Merkel in Havard

,,Was fest gefügt und unveränderlich scheint, das
kann sich ändern“, ruft die Bundeskanzlerin den
Studenten an der Universität Havard zu. Vielleicht
meinte sie damit Deutschland, dass seit Merkel
aus den Fugen geraten.
Vielleicht war es auch nur typisches Merkel-Thea –
ter, immerhin trat sie im Tercentary Theatre auf,
als Merkel damit den Mauerfall meinte. Die Ost –
deutschen hat sie ja inzwischen mehr als einmal
verraten.
Da das US-amerikanische Publikum von je her
leicht zu beeindrucken, findet Merkel so rasch
ein hinreichendes Publikum für ihre Show.
Tatsächlich liefert Merkel eine für ihre Verhält –
nisse bemerkenswerte Show, bei der sie ganz
wie eine Spaltungsirre von einer Rolle in die
andere schlüpft, schließlich ist das Publikum
willig. Zunächst spiel Merkel die Ostdeutsche,
die hinter Mauern gefangen ist. Kein Wort von
ihren Eltern, dem roten Pfaffen, den es von
selbst aus dem Westen in den Osten zog oder
von den väterlichen Stasifreunden wie einem
Wolfgang Schnur, der ihr den Weg in die west –
deutsche Politik geebnet.
Von der Ostdeutschen, die doch im Westen ge –
boren, verwandelt sie sich in Greta Thunberg
und kommt natürlich mit viel Beifall, mit dem
vom Menschen gemachten Klimawandel da –
her.
Als wolle sie das wissenschaftlich nunmehr
untermauern ist sie ganz plötzlich vor ihrem
erstauntem Publikum die Wissenschaftlerin
mit dem Doktortitel in Quantenphysik, die
dann aber für die Politik entschied.
Dann wieder ist Merkel Flüchtlingsmutti, die
sich unter Studentinnen aus der Dominikan –
ischen Republik, aus Indien und aus Algerien
gefällt.
Gleich schlüpft sie aber wieder in die Rolle
der Ostdeutschen, die den amerikanischen
Traum träumte, den diese Migranten ihr da
nun vorleben.
Kein Zweifel, Merkel besitzt tatsächlich eine
sehr gespaltene Persönlichkeit! Und hier im
geliebten Amerika kann sie all ihre vielen Per –
sönlichkeiten endlich einmal voll ausleben.
Aber da ist auch die Trauer. Immerhin ver –
lieh ihr Barack Obama einst die Freiheits –
medaille, auf die Merkel in ihrer hündischen
Ergebenheit für alles Amerikanische, ganz be –
sonders stolz ist, wie eben ein Hund auf seine
goldene Erkennungsmarke!
Dagegen hatte ein Donald Trump recht schnell
erkannt, dass an dieser Frau, die ihr eigenes
Land wie kein Kanzler vor ihr ruiniert, nichts
ehrenswert ist! Aber da ist immer noch was
von geprügeltem Hund in ihr, der trotzdem
noch auf einen Knochen hofft, den Trump ihr
hinwirft, und so wagt es Merkel nicht einmal
den Präsidenten in ihrer Rede zu erwähnen.
Aber vorerst muß sich Merkel mit dem Ehren –
doktortitel der Universität Harvard begnügen.
Das hat in den USA schon Tradition, die ganz
besonders amerikanisierten Politiker damit
zu beglücken. Nie haben die USA je billiger
einen Politiker aus Deutschland eingekauft
als Joschka Fischer mit solch einem Ehren –
doktortitel, mit dem dieser ehemaliger Stu –
dienabbrecher heute noch hausieren geht!
Zum Schluß beglückt Merkel alle noch mit
der viele Deutsche froh stimmende Nach –
richt keine fünfte Amtszeit antreten zu wol –
len. Da wird der Appelaus besonders stark.

Göttinger Universitätsprofessor verfehlt Thema vollkommen, bei Erklärung der Schlägerei zwischen Syrern und Libanesen

In der ´´ WELT „ versucht man sich die Ereignisse von
Göttingen schön zureden. Dazu bedient man sich des
Psychologen und Professors am Institut für Soziologie
der Universität Göttingen, dazu Leiter des Kriminolog –
ischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover,
Thomas Bliesener. Der hat zwar nun viele Titel und
Berufe, aber taugt sichtlich einzig als üblicher Erklär –
bär für rechte Gewalt, und wurde bislang wohl eher
nicht zu anderem befragt. Für die ARD ´´ report
Mainz „ erklärte uns der Herr Professor im Januar
2017 noch, dass sich die Bevölkerung die gestiegene
Gewalt nur einbilde und die Kriminalität angeblich
stark zurückgehe. Insoweit ist der Mann nun nicht
wirklich ein echter ´´ Experte„ und angesichts der
Erklärungen zu der Schlägerei von Göttingen klingt
es eher als sei sein Fachwissen auf diesem Gebiet
auch nur gefühlt.
In dieser Hinsicht ist der Professor denn auch ganz mit
dem Vorfall in Göttingen, wohl gemerkt einer Ausein –
andersetzung zwischen Libanesen und Syrern, über –
fordert, zumal man ja politisch korrekt sein muß, und
liefert der ´´ WELT „ folgende dümmliche Erklärung :
´´ Das können Anhänger verschiedener politischer Po –
sitionen sein, zwischen denen es zum Konflikt kommt –
die rechte Gewalt, die wir am Wochenende in Charlot –
tesville gesehen haben, ist ein Beispiel dafür. Es kön –
nen auch Hooligans oder Ultra-Gruppen sein, die auf –
einandertreffen, Angehörige verschiedener Ethnien.
Oder der Klassiker: Menschen, die auf einem Volks –
fest auf die Bewohner des Nachbardorfes losgehen.
Aber das kam früher häufiger vor als heute „.
Das hat nicht viel mit den Ereignissen in Göttingen zu
tun und selbst Sebastian Gubernator von der ´´WELT„
kommen nun angesichts solcher Erklärungen wohl
langsam seine Zweifel, dass er an dieser Stelle fragt :
´´ Haben Sie schon mal eine Massenschlägerei erlebt?
Und ehrlich antwortet der ´´ Experte „ : ´´ In Zusam –
menhang mit einem Fußballspiel, ja – aber das habe
ich von Weitem beobachtet „.
Sichtlich hat der Professor das eigentliche Thema voll –
kommen verfehlt, eben weil man an den Universitäten
ohnehin nur noch rechte Gewalt zu erklären mag.

Aber lesen Sie selbst :
https://www.welt.de/vermischtes/article167670085/Das-kann-eine-Eskalationsspirale-ausloesen.html

Soros Mann redet Soros-Einrichtung in der ´´ WELT „ schön – Welch schönes Beispiel für politische Einflußnahme

In der ´´ WELT „ redet man sich gerade George Soros
Institutionen schön, dieses Mal in Ungarn. Dort nämlich
lässt Viktor Orban alle Soros Einrichtungen schließen.
Und so wird dann in der ´´ WELT „ aus Soros Central
European University ( CEU ) in Budapest plötzlich die
´´ letzte freie Bildungseinrichtung „, welche natürlich
eine ´´der Wahrheitsfindung und Wissenschaftsfreiheit
verpflichtete Institution „ gewesen ist. Will heißen, das
man sich hier die wissenschaftliche Freiheit genommen,
sich seine eigene Wahrheit zusammen zu basteln. Aber
damit ist nun Schluß !
Und ganz so unabhängig kann die Universität nicht ge –
wesen sein, was man in der ´´ WELT „ eher zwischen
den Zeilen lesen muß : ´´ Ihre Gründung gehörte zu den
vielfältigen Aktivitäten, die Soros im Rahmen seiner
Open Society Foundation unternahm, um die Demokra –
tiebewegungen in den Ländern des früheren Ostblocks
zu fördern „. Wie solche ´´ Demokratieförderung „ aus –
sieht, kann man gut am Beispiel der Ukraine sehen, wo
plötzlich sogar nationalistische Faschisten als ´´´Demo –
kraten „ ge – und befördert wurden ! In Polen förderte
Soros die ´´ Solidarnosc „, deren Nationalisten nun in
der polnischen Regierung vertreten sind. Wir sehen
also wie Herr Soros Demokratieverständnis in Wahr –
heit aussieht und man dieselbe eher als gezielte polit –
ische Einflußnahme werten muß ! Also nichts da mit
Wahrheitsfindung !
In der ´´ WELT „ fantasiert der Autor, Wolf Lepenies,
weil er vollkommen gegen Viktor Orban voreingenom –
men ist, nun davon daher, das Orban einen ´´ illiberalen
Staat nach dem Vorbild der Türkei errichten will. Nun
ist ganz bestimmt nicht ausgerechnet die Türkei Orbans
großes Vorbild. Sichtlich ist die Wahrnehmung des Au –
tors stark sorodiert und bei der Wahrheitsfindung ist er
noch stark am Suchen !
Wie soll mam es auch den Lesern erklären, dass Soros
Universität ausgerechnet in Land der Unbeschränkten
Wahrheiten selbst, nämlich den USA, wo sie in New
York akkretiert ist, keine eigene Universität besitzt.
Wieso eigentlich ? Weil man in den USA keinen
Einfluß auf die Wahrheitsfindung nehmen kann ?
Und ist es nicht geradezu ein Witz, wenn man es
in der ´´ WELT „ nunmehr fast schon als ein Ver –
brechen darstellt, dass die Aufsicht über Schulen
und Gymnasien beim Staat liegt ? Und das wo in
der Bundesrepublik in den Altbundesländern ein
Großteil der Lehrer verbeamtet worden ! Und in
der ´´ WELT „ tut man nun gar so als ob sich da
nur russische, ungarische und türkische Lehrer
an staatliche Vorgaben halten müssen !
In solch verlogenem heuchlerischen Stil fährt man
sodann fort über die Regierung Orban herzuziehen.
Der Autor Wolf Lepenies, ist wohl so voreingenom –
men, weil er 1991 zu den Gründern des Collegium
Budapest gehörte, welches als es nicht mehr durch
den ungarischen Staat finanziert wurde, 2011 pleite
ging und dessen Aktivitäten, natürlich rein zufällig
nun von der CEU also von Soros, weiterfinanziert
werden. Diesen nicht ganz unerheblichen Aspekt
verschweigt Lepenies bei seiner Wahrheitsfindung
und von unabhängigem Journalismus ist da keine
Spur. Der ´´ WELT „-Artikel ist zugleich ein Lehr –
bespiel wie George Soros Einflußnahme aussieht,
und die ist alles andere als demokratisch !