Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Heiko Maas hat gute Nachrichten

In der ARD-Tagesschau erklärte man dem Zuschauer
,,Heiko Maas komme mit guten Nachrichten„. Dabei
sind es ganz gewiß keine „guten Nachrichten“ für den
deutschen Bürger, dass die Merkel-Regierung in ihrer
Einfalt beschlossen mit über 600 Millionen Euro „So-
forthilfe“ den afghanischen Taliban und ihre Unter-
stützer durchzufüttern.
Wir dürfen Millionen an Steuergelder an die UNO
zahlen, nur damit uns deren „Hilfswerk“ erklärt,
dass wir noch weitaus mehr Migranten aufnehmen
müssen! Ebenso wie wir Millionen an die WHO ge-
zahlt, nur um auch der dann weitere Milliarden für
Impfstoffe u. ä. zahlen zu dürfen. Es sind Verlustge-
schäfte in Reinkultur, bei denen am Ende unterm
Strich weitaus weniger als Null für das deutsche
Volk herauskommt. Aber es entspricht nun einmal
voll der Mentalität einer Regierung, deren größte
Angst und Sorge es ist, dass der überwiegende Teil
deutscher Steuergelder dem deutschen Volke zugute
kommen könnte! UNO und WHO sind ja noch nicht
einmal Abschreibeobjekte bei denen man auch nur
die aller geringste Rückzahlung erwarten, sondern
es sind reine Verlustgeschäfte.
Zu echten Lösungen ist weder die UNO mit all ihren
Institutionen und Hilfswerken fähig, und schon gar
nicht all die diversen NGOs, die sich in ihrem Dunst –
kreis angesiedelt, um mit ihren vermeintlichen „Pro-
jekten“ kräftig abkassieren.
Es dürfte auch keineswegs eine „gute Nachricht“ sein,
dass die Merkel-Regierung Jahr für Jahr Millionen an
die UNO als Mitgliedsbeitrag einzig dafür zahlt, um
dafür dann denselben UN-Institutionen weitere Hun –
derte Millionen für irgendwelche ,,humanitären“ Hilfs-
leistungen zu zahlen! Kann sich irgend Jemand daran
erinnern, dass in der UNO je einmal etwas entschieden
worden ist, dass Deutschland zum Vorteil gereicht?
Der deutsche Steuerzahler darf Jahr für Jahr die Mil-
lionen an UN-Beiträgen einzig dafür aufbringen, dass
die Merkel-Regierung weitere Hunderte Millionen an
deren Institutionen und Hilfswerke zahlt. Letztere be-
fallen wie Parasiten die ärmsten Länder dieser Welt,
einzig um über ihre Kanäle die Hilfe für diese Länder
abzuwickeln, wobei ein Großteil der Einzahlungen an
die immer zahlreicheren Pfründestellen geht, die sich
die UNO schafft. Dasselbe Prinzip haben all die NGO,
die sich überall dort einnisten, wo Entwicklungs – und
humanitäre Hilfe gezahlt. Niemand hinterfragt deren
Sinn oder die üppigen an die Mitarbeiter gezahlten
Gehälter!
Das hat auch dazu geführt, dass von den jährlich 430
Millionen Euro, welche die Merkel-Regierung an Af-
ghanistan gezahlt, kaum etwas beim Afghanen selbst
ankam und dürfte der hauptsächliche Grund dafür
sein, dass nun der Afghane hungert. Man schaue sich
nur die Tausende von „Mitarbeitern“ von UNO und
den NGOs an, die nun wie Ratten das sinkende Schiff
Afghanistan verlassen. Jeder von denen wurde von
Steuer- und Spendengeldern bezahlt! Und so wie in
Afghanistan läuft es in all den anderen Entwiclungs-
ländern auch. Überall zahlt das Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
überwiegend an NGOs für deren „Projekte“. Das läuft
dann so ab: NGO reicht „Projekt“ ein und das Minis-
terium zahlt. Zur Verschleierung dient es das nach
dem Gießkannenprinzip vermehrt an kleinere Pro-
jekte gezahlt, deren Zahl dadurch so aufgebläht,
dass niemand noch einen Überblick über all die
vielen Projekte und die an ihnen erfolgten Zahl –
ungen hat. Überall wo in der Welt etwas schief-
läuft, ob in Afghanistan, Mali oder im Sudan,
wurde nach genau diesem Prinzip gearbeitet!
Niemand hinterfragt, welche Gehälter sich die
Führungsschicht all dieser Menschenrechts -,
Antirassismus -, Antidiskriminierungs – und
„humanitäre Hilfe“ bzw. Aufbauhilfe leistenden
NGOs zahlen. Niemand hinterfragt den Unsinn
ein Entwicklungsland mit hunderten von Projek-
ten zu überschütten, deren einziges Ergebnis, wie
es sich gerade in Afghanistan mit aller Deutlich-
keit abzeichnet, es ist, dass man am Ende nur
noch mehr an dieses Land zu zahlen „sich ver-
pflichtet“ glaubt.
Der Schaden den das Bundesministerium für wirt –
schafliche Zusammenarbeit und Entwicklung so
im letzten halben Jahrhundert für Deutschland
angerichtet hat, dürfte inzwischen um Etliches
höher liegen als der Schaden, den alle Banken –
und Börsencrash in Deutschland angerichtet
haben! Dem deutschen Volk wurden Milliarden
an Steuergeldern entzogen, nur um zahllosen
NGOs die Taschen und deren Kriegskassen zu
füllen, für deren Propaganda und Kampf das
Land mit noch mehr Migranten zu füllen.
Wie dürfen Entwicklungsländern so Millionen
und Milliarden einzig dafür zahlen, dass sich
trotzdem große Teile ihrer untersten sozialen
Schichten hier in Deutschland als vermeintliche
„Asylbewerber“ tummeln. Selbstverständlich
sind dieselben NGOs die einen Großteil der
„Entwickliungshilfe“ abkassieren, auch die,
welche mit Propaganda und Protest dafür
sorgen, dass der Kriminelle mit Migrations-
hintergrund nicht mehr aus Deutschland ab –
geschoben werden. Ihre Lobbyisten, wie etwa
der Österreicher Gerald Knaus, bestimmen
unter Merkel sogar weitgehend offen die Poli-
tik des Kanzleramts und arbeiten sogar schon
die Migrationsabkommen, die später für Bunt-
deutschland bindend sind, gleich mit aus. Es
gibt derzeit keine schlimmere Lobby als die der
Asyl – und Migrantenlobby in Deutschland und
keine andere Lobby hat jemals solch immensen
Schaden in einem Land angerichtet, wie sie und
ihr kriminelles NGO-System.
So war alles was Heiko Maas überbrachte, einzig
gute Nachrichten für die Asyl – und Migranten-
lobby, welche erst einmal mit 630 Millionen So-
forthilfe für den Verlust ihrer Pfründeposten in
Afghanistan entschädigt werden! Damit dürfte
die Merkel-Regierung einmal mehr Verrat an
ihrem Volk und an den Afghanen, bei denen
kaum ein Cent von dieser „Hilfe“ ankommen
wird, begangen haben. Das perverse System
führt zwangsläufig nur dahin, dass man am
Ende nun die Taliban und ihre Unterstützer
durchfüttern wird.

Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Nach den Wahlen: Steuererhöhungen für Deutsche, weil deren Gelder gerade von Merkel & Co an „shithole Countries“ verpulvert werden

mE

Der aufgeblasene pakistanische Botschafter in Deutsch –
land, Mohammad Faisal, typischer Vertreter so eines
Drecklochstaates der von den Taliban über Al-Kaida
bis zum IS, so ziemlich jeden muslimischen Terroris-
ten aufgenommen und versorgt, gibt in Deutschland
großspurig Interviews, in denen er fordert “ „reichere
und größere“ Länder sollten jetzt die Afghanen auf-
nehmen. Die Lösung des neuen Flüchtlings-Problems
liege bei den Staaten, die 20 Jahre in Afghanistan das
Sagen gehabt hätten, betonte der Botschafter.
Nach diesem Auftritt hätte wohl jeder einigermaßen
in seinem Amt begabte Diplomat die Gespräche mit
Pakistan abgebrochen, leider nicht Heiko Maas. Der-
selbe schwänzelt in Islamabad um die Machthaber her-
um und schenkt den deutsche Steuergelder, praktisch
als Tribut seiner Dämlichkeit!
Anstatt den lächerlichen Versuchen nachzugeben aus
dem was in deutschen Ministerien herumlungert nun
quasi eine afghanische Exilregierung installieren zu
wollen, hätte Maas & Co weitaus besser daran getan
dem Beispiel der USA zu folgen und sich ein für alle
Mal aus dieser Region zu verabschieden.
Statt dessen holt sich Maas mit der Aufnahme von
Tausenden Afghanen auch noch deren Probleme
mit nach Deutschland.
Wozu zahlt Deutschland eigentlich der UN Millionen
an Beiträge, wenn deren komplett unfähigen Führ-
ungsriege wieder einmal nichts Besseres einfällt als
die afghanischen Flüchtlinge wieder einmal einzig
zu einen Problem der EU zu machen. Nur Maas in
seinem völlig übersteigerten Geltungsbedürfnis er-
kennt das nicht, – falls der denn überhaupt noch
was merkt -, und nimmt der UN sämtliche Arbeit
ab, indem er sich als Anwalt sämtlicher schnell zu
„OrtSkräften“ ernannten Afghanen aufspielt.
Warum verhandelt Maas in dieser Sache wohl nicht
mit Deutschlands „besten“ Partnern, wie Israel oder
Saudi Arabien? Die Vereinten Nationen bereiten sich
auf Hunderttausende Flüchtlinge aus dem Land am
Hindukusch vor. Deren Weg wird auch Dank Maas
früher oder später einzig an den EU-Außengrenzen
enden!
Hätte man in der Regierung zu Berlin, – deutsche
Regierung mag ich die nicht mehr nennen, denn
eine deutsche Regierung wäre eine die sich vor-
rangig um deutsche Angelegenheiten kümmert -,
nur einen mit etwas Sachverstand, dann hätte man
das Maas-Männchen längst zurückgepfiffen. Statt
dessen fließen wieder aber Millionen deutscher
Steuergelder an die aller letzten Dreckslochstaa-
ten, während dadurch dann hier in Deutschland
das Geld für neue Investitionen fehlt. Aber was
soll man machen, wenn man eine Regierung vor-
gesetzt bekommen, denen die gesicherte Zukunft
der Afghanen weitaus mehr am Herzen liegt als
die des eigenen Volkes?
Uns steht 2022 wieder ein heißer Sommer wie
2016 bevor, wenn all die per Fake news zu „Orts-
kräften erklärten Afghanen erst mal in Deutsch-
land angekommen und sich hier heimisch fühlen
werden. Die Kulturschocks in deutschen Frei –
und Schwimmbädern ist geradezu vorprogram –
miert, ebenso wie dass es noch weniger Städte
in Deutschland geben wird, in denen sich Mäd-
chen und Frauen bei Einbruch der Dunkelheit
nicht mehr auf die Straßen trauen. In den Parks
diverser Großstädte proben Jogger, Jugendliche
und vor allem Frauen die neue Situation schon
einmal mit schwarzen „Fachkräften“, welche
ihnen Drogen verkaufen wollen durch. Natür-
lich wird nicht ein einziger der Politiker dann
die politische Verantwortung dafür übernehmen,
wenn man denn feststellt, dass man sich wieder
vermehrt undunkontrolliert die psychisch-Kran-
ken oder schwer traumatisierten Messermänner,
halt die typischen muslimischen Einzeltäter, nun
aus Afghanistan, ins Land geholt!
Ach ja, das Ganze darf dann der deutsche Bürger
mit weiteren Steuererhöhungen nach den Wahlen
auch noch bezahlen!

Von unfähigen Kommissariaten und Eurokraten

Immer wieder macht sich die UN mit ihrem Flücht –
lingshilfwerk zur Sprechpuppe der Asyl – und Migran –
tenlobby. Deren Mitarbeiter haben sich seit Jahren
als vollkommen unfähig erwiesen, irgend eine auch
nur ansatzweise brauchbare Lösung für das Flücht –
lingsproblem zu finden.
Von daher ist es auch viel bequemer einfach alle
Flüchtlinge einzig zu einem Problem der EU zu
erklären. So kann man sich zudem noch als moral –
ische Instanz aufspielen und andere für die Pro –
bleme kritisieren, die man selbst vollkommen un –
fähig ist zu lösen.
Genauso tritt nun auch wieder das UN-Hochkom –
missariat für Flüchtlinge auf. Diese kritisiert die
EU-Staaten, welche die Flüchtlinge und Asylsuch –
ende an ihren Grenzen abweisen, wenn diese ver –
suchen, wohlgemerkt illegal, durch Schleuser und
Schlepper geleitet, etwa die Küsten des Griechen –
land zu landen. Im UN-Hochkommsissariat kann
man eigentlich nicht so blind sein, um nicht zu er –
kennen von welchen Staaten aus die Flüchtlinge
in Marsch gesetzt und sich gegen diese einmal
deutlich zu wenden. Statt dessen ist es ja auch
bedeutend einfacher ständig nur die EU-Staaten
zu beschuldigen und zu kritisieren.
Man kann sich dabei des Eindrucks nicht erweh –
ren, das in dem Kommissariat anstatt echte Ex –
perten nur noch typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby beschäftigt. Letztere sprechen so
nun auch von einem ,, Angriffe auf das Asylrecht„.
Als habe jeder Migrant, der ein paar Tausend Euro
oder Dollar an einen Schlepper oder Schleuser be –
zahlt, damit denn auch automatisch ein ,,Anrecht„
auf Asyl innerhalb der EU erworben. Mit solchen
,,Lösungen„ löst allerdings das UN-Hochkomm –
sissariat keine Probleme, sondern verschärft das
ohnehin bestehende Problem der illegalen Ein –
reiseversuche nur noch! Denn wenn nun alle der
illegal in die EU geschleusten Migranten auto –
matisch an den Außengrenzen ganz normal den
Asylantrag stellen können, wird dies nur eine
weitere regelrechte Flut von durch Schlepper
und Schleuser in das betreffende EU-Land füh –
ren. So dumm kann man eigentlich selbst im
UN-Hochkommsissariat nicht sein, um dieses
nicht zu erkennen! Und trotzdem handelt man
so?
Natürlich ist es bedeutend einfacher und um vie –
les leichter einfältigen Eurokraten eine ,,Schuld„
einzureden als mit den Anrainer-Staaten der EU
zu verhandeln, die einfach nur das Flüchtlings –
problem vor der eigenen Haustür loswerden wol –
len. Ganz zu schweigen von jenen nordafrikan –
ischen Potentaten die ihre Irrenanstalten und
Gefängnisse öffnen ließen und deren Insassen
auf Boote in Marsch auf Europa setzten. Dies
sind nämlich genau jene Staaten, die sich da –
nach hartnäckig weigern ihre illegal asylsuch –
enden Landsleute wieder zurückzunehmen,
weil sie selbst nur zu gut wissen, um was für
Leute es sich dabei handelt. Da also diplomat –
isches Geschick beim UN-Hochkommsissariat
Null vorhanden, leistet man lieber Beihilfe bei
der Schaffung neuer Flüchtlingsströme!
Wenn die Eurokraten schon die mörderischen
Benes-Dekret zu ,,EU-Recht„ erklärt, warum
dann nicht auch ein Gesetz, dass jeden UN-Mit –
arbeiter der aus einem EU-Land stammt, selbst
finanziell für eine Flüchtlingsfamilie aufkommen
muss? Natürlich könnte man es ebenso willkür –
lich wie die UN handelt auch auf nicht EU-Staa –
ten ausdehnen, und der stellvertretende UN –
Flüchtlingshochkommissarin Gillian Triggs aus
Australien gleich den Anfang machen. Gewiss
brennen die Australier schon regelrecht darauf
weitere arabische und auch schwarzafrikanische
Flüchtlinge aufzunehmen und von von Gillian
Triggs über die Ungesetzlichkeit von Pushbacks
aufgeklärt zu werden! Übrigens ist ja die aus –
tralische Marine seit Jahren drauf geschult ge –
nau solche Flüchtlinge schon auf hoher See ab –
zufangen! Warum kritisiert die Australierin
Triggs diese Praxis nicht auch? Und wenn das
in Australien nicht gegen das Recht verstösst,
warum dann nur an den EU-Außengrenzen?
Nur von daher dürfte Gillian Triggs bei ihrer
jüngsten Anschuldigung kein Land beim Na –
men genannt haben.
Ganz entgegen ihrer Annahme gibt es nämlich
kein Menschenrecht darauf durch illegales Ein –
reisen in ein Land dort Asyl zu erzwingen! Auch
wenn es all die Sprechpuppen der Asyl – und Mi –
grantenlobby noch so oft behaupten.
Sichtlich ist man im UN-Hochkommsissariat sehr
enttäuscht, dass die Zahlen von Flüchtlingen in
die EU im Sinken begriffen und will nun unbe –
dingt in einer Mischung aus Arroganz und völ –
ligem Unvermögen das Geschäft von Schleppern
und Schleusern wieder ankurbeln. Ebenso wie all
die eingekauften NGOs auf deren Einflüsterungen
man hört!
Und im Gegenzug sollten alle EU-Bürger Ländern
wie Griechenland, Kroatien und Serbien dankbar
sein, dass deren Regierungen alles tun, um diese
Flüchtlingströme weiter einzudämmen. Gerade
weil sie in ihrer Arbeit immer wieder von Beihilfe
leistenden Eurokraten sabotiert werden! Denn es
sind deren auf Grund von Einflüsterungen der
Asyl -und Migrantenlobby geschlossene Migra –
tionsdeals -, -pakte und -Abkommen, die nicht
ansatzweise funktionieren, die uns an den EU –
Außengrenzen immer wieder neue Flüchtlings –
ströme bescheren. Solange aber innerhalb der
EU solche Eurokraten das Sagen haben wird
das UN-Hochkommsissariat leichtes Spiel mit
seinen Eintrichterungen haben!

Israel provoziert mal wieder

Ebenso gerne wie man in Israel Holocaustgeschichten
zum Besten gibt, erklärt man wie gefährlich doch der
Iran sei. Dabei sind es allerdings immer die Israelis,
die mal schnell Ziele im Ausland angreifen, und dann,
wenn sie sich so einen Feind selbst erschaffen haben,
sich als dessen Opfer aufspielen.
So griffen die israelischen Kriegstreiber alleine 2020
30 Mal Ziele in Syrien an. Auch der friedlichste Nach –
bar wird sich irgendwann genötigt sehen, einmal ge –
hörig zurückzuschießen, und dann werden sich die
Israelis wieder wie ein Schwein im Schlamm genüß –
lich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen.
Wobei man sich in Israel dessen sicher sein kann,
dass alle bei den ständigen Provokationen und
Kriegsspielchen der Israelis wegsehen, man sich
in der UNO, ebenso wie in den USA, wie gewöhn –
lich blöd, blind und taub stellt, und alles darauf
wartet, dass der Iran nach dem so x-sten Angriff
irgendwann doch einmal zurückschlägt und alle
Welt ihn sodann als den ,,Schurkenstaat„ prä –
sentieren können.
Sichtlich braucht man in der Knesset dringend so
ein Ablenkungsmanöver um von dem durch und
durch korrupten Regierungschef gehörig abzulen –
ken. Dafür nimmt man gerne einen örtlich begrenz –
ten Krieg und israelische Zivilisten als Opfer billig –
end in Kauf. Die zivilen Opfer der Gegenseite inte –
ressieren ohnehin niemanden! Wenn es dann ein –
mal Israel selbst treffen wird, was nur noch eine
Frage der Zeit ist, wird sich ohnehin niemand an
sie ständigen Provokationen und Angriffe des is –
raelischen Militärs als dessen Anlaß erinnern.
Das der angebliche Schurkenstaat Iran auch nach
allein 30 Angriffen in diesem Jahr nicht gehörig
zurück geschlagen, ist zugleich ein Beweis dafür,
dass der Iran bei weitem nicht so aufgerüstet, wie
es uns die Lügen-Presse weißmachen will. Alles,
um von den eigentlichen Schurken in der Region
gehörig abzulenken.
Es dürfte nämlich ein offenes Geheimnis sein, dass
Israel im syrischen Bürgerkrieg islamistische Mili –
zen ebenso unterstützt, wie die Türkei den IS. Bei
solchen ,,Verbündeten„ braucht die NATO wahr –
lich keine Feinde!
Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu
gut geht, begibt er sich aufs Eis, und so dürfte es
nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der israel –
ische Esel gehörig einbricht und sodann um Hilfe
schreien wird.

Klare Botschaft von Mike Pompeo an Heiko Maas

Da wollte das kleine Maas-Männchen mal wieder in der
großen Politik mitspielen, und wurde prompt vom US –
Außenminister Mike Pompeo abgestraft. Wohl nie hat
jemand Maas Politik treffender beschrieben als nun
der US-Außenminister : ,, Unsere höchste Priorität gilt
dem Schutz von Leben, nicht öffentlichkeitswirksamen
Gesten und kleinlicher Politik „.
Das trifft den Nagel auf den Kopf, denn die bunte Regier –
ung unter Merkel ist bekannt dafür einen Großteil der
deutschen Steuergelder für derart ,,öffentlichkeitswirk –
samen Gesten„ auszugeben, die dem deutschen Volk
oft genug noch nicht einmal einen Hauch von Anerkenn –
ung einbringen, sondern einzig Unsummen deutschen
Steuergeldes ins Ausland verschleudern.
So unterstützt die Merkel-Regierung, die nicht einmal
für das eigene Volk einen wirksamen Impfstoff bereit –
stellen kann, die WHO mit Millionen, damit vor allem
in Afrika große Impfprogramme aufgezogen werden
können.
,, Von SARS über H1N1 und Ebola bis zum Wuhan –
Virus hat die WHO wiederholt versagt darin, ihrer
Kernmission gerecht zu werden, ‚allen Völkern‘ zu
helfen, das höchstmögliche Niveau bei der Gesund –
heitsvorsorge zu erreichen „ klärte Pompeo Heiko
Maas auf. Anders als in der Bunten Republik sind
es die US-Amerikaner satt ihr Steuergeld in Organi –
sationen zu verschwenden, von denen sie selbst Null
haben und nur das Ausland profitiert. So hat denn die
WHO Null für Deutschland getan, und die UN den
Deutschen in den letzten 20 Jahren einzig eine Un –
zahl an arabischen und schwarzafrikanischen Flücht –
lingen beschert, welche die UN-Chergen dauerhaft
dort anzusiedeln gedenken, und dazu noch das Land
in ein halbes Dutzend militärischer Konflikte mit hin –
eingezogen, mit denen das deutsche Volk nicht im
mindesten etwas zu tun gehabt!
Und dafür durfte das deutsche Volk dieses Gebaren
auch noch mit Milliarden von Euro bezahlen!
Nicht umsonst hat Pompeo diese Organisationen als
,,unfähige Bürokratien„ entlarvt. Und zu genau sol –
chen zählt auch die leidenschaftlich von der Merkel –
Regierung unterstützte EU!

Wenn Steinmeier plötzlich nachfragt

Not my President

Sichtlich bekommt man in der bunten Regierung zu
Berlin langsam das große Muffensausen angesichts
der Corona-Krise. Plötzlich gibt sich Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier volksnahe, und der
Mann, der sich sonst nur in Festtagsansprachen
oder in Reden zur ,,Erinnerungskultur„ an das
Volk wandte, hält nun laufend Ansprachen an
das selbe.
Dabei fällt besonders ein Absatz in seiner letzten
Rede besonders auf : ,, Allerdings werde diese So –
lidarität auch nach der Pandemie erforderlich sein.
Das Geld, dass der Staat sich jetzt leihen müsse,
um es zu verteilen, wird später zurückzuzahlen sein.
Wie dies geschehe, darüber müssen wir nach der
Krise demokratisch entscheiden„.
Als ob in der bunten Regierung jemals etwas de –
mokratisch entschieden worden! Diese Regier –
ung, die ansonsten Milliarden an Steuergelder
für das Ausland herauswirft, sei es unter den
Schwerpunkten ,,Entwicklungshilfe„ oder unter
,,Migration„ und ,,humanitäre Hilfe„ u. ä. , hat
schlichtweg kein Geld für das eigene Volk!
Hatte sich Steinmeier etwa Sorgen gemacht
als Merkel eine Milliarde an Indien als ,,Ent –
wicklungshilfe„ verschenkt? Machte der sich
Gedanken, wo die vielen Millionen hergekom –
men als es zu Beginn des Jahres 2019 darum
ging die Gelder für Entwicklungshilfe ( also
Gelder die nur ins Ausland gehen ) zu erhö –
hen? Fragte Steinmeier je nach wo all das
viele Geld, dass die bunte Regierung Jahr
für Jahr als ,,humanitäre Hilfe„ erhöht für
Flüchtlinge und Migranten weltweit aus –
gegeben, her gekommen ist?
All dass haben Steinmeier & Co nie hinter –
fragt, aber nun, wo sich nach all solchen
Ausgaben, die Regierung das Geld für ihr
eigenes Volk leihen muss, da fragt er nach!
Nein, Steinmeier, dem das eigene Volk bes –
tenfalls noch ein ,,Streitgespräch„ wert war,
hat nie nachgefragt, wenn es darum ging, so
viel deutsches Steuergeld wie nur möglich,
ins Ausland zu verschieben. Steinmeier hat
nie nachgefragt, wo all die vielen Summen
für UNO, WHO, NGOs, sowie das Geld für
übermässige Einzahlungen in die EU und
deren Kassen und Fonds herkommt!
Nun aber fragt Steinmeier nach, wenn es
um Geld fürs eigene Volk geht! Und fügt
noch hinzu: ,, All dies werde Spuren hinter –
lassen und wir werden einiges von dem ge –
meinsam erarbeiteten Wohlstand preisge –
ben „. Welches wir? Wird Steinmeier et –
wa auf seine 200.000 Euro ,,Ehrensold
verzichten oder gar auf sein Gehalt? Von
der groß in den Medien lancierten Meld –
ung, dass die Abgeordneten dieses Jahr
auf eine Gehaltserhöhung verzichten wol –
len, hört man plötzlich auch nichts mehr!
Nicht, dass man im Bundestag daran geht,
die großzügigen Summen deutscher Steuer –
gelder die ins Ausland fließen, drastisch zu
kürzen! Man verzichtet ja noch nicht einmal
in Zeiten, wo angeblich schon kein Geld für
das eigene Volk da ist, darauf, sich weitere
Flüchtlinge und Migranten ins Land zu ho –
len. Seltsam nicht, dass für die immer ge –
nügend Geld vorhanden ist?
Nein, wie immer, und ganz undemokratisch,
soll einzig der kleine Mann wieder die Zeche
zahlen.

Wo die wahren Schuldigen in deutschen Medien nie genannt

Im ,,SPIEGEL„versucht Steffen Lüdke sich mal wieder
für die Asylantenlobby stark zu machen, von wegen, das
es Europas Schuld sei, dass all die Flüchtilanten nicht
ins Land hineinkommen, und so weiter.
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat, der merkt
allerdings, dass der Asylantenlobby immer mehr der Zu –
spruch ausgeht. So findet Lüdke im besten Relotius-Stil
auf Malta gerade noch einen, Xandru Cassar, der dort
für mehr Migranten demonstriert!
Lüdke gehört zu den Schlag von Journalisten, deren Ho –
rizont sehr gering, so dass er nicht ausreicht eine Lösung
dafür zu finden, dass nicht alle Flüchtlinge in Europa auf –
genommen. Andererseits wird dieser Mietschreiberling
ja von seinen Auftraggebern dafür bezahlt, dass er gehö –
rig auf die Tränendrüse drückt. Immerhin weiß es die
Asylantenlobby nur zu gut, dass wenn die Europäer
keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, also nicht mehr
künstlich einen Absatzmarkt schaffen, es mit Flücht –
lingen an den Grenzen und vor allem die, welche über
das Mittelmeer von kriminell handelnden NGO-Schif –
fen den Schleusern abgenommen und sodann illegal
nach Europa geschafft werden, bald vorbei sein würde.
Kommen doch schon jetz über das Mittelmeer nur noch
die, welche von eben diesen NGO-Schiffen angeschleppt
werden. So könnte das schmutzige Geschäft der Asylan –
tenlobby bald vorbei sein!
Und selbst da sich die Reihen der Schwachköpfe, wie
Xandru Cassar, bereits so sehr gelichtet haben, dass
man sie an den Fingern einer Hand abzählen kann,
wird um so mehr getrommelt und Lärm gemacht.
Einer der Leute mit der Blechtrommel ist Steffen
Lüdke, der hier im ,,Spiegel„`nun für die Asylanten –
lobby trommelt und schreit. Der deutsche Schweine –
journalismus, besonders von links, ist für so etwas
schon immer besonders empfänglich gewesen. Kein
Wunder also, dass die Lügen – und Lückenpresse uns
auch, wenn gut 90 Prozent aller dieser ,,Flüchtlinge„
erwachsene Männer sind, uns nur Frauen und Kinder
zeigt. Obwohl diese Journaille uns schon aus griech –
ischen Flüchtlingslagern nur Kinderbilder gezeigt,
gab es dort so wenige davon, dass beim letzten Ab –
nahmeprogramm die griechische Regierung nicht
einmal genügend unbegleitete Jugendliche unter
14 Jahren aufzutreiben vermochte. So war von den
ersten, die nach Luxemburg abgingen, kaum einer
unter 14 Jahren alt! Schon dieses ständige Belügen
der Asylantenlobby und der ihnen hörigen Presse
zeigt, dass man mit allen Mitteln bereit ist, weiter
Unmengen von ,,Flüchtlingen„ nach Europa her –
einzuholen, notfalls ,,auch gegen den Willen der
Bevölkerung„ ( O-Ton der grünen Handlanger )!
Typisch für die Asylantenlobby, und natürlich für
deren Mietschreiberling Lüdke, dass es so darge –
stellt wird als gebe es ein Grundrecht dieser Flücht –
linge darauf in Europa einzufallen und sich dort an –
zusiedeln! Ein solches ,,Menschenrecht„ gilt nur in
den kranken Hirnen der Asylantenlobbyisten, die auf
dem Rücken der europäischen Völker ihre krummen
Geschäfte mit Migranten machen! Richtig ist, dass
es für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Asyl
in Europa gibt, was aber auf die meisten dieser Flücht –
linge nicht zutrifft, die aus rein wirtschaftlichen Grün –
den nach Europa kommen! Sonst hätten ja umgekehrt
eine Million europäischer Sozialhilfeempfänger eben –
so das Völkerrecht in reiche muslimische Staaten wie
Saudi Arabien und die Emirate einzufallen und sich
auf Kosten der dortigen Bevölkerung dauerhaft ali –
mentieren zu lassen!
Ansonsten stellt der Artikel von Steffen Lüdke eher
eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstand
dar! Etwa, wenn wir dort lesen: ,, Erik Marquardt,
Europaabgeordneter der Grünen, hat an Ostern sie –
ben Mal versucht, den Seenotfall bei der Rettungs –
leitstelle in Valletta zu melden. Die Aufnahmen der
Anrufe liegen dem SPIEGEL vor „. Wie oft hat der
grüne Asylantenlobbyist Marquardt denn versucht
in Tripolis anzurufen, wo nach internationalem See –
recht, die vor der libyschen Küste ,,aus Seenot „
von den NGO-Schiffen geborgenen ,,Flüchtlinge„
eigentlich hingehören? Und das nicht nur nach
internationalem Seerecht, sondern auch nach Ab –
kommen die unter anderem EU-Staaten wie Malta
und Italien mit Lybien abgeschlossen! Sichtlich war
dem grünen Asylantenlobbyisten einzig daran sehr
gelegen, diese ,,Flüchtlinge„ nach Europa herüber
zu bekommen, und sich somit als deren Schlepper
und Schleuser anzudienen!
Selbstverständlich vertritt auch das Uno-Flüchtlings –
hilfswerk, dass inmitten der Unfähigkeit seiner Mit –
arbeiter es als bequemste Art gewählt, einfach sämt –
liche Flüchtlinge zu einem ,,europäischen Problem„
zu erklären, schon damit man seine eigene völlige
Inkompetenz verschleiern, und so immer einen
Schuldigen zur Hand hat! Natürlich ist es nicht
die Schuld der Flüchtlinge, die illegal in maltesische
Hoheitsgewässer eingedrungen und sich dort selbst
in Gefahr und Seenot gebracht, sondern in den Au –
gen des UNO-Mitarbeiters Vincent Cochetel einzig
die Schuld der maltesischen Regierung. Hätte aller –
dings der Libyen-Beauftragter des UNHCR, Vincent
Cochetel in Libyen seinen Job richtig gemacht, dann
gebe es gar keine Boote mehr, die von der libyschen
Küste aus nach Europa aufbrechen! Immerhin be –
steht die Aufgabe des UNHCR nicht darin, gemein –
sam mit Schlepper – und Schleuser-NGOs, wie etwa
,,Alarmphone„ darin, solche Bootsfahrten zu orga –
nisieren und zu koordinieren! Das der Aktivist von
,,Alarmphone„, Maurice Stierl, selbstrredend ins
selbe Horn bläst, ist nur natürlich, denn es soll von
der Mitschuld am Ertrinken von Flüchtlingen, eben
solcher NGOs ablenken, die in krimineller Art und
Weise die nordafrikanischen Schlepper und Schleu –
ser unterstützen, und für sie den Shuttle Service der
Flüchtlinge nach Europa besorgen. Damit animieren
solche NGOs erst die Schlepper und Schleuser regel –
recht dazu, weitere Boote in See stechen zu lassen.
Das Ertrinken von Menschen nehmen die von Profit –
gier getriebenen Schlepper und Schleuser dabei eben –
so billigend in Kauf, wie ihre Komplizen von all den
NGOs! So mußten also wieder 12 Menschen sterben,
weil sie durch NGOs aufs Meer hinausgelockt wur –
den, und nicht durch Schuld der maltesischen Re –
gierung!
Noch etwas anderes fällt besonders ins Auge, näm –
lich, dass wir aus der deutschen Lücken-Presse es
nicht erfahren: Warum alle Beteiligten, von den
Schleusern, über den Flüchtlingen an Bord, bis hin
zu den zwielichtigen NGOs, obwohl doch das Flücht –
lingsboot so sehr ,,in Seenot „ gewesen, der Not –
ruf so lange hinausgezögert worden, bis man sicher
gehen konnte sich in europäischen Hoheitsgewässern
zu befinden? Warum erfahren wir darüber wohl nichts?
Weil es deutlich aufzeigt, wer hier buchstäblich über
Leichen geht!