Matthias Quent – Pressesprecher der Thüringer Verschwörung

Bei der Amadeus-Antonio-Stiftung liest sich die
Lobeshymne auf Prof. Dr. Matthias Quent, wie
folgt: ,, Matthias Quent studierte Soziologie, Po-
litikwissenschaft und Neuere Geschichte an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena und University
of Leicester (England). Er promovierte über die Zu-
sammenhänge und Dynamiken der individuellen,
gruppalen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die
Radikalisierung des rechtsterroristischen „Natio-
nalsozialistischen Untergrunds“ (NSU). Er war
Sachverständiger für Untersuchungsausschüsse
des Thüringer Landtags (2012) sowie des Deut-
schen Bundestags (2016). 2012 erhielt Quent den
Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunkts
Rechtsextremismus/ Neonazismus der Fach-
hochschule Düsseldorf und 2016 den Preis für
Zivilcourage der Stadt Jena…„.
Das man über „Rechtsextremismus“ an einer
Universität promoviert, macht einen in Thürin-
gen also gleich zum “ Sachverständigen für Un-
tersuchungsausschüsse“! Dies bestätigt nicht
nur die übliche Meinung über derlei „Experten“,
sondern verdeutlicht auch, warum im Allgemei-
nen selten bei solchen Ausschüssen etwas Gutes
herauskommt. Ebenso wie Quent arbeitet auch
der Chef des Thüringer Verfassungsschutz Felix
Kramer in der Amadeus-Antonio-Stiftung mit.
Solche Konstellationen erklären, warum aus
dieser Riege keiner den Thüringer Putsch als
solchen erkannte und niemand dagegen ein-
schritt als die Thüringer Putschisten 2021 die
von ihnen selbst versprochene Auflösung des
Thüringer Landtages verhindert und so die
Thüringer um ihr grundrechtlich zugesicher-
tes Wahlrecht betrogen.
Die Unterwanderung der Thüringer Politik
durch die Amadeus-Antonio-Stiftung ist da-
bei so etwas wie der Putsch im Putsch. Deren
zersetzerische Tätigkeit konnte in Thüringen
nicht auffallen, weil deren Verfassungsschutz-
chef selbst Mitglied der Stiftung ist.
Prof. Dr. Matthias Quent wäre dann so etwas
wie der Pressesprecher der Thüringer Putschis-
ten-Verschwörung, wenn er nicht gerade in der
Unterwanderung deren Ausschüsse beschäftigt.
Wie bei der Amadeus-Antonio-Stiftung bei de-
ren Personal üblich, kann auch Quent nur den
„Kampf gegen Rechts“ und sonst rein gar nichts!
Aber das tut in diesen politischen Kreisen nicht
dem Abbruch dort als „Experte“ zu gelten.
Im Größenwahn, den solche Putschisten zumeist
verfallen, zeigt Quent Reden mit solch Titeln wie
,,Warum es gut ist, dass es 82 Millionen Rechts-
extremismusforscher*innen gibt„. Mit solchen
Wahnvorstellungen will man bei der AA-Stiftung
darüber hinwegtäuschen, dass der Haufen der
Rechtsextremimus erforschenden Politologen und
sonstiger Pseudowissenschaften, in Wirklichkeit
eine verschwindend kleine Minderheit ist, welche
durch Lobbyismus in den Medien eine breite Mei-
nungsmerheit zugestanden wird. Daher nennen
die Putschisten ihren Podcast auch „In guter Ge-
sellschaft“!
Die Putschisten unter Führung der ehemaligen
Stasi-Mitarbeiterin IM Viktoria, Anette Kahane,
haben zur Unterwanderung der Demokratie eine
ganze Reihe von Schein-Stiftungen und Institute
wie z. B. die mit dem vielsagenden Namen „Scha-
der-Stiftung“ oder der linksextremen Rosa Luxem-
burg-Stiftung, welche von Quent mit Agitprop ver-
sorgt! Zugleich leitet Quent den AA-Stiftung Tarn-
verein „Institut für Demokratie und Zivilgesell-
schaft, in dem es natürlich auch ausschließlich
um den „Kampf gegen Rechts“ geht, und dies
nicht nur, weil Quent nichts anderes kann, son-
dern weil das Vorschieben des „Kampf gegen
Rechts“ die Haupteinnahmequelle der AA-Stift-
ung ist, um an staatliche Förderung, sprich Ali-
mentierung heranzukommen.
Die Thüringer Landesregierung unter Bodo Rame-
low längst zum linksextremistischen Selbstbedien-
ungsladen umgestaltet. Immerhin zeichnete diese
Landesregierung auch schon einmal einen links-
extremistischen Bombenbauer mit ihrem „Demo-
kratiepreis“ aus! Und Linksextremismus wird in
der AA-Stiftung großgeschrieben, denn in Zusam-
menarbeit mit der „ZEIT“ gegen „Nazis im Netz“
arbeitete man eng mit bekennenden Linksextre-
misten wie Sören Kohlhuber und Michael Bonva-
lot zusammen. Kohlhuber selbst wurde seinerseits
bei der „ZEIT“ vom Justizministerium unter dem
damaligen „Bundesjustizminister“ Heiko Maas
unterstützt. Heiko Maas wiederum, und hier
schließt sich wiederum der Kreis, wollte aus der
Amadeus-Antonio-Stiftung seine eigene „Task-
force“ im „Kampf gegen Rechts“ machen.
Die Amadeus-Antonio-Stiftung hatte ihre kraken-
artige Ausbreitung seit 2009 auf Thüringen aus-
gedehnt. 2016 gab die Thüringer Landesregierung
der Stiftung im August die Trägerschaft für das neu
eingerichtete wissenschaftliche „Institut für Demo-
kratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumen-
tations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeind-
lichkeit“ unter der Leitung des Soziologen Matthias
Quent.
Mit der Geschäftsidee „Kampf gegen Rechts“ lässt es
sich gut verdienen: ,, 2020 waren 112 Mitarbeiter:-
innen an vier Standorten bei der Amadeu Antonio
Stiftung beschäftigt. Das Jahresbudget der Stiftung
betrug 5.837.638 Euro„.
Zu ihrer Wühl – und Unterwanderungstätigkeit, ge-
rade in Ostdeutschland, schreibt die AA-Stiftung in
ihrem Bericht von 2020 selbst: ,, Initiativen in Sach-
sen, Brandenburg und Thüringen, die sich für eine
demokratische Zivilgesellschaft, Gleichberechtigung
und Minderheitenschutz einsetzen, wurden im Rah-
men dieser Förderkampagne unterstützt. Die Band-
breite der geförderten Projekte reichte von Markt-
platztouren und Plakataktionen bis hin zu Festivals
und Jugendcamps zur Stärkung von engagierten
Menschen insbesondere in ländlichen Regionen„.
Ihre Bildungs – und andere Aktionen sowie ihre Pro-
jekte, lässt sich die Stiftung gerne von Bundesminis-
terien fördern. So wurde die Amadeus-Antonio-Stift-
ung 2020 u.a. vom Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem
Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Le-
ben und den Kampf gegen Antisemitismus (Bundes-
ministerium des Innern, für Bau und Heimat) oder
auch von der Berliner Senatsverwaltung für Justiz,
Verbraucherschutz und Antidiskriminierung geför-
dert. Fördern ließ man sich 2020 zusätzlich noch
von der Bundeszentrale für politische Bildung.
Weiter heißt es dazu: ,, 2020 startete die Haupt-
phase des vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung geförderten Forschungsinstituts
Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), an wel-
chem das IDZ neben zehn weiteren Institutionen
beteiligt ist„. Bei so überquellender Staatlicher
Förderung kann man wohl bei der Amadeus-An-
tiono-Stiftung wohl kaum noch von einer staat-
lich unabhängigen Organisation ( NGO ) sprechen.
Eher hat man schon den Eindruck als sei die Stift-
ung der Staat innerhalb der Bunten Republik!
2020 wurde die subversive Tätigkeit der Stiftung
auch auf die bundesdeutsche Justiz, Verwaltung
und Polizei ausgedehnt. Dazu heißt es von der Stift-
ung selbst: ,, Seit 2020 ist das neue „Kompetenznetz-
werk Rechtsextremismusprävention“ eine zentrale
Anlauf- und Beratungsstelle für alle, die sich mit
Rechtsextremismus auseinandersetzen. Es besteht
aus der Amadeu Antonio Stiftung und vier weiteren
Organisationen, die ihre jahrelang gesammelten
Fachkenntnisse, Kontakte und Partnerschaften
bündeln. Sie arbeiten dabei mit unterschiedlichen
Zielgruppen in der Kinder- und Jugendarbeit, mit
Vereinen und Verbänden, kirchlichen, religiösen
und zivilgesellschaftlichen Trägern sowie mit der
Verwaltung, Polizei und Justiz„.
Es wurde also 2020 in aller Stille und quasi mit
staatlich finanzieller Förderung von der Stiftung
systematisch damit begonnen Verwaltung, Justiz
und Polizei zu unterwandern. Kein Wunder, dass
man bei den linken Putschisten in Thüringen die
größten Erfolge erzielt. Hier brachte man sogar
seinen Mitarbeiter im höchsten Amt des Verfass-
ungsschutzes unter, wo der mit dafür sorgt, dass
der „Staatsschutz“ bei linken bis linksextremist-
ischen Bestrebungen nicht so genau hinschaut
und sich ganz dem „Kampf gegen Rechts“ wid-
met.
Gleichzeit liefert die Amadeus-Antonio-Stiftung
für die gezielte Unterwanderung auch gleich noch
Projekte mit denen die Opposition ausgeschaltet
werden kann: ,, Das Projekt untersuchte Muster
und Dynamiken des Deplatformings der extremen
Rechten im deutschsprachigen Raum. Es fragte,
wie Hassakteure auf Sperrungen reagieren und
welche innovativen Umgänge sie entwickeln, um
weiterhin ihre Inhalte mit einem großen Publi-
kum zu teilen„.
Und wieder sind staatliche Stellen und Zensoren
wie die von Facebook zur Stelle: ,, Die Arbeit des
Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft
wurde 2020 unter anderem vom Thüringer Lan-
desprogramm für Demokratie, Toleranz und Welt-
offenheit, dem Bundesministerium für Bildung
und Forschung, dem Bundesgesundheitsministe-
rium, Facebook Deutschland und Campact e.V.
gefördert„. Man lässt sich also seine linksextre-
mistische Zersetzung des Staates auch noch von
den Scheindemokraten des Bundestags finanzie-
ren.

Am Rad gedreht – Der geheime Machtwechsel des Andreas Geisel

Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Polizei wegen
bloßer Ordnungswidrigkeiten oder zivilem Ungehorsam
mit teilweise lebensgefährlicher Gewalt gegen wehrlose
Demonstranten vorgeht.
UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer

Die Gewalt welche sich auf den Berliner Straßen und
Plätzen am 31. Juli 2021 durch Polizisten abspielten,
waren Teil eines seit lange vorbereiteten geheimen
Planes! Man kennt auch die Drahtzieher oder besser
gesagt die politischen Brandstifter, denn am 21. Feb –
ruar 2019 berichtete die „Berliner Zeitung“: ,, Die
Berliner Polizei plant eine große Struktur-Reform.
Das in einer geheimen Arbeitsgruppe erarbeitete
Konzept stellten Innensenator Andreas Geisel ( 52,
SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) am
Mittwochmittag in einem kurzfristig angesetzten
Pressegespräch vor. Am Morgen hatte die Behörden –
leitung ihre Beamten und Angestellten informiert„.
Wir drehen jetzt das große Rad“, so Geisel damals.
Am 14. August 2021 konnte dann der Grünen-Poli –
tiker Benedikt Lux ausgerechnet im Kommunisten –
blatt „Neuen Deutschland“ vermelden: ,, Wir haben
die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheits –
behörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute
reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Ge –
neralstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungs –
schutz“.
Wie konnte es in diesem Land geschehen, dass eine
kleine Gruppe die gesamte Berliner Führungsebene
gezielt unterwandert und ihre Leute „reingebracht„?
Immerhin geschah diese gefährliche Unterwander –
ung der Demokratie mit offener Ansage!
Die Hauptverdächtigen in dieser Affäre sind auch
bekannt: Es ist das Duo aus SPD-Innensenator An –
dreas Geisel und der Polizeipräsidentin Babara Slo –
wik, welche die Unterwanderung der Strukturen der
Polizei Anfang des Jahres 2019 in geheimen Sitzun –
gen und dies nicht nur unter gänzlichem Ausschluß
der Berliner Bevölkerung, sondern auch der Polizei
selbst! Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte da –
mals, dass die Kollegen nicht eingebunden gewesen
seien!
Der Plan von Slowik und Geisel aus dem Jahre 2019
sah damals vor: „Die Präsenz von Beamten an krimi –
nalitätsbelasteten Orten Berlins soll verdreifacht wer –
den, sagte Slowik. Dafür würden Teile der Direktion
5 (Friedrichshain-Kreuzberg) und Teile der Direktion
3 (Mitte) in einer Brennpunkt-Direktion fusioniert
werden. Betroffen sind vor allem die Abschnitte, in
denen kriminalitätsbelastete Orte liegen. Darunter
der Alexanderplatz, Warschauer Brücke, Kottbusser
Tor und Görlitzer Park. Für die Brennpunkt-Direk –
tion soll eine eigene Einsatzhundertschaft gebildet
werden, die permanent bereit steht“.
Da Slowik und ihr Komplize Geisel bekannte För –
derer des Linksextremismus in Berlin sind, so wur –
den Brennpunkte der Linksextremistischen Gewalt
wie z.B. die Rigaer Straße in den Machtergreifungs –
gelüsten der beiden Verschwörer bewusst ausge –
lassen!
Babara Slowik, seit dem 10.April 2018 Polizeipräsi –
dentin brauchte also nicht einmal ein Jahr um zu –
sammen mit ihrem Komplizen Andreas Geisel einen
geheimen Plan zu erstellen, um sodann unter dem
blanken Vorwand von „Umstrukturierung“ die ge –
samte Berliner Polizeiführung auszutauschen und
dafür ihre Leute „reinzubringen„! Über Slowik be –
richtete damals, am 15. April 2018 der „Tagesspie –
gel“: „Sie ist die erste Präsidentin der Berliner Poli –
zei, und dabei ist sie gar keine Polizistin: Als Juris –
tin arbeitete Slowik in der Senatsverwaltung für
Inneres, war dann im Bundesinnenministerium
und machte sich einen Namen als Spezialistin für
Terrorismusabwehr. Als solche „Spezialistin
dürften der Slowik die Methoden zur gezielten
Unterwanderung bestens bekannt gewesen sein!
Brisant dürfte nun in diesem Zusammenhang
noch werden, dass die Slowik ausgerechnet auf
Vorschlag ihres zukünftigen Komplizen, Andreas
Geisel zur Polizeipräsident ernannt worden. Da –
rüber berichtete am 10. April 2018 der „Tages –
spiegel“ : “ Wie erwartet hat das Kabinett am
Dienstagvormittag den Vorschlag von Innen –
senator Andreas Geisel (SPD) bestätigt. Damit
hat Berlins Polizei nach dem Rausschmiss von
Klaus Kandt wieder eine Führung„. Ein klarer
Beweis dafür, dass die Unterwanderung der Ber –
liner Polizei vom Hauptverdächtigen in diesem
Fall, nämlich vom SPD-Innensenator Geisel von
langer Hand geplant gewesen. 2018 fehlte dem
also nur noch die richtige Komplizin, um seinen
Plan in die Tat umzusetzen! Man kannte sich aus
der Zeit als die Slowik für den Innensenat tätig!
Um sich seine Komplizin im Amt zu versichern,
nutzte Geisel die damalige Debatte darum das
Frauen mehr Führungspositionen besetzen sol –
len und daher unbedingt eine Frau Polizeipräsi –
dentin von Berlin werden müssen. Ein weiterer
Helfershelfer in diesem Fall war der Berliner In –
nenstaatssekretär Torsten Akmann. “ Akmann
kennt Slowik aus seiner Zeit im BMI. Dieser Kon –
takt dürfte für Geisels Wahl mitentscheidend ge –
wesen sein. Akmann erklärte noch im März im
Parlament, dass man einen „geeigneten Bewer –
ber“ im April vorschlagen wolle. Dass es keine
Ausschreibung für die Position gegeben habe,
liege an einem Votum des Landespersonalaus –
schusses, der entschieden habe, dass die Stelle
nicht ausgeschrieben werden müsse“ berichtete
der „Tagesspiegel“ am 9.April 2018. Man ließ also
ganz eindeutig seine Kontakte spielen um Babara
Slowik zur Berliner Polizeipräsidentin zu machen!
Andras Geisel ging also seit 2018 zielstrebig daran,
die Berliner Polizeiführung mit seinen Leuten zu be –
setzen! Hieß es noch am 9. April 2018 dazu im „Tages –
spiegel“ : ,,Ob Geisels Favorit, Michael Lengwenings,
seit Ende 2014 Leiter der Polizeidirektion 6 (Lichten –
berg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick) Poli –
zeivizepräsident wird, ist allerdings noch offen„. Auch
Geisels Favorit Lengwenigs schaffte es ohne weiteres
in die Führungsriege als Direktionsleiter der neu struk –
turierten Direktion 3! Babara Slowik schuf mit ihren
Umstruktierungsmaßnahmen den nötigen Vorwand,
um die gesamte Berliner Polizeiführung auszutauschen
und mit Geisels Leuten zu besetzen!
Im Rahmen der Strukturreform der Berliner Polizei
wurde am 21. September in einem letzten Schritt die
Polizeidirektion 6 in Polizeidirektion 3 (Ost) umbe –
nannt. Die Direktion 3 hat ihren Sitz in der Poelchau –
straße 1 in Marzahn und ist für die Bezirke Marzahn –
Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg zu –
ständig. Beim Festakt auf dem Direktionsgelände mit
Polizeipräsidentin Barbara Slowik, dem Leiter der
Landespolizeidirektion Andreas Sydow, dem Direk –
tionsleiter Michael Lengwenings sowie weiterer ge –
ladener Gäste wurde das bisherige Dienststellenschild
durch eines mit der neuen Bezeichnung ersetzt“ be –
richtet die „Berliner Woche“ darüber am 24. Septem –
ber 2020. Sichtlich wurden hier also im Rahmen der
„Strukturreform“ nicht nur die bisherigen Dienststel –
lenschilder ersetzt!
2021 hat der Berliner SPD-Innensenator dann genau
die Führungsebene aus willigen Handlangern, welche
am 21. Juli hauptverantwortlich für die hemmungs –
los auf Frauen und Kinder einprügelnden Polizisten!

Verlogene Klimadebatte

Luisa Neubauer ist dass, was man eine typische grüne
Politikerin nennt. Schuld sind bei ihr immer die an –
deren! Dies hat sie bei Friday for future gelernt. Da
sind auch Jugendliche versammelt, die selbst nicht
den aller kleinsten Verzicht der Umwelt zuliebe leis –
ten und auch zumeist keinen Finger für die Umwelt
gerührt. Dagegen werden ihre Eltern und Großeltern,
die umweltbewusster gelebt als es ihre Kinder und
Enkel je tun, zu Sündenböcken gemacht.
Ganz so wie man bei FFF die Flugreisen am liebsten
verbieten würde, während „Landstreckenluise“ von
einem Urlaub in den nächsten fliegt!
Bei Friday for future heuchelt man auch, dass man
von Parteien und politischen Strömungen unabhän –
gig sei. Inzwischen ist man von Linken unterwandert
und lässt sich von einer Grünenpolitikerin wie Luisa
Neubauer als williges Demovieh vor so ziemlich je –
den Karren spannen.
Noch etwas anderes ist an der Neubauer typisch für
die Grünen : das die noch nie in ihrem Leben einer
geregelten Arbeit nachgegangen und von Schule und
Studium direkt in die Politik gewechselt. Wer mit sei –
ner eigenen Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt ver –
dient, würde nie auf die Idee verfallen, von Benzin
über Lebensmittel und Strom alles immer teurer zu
machen und dazu noch am laufenden Band Steuern
und Abgaben zu erhöhen. Sich quasi das Leben selbst
in diesem Land unbezahlbar zu machen, darauf ver –
fallen wirklich nur asoziale Charaktere!
Die Neubauer schimpft: „Einige Parteien wollen an –
scheinend die Menschen für dumm verkaufen“. Die
Einzigen, die einen hier für dumm verkaufen wollen,
sind die Grünen, wenn sie dass, was sie fordern uns
als „sozial gerechten Klimaschutz für alle“ verkaufen
wollen! Und eine „verlogene Debatte“ ist es da wohl
eher nur „Billigflüge“ verbieten zu wollen, nicht aber
konsequent die Langstreckenflüge, weil man sie ja
selbst, wie die Neubauer gerne nutzt. Aber bestimmt
hat auch die dafür „eine Ausrede“.
Es ist wie das „Haltet den Dieb“-Ablenkgeschrei des
echten Diebes, wenn eine der verlogensten Parteien
überhaupt die anderen der Lüge bezichtigen.
Und Luisa wird mit ihren Grünen und ihren Friday
for Future-Kids die „verlogene Klimadebatte“ weiter
führen.

Friday for future im Endstadium der Unterwanderung

Im ,,Focus„ scheint man sichtlich der Zeit hinterher
zu hinken. So schreibt dort Thomas Schmoll zu Friday
for future : ,, Die Israel-Kritik zeugt von Versuchen
einer linksextremistischen Einflussnahme. Doch
die Abwehrfront bei FFF gegen die Vereinnahm –
ung scheint zu bröckeln „. Sichtlich sind an Herrn
Schmoll sämtliche FFF-Demonstrationen der letz –
ten beiden Jahre spurlos vorübergegangen. Immer
wieder hatten sich nämlich dort die FFF-Aktivisten
Seite an Seite mit den Linksextremisten gezeigt und
deren Parolen munter mit gebrüllt. Die Vereinnahm –
ung ist also längst vollzogen worden!
Sichtlich haben die Medien hier immer ganz bewußt
weggesehen, sei es als FFF-Aktivisten mit örtlicher
Antifa auftraten oder sich zu Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby machten.
Und jetzt, wo sich die FFF-Aktivisten folgerichtig dem
Antisemitismus hingeben, will man in der gleichge –
schalteten Presse nichts davon bemerkt haben. Eben –
so wenig wie von der Vereinnahmung der FFF-Beweg –
ung durch die Grünen unter deren Politikerin Luisa
Neubauer!
Den nun in der Presse erwähnten ,,Abwehrkampf„
von FFF-Aktivisten hat es demnach gar nicht erst
gegeben. Wo immer Linksextremismus sowie Asyl –
und Migrantenlobby auf die FFF-Bewegung trafen,
ließ sich dieselbe widerstandlos vereinnahmen. Das
man der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutsch –
lands (MLDP) untersagen wollte auf FFF-Demons –
trationen Flagge zu zeigen, war nur eine Feigenblatt –
Aktion mit welcher man die bereits erfolgte Verein –
nahmung mehr als dürftig zu kaschieren versuchte.
Letztendlich marschierte dann die FFF-Bewegung
zusammen mit den Linksextremisten unter deren
Flagge doch auf!
Dementsprechend ist man in der ,,WELT„ auch
schon bedeutend weiter als im ,,FOCUS„ und
spricht hier ganz offen vom ,,Endstadium der Un –
terwanderung„.
Daher glaubt niemand mehr der Erklärung einer
Carla Reemtsma, welche behauptet: ,, „Eine Ver –
einnahmung durch extremistische Gruppen gab
es nie und gibt es auch heute nicht.“ Solch eine
Erklärung zeigt nur wie blind die führenden FFF –
Aktivistinnen gegenüber der Realität sind. Wäh –
rend Reemtsma, Neubauer & Co wie üblich in
der Szene nur mit Argusaugen auf jeden rechten
Einfluß geschaut, konnten die Linken ihre Beweg –
ung ohne große Schwierigkeiten kapern. Das ge –
lang, weil es in Deutschland ein und dieselben
sind die für linksextremistische Ziele, für Asyl –
und Migrantenlobby und den Umweltschutz auf
die Straße gehen. Wo man sich dem bei FFF noch
offen widersetzte, übernahm man zeitgleich deren
Gedankengut, und was man bei FFF als ,, zivilen
Ungehorsams „ ansah, war nichts anderes als ge –
nau die Politik dieser Klientel! Letztendlich führte
diese ständige Vermischung dazu, dass man die
FFF-Bewegung von den üblichen linksextremist –
ischen Bewegungen nicht mehr zu unterscheiden
vermag. Man hat aber gerne in Politik und Medien
weggeschaut, solange man die FFF-Kids vor ihrem
Karren spannen konnte. Somit dürfte es nur noch
eine Frage der Zeit sein bis FFF-Aktivismus in of –
fene Gewalt umschlägt. Die RAF lässt grüßen! Ei –
nen ersten Vorgeschmack dessen bekam man be –
reits beim gewaltsamen Protesten gegen den Kohle –
abbau!
Nur eines dürfte klar sein, dass, wenn es soweit
kommen wird, weder eine Clara Mayer, noch eine
Luise Neubauer oder Carla Reemtsma dann bereit
sein werden, die politische Verantwortung dafür
zu übernehmen. Und in der einseitig ausgelegten
Justiz in diesem Land werden sie das Glück haben,
dass die Gesichter der FFF-Bewegung nicht auf
Steckbriefen und Fahndungsplakaten enden!

Exekutiver Fußabdruck wäre ein direkter Tritt in Merkels Hintern

Nach unzähligen Korruptionsfällen im Bundestag sind
dessen Abgeordnete weiterhin komplett unfähig end –
lich ein funktionierendes Lobbyregister zustande zu
bekommen.
Allem voran die Merkel-CDU sperrt sich mit Händen
und Füssen gegen den exekutiven Fußabdruck. Dieser
soll nämlich offenlegen, in wie weit Lobbyisten Einfluß
auf die Gesetzgebung genommen.
Die Durchsetzung des exekutiven Fußabdruckes würde
praktisch das Ende des gesamten Merkel-Systems be –
deuten! Immerhin gehen die Lobbyisten der Asyl – und
Migrantenlobby im Kanzleramt sich nicht nur die Klinke
in die Hand, sondern haben ganze Migrationspakte der
Merkel-Regierung ausgearbeitet!
Von daher lässt man bewusst die Asyl – und Migranten –
lobby durch die Raster des Lobbyregister fallen und er –
wähnt dieselben noch nicht einmal als Lobbyisten. Da –
bei ist die Asyl – und Migrantenlobby die schlimmste
von allen, und diejenige, welche den Bundestag am
meisten unterwandert hat!
Schon, wenn sich wie 2016 bis 80 Prozent und 2020
54 bis 57 Prozent der Bevölkerung bei Umfragen deut –
lich gegen eine weitere Aufnahme von Migranten aus –
gesprochen, tat man unter Merkel im Bundestag alles,
um weitere Migranten aus dem Ausland zu ordern.
2020 sprachen sich 250 Abgeordnete des Bundestags
gegen den demokratischen Mehrheitswillen des Vol –
kes für eine weitere einseitige Aufnahme von Migran –
ten aus. Das bedeutet im Klartext, das gut ein Viertel
aller Abgeordneten des Bundestags für die Asyl – und
Migrantenlobby arbeiten!
Würde man daher die Asyl – und Migrantenlobby klar
als Lobbyisten benennen und mit dem exekutiven Fuß –
abdruck den Einfluss dieser Lobby auf Migrationspakte
und Türkei-Deal offenlegen, wäre dies politisch für das
Merkel-System das Ende. Es müsste dann auch dring –
end überprüft werden, welchen Einfluss die Asyl – und
Migrantenlobby auf Angela Merkels Entscheidung von
2015 am deutschen Volk und am Parlament vorbei die
Grenzen für fast eine Million Migranten nach Deutsch –
land zu öffnen! Man weiß vom ersten Türkei-Deal, dass
dieser komplett von Lobbyisten der Asyl – und Migran –
tenlobby ausgearbeitet und beim angeblich nicht bin –
denden Migrationspakt, der unter beständigem Belü –
gen des deutschen Volkes zustande gekommen, dürfte
es nicht viel anders aussehen!
Dazu müsste dringend geklärt werden, wie viele NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby die Merkel-Regierung
direkt oder indirekt unterstützt und wie viel Steuer –
geld an diese NGOs geflossen. Wie groß ist der Ein –
fluß der Asyl – und Migrantenlobby auf die Verteil –
ung von Gelder für ,,Entwicklungshilfe„? Auch diese
Frage müsste dringend geklärt werden. Daneben auch
wie viele Politiker aus Bundestag und Länderregierung
sind in Projekte der NGOs der Asyl – und Migranten –
lobby vertreten? Wie viele Politiker verdienen an der
Ausstattung und Vermietung von Asylunterkünften
mit? Wie viele parteinahe Bildungseinrichtungen ver –
dienen an Deutschkursen, Weiter – und Ausbildung
von Migranten mit? Welche Politiker vermieten pri –
vat Gebäude für die Unterbringung von Asylbewer –
bern und Migranten oder sind an solche beteiligt?
Der nicht zu übersehende Einfluss der Asyl und Mi –
grationslobby zeigt sich besonders deutlich beim so –
genannten ,,Migrationsgipfel„, wo die Merkel-Re –
gierung ausschließlich mit NGOs der Asyl – und Mi –
grantenlobby verhandelt. Beim letzten Gipfel waren
es bereits 75 solcher Organisationen und Vereine!
Alleine dies macht ersichtlich, welche Ausmaße die
Zusammenarbeit der Merkel-Regierung mit der
Asyl – und Migrantenlobby bereits angenommen
hat, so dass man offen mit 75 reinen Lobbyorgani –
sationen zusammenarbeitet und dementsprechend
reine Lobbyarbeit leistet. Wenn ein Viertel der Be –
völkerung einen Migrationshintergrund hat, müß –
ten rein demokratisch gesehen bei so einem Migra –
tionsgipfel 225 NGOs die das deutsche Volk vertre –
ten mit an dem Gipfel beteiligt werden! Aber dort
war nicht eine einzige NGO vertreten, die sich für
die Belange des deutschen Volkes eingesetzt, weil
es eben ein reines Lobbyistentreffen gewesen!
Würde man also all die Summen zusammenrechnen,
welche die Merkel-Regierung in den letzten 15 Jah –
ren an die Asyl – und Migrantenlobby gezahlt, dage –
gen würden sämtliche Summen aus anderen Kor –
ruptionsfälle zusammen, wie Kleingeld wirken!

Stellen wir uns einmal folgendes Szenarium vor

In der ,,Deutschen Welle„ soll Redakteur Hans Pfeifer

schon einmal auf die Hexenjad und das Kesseltreiben

gegen deutsche Polizisten einstimmen. ,,Stellen wir

uns einmal folgendes Szenario vor„ beginnt er.

Ja, stellen wir uns doch einmal vor linksextremistische

Journalisten unterwandern seit Jahren die staatlichen

Medien. Und dann fliegen 29 besonders viel Fake news

verbreitende Journalisten auf. Bereits im Vorfeld haben

2015 zwei linksextremistische Journalisten für Schlag –

zeilen gesorgt, welche bei der SPD-nahen ,,ZEIT„ auf –

geflogen, von denen der eine auf dem G20-Gipfel zur

Menschenjad auf ausländische Journalisten aufgeru –

fen und der andere das Plündern von Supermärkten

verherrlicht. Wobei dann auch noch herauskam, dass

beide Linksextremisten in ihrer ,,Arbeit„ direkt vom

Justizministerium unterstützt wurden.

Und? Der große Skandal bliebe vollständig aus, weil

der Bundestag genau solche Medien unterstützt und

2020 unter dem Vorwand der ,,Coronasoforthilfe„

staatlich alimentiert, damit dieselben Journalisten

einfach so wie bisher weiterarbeiten können und un –

gestört die Parolen von Linksextremisten und Lobby –

isten der Asyl – und Migrantenlobby weiter verbrei –

ten. Stellen wir uns weiter das Szenario vor, dass

sich nicht eine einzige von diesen Medien je wegen

der Verbreitung ihrer Fake news vor der Justit ver –

antworten musste.

Würden Sie dann nicht auch sofort ein linksextre –

mistisches Netzwerk vermuten, dass in Medien

und Politik aktiv ist?

Als zusätzlichen Beweis hätten wir Dutzende De –

mos von linksextremistischen Gruppierungen bei

denen nachweislich führende Politiker und Polizei –

führung bei Randalen und Krawallen weggesehen,

wie zuletzt gleich 3 Mal hintereinander in Leipzig!

Schlimmer noch: führte die Spur des linksextremist –

ischen Journalisten Sören Kuhlhuber damals direkt

ins Justizministerium. Dort saß damals als Justiz –

minister derselbe Heiko Maas, der als Außenminis –

ter die linksextremistische Band Feine Sahne Fisch –

filet bejubelt. Zu den Bejubelern dieser Band zählt

auch Maas Parteikollege, Bundespräsident Frank –

Walter Steinmeier.

Das ist in der Tat ,,ein fürchterliches Szenario„, das

zum Unglück genau so passiert ist!

Ja linksextremistische Journalisten sind keine Ein –

zelfälle, und die richten eben nicht in Privatchats,

sondern in öffentlichen Medien ihren Schaden an!

Und was tun Journalistenverband, Politiker und

angeblich ,,unabhängige„ Journalisten dagegen?

Nichts! Sie schauen nicht nur einfach weg, sondern

fördern und unterstützen sogar den Linksextremis –

mus noch! Das ist gewiss um vieles schlimmer zu

werten als die Taten einzelner Polizisten; die einmal

in privater Chatrunde ein Hitlerbild gepostet! Wie

geht übrigens der Verfassungsschutz mit Linken um

die ein Stalin-Bild gepostet?

Warum fordert eigentlich im geschilderten Fall nie –

mand eine Überprüfung aller Politiker und Journa –

listen auf Verbindungen zur linksextremistischen

Szene? Warum gibt es noch keine langjährige Stu –

die zu Linksextremismus im Journalismus?

Hans Pfeifer fantasiert für die ,,Deutsche Welle„

über die Polizisten: ,, Und nur zur Klarstellung:

diese „Staatsdiener“ machen das nicht aus Protest

gegen Flüchtlinge oder Bundeskanzlerin Merkel –

nein, sie sind Anhänger des völkischen Hitler-Fa –

schismus mit seinem millionenfachen Mord an

Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern und

Behinderten. Sie sind Staatsfeinde in Uniform„.

Wie steht es mit ihm selbst und den anderen Staats –

feinden im Journalistengewand? Die tun es ja auch

nicht, weil sie Marx, Lenin und Stalin die Treue ge –

schworen haben, sondern handeln aus linksextre –

men Antrieb gegen das eigene Volk. Liefern täg –

lich tendenziöse Berichte und Fake news ab!

Um wie viel schlimmer müssten dann diese Jour –

naille bestraft werden als die Polizisten?

Und warum bleibt bei linksextremistischen Gesinn –

ungsjournalismus der Aufschrei der Gesellschaft ei –

gentlich aus? Ach ja, ich hatte ja vergessen, dass in

diesem Land unter der Merkel-Regierung überwie –

gend linksextremistischer Krawallmob die Zivilge –

sellschaft auf der Strasse mimt!

Und Hans Pfeifer zeigt uns deutlich auf, wem das

Kesseltreiben und die Hexenjad auf Polizisten tat –

sächlich dient: ,,  Dass die Politik so routiniert mit

den Katastrophenmeldungen aus dem Sicherheits –

apparat umgeht, kann am Ende nur einen Grund

haben: Es gibt keine ernsthafte Empathie, kein

Mitfühlen mit denen, die unter diesen rechtsextre –

men Verstrickungen der Polizei zu leiden haben.

Und das sind vor allem Geflüchtete, migrantische

Deutsche, People of Color, und Gegner des Rechts –

extremismus „. Diese platte Propaganda zeigt uns

deutlich auf, dass hier Polizisten auf dem Altar der

Asyl – und Migrantenlobby und des Linksextremis –

mus geopfert werden sollen.

,,Wessen Brot ich esse, dessen Lied sing ich„, dass

ist immer noch das Motto der linksextremistischen

Journaille!

Wo die politische Durchseuchung längst abgeschlossen

Geht es nach den Berichten der ,,Qualitätsmedien„,
welche im stets einseitigen und lückenhaften Stil
über etwas berichten, dann sind die Bundesbürger
angeblich so was von zufrieden mit der Arbeit der
Merkel-Regierung.
Da ist nur von ein paar wenigen Unzufriedenen,
hier Wutbürger genannt, die Rede aber von denen
werde es immer mehr.
Verstörend für den linken Schweinejournalismus
muß es dabei sein, dass immer mehr Linke auf die
Straße gehen.
Gegen die anderen, ,,Esoteriker, Rechtsextremisten,
durch Fake-News angestachelte Verschwörungstheo –
retiker und biedere ältere Wutbürger „ konnte man
immer schön hetzen, aber den eigenen zum Himmel
stinkenden Stall mit journalistischen Exkrementen
zu beschmutzen, das bringt linker Schweinejourna –
lismus nun einmal nicht fertig. Für Linksextremis –
ten war man zur Lügen – und Lückenpresse gewor –
den, hatte für sie und deren NGOs laufend vor den
Rechten gewarnt und gegen sie gehetzt, aber all die
vielen Taten von Linksextremisten stets verharmlost.
Selbst verständlich geht der Schweinejournalismus
hierzulande, vor allem in der Ersten Reihe, so weit,
die Proteste in Zeiten von Corona auschließlich den
Rechten in die Schuhe zu schieben. So lässt man in
den versifften Medien, die immer gleichen selbster –
nannten Rechtsextremismusforscher, dümliche Po –
litologen und Vertreter linker Lobbyorganisationen
auftreten und vor den neuen Rechten warnen: ,, Wer
mit diesen Menschen demonstriert, macht ihre In –
halte nicht nur salonfähig, sondern trägt sie mit „.
Vor den gerade in Berlin aufgetretene stalinistischen
,,Rote Fahnen„-Gruppe warnt natürlich niemand,
wohl weil die meisten Vertreter des Schweinejourna –
lismus deren Inhalte mit trägt! Niemand stört sich
in den Redaktionen daran, dass ausgerechnet Erz –
kommunisten sich hier als Schützer von Demokra –
tie und Grundgesetz aufspielen! Seltsam, dass nicht
eine der Schweineblätter einen Einzigen der versiff –
ten Politologen aufzutreiben vermag, die doch an –
sonsten immer gleich zur Stelle, wenn es um Rechte
geht, der nun vor solchen Linksextremisten und de –
ren Ideologie warnen täte. Statt dessen geht es in
diesen Medien, in gewohnter Einseitigkeit, wieder
einmal nur gegen Rechte.
Halt so, wie man nur auf vermeintlich rechten Sei –
ten nach fake news sucht, und dabei die eigenen
Schmierblätter vollkommen außen vor lässt!
Dieser einseitige Berichtsstil zeigt aber auch mehr
als deutlich die Gefahr auf: Sichtlich hat kommunist –
isches, stalinistisches und linksextremistisches Ge –
dankengut in viele Redaktionen der Medien und
des öffentlich rechtlichen Fernsehens fest Fuss
fassen können. Getarnt als ,,Kampf gegen Rechts„,
wie etwa bei jenen zwei linksextremistischen Jour –
nalisten, die für ,,Die Zeit„ gearbeitet, fand der
neue Linksextremismus Eingang in den Medien.
Das war ein schleichender Prozess, der in vielem
an die linksextremistische Unterwanderung von
Wikipedia erinnert, wo etwa ab dem Jahre 2010
die linke Unterwanderung begonnen, und seit –
dem wie in Wells ,,1984„ sämtliche Artikel po –
litisch-korrekt umgeschrieben wurden.
Mit ,,Correktiv„ schuf sich der linke Schweine –
journalismus sogar seine eigene Zensurbehörde!
Unter Heiko Maas als Justizminister arbeitete
sogar das Justizministerium mit linksextremist –
ischen Journalisten, wie Sören Kohlhuber, eng
zusammen. Es sind dieselben staatlichen Ein –
richtungen und Ministerien, die unter dem Vor –
wand ,,Kampf gegen Rechts„ linksextremist –
ische Gruppen alimentieren. Wie weit dies be –
reits fortgeschritten, bewies der Skandal, das
in Thüringen ein verhafteter linksextremist –
ischer Bombenbauer, dort zuvor mit dem
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung
ausgezeichnet worden! Nicht zuletzt zeugt
auch das Bejubeln von Auftritten linksextre –
mistischer Bands durch Außenminister Maas
und Bundespräsidenten Steinmeier, wie links –
extremistisches Gedankengut bereits fester
Bestandteil ganzer Gruppen von Politikern
geworden, allem voran der Koalitionspartner
SPD ist geradezu davon durchseucht, und de –
ren gefährlichste Verbreiter nehmen Spitzen –
positionen in der Merkel-Regierung ein.
Wie gefährlich die linksextremistische Unter –
wanderung der Gesellschaft ist, zeigte sich in
der Unterwanderung von Umwelt – und Klima –
schutzgruppen. Friday for Future ist ein Bei –
spiel, in wie weit dies fortgeschritten. Das, was
ansonsten bei Antifa-Demos vorne mit läuft,
demonstriert bei FFF mit. Am 3. Oktober 2019
konnte man auf der FFF-Demo in Berlin, wo
FFF-Anhänger linksextremistische Losungen
ausriefen, deutlich den Verseuchungsgrad ab –
lesen, den solche Bewegungen bereits durch –
laufen hat.
Wenn also die Medien hier immer noch ein –
seitig vor den neuen Rechten warnen, dann
ist es nichts als das ,,Haltet-den-Dieb„-Ge –
schrei, mit dem der echte Dieb von sich abzu –
lenken versucht. Und man schaue sich sehr gut
die Politiker an, welche sich an diesem Geschrei
beteiligen!