gewordenen Stadtviertel dreist
als ,,Partyzonen„ verharmlost und vollkommen
gegenüber der Polizei enthemmte Migranten als
,,Partygänger„ verharmlost!
Damit wird das eigentliche Problem verharmlost,
nämlich die Merkel-Regierung deren Satrapen
nichts anderes können als immer weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen, obwohl sie noch
nicht einmal mit denen fertig wird, welche sie be –
reits auf diese Art und Weise ihrem eigenem Volk
aufgezwungen! Schon schreien doch, nach Corona,
die ersten dieser Satrapen laut danach, endlich wie –
der weitere Migranten aufzunehmen. An Stuttgart,
Frankfurt am Main und vielen anderen deutschen
Städten kann man es deutlich sehen, hat es die Mer –
kel-Regierung erst einmal geschafft diese Migranten
nach Deutschland zu holen, dann wird das Volk mit
ihnen vollkommen im Stich gelassen, und nun auch
noch die Polizei! Dazu werden das eigene Volk und
die Polizei diffamiert und sogar kriminalisiert, so –
wie mit den widerlichsten Rassismus – und Diskrimi –
nierungs-Vorwürfen geradezu überschüttet, letztend –
lich nur ein weiteres Mal von den Politikern verraten.
Wo sind denn die demokratischen Politiker abgeblie –
ben, welche für Stuttgart, Frankfurt am Main und die
Vorfälle in anderen Städten die politische Verantwort –
ung übernehmen? Eben die Politiker, die dafür gesorgt,
dass diese Migranten in ihre Städte gekommen und oft
genug dort gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung
angesiedelt worden! Was ist mit ihrer Zivilgesellschaft?
All die Linksextremisten, Autonomem und Antifas, all
die eingekauften NGOs, Stiftungen und Vereine, welche
dabei massiv Beihilfe geleistet? Wo sind all die Vertre –
ter einer ,,freien, unabhängigen„ Presse, die mit ten –
denziöser Berichterstattung bis hin zu Relotius Lügen
mediale Schützenhilfe geleistet haben?
Sie alle sehen nun wieder weg, oder halten große Re –
den darüber, dass nunmehr die Vorfälle genauestens
aufgeklärt werden. Aber was hat deren Aufklärung
denn je gebracht? Nichts, als dass die Bevölkerung
einmal mehr das Vertrauen in Staat, Politik und Jus –
tiz verloren. Und dieses Empfinden wird nun nach
Frankfurt am Main nur noch deutlicher!
Wir haben von euren Party die Schnauze gestrichen
voll!

Die ´´ZEIT„ nun mit ungarischem Relotius-Klon

In der linksversifften ´´ZEIT„ darf Bedar Magyar über
Viktor Orban und Ungarn herziehen. Das Herr Magyar
als ´´Wissenschaftler„ in George Soros Diensten steht,
dass verschweigt man den Lesern lieber.
Ja mehr noch : Im aller besten Relotius-Stil ist Beadr
Magyar ein Pseudonym, damit niemand es nach prü –
fen kann, was Soros Schmierlappen da so von sich
gibt! Das genau die Art von Schweinejournalismus
für welches Blätter wie ´´ZEIT„, ´´Süddeutsche„
und ´´SPIEGEL„ so berühmt wie berüchtigt sind!
Das in Ungarn nicht systematisch das gesamte künst –
lerische, literarische und wissenschaftliche Leben zer –
stört wird, sondern nur das Treiben der Soros-Scher –
gen in der Branche Systemschriftsteller, einseiseitiger
Journalistischer Berichterstattung und Politikwissen –
schaften eingedämmt, muß dem unter Pseudonym
schreibenden Soros Schergen sauer aufstossen. Im –
mer ist ist auch seine Soros-Pfründe so in Gefahr !
Kein Wunder also, dass der Soros-Knecht wie ein
Rohrspatz auf Orban schimpft.
Eigentlich ist dies schon mehr als nur parteiisch, aber
eine unabhängig sachliche Zeitung war das linksver –
siffte Schmierblatt ´´ZEIT„ ja noch nie. Kein Wunder,
dass sich dort Linksextremisten vom Schlage eines
Sören Kohlhuber so wohl fühlen.
Aber mit dem Hetzartikel, der sich liest als würde er
aus dem ´´Stürmer„ oder ´´Niederdeutschen Beob –
achter„ entstammen, hat der Relotius-Nachahmer
der sich unter dem Pseudonym ´´ Bedar Magyar „
verbirgt, und auch die ´´ZEIT„, welche dieses wider –
liche Geschmiere veröffentlichte, jedes Maß verlo –
ren.
So macht der Soros-Knecht etwa Viktor Orban dafür
verantwortlich, dass in Ungarn keine ,, unabhängige
Presse von nennenswerter Reichweite mehr existiert„.
Wenn man hier die ´´ZEIT„ als ,, unabhängig „ ansieht,
dürfte solch eine Presse auch vor 2002 nicht in Ungarn,
noch sonst einem EU-Land bestanden haben! Und das
man ausgerechnet nun hier in der ´´ZEIT„ von Staats –
propaganda daher fantasiert, dürfte wohl als extrem
schwarzer Humor oder bitterböse Satire gemeint
sein.
Das sich das ungarische Volk in freien und fairen Wah –
len gegen den Soros-Plan von der Flutung Europas
mit muslimischen und schwarzafrikanischen Migran –
ten gestellt, muß dem Soros-Mietschreiberling um
so bitterer aufstossen. Immerhin ist Orban und seine
Partei von weitaus mehr Prozent der Bevölkerung ge –
wählt worden als alle ´´demokratischen„ Parteien in
Deutschland zusammen! Das sagt viel über das Demo –
kratieverständnis des Relotius-Klons und all der Miet –
schreiberlinge der ´´ZEIT„ aus. Demokratie ist halt ge –
mäß dem Mehrheitswillen des Volkes zu handeln und
genau das tat Viktor Orban als er die Grenzen dicht
gemacht ! Hier in Deutschland dagegen, wird immer
noch das Belügen der eigenen Bevölkerung als das
Höchstmaß gelebter Demokratie angesehen! Relo –
tius-Presse und Born-Medien lassen grüßen!
Der Soros-Knecht schreibt : ,, Außerdem wird gerade
Oppositionsabgeordneten der Prozess gemacht, weil
sie sich im Dezember Zutritt zum Gebäude des staat –
lichen Fernsehens verschafft hatten, um von ihrem
Recht Gebrauch zu machen, mehr als die ihnen zuge –
standenen fünf Minuten Sendezeit für die Verlesung
von politischen Forderungen zu erhalten „. Wenn
das also ein Verbrechen der Orban-Regierung ist,
muß man sich fragen, was hierzulande wohl mit
Oppositionellen wie PEGIDA oder der Identitären
Bewegung geschehen wäre, wenn die sich gewalt –
sam Zutritt zu einem ARD oder ZDF-Fernsehstudio
zu verschaffen gesucht? Wahrscheinlich wären die
deutschen Oppositionellen dann weitaus härter als
die ungsrischen Oppositionspolitiker bestraft wor –
den.
Daran also kann man die in Ungarn herrschende
Ungerechtigkeit nun wirkich nicht festmachen!
Und wenn es da um die Verarmung der Ungarn
geht, müssten ja vor Orbans Regierungsantritt
nach den Behauptungen des Relotius-Klons alle
Ungarn äußerst reich gewesen sein. Wenn das
nun ein Verbrechen, dann müsste die Merkel –
Regierung und die durch sie ausgelöste Alters –
und Kinderarmut ebenso öffentlich an den Pran –
ger gestellt !
Beim Verteilen seiner Giftspritzen nennt der in
Rage verfallene Relotius-Klon danneher unbeab –
sichtigt auch seine wahren Klientel : linke Jour –
nalisten und zwielichtige Geschäftsleute. Na
also! Daneben gibt er in seinem Geschmiere
auch offen zu, dass es in Ungarn gar keine un –
abhängige Opposition gegen Orban gibt, son –
dern nur ,, linksliberale„ Splittergruppen. Es
ist also das übliche Märchen vom Wahlbetrug,
wenn irgendwo in Europa eine ´´rechte„ Poli –
tiker und nicht die linksversifften Kandidaten
gewählt werden!
Als Demokrat etwas für sein Volk, also seine
Nation zu tun, wird von der Linken bereits als
Verrat an einer Demokratie, von der sie sicht –
lich keinerlei Ahnung haben, gewertet. Natür –
lich ist unser linksversiffter Relotius-Klon und
Soros-Knecht ein Bekenner dieser These. Das
mag daran liegen, dass man als linksversiffter
Journalist oder Politikwissenschaftler nie in die
Verlegenheit gekommen, auch nur ein einziges
Mal wirklich demokratisch handeln zu müssen!
Genau dies kann man aus jedem einzelnen Satz
in diesem Artikel nur zu deutlich herauslesen.

Islam im Presseclub

Im ARD Presseclub versuchten sich die übliche Journalie
aus immer demselben Dutzend Blättern, welche uns die
´´ freie unabhängige Presse „ im Lande vorschauspielern,
sich daran, uns nun den Islam schönzureden. Man stelle
sich einmal vor Ihnen würde nun jemand erklären ´´ Der
Faschismus ist nicht schlecht, ist eine politische Strömung
wie jede andere, nicht besser und nicht schlechter. Nur
was die deutschen Nationalsozialisten daraus gemacht,
das sei schlecht gewesen, aber Nationalsozialisten seien
ja gar keine richtigen Faschisten gewesen „, dann würde
man dem wohl einen Vogel zeigen. Genau dies ist aber
die Masche, mit welcher man uns hierzulande den Islam
schön zureden sucht. ´´ Islam gehöre zum deutschen
Grundrecht „ und damit natürlich zu Deutschland.
Da wurden die alten orientalischen Märchen, daß die
Islamisten gar keine richtigen Moslems seien und ähn –
liches wieder aufgewärmt. Und natürlich liegen die
Probleme nicht im Islam, sondern ganz wo anders.
Wo,- vieleicht in der Berichterstattung darüber – ,
konnte natürlich nicht festgestellt werden. Dazu
zu recherieren, waren die anwesenden Journalisten
nämlich nicht in der Lage !

Das große Verschweigen

Seit den Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen
deutschen Großstädten, tat man zunächst wieder einmal
so als sei es eine einmalige Sache gewesen. Dabei gab es
diese sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen von
muslimischen Männern schon seit Jahren.
Seit Jahren auch kam aus der Politik die Anweisungen an
die zuständige Polizei, über derartige Vorfälle möglichst
zu schweigen, damit die Bevölkerung nicht die wahren
Ausmaße dieser Sexualstraftaten erfuhr.
Am 12. Dezember 2008 erließ der damalige NRW-Innen –
minister Ingo Wolff ( FDP ) per Runderlass (veröffentlicht
im Ministerialblatt NRW, Ausgabe 2009, Nr. 2 vom 27.
Januar 2009 ) ´´ Leitlinien für die Polizei des Landes Nord –
rhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor
Diskriminierungen „. Untergliedert in sechs Ziffern ordnete
Wolff darin unter anderem an, in der internen und externen
Berichterstattung auf die Zugehörigkeit von Tatverdächtigen
zu einer Minderheit nur hinzuweisen, ´´wenn sie für das Ver –
ständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines
sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist „.
Es zählte in der Politik also zu den ´´ Leitlinien zum Schutz
natiionaler Minderheiten vor Diskriminierung „ sexuelle
Übergriffe und Vergewaltigungen von deutschen Mädchen
und Frauen totzuschweigen, um nicht die Frauen, sondern
die Täter zu schützen ! In diesem Zusammenhang wird nun
auch klar, warum nicht eine einzige all dieser ´´ Menschen –
rechts „ – , Antidiskriminierungs – und Rassismusbekämpf –
ungsorganisationen, Vereine, Stiftungen und so weiter, je
zu diesem Thema eingeschritten ist. Auch dort herrschte
verordnetes Schweigen !
In diesem beschämenden Verschweigen der Vorfälle waren
aber nicht nur Politik und Justiz des Landes eingebunden,
sondern auch die angeblich ´´ unabhängige und freie Presse „.
Das bekam auch im Herbst 2007 die ´´ Augsburger Allge –
meine Zeitung „ zu spüren, als sie darüber berichtete, dass
ein irak ischer Asylberechtigter eine Schülerin auf einer
Lehrertoilette vergewaltigt hatte. Prompt rügte der Deutsche
Presserat das Blatt. In dessen Begründung hieß es ,, eine Tat
wie die vorliegende „ passiere ,, leider immer wieder „ und
werde ,, nicht in erster Linie von Ausländern oder Asylsuchen –
den begangen „. Deshalb ,, besteht in diesem Fall an beiden
Informationen kein Interesse des Lesers „.
Aber auch mit der neusten Flüchtlingswelle 2015 waren die
Zeichen durchaus sichtbar gewesen. Schon lange hatten Kri –
tiker davor gewarnt, das es zu massiven Problemen kommen
werde, weil es sich zum größten Teil um Männer handelt, die
da als Flüchtlinge zu uns kommen. Vor allem seit bekannt ge –
worden, daß in Schweden die Vergewaltigungen um 1.400
Prozent angestiegen sind. In Deutschland dagegen blieb das
Thema ein Tabu und es wurde sogar schlichtweg als ´´ rech –
tes Gedankengut „ und ´´ purer Rassismus „ abgetan !
Auffallend daran auch, dass offensichtlich nur das Schisal
deutscher Frauen und Mädchen niemanden interessierte.
Erlitten jedoch Migrantinnen dasselbe Schicksal, so wurde
plötzlich darüber vermehrt berichtet ! So wurde schon im
November 2015 in den Medien berichtet ´´ Gewalt gegen
Frauen in Flüchtlingsheimen ganz alltäglich „ ! Selbst die
Organisation ´´ Women in Exile „, kam nicht umhin, es zu –
geben zu müssen, was sich in deutschen Flüchtlingsheimen
tatsächlich abspiele : ´´ Es gibt keine Frau, die nicht eine
Geschichte von aufdringlichen Blicken, widerlichen Kom –
mentaren, unerwünschtem Anfassen oder Vergewaltig –
ung erzählen könnte „. Auch die Sprecherin des Branden –
burger Flüchtlingsrates, Ivana Domzet, kommt nicht um –
hin einzugestehen ´´ Zu sexuellen Übergriffen komme es
in Deutschland auch im Alltagsleben, aber in Sammelunter –
künften treten diese konzentrierter und vermehrter Form
auf. Denn dort haben Menschen kaum Rückzugsmöglich –
keiten und sind extremen Alltagssituationen, Enge und
Stress ausgesetzt „.