Zur Wahl des ´´ Wort des Jahres „

Eine Gesellschaft von der Politik abhängiger Sprach –
mutanten wählte wieder, im üblich stalinistischen
Diktatorenstil, das der Politik genehme ´´ Wort des
Jahres „. Dabei ist diese Gesellschaft natürlich eben –
so vollkommen unabhängig, wie man Fußball mit
eckigen Bällen spielt oder etwa Donald Trump ein
schwuler Kommunist ist !
Schon allein der Umstand, dass die Wahl des Wortes
sich nicht nach der Mehrzahl der eingesendeten Vor –
schläge richtet, sondern oft dessen zum Trotz von der
´´ Jury „ ein anderer Begriff gewählt, und dies immer
schön politisch korrekt, lässt einen Hauch von Unab –
hängigkeit gar nicht erst aufkommen.
Da man sich von seinem Akademikersessel erheben
und dem Volk aufs Maul schauen müsste, was natür –
lich mit Arbeit verbunden, haben die Sprachmutanten
die einfachere Methode gewählt und lassen irgend –
welche Briefzusender das Wort wählen. Da hierbei
meist kaum 1000 Einsendungen zusammenkommen,
hat man nicht zu schwer an der täglichen Post zu tra –
gen und kann in der Einrichtung, in der man beschäf –
tig weiter dem Müßiggang frönen.
Da aber schon 1000 Briefe oder Karten lesen oder
auch Klicks im Internet auswerten, einen Sprach –
wissenschaftler dieser Sorte, vor eine schier unlös –
bare Aufgabe stellt, wird die ´´ Jury „ mit einem
typischen Vertreter der Systempresse besetzt, der
vom Auszählen ebenfalls so schwer erschöpft, so
dass er jedes Jahr ausgewechselt werden muß.
Denn außer den 1.000 Vorschläge-Einsendern,
interessiert eben nur ein Dutzend Journalisten,
die sonst im Vorweihnachtsloch nicht wüßten,
was sie schreiben sollen, niemanden, welches
nun das angebliche Wort des Jahres sein soll.
Eingentlich bildet das Wort, dass ausgewählt,
– und zumeist nicht sehr häufig im Sprachge –
brauch des Volkes vorkommt -, nur dem einen
Zweck, um bei der Bekanntgabe mit dem erho –
benen Zeigefinger daherzukommen.
Eher blanker Hohn ist die Annahme, dass diese
Wortwahl in irgendeiner Weise ein Stück Zeit –
geschichte darstelle. Das ist ungefähr so als ob
man behaupten täte, dass vor einer Million Jah –
ren die Urmenschen das Wort ´´ Arrh „ gewählt
und es damals sehr verbreitet gewesen. Wann
immer der Urmensch stürzte oder von seinem
Nachbarn eins mit der Keule übergezogen be –
kam benutzte er dieses Wort. ´´ Arrh „ stand
dazumals für den tiefen Schmerz, welcher die
Urgesellschaft erfasste.
Leider haben sich seit damals ein paar Sprach –
wissenschaftler an ihren akademischen Ein –
richtungen, seit damals kaum ein wenig weiter –
entwickelt ! Wie denn etwa ihre Wortwahl 2013
´´ Groko „ oder ´´ Teuro „ 2002, es hinlänglich be –
weisen. Jahr für Jahr beliefern sie den Steinzeit –
journalismus mit derlei Begriffen.

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Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.

Mogelpackung des Tages : Unwort-Jury

Wer bei traurigen 10.64 Zuschriften im Jahr, noch
nicht einmal aus deren “ Mehrheit“ ein „Unwort“
wählt, sollte in Zukunft dasselbe lieber aus einem
Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt küren, denn selbst
dass wäre noch um vieles „volksnaher“ gewesen!

In gewohnter medialer Vollverblödung kürte die
angeblich „unabhängige“ Jury, der den Blumenkübel-
Demokraten nahestehenden „Sprachwissenschaftler“
in bester Tradition tendenziöser Politischen Korrekt –
heit, wieder einmal mehr einen Begriff zum „Unwort „.
Die einzige wirkliche Unabhängigkeit dieser Jury
aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten besteht
tatsächlich darin, daß das „Unwort des Jahres „
vollkommen “ unabhängig nicht nach der Häufigkeit ´
der Vorschläge “ ausgewählt zu haben !
Sichtlich hält man in der Jury nichts von demokrat –
ischen Mehrheiten ! So wählte man also “ unabhängig “
von den Einsendungen in gewohnter Manier das Wort
“ Volksverräter „, da ´´das Wort angeblich ´´ ein Erbe
von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten “
sei. In der Begründung der sichtlich linkslastigen Jury
heißt es : “ Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen
Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber
Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffa –
mierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit
die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der
Gesellschaft“ abwürgen „.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle einmal
fragen, wie viele dieser “ notwendigen Diskussionen “
oder “ ernsthaften Gespräche “ denn die Mitglieder
dieser seltsamen Jury oder die als “ Volksverräter “
titulierten Politiker denn mit eben diesen Kräften
überhaupt geführt haben. Denn man müßte nach den
Behauptungen ja erst einmal ein Gespräch oder eine
Diskussion anfangen, um überhaupt abgewürgt zu
werden !
Ebenso könnte man also auch behaupten ´´ Unwort –
Jury“ ist das „Unwort“ des Jahres, weil eine Bande
von nicht kommunikationsfähigen Sprachwissen –
schaftler und Journalisten auf die undemokratischte
Art und Weise einen Wort auswählen, um damit ´´ die
Grenzen des öffentlich Sagbaren in unserer Gesellschaft
anmahnen „. Sichtlich hat nämlich diese „Unwort-Jury“
nicht viel zu sagen. Das diese Fake-Jury nicht einmal
ansatzweise irgendeine Mehrheit unserer Gesellschaft
vertritt, macht schon die Gefragtheit 2016 mit ganzen
1.064 Einsendungen deutlich. Man sollte uns daher doch
in Zukunft besser mit den medialen Verblödungen solch
Mogelpackungen nicht mehr belästigen, zumal wenn bei
traurigen 10.64 Usern, noch nicht einmal deren “ Mehr –
heits“-Beschluß zählt. Ebenso gut hätte man also auch
ein Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt auswählen und selbst das
wäre noch um vieles volksnaher gewesen!