Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

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Die Mehr-Geld-für-Bildung-Farce

In der üblichen heuchlerischen Verlogenheit
waren die Jusos schwer am jammern über
die Bildung in Deutschland. Es ging um den
schlechten Zustand der Universitäten, samt
deren sanitären Anlagen, sowie dass Studie –
ren nur für die Sprößlinge der Begüterten
möglich sei. Das übliche Gejammer halt !
Schuld sei einzig die CDU und natürlich
würde mit der SPD alles anders !
Doch für wen wollen die Genossen in Wahr –
heit diese Bildung ? Wer war denn zuvor mit
in der Regierung und dafür, lieber in Afgha –
nistan und Afrika neue Schulen aufzubauen
als in Deutschland ? Und hat ein Sigmar
Gabriel nicht gerade erst gefordert, dass
man jedes Jahr Hunderttausend Afrikaner
nach Europa hole und hier kostenlos aus –
bilde und studieren lasse ? Da muß man
nur Eins und Eins zusammenrechnen,
wem dann das kostenlose Studium zu –
gute kommen wird !
In wessen Wahlprogramm kommen denn
Deutsche nur noch als Steuerzahler vor
und wer propagiert die Europäischen
Staaten ? Unter einer SPD werden also
sämtliche Jugendliche in ganz Europa
besser ausgebildet sein als die Deutschen !
Geht es nach Gabriel auch bald schon ein
jeder Afrikaner !
Hätte man nämlich nur den halbe Etat der
unter sozialdemokratischen Ministern in
die ´´ politische Bildung „ geflossen, für
echte Bildung, Aus – und Weiterbildung
ausgegeben, dann würde es um viele Uni –
versitäten und Schulen im Lande besser
gestellt. In Deutschland wurde an so gut
wie fast allen Bildungsstätten in den letz –
ten Jahren nur noch massiv auf Verschleiß
gefahren, weil man die Gelder lieber der
Asylantenlobby und ihren Bespassungs –
programmen für Merkels Goldstücke ge –
steckt. Und raten sie mal, welche Partei
dafür die Hauptverantwortung trägt !
Wer sorgte mit massiver Alimentierung
dafür, dass den Studentenräten der polit –
ische Kampf, – und hier allem voran der
Kampf gegen Rechts – wichtiger wurde
als die Bildung selbst ? Wer schuf ein
Heer aus ewigen Studenten, dass bei jeder
Demo die Masse mimt ? Wer saß in den
Ministerien, welche all das Propaganda –
material in Auftrag und in Druck gaben ?
Wer ließ Jahr für Jahr Hunderte Lehrkräfte
und Studenten, Auftragsarbeiten über Rechte,
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit
und rechter Gewalt erstellen ? Wer finan –
zierte die linke Szene an den Universitäts –
städten ?
Genau so nämlich sehen linke Bildungs –
programme aus !

Rassismus made in USA

Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !

Deutsche Universitäten – 200 Jahren im selben alten Geiste verblieben

Für die höheren Stände, denen die Mittel der Kultur ganz
zu Gebote standen, schien zwar das Ideal harmonischer
Ausbildung aller intellektuellen und moralischen Fähig –
keiten hinlänglich entdeckt zu sein. Allein eben durch die
gwählten Mittel ( recht systematisch das Ideal zu erreichen )
ging fast bei Allen,
welche auf dieser Bahn fortgestoßen
wurden, die
Einigkeit des großen Lebens und des hohen
Gefühls
verloren. Meistens lief nun Alles auf Vielwissen 
und Emporkommen hin.
Aus den hohen Schulen wurden Dressiranstalten, und
da sich der Sinn für vaterländische Ehre und Freiheit,
für wahre Gesetzlichkeit und Fürstenliebe nicht an –
dressiren läßt, so ging aus dem Vielwissen und viel
Schwatzen nichts als eine geistlose Masse hervor,
welche gleichfalls nur der Hebel des gewinn – und
genußsüchtigen Erwerbgeistes insoweit berührt, daß
sie nicht in völlige Stagnation gerieth. Jeder wollte
erhalten und genießen, nicht mit großem Geiste nur
etwas wagen und dulden ; nicht mit großer Gefahr
auf etwas Neues und Kühnes sinnen. Kurz, die Bild –
ung und Aufklärung der höheren Stände lief darauf
hin, das matte und schlaffe Leben seinen ebenen
Gang so fortschlendern zu lassen, daß der Genuß
nicht gestört werde. Die Schlaffheit der Geister
ward jedoch unter hochtönenden Worten, als da
sind : Toleranz, Liberalität, – und besonders Hu –
manität versteckt. Was also in Wahrheit als siche –
res Zeichen der Geistesknechtschaft erschien, sollte
als Beweis hoher Geistesfreiheit gelten !

Dr. Carl Venturini,  1816

Warum in den USA Weiße überwiegend Donald Trump gewählt

Wie man es auch schon aus den westlichen EU-Staaten,
und hier vor allem aus Deutschland, her kennt, wird
man als Weißer zunehmend im eigenem Land benachteiligt.
Dies spiegelt sich vor allem auch gerade in den USA ab,
wo der Kampf gegen Diskriminierung quasi längst zu einem
umgekehrten Rassismus geführt hat.
In den USA entwickelte sich der Kampf gegen vermeintlichen
Rassismus immer mehr zu einem absurden Theater. Etwa
wenn ein Richter, dessen Vorfahren aus Mexico in die USA
eingewandert, stolz auf seine mexikanischen Wurzeln ist,
dann ist das natürlich kein Rassismus. Wenn aber nun etwa
der Präsidentschaftskandidat Donald Trumph dasselbe tut
und darauf hin weißt, daß eben besagter Richter stolz auf
seine mexikanischen Wurzeln sei, dann ist dies der Gipfel
von Rassismus in den USA.
Es ist ebenso absurd, wie es denn für einen Weißen wohl
mittlerweile das übelste Verbrechen ist, einen Schwarzen
als ´´ Nigger „ zu bezeichnen, während unter den Schwarzen
dagegen als gängiger Scherz gilt, sich untereinander mit
´´ was geht an Nigger „ sich zu begrüßen.
Jedoch wird der Schwarze, wenn er Unruhen auslöst, dann
plötzlich als eigenständige Rasse wahrgenommen, wenn man
von Rassenunruhen spricht. Was damit zusammenhängt, daß
es umgekehrt, wenn ein Weißer von einem farbigen Polizis –
ten erschossen worden, nie zu gleichartigen Szenen kommt,
bei denen Weiße aus der Unterschicht Häuser in Brand ge –
steckt oder Geschäfte geplündert. So mutet es seltsam an,
daß bei derartigen Krawallen plötzlich doch der um völlige
Gleichberechtigung mit dem Weißen kämpfende Schwarze
hier plötzlich fast schon eine eigene Spezis darstellt. Als ob
bestimmte Minderheiten, sozusagen als ein ´´ Opfer der
Gesellschaft „ quasi ein Sonderanrecht auf Krawall und
Straßenschlachten hätte. Rational läßt sich so etwas auf
jeden Fall nicht erklären. Sieht man auch jetzt nach der
Wahl auf den Straßen in Okland und anderen Städten. Man
versuche sich nur einmal vorzustellen weiße Donald Trump –
Wähler wären nach einem Wahlsieg der Clinton so randalierend
durch die Straßen gezogen. Was hätte das wohl für fette
Schlagzeilen gegeben !
In diese Verschiebung der Wahrnehmung paßt es auch, das
schwarze oder Latino-Stars es in den Medien propagieren,
sich ihrer Herkunft und Kultur zu erinnern und wir ahnen
es, dass, wenn ein Weißer es in den Medien ankündigte,
das man sich mehr seiner Herkunft und Kultur erinnern
solle, es sodann gleich der pure Rassismus wäre !
Wird bei der Oskar-Verleihung in Hollywood kein Schwarzer
nominiert, dann ist das gleich Rassismus. Werden umgekehrt
bei den Black Music Awards fast ausschließlich nur Farbige
ausgezeichnet, dann ist das ganz normal und niemand käme
auf die Idee schwarze Musikproduzenten und die Jury des –
halb Rassismus vorzuwerfen.
Derlei absurde Beispiele zeigen aber auch, dass sich die
Rassismusbekämpfung längst zu einem Kampf gegen die
Weißen entwickelt hat. Dies zeigt sich schon in der Art
der Berichterstattung und der Auswertung solcher Fälle.
Nehmen wir einmal das in den USA so beliebte Thema :
weißer Polizist erschiesst Farbigen. Natürlich weiß die auch
in den USA sehr tendenziöse Berichterstattung ganz genau
jeden einzelnen Fall aufzuzählen und in den Medien breit –
zustreuen. Allerdings erfährt man hierbei im Gegenzug nie,
wie viele Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes von
Farbigen erschossen. Ebenso wenig, wie es umgekehrt
denn etwa eine Statistik darüber gäbe, wie viele Weiße
denn nun von Polizeibeamten mit einem ethnisch farbigen,
asiatischen oder Latino-Hintergrund erschossen wurden. Die
Logik der Rassismusbekämpfer besagt eben : Weiße werden
eben einfach so erschossen, Schwarze aus Rassismus !
Dabei nimmt proportional zu den Rassismusbekämpfungs-
Lobbyorgarnisationen auch die Diskriminierung von Weißen
im Alttagsleben immer mehr deutlich zu. Besonders deutlich
wird dieses an den Universitäten in den USA, wo es mittler –
weile tatsächlich so ist, daß der Weiße für einen Abschluß
100 % Leistung bringen muß, der Student mit afrikanischen,
asiatischen und lateinamerikanischen Wurzeln jedoch nicht.
Aufmerksam auf diesen Irrsinn wurde man durch die Klage
einer weißen Familie aus dem Mittelstand, die zu ihrem
leiblichen Sohn, als Baby einen Jungen mit Latino-Wurzeln
adoptierte hatten. Als diese Familie nun ihre beiden Söhne
auf die Universität geschickt, stellte sich dort heraus, dass ihr
leiblicher Sohn gut 20 % mehr Leistung erbringen mußte als
ihr Adoptierter, obwohl beiden denselben Familienbackground
haben ! An diesem Fall offenbart sich, das die Diskriminier –
ungsbekämpfer selbst die aller schlimmsten Rassisten sind, da
sie tatsächlich nur nach Äußerlichkeiten gehen ! So werden
eben die Sprößlinge von schwarzen, asiatischen oder latein –
amerikanischen Millionären eigentlich nur aufgrund ihres Aus –
sehens, anstatt nach ihrer sozialen Herkunft, bevorzugt !
Zusätzlich wird dieser Irrsinn an US-amerikanischen Universitäten
noch befeuert durch die im Jahre 2006 entstandene Kampagne
´´ Check Your Privilege „. Darin wird es weißen Mitmenschen
unterschwellig unterstellt, schon alleine bloß auf Grund ihrer
bloßen ethnische Herkunft, Rassisten zu sein. Schuld seien eben
ihre angeblichen Privilegien als Weiße in den USA. Natürlich ver –
mag niemand tatsächlich, etwa einem weißen Obdachlosen,
ernsthaft zu erklären, welche angeblichen Privilegien er denn nun
hätte, aber darum geht es gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben
nicht durch Leistung, sondern durch Privilegien erkauft worden sein.
Mit solcher Unterstellung soll eben das Ungleichgewicht in dem
Leistungsprinzip zu Ungunsten weißer Studenten kaschiert werden.
Dabei funktioniert der dem Betreffenden so entgegen geschleuderte
Spruch ´´ Check Your Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie hierzulande der Vorwurf gegen Jemanden ein Nazi oder Rechter
zu sein.
Diese Entwicklung bestätigt eigentlich nur einen Trend und zwar den,
das man inzwischen die aller schlimmsten Rassisten unter den vermeint –
lichen Rassismusbekämpfern findet !
Und um eben diesen umgekehrten Rassismus der Diskrimierungsbekämpfer –
Lobby zu entgehen, haben nun viele Weiße US-Amerikaner aus purer
Verzweifelung Donald Trump gewählt und nicht etwa, weil der ihr
Kandidat gewesen.

Integration – Deutsche Wissensachaft ratlos

An deutschen Universitäten ist man führend darin, Dinge
zu erklären, die man selbst nicht versteht. Eines der wohl
beliebtesten Themen in dieser Hinsicht, ist die Integration.
Gerade sei Recep Tayyip Erdogan sind nun die Türken in
den Blickpunkt jener Wissenschaftler gerückt. Die können
uns allerdings nun ebenso wenig erklären, warum denn die
Mehrheit der ersten Generation in Deutschland nun am
glücklichsten ist, obwohl viele auch nach 30, 40 oder sogar
mehr Jahren in Deutschland kaum ein Wort Deutsch können.
Die zweite Generation wird regelmäßig übersprungen, weil
wenn man sich mit der näher befassen müßte, dies alle
Thesen und Meinung der Wissenschaftler über den Haufen
werfen täte. Wendet man sich also lieber gleich der dritten
Generation zu.
Das in der zweiten und dritten Generation viele, trotz
intensivem Schulbesuch und Bildungsmöglichkeiten viele
noch schlechter Deutsch sprechen als in der Ersten, die
vollkommen ohne Bildung, könnte ein Indiz dafür sein, daß
das rot-grüne Bildungssystem nichts taugt. Studien darüber
gibt es nicht, schon weil die betreffenden Wissenschaftler
durch dieses Bildungssystem geschult worden !
Von der weiß man nur zu sagen, dass diese sich wegen der
vorgeblichen Benachteiligungen verstärkt der Religion zu –
wenden. Ist ja natürlich logisch, dass wenn man als Moslem
benachteiligt wird, sich deshalb verstärkt der Religion zu –
wendet. So wie eben der benachteiligte HartzIV.er verstärkt
darum kämpft innerhalb seiner HartzIV.-Bezüge zu bleiben,
um sich so erst so richtig ausgegrenzt zu fühlen ! Das erklärt
allerdings nicht, warum etwa dann nicht jugendliche deutsche
HartzIV.er sich verstäkt dem Katholizismus zuwenden oder gar
Sekten in gleicher Masse.
Vielleicht liegt es ja einfach daran, das hier Erdogans regelmäßig
seinen Wahlkampf abhält, man uns an die 1.000 Imane geschickt
und zahllose Moscheen und Kulturvereine direkt aus der Türkei
geschickt. Das man hier aus Toleranz Hassprediger und Salafisten
aus aller Welt auftreten ließ. Rechnet man die alle zusammen und
nimmt nur einmal an, das jeder von denen nur 5 Anhänger um sich
zu scharren vermag, kommt man exakt auf die Zahl der Jugendlichen,
die sich verstärkt der Religion zugewandt !
Neben der Religion vermag uns die Wissenschaft es schon gar nicht
erklären, warum es gerade in der dritten Generation nun so viele
Kriminelle gibt. Wahrscheinlich, weil es die in der ersten und zweiten
Generation auch schon gegeben, nur sich eben in den Siebzigern und
Achtzigern keiner mit derlei Statistiken befasst, weil es da einträglicher
gewesen den Ossi hinter sicherer Mauer als Forschungsobjekt zu haben.
Das erklärt dann übrigens auch, warum man dann 2001 kaum Experten
für Arabisch an den Unis gehabt.
Allerdings wurde in der ersten Generation noch mehr gearbeitet.
Körperlich schwere Arbeit senkt Kriminalität. Das wussten schon
unsere Urgroßväter und richteten daher Arbeitshäuser für Land –
streicher und Kriminelle ein, weshalb sich die damaligen Krimi –
nalitäts-Statistiken auch noch sehen lassen konnten und nicht wie
heute beschönigt und weggeschlossen werden mussten ! Übrigens
schrecht schwere körperliche Arbeit nach Umfragen auch 4 von 5
Flüchtlingen ab !
Aber noch hofft man an deutschen Universitäten, bis zum Jahr 2030
durch die vierte Generation von Türken im Lande hinlänglich Material
zusammen zu tragen, um über die dritte Generation endlich Auskunft
geben zu können. Vielleicht aber übernimmt ja bis dahin die vierte
Generation auch die gesamte Forschung auf diesem Gebiet gleich
selbst und zwar durch ausgebildete Islamwissenschaftler !

Über Medienexperten in Deutschland

Die allermeisten Tastaturquäler in den Medienredaktionen ver –
fügen über keinerlei nennenswerte Menschenkenntnis. Diese
Unkenntnis führt nun sehr häufig dazu, dass sie sich eben jene
Menschen über die sie meinen, berichten zu müssen, gar von
einer Sybille Weischenberg oder einem Jo Groebel erklären
lassen müssen und deren Politik von irgend so einem Polito –
logen, welchen man denn gerade noch in der Besenkammer
seiner Universität angetroffen.
Dieses Handycap führt somit dazu, dass uns diese Mietschreiber –
linge dass zu erklären versuchen, was sie eigentlich selbst nicht
verstehen. Und dieses wiederum rief eine ganze Reihe selbst –
ernannter Experten auf den Plan, dienun den Schreiberlingen
mit ihrem nicht vorhandenem Fachwissen zur Seite stehen. So
mancher Politologe, dessen Name an seiner Universität oder
Institut zuvor so bekannt gewesen, wie jener der Gebäude –
pflegefachkraft, konnte durch in der Presse veröffentlichten
Zitaten von ihm einen zweifelhaften Ruhm erlangen. Oder
was macht ein Rechtsextremismus-Forscher, von dessen
Sorte es schon vier an seiner Akademie gibt, wenn es im Ort
nachweislich nur 20 gefährliche Neonazis gibt ? Der ist ja quasi
gezwungen, schon zum Selbsterhalt, es in der Presse dauernd
zu verkünden, das rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesell –
sschaft angekommen sei. Solch schwammige Aussagen braucht
man nicht zu belegen und jeder Presseblödhintern druckt sie
nur zu gerne in seinem Schmierblatt ab. Historiker, deren
Bücher wohl sonst niemand gelesen, verbreiteten nun eifrig
die Kollektivschuldthese und gaben, so zu zweifelhaftem Ruhm,
nun ihre Einschätzung zur gegenwärtigen Lage bekannt.
Seriöse Wissenschaftler und Forscher blieben dagegen ihrer
Arbeit verbunden und gaben sich nicht solch einem Luxus
einer ständigen Berichterstattung und Medienpräsens hin.
Das tat nur der untalentierte Rest !
Natürlich lernten denn auch die Mietschreiberlinge schnell die
Qualitäten der ´´ Experten „ zu schätzen. Anders als bei den
Politikern, brauchten sie deren Reden nicht auseinanderneh –
men oder Zitate aus dem Zusammenhang reißen. Nein, die
´´ Experten „ liefern immer mundgerecht !
Besonders schlimm wurde es mit den Experten, nach den An –
schlägen vom 11. September als plötzlich jeder einen Islam –
experten benötigte. Nur so konnte es passieren, das etwa
ein schiitischer Gelehrter für den frühgeschichtlichen Islam,
plötzlich zum Experten der sunnitischen Gegenwart mutierte,
von welcher er 2001 ebenso wenig Ahnung besaß, wie etwa
damals eine türkische Putzfrau !
Von all den ´´ Finanzexperten „ wollen wir hier an dieser Stelle
lieber gar nicht erst anfangen.
Das Motto heißt für Deutschland : Gehts dümmer nimmer, ein
Experte in der Zeitung schafft es immer ! Neben unbegabten
Nachwuchsschreiber sind vor allem diese vollkommen talent –
befreiten ´´ Experten „ für den Niedergang der Zeitungen mit
verantwortlich.