Ukraine: Koalition der Willigen wankt

Der ukrainische Führer Wolodymyr Selenskyj ist
schwer am greinen. In seiner täglichen Forderungs-
videobotschaft an den Westen heult er Krokodils-
tränen darüber, dass der Westen es den Russen er-
laube die Gasturbine aus Kanada, die dort zur Repa-
ratur war, zurückzubekommen, um die dringend be-
nötigte Nordstream 1-Pipeline wieder in Gange zu
setzen.
Während Selenskyj, in der für ihn typischen Verlo-
genheit, über die russischen Gaslieferungen einzig
über den Westen herzieht, verschweigt er natür-
lich, dass die Ukraine damit auch selbst weiterhin
russisches Gas bezieht und noch weit über die Ein-
stellung der russischer Gaslieferungen irgendwann
hinaus dafür extrem hohe Transitgebühren abkas-
sieren, also an russischem Gas kräftig mitverdient.
Aber Ehrlichkeit war noch nie die Sache ukrainischer
Regierungen, die allesamt eher der Korruption zuge-
neigt.
Ebenso wie in der Berichterstattung über den Krieg.
Da werden schon mal Erfolge verkündet, die man
nie hatte und Offensiven mit einer Million Mann
angekündigt.
Sichtlich begreift man allmählich im Westen, dass
man versuchte ein totes Pferd aufzuzäumen, um
ans Ziel zu kommen. Die Bereitschaft der Ukraine
zu helfen schwindet, außer in der Buntdeutschen
Regierung, aber dort merkt ohnehin niemand et-
was mehr. Während Führer Selenskyj weiter von
Großoffensiven, Rückeroberungen und Eroberun-
gen träumt, könnte bei ihm noch schneller mit ei-
nem russischen Gasstopp ein Umdenken einsetzen,
wenn er merkt, dass der Westen dann nichts mehr
hat, was man der Ukraine liefern oder schenken
kann. Wenn der Westen seine eigene Bevölkerung
nicht mehr mit Energie versorgen kann, wird dort
niemand mehr Verständnis für eine finanzielle Un-
terstützung der Ukraine haben, wenn man den Völ-
kern erklärt die Kasse seien leer für das Volk. Dann
werden die Machthaber im Westen genügend damit
zu tun haben einen Krieg im eigenen Land abzuwen-
den. Was Kanada mit seinen Truckern und die Nie-
derlande mit seinen Bauern, wird dann nur ein klei-
ner Vorgeschmack auf dass sein, was kommt. Und
da kann es sich sogar ein Schauspieler wie Selenskyj
ausrechnen, auf was die Mächtigen im Westen eher
verzichten werden, auf ihre Macht oder einen Komö-
dianten, der ohnehin schon alle nur noch mit seinen
täglichen Videobotschaften nervt!
Die »Manifestation der Schwäche« wird dann zuerst
in der Ukraine sichtbar! Vielleicht offenbart sich die
Schwäche Selenskyjs für alle Augen schon darin, dass
er seinen faschistoiden Botschafter Melnyk aus Ber-
lin abziehen musste. Dies dürfte als Anfang vom Ende
zu verstehen sein. Ewig kann auch die Bunte Regierung
nicht Partys feiern, sondern muss gezwungenermaßen
anfangen, sich um das eigene Volk zu kümmern, und
mit der Bekräftigung weiterer Unterstützung der Re –
gierung Selenskyj kann man schon jetzt kaum noch
einen Wahlkampf gewinnen. Daher sollte man in
Kiew schon jetzt an einer Dolchstoßlegende basteln,
falls man überraschend schnell zur Beendigung des
Krieges gezwungen sein wird!

Der Ukraine-Porno

1.Teil

Da heulte Annalena Baerbock theatralisch in die
Kameras „Diese Opfer könnten wir sein“. Das be-
stätigt auch in Deutschland jedem Migranten, der
nicht aus der Ukraine kommt, auch gleich, dass er
weniger wert ist als ein Ukrainer. Denn weder in
Libyen, dem Libanon oder dem Irak hat je ein Mi-
nister oder Ministerin aus Deutschland so etwas
gesagt. Natürlich wurden auch nicht die Gebäude
in Buntdeutschland in den Nationalfarben dieser
Länder angestrahlt, und keine eingekaufte Presse
hätte Solidaritätsbälle für diese Länder veranstal-
tet.
Kein Politiker hätte es je gewagt, schwere Waffen
für die Libyer, Libanesen oder Iraker einzufordern,
Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi vorbe-
haltlos zu unterstützen. Keine Außenministerin
aus Deutschland wäre laufend in diese Länder ge-
reist und hätte dort die Aufklärung der Kriegsver-
brechen gefordert! Kein libyscher, libanesischer
oder irakischer Botschafter durfte dauernd in
deutschen Fernsehen in Talkshows auftreten
und die Politiker aus Deutschland beschimpfen
oder beleidigen, weil sie ihre Länder nicht ge-
schützt.
Und warum dass alles? Weil diese Staaten von
den sogenannten „Verbündeten“ der Regierun-
gen aus Deutschland angegriffen, sich diese Re-
gierungen an den Kriegen beteiligt, und damit
mit schuldig gemacht!
Daher wäre natürlich auch keine Außenministe-
rin aus Deutschland der Idee verfallen das zer-
bombte Bagdad, Beirut oder Tripolis mit den
Berliner Vororten zu vergleichen. Wenn schon
heulerisch-verlogene Doppelmoral, dann wird
eben dick aufgetragen. Die Baerbock ist so was
von gut darin, dass man sie inzwischen selbst
in der „BILD“ zur Kanzlerin haben will. Viel-
leicht auch nur, weil sie dieses Mal all ihr Ge-
heuchel in Kiew gar ohne Versprecher herun-
ter gespult. „Die Grüne fühlt sich ein“ hieß es
im „Focus“. Während all das Geheuchel der
Außenministerin einen medialen Orgasmus
bescherte ( “ Baerbock ihr zweites Gesicht: als
Empathiepolitikerin“ – „Focus“ ), fragt sich der
arabische Flüchtilant, warum er so rassistisch
schlechter behandelt in Deutschland wird. Ist
dies der “ Rassismus“, den gerade erst wieder
eine der unzähligen „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ bestätigt? Dann wären Scholz, Baerbock,
Hofreiter, Strack-Zimmermann, Habeck, Öz-
demir & Co die wahren Rassisten! So sehen
also die „hässlichen Deutschen“ aus!
Es bedarf nicht mehr des Bild des besoffenen
HartzIV-Empfängers mit eingepisster Joging-
hose um das Bild des hässlichen Deutschen in
der Welt zu verbreiten. Der oder die hässliche
Deutsche trägt nun Maßanzüge und Minister-
titel! Wie sie da Schlange stehen in der Ukraine,
um Wolodymyr Selenskyj medial einen zu bla-
sen. Sie sind so pervers dabei, dass sie sich von
Andrij Melnyk dabei beschimpfen lassen. Fehlt
nur noch, dass ihnen die Ukrainer Tiernamen
geben!
Der deutsche Bürger, und hierbei nicht nur der
mit Migrationshintergrund, hätte indes lieber
eine Regierung, die sich ebenso um Deutsch-
land kümmert, wie um die Ukraine. Aber nie-
mand von den hässlichen Deutschen würde
von den Bürgern eines anderen Landes for-
dern, einmal für Deutschland zu frieren oder
sich einzusparen. Sadomasochismus ist bei
den Politik-Nutten eben nur dem eigenem
Volk gegenüber angesagt.
Während so Habeck Dänemark liebt und die
Baerbock sich in die Ukraine einfühlt, Özde-
mir seinen Deniz Yücel so liebt, wie Nancy
Faeser die Antifa, bringt niemand von ihnen
auch nur die geringste Empathie für das ei-
gene, sprich deutsche Volk auf. Letzteres ist
nur gezwungen sich deren Ukraine-Pornos
täglich anzusehen zu müssen!

2. Teil

Zur üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral im Krieg in der Ukraine gehört es auch
Empörung darüber zu heucheln, dass Deutsch-
land durch seine Öl – und Gaskäufe Putin den
Krieg finanziert. Verschwiegen wird dabei, dass
die Ukraine bei diesen Geschäften an Transitge-
bühren kräftig abkassiert. Wie in der Prostitu-
tion üblich, spricht niemand gerne über die
Rolle der Ukraine als Zuhälter. Gerade hat der
ukrainische Zuhälter GTSOU seinen europä-
ischen Nutten den Lohn in Form von Gasliefer-
ungen gekürzt, angeblich wegen „russischer Ein-
mischung“. Die große Frage ist, dass, wenn nun
die Politik-Nutten aus Deutschland zukünftig die
Öl -und Gaslieferungen ihrer Zuhälter aus den
USA anschaffen, und somit kein russisches Öl –
und Gas mehr durch die Ukraine geleitet, ob sie
dann weiter für ihre ukrainischen Zuhälter ab-
drücken müssen.
Immerhin sah schon der Knebelvertrag vor, den
noch Angela Merkel als Bundeskanzlerin von
ihrem Zuhälter Joe Biden aus den USA bezüg-
lich Nordstream2 erhalten, dass auch wenn gar
kein Gas mehr durch die Ukraine fließt, ihr uk-
rainische Zuhälter weitere 10 Jahre Transitge-
bühren löhnen muss!
Wenn also Deutschland längst aus dem Gewerbe
mit russischem Öl -und Gas komplett ausgestie-
gen, werden die ukrainischen Zuhälter weiter ab-
kassieren. Natürlich spricht niemand am Set hin-
ter den Kulissen über diesen Ukraine-Porno.

Nur noch von Zufällen regiert?

Es scheint doch etwas zu sehr wie auf Bestellung: Aus –
gerechnet während Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, an einem Gesetzesentwurf
gegen ,,Feindeslisten„ herumferkelt, nun genau so
eine Todesliste mit Politikernamen mediengerecht
auftaucht.
Auch seltsam: Nachdem die Staatspresse tagelang
gegen die Schauspieler und Schauspielerinnen der
Kampagne ,,#allesdichtmachen„ geschossen und
die Systemlinge gebetsmühlenartig beteuerten, dass
diese Kampagne der falsche Weg sei, sieht sich die
Bundeskanzlerin Angela Merkel plötzlich dazu ge –
zwungen Zugeständnisse zu machen und den Künst –
lern staatliche Unterstützung zuzusichern. Sicherlich
war also die ,,#allesdichtmachen„-Kampagne weit –
aus erfolgreicher und kam beim Volk weitaus besser
an als es uns die ,,Qualitätsmedien„ wieder einmal
weiß machen wollten. Es muss demnach eine unge –
heuere Wirkung gehabt haben, wenn Merkel sich
zum ersten Mal in ihrer gesamten Amtszeit für die
Deutschen interessiert und erstmals Deutschen so –
gar staatliche Unterstützung verspricht, galt doch
in ihrer Lieblingsrolle als ,,Flüchtlingsmutti„ ihre
gesamte Aufmerksamkeit stets nur den Migranten
und wenn Merkel überhaupt einmal die Deutschen
erwähnte dann mehr als ihre politischen Feinde.
„Das ist schon eine traurige Zeit, das muss man
sagen.“ stellte die Bundeskanzlerin fest, nachdem
sie quasi zum ersten Mal dazu gezwungen sich mit
Deutschen ernsthaft befassen zu müssen. Wenn –
gleich die 14 handverlesenen Künstler welche an
Merkels Videokonferenz teilnehmen durften auch
nur Statisten waren. Sicherheitshalber hatten die
,,Kooperationspartner„ des Kanzleramts keine
der an der ,,#allesdichtmachen„-Kampagne be –
teiligten Künstler ausgewählt, aber Merkel fühlte
sich sichtlich unwohl, da die Künstler trotzdem
zumeist ohne Migrationshintergrund waren. Um
so besser konnte Merkel es nachvollziehen, dass
man frustriert ist. Es sollte wohl ,,repräsentativ„
wirken, wenn Lobbyorganisationen die Künstler
ausgesucht. Und mit Vertretern von Lobbyorgani –
sationen kennt man sich ja im Kanzleramt bestens
aus, mit echter Demokratie weiß man dort eher
weniger etwas anzufangen. Aber angeblich war
so ein Gespräch mit Kunstschaffenden schon so
lange geplant und somit reiner Zufall, dass es
nun, genau nach dem Erfolg der Kampagne an –
beraumt worden.
Überhaupt scheint die Arbeit der Bundesregier –
ung in letzter Zeit nur noch aus solchen reinen
Zufällen zu bestehen. Und wie der Zufall immer
so den Lobbyisten in die Hände spielt, dass ist
denn schon bemerkenswert.

Kriegstreiber Erdogan jetzt stoppen!

In der Türkei versucht der Despot Recep Tayyip
Erdogan mit dem von ihn entfachten Krieg gegen
das kurdische Volk von den Problemen im eigenen
Land, wie der am Boden liegenden türkischen Wirt –
schaft und Währung abzulenken. Das Erdogan bei
dem völkerrechtswidrigen Einfall in Syrien eng mit
Islamisten und anderem Gesindel zusammenarbei –
tet, beweist nur seine Skrupellosigkeit.
Beim Thema Skrupellosigkeit fallen einem aber so –
fort auch jene Politiker der Merkel-Regierung ein,
welche noch vor kurzem in Erdogan einen ,,zuver –
lässigen und wichtigen Partner
„ gesehen und ihn
mit Waffen beliefert! Wer mit solchen Schurken Ge –
schäfte macht, der geht über Leichen!
Schlimmer noch, mit ihren schmutzigen Deal mit
Erdogan, welcher Deutschland Null gebracht und
Europa neben all der Erpressbarkeit nur weitere
Flüchtlinge bescherte, lieferte sich die Merkel-Re –
gierung dem Despoten vom Bosporus regelrecht
aus! Wo sind nun eigentlich all diese selbsternann –
ten ,,Experten„, welche es uns noch vor wenigen
Tagen weißmachen wollten, dass wir unbedingt
die am Boden liegende türkische Wirtschaft auf –
helfen müssten? Wo sind all die Demokraten, die
ohne jeglichen Rückhalt im eigenem Volke all die
schmutzigen Deals und Waffenlieferungen abge –
schlossen? Die noch vor wenigen Wochen der
Türkei ihre Unbedenklichkeit bescheinigten?
Sie alle schweigen nun und haben sich feige,
wie Horst Seehofer, hinter dem vermeintlichen
Kampf gegen Rechts verschanzt! Natürlich hört
man auch von jemem Bundespräsidenten kein
Wort, welcher einst glühende Erdogan-Fans in
seinem Schloß empfing, und meinte diese, gegen
jegliche Kritik, die als ,,Rassismus„ ausgelegt
wurde, schützen zu müssen!
Es ist höchste Zeit solch Wackelkandidaten wie
die Türkei aus der NATO auszuschließen, der
sie mehr schadet als von Nutzen ist! Ansonsten
ist man auf Gedeih und Verderb den ethnischen
Säuberungen Erdogans, samt Völkermord, ver –
pflichtet, und noch dazu der Unterstützung der
Islamisten in diesem Gebieten!
Und wenn Erdogan damit droht, uns mit Flücht –
linge zu überfluten, dann sollten wir ihm seine
Millionen Türken, die in Europa sind, zurück –
schicken!
Sichtlich ist einzig Donald Trump klug genug,
der türkischen Wirtschaft den Todesstoss zu
versetzen, bis dem Despoten auch noch das
Geld für seine Kriege ausgeht! Keinen Cent
an die Türken, müsste jetzt das Gebot der EU
sein. Oder kann die nur zum Schaden der eige –
nen Wirtschaft, Snktionen gegen Russland?

Cem Özdemir hat es schon wieder getan!

Es ist noch nicht lange her als der Grüne Cem Özdemir
im Bundestag damit herum log, ,, dass er jedem inhaftier –
ten deutschen Journalisten ebenso helfen würde, wie einem 
einem Deniz Yücel „.
Von dem, was im Bundestag sitzt, bekam er riesigen
Applaus dafür, vor allen von jenen, die ihre schier
grenzenlose Einfalt nur noch durch ihre Verlogenheit
und extreme Heuchelei toppen.
Cem Özdemir hatte gelogen, denn als der deutsche
Reporter Billy Six in Syrien inhaftiert, rührte Özdemir
und sein grüner Anhang keinen Finger!
Sichtlich wird im Bundestag also nicht nur gelogen,
dass sich die Balken biegen, sondern es werden
nur inhaftierte Journalisten mit sichtlichem Migra –
tionshintergrund, extrem linker Gesinnung und aus –
gesprochener Deutschfeindlichkeit von dem was im
Bundestag sitzt, unterstützt!
Und genau das ist das Problem! Denn Billy Six ist
keiner dieser Journalisten, welche rührselige Relo –
tius-Geschichten über Flüchtlinge am Schreibtisch
erfand, ala Flüchtlinge finden in Deutschland Geld
auf der Straße, noch war er einer dieser Reporter,
welche vom Balkon eines ägyptischen Luxushotel
aus angeblich genau gesehen, was in Syrien vor –
geht, sondern Six recherchiert tatsächlich noch
selbst vor Ort. Natürlich stimmt dieses sich di –
rekt vor Ort gemachte Bild oft wenig mit den
berühmten Balkongeschichten der Mainstream –
Presse überein. Und für das, was im Bundestag
sitzt, ist nichts schlimmer als die ungeschminkte
Wahrheit! Dazu schrieb Six noch hin und wieder
für die ´´Junge Freiheit„. Grund genug für die Ge –
sinnungstäter aus dem Buntentag ihn im Stich
zu lassen, und dies gleich zwei Mal!
Nun war Billy Six erneut, diesmal in Venezuela in
Haft, und wieder rührten Özdemir & Co nicht einen
Finger! Nunmehr kann die wirklich freie und unab –
hängige Presse Özedmir und seine Yücel-Untersstüt –
zer als das bezeichnen, was sie wirklich sind : näm –
lich Gewohnheitslügner!
Der deutsche Reporter Billy Six beklagte sich bei
sich bei seiner Rückkehr aus venezolanischer Haft
darüber, dass er von der Bundesregierung im Stich
gelassen worden. Was hatte der denn erwartet ?
Etwa, dass sich das, was im Bundestag sitzt tat –
sächlich einmal um Deutsche kümmern würde?
Also aller höchste Zeit, bei den nächsten Wahlen
solchen Abgeordneten und selbsternannten Volks –
vertretern, ein für alle mal unsere Unterstützung
zu entziehen!

ZDF macht gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Die Unterstützung von Linksextremisten schreitet
in Deutschland weiter voran. Ein Zeugnis dessen
ist das Hofieren der linksextremistischen Band
Feine Sahne Fischfilet. Nachdem schon Bundes –
präsident und Außenminister ihr Wohlwollen
bekundet, soll nun das ZDF das neue Album der
Band promoten. So darf der Zwangsgebühren –
zahlen nun auch noch den Linksextremismus
mit finanzieren!
Das ZDF plant die Aufzeichnung eines Konzert
zum aktuellen Album der Band. Es ist der üb –
liche Kuhhandel in der Ersten Reihe. So, wie
wir dort immer Schauspieler vorgeführt be –
kommen, die an Projekten für Flüchtlinge
und Ähnliches mit arbeiten, und dafür mit
Rollen in den Produktionen der Ersten Reihe
belohnt werden, so soll also nun Feine Sahne
Fischfilet der Auftritt in Chemnitz mit GEZ –
Gebühren vergoldet werden! Das erinnert
sehr an dunkle DDR-Zeiten, wo die Künstler
dazu verdammt, wohlwollende Reden über
den Sozialismus zu halten, um für Auftritte
gebucht zu werden.
Herausgekommen ist der ganze Kuhhandel
nur dadurch, daß die Stiftung Bauhaus dem
ZDF untersagte in das Konzert in seinen Räu –
men zu drehen, und auch das erst auf Grund
von Protesten!
Im ZDF dagegen hält man weiter daran fest
mit den Linksextremisten gemeinsame Sache
zu machen und sucht nun nach einen anderen
Auftritts – und Drehort!

Aktion roter Schuh

Hat man es wirklich schon vergessen, das die deutschen
´´ Qualitätsmedien „ im Jahre 2001 in den Schützen –
gräben vor Sebnitz von ihren eigenen Lügen und Hetze
vollständig besiegt und Bundeskanzler Schröder am
21. August 2001 in der Stadt Sebnitz mit seinem
Aufstand der Anständigen schmählich kapitulieren
musste ?

Immer mehr Menschen in unserem Land ärgert die
einseitige Berichterstattung der Medien. Doch
was dagegen tun ? In den USA schickten einst
empörte Bürger Präsident Obama Teebeutel zu.
Warum tun wir das nicht auch ?
Wir aber sollten nun einfach all den Politikern
den Sendestudios und Zeitungsredaktionen als
Zeichen unseres Protestes einen roten Schuh
zuschicken ! Zur Erinnerung an jene arme
Apothekerstochter aus Sebnitz, welche eine
verlogene, hetzende Journalistenmeute im
Jahre 2000 in ihren roten Schuhen sich zu
Tode tanzen lassen wollte. ´´ Das Mädchen
mit den roten Schuhen „ titelte BILD damals
über die vollkommen unschuldige Apothekers –
tochter. So ist denn also der rote Schuh
genau das richtige Symbol !
Wir wollen kein neues mediales Sebnitz
und das große Teile der Bevölkerung
diffamiert und kriminalisiert werden!
Schicken Wir all den medialen Hetzern,
Lügnern und Kriegstreibern einen roten
Schuh als Zeichen unseres Protestes.
Ich erkläre die Aktion Roter Schuh für
eröffnet ! Hier und heute beginnt es.
Nun liegt es an Euch freie Bürger etwas
daraus zu machen. Eine Idee wurde
geboren.

Bitte Petition unterstützen :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Schleuser, NGOs und Landesregierungen arbeiten Hand in Hand, damit der Flüchtlingsstrom im Mittelmeer nicht abreißt

In gewohnter Weise sind die zwielichtigen Rettungs –
schiffe der NGOs im Mittelmeer im Einsatz, um in
Zusammenarbeit mit Schleppern und Menschen –
schmuggler Hunderte von Schwarzafrikaner und
Araber vor der libyschen Küste vor der libyschen
Küstenwache zu ´´ retten „ und via Shuttleservice
nach Europa hinüberzuschaffen.
Selbstredend begaben sich die Flüchtlinge regie –
gemäß genau dann auf die Boote als die NGOs
solche Bilder mediengerecht benötigten, um so
Merkel auf dem EU-Flüchtlingsgipfel Rückendeck –
ung zu geben. Ebenso selbstverständlich stürzten
sich die Systemmedien auf die Bilder, welche die
NGOs auftragsgemäß von ihren Schiffen lieferten.
Würde es sich nämlich um eine legale Seenotrett –
ung handeln, dann müsste man die Schiffbrüchigen
an die nächst gelegene Küste, in den meisten Fäl –
len also zurück an die libysche Küste, schaffen.
Aber hier geht es nicht um die ´´ Rettung „ son –
dern darum, möglichst viele Flüchtlinge hinüber
nach Europa zu schaffen. Die NGOs mit ihren
Schiffen spielen damit den Schleusern direkt
in die Hände!
Ohne die vor den Küsten auf ihre menschliche
Fracht wartenden NGO-Schiffe wäre die Mittel –
meerroute längst zusammengebrochen. Das
man zudem gegen die mit EU-Mittel ausgestat –
tete libysche Küstenwache arbeitet, spricht da
ebenso Bände, wie das Fahren unter falscher
Flagge! Von daher lassen sich die diversen NGO
auch nicht gerne in ihre Karten gucken. Warum
eine angeblich legal agierende NGO sich so ve –
hement weigert ihre Finanzierung offen zu le –
gen, passt da längst ins Bild. Nicht nur der un –
garischen, sondern auch den Regierungen der
Mittelmeer-Anrainer schwant langsam, das
es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht.
Schon das überlaute Geschrei das sämtliche
NGOs die Schiffe ins Mittelmeer entsandt,
anstimmten als die Identitäre Bewegung
bloß ankündigte, selbst ein Schiff zu ent –
senden, um die ´´ Arbeit „ der NGO-Schiffe
zu beobachten, spricht da Bände ! Augen –
scheinlich hat man also auf den NGO-Schif –
fen einiges zu verbergen.
Die nunmehrige Erklärung der Berliner Lan –
desregierung den NGO-Schiffen nun ihre
menschliche Fracht abnehmen zu wollen,
spielt den NGOs weiter in die Hände.
Das hochverdächtige Verhalten der NGO-
Schiffe lässt durchaus Fragen aufkommen.
Etwa die, wie viele Flüchtlinge im Mittel –
meer ertrinken mussten, weil die selbst –
ernannten Menschenretter-NGOs ihren
Schleuser Vorschub und Zuarbeit geleis –
tet!
Da darf es nicht verwundern, daß die rote
Berliner Landesregierung jetzt auch noch
weitere Schützenhilfe leistet. Dort hatte
man schon immer ein großes Interesse
daran, immer weitere Migranten nach
Deutschland zu holen, ganz gleich, ob
die einheimische Bevölkerung das ab –
lehnt oder nicht. Ganz undemokratisch
wird halt dafür gesorgt, das der Strom
von Flüchtlingen über das Mittelmeer
nicht abreißt. Tote, und dabei nicht
nur die Ertrinkenden im Mittelmeer,
nimmt man dabei billigend in Kauf.

Israels Militäraktionen gefährden auch die innere Sicherheit in Deutschland

Kaum hat sich die Lage in Syrien halbwegs normalisiert,
da gebärdet sich das israelische Militär einmal mehr als
Kriegstreiber. Solange Erdogan durch den Wahlkampf
nicht handelte, übernimmt das israelische Militär die
Rolle des Schurken. So bombardiert man im Nachbar –
land Syrien die Stellungen der Hisbolla-Miliz nahe bei
Damaskus.
Das es sich dabei um einen reinen Angriffskrieg und
fortgesetzte Provokation handelt, scheint weder den
UN-Sicherheitsrat noch all die vielen Menschenrechts –
organisationen zu interessieren. Selbstredend wagt
Heiko Maas, welcher den Außenminister mimt, es
auch nicht Israel offen zu kritisieren.
Augenscheinlich diente die militärische Provokation
Israels in Syrien dazu, Gegenaktionen herauszufor –
dern, nach denen man sich sodann wieder in der
Rolle des ewigen Opfers suhlen kann. Es erscheint
jedoch vollkommen lächerlich laufend den Iran in
der Region mit Militäraktionen zu provozieren und
ihn anschließend als Risiko für die eigene Sicherheit
einzustufen. Hier zielte der israelische Angriff ganz
bewusst auf die Entspannungspolitik, denn ein Frie –
den in der Region, vielleicht sogar ein dauerhafter,
würde für Israel bedeuten, das es das geraubte
Land wieder an die Araber herausrücken müsste,
und das man die Palästinenser nicht länger, wie
in einem Ghetto gefangenhalten kann. Schon von
daher ist Israel nicht an einem dauerhaften Frie –
den interessiert.
Zu dem falschen Spiel Israels gehört, neben den
ständigen militärischen Überfällen, auch die zeit –
weise Ubnterstützung des IS bzw. dem IS nahe –
stehenden Gruppen.
Bei solch einem mehr als fragwürdigem Verhalten
ist es für die deutsche Regierung mehr als gefähr –
dend laufend Garantien für das Existenzrecht des
israelischen Staates abzugeben, zumal die Regier –
ung dann noch vorrangig Massen von Flüchtlingen
aus eben diesen Konfliktregionen ins Land geholt
und Merkel alles daran setzt, das diese Flüchtlings –
ströme weiter nach Deutschland fließen. In sofern
sind Anschläge in der Bundesrepublik und ein wei –
teres Ansteigen von Antisemitismus geradezu vor –
programmiert!

Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.