Buntdeutsche Tierwelten : Scarabaeoidea germaninius politicus

Der Scarabaeoidea germaninius politicus ist eine beson –
dere Unterart des Pillendrehers oder auch gemeinen
Mistkäfers.
Seine Besonderheit besteht darin, dass er nur in einem
ganz besonderen zwölfjährigem Mist deutscher Geschichte
gedeiht und seine Nachkommen daraus beständig mit bit –
teren Pillen versorgt.
Im Gegensatz zu seinen sehr viel kleineren Artgenossen
zeichnet er sich weder durch besondere Intelligenz noch
grossem Fleiß aus. Die Pillen, welche er fertigt, sind stets
von minderer Qualität und lieblose, unzeitgemäße Gebilde,
wobei sein Gang stets rückwärtsgewandt ist.
Ansonsten bevorzugt er eher trockene, muffige Räume, so
daß man ihn in unseren Breiten sehr häufig in Fernsehstu –
dios der staatlichen Fernsehanstalten bzw. akademischer
Einrichtungen, in Zeitungsredaktionen und ganz beson –
ders oft Amtsstuben anzutreffen vermag.
Da der Scarabaeoidea germaninius politicus völlig zahn –
los ist, besteht seine einzige Verteidigung, wenn er in die
Enge getrieben wird, aus lautem Geschrei.
Im Gegensatz zu der weit verbreiteten Meinung ist der
Scarabaeoidea germaninius politicus jedoch nicht vom
Aussterben bedroht, sondern dank vielfach gelungener
Nachzüchtung besonders an vielen deutschen Universi –
täten hat er sich wieder vermehrt.

Buntdeutsche Tierwelten : Der Brackwassertölpel

Der buntdeutsche Brackwassertöpel gedeiht nur im
Sumpf von Tümpeln, dessen Wasser eine rötlich bis
grüne Farbe aufweist. Diese Tümpel werden auch
gerne als Zivil – oder Stadtgesellschaft bezeichnet.
Der buntdeutsche Brackwassertöpel unterscheidet
sich vom gemeinen Töpel durch eine weitaus gerin –
gere Intelligenz sowie durch ein rotes Hinterteil.
Sein Gesichtsausdruck ist oft sehr einfältig.
In der Realität, also an Land wirkt der buntdeutsche
Brackwassertöpel eher träge und tolpatschig, weshalb
er es vorzieht die meiste Zeit seines Lebens im sump –
figen Schilfgürtel der Erinnerungskultur zu verbrin –
gen. Hier brütet er seine Nachkommen aus, welche
zumeist sehr schlecht geraten. Erstaunlich ist dabei,
dass der buntdeutsche Brackwassertöpel sich ganz
ausschließlich am linken Ufer seines Tümpels auf –
hält und beharrlich den rechten Rand meidet.
Lebt der buntdeutsche Brackwassertöpel in einem
Tümpel mit grünlichem Wasser so überlässt er sehr
gerne die Aufzucht seiner Nachkommen dem altbe –
kanntem Onkeltyp der Grünen, welche ja kleine Kin –
der auf eine ganz besondere Art und Weise lieb hat.
Als Küken hat er zumeist ein gänzlich rotes Gefieder,
dass im Alter oft zu Grüntönen wechselt.
An Land, sprich in der Realität, wirkt der buntdeut –
sche Brackwassertöpel oft hilflos und plump. Bei Ge –
fahr plustert er sich auf und gibt ein lautstarkes Ge –
schrei von sich.
Da in Zeiten des Klimawandels viele dieser Tümpel
ausgetrocknet, bzw. der rational denkende Mensch
ein Großteil dieser Sümpfe trockengelegt, so wird
der Buntdeutsche Brackwassertöpel vermehrt an
den Universitäten künstlich nachgezüchtet, sonst
wäre er wohl längst in Deutschland ausgestorben.
Der völlig flugunfähige Tölpel, mit seiner geringen
Intelligenz, vermehrt hier zumeist die Zahl der Stu –
dienabbrecher, einige seiner Exemplare brachten
es jedoch zum Politologen. An den Universitäten
bedient man sich seiner zumeist zum Erstellen
von Studien. An allen deutschen Universitäten
kann man so den buntdeutschen Brackwasser –
töpel über die Flure watscheln sehen, besonders
vertraut ist ihm hier die Mensa. Da er trotz aller
staatlichen Bemühungen immer noch vom Aus –
sterben bedroht, so wurde er in Deutschland un –
ter den ganz besonderen Schutz des Bundesjustiz –
ministeriums gestellt.

Der Untergang der Bunten Republik 3.Teil

Die Erziehung zu heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
beginnt in der bunten Republik bereits im frühesten Ju –
gendalter. Ein schönes Beispiel geben uns hierbei die
Kids von Friday for future. Obwohl man öffentliche Ver –
kehrsmittel propagiert, empfindet keines der Kid irgend
ein Unrechtsempfinden dabei, von Mami oder Papi zur
Demo gefahren zu werden. Ebenso wenig daran, hinter –
her den Erfolg der Demo bei MacDonalds oder auf Par –
tys mit Wegwerfgeschirr zu feiern.
Gewiss gibt es auch die Hundertprozentigen, die selbst
das eigene Elternhaus mit ihrer Klimahysterie terrori –
sieren. Aber der größte Teil der Bewegung besteht aus
blanken Mitläufern. Das sind diejenigen, die es nur ein –
fach cool fanden, wegen der Demo einmal die Schule
schwänzen zu können. Wie groß deren Anteil an den
FFF-Demos gewesen ist, mag man daran ermessen,
dass die FFF-Bewegung als während der Corona-Krise
die Schulen geschlossen, kaum noch ,,Mitglieder„ zu
mobilisieren vermochten.
Neben den Mitläufern muss man auch noch den Teil
der Dauerdemonstranten abziehen, die meist aus Uni –
versitätsumfeld entstammen, und die FFF-Bewegung
regelrecht infiltriert, um denen die Propaganda ihrer
politischen Ansichten aufzuzwingen. Dieser Anteil ist
gelegentlich so hoch gewesen, dass sich FFF-Demos
kaum noch von den üblichen Demos gegen Rechts un –
terscheiden ließen. Vielfach wirkten auch Lehrkräfte
aus diesem Spektrum auf die Schüler ein, indem sie
sie zum Schuleschwänzen ermunterten. Selbst die
Merkel-Regierung vereinnahmte die Demos für sich,
indem sie plötzlich das Schuleschwänzen erlaubte.
Dadurch wurden viele der Jugendlichen, die einst –
mals für den Umweltschutz auf die Straße gingen
inzwischen zu strammen Antifa-Vereinen. Wohin –
gegen die Antifa erkannte, dass man mit den Öko –
fuzzis den Staat gut um weitere Fördergelder an –
schnorren kann.
Ein schönes Beispiel für die Unterwanderung von
Friday for future ist der Auftritt der bekennenden
Asyl – und Migrationslobbyistin Carola Rackete.
Diese trat nun plötzlich als ,,Umweltaktivistin„
bei FFF-Demos auf. Wie verlogen dies ist, zeigte
sich schon daran, dass die Rackete unmittelbar
nach ihrem ersten Auftritt auf einer FFF-Demo
in den nächsten Flieger setzte und zum Urlaub
nach Argentinien flog. Mehr muss man wohl da –
zu nicht sagen! Selbstverständlich verfolgten die
FFF-Kids nun auch die Ziele der Asyl – und Mi –
grantenlobby und bildete nun die Aufnahme von
noch mehr Migranten den besten ,,Klimaschutz„.
Was an den Schulen noch nicht geistig versaut
und indoktriniert, gerät dann an den Universi –
täten in deren Fänge. Dort herrscht seit 1968
die heuchlerische Doppelmoral vor. Diejenigen,
die 68 noch gegen das Etablissement auf die Straße
gegangen, saßen spätestens um 1975 herum in
den unteren Führungsposten des Kapitals und
wurden genau dass, was sie vorher als ,,Spießer„
so verachtet. Das Heucheln und ihre Doppelmo –
ral aber behielt diese Klientel bei und trug sie in
den 1970er Jahre in die Politik hinein. Bis auf
ein paar wenige Dummschwätzer und Dauerstu –
denten war auch hier die Mehrheit nur blanke
Mitläufer.
Man ächtete an den Universitäten deutsche Schrift –
steller wie Ernst Moritz Arndt ( *1759 -†1860 ) und
andere deutsche Dichter wegen ihrer Äußerungen
über Ausländer,und liebte dagegen seinen Theodor
W. Adorno ( *1903 -†1969 ), welcher im Jahre 1943
sagte: ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen in
ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen
für die Juden „. Also der deutsche Intellektuelle,
der sich in den Napoleonischen Befreiungskriegen
negativ über die Franzosen geäußert, gehört aus –
gemerzt aus der deutschen Geschichte, aber der,
welche ihre Väter tot und ihre Mütter ins Bordell
verschleppt sehen wollte, gilt ihnen als größter
Humanist!
Mit jedem Jahrzehnt nahmen Heuchelei und
Doppelmoral zu. Ein besonders schönes Bei –
spiel boten die 1990er Jahre. Diejenigen, die
einem tags über erzählten, dass die Reichskris –
tallnacht mit dem Zerstören der jüdischen Ge –
schäfte eines der größten Verbrechen der Men –
schheit sei, standen abends vermummt vor den
Thor Steinar-Läden und warfen dort die Fenster –
scheiben ein! Heuchelei, Lügen und Doppelmoral
beherrschen inzwischen so sehr die Politik, dass
viele Politiker tatsächlich glauben das Belügen
des eigenen Volkes sei die Höchstform von dem,
was sie unter Demokratie verstehen.
Die nächste Generation, die dieses für sich ver –
innertlicht, züchtet man sich gerade an Schulen
und Universitäten heran!

Ungarn-Urteil – Eurokraten urteilen: Bildung ist käuflich innerhalb der EU!

Mit ihrem Gesinnungsurteil gegen Ungarn, das zugleich eine

Homage an den jüdischen Börsenspekulanten Georges Soros

ist, bestätigten die Eurokraten in Brüssel, dass Bildung inner –

halb der EU eine Waren und Handelsgut ist, mit der reiche

Nicht-EU-Bürger ganz nach Belieben im Rahmen von GATS –

Abkommen handeln können. Des weiteren wird unternehmer –

ische Freiheit über die Bildung gestellt.

Was, wenn sich dann rechtsgerichtete Millionäre aus den

USA dieselben Freiheiten nehmen und in den europäischen

Hauptstädten überall Akademien und Universitäten grün –

den? Oder demnächst reiche Saudis und Emire muslimische

Akademien und Universitäten gründen, welche sich der Isla –

misierung Europas widmen?  Hier zeigt sich deutlich die Ge –

fahr, welche davon ausgeht, dass Eurokraten die Bildung zur

Handelsware reicher Unternehmer erklärt!

Was heute einem jüdischen Spekulanten gewehrt, kann man

morgen dem arabischen Muslime oder dem ausländischen

Rechten schlecht verwehren!

Wenn Bildung also nicht mehr Staatsmonopol, so wie es die

Eurokraten gegenüber Ungarn nun behaupten, wäre es da

nicht auch eine Einmischung des Staates in die unterneh –

merische Freiheit von Bildungseinrichtungen, dass es in je –

dem EU-Land Bildungsminister gibt und der Staat allein

über die Bildungspläne an Schulen, Akademien und Uni –

versitäten bestimmt? Nicht anderes haben die Ungarn ja

für sich eingefordert! In wie weit verstösst dann Deutsch –

land gegen dieses EU-Recht, wenn es gegen rechte Lehrer

und Studenten vorgeht? Ist dies nicht auch ein grober Ver –

stoß gegen die unternehmerische Freiheit von Bildungsein –

richtungen? Gehörte damit nicht auch Deutschland laufend

von EU-Richtern für seine Bildungspolitik abgemahnt und

abgestraft? Oder ist das Ganze nur wieder so ein Gesetz, das

ganz alleine auf einen jüdischen Spekulanten zugeschnitten,

so, wie man es ja Ungarn auch vorwirft?

Thema heute: Unnütze Wissenschaften oder die Alchemie ist interessanter

Der erste Streich

Der Rechtsextremismusforscher gehört zu den toten
Wissenschaften. Sein Nutzen an Universitäten ent –
spricht in etwa dem als würde man dort wieder an –
fangen Alchenie und Astrologie zu lehren. Obwohl
die Alchemie wahrscheinlich noch weitaus interes –
santer wäre.
In den 1990er Jahren reichte tatsächlich ein einzi –
ger Satz, um in der Branche schon als ,,Experte„
zu gelten. Der Satz ,,Die rechten Straftaten haben
deutlich zugenommen„ wird uns seit den 1990er
Jahren jährlich einmal präsentiert. Würde dieser
Satz irgend eine Daseinsberechtigung haben, so
müssten nach 30-jährigem Aufsagen die Deut –
schen längst zu 80 oder gar 90 Prozent Rechte
sein.

Der zweite Streich

Ab den 2000er Jahren musste dann der Rechts –
extremismusforscher seine Leistung um 50 Pro –
zent steigern, in dem er nun zwei Sätze auswen –
dig lernen musste. Zu dem Satz, dass rechte Straf –
taten zugenommen, gesellte sich nunmehr noch
der Satz : ,,Rechtes Gedankengut ist in der Mitte
der Gesellschaft angekommen„.
Hätte man in diesen zehn Jahren tatsächlich an
den deutschen Universitäten Alchemie studieren
lassen, hätten die so entstandenen Alchemisten
eher Gold gemacht als das ein Rechtsextremis –
musforscher oder Politologe seinen klaren Ver –
stand wiedergefunden hätte. Selbst die astreo –
logischen Wahrsager hätten wohl eher mit ihren
Vorhersagen richtiger gelegen.
So galt denn nun ab dem Jahr 2000, derjenige als
Experte, der erkannt hatte, das rechtes Gedanken –
gut in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Es gab sogar einige Experten denen es tatsächlich
gelungen, diesen Satz irgendwie umzustellen, nur
der Teil ,, Mitte der Gesellschaft„ blieb. Die jenes
vollbrachten galten gar als Meister ihres Faches
und wurden preisprämiert.

Der dritte Streich

Obwohl man sich im Jahre 2000 gegen ein erfun –
denes, vermeintlich rechtes Verbrechen zu Sebnitz
im Aufstand der Anständigen befand, und es ab
diesem Jahr mehr Aktionen gegen Rechts als tat –
sächliche Rechte im Lande gab. Die buntdeutsche
Justiz einzig noch gegen rechte Straftäter hart vor –
ging, erfand der Rechtsextremismusforscher zwar
nicht den Stein des Weisen, dafür aber das Ammen –
märschen vom ,,auf dem rechten Auge blind zu
sein„. Dieser wurde mal auf die Justiz, mal auf
die Politik oder gar auf die Zivilgesellschaft ange –
wendet. Mit seinen linken Scheuklappen auf , in
seinem Krebsgang nur den Blick auf die Rechten
gerichtet, verfiel der Rechtsextremismusforscher
der fixen Idee, es sei zu lange weggesehen worden
bei rechten Straftaten.

Der vierte Streich

Mit dem Aufkommen von Internet und den Sozia –
len Netzwerken kam es für die Rechtsextremismus –
forscher zur Stufe 4. Sie mussten nun tatsächlich
vier ganze Sätze herbeten können. Der vierte Satz
lautete : ,,Die Rechten sind gut vernetzt„. Als
rechtes Netzwerk galten schon zwei Chatter die
sich in einem Privatchat ausgetauscht. In der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz wurde nun,
um aus Einzelntätern eine ,,rechte Gruppierung„
zu machen, deren Waffenhändler – oder Besorger
einfach mit angeklagt. So entstanden dann, zu –
mindest auf dem Papier immer größere rechte
Gruppierungen. So wie man zu der verschwin –
dend kleinen Zahl der rechten Reichsbürger
einfach Selbstversorger dazu rechnete. Oder
heute zu den Rechten einfach alle Corona-
Maßnahmen-Gegner, EU- und Euro-Gegner,
Isotheriker sowie Verschwörungstheoretiker
dazu dichtet. Nur so konnten die Rechtsextre –
mismusforscher, gleich Aufziehpuppen weiter
ihre vier Standardsätze herunter spulen, um
in der linken bis linksextremen Drei-Affen –
Szene, nichts hören, nichts sagen, nichts se –
hen, auch weiterhin als Experten zu gelten.

Über Rassismus und Rassisten in den USA und in Deutschland

Selbstverständlich ist die ganze aus den USA zu uns
herüberschwappende Rassismusdebatte von einer
heuchlerisch verlogenen Doppelmoral geprägt, die
uns wieder einmal mehr beweist, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen findet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung bekämp –
fen zu wollen.
Statistisch werden in den USA mehr Afroamerikaner
von schwarzen Polizisten als von weißen Polizisten
getötet. Die genauen Zahlen dazu werden uns eben –
so verschwiegen, wie die Zahl von schwarzen Polizis –
ten getöteten Weißen. Aber das Leben von Weißen
interessiert die vorgeblichen Rassismusbekämpfer
ohnehin nicht!
Man könnte sich auch einmal die Frage stellen, wa –
rum die Afroamerikaner nie zu Protesten auflaufen,
wenn ein farbiger Polizist einen Afroamerikaner er –
schiesst.
Wenn der sich mit Drogen zugedröhnte Schwarze
George Floyd, oder der sich betrunken hinter das
Steuer seines Autos gesetzte Rayshard Brooks, in
eine Gruppe weißer Schulkinder gerast, hätte es
keinen einzigen dieser ,,Aktivisten„ interessiert.
Niemand von denen wäre dann auf die Straße ge –
gangen und hätte die Parole verbreitet: Auch weiße
Leben zählen. Niemand hätte sich für ein paar tote
weiße Kinder hingekniet. Es hätte all diese selbster –
nannten Rassismus-Bekämpfer einen Scheiß inte –
ressiert! Das ist die traurige Wahrheit.
Gerade das aber zeichnet ihre ganze heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral so aus! Man geht nicht et –
wa wegen der Bekämpfung von Rassismus, Dis –
kriminierung oder Polizeigewalt auf die Straße.
Das alles ist nur vorgeschoben! Nein, man geht
um des eigenen Vorteils willen auf die Straße.
Die Afroamerikaner gehen für eine bessere Pri –
vilegierung ihresgleichen auf die Straße. Von da –
her geht kein afroamerikanischer Rassismus-Be –
kämpfer auf die Straße für einen Weißen, der
durch Polizeigewalt ums Leben kommt. Traurig
aber wahr in Amerika! Von daher lauten die
meisten Parolen auch schlichtweg ,,Schwarzes
Leben zählt„ und nicht ,,Jedes Leben zählt „!
Es übrigens auch diskriminierend und zutiefst
rassistisch, einseitig nur die Weißen des Rassis –
mus zu besichtigen! Aber das stört eben die aller
schlimmsten Rassisten, die man stets unter den
vermeintlichen Rassismus-Bekämpfern antrifft,
recht wenig.
An den Universitäten in den USA kann man das
Ergebnis dessen bereits sehen : In einer Art von
umgekehrten Rassismus brauchen farbige, latein –
amerikanische und asiatische Studenten nur 80
Prozent der Leistung erbringen, welche ein weis –
ser Student für einen Abschluß aufbringen muss!
Und dies soll überall fortgesetzt werden, dass so
eben Afroamerikaner nicht durch Leistung oder
Können, sondern mehr durch bloße Quote in hohe
Funktionen gelangen sollen.
Wie künstlich diese ganze Debatte erzeugt wird,
kann man gut bei den Oskar-Verleihungen sehen,
wo stets Afroamerikaner die nicht nominiert wur –
den, behaupten dies sei rassistisch. Andersherum
würde sich kein weißer Musiker darüber aufregen,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze nominiert werden. Warum wohl
nicht?

Auch in Deutschland gibt es genügend Beispiele für
den latenten Rassismus der selbsternannten Rassis –
mus-Bekämpfer. Nehmen wir nur den von ihnen so
gerne verwendeten Slogan vom ,,Kampf gegen die
Vorherrschaft des weißen Mannes „. Das ist purer
echter Rassismus! Stellen wir uns vor Weiße würden
in einem afrikanischem Land den Kampf gegen die
Vorherrschaft der Schwarzen verkünden. Ebenso
rassistisch ist der Ausspruch solcher Rassismus –
Bekämpfer, dass ,, Deutschland ihnen noch nicht
schwarz genug sei„. Man stelle sich bloß einmal
vor Weiße würden sich in Afrika darüber beschwe –
ren, dass ihr Land noch nicht weiß genug sei!
Aber die meisten Rassismus-Bekämpfer merken
ohnehin nicht, dass sie in Wahrheit selbst Rassis –
ten sind, sondern die merken überhaupt nichts
mehr! Man braucht sich in dieser Hinsicht nur
einmal die Führungselite dieser Clique ansehen.
Egal ob nun der Kampf gegen Rassismus, gegen
Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit,
gegen Rechts oder gegen Polizeigewalt, es ist zu –
meist nichts als ein Kampf um Pfründestellen.
Und ihre weißen Handlanger, von denen kaum
einer einem ehrlichem Handwerk nachgeht, wer –
den wahrscheinlich erst dann aufwachen, wenn
all ihre schönen, noch immer reichlich staatlich
dotierten Pfründestellen an Universitäten und
Instituten, in den NGOs, in den Vereinen sowie
Stiftungen dann wirklich nur noch mit Schwar –
zen bzw. mit Migranten besetzt werden, und sie
in den Arbeitsämtern eine Nummer ziehen müs –
sen. Dann werden ihnen ihre Pfründestellen wohl
endlich bunt genug sein!
Aber bis dahin wird der Migrant, ganz gleich ob
nun Schwarzer oder Muslime, nur um des eigenen
Vorteils willen auf die Straße gehen und den ver –
meintlichen ,,Rassismus„ nur so lange bekämp –
fen, bis er selbst im Besitz aller Privilegien ist. So
ist dieser Kampf vor allem ein Machtkampf, der
wie immer, auf dem Rücken des deutschen Vol –
kes ausgetragen wird.
Während Deutschenhass ihnen nur ein ,,Fantasie –
tatbestand„, zählt bei ihnen einzig Rassismus
gegen Migranten, und dies doppelt und dreifach!
Ob nun Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus
oder Polizeigewalt, es ist immer das Gleiche, was
sich da abspielt. Zunächst wird eine Kampagne in
den Medien inszeniert, welche dem deutschen Volk
eine Kollektivschuld unterstellt, es diffamiert und
kriminalisiert, um es im Ergebnis dessen gehörig
abzocken zu können. Das, was im Bundestag sitzt,
benutzt solch gezielte in Szene gesetzten Kampag –
nen, nicht nur gerne in Zeiten leerer Kassen, son –
dern zunehmend auch, um vom eigenem Versagen
in der Politik abzulenken. So stehen am Ende der
Kampagne stets neue Duck – und Pfründeposten,
sowie mehr deutsches Steuergeld für Migranten.
Es werden diese Pfründe sehr gerne unter dem
Vorwand einer ,,wissenschaftlichen Aufarbeitung„,
als Ausschüsse und Beschwerdestellen, oder als
Abwehrmaßnahme gegen das so künstlich erschaf –
fene Übel oder als vorgebliches Bürgerzentrum der
,,Zivilgesellschaft„ erschaffen und vermehrt. Letz –
teres ,,Bürgerzentrum„ ist nun auch gerade wie –
der wegen der angeblichen diskriminierenden Poli –
zeigewalt im Gespräch. Es dürfte daher keinesfalls
als Zufall gelten, dass ausgerechnet in Zeiten der
leeren Staatskassen in der Corona-Krise solche
Debatten über Rassismus und Polizeigewalt vom
Zaun gebrochen werden. Anders kann die Merkel –
Regierung nämlich nicht mehr die Sicherung all
der vielen Pfründe gewähren.
Da es in diesem Land weder eine unabhängige
noch eine freie Presse gibt, sondern nur eine
parteinahe, so machen sich deren Mirtschreiber –
linge gerne zum Handlanger solch gezielter Me –
dienkampagnen. Wobei es endlich einmal eine
Studie darüber geben sollte, wer eigentlich der
Dümmste von beiden ist, der Mietschreiberling
oder der Gutmensch, den es wegen seiner stark
tendenziösen Berichterstattung auf die Straße
treibt! Allerdings ist es schon erstaunlich wie
viele Gutmenschen sich hierzulande immer wie –
der willig vor den Karren der Regierenden und
ihrer Kampagnen spannen lassen. Immerhin
machen diese Hornochsen zugleich das Stimm –
vieh der Parteien aus. Wobei Letztere es kaum
zu fürchten müssen, dass Erstere nach einer
weiteren Steuererhöhung aufwachen werden.

 

Denen Donald Trump einen Strich durch die Rechnung macht

In der ,,ZEIT„ darf sich Jörg Wimalasena über Donald
Trump ausheulen. ,,Er macht nur das Mindeste„ heult
er los und meint Trumps Verhalten zur Polizeireform.
Während nämlich in den USA massenhaft Demokraten
auf den von Schwarzen – und Antifa-Lobbyisten in Szene
gesetzten Rassismusvorwurf-Zug hirnlos aufspringen,
behält der US-Präsident einen kühlen Kopf, und nimmt
nicht die gesamte US-Polizei in Kollektivhaft für künst –
lich aufgeblähte Einzelfälle, mit Anschuldigungen und
Verdächtigungen.
Natürlich passt es Typen wie Wimalasena, die ohnehin
nie etwas Gutes über den US-Präsidenten berichten,
nicht, dass sich Donald Trump nicht an der Hexenjagd
beteiligt, und sein eigenes Volk ebenso in Schutz nimmt,
wie die Polizei.
Während in den USA die Kriminellen, deren Lobbyisten,
sowie all Jene, die in den letzten Tagen geplündert und
gebrandschatzt haben, schon von einer Polizei träumen,
der die finanziellen Mittel entzogen, und die damit voll –
kommen handlungsunfähig sind, damit sodann der Mob
die Straße beherrscht, ist Trump dabei genau dies nicht
zu tun, sondern es zu verhindern.
Wie auch in Deutschland, wo verantwortungslose Politi –
ker und die ihnen hörigen Medien sogleich auf den Ras –
sismuszug in voller Fahrt aufgesprungen und die Blin –
desten unter ihnen plötzlich überall diskriminierende
Polizisten erblicken, möchte diese Klientel auch in den
USA eine ,,unabhängige„ Bürgerorganisation, welche
die Polizei überwacht. Man kann es sich sehr gut vor –
stellen, was die unter ,,unabhängig„ verstehen, näm –
lich das darin dann überwiegend Afroamerikaner, Mi –
granten und Linksextreme sitzen! Mit anderen Worten,
die wollen sich gut staatlich dotierte und alimentierte
Pfründeposten sichern, deren gesamte Aufgabe darin
besteht den Generalverdacht den man über die Polizei
verhängt zu bestätigen. Wo sich in den USA dann jede
Menge College-Versager tummeln werden, da auch an
den Colleges und Universitäten neue Pfründeposten
für Sozialwissenschaft geschaffen, die einen dann mit
einseitigen Statistiken zumüllen und ständig allen be –
stätigen, dass Rassismus, Diskriminierung und Polizei –
gewalt zugenommen haben.
In Deutschland würde in solch einer Bürgerbehörde
der übliche Auswurf von Migrantenlobby, Linksex –
tremen und natürlich, damit Unabhängigkeit erst gar
nicht aufkommt, die üblichen Verdächtigen aus lin –
ken, roten und grünen Politikern, sitzen, um hier das
Gleiche festzustellen.
In den USA hat Donald Trump denen gerade einen
dicken Strich durch ihre Rechnung gemacht, hier
in Deutschland haben wir leider keine anständigen
Volksvertreter, die ihr Volk und ihre Staatsbeamten
gegen Anschuldigungen in Schutz nehmen. Wir ha –
ben noch nicht einmal Politiker in der Regierung sit –
zen, die überhaupt dazu in der Lage sind, ihr Volk
würdig zu vertreten. Nein, hier haben wir nur aus –
gemachte Schwachköpfe, die ihren Kopf auf die
Gleise legen und darauf warten, dass der nächste
Rassismus – oder Diskriminierungsvorwurf-Zug
sie überrollt! Der Rest hetzt diesem Zug hinterher
und versucht sich dranzuhängen, um nicht von der
eigenen Politik überrollt zu werden.

 

Linke versagt: Offene Gesellschaft steht unter Hausarrest!

Unter dem was uns Politikerbonzen und die Jour –
naille in Ermangelung eines eigenen Volkes als
,,Zivilgesellschaft„ verkauft, kommt in Zeiten
von Corona langsam Frust und Depression auf.
Ganze Kohorten von Denunzianten, Spitzeln
und Anscheißer, deren einziger Lebensinhalt
es gewesen, die Rechten auszuspionieren sind
plötzlich arbeitslos. Politologen und rechtsex –
tremismusforscher werden Null gebraucht und
ihnen damit ihr vollkommen unnützes Dasein
täglich vor Augen geführt.
Was sollen die nun tun? All die unendlich vie –
len Rechten -, Rassismus – und Antisemitismus,
Schwulenfeindlichkeit -, sowie Islamphobie-Be –
kämpfer-NGOs sind ihres Tätigkeitsfeldes be –
raubt, und stehen nun unnützer als je zuvor in
der Öffentlichkeit dar.
Was sollen sie nun, wo das öffentliche Leben
fast erloschen, bloß schreiben? Will man etwa
von Antifa über ProAsyl bis zur Antonio Ama –
deus-Stiftung schreiben, dass unter Rechten
das Corona-Virus überproportional selten,
und unter Reichsbürgern gar nicht ausge –
brochen? Wie erklärt man es, dass doch aus –
gerechnet ihre Klientel, also diejenigen, die
Beziehungen zu Ausländern bzw. Kontakte
ins Ausland unterhielten, überproportional
vom Virus betroffen?
Die Jünger der FFF-Weltuntergangssekte
können es ja wenigstens noch behaupten,
dass es die Strafe Gottes gewesen, welche
nun alle die besonders trifft, welche trotz
des Klimawandels immer noch in Urlaub
fliegen und ganz besonders jene, die zum
Skiurlaub in den Tirol geflogen!
Aber was können die einwenden, deren gan –
zes jämmerliches Leben darauf ausgerichtet,
Rechte zu bekämpfen bzw. sie zu erforschen?
Selbst jene Faktenchecker, die ausschließlich
auf rechten Seiten gesucht, und so nie einen
Relotius gefunden, sind nun auf Fake news
über Corona umgestiegen.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung, wo selbst
das Web beim Anschlag von Hanau stecken –
geblieben, bettelt man um Spenden. Mindes –
tens 10 Euro sollen es sein! Im Gegenzug da –
für kann man zur Zeit nichts liefern. Darf ja
selbst der Staatsschutz nicht raus um rechte
Straftaten anzuzetteln und auch die Antifa –
Schlägertrupps müssen drinnen bleiben.
Da herrscht nun tote Hose.
Das aller Schlimmste aber ist, dass selbst
die Universitäten geschlossen, so dass man
all die Politologen, Soziologen, Migrations –
forscher wie Rechtsextremismusforscher
noch nicht einmal dort einmotten kann.
Es findet sich noch nicht einmal so ein
linker Studentenrat, um die regelmäßig
abzustauben!
Eine fatale Situation: Während da Reichs –
bürger und Selbstversorger mit allem reich –
lich versorgt in ihren Schutzräumen aushar –
ren, muss die Antifa im Discounter um die
letzte Packung Toilettenpapier kämpfen.
Da ist es doppelt hart, dass die Rechten all
das lange vorhergesehen, und wie immer,
weitaus besser vorbereitet sind!
Wohl schlimmer noch trifft es die, dass all
ihre Ideologie niemand mehr befolgt. Ein
harter Schlag für FFF: Die Fleischtheken
beim Discounter waren mit als erstes leer!
Selbsternüchterndes Fazit: Das ganze über
Jahre gesammelte Propaganda und Ideolo –
giematerial entpuppt sich nun ebenso für
den Arsch wie gehortetes Toilettenpapier!
Schlimmer noch: Die ewig verkündete To –
leranz und Solidarität endete beim ersten
Hamsterkauf! Die angestrebte offene Ge –
sellschaft befindet sich unter Hausarrest,
so wie man nun die propagierten offenen
Grenzen fest verschlossen vorfindet. So –
zusagen ein Sieg der Rechten auf ganzer
Linie.

Der Scharfmacher

Angeblich zählt sich Frank-Walter Steinmeier zu
denen, ,,die genauer hinschauen„. Allerdings
scheint dabei sein Blick mehr als nur getrübt zu
sein. Mit der Tollpatschigkeit des sprichwörtlichen
Elefanten im Porzellanladen agiert er da nun mit
seinem Maulwurfsblick von seinem Schloss aus.
So meint er ,,Scharfmacher„ und ,,verantwort –
ungslose Kräfte„ zu sehen, welche ,,fälschlicher
Weise„ die Meinungsfreiheit für eingeschränkt
halten. Vielleicht hat ja der alte Mann dabei ge –
rade in einen Spiegel geschaut, und dort genau
jenen Scharfmacher erblickt!
Ein Scharfmacher, welcher wie kein anderer, den
Mordfall Lübcke für seine politischen Ziele instru –
mentalisiert, und populistisch ausnutzte.
Daneben ist eine der Lieblingsparolen des Scharf –
machers, dass es ,, eine politische Streitkultur„
geben müsst!
Steinmeier behauptet, dass es weder staatliche
Meinungszensur noch eine staatliche Sprach –
polizei gebe: «Wer das behauptet, lügt und
führt Menschen in die Irre „. Die Verfasser
Tausende gelöschter Kommentare im Inter –
net und die Autoren hunderter gesperrter
Internetseiten sehen das natürlich ganz an –
ders. Zumal sich die staatliche Sprachpoli –
zei zudem gerade erst an dem Wort ,,Judas –
lohn„ gehörig abarbeitete!
Hier lügt offensichtlich nur einer und dass ist
der Sozi-Scharfmacher mit dem Maulwurfsblick!
Dabei meint derselbe zugleich,,die Definitions –
gewalt darüber zu besitzen, was nicht mehr zu –
mutbar, was unangemessen, was Grenzüber –
schreitung ist„!
Im reinsten Populismus behauptet dabei der so –
zialdemokratische Scharfmacher: ,, Die Behaupt –
ung, man dürfe in Deutschland seine Meinung
nicht frei aussprechen, sei ein «längst ausgel –
eiertes Klischee aus der reaktionären Motten –
kiste». Einem «Das wird man ja wohl noch sa –
gen dürfen» müsse ein «Da wird man ja wohl
auch widersprechen dürfen» entgegnet werden
können – dabei handle es sich nicht um Main –
stream-Tugendterror, sondern um Demokratie„.
Dabei sind es allerdings doch gerade seine Sozial –
demokraten, welche sich wie keine andere Partei, –
ausgenommen die Grünen -, dieser Mottenkiste
bedienen und jedes Wort des politisch Anders –
denkenden sogleich zum ,,Unwort„ erklären.
Und wählt nicht eine Sprachpolizei, welche es ja
nach Steinmeier gar nicht gibt, sogar das ,,Un –
wort des Jahres„?
Und als müsse der Buntenpräsident auch noch
ein Zeugnis für seine Blindheit ablegen, bejam –
mert er tatsächlich, dass ,, die politische Korrekt –
heit zum negativ besetzten Kampfbegriff gewor –
den sei, der vor allem von jenen benutzt werde,
die von der «angeblich so bedrohten Meinungs –
freiheit» sprächen „!
Man denke nur an den Auftritt der politisch kor –
rekten Meinungspolizisten an der Hamburger
Universität gegenüber Bernd Lucke! Da klingt
es wie blanker Hohn, wenn der geistige Brand –
stifter mit seiner ,,Streitkultur„ ausgerechnet
an derselben Universität von Meinungsfreiheit
daher fantasiert und gleichzeit die Zensur durch
die ,,politischen Korrektheit„ zu verteidigen
versucht. Sichtlich sind die Auftritte des linken
Protestmobs an den Universitäten genau das,
was Steinmeier unter dem Satz ,, Frei soll die
Lehre sein und frei das Lernen“ versteht! Zu –
mal Scharfmacher dabei ausdrücklich die wil –
den Proteste der 68er in seiner Rede lobte.
Schlimmer noch, der geistige Brandstifter trägt
in seiner Rede an der Universität die politische
Auseinandersetzung geradewegs in die Hörsäle:
,, Wer eine Universität betritt, sei es als Lehren –
der oder als Studierender, betritt also nicht die
stille, erdabgewandte Seite des Mondes. Sondern
der betritt einen Raum der geistigen, auch polit –
ischen Auseinandersetzung „!
Im Blickfeld seines blinden Maulwurfsblickes wird
so der linke Protestmob zu: ,, Selbstbewusste aka –
demische Bürgerinnen und Bürger, die selbstbe –
wusste Staatsbürgerinnen und Staatsbürger wer –
den. die es gelernt haben, strittige Themen mit
offenem Visier zu diskutieren „ verklärt. Wobei
dieser Mob zumeist zu keiner einzigen offenen
Diskussion bereit ist oder je die Meinung eines
Andersdenkenden akzeptiert hätte! Geschweige
denn, dass diese Linken je ,,Unterschiede ausge –
halten„.
Manchmal überkommt den alten Kauz kurzzeitig
so etwas, wie ein Hauch von Erkenntnis in seiner
Rede: ,, Wenn Sie erlauben: Manches an dieser De –
batte kommt mir reichlich schief vor, manches ge –
heuchelt, manches zeugt von kurzem historischen
Gedächtnis „. Sichtlich steht es aber mit dem Ge –
dächtnis nicht zum Besten beim Bundespräsidenten,
denn schon im nächsten Satz verfällt dieser sogleich
wieder dem üblichen linken Populismus: ,, Zunächst:
Es gibt keine staatliche Meinungszensur und
keine staatliche Sprachpolizei. Wer das behauptet,
lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer das
glaubt, fällt auf eine bewusste Strategie interessier –
ter verantwortungsloser Kräfte herein. Und wer ver –
sucht, Verständnis aufzubringen für die angeblich
gefühlte Freiheitsbeschränkung, die doch in Wahr –
heit nur eine massiv eingeredete ist, besorgt schon
das Geschäft der Scharfmacher!„
Und das Geschäft der Scharfmacher ist wohl das
Einzige, von dem dieser Bundespräsident wirklich
etwas versteht!
Man fragt sich ob der sozialistische Scharfmacher
bei den folgenden Worten wohl an seinen damaligen
Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dessen Pack –
Rede gedacht: ,, Manche verwechseln das Recht auf
Meinungsfreiheit mit dem Recht, andere hemmungs –
los zu diskriminieren, ihre Würde zu verletzen, ihnen
sogar mit physischen Angriffen auf Gesundheit und
Leben zu drohen. Das ist nicht Meinungsfreiheit, das
ist sprachliche Gewalt, die verhindert und bestraft
gehört „. Aber wie schon gesagt, mit dem Gedächt –
nis hapert es bei diesem Bundespräsidenten reich –
lich. Das scheint nur bei der politisch korrekten Er –
innerungskultur zu funktionieren, deren Erinner –
ungen auf die Zeit des Nationalsozialismus beru –
hen und beschränken.
Wobei die Zensur der politischen Korrektheit, die
er so vehement verteidigt, für ihn ,, ein Setting un –
geschriebener Regeln„ sind. Es scheint da viel zu
viele ungeschriebener Gesetze zu geben, deren er
sich gerne bedient! So wie es plötzlich für diesen
Vertreter einer offenen Gesellschaft und offener
Grenzen, ,, um eine von Einsicht gezogene Grenze
zwischen dem Sagbaren und dem Unsäglichen „
geht. Was wohl deutlich macht, bei wem hier im –
mer noch Mauern im Kopf bestehen!
Grotesk wirkt es, wenn der Leugner einer Sprach –
polizei, behauptet, dass es eines ,,angemesseneren
Sprachgebrauch „bedürfe! Natürlich bestimmen
dabei nur solche Kräfte, wie der Herr Steinmeier,
was denn ,,angemessen„ sei. Wir denken hierbei
nur an die jüngste Diskussion um den Gebrauch
des Begriffes ,,Judaslohn„!
An anderer Stelle gibt dieser Bundespräsident so –
gar die vorhandene Zensur offen zu: ,, Die Mein –
ungsfreiheit wird nicht dadurch eingeschränkt,
dass wir bestimmte, historisch gewachsene und
heilsame Tabus im Umgang miteinander gelten
lassen, ja schützen „. Hier wird die Zensur hin –
ter Tabus versteckt, von deren Anwendung be –
hauptet wird, sie seien ,,historisch gewachsen„.
Wie sehr bei diesem Bundespräsidenten die Mein –
ungsfreiheit schon gelitten hat, beweist derselbe mit
dem folgenden Satz: ,, Was wir wieder neu brauchen,
ist Streitkultur. Streitkultur billigt anderen zunächst
lautere Absichten zu „. Was heißt hier ,,zunächst
einmal„?
Dann betätigt sich der Scharfmacher sogleich wieder
als arger geistiger Brandstifter: ,, Andersherum ge –
sagt: Wenn wir das Streiten wieder lernen wollen,
dann bitte hier – an den Universitäten! Das ist mein
Wunsch, gerade an Sie, die Rektorinnen und Rekto –
ren, die Präsidentinnen und Präsidenten „. Es ist
also sein Wunsch, dass sich die Menschen uneins
sind und streiten! Sichtlich behagt solchen Politi –
kern der Gedanke ganz und gar nicht, dass sich das
deutsche Volk, anstatt sich in Linke und Rechte zu
zerstreiten, einmal einig sein könnte, etwa bei der
nächsten Wahl! Daher also bedarf es seiner ,,Streit –
kultur„ so sehr, und daher fordert dieser Bundes –
präsident an den Universitäten genau jenen Kra –
wallmob, wie er seit 1968 Einzug gehalten und
sich zuletzt gerade gegen Bernd Lucke artikuliert
hat!
Zu Sätzen wie: ,, Aber mit Schärfe und Polemik,
mit Witz und Wettstreit. Die Universität soll kein
Ort der geistigen Schonung sein, sondern ein Ort
der Freiheit aller zum Reden und zum Denken „,
fällt einem Rosa Luxemburgs Satz als eine Rand –
notiz ,,Freiheit ist immer die Freiheit der Anders –
denkenden!„ ein. Ironie der Geschichte : Auch
die Luxemburg wurde schließlich im Auftrag der
Sozialdemokratie ermordet! Immerhin war auch
sie eine entschiedene Gegnerin von dem, was der
Bundespräsident heute unter ,,Demokratie„ ver –
steht! Aber gerade am Inhalt der Sätze dieses Bun –
despräsidenten zeigt sich deutlich auf, wer tatsäch –
lich die Gesellschaft spaltet und wer solch großes
Interresse daran hat, dass das eigene Volk unter –
einander zerstritten ist. Denn nichts anders be –
wirkt Steinmeiers propagierte Streitkultur!

Mal wieder den Letzten erwischt

Nach den Wahlen geht es an den Universitäten
und Instituten immer etwas hektisch zu, denn
Politikwissenschaftler müssen im Dutzend auf –
getaut, von Spinnweben befreit, sowie entstaubt
werden, damit sie den Dumpfbacken der System –
presse die Fragen beantworten, für welche diese
Journaille zu dumm ist, selbst zu recherchieren.
Dabei geht es zu wie in der Vorweihnachtszeit in
der Zone: Wer nicht schnell genug da ist erhält
nur noch die aller letzten Restposten.
Sichtlich war Klaus Rimpel vom Merkur nicht
der Schnellste, und so musste er vorlieb neh –
men mit dem Dresdener Politikwissenschaftler
Prof. Werner Patzel.
Ausgerechnet der sollte ihm nun den Osten er –
klären.
So kam es, wie es kommen musste!
Patzel, wohl noch nicht ganz aufgetaut, erklärt
auch gleich die Linkspartei: ,, Keiner im Osten
würde sie ernsthaft als linksextremistisch be –
zeichnen „. Nun ich kenne genügend Ossis,
die ganz genau wissen, mit wem die Linke zu –
sammenarbeiten. Nur Patzel, der an seiner Uni
nur die Antifa auf den Fluren kennt, und so stark
in seinem Urteilsvermögen getrübt ist, ahnt nichts
davon, und legt so noch eine Schippe drauf : ,, Die
PDS war nach der Wiedervereinigung sogar eine
authentische Volkspartei„. Man hat an den Unis
schon eine merkwürdige Vorstellung von Demo –
kratie und Volksparteien!
Langsam schwant auch Klaus Rimpel wem er da
aufgesessen. So fragt er den CDU-Berater Patzel,
warum dessen Rezepte in Sachsen auch nicht
funktioniert. Bei dem allgemeinen CDU-Mann,
der, wie Peter Altmaier, kaum alleine zu Fuss
gehen kann, mögen Patzels Vorschläge auf ei –
nen fruchtbaren Boden fallen ; der Profi indes
lässt sich kaum von einem Politikwissenschaft –
ler beraten. Es sei denn, er weiß es nicht besser!
Patzel selbst wiegelt ab: ,, Die Rede von der Be –
ratung war immer schon zu hoch gegriffen. Ich
war nur Co-Vorsitzender der Programmkommis –
sion und habe bloß die Präambel des Wahlpro –
gramms geschrieben. Im Übrigen sind meine
Ratschläge nicht auf sonderliche Zustimmung
in der sächsischen CDU-Führung gestoßen„.
Dafür haben sogar wir volles Verständnis!