Mal wieder mit zweierlei Maß

Während man einem Kasachen, der in Hamburg einen
jüdischen Studenten mit einem Spaten angriff, unmit –
telbar nach der Tat sofort die Unzurechnungsfähigkeit
bescheinigte, hat man für den Attentäter von Halle trotz
bereits laufenden Prozesses nach über einem Jahr im –
mer noch kein ein psychiatrisches Gutachten parat!
Augenscheinlich sollte so wohl sichergestellt werden,
dass Politik und Medien gut ein Jahr lang ungestört
die Straftat als sogenannte ,,rechtsextremistische Tat„
für ihre Zwecke instrumentalisieren können.
Überhaupt mutet es in der buntdeutschen Justiz mehr
als seltsam an, wie schnell und wie oft Straftäter mit
einem Migrationshintergrund als ,,psychisch krank„
und damit als ,,schuldunfähig„ eingestuft werden.
,,Ohne Schuld handelt laut Strafgesetzbuch, wer we –
gen ,,krankhafter seelischer Störung„, ,,tiefgreifen –
der Bewusstseinsstörung„ oder «schwerer anderer
seelischer Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht sei –
ner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu
handeln„.
Warum nun allerdings ein Straftäter mit Migrations –
hintergrund sofort so eingestuft, während bei einem
bio-deutschen Täter dies sichtlich hinausgezögert,
kann uns die buntdeutsche Justiz allerdings nicht
sagen. Ebenso wenig, wie uns etwa eine der ansons –
ten doch so typischen ,,in Auftrag gegebene Studie„
sagen könnte, wie viel psychisch-kranke Migranten
sich denn hier in Deutschland als tickende Zeitbom –
ben aufhalten.