Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!

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Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !

Jede Polizei-Aktion gegen Linksextremismus scheitert, da die Spuren deren Helfer direkt in den Bundestag führt

Soll es tatsächlich nur ein Zufall sein, das alle
Städte, in denen es eine starke linksextremistische
Szene gibt, wie etwa Berlin, Hamburg, Göttingen
und Leipzig, von einem sozialdemokratischen
Oberbürgermeister regiert werden ?

Wenn in der rechten Szene auch nur ein Anfangs –
verdacht besteht, werden gleich Hausdurchsuch –
ungen durchgeführt. Gegenüber linksextremist –
ischen Gewalt, der Verwüstung ganzer Stadtteile,
Angriffe auf Polizei, Plündern von Geschäften,
schlief die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, die
ja selbst linksextremistische Journalisten auf dem
G20-Gipfel zusammengearbeitet und deren Arbeit
alimentiert, reichlich ein halbes Jahr Zeit, ehe sie
Hausdurchsuchungen angeordnet.
In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, da –
runter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten
hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr mor –
gens zu einer Groß-Razzia aus. Die ganze Aktion
kam nicht nur ein halbes Jahr zu spät, sondern dient
einzig noch als Alibi, dafür, dass man seit sechs Mo –
naten quasi nicht das Geringste gegen Linksextre –
mismus getan. Auch die mit viel Tam-Tam aus dem
Innenministerium angekündigte Abschaltung der
linksextremistischen Intermedia-Portals erwies
sich als blanke Farce, denn längst ist Intermedia
wieder online !
Die linken Kriminellen hatten also nicht nur sechs
Monate Zeit alle Beweise verschwinden zu lassen,
sondern bei der guten Zusammenarbeit von Politik,
Gewerkschaften und Justiz, waren sie auch noch vor
den Hausdurchsuchungen gewarnt worden.
Gemäß des alten Sprichworts : Der Fisch stinkt immer
vom Kopf her, müsste man, wollte man denn wirklich
etwas erfolgreich tun, zuerst einmal in den eigenen
Ministerien aufräumen und dort die Minister und Po –
litiker aus den Ämtern entfernen, die über Jahre hin –
weg diese Szene alimentiert und mit ihr eng zusam –
men gearbeitet haben. Überhaupt müssten die Ver –
bindungen zwischen NGOs, Gewerkschaften und
Parteien, wie Grüne, SPD und Linkspartei, mit der
linksextremistischen Szene durchleuchtet und die
betreffenden Personen juristisch zur Verantwortung
gezogen werden. Und wahrscheinlich wird man ge –
nau unter denen die Maulwürfe finden, welche die
linke Szene vor Polizeieinsätze warnt !
Aber als aller Erster müsste ein Justizminister, wel –
cher sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit Anti –
deutschen, Stasi-IM und Linksextremisten mehr als
belastet und die Würde seines Amtes beschmutzt hat,
seinen Posten räumen. Das wird wohl nicht unter
einer Regierung geschehen, die sich längst in ihrem
Kampf gegen Rechts mit dem Linksextremismus ver –
bündet hat und diesen mit Steuergeldern alimentiert !
Man kann auf jeder Demo gegegen Rechts, ebenso an
denen am 1. Mai, sowie bei jeder Aktion gegen die AfD
und PEGIDA &Co, nämlich genau diese vorgeblichen
Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten auf –
marschieren sehen. Von den sogenannten NGOs, über
Gewerkschaften, bis hin zu den Parteien, bedienen sich
alle samt der Antifa, Autonomen, Schwarzen Block und
sonstigen Linksextremisten, damit dieselben in bester
SA-Schlägermanier die Straßen dominieren. Wie oft
schon ließen diese Scheindemokraten auf ihren Gegen –
demos die Linksextremisten voranmarschieren ? Und
wie oft geschahen genau aus diesen Blöcken dann die
Angriffe auf Polizisten, deren Aufgabe es doch ist, den
demokratischen Staat zu beschützen ?
Wer erklärte denn die 1.Mai-Krawalle zur ´´ Protest –
Kultur „ ?
Wer machte deren Schläger Joschka Fischer zum Außen –
minister ? Oder einen, 1991 unter dem Motto ´´ Liebe
Ausländer lasst uns nicht mit den Deutschen allein „
vorneweg marschierenden Sigmar Gabriel zum Außen –
minister ? Derselbe Gabriel der im sächsischen Heide –
nau linksextremistischen Krawallmob mit seiner Pack –
Rede so sehr aufgehetzt, dass dieser den sächsischen
Innenminister aus dem Ort gejagt ! Auch ein Cem Öz –
demir trat in Heidenau vor linksextremistischer gewal –
tätiger Antifa auf ! Gerade wurde eine Claudia Roth,
die bei linksextremistischer Demo unter dem Motto
´´ Deutschland verrecke „, erneut zur Vizepräsidentin
gewählt ! Man denke hierbei auch an den Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König, der für die Grünen im
Stadtrat gesessen, welcher zuletzt mit seiner Tochter,
welche für die Linkspartei im Landtag sitzt, von der
Polizei aus einer Gruppe von 200 Autonomen heraus
verhaftet worden, und der in den Medien sich immer
noch als das Opfer von Polizeigewalt sonnt !
Erklärte nicht Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung,
dass er nach über einem Dutzend Anschläge Linker auf
Polizeireviere in seiner Stadt, dass er nichts von
einer linksextremistischen Szene gewusst habe, da
ihn der Verfassungsschutz nicht informiert ? Wo und
wie viele ´´ demokratische „ Bürgermeister haben
noch weggesehen, bei linken Umtrieben und Gewalt
in ihrer Stadt ?
Soll es da wirklich nur Zufall sein, dass Linksexte –
mismus, wie in Berlin, Hamburg, Göttingen oder Leipzig,
sich immer gerade da ausbreitet, wo Sozialdemokraten
die Stadtführung inne haben ?
Wir sehen also, dass die Verflechtung von Politik und
Linksextremismus bereits so eng ist, dass ein wirksa –
mes Vorgehen gegen linken Extremismus schier un –
möglich ist. Jedenfalls solange die schlimmsten geis –
tigen Brandstifter, Helfershelfer und Alimentierer der
linken Szene im deutschen Bundestag sitzen !

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ?

Plötzlich haben im Bundestag all die Parteien,
welche zuvor groß verkündet, keine Angst vor
Neuwahlen zu haben, die größte Furcht vor
derselben.
Dabei besteht für das deutsche Volk im Augen –
blick keine größere Gefahr als, dass die Sozis all
ihre Wahl – und vor allem Nachwahl-Versprechen
brechen und sich doch noch auf eine Koalitions –
regierung unter Kanzlerin Merkel einlassen.
Dies würde dem Volk nicht nur der Chance be –
rauben, die Merkel endlich loszuwerden. Viel
größer noch ist die Gefahr, welche uns von
Sozis wie Maas und Gabriel als Minister im
Amt droht.
Schon sind erste Sozis bereit, sogar ihren Chef
Martin Schulz zu opfern, um so zu tun als wäre
jener der Einzige gewesen, welcher eine erneute
Beteiligung an der Merkel-Regierung abgelehnt.
Tritt Martin Schulz deshalb nun so großspurig
vor Siemens-Mitarbeiter auf, weil er weiß, dass
seine Tage ohnehin gezählt sind ?
Schon schickt man Vize Olaf Scholz ins Rennen.
Angeblich sprechen sich immer mehr Sozis für
Gespräche mit der CDU aus. Karrieristen, die
auf Pfründeposten hoffen ! Volkswille scheint
für diese ´´ Demokraten „ keine Option zu sein !
Man geht zu offenem Verrat am Wähler über.
Es scheint genau die Bande von Sozis zu sein,
welche offen mit dem Linksextremismus lieb –
äugeln. Scholz, der große Dulder einer links –
extremistischen Szene in Hamburg, Außen –
minister Sigmar Gabriel, welcher im sächs –
ischen Heidenau gewalttätige Antifa mit sei –
ner Pack-Rede aufgehetzt oder eine Manuela
Schwesig, welche als Bundesfamilienministerin
offen Linksextremisten reichlich alimentierte.
Ganz zu schweigen von einem Justizminister
Heiko Maas, unter welchem das Justizminis –
terium offen mit Linksextremisten, wie Sören
Kohlhuber, zusammengearbeitet und diese
alimentierte !
Genau diese Bande, welche natürlich ganz ent –
sprechend ihrer Ideologie, nicht mehr fürchtet
als die ´´ Rechten „, ist es die sich nun für ein
Mitregieren offen ausspricht.
Da befürchtet man selbst bei den eigenen Sozial –
demokraten : ´´ Nichts wäre schlimmer, als der
Eindruck, man wolle „schnell unter Angela Mer –
kels Rockzipfel kommen, um sich Ministerämter
zu sichern„. Es wäre der reinste Alptraum für jede
Demokratie, mit solchen Politiker auf Ministerposten
zu besetzen, bzw. dieselben in Amt und Würden zu
belassen !

G20-Gipfel : Linksextremisten kündigen die Hölle an

´´ Wellcome to Hell „ lautet das Motto mit dem sich der
linke Krawallmob seit Wochen auf den bevorstehenden
G20-Gipfel einstimmt. Niemand distanziert sich in
diesen Kreisen offen von der Gewalt. Würden Rechte
seit Monaten so offen zu Gewalt aufrufen, hätte die
Stadtmacht längst eingeschritten. Aber die taube Nuss,
welche dem Justizministerium vorsteht, kann eben nur
gegen Rechts, oder das, was er dafür hält, und ist an –
sonsten vollkommen unfähig auf seinem Posten. Im
Innenministerium, ebenfalls mit einer zwar tauben
dafür aber nicht ganz so parteiischen Nuss besetzt,
setzt man anstatt auf Vorbeugen, lieber auf ein mas –
sives Polizeiaufgebot.
Von der Bundeskanzlerin Merkel selbst, ist wie immer
nicht zu erwarten.
Während ´´ Rechte „ schon verhaftet und wegen Volks –
verhetzung verurteilt, wenn sie sich bloß in einem ge –
schlossenen Chat unterhalten, dürfen Linksextremisten
straffrei und offen zu Gewalt aufrufen. Während Rechte
für jeden Kommentar auf ihrer Seite persönlich in Haft
genommen werden, dürfen Linke mit der fadenscheini –
gen Erklärung ´´ auf ihren Plattformen dürfe jeder ver –
öffentlichen „ stets ungeschoren davon, selbst mit Auf –
rufen zu Gewalt, Bekennerschreiben oder dem Bejubeln
von Angriffen auf die Staatsmacht.
Warum man nicht gegen die gewalttätige Linken vorgeht,
ergibt sich daraus, das viele führende Mitglieder der Grü –
nen. Linkspartei und Sozialdemokraten genau diese Kräfte
alimentieren und unterstützen, vermeintlich unter dem all –
gemeinen Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „. Die Frage
in wessen Händen die zuständigen Innenministerien und
Justizministerien sich befinden, in Bundesländern, in de –
nen linker Extremismus an der Tagesordnung ist, braucht
man sich wohl hier nicht zu stellen !
Jener, welcher sich heute ´´ deutscher Außenminister „
nennt, Sigmar Gabriel, gehörte zu dieser notorischen
Deutschenhasserszene. Anfang der 1990er Jahre lief
dieser Mann noch auf Demos vorneweg, deren Losun –
gen da lautete ´´ Liebe Ausländer lasst uns nicht mit
den Deutschen alleine „. Der Mann, der es für die
größte Beleidigung hält, wenn ein ´´ Rechter „ ihm
zuruft, dass jemand aus seiner Familie Deutschland
geliebt habe und der im sächsischen Heidenau links –
extremistischen Krawallmob mit Pack-Reden aufge –
hetzt. Solcher Art sind die Sozialdemokraten, welche
den Linksextremismus unterstützen.
Bei den Grünen lief nicht nur eine Claudia Roth offen
bei Demos mit dem Motto ´´ Deutschland verrecke „
vorneweg, sondern auch ein Chem Özdemir war in
Heidenau ganz vorne mit dabei. Natürlich weigert
sich der für eine ´´ offene Gesellschaft „ eintretende
Politiker hartnäckig, Journalisten Fragen zu beantwor –
ten, warum er linksextremistische Organisationen und
Vereine unterstützt.
Angesichts solcher Verstrickungen von führenden Poli –
tiker von Linkspartei, Grünen und Sozialdemokraten,
für Linksextremisten, wird einem bewusst, warum in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie niemand ein
wirkliches Interesse daran hat, Linksextremismus ehr –
lich zu bekämpfen. Im Falle eines Heiko Maas ist des –
sen offene Unterstützung von Antideutschen wie etwa
einer Julia Schramm, schon als Vorteilsnahme im Amt
zu werten.
Das man trotz zahlloser Warnungen, nicht das Geringste
gegen Linksextremismus zum G20-Gipfel getan, sondern
ganz bewusst auf eine Konfrontation mit der Polizei setzt,
das ist das eigentliche Verbrechen an der Demokratie !
Aber man weiß nun, wo und wer die Drahtzieher und geis –
tigen Brandstifter sind, welche die Hauptschuld an jedem
einzelnen im Einsatz verletzten Polizeibeamten haben wer –
den !

Maas-geschneiderte Justiz schützt weiterhin Islamisten !

Da saß ein IS-naher tunesischer Islamist schon zu
seiner Abschiebung in Frankfurt am Main im Flug –
zeug als die Maas-geschneiderte Justiz, in ihrem üb –
lichen Verhätschelkurs von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund, die Vollziehung der Abschiebung
unterband.
Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz widerrief
in der ihr eigenen Gefährdung der inneren Sicher –
heit und in einem Akt von geistiger Vollverblödung
in letzter Minute die Abschiebung eines tunesischen
Islamisten, welcher in Deutschland Anschläge geplant
habe. Der 36-jährige Islamist stellte schnell einen Asyl –
antrag, weil ihm in seinem Heimatland die Todesstrafe
drohe.
Und weil in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz das
Leben eines islamistischen Terroristen sichtlich mehr
gilt als das deutscher Bürger oder deren Schutz, wurde
die Abschiebung sogleich aufgehoben. Das Frankfurter
Verwaltungsgericht hob die Abschiebung auf, weil über
den ´´ Asylantrag des Mannes noch nicht entschieden
worden sei „! Das Tunesien als sicheres Herkunftsland
gilt und der Islamist daher keinen Asylanspruch besitzt,
ist unerheblich für die Maas-geschneiderte Staatsanwalt –
schaft, ebenso das dem Mann bestimmt nicht grundlos
in seiner Heimat die Todesstrafe drohe. Aber die Asyl –
lobby nimmt ja mit Vorliebe kriminelle Nafris auf !
So werden hier in Deutschland die kriminellsten Islamis –
ten vor ihrer verdienten Strafen im Heimatland nicht nur
geschützt, sondern ganz bestimmt findet sich hier auch
wieder so ein milder Richter in der Maas-geschneiderten
Justiz, der diesen Kriminellen dann mit einer lächerlichen
Bewährungsstrafe wieder auf die deutsche Bevölkerung
loslassen wird.
Man überlege nur, dass die Merkel in die nordafrikanischen
Länder gereist, dort Millionen dafür gezahlt, dass diese Län –
der ihre Kriminellen zurücknehmen und dann wird deren
Abschiebung von denselben deutschen Behörden boykot –
tiert ! Will man so etwa weitere Anis Amris künstlich er –
schaffen, die man auf die deutsche Bevölkerung loslässt ?
Zeit die 800 Gefährder der inneren Sicherheit, welche da
noch mit Mandat im Bundestag herumlungern und solche
Gefährdung der inneren Ordnung und Sicherheit in Gesetz –
form bringen, ein für alle Mal abzuwählen !