Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt

Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!

Merkel in Havard

,,Was fest gefügt und unveränderlich scheint, das
kann sich ändern“, ruft die Bundeskanzlerin den
Studenten an der Universität Havard zu. Vielleicht
meinte sie damit Deutschland, dass seit Merkel
aus den Fugen geraten.
Vielleicht war es auch nur typisches Merkel-Thea –
ter, immerhin trat sie im Tercentary Theatre auf,
als Merkel damit den Mauerfall meinte. Die Ost –
deutschen hat sie ja inzwischen mehr als einmal
verraten.
Da das US-amerikanische Publikum von je her
leicht zu beeindrucken, findet Merkel so rasch
ein hinreichendes Publikum für ihre Show.
Tatsächlich liefert Merkel eine für ihre Verhält –
nisse bemerkenswerte Show, bei der sie ganz
wie eine Spaltungsirre von einer Rolle in die
andere schlüpft, schließlich ist das Publikum
willig. Zunächst spiel Merkel die Ostdeutsche,
die hinter Mauern gefangen ist. Kein Wort von
ihren Eltern, dem roten Pfaffen, den es von
selbst aus dem Westen in den Osten zog oder
von den väterlichen Stasifreunden wie einem
Wolfgang Schnur, der ihr den Weg in die west –
deutsche Politik geebnet.
Von der Ostdeutschen, die doch im Westen ge –
boren, verwandelt sie sich in Greta Thunberg
und kommt natürlich mit viel Beifall, mit dem
vom Menschen gemachten Klimawandel da –
her.
Als wolle sie das wissenschaftlich nunmehr
untermauern ist sie ganz plötzlich vor ihrem
erstauntem Publikum die Wissenschaftlerin
mit dem Doktortitel in Quantenphysik, die
dann aber für die Politik entschied.
Dann wieder ist Merkel Flüchtlingsmutti, die
sich unter Studentinnen aus der Dominikan –
ischen Republik, aus Indien und aus Algerien
gefällt.
Gleich schlüpft sie aber wieder in die Rolle
der Ostdeutschen, die den amerikanischen
Traum träumte, den diese Migranten ihr da
nun vorleben.
Kein Zweifel, Merkel besitzt tatsächlich eine
sehr gespaltene Persönlichkeit! Und hier im
geliebten Amerika kann sie all ihre vielen Per –
sönlichkeiten endlich einmal voll ausleben.
Aber da ist auch die Trauer. Immerhin ver –
lieh ihr Barack Obama einst die Freiheits –
medaille, auf die Merkel in ihrer hündischen
Ergebenheit für alles Amerikanische, ganz be –
sonders stolz ist, wie eben ein Hund auf seine
goldene Erkennungsmarke!
Dagegen hatte ein Donald Trump recht schnell
erkannt, dass an dieser Frau, die ihr eigenes
Land wie kein Kanzler vor ihr ruiniert, nichts
ehrenswert ist! Aber da ist immer noch was
von geprügeltem Hund in ihr, der trotzdem
noch auf einen Knochen hofft, den Trump ihr
hinwirft, und so wagt es Merkel nicht einmal
den Präsidenten in ihrer Rede zu erwähnen.
Aber vorerst muß sich Merkel mit dem Ehren –
doktortitel der Universität Harvard begnügen.
Das hat in den USA schon Tradition, die ganz
besonders amerikanisierten Politiker damit
zu beglücken. Nie haben die USA je billiger
einen Politiker aus Deutschland eingekauft
als Joschka Fischer mit solch einem Ehren –
doktortitel, mit dem dieser ehemaliger Stu –
dienabbrecher heute noch hausieren geht!
Zum Schluß beglückt Merkel alle noch mit
der viele Deutsche froh stimmende Nach –
richt keine fünfte Amtszeit antreten zu wol –
len. Da wird der Appelaus besonders stark.

Göttinger Universitätsprofessor verfehlt Thema vollkommen, bei Erklärung der Schlägerei zwischen Syrern und Libanesen

In der ´´ WELT „ versucht man sich die Ereignisse von
Göttingen schön zureden. Dazu bedient man sich des
Psychologen und Professors am Institut für Soziologie
der Universität Göttingen, dazu Leiter des Kriminolog –
ischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover,
Thomas Bliesener. Der hat zwar nun viele Titel und
Berufe, aber taugt sichtlich einzig als üblicher Erklär –
bär für rechte Gewalt, und wurde bislang wohl eher
nicht zu anderem befragt. Für die ARD ´´ report
Mainz „ erklärte uns der Herr Professor im Januar
2017 noch, dass sich die Bevölkerung die gestiegene
Gewalt nur einbilde und die Kriminalität angeblich
stark zurückgehe. Insoweit ist der Mann nun nicht
wirklich ein echter ´´ Experte„ und angesichts der
Erklärungen zu der Schlägerei von Göttingen klingt
es eher als sei sein Fachwissen auf diesem Gebiet
auch nur gefühlt.
In dieser Hinsicht ist der Professor denn auch ganz mit
dem Vorfall in Göttingen, wohl gemerkt einer Ausein –
andersetzung zwischen Libanesen und Syrern, über –
fordert, zumal man ja politisch korrekt sein muß, und
liefert der ´´ WELT „ folgende dümmliche Erklärung :
´´ Das können Anhänger verschiedener politischer Po –
sitionen sein, zwischen denen es zum Konflikt kommt –
die rechte Gewalt, die wir am Wochenende in Charlot –
tesville gesehen haben, ist ein Beispiel dafür. Es kön –
nen auch Hooligans oder Ultra-Gruppen sein, die auf –
einandertreffen, Angehörige verschiedener Ethnien.
Oder der Klassiker: Menschen, die auf einem Volks –
fest auf die Bewohner des Nachbardorfes losgehen.
Aber das kam früher häufiger vor als heute „.
Das hat nicht viel mit den Ereignissen in Göttingen zu
tun und selbst Sebastian Gubernator von der ´´WELT„
kommen nun angesichts solcher Erklärungen wohl
langsam seine Zweifel, dass er an dieser Stelle fragt :
´´ Haben Sie schon mal eine Massenschlägerei erlebt?
Und ehrlich antwortet der ´´ Experte „ : ´´ In Zusam –
menhang mit einem Fußballspiel, ja – aber das habe
ich von Weitem beobachtet „.
Sichtlich hat der Professor das eigentliche Thema voll –
kommen verfehlt, eben weil man an den Universitäten
ohnehin nur noch rechte Gewalt zu erklären mag.

Aber lesen Sie selbst :
https://www.welt.de/vermischtes/article167670085/Das-kann-eine-Eskalationsspirale-ausloesen.html

Soros Mann redet Soros-Einrichtung in der ´´ WELT „ schön – Welch schönes Beispiel für politische Einflußnahme

In der ´´ WELT „ redet man sich gerade George Soros
Institutionen schön, dieses Mal in Ungarn. Dort nämlich
lässt Viktor Orban alle Soros Einrichtungen schließen.
Und so wird dann in der ´´ WELT „ aus Soros Central
European University ( CEU ) in Budapest plötzlich die
´´ letzte freie Bildungseinrichtung „, welche natürlich
eine ´´der Wahrheitsfindung und Wissenschaftsfreiheit
verpflichtete Institution „ gewesen ist. Will heißen, das
man sich hier die wissenschaftliche Freiheit genommen,
sich seine eigene Wahrheit zusammen zu basteln. Aber
damit ist nun Schluß !
Und ganz so unabhängig kann die Universität nicht ge –
wesen sein, was man in der ´´ WELT „ eher zwischen
den Zeilen lesen muß : ´´ Ihre Gründung gehörte zu den
vielfältigen Aktivitäten, die Soros im Rahmen seiner
Open Society Foundation unternahm, um die Demokra –
tiebewegungen in den Ländern des früheren Ostblocks
zu fördern „. Wie solche ´´ Demokratieförderung „ aus –
sieht, kann man gut am Beispiel der Ukraine sehen, wo
plötzlich sogar nationalistische Faschisten als ´´´Demo –
kraten „ ge – und befördert wurden ! In Polen förderte
Soros die ´´ Solidarnosc „, deren Nationalisten nun in
der polnischen Regierung vertreten sind. Wir sehen
also wie Herr Soros Demokratieverständnis in Wahr –
heit aussieht und man dieselbe eher als gezielte polit –
ische Einflußnahme werten muß ! Also nichts da mit
Wahrheitsfindung !
In der ´´ WELT „ fantasiert der Autor, Wolf Lepenies,
weil er vollkommen gegen Viktor Orban voreingenom –
men ist, nun davon daher, das Orban einen ´´ illiberalen
Staat nach dem Vorbild der Türkei errichten will. Nun
ist ganz bestimmt nicht ausgerechnet die Türkei Orbans
großes Vorbild. Sichtlich ist die Wahrnehmung des Au –
tors stark sorodiert und bei der Wahrheitsfindung ist er
noch stark am Suchen !
Wie soll mam es auch den Lesern erklären, dass Soros
Universität ausgerechnet in Land der Unbeschränkten
Wahrheiten selbst, nämlich den USA, wo sie in New
York akkretiert ist, keine eigene Universität besitzt.
Wieso eigentlich ? Weil man in den USA keinen
Einfluß auf die Wahrheitsfindung nehmen kann ?
Und ist es nicht geradezu ein Witz, wenn man es
in der ´´ WELT „ nunmehr fast schon als ein Ver –
brechen darstellt, dass die Aufsicht über Schulen
und Gymnasien beim Staat liegt ? Und das wo in
der Bundesrepublik in den Altbundesländern ein
Großteil der Lehrer verbeamtet worden ! Und in
der ´´ WELT „ tut man nun gar so als ob sich da
nur russische, ungarische und türkische Lehrer
an staatliche Vorgaben halten müssen !
In solch verlogenem heuchlerischen Stil fährt man
sodann fort über die Regierung Orban herzuziehen.
Der Autor Wolf Lepenies, ist wohl so voreingenom –
men, weil er 1991 zu den Gründern des Collegium
Budapest gehörte, welches als es nicht mehr durch
den ungarischen Staat finanziert wurde, 2011 pleite
ging und dessen Aktivitäten, natürlich rein zufällig
nun von der CEU also von Soros, weiterfinanziert
werden. Diesen nicht ganz unerheblichen Aspekt
verschweigt Lepenies bei seiner Wahrheitsfindung
und von unabhängigem Journalismus ist da keine
Spur. Der ´´ WELT „-Artikel ist zugleich ein Lehr –
bespiel wie George Soros Einflußnahme aussieht,
und die ist alles andere als demokratisch !