Eine UN-Kommission soll Kriegsverbrechen in der Ukraine aufklären

Überraschend schnell kam die kleine UN-Delega-
tion unter Leiter der Untersuchungskommission
für die Aufklärung von Menschenrechtsverletz-
ungen in der Ukraine, Erik Mose, zu dem Schluss,
dass die russischen Soldaten zahlreiche Kriegver-
brechen begangen haben. Das Ganze geschah nicht
nur ohne Hinzuziehung eines Gerichts und äussert
schlampig! Massengräber in den jüngst befreiten
Gebieten wurden nicht aufgesucht oder gar unter-
sucht, sondern im Großen und Ganzen beschränk –
ten sich die Untersuchungen auf Befragungen und
ukrainischen Berichten!
Solche Befragungen kennt man noch aus den Zei-
ten des Kosovo-Kriegs, wo Albaner, die noch vor
dem Anmarsch der Serben geflohen, hinterher
den Kamerateams westlicher Nachrichtensen-
dern davon berichteten angebliche Augenzeu-
gen serbischer Verbrechen gewesen zu sein.
Solch falsche Zeugen wurden bei Ende des
Zweiten Weltkriegs die übliche Untermauer-
ung, dass man selbst im Krieg nur der Gute
gewesen sei. Bekanntestes Beispiel war die
Tochter des kuwaitischen Botschafters in
den USA, die als angeblich kuwaitische
Krankenschwester vor der UN über angeb-
liche irakische Verbrechen auf Säuglings-
stationen ausgesagt, was dann als einer
der Gründe für den Einmarsch in den Irak
galt.
Und nun 2022 tritt Erik Mose mit seinem
nur dreiköpfigen Team in der Ukraine den
Beweis an, dass man bei der UN nicht das
aller Geringste aus derlei Befragungen ge-
lernt hat, da seine „Ermittlungen“ zum er-
heblichen Teil auf die Befragung von mehr
als 150 solcher Opfer und Zeugen beruhen.
Als Feigenblatt der angeblichen Experten-
kommission dient, dass die Ermittler auch
„zwei Vorfälle von Misshandlungen von Sol-
daten der Russischen Föderation durch uk-
rainische Streitkräfte bearbeitet“ hätten. Und
dies wo im Internet dutzendweise Videos zu
finden sind, auf dem sich ukrainische Solda-
ten filmen ließen, wie sie russische Soldaten
misshandelten. Besonders beliebt war dabei
das Anschießen besonders in die Knie. Das
sich dies gewiss nicht bloß auf „zwei Fälle“
beschränkte, macht schon der Umstand deut-
lich, dass die Ukrainer beim jüngsten Gefan-
genenaustausch keine 55 russische Soldaten
zusammenbekamen und auf Zivilisten zurück-
greifen mussten!
Eine wirklich unabhängige Aufklärungkom-
mission für Kriegsverbrechen würde erst ein-
mal gründlich ihre Arbeit tun, und nicht so-
gleich nach ein paar Befragungen einen gan-
zen „Katalog der Grausamkeit“, von „außer-
gerichtlichen Hinrichtungen, sexueller Ge-
walt, Folter und anderer unmenschlicher
und erniedrigender Behandlung von Zivilis-
ten und Kriegsgefangenen“ präsentieren!
Der Norweger Richter Erik Mose, der an-
sonsten am Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte tätig, also für dieselbe EU
tätig ist, die im Krieg einseitig die Ukraine
unterstützt, kann man daher wohl kaum als
„unabhängig“ bezeichnen. Was man in der
EU tatsächlich von Menschenrechten hält,
verdeutlicht die Tatsache, dass man in der
EU die Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ er-
klärt!
Das ist in etwa so „unabhängig“ als ob die
Russen eine Kommission, bestehend aus
einem Chinesen, einen Iraner und einen Ar –
menier, die ukrainischen Kriegsverbrechen
aufklären lassen würde!
Ich will hier nun nicht die Russen verteidigen
oder von denen begangene Kriegsverbrechen
relativieren, denn ganz gewiss wird es diese, –
wie in jedem anderen Krieg auch – , gegeben
habe, aber man kann doch wenigstens eine
halbwegs ehrliche Aufarbeitung derselben
erwarten und nicht, dass man solch reine
Show vorgesetzt bekommt, bei der man sich
noch nicht einmal bemüht, wenigstens den
Schein einer Unabhängigen Untersuchung
sich zu geben!
Es war im Ukraine-Krieg ohnehin schon
genug derartiger Shows abgezogen worden,
wie etwa die, dass plötzlich die NGO der
Asyl – und Migrantenlobby, Human Right
Watch sich als „Experten“ und Untersucher
von Kriegsverbrechen, natürlich nur der
Russischen, aufspielte. Es dürfte daher nie-
manden verwundern, dass es immer diesel-
ben von gewissen westlichen Staaten alimen-
tierte NGOs sind, die dann als vermeintlich
„unabhängig“ als Ermittler und Aufklärer
auftreten.
Die UNO hätte sich selbst ein Eingefallen
getan, wenn sie tatsächlich unabhängige
Richter aus nicht selbst in den Krieg ver-
wickelte Staaten entsandt, und nicht nur
solche, die bei der EU auf der Lohnliste
stehen! Aber vielleicht ist dass ein Zeichen
dafür, dass die UN unter UN-Generalsek-
retär; dem ebenfalls lange Zeit auf der EU-
Lohnliste stehenden portugiesischen Poli-
tiker António Guterres, endgültig jegliche
Unabhängigkeit verloren hat! Von daher
ist es nur verständlich, dass die ebenfalls
alles andere als unabhängige Regierung
aus Deutschland, unbedingt einen Dauer-
platz im Sicherheitsrat genau dieser UNO
haben will! So schließt sich der Kreis in dem
im Krieg in der Ukraine eine Frak-Show die
andere ablöst.

Scholz in Washington: Außer Spesen nichts gewesen

Wir wissen zwar nicht in wessen Auftrag der
Bundeskanzler nach Washington gereist und
warum er vor der UNO eine Rede halten soll.
Aber wir wissen es sicher, dass es in seiner
Reise nicht um Deutschland, deutsche Inte-
ressen oder gar um das Wohl des deutschen
Volkes geht.
Denn so, wie wir eine Außenministerin, die
nichts in der Welt für Deutschland tut oder
einen Wirtschaftsminister, der systematisch
die deutsche Wirtschaft ruiniert, so haben
wir auch einen Bundeskanzler, der nicht das
aller Geringste für Deutschland tut. Über-
haupt kommt bei diesem Bundeskanzler
und seinen Ministern Deutschland nur
vor, wenn dieses wieder Geld, Hilfsgüter
oder Waffen ans Ausland verschenkt!
So ist denn auch Olaf Scholz ganz als der
ukrainische Erfüllungspolitiker unterwegs,
der vor der UNO im ausländischen Inte-
resse Wladimir Putin angreifen soll.
Dementsprechend nahm Scholz Rede auch
groteske Züge an. Etwa als der Mann, der
gerade systematisch das eigene Land ka-
puttmacht und das eigene Volk in die Ver-
armung treibt, Putin vorwirft ,,sein eigenes
Land zu ruinieren„!
So bekräftigte Scholz es nun auch vor der
UNO ein ukrainischer Erfüllungspolitiker
zu sein: ,, »Wir unterstützen die Ukraine
dabei mit aller Kraft: finanziell, wirtschaft-
lich, humanitär und auch mit Waffen.«
Sein eigenes Land darf zwar all dies bezah-
len, aber vor der UNO um die Unterstütz-
ung für Deutschland zu bitten, dass lag
Scholz fern.
Daneben warb Scholz um einen ständigen
Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Sich diesen zu
erkaufen, kostet dem deutschen Steuerzahler
Millionen und er hat null Nutzen davon. Denn,
wann immer „Deutschland“ im Sicherheitsrat
auftrat, war es noch niemals für das eigene
Land, sondern stets im Interesse ausländ-
ischer Staaten, allem voran der USA und
Israel, die dort bedient wurden. Dement-
sprechend braucht Deutschland einen so
teuer erkauften Sitz im UNO-Sicherheits-
rat so nötig wie Faustkeile oder Grammo-
phonspielernadeln! Zumal das angeblich
wichtigste Gremium der UN seit Jahrzehn-
ten wegen seiner so unterschiedlichen Be-
setzung als nahezu handlungsunfähig gilt!
Also nur weil sich all die Regierungen aus
Deutschland bestens mit Handlungsunfä-
higkeit auskennen, soll es einen dauerhaf-
ten Sitz im UNO-Sicherheitsrat haben!
Also kam bei Olaf Scholz Flug außer einer
weiteren Klimaschädigung so wenig für
Deutschland heraus, dass der Bund der
Steuerzahler verlangen müsste, dass der
Bundeskanzler sämtliche Kosten für seine
Washington-Reise selbst übernehmen
müsste!

Migrationspolitik: Weiterhin mit Vollgas gegen die nächste Wand

Was wir gerade in Deutschland erleben, ist, als
würde die Führung der Titanic, nachdem diese
schon bis zum Hinterdeck versunken, weiterhin
der Besatzung befehlen die Kessel mit Kohle zu
heizen, das elektrische Licht an Deck auszuschal-
ten, um Strom zu sparen und am Ertrinkende
wieder an Bord zu holen. Und wir alle wissen:
Die Titanic ging unter!

In Deutschland wird von der Regierung weiter gespart
und dies einzig am eigenen Volk!
An der Asyl – und Migrantenlobby ist die einzige Ein-
sparung der Regierung aus Deutschland die, nun die
Abschiebungen ganz auszusetzen. Und dies mit solch
einem Erfolg, dass der Asyl – und Migrantenlobby die
Unterbringungsmöglichkeiten ausgehen. Selbst der
linksversiffte „SPIEGEL“ titelt ,,Ausgesetzte Abschieb-
ungen verschärfen Platznot in Unterkünften„.
Damit bricht die Regierung Scholz ein weiteres Wahl-
versprechen, denn deren Bundesinnenministerin,
Nancy Faeser, natürlich SPD, hatte ja konsequentes
Abschieben versprochen. Aber welch ein Wahlver-
sprechen hat denn die Regierung Scholz noch nicht
gebrochen?
Auch ansonsten handelt die Regierung aus Deutsch-
land, – eine deutsche Regierung haben wir ja nicht -,
in allen Belangen der Migration weiter so als ob es
keine Krise im Lande gebe.
Obwohl man noch nicht einmal die Energieversorg-
ung des eigenen Volkes sicherstellen kann, in einigen
Regionen Deutschlands schon Trinkwassermangel
herrscht und in vielen Großstädten Wohnungsman-
gel, werden in gewohnter Art und Weiter von der
Regierung aus Deutschland weiterhin Migranten ins
Land eingeschleust. Vom Afghanen als vermeintliche
„Ortskraft“ über den Migranten aus Drittländer, der
als vermeintliche „ukrainischer Student“ ins Land ge-
kommen oder den vermeintlich „aus Seenot“ Geret-
teten sind der Schleuser – und Schlepperfantasie
wahrlich keine Grenzen gesetzt. Bezüglich Ersterer
titelt die „WELT“: ,,Deutschland nimmt mehr Afg-
hanen auf als andere Staaten“. Die Frage nach dem
Warum stellt sich erst gar nicht!
Man möchte fast meinen, dass die Taliban sich für die
deutschen Steuergelder für ihr Durchfüttern dafür
beim deutschen Volk bedanken, indem sie Annalena
Baerbocks Pläne zur massenhaften Umsiedlung von
Afghanen, welche ihre Regierung als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen ver-
suchen, hintertreiben.
Über die Bemühungen der Oberschleuserin und
Schlepperin Annalena Baerbock berichtet z.B. der
„SPIEGEL“ uns : ,, Außenministerin Baerbock wollte
Tausenden Afghanen während der Sommermonate
die Flucht ermöglichen. Nach SPIEGEL-Informa-
tionen stockt das Projekt – die Taliban halten sich
offenbar nicht an Absprachen„.  1)
Weiter heißt es dazu im „SPIEGEL“: ,, Laut internen
Zahlen gelang es dem Auswärtigen Amt zwar, im Juli
1044 Afghanen und Afghaninnen nach Deutschland
zu bringen. Ursprünglich aber wollte man von Anfang
Juli bis Mitte September die Ausreise von 7700 Afg-
hanen ermöglichen. Dieses Ziel scheint angesichts
der zunehmend strikteren Kontrollen der Taliban
jedoch mittlerweile nicht mehr realistisch„. Da
müssen wir tatsächlich nun schon den Taliban da-
für dankbar sein, dass sie Baerbocks Umvolkungs-
pläne auf Eis legten!
Annalena Baerbock versucht daher zunehmend
Afghanen aus dem angeblichen buntdeutschen
Partnerland Pakistan, also einem sicheren „Her-
kunftsland“ nach Deutschland einzufliegen.
Darüber der „SPIEGEL“: ,, In Pakistan handelte
Ihr Haus ein entsprechendes Abkommen mit der
Regierung aus, damit Afghanen ohne Probleme in
das Nachbarland ausreisen und dann rasch nach
Deutschland weiterfliegen können. Nach zähen
Verhandlungen mit dem Innenministerium in
Berlin erreichte das Auswärtige Amt zudem, dass
auch Afghanen im Notfall ohne gültige Visa nach
Deutschland aufbrechen können und die weiteren
Formalien erst nach Ankunft erledigt werden„.
Mit der Bezeichnung „Ihr Haus“ als wäre denn die
Baerbock etwa eine der Königinnen aus „Games
of Thrones“, soll wohl heißen, dass die Baerbock
das Einschleusen von Afghanen aus Pakistan am
Parlament und am eigenen Volk vorbei betreibt.
Immerhin wies eine offizielle Antwort des Bundes-
tags vom November 2018 nur 576 real existierende
Ortskräfte der Bunten Republik in ganz Afghanistan
aus! Die 20.000 bis 25.000 sind nichts als nur eine
weitere Lüge der Buntdeutschen Regierung!
Derweil feiert es die Asyl – und Migrantenlobby, dass
durch die Schleuser – und Schlepperprogramme der
Regierung aus Deutschland sich die Bevölkerung im
Lande auf 86 Millionen vermehrt. Mittlerweile haben
so 40 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshin-
tergrund und bei Kindern ist es schon jedes Zweite! 2)
In der Staatspresse wird dagegen so getan als wäre
das Ganze eine Art Wettstreit, in dem dann Deutsch-
land besser dastehe als andere EU-Staaten. Über
Sinn und Zweck solcher stillschweigenden Wettbe-
werbe erfahren wir in der Staatspresse nichts. Was
hat das deutsche Volk denn im Endeffekt davon,
dass die Bundesregierung vor der verkackten UNO
gut dasteht und bei einer Handvoll engstirniger
Bürokraten gut angesehen ist? Weniger als Nichts!
Die einzige „Belohnung“ in diesem Wettstreit ist
die Aufforderung noch mehr zu tun, so dass die Po-
litiker aus Deutschland vollends zu bloßen Erfüll-
ungspolitiker mutieren, nicht besser angesehen
als ein Maultier, dass seine tägliche Arbeit verrich-
tet.
Auch nicht besser in der Welt steht die Regierung
aus Deutschland da, wenn sie am laufenden Band
irgendwelche „Koalitionen der Willigen“ bilden wol-
len und anderen EU-Ländern dauernd noch Migran-
ten abnehmen. Was Deutschland davon hat, sieht
man bestens in der Energiekrise, wo nicht ein ein-
ziges EU-Land dieser Regierung aus Deutschland
zu Hilfe kommt. Nur die vollkommen verblödete
buntdeutsche Staatspresse glaubt es allen Ernstes,
dass man in Spanien Energiesparen anordnet, um
,,Deutschland zu helfen„!
Da Bundesinnenministerin und Bundesaußenminis-
terin nichts dagegen tun können, wegen ihrer kom-
pletten Unfähigkeit, so machten sie sich einfach zur
Komplizinnen der Asyl – und Migrantenlobby und
halfen der beim Einschleusen neuer Migranten tat-
kräftig mit, mit dem Ergebnis, dass man die Faeser
zweifelsohne als oberste Schlepperin und Schleuse-
rin der Bunten Republik bezeichnen kann.
Deren linke, rote und grüne Komplizen und Kum-
pane in der Bunten Regierung leisten Beihilfe in-
dem sie bestehende Asylgesetze unterwandern
und wie es die „WELT“ richtig titelte: ,,Migra-
tion erleichtern, Asylrecht lockern„. Dies alles
läuft natürlich wieder unter der ewigen Lügen
der ,,dringend benötigten Fachkräfte„. Denn,
obwohl seit Jahrzehnten sämtliche Versuche
der jeweiligen Bundesregierungen unter diesem
Motto liefen, hat doch nicht eine einzige all ihrer
Gesetzänderungen und Reformen auch nur das
aller Geringste gebracht und selbst 2015 die Flut-
ung des Landesmit einer Million Migranten hat
diesem Land so gut wie keine Fachkräfte beschert!
Während Wirtschaft und Industrie in diesem Land
gerade massiv den Bach runter gehen, und dadurch
so bald viele entlassene Fachkräfte den Markt über-
fluten werden, ist die Krise in der Bundesagentur
für Arbeit noch nicht angekommen, denn genau
dort rechnet man immer noch damit 400.000
Migranten mehr pro Jahr zu benötigen. Und na-
türlich in genau den Regionen, in denen schon
jetzt Wasser – und Wohnungsmangel herrschen!
Wo man die Energie für 400.000 Migranten im
Jahr, deren Anzahl sich durch „Familiennachzug“
rasch mindestens vervierfachen wird, herbekom-
men will, wo man noch nicht einmal die Energie-
versorgung der eigenen Bevölkerung im Lande
sicherstellen kann, dass weiß man weder bei der
Bundesagentur für Arbeit noch in einem anderen
all der Bundesministerium. Dort ist man in all
den vielen Jahrzehnten des Nichtstun für das
eigene Volk so etwas von lernresistent gewor-
den, dass man nicht mehr krisenfest, sondern
viel mehr selbst die eigentliche Krise im Lande
bildet!
Man hat schon jetzt in den Ministerien ein rie-
siges Problem mit den Ukrainern, die man aber
weiter ohne Sinn und Verstand massenhaft auf-
nimmt. Schon werden die Unterkünfte für die
knapp. Und dass die im Gegensatz zu dem, was
ansonsten so als vermeintliche „Fachkraft“ ins
Land eingeschleust wird, verhälnismäßig gut
ausgebildeten Ukrainer sofort als dringend be-
nötigte Arbeitskräfte einsetzen zu wollen, war
nur eine weitere Utopie, die man sich in der
Bundesagentur mit der üblichen völligen Rea-
litätsverweigerung ausgedacht! Kaum ein Pa –
tient will eine Ärztin oder einen Pfleger, der
ihn nicht versteht und dem er nicht einmal er-
klären kann, was ihm eigentlich fehlt! Ebenso
wie kein renommiertes Unternehmen einen
Facharbeiter einstellt, der nicht einmal die in
diesem Land geltenden Sicherheitsvorschriften
lesen kann oder eine Anweisung nicht versteht!
Genau aus diesem Grund füllen ukrainische Fach-
kräfte nun die deutschen Arbeitsämter!
Gerade in Sachen Migration zeigt die Regierung
aus Deutschland, die einzig eine Minderheiten-
politik von Quer bis Migrant betreibt, die sich
zumeist gegen das eigene Volk richtet, im Falle
nicht nur einer, sondern jeder Krise vollkommen
lernresitent ist, und festgefahren in ihrem ideo-
logischen Schubladendenken, nicht ansatzweise
fähig ist die Realität überhaupt wahrzunehmen,
geschweige sich ihr offen zu stellen.

1 ) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afghanistan-taliban-bremsen-ortskraefte-notfallplan-von-annalena-baerbock-aus-a-ed16cbb1-cc3c-4ae1-b4e7-4257c6a02b5f

2 ) https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/bald-86-millionen-rekord-zuwanderung-treibt-deutschlands-einwohnerzahl-mit-folgen-f%C3%BCr-wirtschaft-arbeit-und-umwelt/ar-AA10o6BH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=36c9f5e7338344509f3c0f412ef9926c

Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Heiko Maas hat gute Nachrichten

In der ARD-Tagesschau erklärte man dem Zuschauer
,,Heiko Maas komme mit guten Nachrichten„. Dabei
sind es ganz gewiß keine „guten Nachrichten“ für den
deutschen Bürger, dass die Merkel-Regierung in ihrer
Einfalt beschlossen mit über 600 Millionen Euro „So-
forthilfe“ den afghanischen Taliban und ihre Unter-
stützer durchzufüttern.
Wir dürfen Millionen an Steuergelder an die UNO
zahlen, nur damit uns deren „Hilfswerk“ erklärt,
dass wir noch weitaus mehr Migranten aufnehmen
müssen! Ebenso wie wir Millionen an die WHO ge-
zahlt, nur um auch der dann weitere Milliarden für
Impfstoffe u. ä. zahlen zu dürfen. Es sind Verlustge-
schäfte in Reinkultur, bei denen am Ende unterm
Strich weitaus weniger als Null für das deutsche
Volk herauskommt. Aber es entspricht nun einmal
voll der Mentalität einer Regierung, deren größte
Angst und Sorge es ist, dass der überwiegende Teil
deutscher Steuergelder dem deutschen Volke zugute
kommen könnte! UNO und WHO sind ja noch nicht
einmal Abschreibeobjekte bei denen man auch nur
die aller geringste Rückzahlung erwarten, sondern
es sind reine Verlustgeschäfte.
Zu echten Lösungen ist weder die UNO mit all ihren
Institutionen und Hilfswerken fähig, und schon gar
nicht all die diversen NGOs, die sich in ihrem Dunst –
kreis angesiedelt, um mit ihren vermeintlichen „Pro-
jekten“ kräftig abkassieren.
Es dürfte auch keineswegs eine „gute Nachricht“ sein,
dass die Merkel-Regierung Jahr für Jahr Millionen an
die UNO als Mitgliedsbeitrag einzig dafür zahlt, um
dafür dann denselben UN-Institutionen weitere Hun –
derte Millionen für irgendwelche ,,humanitären“ Hilfs-
leistungen zu zahlen! Kann sich irgend Jemand daran
erinnern, dass in der UNO je einmal etwas entschieden
worden ist, dass Deutschland zum Vorteil gereicht?
Der deutsche Steuerzahler darf Jahr für Jahr die Mil-
lionen an UN-Beiträgen einzig dafür aufbringen, dass
die Merkel-Regierung weitere Hunderte Millionen an
deren Institutionen und Hilfswerke zahlt. Letztere be-
fallen wie Parasiten die ärmsten Länder dieser Welt,
einzig um über ihre Kanäle die Hilfe für diese Länder
abzuwickeln, wobei ein Großteil der Einzahlungen an
die immer zahlreicheren Pfründestellen geht, die sich
die UNO schafft. Dasselbe Prinzip haben all die NGO,
die sich überall dort einnisten, wo Entwicklungs – und
humanitäre Hilfe gezahlt. Niemand hinterfragt deren
Sinn oder die üppigen an die Mitarbeiter gezahlten
Gehälter!
Das hat auch dazu geführt, dass von den jährlich 430
Millionen Euro, welche die Merkel-Regierung an Af-
ghanistan gezahlt, kaum etwas beim Afghanen selbst
ankam und dürfte der hauptsächliche Grund dafür
sein, dass nun der Afghane hungert. Man schaue sich
nur die Tausende von „Mitarbeitern“ von UNO und
den NGOs an, die nun wie Ratten das sinkende Schiff
Afghanistan verlassen. Jeder von denen wurde von
Steuer- und Spendengeldern bezahlt! Und so wie in
Afghanistan läuft es in all den anderen Entwiclungs-
ländern auch. Überall zahlt das Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
überwiegend an NGOs für deren „Projekte“. Das läuft
dann so ab: NGO reicht „Projekt“ ein und das Minis-
terium zahlt. Zur Verschleierung dient es das nach
dem Gießkannenprinzip vermehrt an kleinere Pro-
jekte gezahlt, deren Zahl dadurch so aufgebläht,
dass niemand noch einen Überblick über all die
vielen Projekte und die an ihnen erfolgten Zahl –
ungen hat. Überall wo in der Welt etwas schief-
läuft, ob in Afghanistan, Mali oder im Sudan,
wurde nach genau diesem Prinzip gearbeitet!
Niemand hinterfragt, welche Gehälter sich die
Führungsschicht all dieser Menschenrechts -,
Antirassismus -, Antidiskriminierungs – und
„humanitäre Hilfe“ bzw. Aufbauhilfe leistenden
NGOs zahlen. Niemand hinterfragt den Unsinn
ein Entwicklungsland mit hunderten von Projek-
ten zu überschütten, deren einziges Ergebnis, wie
es sich gerade in Afghanistan mit aller Deutlich-
keit abzeichnet, es ist, dass man am Ende nur
noch mehr an dieses Land zu zahlen „sich ver-
pflichtet“ glaubt.
Der Schaden den das Bundesministerium für wirt –
schafliche Zusammenarbeit und Entwicklung so
im letzten halben Jahrhundert für Deutschland
angerichtet hat, dürfte inzwischen um Etliches
höher liegen als der Schaden, den alle Banken –
und Börsencrash in Deutschland angerichtet
haben! Dem deutschen Volk wurden Milliarden
an Steuergeldern entzogen, nur um zahllosen
NGOs die Taschen und deren Kriegskassen zu
füllen, für deren Propaganda und Kampf das
Land mit noch mehr Migranten zu füllen.
Wie dürfen Entwicklungsländern so Millionen
und Milliarden einzig dafür zahlen, dass sich
trotzdem große Teile ihrer untersten sozialen
Schichten hier in Deutschland als vermeintliche
„Asylbewerber“ tummeln. Selbstverständlich
sind dieselben NGOs die einen Großteil der
„Entwickliungshilfe“ abkassieren, auch die,
welche mit Propaganda und Protest dafür
sorgen, dass der Kriminelle mit Migrations-
hintergrund nicht mehr aus Deutschland ab –
geschoben werden. Ihre Lobbyisten, wie etwa
der Österreicher Gerald Knaus, bestimmen
unter Merkel sogar weitgehend offen die Poli-
tik des Kanzleramts und arbeiten sogar schon
die Migrationsabkommen, die später für Bunt-
deutschland bindend sind, gleich mit aus. Es
gibt derzeit keine schlimmere Lobby als die der
Asyl – und Migrantenlobby in Deutschland und
keine andere Lobby hat jemals solch immensen
Schaden in einem Land angerichtet, wie sie und
ihr kriminelles NGO-System.
So war alles was Heiko Maas überbrachte, einzig
gute Nachrichten für die Asyl – und Migranten-
lobby, welche erst einmal mit 630 Millionen So-
forthilfe für den Verlust ihrer Pfründeposten in
Afghanistan entschädigt werden! Damit dürfte
die Merkel-Regierung einmal mehr Verrat an
ihrem Volk und an den Afghanen, bei denen
kaum ein Cent von dieser „Hilfe“ ankommen
wird, begangen haben. Das perverse System
führt zwangsläufig nur dahin, dass man am
Ende nun die Taliban und ihre Unterstützer
durchfüttern wird.

Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Nach den Wahlen: Steuererhöhungen für Deutsche, weil deren Gelder gerade von Merkel & Co an „shithole Countries“ verpulvert werden

mE

Der aufgeblasene pakistanische Botschafter in Deutsch –
land, Mohammad Faisal, typischer Vertreter so eines
Drecklochstaates der von den Taliban über Al-Kaida
bis zum IS, so ziemlich jeden muslimischen Terroris-
ten aufgenommen und versorgt, gibt in Deutschland
großspurig Interviews, in denen er fordert “ „reichere
und größere“ Länder sollten jetzt die Afghanen auf-
nehmen. Die Lösung des neuen Flüchtlings-Problems
liege bei den Staaten, die 20 Jahre in Afghanistan das
Sagen gehabt hätten, betonte der Botschafter.
Nach diesem Auftritt hätte wohl jeder einigermaßen
in seinem Amt begabte Diplomat die Gespräche mit
Pakistan abgebrochen, leider nicht Heiko Maas. Der-
selbe schwänzelt in Islamabad um die Machthaber her-
um und schenkt den deutsche Steuergelder, praktisch
als Tribut seiner Dämlichkeit!
Anstatt den lächerlichen Versuchen nachzugeben aus
dem was in deutschen Ministerien herumlungert nun
quasi eine afghanische Exilregierung installieren zu
wollen, hätte Maas & Co weitaus besser daran getan
dem Beispiel der USA zu folgen und sich ein für alle
Mal aus dieser Region zu verabschieden.
Statt dessen holt sich Maas mit der Aufnahme von
Tausenden Afghanen auch noch deren Probleme
mit nach Deutschland.
Wozu zahlt Deutschland eigentlich der UN Millionen
an Beiträge, wenn deren komplett unfähigen Führ-
ungsriege wieder einmal nichts Besseres einfällt als
die afghanischen Flüchtlinge wieder einmal einzig
zu einen Problem der EU zu machen. Nur Maas in
seinem völlig übersteigerten Geltungsbedürfnis er-
kennt das nicht, – falls der denn überhaupt noch
was merkt -, und nimmt der UN sämtliche Arbeit
ab, indem er sich als Anwalt sämtlicher schnell zu
„OrtSkräften“ ernannten Afghanen aufspielt.
Warum verhandelt Maas in dieser Sache wohl nicht
mit Deutschlands „besten“ Partnern, wie Israel oder
Saudi Arabien? Die Vereinten Nationen bereiten sich
auf Hunderttausende Flüchtlinge aus dem Land am
Hindukusch vor. Deren Weg wird auch Dank Maas
früher oder später einzig an den EU-Außengrenzen
enden!
Hätte man in der Regierung zu Berlin, – deutsche
Regierung mag ich die nicht mehr nennen, denn
eine deutsche Regierung wäre eine die sich vor-
rangig um deutsche Angelegenheiten kümmert -,
nur einen mit etwas Sachverstand, dann hätte man
das Maas-Männchen längst zurückgepfiffen. Statt
dessen fließen wieder aber Millionen deutscher
Steuergelder an die aller letzten Dreckslochstaa-
ten, während dadurch dann hier in Deutschland
das Geld für neue Investitionen fehlt. Aber was
soll man machen, wenn man eine Regierung vor-
gesetzt bekommen, denen die gesicherte Zukunft
der Afghanen weitaus mehr am Herzen liegt als
die des eigenen Volkes?
Uns steht 2022 wieder ein heißer Sommer wie
2016 bevor, wenn all die per Fake news zu „Orts-
kräften erklärten Afghanen erst mal in Deutsch-
land angekommen und sich hier heimisch fühlen
werden. Die Kulturschocks in deutschen Frei –
und Schwimmbädern ist geradezu vorprogram –
miert, ebenso wie dass es noch weniger Städte
in Deutschland geben wird, in denen sich Mäd-
chen und Frauen bei Einbruch der Dunkelheit
nicht mehr auf die Straßen trauen. In den Parks
diverser Großstädte proben Jogger, Jugendliche
und vor allem Frauen die neue Situation schon
einmal mit schwarzen „Fachkräften“, welche
ihnen Drogen verkaufen wollen durch. Natür-
lich wird nicht ein einziger der Politiker dann
die politische Verantwortung dafür übernehmen,
wenn man denn feststellt, dass man sich wieder
vermehrt undunkontrolliert die psychisch-Kran-
ken oder schwer traumatisierten Messermänner,
halt die typischen muslimischen Einzeltäter, nun
aus Afghanistan, ins Land geholt!
Ach ja, das Ganze darf dann der deutsche Bürger
mit weiteren Steuererhöhungen nach den Wahlen
auch noch bezahlen!

Von unfähigen Kommissariaten und Eurokraten

Immer wieder macht sich die UN mit ihrem Flücht –
lingshilfwerk zur Sprechpuppe der Asyl – und Migran –
tenlobby. Deren Mitarbeiter haben sich seit Jahren
als vollkommen unfähig erwiesen, irgend eine auch
nur ansatzweise brauchbare Lösung für das Flücht –
lingsproblem zu finden.
Von daher ist es auch viel bequemer einfach alle
Flüchtlinge einzig zu einem Problem der EU zu
erklären. So kann man sich zudem noch als moral –
ische Instanz aufspielen und andere für die Pro –
bleme kritisieren, die man selbst vollkommen un –
fähig ist zu lösen.
Genauso tritt nun auch wieder das UN-Hochkom –
missariat für Flüchtlinge auf. Diese kritisiert die
EU-Staaten, welche die Flüchtlinge und Asylsuch –
ende an ihren Grenzen abweisen, wenn diese ver –
suchen, wohlgemerkt illegal, durch Schleuser und
Schlepper geleitet, etwa die Küsten des Griechen –
land zu landen. Im UN-Hochkommsissariat kann
man eigentlich nicht so blind sein, um nicht zu er –
kennen von welchen Staaten aus die Flüchtlinge
in Marsch gesetzt und sich gegen diese einmal
deutlich zu wenden. Statt dessen ist es ja auch
bedeutend einfacher ständig nur die EU-Staaten
zu beschuldigen und zu kritisieren.
Man kann sich dabei des Eindrucks nicht erweh –
ren, das in dem Kommissariat anstatt echte Ex –
perten nur noch typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby beschäftigt. Letztere sprechen so
nun auch von einem ,, Angriffe auf das Asylrecht„.
Als habe jeder Migrant, der ein paar Tausend Euro
oder Dollar an einen Schlepper oder Schleuser be –
zahlt, damit denn auch automatisch ein ,,Anrecht„
auf Asyl innerhalb der EU erworben. Mit solchen
,,Lösungen„ löst allerdings das UN-Hochkomm –
sissariat keine Probleme, sondern verschärft das
ohnehin bestehende Problem der illegalen Ein –
reiseversuche nur noch! Denn wenn nun alle der
illegal in die EU geschleusten Migranten auto –
matisch an den Außengrenzen ganz normal den
Asylantrag stellen können, wird dies nur eine
weitere regelrechte Flut von durch Schlepper
und Schleuser in das betreffende EU-Land füh –
ren. So dumm kann man eigentlich selbst im
UN-Hochkommsissariat nicht sein, um dieses
nicht zu erkennen! Und trotzdem handelt man
so?
Natürlich ist es bedeutend einfacher und um vie –
les leichter einfältigen Eurokraten eine ,,Schuld„
einzureden als mit den Anrainer-Staaten der EU
zu verhandeln, die einfach nur das Flüchtlings –
problem vor der eigenen Haustür loswerden wol –
len. Ganz zu schweigen von jenen nordafrikan –
ischen Potentaten die ihre Irrenanstalten und
Gefängnisse öffnen ließen und deren Insassen
auf Boote in Marsch auf Europa setzten. Dies
sind nämlich genau jene Staaten, die sich da –
nach hartnäckig weigern ihre illegal asylsuch –
enden Landsleute wieder zurückzunehmen,
weil sie selbst nur zu gut wissen, um was für
Leute es sich dabei handelt. Da also diplomat –
isches Geschick beim UN-Hochkommsissariat
Null vorhanden, leistet man lieber Beihilfe bei
der Schaffung neuer Flüchtlingsströme!
Wenn die Eurokraten schon die mörderischen
Benes-Dekret zu ,,EU-Recht„ erklärt, warum
dann nicht auch ein Gesetz, dass jeden UN-Mit –
arbeiter der aus einem EU-Land stammt, selbst
finanziell für eine Flüchtlingsfamilie aufkommen
muss? Natürlich könnte man es ebenso willkür –
lich wie die UN handelt auch auf nicht EU-Staa –
ten ausdehnen, und der stellvertretende UN –
Flüchtlingshochkommissarin Gillian Triggs aus
Australien gleich den Anfang machen. Gewiss
brennen die Australier schon regelrecht darauf
weitere arabische und auch schwarzafrikanische
Flüchtlinge aufzunehmen und von von Gillian
Triggs über die Ungesetzlichkeit von Pushbacks
aufgeklärt zu werden! Übrigens ist ja die aus –
tralische Marine seit Jahren drauf geschult ge –
nau solche Flüchtlinge schon auf hoher See ab –
zufangen! Warum kritisiert die Australierin
Triggs diese Praxis nicht auch? Und wenn das
in Australien nicht gegen das Recht verstösst,
warum dann nur an den EU-Außengrenzen?
Nur von daher dürfte Gillian Triggs bei ihrer
jüngsten Anschuldigung kein Land beim Na –
men genannt haben.
Ganz entgegen ihrer Annahme gibt es nämlich
kein Menschenrecht darauf durch illegales Ein –
reisen in ein Land dort Asyl zu erzwingen! Auch
wenn es all die Sprechpuppen der Asyl – und Mi –
grantenlobby noch so oft behaupten.
Sichtlich ist man im UN-Hochkommsissariat sehr
enttäuscht, dass die Zahlen von Flüchtlingen in
die EU im Sinken begriffen und will nun unbe –
dingt in einer Mischung aus Arroganz und völ –
ligem Unvermögen das Geschäft von Schleppern
und Schleusern wieder ankurbeln. Ebenso wie all
die eingekauften NGOs auf deren Einflüsterungen
man hört!
Und im Gegenzug sollten alle EU-Bürger Ländern
wie Griechenland, Kroatien und Serbien dankbar
sein, dass deren Regierungen alles tun, um diese
Flüchtlingströme weiter einzudämmen. Gerade
weil sie in ihrer Arbeit immer wieder von Beihilfe
leistenden Eurokraten sabotiert werden! Denn es
sind deren auf Grund von Einflüsterungen der
Asyl -und Migrantenlobby geschlossene Migra –
tionsdeals -, -pakte und -Abkommen, die nicht
ansatzweise funktionieren, die uns an den EU –
Außengrenzen immer wieder neue Flüchtlings –
ströme bescheren. Solange aber innerhalb der
EU solche Eurokraten das Sagen haben wird
das UN-Hochkommsissariat leichtes Spiel mit
seinen Eintrichterungen haben!

Israel provoziert mal wieder

Ebenso gerne wie man in Israel Holocaustgeschichten
zum Besten gibt, erklärt man wie gefährlich doch der
Iran sei. Dabei sind es allerdings immer die Israelis,
die mal schnell Ziele im Ausland angreifen, und dann,
wenn sie sich so einen Feind selbst erschaffen haben,
sich als dessen Opfer aufspielen.
So griffen die israelischen Kriegstreiber alleine 2020
30 Mal Ziele in Syrien an. Auch der friedlichste Nach –
bar wird sich irgendwann genötigt sehen, einmal ge –
hörig zurückzuschießen, und dann werden sich die
Israelis wieder wie ein Schwein im Schlamm genüß –
lich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen.
Wobei man sich in Israel dessen sicher sein kann,
dass alle bei den ständigen Provokationen und
Kriegsspielchen der Israelis wegsehen, man sich
in der UNO, ebenso wie in den USA, wie gewöhn –
lich blöd, blind und taub stellt, und alles darauf
wartet, dass der Iran nach dem so x-sten Angriff
irgendwann doch einmal zurückschlägt und alle
Welt ihn sodann als den ,,Schurkenstaat„ prä –
sentieren können.
Sichtlich braucht man in der Knesset dringend so
ein Ablenkungsmanöver um von dem durch und
durch korrupten Regierungschef gehörig abzulen –
ken. Dafür nimmt man gerne einen örtlich begrenz –
ten Krieg und israelische Zivilisten als Opfer billig –
end in Kauf. Die zivilen Opfer der Gegenseite inte –
ressieren ohnehin niemanden! Wenn es dann ein –
mal Israel selbst treffen wird, was nur noch eine
Frage der Zeit ist, wird sich ohnehin niemand an
sie ständigen Provokationen und Angriffe des is –
raelischen Militärs als dessen Anlaß erinnern.
Das der angebliche Schurkenstaat Iran auch nach
allein 30 Angriffen in diesem Jahr nicht gehörig
zurück geschlagen, ist zugleich ein Beweis dafür,
dass der Iran bei weitem nicht so aufgerüstet, wie
es uns die Lügen-Presse weißmachen will. Alles,
um von den eigentlichen Schurken in der Region
gehörig abzulenken.
Es dürfte nämlich ein offenes Geheimnis sein, dass
Israel im syrischen Bürgerkrieg islamistische Mili –
zen ebenso unterstützt, wie die Türkei den IS. Bei
solchen ,,Verbündeten„ braucht die NATO wahr –
lich keine Feinde!
Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu
gut geht, begibt er sich aufs Eis, und so dürfte es
nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der israel –
ische Esel gehörig einbricht und sodann um Hilfe
schreien wird.