USA: Joe Biden zeigt sein wahres Gesicht

In der von ihm gewohnten heuchlerischen Verlogenheit

versuchte US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden den

US-Präsidenten Donald Trump für die Ausschreitungen

der BLM-Bewegung verantwortlich zu machen. Selbst –

redend vergaß Biden dabei zu erwähnen, dass alle Orte

an denen zuletzt Afroamerikaner erschossen, von Mit –

gliedern seiner Demokratischen Partei regiert und da –

mit Bürgermeister der Demokraten für die dortige Poli –

zei verantwortlich sind.

Ebenso wie es genau solche Mitglieder der Demokrat –

ischen Partei sind, die sich sodann genau dort mit ge –

walttätigen Linksextremisten und BLM-Aktivisten ver –

brüdern und dem Plündern, Brandstiften und Krawal –

len in ihren Städten tatenlos zusehen. Die Krönung an

Verlogenheit ist da, wenn Biden behauptet der US-Prä –

sident Trump setze auf Gewalt. Wie gesagt es sind keine

Republikaner gewesen unter deren Befehl die Polizisten

auf Schwarze erschossen! Es sind keine Republikaner,

die sich sogleich für ein paar Wählerstimmen mehr,

mit dem Krawallmob verbündet! Sondern es war ein –

deutig Joe Biden, der im wahrsten Sinne des Wortes

vor ihnen das Knie gebeugt!

Nun, wo die Demokratische Partei wie Goethes Zau –

berlehrling wirkt, welcher die Geister, die er rief, nicht

mehr los wird und sich die von ihnen mit entfachte Ge –

walt kaum noch verbergen lässt, handelt Biden nicht

entschlossen, sondern alles was er tut, ist es, alles von

sich zu weisen und Trump alles in die Schuhe zu schie –

ben. Er ist nichts als der Gauner, der mit seinem Haltet –

den-Dieb-Geschrei von sich selbst als eigentlichen Dieb

abzulenken versucht! Ein Gauner, der nach dem, was

er selbst mit angerichtet hat, frech behauptet ,,Wir be –

finden uns in Trumps Amerika„.

Wie sehr hatte die Demokratische Partei gegen Trump

gehetzt als der US-Präsident Bundestruppen in die von

Demokraten geführten Städte entsandte, um dort wie –

der Ruhe und Ordnung herzustellen, wozu sich die De –

mokraten als komplett unfähig erwiesen. Nun aber, wo

ein demokratischer Gouverneur selbst die Nationalgarde

in seine Städte schickt, da herrscht betretenes Schweigen.

Kein Revolverblatt wie die extrem demokratisch gesinnte

,,New York Times„ hat plötzlich etwas daran auszuset –

zen. Warum berichtete die sich ansonsten doch als so

,,unabhängig„ aufspielende ,,New York Times„ nicht

darüber? Weil ihre ganze bisherige Empörung nur ge –

heuchelt war? Weil der Truppeneinsatz von Trump gut

funktioniert, während der demokratische Einsatz der

Nationalgarde in Kenosha voll in die Hose ging! Was

ein weiteres Mal allen Amerikanern deutlich zeigt, wie

unfähig die Demokraten darin sind die immer mehr

ausufernde Gewalt, auf die sie selbst in ihrem Wahl –

kampf gesetzt, in den Griff zu bekommen. So un –

mittelbar direkt vor den Wahlen können alle Ameri –

kaner ein demokratisches Kandidatenpaar, Biden

und Harris sehen, die komplett unfähig sind auch

nur ansatzweise etwas gegen diese Gewalt zu unter –

nehmen, sondern einzig die Schuld auf Trump ab –

zuwälzen versuchen. Und genau in diesen Kontext

muss man die Äusserung von Trumps Beraterin Kel –

lyanne Conway  „Je mehr Chaos und Anarchie und

Vandalismus und Gewalt herrscht, desto besser ist

es für die sehr klare Wahl, wer am besten bei öffent –

licher Sicherheit und Recht und Ordnung ist„ set –

zen! Ebenso wie des republikanischen Vizepräsiden –

tens Mike Pence Satz  „Die harte Wahrheit ist: Sie

werden in Joe Bidens Amerika nicht sicher sein.“ 

Denn genau dies kann man nun live in den von

Mirgliedern der Demokratischen Partei geführten

Städten sehen. Und dies kann Joe Biden nicht län –

ger weg lügen! Jetzt kann jeder das wahre Gesicht

des demokratischen Präsidentschaftskandidaten

Biden sehen, wie es mit jedem Toten mehr zu ei –

ner äusserst hässlichen Fratze wird. Es ist genau

dies das Bild seines neuen Amerikas!                                                                                                     

USA : Demokraten in Oregon zeigen offen für was sie stehen

In den USA offenbaren die von Linksextremisten aus –
gelösten Black Live Matter-Proteste zugleich auch die
recht merkwürdigen Vorstellungen von Demokratie
einiger Mitglieder der Demokratischen Partei.
Jüngstes Beispiel ist das Mitglied der Demokratischen
Partei, Ted Wheeler, der Bürgermeister von Portland.
Für den ist es ,,Demokratie„, wenn in seiner Stadt
Nacht für Nacht Protestler auf den Straßen für Un –
ruhen sorgen, bis hin zu gewaltsamen Auseinander –
setzungen mit der örtlichen Polizei.
Da Wheeler unwillig und unfähig zu handeln, ent –
sandte amtierende Heimatschutzminister Chad Wolf ,
und nicht US-Präsident Trump, nunmehr Bundespoli –
zei nach Portland. Wie zur Bestätigung dessen, hatte
der Mob in Portland nichts besseres zu tun als sich
sogleich gewaltsam gegen die Bundespolizei zu wen –
den.
Dagegen stellte sich der demokratische Senator in
Oregon, Jeff Merkley, sogleich auf die Seite des ran –
dalierenden Mobs und fantasierte von einer Geheim –
polizei daher. Überhaupt scheint es bei den Demokra –
ten, die zur Zeit zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen, momentan üblich zu sein, um überhaupt
noch an Stimmen zu kommen, sich mit allen Randa –
lierern, Plünderer, und Mörder ( mittlerweile haben
BLM-Aktivisten 17 Menschen, darunter mehrere Afro –
amerikaner, getötet! ) und Brandstifter offen zu soli –
darisieren. Anders sind die Reaktionen von Wheeler
und Merkley nicht zu verstehen.
Ein weiteres Mitglied der Demokratischen Partei, Ellen
Rosenblum, Justizministerin von Oregon, leitete sogar
Klage beim Bundesgericht dagegen ein, dass nunmehr
Bundespolizei in Portland für Ruhe und Ordnung sorgt.
Eine demokratische Justizministerin die lieber Unruhe
und gewalttätige Randale in eine ihrer Städte will, dass
findet man auch nicht jeden Tag!

USA : Barack Obama hetzt die Massen auf

Es konnte nicht lange dauern bis Barack Obama sich
in den USA aufmachte, um Öl ins Feuer zu gießen.
Mit Zitaten wie ,, Krawalle sind die Sprache der Un –
gehörten „ positioniert er sich eindeutig auf Seiten
der Plünderer, Gewalttäter und Brandstifter. Hat er
sich als US-Präsident auch so für unbewaffnete Weiße
stark gemacht, die von schwarzen Polizisten getötet?
Natürlich nicht, denn damit, dass man nur die eigene
Hautfarbe ins Spiel bringt, offenbart sich der wahre
Rassist! Und die Schlimmsten davon findet man, nicht
nur in den USA, oft genug in den Reihen der vermeint –
lichen Rassismusbekämpfer.
So spricht auch Obama nur von den Schwarzen als
Opfer. Die sind die Opfer von Polizeigewalt wie von
Corona. Das ist ebenso verlogen, wie durchschaubar,
und blendet vollkommen aus, dass in den USA weit –
aus mehr Weiße als Schwarze ums Überleben kämp –
fen, blendet auch vollkommen aus, dass es weitaus
mehr weiße Obdachlose gibt als Schwarze. Aber die
Weißen interessieren Obama nicht, für ihn zählt nur
das Leben der Schwarzen! Ebenso wie Obama voll –
kommen ausblendet, dass auch unter seiner Amts –
zeit Schwarze von Polizisten getötet und es zu den
üblichen Unruhen und Randalen gekommen. Nur,
dass es dann für die, natürlich weißen, Polizisten
weitere staatliche Bevormundung und Gängelung
gab, während für die schwarzen Brandstifter und
Plünderer alles beim Alten blieb. Gegen die hat
sich Obama nie gewandt! ,, Ohne politischen Druck
werden sie sich immer wehren „ erklärte Obama,
und meinte damit politischen Druck auf die aus –
üben zu müssen, die sich Plünderern und Brand –
stiftern in den Weg stellen, und dies notfalls auch
mit Militär. Dummschwätzer wie Obama verurtei –
len nämlich nicht die eigentliche Gewalt, sondern
teilen nur immer in eine Richtung aus. So wie bei
den Schwarzen stets der Einzelfall herhalten muß
als Vorwand für tagelange Krawalle, Plünderungen
und Brandstiftungen.
Obama kann eigentlich nicht so dumm sein, um
nicht zu wissen, dass er mit Sätzen wie ,, Vergesst
nicht, dieses Land wurde auf Protesten gegründet.
Sie nannten sich die amerikanische Revolution
eben genau diese Klientel weiter aufhetzt. Gegen
solch geistige Brandstiftung inmitten der Unruhen,
wirkt selbst noch Donald Trump als besonnen!

Zu den Unruhen in den USA

Die jüngsten Ausschreitungen in den USA zeigten
mal wieder mehr als deutlich, dass ein Großteil
der Rassismusbekämpfer, Demokraten und linker
Antifa aus Brandstiftern, Plünderern,Krawallmob
und noch weitaus Schlimmeren bestehen. Jedoch
ist in Amerika die Presse bei Leibe nicht so ehrlich,
um es offen zu sagen : Die da plündern, brandstiften
und Gewaltakte begehen, dass sind unsere Leute!
Aber genau so ist es!
Die da plündern und brandschatzen sind genau die
Schwarzen, die behaupten, dass sie rassistisch be –
handelt werden.
Und wie schon gesagt: Warum gibt es zu Polizeige –
walt in den USA nie Zahlen, wie viele Weiße durch
schwarze Polizisten starben? Warum werden nie
die Zahlen genannt, wie viele weiße Polizisten im
Dienst von Schwarzen erschossen werden?
Dagegen gilt es in den USA schon als ,,Rassismus„
es offen zu sagen, dass die Gruppe der Afroameri –
kaner überproportional viele Verbrechen begeht!
Warum? Weil dies erklären würde, dass wenn in
einer Gegend, in der über 80 Prozent aller Auto –
diebstähle von Schwarzen begangen, es sodann
durchaus kein Rassismus ist, wenn überwiegend
dementsprechend auch Afroamerikaner kontrol –
liert werden! Und durch die jüngsten Ausschreit –
ungen werden sich die Zahlen der Afroamerikan –
ischen Kriminellen noch weiter erhöhen!
Es ist ebenso verlogen, es zu behaupten, wie es
die demokratische Presse gerade tut, dass US –
Präsident Trump die Demonstranten aufgehetzt
habe. Aufgehetzt dürften eher jene Politiker,
Hollywood – und Sportstars die Masse haben,
die meinten sich nach dem Tod von George
Floyd unbedingt zu Wort melden zu müssen,
um mediale Vorverurteilung zu begehen! Es
waren nämlich Leute, wie die schwarze NBA –
Ikone Michael Jordan, die mit ihren Auftritten
noch Öl ins Feuer gegossen!
Das alles verschweigt die Presse gerne, weil sie
ja selbst mitgemacht, und diese Statemants
veröffentlicht, und so dazu beigetragen, dass
sich der Flächenbrand auf ganz Amerika aus –
breiten konnte!

Unruhen wie in Frankreich auch bald in Deutschland

In Frankreich herrschen bürgerkriegsähnliche
Zustände, und wie üblich gehen die Unruhen
von Migranten aus! Daraus kann man gut er –
sehen, was Deutschland blüht, Dank der Poli –
tik der Merkel-Regierung.
Auch in Deutschland gibt es jetzt schon Stadt –
viertel, in die sich die Polizei schon nicht mehr
hineintraut! Auch werden immer öfter Polizis –
ten, Feuerwehrleute und Sanitäter angegrif –
fen.
In Deutschland, wie in Frankreich tun beide
Regierungen nichts, sobald sie die Migranten
auf Städte und Gemeinden aufgeteilt. Diese
werden zwar alimentiert, aber ansonsten
weitgehend sich selbst überlassen. Dagegen
bekämpfte man in beiden Staaten lieber die
Rechten, wobei alle die genau solche Kon –
flikte eindämmen wollten, zu ´´ Rechten „
und ´´ Populisten „ erklärt. In beiden Län –
dern existiert eine starke linke Bewegung,
die mit kriminellen Migranten sympathi –
siert ! In Deutschland, wie in Frankreich
gehen diese Sympathisanten für Krimi –
nelle auf die Straße. In Frankreich löste
der Tod solch eines Gewohnheitskrimi –
nellen gerade die Krawalle aus, während
man in Deutschland noch gegen den ver –
meintlichen Rassismus gegenüber schwar –
zen Drogendealern auf die Straße geht !
Nur sind es in Deutschland Linksextremis –
ten, welche jährlich Randale und Krawalle
in den Städten begehen.
Eine perfide Justiz schützt Linksextremisten
nicht nur vor Strafen, sondern das Justiz –
ministerium selbst alimentiert Linksextre –
misten, wie der Fall Sören Kohlhuber bes –
tens belegt. Die Merkel-Regierung braucht
den linken Krawallmob nämlich, wie früher
Hitler seine SA-Schlägertrupps, um den polit –
ischen Gegner auf der Straße einzuschüch –
tern! Wie in den 1920er Jahren, kommt es
zu fast wöchentlich zu Übergriffen auf AfD –
Politiker oder deren Einrichtungen. Von da –
her wurde auch kein einziger deutscher Links –
extremist nach den Krawallen auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg verurteilt. Ebenso wenig,
wie man nicht einen einzigen Migranten
nach den über 1.000 Übergriffen in der Sil –
vesternacht in Köln, je zu einer Gefängnis –
strafe verurteilt hätte!
Daneben hat es auch in Deutschland schon
genügend Krawalle von Migranten gegeben.
Hierbei spielten vor allem die sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ oder solche,
die sich dafür ausgeben, die tragende Rolle.
Selbstredend tat die Merkel-Regierung alles,
um eine genaue Altersüberprüfung zu verhin –
dern, und das einzig zu dem Zwecke, daß die
pervertierte Justiz die Täter dann gemäß dem
überzogenem Jugendschutz, zu Bagatellstra –
fen verurteilen konnte. Sichtlich also haben
in Deutschland Politik und Justiz ein auffal –
lend großes Interesse daran, solche Subjekte
möglichst schnell wieder auf die deutsche Be –
völkerung loszulassen!
Genauso, wie die Merkel-Regierung mit ihrer
Politik der offenen Grenzen alles dafür getan,
das weitere Ausländer vollkommen unkontrol –
liert nach Deutschland kamen, und mit dem
BAMF-System dann dafür gesorgt, das diese
dauerhaft in Deutschland bleiben.
Das die Regierungshandlanger von der SPD
nun beschleunigte Asylverfahren fordern,
und die Bearbeitung in 48 Stunden durch –
boxen wollen, leistet Zuständen, wie an
der Bremer BAMF geradezu Vorschub!
Alles in allem sind also in Deutschland die –
selben tagelangen Unruhen, wie wir sie
jetzt in französischen Städten sehen,
vorprogrammiert.

Was Europa droht …

Wenn man es sich fragt, welche Gefahr heute in Europa
von immer mehr Muslimen ausgeht, genügt ein kurzer
Blick in die jüngere Geschichte. Was uns als heutiges
Phänomen dargestellt, hat ein gutes Jahrzehnt lang
schon Tradition :
Am 11. Dezember 2005 kommt es in Australien zu Un –
ruhen. Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der
beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr
als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung,
waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen,
die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßen –
schlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen
ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt.
Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war
ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf
zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in
der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungs –
kommentatoren machten darauf aufmerksam, daß
dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit ge –
raumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre
muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeit –
ung ´´ The Australian „ wies in einem Leitartikel
darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem
Klagen über sexuelle Belästigungen durch Mus –
lime gehäuft hatten. In dem Badeort Cronulla
haben sich übermäßig viele Libanesen angesie –
delt. Auch am 12. und 13.12. 2005 setzten sich
die Übergriffe fort.
Am 29.Januar 2006 haben, mit vier Monaten Ver –
zögerung elf Zeichnungen mit dem Propheten
Mohammed als Motiv dem kleinen Dänemark
den massiven Zorn der islamischen Welt einge –
bracht. 1,3 Milliarden Muslime verlangten eine
Entschuldigung für die aus ihrer Sicht blasphem –
ischen Karikaturen in Dänemarks größter Zeitung
´´ Jyllands-Posten „, erklärte die Organisation der
Islamischen Konferenz ( OIC ) am 29.1. Libyen
schließt Botschaft, Proteste überall im Nahen Osten.
Dänisches Außenministerium mahnt bei Reisen in
arabische Länder zu Vorsicht.
Am am 3.Februar 2007 demonstrieren Hundert –
tausende in Iran nach dem Freitagsgebet gegen die
Veröffentlichungen von Mohammed-Karrikaturen
in der dänischen Presse. Der frühere iranische Prä –
sident Akbar Haschemi Rafsandschani ( *1934 )
warf dem Westen eine ´´ organisierte Strategie
gegen Muslime „vor. Ähnliche Proteste gab es
in Indonesien, Bangladesch, Irak, Syrien, Ägypten,
der Türkei, den Palästinensergebieten und Pakistan.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine
Resolution, in der die Karikaturen als ´´ nieder –
trächtig, empörend und provokativ „ verurteilt
werden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta ver –
suchten einige hundert Menschen, drei skandi –
navische Botschaften zu stürmen, was im Fall
des dänischen Konsulates auch gelang.
Am 4.Februar 2007 stecken in Syrien aufge –
brachte Moslems in Damaskus die dänische
und norwegische Botschaft an.
Am 5.Februar stecken im Libanon aufge –
brachte Moslems in Beirut die dänische
Botschaft an. Dänemark hat alle Dänen
im Libanon und in Syrien zum Verlassen
des Landes aufgerufen. Darüber hinaus
griffen Demonstranten eine nahegelegene
Kirche und Privathäuser im christlichen
Stadtviertel Ashrafieh an.
Auch in Europa kam es zu Demonstrationen.
In London versammelten sich mehrere hun –
dert Menschen zu einer Protestkundgebung
vor der dänischen Botschaft. Im dänischen
Hilleröd kam es zu Zusammenstössen zwischen
Rechtsextremisten und Muslimen sowie links –
gerichteten Aktivisten. Nach Polizeiangaben
wurden 140 Personen festgenommen.
Am 5. Februar 2007 wurde in Dänemark be –
kannt, dass Akhmad Akkari, Sprecher von
21 dänisch-muslimischen Organisationen,
bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands –
Posten abgedruckten Mohammad-Cartoons noch
drei hinzugefügt habe, ´´ um einen Einblick in
die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in
Dänemark „zu verdeutlichen. Der Streit um
die Mohammed-Karikaturen war in Dänemark
eskaliert, nachdem eine Gruppe extremistischer
Moslems in Dänemark, eine 43 Seiten lange
Broschüre vorbereitete, mit der sich die Gruppe
auf Reisen nach Ägypten und Libanon begab,
um der arabischen Liga, Akademikern, Reli –
gionsführern und dem Großmufti von Ägypten
die angebliche ´´ Hasskultur der Dänen zu be –
weisen „. An der Spitze der Delegation stand
Ahmed Abdel Rahman Abu Laban. Diese Bro –
schüre aber enthielt nicht nur die 12 abgedruckten
Darstellungen des Propheten, darunter die mit
einem zur Bombe stilisierten Turban. Abgebildet
sind da auch die drei hinzugefügten Bilder und
weitere satirische Seiten der Jyllands-Posten.
Ein Bild zeigt den Propheten mit Schweine –
schnauze, wie er in ein Mikrophon singt, eine
Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen
Dämonen und eine besonders schlimme Karika –
tur zeigt einen am Boden knien den betenden
Moslem, den gerade ein Hund besteigt.
Gesehen hat die Karikaturen in der islamischen
Welt ohnehin kaum jemand. Nur eine jordanische
Zeitung wagte, sie nachzudrucken. Der Heraus –
geber der Wochenzeitung ´´ Shihan „ließ sofort
alle Ausgaben der Zeitschrift vom Markt zu neh –
men und eine Untersuchung darüber einzuleiten,
wer im Verlag für dieses schändliche Verhalten
verantwortlich ist. Der Vorstandsvorsitzende des
Verlags Taba´un Al-Arab beschloß, den Chefre –
dakteur ab dem 2.2.2006 von seinen Aufgaben
zu entbinden. Arabische TV-Sender wie Al-
Dschasira blenden die Karikaturen aus und selbst
CNN verpixelt sie bis zur Unkenntlichkeit. So
wirkt allein eine verbale Beschreibung dessen,
was in dieser Broschüre enthalten war. Aber
das reichte offenbar aus, um 1,3 Milliarden
Moslems in eine Rage zu versetzen, an der
sich Tausende mit unbeschreiblicher Zerstör –
ungswut beteiligen. In Indien und Pakistan
wurden Kopfgelder in Millionenhöhe für die
Ermordung der dänischen Karikaturisten aus –
gesetzt.
Am 17.Februar 2007 kommt es in Libyen in
Benghasi zu gewaltsamen Ausschreit ungen
bei denen 11 Menschen sterben. Die Proteste
richteten sich gegen den italienischen Minister
Roberto Calderoli ( *1956 ), der provokative
T-Shirts mit den umstrittenen Mohammed –
Karikaturen getragen hatte. Bei den Aus –
schreitungen soll die libysche Polizei das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben, als
diese die Absperrungen vor dem Gebäude
des italienischen Konsulats durchbrachen.
Der libysche Innenminister Nasre al-Mabruk
wurde entlassen.
In Nigeria griffen muslimische Demonstranten
Christen an. 15 Personen wurden getötet. Nach
einem Bericht der Nachrichtenagentur AP waren
Demonstranten in der Stadt Maiduguri mit Mache –
ten, Stöcken und Eisenstangen bewaffnet. Unter
den Toten seien drei Kinder und ein katholischer
Priester. 18 Kirchen in Nigeriawurden zerstört.
Mindestens 140 Personen wurden in dem Land
festgenommen.
Am 18. Februar 2007 stellte die Polizei in Pakistan
radikale Muslimführer unter Hausarrest und nahm
mehrere hundert Menschen fest, um eine Großkund –
gebung in der Hauptstadt Islamabad zu verhindern.
Trotz des Verbots und Gegenmaß nahmen der Poli –
zei demonstrierten in Islamabad Hunderte Personen.
In Karachi demonstrierten etwa 12.000 Frauen gegen
die Karikaturen. In der nordindischen Stadt Lucknow
demonstrierten rund 15.000 Muslime weitgehend fried –
lich gegen die Karikaturen. In der indonesischen Haupt –
stadt Jakarta bewarfen am 19.2. etwa 300 Demonstran –
ten die US-amerikanische Botschaft mit Steinen und
Eiern. Der saudiarabische König Abdullah warnte
davor, den Karikaturenstreit als Ausdruck eines
´´ Kampfes der Kulturen „ zu werten. Der Groß –
imam der Al-Aschar-Universität in Kairo, Mohamed
Sajjed Tantawi, schlug ein weltweit gültiges Verbot
von Beleidigungen religiöser Empfindungen vor.
In Duisburg und in Kasse demonstrier ten am 18.2.
jeweils zwischen 1.000 und 2.000 Personen, über –
wiegend Muslime, gegen die Karikaturen. In Lon –
don beteiligten sich am 18.2. mehr als 15.000 Per –
sonen an einem Protestmarsch, zu dem der Dach –
verband muslimischer Vereine aufgerufen hatte. In
Istanbul gingen am 19.2. Zehntausende wegen der
Bilder auf die Straße. Die Demonstranten forderten
einen Boykott dänischer Produkte.
Am 20. Februar 2007 zünden in Pakistan muslimische
Randalierer wegen des Karikarturenstreits zwei christ –
liche Kirchen und eine Schule an.

Rassismusbekämpfer und das Plündern

Das man die schlimmsten Rassisten unter den
vorgeblichen Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern findet, dürfte bekannt sein.
In Südafrika zeigten sich diese, von ihrer besten
Seite. Dort demonstrierten Rassismusbekämpfer,
nachdem in dem Medien ein Werbebild des schwed –
ischen Unternehmen H&M auftauchte, dass einen
schwarzen Jungen mit einem Pullover, mit der
Aufschrift ´´ Coolster Affe im Dschungel „
zeigte.
Natürlich nutzten die Antirassisten ihren Pro –
test einmal mehr dazu aus, die H&M-Läden aus –
zuplündern.
Galt die Verwüstung von jüdischen Geschäften
in der sogenannten Reichskristallnacht 1938
noch als Kulturbruch und größtes Verbrechen,
so erhebt heute niemand mehr seine Stimme
gegen die antirassistischen und linken Plün –
derer. Jetzt gilt es als ´´ Protestkultur „.
In Deutschland erlebten wir dieses Phänomen
schon in den 1990er Jahre. Dieselben, welche
die Kristallnacht für das größte Verbrechen
hielten, warfen abend die Scheiben in den
Thor Steinar-Läden ein ! Und wieder sahen
alle Deutschen weg.
Lesen Sie doch einmal die Berichterstattung
der Tageszeitungen über Südafrika nach. Nicht
ein einziger Journalist wagt es sich noch das
Geschäfteplündern durch Schwarze öffentlich
zu verurteilen ! Ist das Plündern denn tatsäch –
lich schon so szenetypisch, dass man es als
normal akzeptiert, es aber zugleich einzig
einer bestimmten Gruppe zugesteht ?
Plündern gilt als antirassistisches Kulturgut. Bei
so gut wie jeder Rassenunruhe in den USA wer –
den Geschäfte von Schwarzen geplündert. Nun
erleben wir dasselbe in Südafrika.
Antirassisten werden immer auch von Linken
unterstützt. Auch bei denen hat das Plündern
von Geschäften große Tradition. Denken wir
nur an die Vorfälle beim letzten G20-Gipfel
in Hamburg.
Da in vielen Ländern derartige Rassismus –
und Diskriminiersungsbekämpfungs-NGO
staatlich alimentiert werden, gibt es keine
wissenschaftliche Studien zu diesem Phäno –
men. So gibt es schlichtweg keine offiziellen
Zahlen, die etwa belegen, wie viele Geschäfte
und Märkte bei Rassenunruhen in den USA
geplündert worden. Selbstverständlich er –
fahren wir auch aus Südafrika nicht, wie
viele Läden von Apartheid-Gegnern ge –
plündert worden.
Vielleicht sollten wir endlich einmal an –
fangen mitzuzählen. Also da haben wir
nun 2018 in Südafrika, alleine in Johannis –
burg 6 geplünderte H&M-Geschäfte !

Zeigt Hillary Clinton nun ihr wahres Gesicht ?

In den USA kann sich Gewohnheitslügnerin Hillary Clinton einfach
nicht damit abfinden, daß sie und ihre Kriegstreiber die Wahlen
haushoch verloren haben. Niemand will eine Präsidentin, die wo –
möglich die USA per Email direkt in den 3.Weltkrieg geführt !
In heuchlerischster Art und Weise behauptet die Clinton nun in ihrer
ersten Rede nach der Niederlage : ´´ fragten sich viele Menschen,
ob die Vereinigten Staaten das Land sind, für das wir sie gehalten
haben „. Sichtlich haben sich dagegen viel mehr US-Amerikaner
gefragt, ob angesichts der vielen Skandale und Enthüllungen
Hillary Clinton eigentlich wirklich die ist, für die sie die Wähler
sie bis dahin gehalten. Da nützte es wenig, daß ihre Kriecher
sie zur ´´ Präsidentin des Volkes „ erklärt. Da sollten es sich
ihre Speichellecker doch einmal fragen, daß wenn Trump der
schlimmste Präsident der Welt sei, trotzdem keiner die Clinton
haben wollte.
Sichtlich irritiert waren viele Amerikaner darüber, was oder wen
Hillary Clinton wohl damit gemeint als sie in ihrer Rede sagte, daß
sie sich nach ihrer Wahlniederlage am liebsten mit ´´ unseren Hun –
den eingekuschelt „ hätte. Somit dürfte auch dem Letzten klar –
geworden sein, daß die Clinton völlig auf den Hund gekommen
und es bleibt zu befürchten, das sie vollends vor die Hunde gehen
werde.
Immerhin könnten Kritiker Clintons Rede auch als Kampfansage
werten. Waren nicht schon unmittelbar nach den Wahlen viele
Clinton-Anhänger randalierend durch die Städte gezogen und
es darf stark bezweifelt werden, daß Hillary Clinton den Mut
besitzt auch dafür die politische Verantwortung zu übernehmen.
Versucht die Clinton jetzt etwa Afroamerikaner, Latinos und die
Muslime auf die Straße zu locken, damit diese nun ´´ für ihre Werte
zu kämpfen und niemals aufzugeben „ sollen. Wenn also Hillary
Clinton schon nicht als Präsidentin den Krieg in aller Herren Län –
der tragen kann, dann doch wenigstens zum Bürgerkrieg in den
USA aufrufen !
Niemand spaltet die US-amerikanische Nation im Augenblick
mehr als Hillary Clinton und nun nach der verlorenen Wahl,
braucht sie sich nicht einmal mehr zu verstellen und zeigt
offen ihr wahres Gesicht. Da wünscht man es sich dann fast
schon, daß Donald Trump doch seine Drohung wahr machen und
Hillary Clinton hinter Gitter bringen täte.

Wieder Unruhen in den USA ?

Erste Ausschreitungen in Okland : Schickt die schlechte
Verliererin Hillary Clinton nun ihre Kriminellen auf die
Straßen ?
Es klingt wie der Radikalenatlas, was da nun in den USA
gegen Donald Trump auf die Straße geht : Vom illegalen
Einwanderer, über randalierende Schwarze, bis hin zu
Muslimen und linken extremen Gruppierungen.
Sichtlich laufen in den USA nun genau die gegen Trump
Sturm, die für eine Vielzahl der Probleme in den USA
verantwortlich sind. Ganz nebenbei erhält der anständige
Amerikaner einen schönen Einblick über Clintons wahre
Wählerschaft !
Was kommt als Nächstes, No go Areas für Republikanker in
überwiegend von Schwarzen, Muslimen und illegalen Ein –
Wanderern bewohnten Stadtviertel der USA ? Warum spricht
die Presse kaum über Clintons gewalttätige Wählerschaft ?