Und schon wieder Afghanen

In der früher Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die
nun von Christine Lambrecht mit gegen die Verfass –
ung verstoßenen Ermächtigungsgesetze ausgebaut
werden sollen, zum dem was man eben unter Sozial-
demokraten unter einem „Rechtsstaat“ versteht.
Das die Ermächtigungsgesetze dann ganz ausschließ-
lich nur für Bio-Deutsche gelten und insbesondere
nur für deutsche Rechte, versteht sich von selbst.
Wie zum Beweis dessen wurde gerade der Afghane
Khodai R. , der sich mehrfach sexuell an einer geistig
Behindeten verging und das 11-jährige Mädchen noch
an zwei weitere Afghanen weiterreichte zu der in der
Christine Lambrechtschen Justiz üblichen „Bewähr-
ungsstrafe“ verurteilt. Natürlich konnte der Afghane
wieder auf den offiziell nicht vorhandenen aber an
allen Gerichten offen praktizierten „Migrantenbo –
nus“ profitieren, der regelmäßig dafür sorgt, dass
Migranten auch bei schlimmsten Verbrechen noch
mit lächerlichen Bewährungsstrafen davon kom-
men.
Praktisch haben in diesem Land alle Intensivtäter
mit Migrationshintergrund ihre kriminelle Karriere
mit Migrationsbonus und Bewährung begonnen.
Da wundert es einem nicht, dass man genau solche
Richter in Polen und Ungarn aus den Ämtern ent-
fernt! Zwar gibt die Justiz der Bunten Republik an
ein Rechtsstaat zu sein, doch ist sie in Wirklichkeit
von einem echten Rechtsstaat so weit entfernt wie
Afghanistan von einer Mondlandung! Ein Staat, in
dem willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird und damit gegen
den obersten Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
nämlich den, dass vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, ist nun einmal kein Rechts-
staat.
Die Frage, ob ein deutscher Rechter, der mehrfach
eine behinderte Türkin vergewaltigt und diese dann
an zwei Glatzen weitergereicht auch mit einer zwei-
jährigen Bewährungsstrafe davon gekommen wäre,
stellt sich in diesem Land erst gar nicht.
Im Grunde genommen sind die Vergewaltiger der
Gesetze, die sich „Justizminister“ nennen, ebenso
schlimm wie die vergewaltigten Afghanen! Selbst-
redend haben die auch dafür gesorgt, dass die Ver-
gewaltiger nicht in ihr Heimatland abgeschoben
werden, weil dort die unmittelbare Gefahr besteht,
dass die Taliban ein weitaus gerechteres Urteil über
sie verhängen könnten!
In einem Land in dem die eigene Justiz die aller
schlimmsten Beihilfeleister und die eigenen Poli-
tiker die größten Gefährder der inneren Sicherheit
sind, da fühlt sich der vergewaltigende Migrant
eben so sicher wie das Familienclanmitglied, der
Hassprediger oder gewöhnliche Kriminelle mit
einem Migrationshintergrund und zwar nur noch
die!
Und das neuste Schandurteil dass am Landgericht
Hannover der Beihilfeleister und Gefährder Richter
Stefan Lücke fällte wird ihnen Recht geben.
Man darf es sich angesichts solcher Gerichtsurteile
nur fragen, wie es hierzulande sich die Politiker mit
einer ungeheuerlichen Dreistigkeit wagen, da die
Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn zu kriti-
sieren. Die täten weitaus besser daran, erst einmal
gründlich vor der eigenen Haustür zu kehren!
Aber man versteht, warum die Politiker vor nichts
mehr Angst haben als vor dem eigenen Volk, denn
wenn sich das einmal wirklich in großen Massen
organisiert, sind die Tate dieser Politiker in den
Bundes – und Landtagen und solcher Richter an
den Gerichten in Deutschland gezählt! Das wissen
die nur zu gut und es zeigt ihre ungeheure Angst
vor PEGIDA, Qurdenkern & Co, quasi vor allem,
was zu zu über 10.000 in diesem Land organisiert.
Nur einen Monat später nachdem Richter Lücke
Beihilfe dazu leistete, dass der Afghane als freier
Mann das Landgericht Hannover verlassen konnte,
vergewaltigte der Afghane schon wieder dieses Mal
ein 13-jähriges Mädchen. Das war zu erwarten und
in Polen wäre Richter Lücke heute arbeitslos! Hier
im Bunten Deutschland dagegen darf so ein Richter
weiterhin als Gefährder und Beihilfeleister sein Amt
ausüben!
Wenn es in Deutschland schon keinen Rechtsstaat
gibt, wie wäre es dann mit Gerechtigkeit? In diesem
Land ließe sich ganz gewiss eine demokratische Mehr –
heit finden, welche Khodai R. mit Freuden den Tali –
ban in Afghanistan ausliefern würde und dem Richter
Lücke ein Gewehr in die Hand drücken würden, damit
dieser der Demokratie, welcher er bisher so schlecht ge-
dient, am Hindukusch verteidigen kann, gerade jetz,
wo die Bundeswehr dort abgezogen! Da können der
Richter Lücke und sein Schützling Khodai R. dann
dafür sorgen, dass Kabul nicht in die Hände der Tali –
ban fällt. Und hier in Deutschland tummeln sich noch
etliche andere kriminelle Afghanen herum, aus denen
man bestimmt schon ein, zwei Bataillon zusammen –
bekäme. Anstatt Abschiebstopp sollte man die also
nun erst recht alle samt schnell nach Kabul schaffen.
Und was das beste daran ist, die könnten dann noch
nicht einmal, wie die Mehrzahl der Regierungssolda-
ten zu den Taliban überlaufen, ja noch nicht einmal
desertieren, weil ihre eigenen Familien sie wegen
ihrer kriminellen Laufbahn verachten. Und hatte
sich die Kramp-Karrenbauer nicht gerade erst mehr
Soldaten mit Migrationshintergrund gewünscht?
Das ist wie die Kinderüberraschungseier gleich drei
Dinge auf einmal! Komisch, manchmal wünscht man
sich eine Diktatur zurück, wo so etwas möglich wäre,
und dies nur, weil man eine echte Demokratie nie hat
kennenlernen dürfen, dank denen aus dem Bundestag!

Migranten: Lukaschenko entlarvt offen Doppelmoral der Merkel-Regierung

Über Jahre hinweg hatte die Bunte Regierung unter
Merkel heimlich Migranten aus dem Ausland nach
Deutschland einfliegen lassen. Dies geschah schon
als Frank-Walter Steinmeier noch Außenminister
war. So war es eine von Steinmeiers letzten Amts –
handlungen als Außenminister Migranten direkt
aus ägyptischen Gefängnissen zu ordern und die –
selben nach Deutschland einfliegen zu lassen.
Von daher kann man es schon zynisch nennen,
wenn nun ausgerechnet das selbe deutsche Aus –
wärtige Amt mit dem Finger auf Belarus-Staats –
chef Alexander Lukaschenko zeigt, und es verur –
teilt, dass Lukaschenko Migranten aus dem Irak
einfliegen lässt und in EU-Länder weiterschickt.
In der für die Merkel-Regierung typische heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral, spricht man im
Auswärtigen Amt vom „Missbrauch bestehender
Flugverbindungen“. Dabei hatte wohl niemand
innerhalb der EU so oft Fluggesellschaften für
den Transport von Migranten so oft missbraucht,
wie die Merkel-Regierung! Dagegen sind selbst
die 4.000 Migranten die von „Iraqi Airways“
nach Belarus eingeflogen, eine verschwindend
kleine Zahl!
Immerhin verheimlicht, die ansonsten doch in
ihrer staatlichen Propaganda stets eine „offene
Gesellschaft“ beschwörende Merkel-Regierung,
bis zum heutigen Tage die genaue Anzahl der
von ihnen heimlich nach Deutschland eingeflo –
genen Migranten!
Ganz zu schweigen von der eine Million Migran –
ten, welche Angela Merkel 2015, hinter dem Rüc –
ken des eigenen Volkes und am Parlament vor –
bei, nach Deutschland einschleusen ließ!
Wenn es also „Vergeltungspolitik“ sein soll, was
da Alexander Lukaschenko betreibt, für was wollte
sich dann 2015 Angela Merkel an ihrem eigenen
Volk rächen?
Und noch etwas anderes kennzeichnet darin die
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Merkel –
Regierung: Seit Jahren wollte man von EU-Staaten,
wie z.B. Ungarn und Polen, „notfalls auch gegen
den Willen der Völker“ zur Aufnahme von Migran –
ten zwingen, ja regelrecht erpressen, und dann soll
Litauen schon mit 4.000 Migranten vollkommen
überlastet sein? Was hat die Merkel-Regierung und
die von ihr alimentierten Migranten-NGOs nicht zu –
vor gegen die EU-Regierungen der Balkanstaaten
gehetzt, wenn diese Migranten an ihren Grenzen
zurückgewiesen und zurückgeschickt haben. Aber
bei Litauen soll es nun vollkommen legitim sein
die Migranten an den Grenzen nach Belarus zu –
rückzutreiben. Das ist an Doppelmoral kaum zu
toppen, aber eben A-typisch für die Politik der
Merkel-Regierung! Was hatte damals man gegen
die ungarische Regierung unter Viktor Orban ge –
hetzt, als diese ihre Grenze und damit die Balkan –
Route dichtgemacht. Und nun ist es auf einmal
vollkommen legitim, das Litauen seine Grenze
in einem Tempo dichtmacht, dass dem Land be –
reits der Stacheldraht ausging!
Und dieselbe EU-Regierung die Ungarn und die
anderen osteuropäischen EU-Staaten damals auf
den Kosten für ihre Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, lassen nun ausgerechnet Litauen
Hilfsgelder zur Grenzsicherung zukommen!
Wie wäre es, wenn die Merkel-Regierung ebenso,
wie man nun auf den Irak und „Iraqi Airways“ ein –
wirkt, endlich auch gegen die Schiffe der Schlepper –
und Schleuser-NGOs im Mittelmeer, wie Sea Watch
& Co vorgeht. Während man also an der litauischen
Grenze wegen 4.000 Migranten rumheult, landen
die Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby-NGOs
im Mittelmeer mit jedem Schiff hunderte Migran –
ten in der EU an! Wo sind nun eigentlich all diese
NGOs und warum fordern die nun nicht auch so
Menschen – und Asylrechte für die Migranten an
der litauischen Grenze ein? Richtig, weil die ein –
gekauft worden! Während man im Mittelmeer
die Hand aufhält schaut man an der Grenze zu
Belarus gezielt weg. Keine Spur dort zu sehen von
ProAsyl, Sea Watch, Human Right und wie all
diese gekauften Scheinorganisationen und Ver –
eine sich sonst noch so nennen! Ganz wie von
der Merkel-Regierung gewünscht!

Homolobby: Nach EM-Kampagne folgt nun die der Eurokraten gegen Ungarn

Im „Express“ bedient sich Matthias Trzeciak stark po –
pulistischer Phrasen, um im Auftrag der Homolobby
gegen die UEFA zur Felde zu ziehen. Es soll, wie im –
mer der Eindruck entstehen, dass es da eine Mehrheit
gebe, welche unbedingt alle Stadien in Regenbogen –
farben beleuchtet sehen will. „Die Kritik an der Ent –
scheidung der UEFA ist deutlich. Kaum einer kann
das Verbot verstehen“ behauptet Trzeciak. Wen je –
doch hat er zu der Entscheidung befragt? Es ist halt
die übliche populistische Phrase mit der man eine
Mehrheit darstellen will, die man nicht hat!
Dann folgt ein weiterer populistischer Satz: “ Aber
sind wir mal ehrlich – liegt das Problem nicht ganz
woanders?“ Als ob man es denn mit dem Leser ehr –
lich meinen würde. Es soll vermitteln, dass der Leser
denkt, dass in diesem Blatt nur die Wahrheit gesagt
werde. Wer es aber gelernt hat, zwischen den Zeilen
zu lesen fragt sich eher: Was soll das mit dem „mal
ehrlich“? Lügt sie etwa Matthias Trzeciak ansonsten
eher an?
“ Findet in Köln der Christopher Street Day (CSD)
statt, holen alle ihre Regenbogenfahnen aus dem
Keller und feiern mit. Tanzen, Spaß haben – Haupt –
sache Party“. Noch so eine Behauptung mit „alle“,
die dem Leser irgendwelche Mehrheiten vorgaukeln
soll! Weder die strenggläubigen Katholiken noch die
Kölner Muslime oder Rechte, deren Zahl ja angeblich
jedes Jahr zunimmt, sind auf dem CSD zu finden! Es
ist eben nicht ganz Köln, sondern es sind statt dessen
vielmehr Teilnehmer aus ganz Deutschland und der
halben Welt!
Schon ist Trzeciak mit seinem Journalistenlatein
am Ende und muss auf Ereignisse aus den USA zu –
rückgreifen, weil er nicht einmal im Stande ist zu
anderen Aktionen der Homolobby in Deutschland
zu recherchieren. Es ist im Einkopierjournalismus
zur Gewohnheit geworden zu allen Deutschland
betreffenden Sachen, Beispiele aus den USA an –
zuführen.
Dann holt Trzeciak ganz groß aus: “ Zwei Beispiele,
die die Doppelmoral in unserer Gesellschaft aufzei –
gen. So viel Scheinheiligkeit ist kaum noch zu ertra –
gen“. Der einzige, der hier scheinheilig wirkt, ist der
Autor selbst, der uns Mehrheitsverhältnisse vorzu –
gaukeln versucht, die nicht existieren! Und mit der
Doppelmoral hat es dieser Journalistenschlag be –
deutend mehr als die „Gesellschaft“!
Trzeciak hat also ein Problem damit, dass “ Homo –
sexualität und die LGBTIQ-Community sind in un –
serer Welt einfach noch nicht angekommen“. Das
die geringe Zahl der Homosexuellen mit ihrer ein –
flussreichen Lobby nicht längst vollkommen unse –
ren Alltag bestimmt, stört den Autor. Und das sie
eben nun keinen direkten Einfluss auf den Fußball
haben!
Die angeblich so sehr diskriminierenden Gesetze in
Ungarn ziehen darauf, dass Homosexuelle keinen
Einfluss auf minderjährige Kinder ausüben können.
Steht etwa der feine Herr Matthias Trzeciak auf Sex
mit Kindern? Und wenn ein Verbot des Herumschwu –
lens in der Öffentlichkeit diskriminierend ist, müssen
wir dann den Hetero-Paaren nicht auch Sex in der
Öffentlichkeit zugestehen, um diese nicht gleichfalls
zu diskriminieren und Homosexuelle besser zu stel –
len?
Aber am Ende liegt Trzeciak wenigstens einmal rich –
tig, indem er denn erkennt: „Politisch lässt sich damit
Stimmung machen – die Wirtschaft versucht damit,
ihr Image aufzupolieren und Geld zu verdienen“. Da
fehlt nur noch die eigene Einsicht, dass er zu denen
gehört, die hier „Stimmung machen“ wollen! Jedoch
kann diese Journaille stets nur mit dem Finger auf
andere zeigen.
In der „Tele Schau“ (ts) erzeugt man nicht selbst
Stimmung, sondern lässt sie es einen Systemling
wie den Sportjournalist Lucas Vogelsang erledigen.
Vogelsang der auch für den berüchtigten „Tages –
spiegel“ schrieb und bei der ARD als Sportredak –
teur angestellt, ist natürlich bei dem Thema alles
andere als neutral. In der Ersten Reihe benutzte
man sogleich eine seiner Talkshows (die von Mar –
kus Lanz ), damit ausgesuchte Systemlinge dort
Stimmung für die Homolobby machen.
Für Tobias Hans, CDU-Politiker und Ministerpräsi –
dent des Saarlands, war es „total schade“, dass auf
die Regenbogen-Farben an der Allianz-Arena ver –
zichtet wird. Wie fände es Hans wohl, wenn nun im
Ausland die Stadien aus Protest gegen den Umgang
in Deutschland mit der einzigen Oppositionspartei
in Deutschland, der AfD, hellblau beleuchtet wür –
den und die Mannschaftskapitäne der anderen
Nationalmannschaften mit AfD-Armbinden auf
dem Spielfeld herumlaufen würden? Bestimmt
fände er es dann nicht „total schade“, wenn die
UEFA die blaue Beleuchtung des Stadions unter –
sagen täte! Aber schon Matthias Trzeciak sprach
ja von der „Doppelmoral der Gesellschaft“!
Aber kommen wir zurück zu Lucas Vogelsang. Der
erklärte populistisch: “ Es geht bei dieser Europa –
meisterschaft auch um europäische, um westliche
und um demokratische Werte. Und dann sind die
Regenbogenfarben nicht nur eine deutsche Idee,
sondern eine gesamteuropäische Idee.“ Ob aber
nun wirklich ganz Europa der Homolobby zu Füs –
sen liegt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Dann
wechselt Vogelsang noch zu den Verschwörungs –
theoretikern und Aluhutträgern, indem er behaup –
tet: “ So sei es seiner Meinung nach auch kein Zufall
gewesen, dass das Gesetz zur Einschränkung der
Rechte Homosexueller in Ungarn während dem
Turnier verabschiedet wurde“. Eigentlich müsste
der ach so tolerante Sportjournalist es doch super
finden, dass der Sport neutral ist. Statt dessen heult
der Systemling herum: “ Die Entscheidung der UEFA
sei ein Kniefall vor Orban“! Nein, es ist ein Kniefall
vor der strikt gewahrten Neutralität, mit der man
jede Politik aus dem Fußball heraus hält! Auch,
wenn in Buntdeutschland bereits viele Sportfunk –
tionäre wie Kader aus der untergegangenen DDR
auftreten, muss dass im restlichen Europa im Sport
nicht so sein! Dementsprechend war das Verbot der
Regenbogenbeleuchtung weitaus demokratischer
als es die Politik der Systemlinge in Deutschland
jemals sein wird! Systemling Vogelsang entpuppt
sich auch gleich noch als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby: „So wie er damals Zäune gebaut
hat, macht er jetzt die Grenzen für die UEFA auf,
um die Stadien vollzumachen“. Es geht also gar
nicht um die vermeintlich gefährdeten Rechte der
Homosexuellen, die sind also nur vorgeschoben,
sondern es geht darum gegen Viktor Orban auf –
zutreten, sich an denselben dafür zu rächen, dass
er mit dem Zaunbau verhinderte, dass weitere
Millionen Migranten in Europa einfallen konn –
ten! Damit outet sich Vogelsang als den typischen
Linksextremisten, den man so gerne in der Ersten
Reihe beschäftigt!
Die ganze Regenbogenbeleuchtungs-Kampagne
ist eine gezielte Schmutzkampagne gegen die un –
garische Regierung unter Viktor Orban, unter ge –
wohnter Anführung der Bunten Republik. Nach –
dem es der buntdeutschen Homolobby nicht ge –
lungen die Fußball-EM zu vereinnahmen, begin –
nen nun die Politiker direkt mit ihrem Angriff.
Den ersten Schritt machte EU-Kommissionspräsi –
dentin Ursula von der Leyen, welche das neue un –
garisches Gesetz, das Kinder vor nicht-heterosexuel –
len Orientierungen schützen soll, eine „Schande“
nannte. Was hat von der Leyen eigentlich gegen
ein Gesetz, dass Homosexuellen verbietet sich an
Minderjährige heranzumachen? Sollen dies etwa
die „fundamentalen Werte“ der EU sein, dafür zu
sorgen, dass Homosexuelle sich in den Schulen
an kleine Kinder heranmachen? Was ist daran
„diskriminierend“, so etwas zu verbieten? Was
versteht Ursula von der Leyen dann unter einer
Welt „in der wir lieben können, wen wir wollen“.
Niemand verbietet in Ungarn Homosexuellen
sich zu lieben, jedenfalls solange sie es nicht in
der Öffentlichkeit tun! Allerdings wird auch bei
heterosexuellen Paaren Sex in der Öffentlichkeit
strafrechtlich geahndet, und sogar in Buntdeutsch –
land als etwas Anstößiges empfunden! Also kann
es hier nur um den Sex von erwachsenen Homo –
sexuellen zu Kindern gehen! Was soll es heißen,
dass ein Land, dass Homosexuellen die gezielte
Einflussnahme auf Kinder in Schulen verbietet
gegen EU-Verträge verstößt?
Europastaatsminister Michael Roth, natürlich
SPD schrieb auf Twitter: „Die Würde des Men –
schen ist unantastbar. Das ist der Wesenskern
europäischer Identität. Immer und überall.“
Was ist mit der Würde von Kindern? Langsam
beginnen wir es zu verstehen, warum diese Poli –
tiker aus Buntdeutschland kein funktionierendes
Kinderschutzgesetz zustande bekommen. Wie
sagte einst schon Woody Allen: „Die Moral von
Politikern liegt noch ein Grad unter der von Kin –
derschändern“! Von daher darf es niemanden in
diesem Land wundern, dass eine Partei, wie die
Grünen, die sich schon in den 1980ern für die
freie Liebe mit Kindern eingesetzt und es beju –
belt, dass endlich ein Kinderschänder im Bundes –
tag sitzt, noch heute als eine der Stützen der bunt –
deutschen Gesellschaft gilt. Aber dass, sind wohl
genau die „fundamentalen Werte“ auf den auch
die Politik der Eurokraten unter Ursula von der
Leyen stehen. Von daher ist es in der Tat um so
mehr zu begrüßen, dass denen die UEFA nun
das Licht abgedreht und sich so nun die bunt –
deutsche Politik nicht in den schrillsten Farben
darstellen kann!
In der „WELT“ ist man schwer am Jubeln: „So trickst
München die UEFA aus“. Münchens Oberbürger –
meister Dieter Reiter, natürlich SPD, hat nun voll
ein Rad ab, denn er will ein großes und auch vom
Stadion aus gut sichtbares Windrad an der A9 ge –
genüber der Münchner Arena in den Farben des
Regenbogens angestrahlt werden. In der Stadt wird
das Rathaus mit Regenbogenflaggen geschmückt.
Dazu werden an Fußballfans die zu dem Spiel ge –
gen Ungarn gehen 10.000 Regenbogenfarbene
Fähnchen verschenkt, selbst an einigen Trambah –
nen sind vorne auch zwei kleine Regenbogen-Fah –
nen angebracht. Am Münchner Rathaus wehen sechs
zehn Meter lange Regenbogenflaggen ( solch ein
Hang von Gigantismus kennt man sonst nur von
Diktatoren mit ihren Denkmälern! ).
Man könnte sich natürlich fragen, wie die Sozis, wo es
sich doch angeblich um eine „spontane Aktion“ han –
delt, auf die Schnelle all diese ganzen Regenbogen –
fahnen – und Flaggen besorgt. Hier wäre es höchst
interessant einmal zu recherchieren, wann bei den
Herstellern bzw. Händlern die Bestellungen dazu
eingegangen sind. Aber um dies zu recherchieren,
bräuchten wir eine wirklich unabhängige Presse
und die gibt es in Buntdeutschland kaum.
Und noch eine andere Frage wird uns nirgends in
den Medien beantwortet, nämlich die, wer all die
Werbung für die ungarische, buntdeutsche und EU –
Homolobby am Ende bezahlt. Aus welchem Ressort
nimmt etwa der Münchener Oberbürgermeister und
sein Stadtrat diese Gelder?
Wie im tiefsten DDR-Sozialismus kommen von im –
mer Kadern und Funktionäre der buntdeutschen
Fußballvereine nun die Selbstverpflichtung ihre
Stadien in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.
So melden schon die Fußball-Clubs wie Eintracht
Frankfurt, Hertha BSC oder der FC Augsburg den
Vollzug. Selbst der Sportbeauftragte der Evange –
lischen Kirche in Deutschland ist voll auf Linie.
Daneben natürlich all die NGOs, Stiftungen und
Vereine der Homolobby, wie etwa die „Bundes –
stiftung Magnus Hirschfeld zur Erforschung von
geschlechtlicher und sexueller Diversität“ oder
der obligatorische Lesben- und Schwulenver –
band (LSVD).
Da kommt also die Frage, ob es sich um eine von
langer Hand geplante, gezielte Hetzkampagne
gegen die ungarische Regierung und National –
mannschaft handelt, wohl gar nicht erst auf.

Der letzte große Fehltritt des DJV

Doppelmoral

Man kennt vielleicht noch die Bilder einer ungarischen
Kamerafrau, welche einem vor der Polizei flüchtenden
Migranten ein Bein stellte. Diese Bilder des RTL-Sen –
ders vom 8. September 2015 gingen durch die bunt –
deutschen Medien. Die ungarische Kamerafrau Petra
László verlor daraufhin noch am selben Tag auf das
Geschrei buntdeutscher Medien hin, ihren Job.
Im Jahre 2021 wiederholt sich nun solch eine Szene.
Es ist der Geschäftsführer des Deutschen Journalis –
tenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, der am
1. Mai in Weimar einem vor der Polizei flüchtenden
Querdenker-Demonstranten ein Bein stellt.
In der wie üblich von heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral geprägten Atmosphäre in Buntdeutsch –
land hat das Beinstellen für Sebastian Scholz selbst –
verständlich keinerlei Folgen.
Hier stellt ein Täter dem objektiv-sachlichen Journa –
lismus ein Bein, und zeigt damit jedem, dass es in die –
sem Land keinen unabhängigen Journalismus gibt!
Natürlich versuchten all die ,,Qualitätsmedien„ zu –
nächst den Fehltritt ihres Kollegen zu verschweigen.
Der Geschäftsführer des Schweinejournalismus in
Buntdeutschland, Sebastian Scholz, zeigte so mit
allen wie freier Journalismus in Wahrheit aussieht
und wie unabhängige Berichterstattung über Quer –
denker-Demonstrationen in Wahrheit aussehen.
Der Deutsche Journalistenverband nimmt es bil –
ligend in Kauf, dass ihr Geschäftsführer das An –
sehen der Presse noch mehr in den Dreck zieht.
Statt die Konsequenz daraus zu ziehen, jammert
der Verband lieber über die ,,beispiellose Welle
des Hasses„ und versucht sich klassisch in die
Opferrolle zu flüchten.
So wird denn im übelstem Stil, den der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat aus Sebastian
Scholz ein Opfer gemacht: „Seit dem 1. Mai ist
unser Geschäftsführer Sebastian Scholz Ziel –
scheibe für eine Gruppe Personen aus den Rei –
hen der selbsternannten Querdenkerbewegung
geworden. Unsere Geschäftsstelle erhält Droh –
anrufe, unser E-Mail-Postfach erreichen Hass –
mails „.
Schlimmer noch es wird sogar noch versucht die
Tat zu glorifizieren: ,, Unser Geschäftsführer Se –
bastian Scholz stellte sich dieser Person zivilcou –
ragiert in den Weg „.
Was bei Petra László zu großer medialer Empör –
ung führte, soll nunmehr ,,Zivilcourage„ sein.
Mehr heuchlerisch-verlogene Doppelmoral geht
nun wirklich nicht!
Sebastian Scholz sein Beinstellen wird somit zu
einem Fehltritt aller, die sich in diesem Land
Journalisten schimpfen. Und es ist zudem ein
Beweis, dass es von dieser Seite weder eine un –
abhängige noch eine objektiv-sachliche Bericht –
erstattung dieser Journaille über Querdenker –
Demonstrationen gibt!

Ungarn: Geht’s dem Esel zu gut …

Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu gut
geht, begibt er sich auf Glatteis. Dieses könnte nun
für die ungarischen Juden zutreffend sein.
Nirgendswo leben Juden innerhalb der EU sicherer
als in Ungarn. Das Einzige was in Ungarn die Juden
gefährdet, sind deren führende Vertreter selbst, in –
dem sie sich vorbehaltslos auf die Seite der Gegner
der ungarischen Regierung stellen und in diesem Zu –
sammenhang sich geradezu inflationär des Begriffes
des ,,Antisemitismus„ bedienen.
Indem führende Juden jede Kritik an George Soros
sofort als ,,Antisemitismus„ abtun, bauen sie damit
selbst ein Feindbild gegen sich auf. Erst durch die Dar –
stellung Soros als eben A-typischen Juden, wird das
Bild des Finanzjuden als ewigen Spekulanten gerade –
zu bestätigt. Damit sind Vorurteile gegen Juden ge –
radezu  vorprogrammiert.
Anders als in Deutschland, wo in der Politik alles so –
fort zu Kreuze kriecht, wenn ein Jude das magische
Bannwort ,,Antisemitismus„ aufsagt, reagieren in
Ungarn die Politiker eben nicht reflexartig wie Paw –
lowsche Hunde darauf, sondern verteidigen sich of –
fen gegen den Vorwurf. Da sie dabei durchaus auch
die Mehrheit des ungarischen Volkes hinter sich wis –
sen, vergrößert die Gefahr, dass boomerangartig der
Antisemitismus-Fluch auf den Aussprecher zurück –
fällt. Und so hat man am Ende selbst zu einem er –
heblichen Teil selbst den Antisemitismus produziert,
den man vorgeblich bekämpfen gewollt.
Noch etwas anderes kann man aus diesem Streit der
ungarischen Juden mit der Orban-Regierung entneh –
men. Das die Juden in Ungarn weitaus sicherer als
in Deutschland und Frankreich leben, zeigt mit aller
Deutlichkeit auf, dass nicht einheimische Rechte und
Neonazis die größte Bedrohung für die europäischen
Juden sind, sondern muslimische Migranten. Diesel –
ben gibt es nämlich in Ungarn, ausschließlich durch
die Bemühungen der Regierung Orban in Ungarn
kaum!
Womit sich die ungarisch-jüdische Elite, die sich
nun meinen auf Seiten der Eurokraten stellen zu
müssen, sich arg selbst gefährden, wenn es diesen
gelingt Ungarn muslimische Flüchtlinge aufzuneh –
men bzw. die in an der ungarischen Grenze sich in
Lager befindlichen Muslime auf die ungarische Be –
völkerung loszulassen. Man braucht da kein Hell –
seher zu sein, um vorauszusehen, wer die aller ers –
ten Opfer solch einer Politik sein werden.
Aber wie anfangs schon gesagt, geht es dem Esel
zu gut, begibt er sich aufs glatte Eis, und damit ist
sein Fall unausweichlich!

Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Man muss es einmal drastisch sagen : Nur den auf –
rechten osteuropäischen EU-Staaten, allem voran
Polen und Ungarn, und ihrem hartnäckigem Wider –
stand ist es zu verdanken, dass die Eurokraten noch
nicht die EU vollkommen mit sogenannten ,,Flücht –
lingen„ fluten konnte.
Wo immer im wahrsten Sinne des Wortes die Ost –
europäer Schutzmauern errichteten, waren es die
verräterischen Eurokraten, welche die Tore öffnen
ließen, allem vor Merkel und ihre Satrapen, um so
Europa durch die Hintertür mit Schwarzen und Ara –
bern zu fluten. Diese Kriminellen, die unter dem
Bruch von Abkommen und Gesetzen und deren Um –
gehung alleine Deutschland mit über einer Million
Migranten fluteten, ohne dabei irgendeine Rechts –
staatlichkeit einzuhalten, sind es auch die nunmehr
Ungarn und Polen dessen beschuldigen. Das aber
hat zur Folge, dass diese Staaten den EU-Haushalt
blockieren und damit auch alle weiteren Bemühun –
gen der kriminellen Eurokraten weitere Migranten
nach Europa zu holen.
Das es sich dabei bei dem Eurokraten keineswegs
um Demokraten handelt, zeigt drastisch der Um –
stand auf, dass sie ,,notfalls gegen den Willen der
Völker„ die osteuropäischen Länder zur Aufnah –
me von Migranten zwingen gewollt. Gegen den Wil –
len der Völker, so handeln keine Demokraten, sehr
wohl aber Kriminelle, die wie es sich zeigt, dabei
sich auch der Erpressung bedienen. Es sind also
keinesfalls Demokraten, sondern seelenlose, kur –
rupte Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby,
die mittlerweile wie eine giftige Spinne ganz EU –
Europa mit seinem engmaschigen Netz überzieht.
Bei der Merkel-Regierung gehen deren Lobbyisten
als wichtige Berater im Kanzleramt ein und aus,
und veröffentlichen in deren Staatspresse ihre so –
genannten ,,Gastbeiträge„, in denen sie für eine
weitere hemmungslose Aufnahme von Migranten
agieren.
Die installierten Regierungen von Spanien und
Italien, wo man die stürzte, die noch gegen die
Masseninvasion angekämpft, wirken zunehmend
wie Goethes Zauberlehrling der die bösen Geister
die er rief nun nicht mehr loswird, auch weil sämt –
liche Schlepper und Schleuser einschließlich der
europäischen Drahtzieher-NGOs ihren Ruf folg –
ten und Menschenmassen zu ihnen delegierten.
Wobei die Eurokraten dann noch Schiffe und Mi –
litär entsandten, um den Shuttle-Service für die
menschliche Fracht zu übernehmen. Merkel und
andere kriminelle Eurokraten schufen mit ihren
einseitigen Bereitschaftserklärungen zur Auf –
nahme weiterer Migranten so erst künstlich
einen Markt den Schlepper und Schleuser
prompt belieferten. Wer das Schleuser – und
Schlepperunwesen wirklich bekämpfen will,
der müsste, um überhaupt noch eine Wirkung
zu erzielen, erst einmal deren Handlanger in –
nerhalb der EU, von Merkel über von der Leyen
und anderen Eurokraten, bis hin zur Führung –
riege all der vielen NGOs der Asyl – und Migran –
tenlobby hinter Schloss und Riegel bringen. So –
lange diese nämlich als Trojanische Pferde in –
nerhalb der EU-Staaten frei agieren können,
wird das Tor nach Europa immer weit offen
stehen.
Nicht Verteilungsschlüssel, sondern drastische
Rückführung und Abschiebung sind der Schlüs –
sel zum Erfolg. Daneben sollte der Rechtsstaat
endlich gegen die Lobbyisten der Asyl – und
Migrantenlobby, wie z.B. Gerald Knauss, und
jene Medien vorgehen, in denen solche blanken
Lobbyisten ungestraft ihre platte Propaganda
verbreiten können. Wie kann es in einer echten
Demokratie angehen, das einzelne Lobbyisten
maßgeblich die Politik eines Landes ,,notfalls
auch gegen den Willen derer Völker„ bestim –
men können? Wie konnte ein einzelner Lobbyist
wie Gerald Knauss der Merkel-Regierung den
schmutzigen und noch dazu nahezu wirkungs –
losen Türkei-Deal andrehen und als ,,Zugabe„
noch obendrein noch einen Migrationspakt auf –
schwatzen?
Wie kann es angehen das diese Schwachköpfe
von Eurokraten sich Millionen Migranten ins
Land unkontrolliert ins Land holten, um sich
sodann von deren Herkunftsländern zur blan –
ker Tributzahlung erpressen zu lassen, dass die
ihre untersten sozialen, und vielfach kriminel –
len Schichten großzügig wieder zurücknehmen?
Da wo dumme Eurokraten ausländische Krimi –
nelle großzügig mit den Pässen ihres Landes
ausgestattet, nehmen deren Herkunftsländern
dem kriminellen Abschaum die Pässe ab und
verhindern somit erfolgreich deren Rückführ –
ung. Schon ist Lobbyist Knauss zur Stelle und
fordert weitere Anreize für solche Herkunfts –
länder. Solange also eine kriminelle Staatsführ –
ung die Migration wie die Mafia ihre Geschäfte
leitet, mit Lobbyisten wie Gerald Knauss als Pa –
ten wird man die Migration nie in den Griff be –
kommen! So kann zum Beispiel nicht rigorose
Abschiebung das Ziel sein, wie es die schwach –
köpfigen Eurokraten fordern, sondern einzig,
dass man illegale Migranten erst gar nicht ins
Land lässt. Das spart ganz nebenbei noch die
enormen Kosten zukünftiger Abschiebungen,
soweit die Eurokraten überhaupt willens sind
dieselben durchführen zu lassen. Es ist beispiel –
los für den mafiösen Intrigengeist der kriminel –
len Eurokraten, welche Millionen von illegalen
Migranten ins Land geholt, nunmehr jene vor –
bildlich demokratisch also im Sinne ihres Vol –
kes handelnden osteuropäischen Staaten fast
schon erpresserisch zur Kasse bitten zu wol –
len, damit dann ausgerechnet diese Staaten
für die Abschiebung der Migranten der ande –
ren Staaten zahlen sollen. Welch kranker Geist
erfindet solch ein System?
Da wäre es weitaus gerechter den dafür verant –
wortlichen Politikern, wie Merkel, einen Teil
ihrer Gehälter und den Lobbyisten der Asyl –
und Migrationslobby einen Teil ihrer Einkünfte
abzunehmen, diese härter besteuern und diese
Einnahmen dann zu den Kosten der Abschieb –
ung und besser noch zum Schutz der Aussen –
grenzen zu verwenden. Aber da, wo eben keine
echte Rechtsstaatlichkeit herrscht, kommen die
eigentlichen Verursacher der Krise alle vollkom –
men ungeschoren davon. Schlimmer noch, wie
zur Verhöhnung fordern dann gerade die Euro –
kraten, die sich an kein Gesetz halten, Ungarn
und Polen zur Einhaltung von Rechtsstaatlich –
keit auf! In der EU hat man wahrlich den Bock
zum Gärtner gemacht!

Ungarn-Urteil – Eurokraten urteilen: Bildung ist käuflich innerhalb der EU!

Mit ihrem Gesinnungsurteil gegen Ungarn, das zugleich eine

Homage an den jüdischen Börsenspekulanten Georges Soros

ist, bestätigten die Eurokraten in Brüssel, dass Bildung inner –

halb der EU eine Waren und Handelsgut ist, mit der reiche

Nicht-EU-Bürger ganz nach Belieben im Rahmen von GATS –

Abkommen handeln können. Des weiteren wird unternehmer –

ische Freiheit über die Bildung gestellt.

Was, wenn sich dann rechtsgerichtete Millionäre aus den

USA dieselben Freiheiten nehmen und in den europäischen

Hauptstädten überall Akademien und Universitäten grün –

den? Oder demnächst reiche Saudis und Emire muslimische

Akademien und Universitäten gründen, welche sich der Isla –

misierung Europas widmen?  Hier zeigt sich deutlich die Ge –

fahr, welche davon ausgeht, dass Eurokraten die Bildung zur

Handelsware reicher Unternehmer erklärt!

Was heute einem jüdischen Spekulanten gewehrt, kann man

morgen dem arabischen Muslime oder dem ausländischen

Rechten schlecht verwehren!

Wenn Bildung also nicht mehr Staatsmonopol, so wie es die

Eurokraten gegenüber Ungarn nun behaupten, wäre es da

nicht auch eine Einmischung des Staates in die unterneh –

merische Freiheit von Bildungseinrichtungen, dass es in je –

dem EU-Land Bildungsminister gibt und der Staat allein

über die Bildungspläne an Schulen, Akademien und Uni –

versitäten bestimmt? Nicht anderes haben die Ungarn ja

für sich eingefordert! In wie weit verstösst dann Deutsch –

land gegen dieses EU-Recht, wenn es gegen rechte Lehrer

und Studenten vorgeht? Ist dies nicht auch ein grober Ver –

stoß gegen die unternehmerische Freiheit von Bildungsein –

richtungen? Gehörte damit nicht auch Deutschland laufend

von EU-Richtern für seine Bildungspolitik abgemahnt und

abgestraft? Oder ist das Ganze nur wieder so ein Gesetz, das

ganz alleine auf einen jüdischen Spekulanten zugeschnitten,

so, wie man es ja Ungarn auch vorwirft?

Wo Lobbyisten an der Macht sind, ist die Demokratie in Gefahr

Der Europastaatsminister Michael Roth, natürlich SPD,
möchte in Zukunft die Vergabe von EU-Geldern an
rechtstaatliche Vorgaben knüpfen. Das würde aller –
dings auch erklären, warum Deutschland sehr viel
einzahlt in die EU aber kaum einen geringen Teil
ausgezahlt bekommt. Denn nun haben wir die Er –
klärung Deutschland ist kein Rechtsstaat.
Oberstes Gebot eines jeden Rechtsstaat ist es, dass
vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat!
Das wurde in der deutschen Justiz noch nie ver –
wirklicht, sondern dort wurde willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
abgeurteilt! Da in einem echten Rechtsstaat alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, benötigt
man keine Sonderregelungen für ethnischer und
sexueller Minderheiten, denn sie werden vor Ge –
richt wie alle anderen Menschen gleich behandelt!
Sichtlich hat der SPD-Genosse Roth das Prinzip
nie verstanden, wie soll er es auch, wenn er selbst
nie in einem echten Rechtsstaat gelebt? Ansonsten
würde er kaum nun von Ungarn und Polen eine
Sondergesetzgebung für den Schutz ethnischer
und sexueller Minderheiten fordern. Denn die
sind in einem echten Rechtsstaat ohnehin allen
anderen Bürgern gleich gestellt!
Eher widerspricht dass, was die Eurokraten da
fordern dem Prinzipien eines echten Rechtsstaat,
indem ethnischer und sexueller Minderheiten
per Sondergesetze nicht gleich, sondern besser
gestellt werden. Sie können dann einseitig mit
Rassismus – und Diskriminierungsvorwürfen
auf die Gesetzgebung dahin gehend einwirken,
dass sie am Ende über dem Normalbürger ste –
hen. Und ein Europaminister der per Erpress –
ung solch Sonderstellung von Minderheiten
durchzusetzen gedenkt handel weder rechts –
staatlich, und schon gar nicht als Demokrat!
Im Gegenteil : SPD-Mann Roth hat sich seit
Jahren einseitig für die Stärkung sexueller
Minderheiten eingesetzt, weil er selbst homo –
sexuell ist! Das könnte man durchaus als Vor –
teilsnahme im Amt bezeichnen, um ganz aus –
schließlich Leuten wie sich selbst Vorteile zu
verschaffen. Das nennt man einen Lobbyisten!
Und dieser Lobbyist möchte nun seiner Klien –
tel in anderen EU-Staaten besonderen Schutz
gewähren und schreckt dabei vor offener Er –
pressung wie dem Vorenthalten von EU-Gel –
dern nicht zurück.
Genau das aber ist das große Problem in den
EU-Staaten, die sich selbst als ,,demokratisch„
bezeichnen, wie Deutschland, dass dort die Poli –
tiker als Lobbyisten für die Minderheit eintreten,
der sie selbst angehören, und nicht für die Mehr –
heit des Volkes und dessen Mehrheitswillen.
Diese fortgesetzte Minderheiten-Politik untergräbt
nicht nur überall den Rechtsstaat, sondern schädigt
nachhaltig die Demokratie! Und ein homosexueller
Lobbyist als Europaminister ist der beste Beweis
dieser Theorie!
Roth selbst gibt ja offen zu, dass seine Ansicht von
einem Rechtsstaat nicht das Geringste mit Demo –
kratie zu tun hat: ,, Im Rechtsstaat entscheidet
nicht einfach der spontane Wille einer Mehrheit,
nicht die Dicke des Geldbeutels, nicht die Lautstärke.
Alle – ob stark oder schwach, Regierung oder Opposi –
tion, Bürgerinnen und Bürger – sind an Regeln ge –
bunden und dürfen nur im Rahmen der bestehen –
den Gesetze handeln. Und ich möchte das durchaus
etwas weiter fassen: Man geht respektvoll und an –
ständig miteinander um „. Aber ist es wirklich die
Aufgabe des Rechtsstaat dafür per Gesetz zu sorgen,
dass Volk dazu zu zwingen den Mindenheiten Respekt
zollen zu müssen? Nicht umsonst sagt ein altes Sprich –
wort : Respekt muss man sich verdienen. Und dies ge –
schieht ganz bestimmt nicht durch Lobbyisten!

Niemand braucht Georges Soros und seine erkaufte Demokratie

Was Europa am wenigsten gebrauchen kann ist eine
von einem Börsenspekulanten erkaufte Demokratie!

Wohl kaum ein Subjekt ist in der Welt so umstritten
wie der Abzocker und Finanzspekulant Georges Soros.
Nach eigenen Angaben habe die Nazi-Zeit sein Verhal –
ten als Geschäftsmann geprägt, und ließen Soros so an –
geblich als Börsenspekulant handeln.
Alexandra Förderl-Schmid fiel in der stets etwas zu
parteiischen ,,Süddeutschen Zeitung„ die undank –
bare Aufgabe zu eine Lobhymne auf Soros zu verfas –
sen. Das konnte nur schief gehen.
Sie beschreibt Soros als ,, ,,abgezockten Hedgefonds –
manger spekulierte er im großen Stil gegen ganze
Volkswirtschaften und zwang die Bank von England
in die Knie„, um an anderer Stelle zu behaupten:
,, Mit antisemitischer Grundierung wird er als Fi –
nanzspekulant bezeichnet, der Europa mit Flücht –
lingen „überfluten“ wolle und die Flüchtlingspolitik
diktiere „.
Warum sonst gründete Soros seine Universität in
Europa und nicht in den USA? Erst in Budapest,
wo sie angeblich verboten, tatsächlich aber erfolgte
die Verlegung nach Wien, weil man sich weigerte die
Finanzierung offen zu legen. Sehr merkwürdiges Ver –
halten für Demokraten!
Soros sei besonders stolz auf seine Privatuniversität
,,Central European University„. ,, 17 000 Studenten
aus aller Welt haben ihren Abschluss gemacht. Wenn
sie in ihre Heimatländer zurückkehren, übernehmen
sie oft Führungsaufgaben in Demokratien, die sich ent –
wickeln. Darauf bin ich besonders stolz „. Aber anders
ausgedrückt, sind es 17.000 die indoktriniert wurden
um die Herrschaft an sich zu reißen.
Thomas Carothers, Vizepräsident des Carnegie En –
dowment for International Peace erklärte einst:
,,Soros ging es immer um den Einzelnen, der ermäch –
tigt werden muss, und weniger um Strukturen„. Es
geht also weniger um die Demokratie also der Herr –
schaft des Volkes, sondern um Einzelne, die ermäch –
tigt werden sollen. Seltsam das der große ,,Demokrat„
1948 dann ausgerechnet mit der sozialistischen ungar –
ischen Regierung den Deal für eine Stiftung abschloß,
welche das Regime in Ungarn mit Devisen versorgte.
Angeblich habe Soros so das kommunistische Regime
in Ungarn ,,unterwandern„ wollen. Das Einzige, was
Soros mit 14 Milliarden Dollar Vermögen unterwan –
derte sind: Menschenrechtsgruppen, Nichtregierungs –
organisationen (NGO) und Aktivisten!
Dazu bemerkt die ,,NZZ„: ,, In vielen Ländern ohne
starke Zivilgesellschaft entstand eine eigentliche In –
dustrie von Nichtregierungsorganisationen, die vor
allem den Prioritäten ihrer Geldgeber verpflichtet
sind, aber nur oberflächlich verankert in ihrem Tä –
tigkeitsgebiet „ ( ,,NZZ„ vom 14. Mai 2019 ).
Die von Soros mit finanzierten Umstürze brachten
nicht viel: ,, In Serbien kamen bald wieder Repräsen –
tanten des alten «tiefen Staates» zurück an die Macht,
in der Ukraine zerstritten sich die Protagonisten der
«orangen Revolution» so sehr, dass ein prorussischer
Präsident die nächsten Wahlen gewann, in Weissruss –
land scheiterte der Versuch eines Machtwechsels voll –
ständig „ ( ,,Neue Züricher Zeitung„ ). Anders aus –
gedrückt Soros Messias -und Ermächtigungsfantasien
verschlimmerten überall dort die Situation, wo sich
die Menschen nicht mit Geld kaufen ließen!
Angeblich steht Soros für eine offene Gesellchaft ein.
Was diese denn aussehen soll, beschreibt die Förderl-
Schmid lieber nicht. Jedoch, wenn man sieht wer Soros
Feinde sind, Trump und Orban zum Beispiel, wird
einem sehr schnell klar, dass damit nichts anderes
gemeint ist, als die Masseneinwanderung von Mi –
granten nach Europa! In den ,,NZZ„ ist es ,,das
Konzept der offenen Gesellschaft, deren Liberalis –
mus für Soros stets auch die Migration einschloss „.
Soros finanzierte die Migration nach Europa mit 500
Millionen Dollar! Die ,,NZZ„ schrieb dazu: ,, Soros
spielte Orban insofern in die Hände, als er vorschlug,
die EU solle jährlich eine Million Flüchtlinge aufneh –
men, das Asylsystem sowie die Grenzkontrollen ver –
einheitlichen, legale Migrationsrouten schaffen und
zusätzliche Mittel zur Integration bereitstellen „.
In den USA finanzierte Georges Soros dagegen gleich
mit 1,5 Milliarden Dollar die Migration und Integra –
tion. Dazu war es nötig die Republikaner in den USA
offen zu bekämpfen. ,, Mit hohen zweistelligen Mil –
lionenbeträgen unterstützt er die Demokraten seit –
her gegen seine republikanischen Erzfeinde „ ( NZZ ).
Auf Fox News wurde Soros dafür als ,,Dr. Evil einer,
der wisse, wie man Geld bewegt, und es benutzt, um
Einfluss zu gewinnen„ bezeichnet.
Was Europa am wenigsten gebrauchen kann ist eine
von einem Börsenspekulanten erkaufte Demokratie!
Das sich Eurokraten immer noch auf dem Weltwirt –
schaftsforums in Davos mit Soros einlassen und de –
ren Journalisten seine Einschätzungen zur Weltlage
weiter verbreiten, zeigt wie sehr die Demokratie in
Europa gefährdet ist!

Eurokraten : Wenn die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft„ plötzlich Angst vor mehr Transparenz bekommen

Die Eurokraten in Brüssel sind schwer empört, dass
Ungarn gegen die zwielichtigen NGO vorgeht. Ob –
gleich die Eurokraten immer gerne behaupten ganz
demokratisch für mehr Transparenz einzutreten,
weist ihre Gesetzgebung eher das Gegenteil aus.
Nach derselben verstösst Ungarn angeblich gegen
EU-Recht, wenn es NGOs anweist, Spenden aus
dem Ausland über 20.000 Euro anzugeben, und
,,ungarische„ NGOs, die zu einem Großteil ihre
Spenden aus dem Ausland erhalten, sich dement –
sprechend auch als ,, aus dem Ausland unterstützt„
bezeichnen müssen.
Mehr Transparenz, so das die Menschen auch er –
fahren, wer da die NGOs finanziert, dass ist mit
den Eurokraten in Brüssel schlichtweg nicht zu
machen! Deren Rechtsgutachter hatte bei seinem
Schlussvortrag im Januar unter anderem argumen –
tiert, dass potenzielle Spender aus dem Ausland
aus Furcht vor Benachteiligungen durch die öffent –
liche Nennung in Ungarn von Zuwendungen abse –
hen „. Das ist vollkommen absurd, denn wenn die
Spender, um die es hier geht, ohnehin im Ausland
sitzen, wie könnten sie da in Ungarn benachteiligt
werden? Offensichtlich geht es den Eurokraten da –
gegen mehr um die Wahrung der Anonymität von
zwielichtigen ausländischen Geldgebern, die mit
ihren Spenden eigene Vorteile, bis hin zu kriminel –
len Machenschaften, sich in den NGOs erkaufen!
Warum nämlich sollte ein ausländischer Spender,
wenn er ein ehrliches Anliegen vertritt und für
eine gerechte Sache meint zu spenden, Angst da –
vor haben, dass er als Spender in der Öffentlich –
keit bekannt wird? Nur Kriminelle scheuen das
Licht der Öffentlichkeit, und gerade die meinen
die Eurokraten nun schützen zu müssen!
Aber was will man von Rechtsverdrehern, welche
selbst die Benes-Dekrete, die einer Viertelmillion
Deutschen das Leben gekostet, zu EU-Recht ge –
macht, auch anderes erwarten? Sichtlich liegt de –
nen mehr am Herzen solch zwielichtige Gestalten,
wie einen George Soros, zu schützen als eine echte,
offene Transparenz! Im Falle von Ungarn beneh –
men sich die Eurokraten wie eine Bande Gauner,
die nur ihresgleichen zu schützen versucht, und
von daher die ,,offene Gesellschaft„, die sie nach
außen hin so gerne bejubeln, ja nicht Wirklichkeit
werden zu lassen. Zum anderen haben die Euro –
kraten sichtlich große Angst davor, dass, wenn die
NGOs ihre Spenden offenlegen müssen, ihre eige –
nen Völker erfahren könnten, wohin ein erheblicher
Teil ihrer hart erarbeiteten Steuergelder fliessen,
nämlich in Lobbyarbeit betreibende NGOs! Diese
sind noch dazu ein beliebtes Steuerabschreibungs –
modell für zwielichtige Geschäftsleute, zu denen
auch so mancher Eurokrat zählt! Nicht umsonst
urteilten die Luxemburger Richter der Eurokraten
zu den Maßnahmen der ungarischen Regierung:
,, Dies verstoße unter anderem gegen den Grund –
satz des freien Kapitalverkehrs„! Mehr muss man
dazu wohl nicht sagen!
Wenn also die Eurokraten feststellen, dass die Ge –
setze der ungarischen Regierung auf einzig auf
Georges Soros zugeschnitten seien, beweisen es
solch Äußerungen der Richter der Eurokraten da –
gegen, dass wohl eher ihr EU-Recht und ihre EU –
Gesetze auf Gestalten wie Edvard Benes, Georges
Soros & Co maßgeschneidert zugeschnitten sind.
Ansonsten ließen sich NGO-Spenden als Kapital –
anlage wohl kaum erklären!
Immerhin gibt der Rechtsgutachter der Eurokraten
ja indirekt sogar offen zu, dass diese zwielichtigen
NGOs in Ungarn aus dem Ausland finanziert wer –
den: ,, Betroffene Initiativen könnten dadurch wie –
derum in ihrem Bestand gefährdet werden und an
der Arbeit für gemeinnützige Zwecke gehindert
werden „! Ausgerechnet in Russland ist man in
dieser Hinsicht schon weiter und stuft derlei NGO
offen als ,,ausländische Agenten„ ein. Und wahr –
scheinlich sind diese NGOs auch nichts anderes!
Nicht umsonst heißt ein altes deutsches Sprich –
wort: ,, Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe
ich„!
Und das hartnäckige Sträuben der NGOs in Un –
garn ihre Finanzierung transparent offen zu legen,
dürfte wohl Beweis genug sein, dass diese NGOs
kaum ,,gemeinnützliche Arbeit„ im Sinne haben,
sondern einzig Lobbyarbeit, ganz im Interesse
ihrer Finanziers, betreiben! Denn echte, gemein –
nützige Arbeit betreibende NGOs geben darüber
stets genau Rechenschaft ab, einschließlich ihrer
Finanzierung und Spenden. Einzig das Selbe auch
in Ungarn zu fordern, soll nun ein Verstoss gegen
das EU-Recht sein? Mit ihrem Aktionismus gegen
die ungarische Regierung verspielen die Eurokraten
in Brüssel den aller letzten Rest von Glaubwürdig –
keit und zeigen zudem aller Welt offen, für was sie
wirklich stehen, nämlich für zwielichtige Finanzier –
ungen, und dies bei weitem nicht nur für NGOs, so –
wie für die schonungslose Unterstützung von Lob –
byisten. Dazu haben sie sich schon immer offen auf
die Seite kriminell handelnder NGOs gestellt, wie
es der Fall Carola Rackete bestens belegt, die im
Mittelmeer als Schlepper und Schleuser unterwegs.
Und genau solche NGO stärken nun die Eurokraten!
Dies ist wahrlich ein schwarzer Tag für jede echte
Demokratie!