Klare Botschaft von Mike Pompeo an Heiko Maas

Da wollte das kleine Maas-Männchen mal wieder in der
großen Politik mitspielen, und wurde prompt vom US –
Außenminister Mike Pompeo abgestraft. Wohl nie hat
jemand Maas Politik treffender beschrieben als nun
der US-Außenminister : ,, Unsere höchste Priorität gilt
dem Schutz von Leben, nicht öffentlichkeitswirksamen
Gesten und kleinlicher Politik „.
Das trifft den Nagel auf den Kopf, denn die bunte Regier –
ung unter Merkel ist bekannt dafür einen Großteil der
deutschen Steuergelder für derart ,,öffentlichkeitswirk –
samen Gesten„ auszugeben, die dem deutschen Volk
oft genug noch nicht einmal einen Hauch von Anerkenn –
ung einbringen, sondern einzig Unsummen deutschen
Steuergeldes ins Ausland verschleudern.
So unterstützt die Merkel-Regierung, die nicht einmal
für das eigene Volk einen wirksamen Impfstoff bereit –
stellen kann, die WHO mit Millionen, damit vor allem
in Afrika große Impfprogramme aufgezogen werden
können.
,, Von SARS über H1N1 und Ebola bis zum Wuhan –
Virus hat die WHO wiederholt versagt darin, ihrer
Kernmission gerecht zu werden, ‚allen Völkern‘ zu
helfen, das höchstmögliche Niveau bei der Gesund –
heitsvorsorge zu erreichen „ klärte Pompeo Heiko
Maas auf. Anders als in der Bunten Republik sind
es die US-Amerikaner satt ihr Steuergeld in Organi –
sationen zu verschwenden, von denen sie selbst Null
haben und nur das Ausland profitiert. So hat denn die
WHO Null für Deutschland getan, und die UN den
Deutschen in den letzten 20 Jahren einzig eine Un –
zahl an arabischen und schwarzafrikanischen Flücht –
lingen beschert, welche die UN-Chergen dauerhaft
dort anzusiedeln gedenken, und dazu noch das Land
in ein halbes Dutzend militärischer Konflikte mit hin –
eingezogen, mit denen das deutsche Volk nicht im
mindesten etwas zu tun gehabt!
Und dafür durfte das deutsche Volk dieses Gebaren
auch noch mit Milliarden von Euro bezahlen!
Nicht umsonst hat Pompeo diese Organisationen als
,,unfähige Bürokratien„ entlarvt. Und zu genau sol –
chen zählt auch die leidenschaftlich von der Merkel –
Regierung unterstützte EU!

Wenn Steinmeier plötzlich nachfragt

Not my President

Sichtlich bekommt man in der bunten Regierung zu
Berlin langsam das große Muffensausen angesichts
der Corona-Krise. Plötzlich gibt sich Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier volksnahe, und der
Mann, der sich sonst nur in Festtagsansprachen
oder in Reden zur ,,Erinnerungskultur„ an das
Volk wandte, hält nun laufend Ansprachen an
das selbe.
Dabei fällt besonders ein Absatz in seiner letzten
Rede besonders auf : ,, Allerdings werde diese So –
lidarität auch nach der Pandemie erforderlich sein.
Das Geld, dass der Staat sich jetzt leihen müsse,
um es zu verteilen, wird später zurückzuzahlen sein.
Wie dies geschehe, darüber müssen wir nach der
Krise demokratisch entscheiden„.
Als ob in der bunten Regierung jemals etwas de –
mokratisch entschieden worden! Diese Regier –
ung, die ansonsten Milliarden an Steuergelder
für das Ausland herauswirft, sei es unter den
Schwerpunkten ,,Entwicklungshilfe„ oder unter
,,Migration„ und ,,humanitäre Hilfe„ u. ä. , hat
schlichtweg kein Geld für das eigene Volk!
Hatte sich Steinmeier etwa Sorgen gemacht
als Merkel eine Milliarde an Indien als ,,Ent –
wicklungshilfe„ verschenkt? Machte der sich
Gedanken, wo die vielen Millionen hergekom –
men als es zu Beginn des Jahres 2019 darum
ging die Gelder für Entwicklungshilfe ( also
Gelder die nur ins Ausland gehen ) zu erhö –
hen? Fragte Steinmeier je nach wo all das
viele Geld, dass die bunte Regierung Jahr
für Jahr als ,,humanitäre Hilfe„ erhöht für
Flüchtlinge und Migranten weltweit aus –
gegeben, her gekommen ist?
All dass haben Steinmeier & Co nie hinter –
fragt, aber nun, wo sich nach all solchen
Ausgaben, die Regierung das Geld für ihr
eigenes Volk leihen muss, da fragt er nach!
Nein, Steinmeier, dem das eigene Volk bes –
tenfalls noch ein ,,Streitgespräch„ wert war,
hat nie nachgefragt, wenn es darum ging, so
viel deutsches Steuergeld wie nur möglich,
ins Ausland zu verschieben. Steinmeier hat
nie nachgefragt, wo all die vielen Summen
für UNO, WHO, NGOs, sowie das Geld für
übermässige Einzahlungen in die EU und
deren Kassen und Fonds herkommt!
Nun aber fragt Steinmeier nach, wenn es
um Geld fürs eigene Volk geht! Und fügt
noch hinzu: ,, All dies werde Spuren hinter –
lassen und wir werden einiges von dem ge –
meinsam erarbeiteten Wohlstand preisge –
ben „. Welches wir? Wird Steinmeier et –
wa auf seine 200.000 Euro ,,Ehrensold
verzichten oder gar auf sein Gehalt? Von
der groß in den Medien lancierten Meld –
ung, dass die Abgeordneten dieses Jahr
auf eine Gehaltserhöhung verzichten wol –
len, hört man plötzlich auch nichts mehr!
Nicht, dass man im Bundestag daran geht,
die großzügigen Summen deutscher Steuer –
gelder die ins Ausland fließen, drastisch zu
kürzen! Man verzichtet ja noch nicht einmal
in Zeiten, wo angeblich schon kein Geld für
das eigene Volk da ist, darauf, sich weitere
Flüchtlinge und Migranten ins Land zu ho –
len. Seltsam nicht, dass für die immer ge –
nügend Geld vorhanden ist?
Nein, wie immer, und ganz undemokratisch,
soll einzig der kleine Mann wieder die Zeche
zahlen.

Wo die wahren Schuldigen in deutschen Medien nie genannt

Im ,,SPIEGEL„versucht Steffen Lüdke sich mal wieder
für die Asylantenlobby stark zu machen, von wegen, das
es Europas Schuld sei, dass all die Flüchtilanten nicht
ins Land hineinkommen, und so weiter.
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat, der merkt
allerdings, dass der Asylantenlobby immer mehr der Zu –
spruch ausgeht. So findet Lüdke im besten Relotius-Stil
auf Malta gerade noch einen, Xandru Cassar, der dort
für mehr Migranten demonstriert!
Lüdke gehört zu den Schlag von Journalisten, deren Ho –
rizont sehr gering, so dass er nicht ausreicht eine Lösung
dafür zu finden, dass nicht alle Flüchtlinge in Europa auf –
genommen. Andererseits wird dieser Mietschreiberling
ja von seinen Auftraggebern dafür bezahlt, dass er gehö –
rig auf die Tränendrüse drückt. Immerhin weiß es die
Asylantenlobby nur zu gut, dass wenn die Europäer
keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, also nicht mehr
künstlich einen Absatzmarkt schaffen, es mit Flücht –
lingen an den Grenzen und vor allem die, welche über
das Mittelmeer von kriminell handelnden NGO-Schif –
fen den Schleusern abgenommen und sodann illegal
nach Europa geschafft werden, bald vorbei sein würde.
Kommen doch schon jetz über das Mittelmeer nur noch
die, welche von eben diesen NGO-Schiffen angeschleppt
werden. So könnte das schmutzige Geschäft der Asylan –
tenlobby bald vorbei sein!
Und selbst da sich die Reihen der Schwachköpfe, wie
Xandru Cassar, bereits so sehr gelichtet haben, dass
man sie an den Fingern einer Hand abzählen kann,
wird um so mehr getrommelt und Lärm gemacht.
Einer der Leute mit der Blechtrommel ist Steffen
Lüdke, der hier im ,,Spiegel„`nun für die Asylanten –
lobby trommelt und schreit. Der deutsche Schweine –
journalismus, besonders von links, ist für so etwas
schon immer besonders empfänglich gewesen. Kein
Wunder also, dass die Lügen – und Lückenpresse uns
auch, wenn gut 90 Prozent aller dieser ,,Flüchtlinge„
erwachsene Männer sind, uns nur Frauen und Kinder
zeigt. Obwohl diese Journaille uns schon aus griech –
ischen Flüchtlingslagern nur Kinderbilder gezeigt,
gab es dort so wenige davon, dass beim letzten Ab –
nahmeprogramm die griechische Regierung nicht
einmal genügend unbegleitete Jugendliche unter
14 Jahren aufzutreiben vermochte. So war von den
ersten, die nach Luxemburg abgingen, kaum einer
unter 14 Jahren alt! Schon dieses ständige Belügen
der Asylantenlobby und der ihnen hörigen Presse
zeigt, dass man mit allen Mitteln bereit ist, weiter
Unmengen von ,,Flüchtlingen„ nach Europa her –
einzuholen, notfalls ,,auch gegen den Willen der
Bevölkerung„ ( O-Ton der grünen Handlanger )!
Typisch für die Asylantenlobby, und natürlich für
deren Mietschreiberling Lüdke, dass es so darge –
stellt wird als gebe es ein Grundrecht dieser Flücht –
linge darauf in Europa einzufallen und sich dort an –
zusiedeln! Ein solches ,,Menschenrecht„ gilt nur in
den kranken Hirnen der Asylantenlobbyisten, die auf
dem Rücken der europäischen Völker ihre krummen
Geschäfte mit Migranten machen! Richtig ist, dass
es für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Asyl
in Europa gibt, was aber auf die meisten dieser Flücht –
linge nicht zutrifft, die aus rein wirtschaftlichen Grün –
den nach Europa kommen! Sonst hätten ja umgekehrt
eine Million europäischer Sozialhilfeempfänger eben –
so das Völkerrecht in reiche muslimische Staaten wie
Saudi Arabien und die Emirate einzufallen und sich
auf Kosten der dortigen Bevölkerung dauerhaft ali –
mentieren zu lassen!
Ansonsten stellt der Artikel von Steffen Lüdke eher
eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstand
dar! Etwa, wenn wir dort lesen: ,, Erik Marquardt,
Europaabgeordneter der Grünen, hat an Ostern sie –
ben Mal versucht, den Seenotfall bei der Rettungs –
leitstelle in Valletta zu melden. Die Aufnahmen der
Anrufe liegen dem SPIEGEL vor „. Wie oft hat der
grüne Asylantenlobbyist Marquardt denn versucht
in Tripolis anzurufen, wo nach internationalem See –
recht, die vor der libyschen Küste ,,aus Seenot „
von den NGO-Schiffen geborgenen ,,Flüchtlinge„
eigentlich hingehören? Und das nicht nur nach
internationalem Seerecht, sondern auch nach Ab –
kommen die unter anderem EU-Staaten wie Malta
und Italien mit Lybien abgeschlossen! Sichtlich war
dem grünen Asylantenlobbyisten einzig daran sehr
gelegen, diese ,,Flüchtlinge„ nach Europa herüber
zu bekommen, und sich somit als deren Schlepper
und Schleuser anzudienen!
Selbstverständlich vertritt auch das Uno-Flüchtlings –
hilfswerk, dass inmitten der Unfähigkeit seiner Mit –
arbeiter es als bequemste Art gewählt, einfach sämt –
liche Flüchtlinge zu einem ,,europäischen Problem„
zu erklären, schon damit man seine eigene völlige
Inkompetenz verschleiern, und so immer einen
Schuldigen zur Hand hat! Natürlich ist es nicht
die Schuld der Flüchtlinge, die illegal in maltesische
Hoheitsgewässer eingedrungen und sich dort selbst
in Gefahr und Seenot gebracht, sondern in den Au –
gen des UNO-Mitarbeiters Vincent Cochetel einzig
die Schuld der maltesischen Regierung. Hätte aller –
dings der Libyen-Beauftragter des UNHCR, Vincent
Cochetel in Libyen seinen Job richtig gemacht, dann
gebe es gar keine Boote mehr, die von der libyschen
Küste aus nach Europa aufbrechen! Immerhin be –
steht die Aufgabe des UNHCR nicht darin, gemein –
sam mit Schlepper – und Schleuser-NGOs, wie etwa
,,Alarmphone„ darin, solche Bootsfahrten zu orga –
nisieren und zu koordinieren! Das der Aktivist von
,,Alarmphone„, Maurice Stierl, selbstrredend ins
selbe Horn bläst, ist nur natürlich, denn es soll von
der Mitschuld am Ertrinken von Flüchtlingen, eben
solcher NGOs ablenken, die in krimineller Art und
Weise die nordafrikanischen Schlepper und Schleu –
ser unterstützen, und für sie den Shuttle Service der
Flüchtlinge nach Europa besorgen. Damit animieren
solche NGOs erst die Schlepper und Schleuser regel –
recht dazu, weitere Boote in See stechen zu lassen.
Das Ertrinken von Menschen nehmen die von Profit –
gier getriebenen Schlepper und Schleuser dabei eben –
so billigend in Kauf, wie ihre Komplizen von all den
NGOs! So mußten also wieder 12 Menschen sterben,
weil sie durch NGOs aufs Meer hinausgelockt wur –
den, und nicht durch Schuld der maltesischen Re –
gierung!
Noch etwas anderes fällt besonders ins Auge, näm –
lich, dass wir aus der deutschen Lücken-Presse es
nicht erfahren: Warum alle Beteiligten, von den
Schleusern, über den Flüchtlingen an Bord, bis hin
zu den zwielichtigen NGOs, obwohl doch das Flücht –
lingsboot so sehr ,,in Seenot „ gewesen, der Not –
ruf so lange hinausgezögert worden, bis man sicher
gehen konnte sich in europäischen Hoheitsgewässern
zu befinden? Warum erfahren wir darüber wohl nichts?
Weil es deutlich aufzeigt, wer hier buchstäblich über
Leichen geht!
 

So viel Heimlichkeit in der Vorwahlzeit …

Demokratie beruht auf drei Prinzipien:
auf der Freiheit des Gewissens,
auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit,
keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
Mark Twain

Für die Merkel-Regierung ist das Belügen des
eigenen Volkes die höchste Form von Demo –
kratie oder das, was man im Buntentag dafür
hält.
Man behauptet, das die Umvolkungspläne nur
eine Lüge der Rechten sei, während man frech
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
einen Vertrag mit der UNO über die dauerhafte
,, Ansiedelung von Migranten„ in Deutschland
abgeschlossen hat.
Die Merkel-Regierung lügt, dass sie die Landes –
grenzen schützt und spricht von ,, kontollierter
Zuwanderung „. Letzteres ist wohl außer Kon –
trolle geraten, wenn 2017 gut 30 Prozent der
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland eingeflogen
wurden. Für 2018 dürften diese Zahl so hoch
sein, dass die ´´Volksvertreter„ sie vor ihrem
Volk geheimhalten. Von daher wurden die
Zahlen von der Merkel-Regierung ,, als ge –
heime Verschlußsache, nur für den Dienstge –
brauch „eingestuft. Dies sei im „ Hinblick auf
das Staatswohl“ erforderlich. Ja, für die Mer –
kel-Regierung steht eben das eigene Wohl
über jede Demokratie! Hier gilt immer noch
die Mark Twain-Devise, dass Demokratie nur
bedeutet, dass man den Gauner seiner Wahl
wählen darf! Und Merkels Gauner lassen sich
ungern in die Karten gucken. Offenheit ist
eben nicht ihr Ding.
Sichtlich wollen die Scheindemokraten aus
dem Buntentag unter allen Umständen vor
ihrem Volk geheimhalten, wie viele Migran –
ten sie nach Deutschland haben einfliegen
lassen, und wieviel Steuergelder diese Flüge
dem deutschen Bürger wohl gekostet.
Und wo ihnen plötzlich der Klimaschutz über
alles geht, dürften all diese Flüge wohl alles
andere als umweltschonend gewesen sein!
Zugleich ein schöner Beweis, wie vorgescho –
ben dieser Regierung doch der Klimaschutz
ist. Derselbe dient den Gaunern nur um neue
Steuern für den deutschen Bürger, wie die
CO2-Steuer, zu erfinden.
Immerhin wurde gerade bekannt, dass in
NRW 104 Familienclans 14.000 Verbrechen,
– also rd. 134 Verbrechen pro Clan -, began –
gen! Da käme es kurz vor den Wahlen wohl
sehr ungelegen, wenn herauskäme wie viele
von diesen Gaunern die Gauner aus der Bun –
ten Republik haben einfliegen lassen!

Europa-Politiker : Schuld sind immer nur die Anderen

Die Politik der „offenen Türen“ kann nicht damit
begründet werden, dass wir es nicht schaffen, der
illegalen Migration Herr zu werden.
Donald Tusk

In gewohnter Weise zeigt sich vor den Wahlen die
komplette Unfähigkeit der Politiker auch nur das
aller Geringste an ihrer Politik zu ändern.
Diese Unfähigkeit führt dazu, dass dieser Schlag
die Fehler immer nur bei anderen sucht. Nicht
sie und ihre grottenschlechte Politik, sondern
die Rechten oder russische Internettrolle seien
Schuld! Darin ergeht es dem deutschen Politiker
nicht anders als dem Demokraten in den USA.
Die Versuche der Parteien ,, sich selbst neu zu
erfinden„ bestehen in der Regel aus einer Art
Reise nach Jerusalem, wo alle führenden Poli –
tiker einfach einen Stuhl weiter rücken und so –
dann weitere vier Jahre brauchen, um zu erken –
nen, dass sich nicht das Geringste geändert hat.
In Deutschland etwa hat die politische ´´Élite„
es bis heute nicht erkannt, dass es nicht darum
geht, kriminelle Migranten abzuschieben, son –
dern sie erst gar nicht ins Land zu lassen.
Merkels Irrsinnsidee, die Grenzen in mitten Af –
rikas besser zu schützen und in Deutschland da –
für die Grenzen sperrweit offen zu lassen, war
schon gescheitert, noch bevor der aller erste
Migrant aus Afrika deutschen Boden betreten!
Das die EU in den Strudeln geriet, und immer
weniger Bürger derselben noch etwas abge –
winnen können, liegt daran das Merkel dort
Gleichgesinnte oder auf ebenso inkompete
Schwachköpfe traf. Diese richteten einfach
einen Shuttleservice aus EU-Marine und ein –
gekauften NGO-Schiffen ein, mit dem vorher –
sehbarem Ergebnis, dadurch nur noch mehr
Schlepper zu animieren in See zu stechen und
noch mehr Migranten nach Europa zu schaffen.
Auch hier war man für offene EU-Grenzen und
meinte den Grenzschutz in afrikanische Wüsten
zu verlegen, wo die EU-Steuergelder im wahrs –
ten Sinne des Wortes im Sand versickerten!
Selbst als man Großbritannien verlor, vor allem
wegen den Folgen der ungehemmten Migration,
war man im EU-Parlament extrem unfähig auch
nur die aller kleinste Änderung herbeizuführen.
Statt dessen gefiel man sich darin, zu erklären,
dass Populisten an allem Schuld seien!
Gerne nehmen die Eurokraten es für sich in An –
spruch die Balkanroute dicht gemacht zu haben,
selbst Merkel. Dabei haben sie selbst nicht nur
Null geleistet, sondern die osteuropäischen EU –
Mitglieder auf den Kosten für die Grenzsicher –
ungsmaßnahmen sitzen lassen, weil es ihnen,
wie bereits erwähnt, wichtiger war die Steuer –
gelder in afrikanische und arabische Grenz –
schutzmaßnahmen zu verschwenden.
Ebenso brachte auch Merkels Türkei-Deal Null.
Für die Türken nicht nur höchst willkommene
Geldeinnahmequelle, sondern es setzt sie auch
in den Stand, den Europäern nur die Migranten
zu schicken, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen sind!
Daneben zeigten die Eurokraten auch allen mehr
als deutlich, dass sie von Demokratie weder et –
was verstehen noch halten! Anders kann man de –
ren Versuche den Staaten auch gegen den Willen
ihrer Völker Kontingente von Migranten aufzwin –
gen zu wollen, nicht werten! Das erbitterte vor
allem viele Osteuropäer, die noch allzu gut die
kommunistischen Regime vor Augen, gegen die
Eurokraten.
Verhängnisvoll war auch das Wirken der UNO in
dieser Zeit. Deren Mitarbeiter aus persönlicher
Faulheit und Inkompetenz die afrikanischen und
arabischen ´´Flüchtlinge„ einzig zu einem europä –
ischem Problem machten und mit dem Geschacher
um aufzunehmende Migranten und deren dauer –
hafte Neuansiedlung in Europa, das Vertrauen des
Bürger in diese Institution verspielten. Daneben
trugen die Vergewaltigungen von Mädchen und
Frauen durch UN-Blauhelme dazu bei dieses Miß –
trauen noch zu verstärken, und die UNO im An –
sehen ebenso drastisch sinken lassen, wie bei der
Katholischen Kirche.

UN-Abkommen produziert quasi neue Flüchtlinge

Während in Deutschland die Politiker alles blind
unterschreiben, wo EU oder UN draufsteht, ist
man in Österreich schon viel weiter. Dort zieht
man sich aus einem internationalen Abkommen
zurück, das wenn es unterschrieben, das eigene
Land zur Massenhaften Anlaufstelle von Flücht –
linngen macht. Mit der Unterschrift macht man
sich selbst zum Problem für Flüchtlinge, schafft
damit eine neue Flüchtlingskrise im eigenen
Land!
Der UN geht es vor allem darum die unterzeich –
nenden Länder für eine ,, legale„ Migration zu
öffnen. Man schafft quasi neue Absatzmärkte
und produziert so neue Flüchtlinge. Somit trägt
das internationale Abkommen nicht das Min –
deste dazu bei die massenhafte Flüchtlingsflut
zu verringern, sondern tut das Gegenteil. Da –
neben wird mit dem Abkommen auch zugleich
die üppige Alimentierung von Flüchtlingen ge –
regelt und deren massive Einwanderung in die
Sozialstaaten.
Dies dürfte auch der Hauptgrund sein, warum
die Medien in Deutschland so gut wie nichts
über den wahren Inhalt des Abkommens ver –
lauten lassen.
In den USA, Ungarn und nun auch Österreich,
hat man sich mit dem Inhalt dagegen vertraut
gemacht und sofort beschlossen, solch einem
Abkommen nicht beizutreten. In Deutschland,
wo es sich jede Regierung seit 1949 schwört,
den Nutzen des deutschen Volkes für andere
zu mehren, wird man natürlich das Abkom –
men unterzeichnen, schon weil es zu Lasten
der Deutschen geht. Was anderes ist auch
von Merkel & Co nicht zu erwarten!
Man gibt es ja im Abkommen ganz offen
zu, daß ,, die Flüchtlingsströme besser ge –
lenkt „ ( natürlich nach Europa ) und die
Rechte der Flüchtlinge gestärkt werden.
Das Ganze ist also so ein typisches Ab –
kommen von Merkel 4.0 : Vier Mal was
für Flüchtlinge, und Null für Deutsch –
land!
Gibt es nämlich erst einmal solch ein
Grundrecht auf Migration, dann sind
der Masseneinwanderung nach Europa,
und damit vor allem nach Deutschland,
keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Man
braucht nicht einmal mehr einen Asyl –
grund, sondern nimmt einfach sein ver –
bürgtes ,, Menschenrecht„ auf Migra –
tion in Anspruch. Das hält dann keine
Grenzkontrolle und kein Zaun mehr
auf!
Gerade können wir in den Medien lesen :
´´ Banden prellen Staat um 50 Millionen.„
Das werden bald 500 Millionen oder gar
500 Milliarden werden, wenn das Einwan –
dern von Migranten quasi legalisiert wird!
Ein Abkommen das einzig Fremden etwas
bringt, aber dem eigenem Volk nur weitere
enorme Kosten, ist ein Diltat ! Geradezu so
als würde man einen zweiten Versailler-
Vertrag aufdiktiert bekommen. Immerhin
macht man sich mit der Unterschrift zum
Versorger für Millionen von Flüchtlingen,
und einzig deren Rechte werden gestärkt.
Was mit den Rechten des deutschen Vol –
kes ist interessiert dabei niemanden. So
war schon immer unter Merkel gehandelt!
Das deutsche Volk darf den neuen Versail –
ler Vertrag begleichen mit immer höheren
Ausgaben für Soziales, höhere Steuern
und Krankenkassenbeiträgen. Daneben
wird durch immer weniger bezahlbare
Wohnungen der Kampf um Lebensraum
eröffnet. Nicht zu vergessen, das ganz
nebenbei mit den zu uns gelenkten
Flüchtlingsströmen auch die Kriminali –
tät, religiöse und ethnische Konflikte
gleich mit importiert und das wohl –
habende Europa schon bald in ein Bür –
gerkriegsgebiet verwandeln werden.
Dazu wird die Auslöschung des deut –
schen Volkes durch ethnische Verdräng –
ung beschleunigt. Wie das aussieht kann
gut in Großstädten sehen, in den Vierteln,
wo sich schon jetzt kaum noch ein Polizist
ohne Verstärkung hin traut.
Die Unterzeichnung des Abkommens ist
ein Verbrechen am eigenen Volk, und
wenigstens in drei Ländern ist die
Regierung schon aufgewacht!

Es ist nicht die Person Merkel, sondern das ganze System!

Soso Angela Merkel will also im Dezember den
Vorsitz ihrer Partei abgeben. Natürlich will sie
aber trotzdem Kanzlerin bleiben.
Der Vorsitz einer Partei, welcher nicht nur die
Wähler, sondern auch die Mitglieder in Scharen
davon laufen, hat ohnehin kaum noch irgend
einen Wert!
Bei der SPD schaffte es Andrea Nahles diesen
Posten auf unterstes Ramschniveau zu bringen
und der Parteivorsitz einer CDU ist kaum mehr
wert.
Merkel gibt also einen zur Bedeutungslosigkeit
her abgesunkenen Titel auf. Diese Frau würde
tatsächlich alles tun, nur um weiterhin Kanzlerin
zu bleiben! Dabei ist es kaum Verantwortung,
der diese Frau antreibt, sondern eher die bloße
Angst zur Verantwortung gezogen zu werden.
In einer echten Demokratie hätte es längst Neu –
wahlen gegeben. Nicht aber in der Bunten Re –
publik. Hier fürchtet das, was kaum noch ge –
wählt, weniger den Verlust der Pfründeposten,
denn sie haben sich selbst längst ein Selbstver –
sorgungssystem auf Lebenszeit geschaffen, son –
dern es ist einzig die Furcht, daß die welche
dann gewählt, sie für ihr jahrelanges Komplett –
versagen, für all ihre Fehler und krummen Ge –
schäfte vor ein Gericht stellen könnten.
Aber selbst diese Furcht ist ziemlich unbegrün –
det, da die Justiz in diesem Land längst ebenso
versifft, wie das Parteiensystem! Es müsste also
erst einmal eine Reform der Justiz geben, und
bis die durch, wären ihre Taten längst verjährt,
es sei denn man hebt auch die Verjährungsfris –
ten auf. Um das in Jahrzehnten versiffte System
noch wieder sauber zu bekommen, müsste gar
das Grundgesetz geändert werden. Aber auch
da waren die jetzigen Täter sehr schlau und
haben die Gesetzgebung an die EU abgege –
ben. Also müsste man auch im EU-Parlament
erst einmal so richtig aufräumen.
Ja, was jetzt an den Schalthebeln der Macht
sitzt, ist besser organisiert als jede Mafia, ver –
netzt von EU bis UNO, und bis man da überall
klar Schiff gemacht, ist Deutschland längst am
Ende und das heutige Politikerpack darüber
hinweggestorben.
Wir können also nicht gewinnen, ebenso wenig,
wie wir denn mit irgendwelchen Wahlen etwas
in diesem Land ändern täten!

Globales Migrationsabkommen ist Hochverrat an den europäischen Völkern!

Wie ein bösartig wucherndes Krebsgeschwür hat
die Migrationslobby große Teile von UNO und
dem Europaparlament befallen und sich dort
ungehemmt ausbreiten können. Ganze Regier –
ungen innerhalb der EU, darunter auch Deutsch –
land, befinden sich bereits fest im Würgegriff
der Mafiastrukturen der Asylanten – und Mi –
grantionslobby.
Nunmehr hat es die Migrationslobby geschafft.
Wenn im Dezember das ´´ Globale Migrations –
abkommen „ unterzeichnet in Marokko wird,
dann wird mittels der Fachkräfte-Lüge Europa
mit Massen von Migranten geflutet. Sichtlich
ging der Untergang des alten Europa, in dem
man es mit ´´Flüchtlinge„ flutet, der Mafia
aus UNO, Politikern und Migrantenlobby –
organisationen nicht schnell genug.
Wenn man sich das anschaut, was als soge –
nannte ´´ Flüchtlinge„ nach Europa gekom –
men, dann findet man kaum wirkliche Fach –
kräfte unter ihnen. Nur die geistig sehr be –
schränkte Elite innerhalb der UNO, dem EU –
Parlament in Brüssel und den europäischen
Regierungen, glaubt tatsächlich allen Ernstes,
daß durch das Abkommen nun afrikanische
und arabische Staaten ihre gut ausgebildeten
Fachkräfte nach Europa schicken wird.
Was kommen wird sind unausgebildete und
damit billige Arbeitskräfte, sofern dieselben
sich überhaupt die Mühe machen in Europa
sich einen Arbeitsplatz zu suchen.
Vielmehr werden sie in Europa den Sozial –
staat ruinieren, der für immer mehr Migran –
ten, die nie einen Cent eingezahlt, aufkom –
men muß, mit dem Ergebnis, daß die Euro –
päer, die über Jahre und Jahrzehnte in die
Kassen eingezahlt, kaum selbst noch etwas
erlangen werden.
Daneben werden diese ´´Fachkräfte„ im
Billiglohnsektor die Löhne drücken, so das
man dort bald von nur einem Arbeitsplatz
nicht mehr leben kann. Der Niedriglohn –
sektor verfolgt die darin Gefangenen wie
einen Rattenschwanz bis ins hohe Alter,
denn niedrige Löhne ziehen eine noch
niedrigere Rente mach sich. Zudem be –
lastet das, was als Migrant gekommen
und keiner geregelten Arbeit nachgeht,
nur zusätzlich die Rentenkassen!
Daneben wird der Europäer als Mensch
zweiter Klasse im eigenen Land enden,
wo er mit dem Migranten zusätzlich kon –
kurrieren muß, ob beim KITA-Platz oder
bei bezahlbaren Mietwohnungen. Die ab –
sehbare Folge davon, wird sein, daß sich
viele Europäer eigene Nachkommen nicht
mehr leisten können und buchstäblich zum
Aussterben verdammt, während der gut
staatlich alimentierte Migrant bald schon
mit seinem Nachwuchs von der KITA über
die Schulen, bis hin zur Universität, alles
dominieren wird.
Die ´´ grenzüberschreitende Arbeitsmigra –
tion „ wird nirgends zum Besseren beitra –
gen, sondern Europa auf Dauer umformen
und zum Untergang des weißen Europäers,
dem erklärten Ziel der Rassisten aus UNO
und EU, gehörig beitragen. Letztendlich
wird mit dem Abkommen von Marokko
das Selbstbestimmungsrecht der euro –
päischen Völker abgeschafft und die Dik –
tatur der Eurokraten der Weg geebnet.
Der Name ´´ Agenda 2030 „ zeigt auch an,
wann die Migrationslobby ihr Ziel erreicht
haben will.
Die kriminell handelnde UNO spricht es
offen aus : ´´ Migration wird zunehmend
als wichtiger Faktor für das Erreichen aller
drei Säulen nachhaltiger Entwicklung aner –
kannt „. Es ging also von Anfang an niemals
darum den Afrikaner oder Araber in seiner
Heimat irgendeine Perspektive zu bieten,
sondern einzig darum, wie man ihn dazu
animieren kann aus seine Heimat zu nach
Europa zu emigrieren !
Und die Agenda 2030 soll dafür sorgen, daß
der Migrant im wahrsten Sinne des Wortes
dafür mobil gemacht wird!
Die scheindemokratischen Regierungen in
Europa, die ihre eigenen Nationen vernich –
ten wollen, was sie als es ´´ Nationalismus
überwinden„ nennend, selbst nicht bestrei –
ten, und die ihre Heimat zur ´´Zielländer
der Migrationsmafia gemacht, haben es
tatsächlich dahin gebracht, daß nur noch
ein Neuentfachen von Faschismus den
weißen Europäer zu retten vermag!
So darf es niemand verwundern, daß die
rechten Parteien in Europa beständig an
Stimmen gewinnen. Dieses Mal ist der
rechte Aufschwung in Europa nicht die
Schuld von ´´Populisten„, sondern einzig
und alleine, die der Politik der Eurohraten
in Brüssel und ihrer Handlanger in den Par –
lamenten der europäischen Staaten!
Kein ehrlicher Politiker, der es geschworen
sein Volk vor Schaden zu schützen, würde
das Marokko-Abkommen unterschreiben,
da es ein Verrat an den Völkern Europas
ist!
Aber das bösartige Krebsgeschwür der Mi –
grantenlobby hat viel zu viele Politiker ent –
menschlicht, so das diese Volksverräter ihre
Unterschrift unter das Pamplet setzen wer –
den. Und bestimmt wird der Handlanger des
Merkel-Regimes einer der Ersten sein, die in
Marokko unterschreiben!

Bundeshaushalt : Nichts als eine arglistige Täuschung der Bürger

Es war mal wieder die blanke Farce im Bundes –
tag als ausgerechnet ein Wolfgang Schäuble, der
selbst in den Medien schon von kleinen Kopftuch –
mädchen zur Bekämpfung deutscher Inzucht fan –
tasiert, die AfD-Politiker Alice Weidel für die Ver –
wendung des Ausdruckes ´´ Kopftuchmädchen
rügte.
In der üblichen geistlosen Einfalt, hatte das, was
sich Abgeordneter des deutschen Bundestags
nennt, schon vorher im Großen und Ganzen,
den Bundeshaushalt durchgewunken, ohne es
überhaupt zu wissen, wofür das Geld verwen –
det werden soll.
Sichtlich gefiel den Durchwinkern nicht, was
die AfD-Politikerin ihnen zu sagen hatte. In
den Sizreihen der Grünen bekamen sämtliche
Politiker und Politikerinnen gleich Schnapp –
atmung. Immerhin ist es die grüne Wähler –
klientel, welche Weidel da aufzählte als sie
da von ´´ Burkas, Kopftuchmädchen und ali –
mentierte Messermänner und sonstige Tauge –
nichtse „ sprach. Besonders der Grünen-Poli –
tiker Anton Hofreiter schien sich bei Tauge –
nichts besonders angesprochen zu fühlen, da
er betroffen mit Zwischenrufen anwortete.
Schon jetzt kosten alleine die nach Deutsch –
land geholten Flüchtlinge dem Bund 21 Mil –
liarden Euro ! Das scheint die Taugenichtse
im Bundestag nicht zu stören, die blöken nur
wie blöde Rindviehcher los, wenn die AfD
ihnen aufzählt, für wen diese Gelder verpul –
vert werden, so wie etwa für einen früheren
Leibwächter von Osmar Bin Laden !
Natürlich wundert sich das, was ´´ Volks –
vertreter „ im Bundestag mimt, das immer
mehr Deutschen aufgeht, das von ihren
eigenen Steuergelder kaum noch etwas
für sie drin ist. Dementsprechend wählt
auch kaum noch einer ihre Parteien.
Wie immer verteidigte Merkel den Irr –
sinn der der Ausgaben mit schwammigen
Worten, um dann sogleich, bevor es erst
so richtig ins Detail geht, sogleich sich
einem anderen Thema zuzuwenden, was
deutlich aufzeigt, das man in der CDU
kein reines Gewissen hat. Von der sich
in die Koalition gelogenen SPD erwar –
tet ohnehin niemand mehr etwas, und
schon gar nicht das Verkünden unange –
nehmer Wahrheiten. Statt der Wahrheit
die Ehre zu geben, werden die Ausgaben
für Flüchtlinge und die Einzahlungen in
die EU sowie Eurorettung schlichtweg
herausgerechnet und so der Wähler arg –
listig getäuscht.
Man wagt es sich ja noch nicht einmal die
genaue Summe zu benennen, welche das
Entwicklungsministerium für Projekte im
Ausland verpulvert oder was für Ausland –
einsätze und Flüchtlingshilfe an die UNO
und EU gezahlt. Steuergelder also, die dem
deutschen Volk nicht ansatzweise zu Gute
kommen !

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !