Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Ist Heiko Maas ein Krimineller?

Betrachtet man die jüngsten Ereignisse kann man sich
des Gedankens nicht erwehren, dass im Augenblick der
Irrsinn das Land regiert.
Ein Muslim, der in Deutschland heimlich Geld für den
IS sammelt, wird als Unterstützer des Terrorismus ein-
gesperrt. Ein Politiker der Geld an die Taliban zahlt, der
wird nicht eingesperrt, sondern gehört der Regierung
unter Merkel an!
Wie erklärt es zum Beispiel eine SPD-Ortsgruppe den
Angehörigen eines Bundeswehrsoldaten, der von der
Taliban in Afghanistan ermordet worden, dass nun ihr
Genosse Heiko Maas deutsches Steuergeld an die Tali-
ban zahlen will?
Oder ist das wieder so ein Ding wie bei Sigmar Gabriel:
„Was ich als Politiker gesagt habe, gilt für mich als Pri-
vatmann nicht“? Wäre denn Heiko Maas nun nicht als
Politiker, sondern als Privatmann unterwegs, wäre er
sofort wegen Unterstützung einer terroristischen Ver-
einigung eingesperrt worden!
So aber bilden die schlimmsten aller Unterstützer von
Terroristen und die Gefährder der inneren Sicherheit
in Deutschland die Regierung! Man kann also unwei-
gerlich aus allem nur das Eine schlussfolgern, nämlich
das Kriminelle unser Land regieren!

Diesen Krieg hat Frankreich schon verloren!

Der Straftäter mit Migrationshintergrund, der in Frankreich

in Paris in Nähe des Sitz des Satire-Magazin ,,Charlie Hebdo„`

Menschen mit einer Axt zerstückeln wollte, entpuppt sich als

die übliche Missgeburt, wie sie die Asyl – und Migrantenlobby

nach Europa herein geholt! Der Pakistani kam als der übliche

,,unbegleitete Migrant„ nach Frankreich. Wie es bei solchen

Muslimen ebenfalls schon trauriger Standard war er polizeibe –

kannt! Unter anderem wegen unerlaubten Waffenbesitz! Was,

wie ebenfalls üblich, der französischen Polizei und Justiz nicht

im mindesten verdächtig erschien. So wurde er nicht sofort ab –

geschoben oder als ,,potenzieller Terrorist„ eingestuft. Sicht –

lich stellte sich hier niemand die Frage, wozu ein ,,minderjäh –

riger„ Flüchtling in Frankreich eine Waffe braucht!

Die Bluttat von Paris macht auch zugleich deutlich, dass der

Islam eine ganz besondere Wirkung auf geistig Minderbemit –

telte entfaltet und sich deren radikale Anhänger zumeist aus

Kriminellen rekrutiert.

So erklärte das Axt schwingende Subjekt als Tatmotiv, dass

ihn die Veröffentlichung von Mohammed-Karrikaturen so

,,wütend„ gemacht habe, dass er es ,,nicht ausgehalten„

habe. Zunächst habe der Täter überlegt, das frühere Charlie –

Hebdo-Gebäude anzuzünden, dann entschied er sich jedoch

lieber für die Axt!

Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin erklärte zu der

Tat: ,,Wir befinden uns im Krieg gegen den islamistischen

Terror und müssen diesen Krieg gewinnen„. Um diesen

Krieg gewinnen zu können, müsste er als erstes gegen die

Kriegstreiber im eigenen Land vorgehen, allem voran ge –

gen die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby, wel –

che solche Subjekte ins Land einschleusen und sich als

Schlepper derselben betätigen. Als nächstes müsste er

sich deren Unterstützer in Politik und Staat annehmen,

welche verhindern, dass solche Subjekte nicht sofort ab –

geschoben und statt dessen für deren dauerhafte Alimen –

tierung sorgen! Drittens müsste er gegen die Gefährder vor –

gehen, die unter dem Vorwand ,,Islamphobie„ seit Jahren

alle, die noch gegen die Islamisierung offen auftreten, zum

Schweigen bringen, und deren Handlanger in den Medien.

Ansonsten dürfte dieser Krieg für Frankreich schon verloren

sein!

Was in Berlin gegolten, gilt nimmer für Leipzig

In Leipzig im Stadteil Connewitz randalierte linksextremist –

ischer Krawallmob den zweiten Tag infolge. Vermummte

warfen Steine auf anrückende Polizeiwagen, sechs Polizei –

wagen wurden beschädigt und acht Polizisten verletzt. Da

man bei Linksextremisten immer alle Augen zudrückt, gab

es keine Festnahmen.

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhard Jung, der

seit Jahren weg schaut und nichts von Problemen mit Links –

extremisten gewusst haben will, hielt es noch nicht einmal

für nötig nach den ersten Randalen ein Versammlungsver –

bot für die linksextremen Randalierer zu erlassen, so dass

dieselben auch eine weitere Nacht lang ungestört weiter

randalieren konnten.

Der Mob ging offen gegen eine Polizeistation vor. Und nach

allem erfolgte nicht eine Verhaftung! Schlimmer noch, trotz

allem wurde eine für den 5. September geplante Demonstra –

tion der Linksextremisten noch nicht einmal verboten! Das

ist fast schon Begünstigung im Amt und so darf sich Leipzig

weiterer Krawalle am Samstag gewiss sein.

Wären Rechte gleich zwei Tage lang zu unangemeldeten

Demos aufgelaufen, was hätte da wohl die Polizei reinge –

hauen,wie sie es bei der letzten Corona-Demo in Berlin

bestens bewiesen, wo man gar auf friedliche Frauen ein –

geprügelt und selbst Schwangere nicht schonte. Die vor

dem Reichstagsgebäude friedliche Demonstranten die

Treppen hinunter schupsten und prügelten, wurden da –

für vom Buntenpräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt!

Aber für Linksextremisten gelten scheinbar die Gesetze

nicht, und sie werden sogar von der Politik noch gedeckt.

Das zeigt dass in der Scheindemokratie der BRD gewisse

Auflagen bei Demos ausschließlich für Rechte und echte

Oppositionelle gelten, nicht aber für Linksextremisten.

So setzte sich in Leipzig die Linken-Landtagsabgeordnete

Juliane Nagel offen für die gewalttätigen Linksextremis –

ten ein und unterstellte der Polizei ,,rabiates Vorgehen„.

Selbstredend fand dieselbe Linke das Vorgehen der Poli –

zei in Berlin gegen friedliche Demonstranten nicht rabiat,

was wohl die ganze ehrlose Heuchelei und Doppelmoral

derlei Politiker voll zum Ausdruck bringt. Aber als aktive

Unterstützer des Linksextremismus haben solche Subjekte

nichts vom Staat zu befürchten! Keiner der vermeintlichen

Demokraten fordert nun den Rücktritt von Nagel oder den

des sich einmal mehr als vollkommen blind und damit un –

fähig erwiesenen Leipziger Oberbürgermeisters. Es gehört

halt zur üblichen Verlogenheit die unter Merkel ihren Sie –

geszug in der Politik angetreten!

Was tun mit den Beihilfeleistern und Radikalisieren?

Der Islamist der in Berlin auf den Autobahnen absicht –
lich drei Unfälle verursacht, war wie szeneüblich ,,poli –
lichzeilich bekannt„. Selbstredend ist er ,,psychisch –
krank„ und ,,Einzeltäter„.
Wäre er ein deutscher Rechter hätte man gleich nach
seinen ,,Unterstützern„ gesucht, damit man aus dem
Einzeltäter eine ,,rechte Gruppierung„ macht.
Doch wer sind die Unterstützer des Islamisten? Als
aktive Beihilfeleister kommen in diesem Fall eindeu –
tig in Frage: 1. ) Angela Merkel! Die mutmachliche
Täterin sorgte für die Einreise des Täters und er –
möglichte es so erst, dass der Iraker nach Deutsch –
land einreisen konnte. 2.) Horst Seehofer! Der mut –
maßliche Täter verhinderte die sofortige Abschieb –
ung des mehrfach ,,psychisch Auffälligen„. 3.) Zu
seiner Radikalisierung trugen bei : NGOs der Asy –
lantenlobby wie ProAsyl, Amadeus Antonio Stift –
ung, Sea Watch usw., sowie die sich selbst als so –
genannte ,,Qualitätsmedien„ bezeichnende Me –
dien, welche dem deutschen Volk laufend Rassis –
mus und Diskriminierung unterstellen. Mit ihrer
Rhetorik trugen jene maßgeblich dazu bei, dass
sich ,,psychisch-kranke„ Muslime in der Gesell –
schaft als Opfer der Deutschen sehen und somit
in Deutsche ihren Feind. Die Behauptungen, das
deutsche Polizisten Migranten rassistisch und
diskrimierend behandeln, trug maßgeblich da –
zu bei, dass sich an Wahnvorstellungen leidene
Muslime dazu berufen fühlen Anschläge gegen
deutsche Zivilisten zu begehen.
Spezielle Artikel, Berichte und Studien dieser
Medien, NGOs und Stiftungen sind deutlich zu
kennzeichnend mit der Überschrift: ,,Der fol –
gende Bericht, Artikel beziehungsweise Studie
zc. ist für psychisch-kranke Migranten nicht
geeignet „.
Da ,,psychisch-krank„ immer wieder im Zu –
sammenhang mit dem Islam steht, sind alle
Ausgaben des Korans in Deutschland mit der
Kennzeichnung: ,,Für psychisch-kranke Mus –
lime nicht geeignet„ zu versehen.
Die Immunität der als Gefährder der inneren
Sicherheit in Deutschland agierenden Abgeord –
neten des Bundestages ist aufzuheben, und die –
selben haben sich wegen Beihilfe leistend vor
einem rechtsstaatlichen Gericht zu verantwor –
ten.
Sollte die Einreise des Irakers über die Schlep –
per eines NGO-Schiffs über das Mittelmeer er –
folgt sein, so hat sich die Besatzung des besag –
ten NGO-Schiffs der Beihilfe strafbar gemacht.
Wurde dagegen der Iraker eingeflogen, so sind
die Unterzeicher auf deutscher Seite des diesbe –
züglichen Abkommens der Beihilfeleistung und
der Unterstützung anzuklagen und vor ein rechts –
staatlich fungierendem Gericht zu stellen.
Poliziker(innen) die in diesem Fall nicht die polit –
ische Verantwortung für die Taten des von ihnen
nach Deutschland geschafften Islamisten überneh –
men sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu be –
strafen.

Wie auf Bestellung: Neue rechte Terrorzelle ausgehoben

Wie schon im Fall ,,Sechs Sachsen und ein Luftge –
wehr„ ist man nach dem Thüringer Debakel so –
gleich wieder kräftig dabei sich einen neue NSU
zusammenzubasteln.
Passend dazu wurde nun eine vier Mann starke
,,Terrorzelle„ mit acht ,,Unterstützern„ den
gleichgeschalteten Medien präsentiert. Anders
als im Fall der Sachsen, bei denen man nur ei .
nen schusswaffenähnlichen Gegenstand prä –
sentieren konnte, will man dieses Mal auch
Waffen und Material gefunden haben, das sich
zur Herstellung unkonventioneller Sprengvor –
richtungen eignet.
Aber eben keinen echten Sprengstoff. Für ge –
nügend politischen Sprengstoff reicht es sicht –
lich aus, dass sich die Vier möglicherweise ein –
mal über Anschläge unterhalten haben. Das
macht sie nun zum ,,harten Kern„.
In der Berichterstattung fällt ein Satz in der
´´WELT„ besonders ins Auge. Bezüglich
der Hausdurchsuchungen heißt es dort näm –
lich: ,, Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermitt –
ler für Festnahmen noch nicht genug in der
Hand„. Soll wohl heißen, dass man völlig
überstürzt die Haussuchungen anordnete,
um unbedingt rechte Terroristen in den Me –
dien vermelden zu können.
Darauf deutet auch hin, dass in eben diesen
Medien nicht erwähnt wird, welche ,,Waffen„
man denn nun ganz genau gefunden haben
will. Das scheint sogar den Medien noch so
brisant, dass sie lieber von ,,mutmaßlichen
Rechtsterroristen„ sprechen. Da man somit
nicht viel handfestes zu bieten hat, wird die
Bedrohung in den Medien eben künstlich
weiter aufgebauscht. So scheint es hierbei
schon eine ,,Straftat„ zu sein, dass einer
der Verdächtigen ,,viel im Internet aktiv
gewesen„ ( ,,Mindener Tagesblatt„ ).
Nur im ,,SPIEGEL„ will man es ganz ge –
nau wissen: ,, Laut ,,Spiegel„ fanden die
Polizisten bei der Razzia mehrere Waffen,
darunter eine selbstgebaute sogenannte
Slamgun„ ( Mitteldeutsche Zeitung„ ).
Warum das Blatt nicht die offiziellen An –
gaben der Polizei veröffentlicht, sondern
so getan wird als ob der ,,SPIEGEL„ in
diesem Fall die Ermittlung übernommen
hat, dürfte wohl der gleichgeschalteten
Presse geschuldet sein.
Wir können uns aber sicher sein, dass in
der immer noch Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz die Verurteilung zu hohen Haft –
strafen schon vorprogrammiert und die
Verdächtigen, anders als bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, nicht mit
dem Strafmilderungsgrund einer ,, me –
dialen Vorverurteilung„ rechnen kön –
nen.

Kriminelle unter sich

Nachdem Deutsche, dank Merkels Gästen, nur noch
in Schutzzonen, hinter dicken Betonpoller ihre Feste
feiern können, und Merkels namenlose Messermän –
ner (MNMM) dafür sorgten, dass auch immer mehr
dieser Feste ausfallen, zuletzt das Stadtfest im sächs –
ischen Chemnitz, sind nunmehr im Sommer die Frei –
und Schwimmbäder dran.
Die Politiker in Deutschland, – deutsche Politiker mag
ich die nicht nennen -, tun, wie immer nichts, sind da –
für aber schwer damit beschäftigt sich für die hochkri –
minelle Schlepperkönigin Carola Rackete einzusetzen,
die Deutschland illegal mit weiteren dieser Goldstücke
versorgt.
Insbesondere tut sich ansgerechnet der frühere Justiz –
minister Heiko Maas als Unterstützer von Linksextre –
misten und krimineller Asylantenlobby hervor, und
zeigt offen, dass er nicht nur über keinerlei Unrechts –
bewusstsein, sondern auch über keinerlei Befähigung
für einen Ministerposten verfügt. Auch Frank-Walter
Steinmeier, natürlich ebenfalls SPD, zeigt deutlich,
dass er völlig ungeeignet für das Amt des Bundesprä –
sidenten, indem er es vollkommen an der Neutralität,
welche diesem Amt eigentlich inne wohnen sollte, feh –
len lässt. Nach Beifall für die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, sein persönlicher Einsatz für den
bekennenden Erdogan-Fan Mesut Özil, gesellt sich jetzt
auch noch sein Einsetzen für die kriminellen Handlungen
einer Carola Rackete! Und als ob dieses an sich nicht al –
les schon schlimm genug wäre, instrumentalisiert Frank –
Walter Steinmeier wie kein anderer Politiker, den Tod
Walter Lübckes für seine politischen Interessen! Nicht
einmal Joachim Gauck, im Volk der Gaukler genannt,
hat das Amt des Bundespräsidenten in seiner gesam –
ten Amtszeit nicht annähernd so beschädigt, wie Stein –
meier im letzten Halbjahr!
Daneben sind jene Politiker, welche linksextremistische
Band zujubeln, die in ihren Songs zum Verprügeln von
Polizisten aufrufen, die Polizeibeamten, welche noch
nicht völlig im rot-grünen Morast versumpft, als Rechte
zu kriminalisieren.
Wer also die wahren Feinde der Demokratie sucht, der
muß bloß in den Bundestag schauen. Dort nämlich sit –
zen die aller schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland!

Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!

Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !